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Strategie Hebel
Steigender Commerzbank AG-Kurs 5,00 9,98 15,35
Fallender Commerzbank AG-Kurs 4,99 9,49 15,81
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK73215 , DE000VH9ET18 , DE000VH9V1L6 , DE000VH1D4V9 , DE000VH0XFC2 , DE000VH10CN4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 509
Zugriffe: 108.853 / Heute: 12
First Sensor AG 53,40 € +0,38% Perf. seit Threadbeginn:   +551,22%
 
Dicki1:

...

 
07.09.13 21:13
translate.google.de/...%3Fq%3Dmemscap%26biw%3D1280%26bih%3D867

Nötige MEMSPatente könnte durch Kauf von MEMSCAP erworben werden.
Der französische Markt könnte so auch erschlossen werden.
-------------------


Seit Ihr auch dafür, dass First Sensor sich zukünftig auf die First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG beschränkt?
Sieht Ihr die First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG auch als Kernstück der aktuellen Holding?
Wenn Ihr die Haupthompage ansieht: www.first-sensor.com/ , sieht Ihr die Produktpalette der First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG.
Momentan hat Fiirst Sensor liquide Mittel von ca 15 Mio Euro.


Mit Verkauf von MPD.
​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki, hätte First sensor freies Kapital von über 55 Mio euro bei Marktkapitalisierung von 74 Mio Euro.

Trotz dem viele Geld, hätte First sensor mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG, weiterhin das Kerngeschäft, welches auf der Hompage der First Sensor zu sehen ist.    
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Dicki1:

,,,,,,,,,,,

 
07.09.13 21:22
Die beste Ergänzungen die First sensor nach meiner meinung bekommen kann, sind MEMSCAP und Advanced Photonix.
der amerikanische Markt könnte durch Advanced Photonix erschlossen werden, der französische Markt durch MEMSCAP.
Beides würde Einkaufskosten, Vertriebskosten, Entwicklungskosten senken, da First sensor schon in diesen Produktkategorien drinnen ist.

Seit Ihr auch dafür, dass First Sensor sich zukünftig auf die First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG beschränkt?
Sieht Ihr die First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG auch als Kernstück der aktuellen Holding?
Wenn Ihr die Haupthompage ansieht: www.first-sensor.com/ , sieht Ihr die Produktpalette der First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG.
Momentan hat Fiirst Sensor liquide Mittel von ca 15 Mio Euro.


Mit Verkauf von MPD.
​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki, hätte First sensor freies Kapital von über 55 Mio euro bei Marktkapitalisierung von 74 Mio Euro.

Trotz dem viele Geld, hätte First sensor mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG, weiterhin das Kerngeschäft, welches auf der Hompage der First Sensor zu sehen ist.    
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Dicki1:

Frage an Euch

 
08.09.13 13:04

Die beste Ergänzungen die First sensor nach meiner meinung bekommen kann, sind MEMSCAP und Advanced Photonix.
der amerikanische Markt könnte durch Advanced Photonix erschlossen werden, der französische Markt durch MEMSCAP.
Beides würde Einkaufskosten, Vertriebskosten, Entwicklungskosten senken, da First sensor schon in diesen Produktkategorien drinnen ist.

Seit Ihr auch dafür, dass First Sensor sich zukünftig auf die First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG beschränkt?
Sieht Ihr die First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG auch als Kernstück der aktuellen Holding?
Wenn Ihr die Haupthompage ansieht: www.first-sensor.com/ , sieht Ihr die Produktpalette der First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG.
Momentan hat Fiirst Sensor liquide Mittel von ca 15 Mio Euro.


Mit Verkauf von MPD.
​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki, mehr als 65 Mio euro  bei einer Marktkapitalisierung von 74 Mio Euro.

 Trotz dem viele Geld, hätte First sensor mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und der First Sensor AG, weiterhin das Kerngeschäft, welches auf der Hompage der First Sensor zu sehen ist.

Antworten
Dicki1:

Hebung gebundener Mittel

 
08.09.13 13:10
Hebung gebundener Mittel
Die meisten Aktionäre, übersehen den Firmenwert, der die First Sensor AG hat.

