Haut dem DAX die Mütze weg


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DAX 25.230 +0,02% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
windot:

Haut dem DAX die Mütze weg

6
19.10.09 19:55
Wann fällt die 6000? Der DOW hat die 10000 nun wohl nachhaltig geknackt!
Die Unternehmenszahlen sprechen im großen und ganzen für sich - es wird wieder Geld verdient!
Die Prognosen für 2010/2011 werden täglich angehoben! Warum also warten?

Allen Investierten Glück auf!
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windot:

Nächstes Ziel 6500 noch diesen Monat?

2
25.07.10 21:15
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Terminator100:

neeee, das max ist 6.444 danach gehts down

 
25.07.10 21:55
dies sollte jedoch nicht als Kaufempfehlung gewertet werden,
traut niemandem -  nicht mal mir !           > No Risk, No Fun <
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windot:

Na schaun wa mal!

2
25.07.10 23:02
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windot:

"Grüne Woche"?

 
27.07.10 09:01
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windot:

DAX im Schweinezyklus, die 6500 wird wohl leider

2
30.07.10 10:09
noch etwas länger brauchen.
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windot:

In diesem Monat die 6500?

2
01.08.10 22:47
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darkgreenhorn:

Nö, eher max. 6463 (min. 6385)

2
01.08.10 22:50
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windot:

Na der August fängt ja schon mal gut an!

2
02.08.10 10:12
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windot:

Die Jahresendrally startet im August!

 
04.08.10 11:07
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windot:

7000 noch vor Dezember möglich?

 
05.08.10 12:35
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windot:

2010 ist Spitze, 2011 kann nur besser werden!

 
06.08.10 12:57
"Vor allem Deutschland ist dabei Zugpferd der Erholung. Die Industrie zog im Juni 3,2 Prozent mehr Bestellungen an Land als im Vormonat - und damit gut doppelt so viel wie erwartet"

www.welt.de/die-welt/wirtschaft/...schneller-als-erwartet.html

07:36 Drucken Versenden Bewerten Wirtschaft berappelt sich schneller als erwartetEZB-Präsident Trichet: Erholung in Eurozone überraschend robust - Dickes Auftragsplus für deutsche Industrie

von Martin Greive
Frankfurt/Main - Die Wirtschaft in der Eurozone erholt sich überraschend schnell von der Finanzkrise. Die Konjunktur habe im zweiten Quartal angezogen und werde diesen positiven Trend wohl auch über den Sommer retten können, sagte Notenbankchef Jean-Claude Trichet nach der monatlichen Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB). "Die verfügbaren Daten für das dritte Quartal sind besser als erwartet."

Vor allem Deutschland ist dabei Zugpferd der Erholung. Die Industrie zog im Juni 3,2 Prozent mehr Bestellungen an Land als im Vormonat - und damit gut doppelt so viel wie erwartet, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit.

Für den Schub sorgte die Nachfrage aus dem Ausland. Sie zog um 5,7 Prozent an. Hier gab es überdurchschnittlich viele Großaufträge in der Luft- und Raumfahrt und bei Schienenfahrzeugen. Ohne diese beiden Sparten wären die Aufträge um 0,6 Prozent zum Mai gesunken. Airbus hatte zur Internationalen Luftfahrt-Ausstellung einen Rekordauftrag über rund elf Mrd. Dollar erhalten. Das Inlandsgeschäft der Industrie legte im Juni hingegen nur um 0,3 Prozent zu.

Insgesamt verbuchte die Industrie zwischen April und Juni fast acht Prozent mehr Aufträge - das zweitbeste Quartalsergebnis seit der Wiedervereinigung. Das Wirtschaftsministerium erwartet, dass sich die Erholung in der Industrie weiter fortsetzt. Der Wirtschaftszweig war im Krisenjahr 2009 extrem eingebrochen.

Der überraschend starke Aufwärtstrend dürfte die gesamte Wirtschaft deutlich beflügelt haben. "Deutschland nimmt im Euroraum derzeit eine Ausnahmestellung ein: Wie die Zahlen zu den Auftragseingängen eindrucksvoll belegen, sind deutsche Güter international gefragt. Die hohe Wettbewerbsfähigkeit und ein im Vergleich zum Vorjahr etwas niedrigerer Euro schlagen hier positiv zu Buche", sagte Stefan Schilbe, Deutschland-Chefvolkswirt von HSBC Trinkaus. Er rechnet wie viele Experten inzwischen damit, dass die deutsche Wirtschaft zwischen April und Juni um rund eineinhalb Prozent gegenüber den ersten drei Monaten gewachsen ist.