Momentan hat First sensor eine Marktkapitalisierung von 74 Mio Euro bei liquide Mittel von ca 15 Mio Euro.

Mit Verkauf von
MPD,​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki, hätte der Konzern mehr als 65 Mio euro freie Mittel  bei einer Marktkapitalisierung von 74 Mio Euro.
Trotzdem würde der Konzern mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG, das Kerngeschäft behalten.

Sieht Ihr die First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG auch als Kernstück der aktuellen Holding?

Mit Kauf von MEMSCAP und Advanced Photonix, könnte das Kerngeschäft im Ausland gestärkt werden.
Synergien, und Kosteneinsparungen, sowie ein höherer Marktanteil wären die positiven Folgen.
Antworten
Dicki1:

gebundenes Kapital

 
08.09.13 13:48
Im Quartalsbericht fürs 2.Quartal2013 stehen die Vorräte mit 29,247 Mio Euro drinnen.
Da sollten sicherlich noch Kosten zu heben sein.
www.first-sensor.com/de/investor-relations/...n/finanzberichte
Antworten
Dicki1:

..................

 
08.09.13 17:51
Auf der Hompage der First Sensor tochter MEMSFAB steht drinnen, dass
MEMSFAB, Beschleunigungssensoren, Neigungssensoren und Drehratsensoren im Portfolio hat.
translate.google.de/...%3Fq%3Dmemsfab%26biw%3D1280%26bih%3D867

Auf der Hompage der First Sensor steht nur drinnen, das Sensorlösungen für
Licht Strahlung Druck
Füllstand Durchfluss, Spezialsensoren
angeboten werden.
www.first-sensor.com/
Diese Liste, könnten ergänzt werden um die Beschleunigungssensoren, Neigungssensoren und Drehratsensoren, die auf der Hompage der First Sensor-Tochter angeboten werden.
Antworten
Dicki1:

Guten Tag Herr Joachim Wimmers

 
08.09.13 23:35
Im Quartalsbericht fürs 2.Quartal2013 stehen die Vorräte mit 29,247 Mio Euro drinnen.

Da der Umsatz bei First sensor seit Monate rückläufig ist, scheint mir, dass die Vorräte übertrieben sind.

Mit Verkauf von
MPD,​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki, hätte der Konzern mehr als 65 Mio euro freie Mittel  bei einer Marktkapitalisierung von 74 Mio Euro.
Trotzdem würde der Konzern mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG, das Kerngeschäft behalten.

Bevor der Vorstand MPD,​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki  verkauft, müssen bei Diesen Unternehmen Vorräte abgebaut werden, damit First sensor mehr Cash in den Bchern hat.

In Dieser konjunkturellen Lage sind Vorräte im Wert von 29,247 Mio Euro zu viel.
Zumindestens bei Diesen Töchtern, die verkauft werden sollen, müssen die Lagerbestände abgebaut werden, damit, mehr Cash in den Kasssen der First Sensor ist.

Würde der Finanzvorstand die Vorräte um 15% abbauen, wären zusätzliche 4,5 Mio Euro in der Kasse der First sensor.

Mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG könnte First Sensor das Kerngeschäft beibehalten.
Mit Kauf von MEMSCAP und Advanced Photonix, könnte das Kerngeschäft im Ausland betrieben werden.



Antworten
Dicki1:

Herr Wimmers 14 Monatslöhne

 
09.09.13 01:58
In den früheren Stellenanzeigen der First Sensor stand immer was mit Urlaubsgeld und Weinachtsgeld drinnen.
Glaube auch, Bezahlung von Überstunden.
Mitlerweile stehn bei den Stellenanzeigen, keine Inhalte der Sozialleistungen mehr drinnen.
--------------
Dafür könnte jährlich, eine Ergebnisbeteiligung ausgezahlt werden, die nicht durch Bargeld, sondern durch aktien der First sensor AG mit Haltefrist ausgezahlt wird.

In einer Zuliefererindustrie wie die Sensorik, sind 14 Monatslöhne nicht mehr tragbar.

Antworten
Dicki1:

14 Monatsgehälter

 
09.09.13 02:02
Findet Ihr es gut, dass First sensor-Mitarbeiter, Urlaubsgeld, Weinachtsgeld, teilweise, bezahltes Diensthandy, Firmenwagen etc bekommen und wir Aktionäre in die Röhre schauen.

Weinachtsgeld und Urlaubsgeld gehört durch Ergebnisbeteiligung umgetauscht die mit Aktien  mit Haltefrist bezahlt wird.
Antworten
Dicki1:

lohnkoaten

 
09.09.13 09:49
Da first sensor uebertariflich zahlt, sowie 14 monatsgehaelter zahlt, mit teilweise weitere sozialleistungen, hat der firstand grosse moeglichkeuten.
sensorbranche ist eine reine zulieferbranche und dort gehoeren die loehne angepasst.
statt dessenn koennte eibe ergebnisbeteiligung eibgefuert werden die mit aktien bezahlt wird
Antworten
Dicki1:

herr wimmers

 
09.09.13 10:01
Milionenkosten liessen sich einsparen.
der infeniur sowie technikeranteil ist gross.
das brutolohnnivea ist gross.
davon 14 monatsgehaelter.
der vorstand koennte zumindestens die tgeoretische kostensenkung nachrechnen
Antworten
Dicki1:

Nur noch kerngeschäft

 
09.09.13 13:15
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld könnten zumindestens von einer Ergebnisbeteiligung abgelöst werden, die in Aktien beglichen wird.

Im Quartalsbericht fürs 2.Quartal2013 stehen die Vorräte mit 29,247 Mio Euro drinnen.

Da der Umsatz bei First sensor seit Monate rückläufig ist, scheint mir, dass die Vorräte übertrieben sind.

Mit Verkauf von
MPD,​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki, hätte der Konzern mehr als 65 Mio euro freie Mittel  bei einer Marktkapitalisierung von 74 Mio Euro.
Trotzdem würde der Konzern mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG, das Kerngeschäft behalten. Mit Kauf von Advanced Photonix und MEMSCAP könnte der Marktanteil der First sensor AG auf dem Weltmarkt gesteigert werden.

Bevor der Vorstand MPD,​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki  verkauft, müssen bei Diesen Unternehmen Vorräte abgebaut werden, damit First sensor mehr Cash in den Bchern hat.

In Dieser konjunkturellen Lage sind Vorräte im Wert von 29,247 Mio Euro zu viel.
Zumindestens bei Diesen Töchtern, die verkauft werden sollen, müssen die Lagerbestände abgebaut werden, damit, mehr Cash in den Kasssen der First Sensor ist.

Würde der Finanzvorstand die Vorräte um 15% abbauen, wären zusätzliche 4,5 Mio Euro in der Kasse der First sensor.

Mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG könnte First Sensor das Kerngeschäft beibehalten.
Mit Kauf von MEMSCAP und Advanced Photonix, könnte das Kerngeschäft im Ausland betrieben werden.
Antworten
Dicki1:

...........

 
09.09.13 13:25
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld könnten zumindestens von einer Ergebnisbeteiligung abgelöst werden, die in Aktien beglichen wird.

Im Quartalsbericht fürs 2.Quartal2013 stehen die Vorräte mit 29,247 Mio Euro drinnen.

Da der Umsatz bei First sensor seit Monate rückläufig ist, scheint mir, dass die Vorräte übertrieben sind.

Mit Verkauf von
MPD,​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki, hätte der Konzern mehr als 65 Mio euro freie Mittel  bei einer Marktkapitalisierung von 74 Mio Euro.
Trotzdem würde der Konzern mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG, das Kerngeschäft behalten. Mit Kauf von Advanced Photonix und MEMSCAP könnte der Marktanteil der First sensor AG auf dem Weltmarkt gesteigert werden.

Bevor der Vorstand MPD,​ Silicon Micro Sensors, Klay Instruments und Lewicki  verkauft, müssen bei Diesen Unternehmen Vorräte abgebaut werden, damit First sensor mehr Cash in den Bchern hat.