EZB-Chef Trichet warnte jedoch vor zu viel Euphorie. "Wir müssen vorsichtig bleiben. Ich erkläre den Sieg noch nicht." Das zweite Halbjahr werde in der Eurozone schwächer ausfallen als die erste Jahreshälfte. Folgerichtig beließen die Währungshüter den Leitzins auf dem Rekordtief von einem Prozent. Trichet bezeichnete dieses Niveau als "angemessen". Experten rechnen damit, dass die Notenbanker den Schlüsselzinssatz zur Versorgung der Banken mit frischem Geld bis zum Herbst kommenden Jahres nicht antasten werden.

Wie in der gesamten Eurozone wird sich nach Ansicht von Experten auch in Deutschland das Wachstum in den kommenden Monaten etwas abkühlen. "Es ist zu erwarten, dass das Expansionstempo im Winterhalbjahr nachlassen wird", sagte Kai Carstensen, Konjunkturchef des Ifo-Instituts. Die Aussichten für Produktion und Beschäftigung blieben aber gut.

Aufgrund der guten Wirtschaftslage lehnt Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) eine Verlängerung der Krisenhilfen aus dem Deutschlandfonds ab. An den Fonds können sich notleidende Firmen wenden und um finanzielle Unterstützung bitten. Die Spitzenverbände der Wirtschaft hatten Brüderle jüngst aufgefordert, Teile des Fonds über das Jahresende 2010 hinaus zu verlängern und zudem einige Übergangsregelungen zu schaffen. Die wirtschaftliche Lage sei noch zu unsicher, als dass die Hilfen eingestellt werden könnten, warnten die Wirtschaftsvertreter.

Der Minister teilte nun aber mit, dass er den Ausstieg aus den Krisenmaßnahmen für "unumgänglich und ordnungspolitisch geboten" hält. "Das bezieht auch Teilbereiche des Wirtschaftsfonds Deutschland ein." Die Konjunkturerholung habe für Entspannung im Finanzierungsbereich gesorgt. Brüderle verwies außerdem auf traditionelle Finanzierungshilfen, die von den Firmen weiter genutzt werden könnten und bei denen er Verbesserungen prüfen wolle.
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windot:

Nächste Woche fallen die 6500!?

 
06.08.10 22:20
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cv80:

Von mir aus gerne ... !

 
06.08.10 23:13
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
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windot:

Hyper hyper :-)

2
09.08.10 16:07
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windot:

don't panic

2
10.08.10 10:51
Q1 war gut, Q2 war besser, Q3 wird Klasse! Zumal das halbe Q3 ist schon fast abgehakt.
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windot:

Fed will US-Konjunktur auf die Sprünge helfen

3
10.08.10 23:55
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,711196,00.html

Fed will US-Konjunktur auf die Sprünge helfen

Angesichts der schleppenden Konjunkturerholung greift die US-Notenbank zu weiteren Stützungsmaßnahmen: Frei werdende Gelder sollen in Staatsanleihen reinvestiert werden. Die Fed bestätigte zudem, dass der Leitzins auf dem historischen Tiefstand nahe null Prozent verharrt.

Washington - Es ist ein eher kleines, aber psychologisch wichtiges Manöver, mit dem die US-Notenbank auf die Verlangsamung der Konjunkturerholung reagiert: Der Umfang der bisherigen Unterstützung in den Vereinigten Staaten werde nicht wie geplant zurückgefahren, teilte die Federal Reserve (Fed) nach einer Sitzung ihres Offenmarktausschusses am Dienstag mit.

Ihren Leitzins beließen die Notenbanker um Fed-Chef Ben Bernanke wie erwartet bei 0 bis 0,25 Prozent. Zudem wurde eine neue Maßnahme angekündigt: Geld, das durch die Fälligkeit bereits gekaufter Wertpapiere wieder flüssig wird, soll reinvestiert und damit neue Staatsanleihen erworben werden.

Im Klartext heißt dies, dass hypothekenbesicherte Anleihen und Papiere der staatlichen Hypothekenfinanzierer, die zur Stützung des taumelnden Häusermarktes erworben wurden, bei Fälligkeit von der Notenbank durch Staatspapiere ersetzt werden. Dadurch bleibt der Umfang der Hilfen für die Wirtschaft auf dem Papier zwar gleich, jedoch verschiebt sich die Gewichtung weg vom Immobilienmarkt hin zur allgemeinen Belebung der Konjunktur per Notenpresse.

Die Erholung der US-Wirtschaft von der schwersten Krise seit vielen Jahrzehnten war zuletzt ins Stocken geraten. Entsprechend positiv fiel die Reaktion der Börsen auf den von vielen Experten erhofften, aber dann doch überraschenden Schritt der Fed vom Dienstag aus. An der Wall Street drehte der Dow Jones-Index zumindest kurzzeitig ins Plus. Am Anleihemarkt zogen die Kurse kräftig an, während es am Devisenmarkt für den Dollar zu wichtigen Weltwährungen abwärts ging. Ungeachtet der Fed-Ankündigung schloss die Wall Street im Minus.