In Dieser konjunkturellen Lage sind Vorräte im Wert von 29,247 Mio Euro zu viel.
Zumindestens bei Diesen Töchtern, die verkauft werden sollen, müssen die Lagerbestände abgebaut werden, damit, mehr Cash in den Kasssen der First Sensor ist.

Würde der Finanzvorstand die Vorräte um 15% abbauen, wären zusätzliche 4,5 Mio Euro in der Kasse der First sensor.

Mit First Sensor GMBH, MEMSFAB, Elbau, sensortechnics, und die First Sensor AG könnte First Sensor das Kerngeschäft beibehalten.
Mit Kauf von MEMSCAP und Advanced Photonix, könnte das Kerngeschäft im Ausland betrieben werden.
---------------

Auf der Hompage der First Sensor tochter MEMSFAB steht drinnen, dass
MEMSFAB, Beschleunigungssensoren, Neigungssensoren und Drehratsensoren im Portfolio hat.

translate.google.de/...%3Fq%3Dmemsfab%26biw%3D1280%26bih%3D867
Auf der Hompage der First Sensor steht nur drinnen, das Sensorlösungen für
Licht Strahlung Druck
Füllstand Durchfluss, Spezialsensoren
angeboten werden.
www.first-sensor.com/
Diese Liste, könnten ergänzt werden um die Beschleunigungssensoren, Neigungssensoren und Drehratsensoren, die auf der Hompage der First Sensor-Tochter angeboten werden.
Antworten
Dicki1:

--------

 
09.09.13 13:26
Da first sensor uebertariflich zahlt, sowie 14 monatsgehaelter zahlt, mit teilweise weitere sozialleistungen, hat der firstand grosse moeglichkeuten.
sensorbranche ist eine reine zulieferbranche und dort gehoeren die loehne angepasst.
statt dessenn koennte eibe ergebnisbeteiligung eibgefuert werden die mit aktien bezahlt wird
Antworten
Dicki1:

Passt ins First sensor Portfolio

 
10.09.13 18:37
Die im Januar 2009 gegründete ANDANTA GmbH, Olching, konzentriert sich ganz auf optoelektronische Bildsensoren und Detektorfelder. Das Unternehmen möchte Kamerahersteller, Hersteller von Spektrometern, Teleskopen u.a. wissenschaftlichen optoelektronischen Systemen mit einer möglichst optimalen Bildaufnahmelösung für Spezialanwendungen in kleineren Nischen versorgen.

Bei den Bauelementen handelt es sich vielfach um kundenspezifische Sonderentwicklungen für spezielle Anwendungen, die unter Einbindung der gewonnenen Entwicklungs- und Fertigungspartner erstellt wurden. Daneben gibt es einige Standard-Produkte als Diskussionsgrundlage.

www.andanta.de/de/unternehmen.html
Antworten
Dicki1:

Baukastensystem

 
11.09.13 12:31

www.sensormagazin.de/dateien/smonline/...ws/tronics_sm1_13.pdf

Tronics bringt Submicrometer MEMSTechnologie
in die Produktion
Es begann mit der Entwicklung von zuverlässigen
Produktionsprozessen bei Tronics in Grenoble, die
auf der SOI MEMS-Technologie von CEA-Leti beruhen.
Damit konnte Tronics ein profitables Unternehmen
werden. Nun wurde die MEMS-Technologie des
CEA-Leti Forschungsinstituts neu übernommen.
Schlüsselelemente sind piezoresistive Nanodrähte,
ein großer Fortschritt in der Empfindlichkeit und in
der Bauelelement-Größe gegenüber der üblichen
kapazitiven Auslesung.
Innerhalb der nächsten 2 Jahre werden nun 6 DOF,
9 DOF und weitere Bauelemente in der gleichen
MEMS-Technologie entwickelt.Damit sollen alle Sensorachsen
von Beschleunigungssensoren, Gyroskopen,
Magnetometern und Drucksensoren mit einer
gemeinsamen Technologieplattform gefertigt werden
können
. Die resultierenden Multisensoren werden
sich durch geringere Größe sowie durch hohe Empfindlichkeit
und geringen Leistungsverbrauch auszeichnen.
Auch kann die Integration mit den begleitenden
Steuer- und Ausleseschaltkreisen und damit
Design und Chipfertigung vereinfacht werden. Dieses
Projekt wird von den Partnern solide finanziert und
vom französischen Industrieministerium über das
Nanoelektronik-Industrieförderprogramm mit 6,5
Mio. € unterstützt. Pilotkunden von Tier 1 Automobil-
Zulieferern und anderen Industriekunden sind in
dem Projekt mit eingebunden, damit diese Entwicklungen
den Marktanforderungen entsprechen. Auch
ASIC Hersteller haben Interesse an diesen Inertialsensoren
sowie der Softwarespezialist MOVEA, der
Interesse an In-Door-Navigationsanwendungen hat.
Damit die potentiellen Volumen-Anforderungen der
Kon-sumindustrie erfüllt werden können, plant Tronics
diese Technologie in 8 Inch/20 cm Waferdurchmessern
zu fertigen.
Mit diesen neuen Vorhaben geht die 10-jährige erfolgreiche
Zusammenarbeit zwischen CEA-Leti und TRONICS
in eine neue Phase mit einem sehr engagierten
MEMS-Projekt, der einen Meilenstein zur weiteren
Miniaturisierung und Integration von Sensoren auf
Chips ermöglichen wird.

Antworten
Dicki1:

Baukasten-Modulstrategie

 
11.09.13 13:12

Momentan werden alle Photodioden in Berlin kundenspezifisch gefertigt.
In der Hauptversammlung hieß es von jemanden, dass selbst zur Photodiodenfertigung ein Baukasten/Modul-system bentzt werden könnte.
Manche Arbeitsschritte bei der Photodiodenproduktion, die gleich sind, könnten dann in Großserie hergestellt werden wobei kundenspezifische Merkmale kundenspezifische hergestellt werden kann.

Erschaffung eines Baukastens für dem ganzen First Sensor Konzern wäre intressant.
Produkte könnten Produktkategorien zugeordnet werden.
Das Ziel, wäre, selbe Materialien und Module, für viele Produkte des First Sensor Konzerns.
Bei zukünftiger Entwicklung neuer Produkte, kann zuerst darauf geachtet werden, ob schon ein Baukastensystem existiert, von dem Module für das neue Produkt genommen werden kann.

Die Anzahl an verschiedene Materialien die eingekauft werden müssen, könnten durch eine Modul-Gleichteile,Baukastenstrategie verkleinert werden was Kosten spart.

Alle Produkte des First Sensor-Konzerns gehören in Produktkategorien eingeteilt.
Jedes Produkt einer  Produktkategorie, könnte zukünft, gleiche Module, Materialien, oder sogar die selbe Softwareplatform benutzen, die invidual angepasst werden kann.

Bei der Entwicklung eines Produktes muss schon geschaut werden, dass die selben Materialien, Module, des Baukastensystems benutzt werden, die auch bei anderen Produkten dieser Produktkategorie eingesetzt werden.

Antworten
Dicki1:

gleichtwilesteatwgie

 
11.09.13 17:43
Wuerde first sensor bei der entwicklung von pridukten auf eine gleichteilestrategie achten, koennten einkaufskosten gespart werden und bei fitst sensor, koennten an manchen arbeitsplaetze, dadurch hoehere sturckzahlen rauskommen,da die ablaufe ab einer gewissen stueckzahl automatisiert werden koennen.

Antworten
Dicki1:

............