Erholung nicht in Sicht

Die Notenbanker bekräftigten erneut, dass der Leitzins "noch für einen längeren Zeittraum extrem niedrig" bleiben soll. Im Begleitkommentar zum Beschluss hieß es, die Erholung der Wirtschaft habe sich in jüngster Zeit stärker als erwartet verlangsamt und der kurzfristige Ausblick habe sich stärker als erwartet eingetrübt. Probleme gibt es in den USA beispielsweise nach wie vor am Arbeitsmarkt. Erst im Juni waren erneut 131.000 Jobs weggefallen.

Wie am Dienstag bekannt wurde, sank zudem die Produktivität im zweiten Quartal erstmals seit eineinhalb Jahren wieder. Das zweiten Quartal stand in den USA ohnehin unter keinem guten Stern. Das Wachstum der größten Volkswirtschaft der Welt verlangsamte sich in diesem Zeitraum wieder und ereichte nur noch ein Plus von 2,4 Prozent nach 3,7 Prozent in den ersten drei Monaten 2010.

Experten äußerten sich in ersten Reaktionen zufrieden mit dem vorsichtigen Gegensteuern der Zentralbank. "Wir sehen, dass die Fed nicht so sehr in Panik ist, wie der Markt denkt, aber sie wollen auch nicht, dass ihre Bilanz abnimmt und deshalb investieren sie frei werdenden Mittel in Staatsanleihen", sagte Anleihespezialist Ward McCarthy von Jeffries & Co. Auch Gary Thayer von Wells Fargo kann der Aktion einiges abgewinnen: "Der Aktienmarkt mag es anscheinend. Indem sie die Hypothekenpapiere nicht verfallen lassen, sondern das Geld weiter verwenden, bestätigen sie den Kurs und behalten den Grad der Unterstützung bei."

Erstmals bei Wertpapieren nachgekauft

Die Fed hatte wie viele Notenbanken in aller Welt auch auf dem Höhepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise ihren Leitzins kräftig gesenkt und zudem massiv Wertpapiere angekauft um zusätzlich Geld in das Finanzsystem, den Immobilienmarkt und die Wirtschaft zu pumpen: insgesamt für rund 1,7 Billionen Dollar. Da die Laufzeit dieser Papiere sukzessive zu Ende geht, nimmt diese Unterstützung automatisch ab, wenn das frei werdende Geld nicht wieder in Umlauf gebracht wird.

Bislang hatte die Fed nur bei der Fälligkeit von Staatsanleihen wieder nachgekauft, nicht aber bei anderen Wertpapieren. Durch die jetzt bekannt gegebene Änderung ihrer Politik, die ab dem 17. August umgesetzt werden soll, bleibt das Volumen der von der Fed gehaltenen Papiere insgesamt bei etwas mehr als zwei Billionen Dollar stabil.
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windot:

Also könnte es eigentlich weiter "up" gehen!

3
10.08.10 23:59
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windot:

Also noch hoffe ich mal, dass wir nur Anlauf

3
11.08.10 23:49
nehmen!
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windot:

Minikonsilidierung beendet?

3
17.08.10 14:05
Hab ja von CT keine Ahnung, aber ich würde einen Strich durch die durchschnittliche DAX-Kurve der letzten 12 Monate ziehen, der so im Winkel von 30° stetig nach oben geht!

Seit Mai können es auch 40° sein.

Wenn man bedenkt das wir erst Fahrt aufnehmen, dann sind die 7000 Punkte zum Jahresende gar nicht mal so unwahrscheinlich!
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windot:

Minikonsolidierung natürlich! Immer dieses frühe

3
17.08.10 14:20
Aufstehen!
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windot:

DOW wir folgen dir!

3
23.08.10 15:01
http://www.ariva.de/news/...-nach-zwei-Verlustwochen-in-Folge-3510573

Aktien New York Ausblick: Freundlich nach zwei Verlustwochen in Folge
14:52 23.08.10

NEW YORK (dpa-AFX) – Die wichtigsten US-Aktienindizes dürften am Montag nach zwei Verlustwochen in Folge höher in den Handel starten. Für gute Stimmung sorge, dass die Übernahmeaktivitäten offensichtlich nicht abflauten, sagten Händler.

Der Future auf den Dow Jones Industrial stieg gegen 14.40 Uhr um 0,23 Prozent. Am Freitag war der Index mit einem Minus von 0,56 Prozent bei 10.213,62 Punkten aus dem Handel gegangen. Der Future auf den Nasdaq 100 (Profil) sank um 0,47 Prozent. Der Technologie-Auswahlindex hatte am Freitag um 0,15 Prozent auf 1.825,75 Zähler zugelegt.

3PAR schossen im vorbörslichen Handel um 38,53 Prozent auf 24,99 US-Dollar nach oben. Der Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) will den Speicherspezialisten für 24 Dollar in bar kaufen und erhöht damit das eine Woche alte Übernahmeangebot des Konkurrenten Dell um ein Drittel. Während HP-Titel niedriger notierten, konnten Dell-Aktien zulegen.

Campbell erwägt einem Pressebericht zufolge ein 1,5 Milliarden Pfund (2,3 Milliarden Dollar) schweres Übernahmeangebot für den britischen Plätzchenhersteller United Biscuit. Dabei interessiere sich das Unternehmen ausschließlich für die Plätzchen-Produktion, die etwa drei Viertel von United Bicuit ausmache und nicht für das Knabberartikel-Geschäft, hatte die britische "Sunday Times" berichtet.

First Solar legten um 2,38 Prozent auf 128,00 Dollar zu. Die UBS hatte die Einstufung für die Titel von "Neutral auf Buy" angehoben. Das Kursziel erhöhten die Experten von 136 auf 150 Dollar. Die weltweite Nachfrage nach Solarstromkapazitäten werde 2010 und 2011 höher ausfallen als bisher gedacht, hieß es zur Begründung./he/ck
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windot:

Q3 läuft Spitze!

2
26.08.10 18:24
Man kann also erwarten das die Q3 Zahlen die Q2 noch toppen werden. Wann also wenn nicht jetzt sollte man einsteigen, wenn man daran partizipieren möchte!
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windot:

Neuer Kurs: DAX 7000!

 
21.09.10 11:41
Antworten
windot:

Ifo-Geschäftsklima steigt im September überraschen

2
24.09.10 10:32
Wieso überraschend? Wir sind auf Kurs!

Zum Artikel:

de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE68N06420100924
Antworten
windot:

IFO-Geschäftsklima so gut wie seit 3 Jahren

 
24.09.10 11:48
nicht mehr:

de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE68N07520100924
Antworten
Lars vom Mars:

Guten Morgen, windot!

 
24.09.10 11:50
Antworten
windot:

Moin Lars!

 
24.09.10 12:04
Antworten
windot:

"Firmen erwarten Konsumschub"

 
24.09.10 12:08
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,719327,00.html
Antworten
windot:

DAX geht auf 7000! Hat noch jemand Zweifel?

2
24.09.10 20:12
Antworten
windot:

"IWF prophezeit Deutschland Dauerwachstum"

 
25.09.10 13:11
Und weiter geht's:

www.handelsblatt.com/politik/...tschland-dauerwachstum;2661499
Antworten
windot:

Wenn man bedenkt, dass viele institutionelle

2
25.09.10 13:20
Anleger wie Versicherungen usw. noch Vorhaben den Aktienanteil in ihren Portfolios zu erhöhen, dann sollte uns bei den guten Aussichten für Deutschland, noch ein ordentlicher Schub nach oben bevorstehen!

Die 7000 im DAX bis zum Ende des Jahres bzw. spätestens zum Frühjahr 2011 halte ich für durchaus machbar!
Antworten
AND1:

windot, genau so schauts mal aus !

 
25.09.10 13:22
Viele wollen das aber (noch) nicht wahrhaben...

Soll aber nicht unser Problem sein! ;-)
Antworten
windot:

Geht der Ami über 11000 dann geht er up, der DAX!

2
07.10.10 12:56
Antworten
windot:

Maschinenbau sieht 2011 Wachstum von acht Prozent

3
07.10.10 13:02
www.bild.de/BILD/regional/muenchen/dpa/...chstum-von-acht.html
Antworten
windot:

DAX geht auf 7000, hat da jemand Zweifel?

3
13.10.10 13:30
www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/...uen-in-die-Aktie.html
Antworten
Faxe27:

7000 sind gut möglich -

2
13.10.10 15:38
aber davor kommt noch eine ordentliche korrektur.und zwar schon bald-auch wenn alles so schön aussieht heute. ich lass mich da nicht blenden-lol.
Antworten
windot:

Mmhhh, Korrektur schon, aber ich glaub nicht

3
13.10.10 15:49
während der Q3 Ergebnisphase. Dafür wird es wohl eher Anfang November bis Dezember interessant.
Antworten
windot:

"7.000 Punkte in den nächsten Wochen machbar"

2
14.10.10 13:49
windot:

Dax hängt fest

 
16.12.10 05:25
boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_497236
Antworten
windot:

7500 das sieht gut aus! Sommerrally?

2
07.07.11 22:24
Antworten
darkpassion:

Da die meisten

 
07.07.11 22:27
im Vorfeld eine Sommerrallye ausschlossen, wird sie wohl kommen.
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