 
11.09.13 23:43

www.sensormagazin.de/dateien/smonline/...ws/tronics_sm1_13.pdf

Tronics bringt Submicrometer MEMSTechnologie
in die Produktion
Es begann mit der Entwicklung von zuverlässigen
Produktionsprozessen bei Tronics in Grenoble, die
auf der SOI MEMS-Technologie von CEA-Leti beruhen.
Damit konnte Tronics ein profitables Unternehmen
werden. Nun wurde die MEMS-Technologie des
CEA-Leti Forschungsinstituts neu übernommen.
Schlüsselelemente sind piezoresistive Nanodrähte,
ein großer Fortschritt in der Empfindlichkeit und in
der Bauelelement-Größe gegenüber der üblichen
kapazitiven Auslesung.
Innerhalb der nächsten 2 Jahre werden nun 6 DOF,
9 DOF und weitere Bauelemente in der gleichen
MEMS-Technologie entwickelt.Damit sollen alle Sensorachsen
von Beschleunigungssensoren, Gyroskopen,
Magnetometern und Drucksensoren mit einer
gemeinsamen Technologieplattform gefertigt werden
können.
Die resultierenden Multisensoren werden
sich durch geringere Größe sowie durch hohe Empfindlichkeit
und geringen Leistungsverbrauch auszeichnen.
Auch kann die Integration mit den begleitenden
Steuer- und Ausleseschaltkreisen und damit
Design und Chipfertigung vereinfacht werden. Dieses
Projekt wird von den Partnern solide finanziert und
vom französischen Industrieministerium über das
Nanoelektronik-Industrieförderprogramm mit 6,5
Mio. € unterstützt. Pilotkunden von Tier 1 Automobil-
Zulieferern und anderen Industriekunden sind in
dem Projekt mit eingebunden, damit diese Entwicklungen
den Marktanforderungen entsprechen. Auch
ASIC Hersteller haben Interesse an diesen Inertialsensoren
sowie der Softwarespezialist MOVEA, der
Interesse an In-Door-Navigationsanwendungen hat.
Damit die potentiellen Volumen-Anforderungen der
Kon-sumindustrie erfüllt werden können, plant Tronics
diese Technologie in 8 Inch/20 cm Waferdurchmessern
zu fertigen.
Mit diesen neuen Vorhaben geht die 10-jährige erfolgreiche
Zusammenarbeit zwischen CEA-Leti und TRONICS
in eine neue Phase mit einem sehr engagierten
MEMS-Projekt, der einen Meilenstein zur weiteren
Miniaturisierung und Integration von Sensoren auf
Chips ermöglichen wird.

Antworten
Dicki1:

ggemeinsame Sensorikplatform

 
11.09.13 23:50

www.imms.de/de/unternehmen/news/hash/...e-nano-goes-makro.html

Gemeinsam mit neun Unternehmen und Forschungseinrichtungen hat das IMMS ein Konzept für die Initiative »nano goes makro« erarbeitet, mit dem sich das Initialkonsortium beim Programm »Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation« des BMBF beworben hat. Das Konzept sieht vor, dass das IMMS gemeinsam mit den Partnern eine Elektronikplattform zur Datenerfassung, Datenaufbereitung und Vernetzung von High-Performance-Sensor-Systemen entwickelt. Zudem wird das Institut sowohl Maschinen und Geräte mitgestalten, in denen solche Sensorsysteme künftig eingesetzt werden, als auch an der Entwicklung einer Fertigungstechnikplattform für die Herstellung der Sensorsysteme mitarbeiten.
Die Initiative »nano goes makro« entstand aus dem Innovationsforum »Mikro-Nano-Integration«, welches 2010 von der TU Ilmenau durchgeführt wurde. Sie vereint kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und Forschungseinrichtungen aus Thüringen und anderen Bundesländern und hat sich zum Ziel gesetzt, die Mikro- und Nano-Technologien für KMU nutzbar zu machen. In den vergangenen zwei Jahren hat die Initiative »nano goes makro« Ideen entwickelt, wie auf Basis gemeinsamer Technologieplattformen neue Produkte für die unterschiedlichsten Märkte erforscht und entwickelt werden können, die diese neuartigen Multisensor-Systeme nutzen.

nano goes makro ist nun auch online:

www.nanogoesmakro.de

Weitere Informationen und die Pressemeldung von ELMUG finden Sie unter:
www.elmug.de

Antworten
Dicki1:

...................

 
12.09.13 00:03

www.springerprofessional.de/...echanische-systeme/4323324.html Baukastensystem für Sensorik Mit einer Art Baukastensystem soll nun künftig das Entwickeln komplexer Mikro-Elektromechanische-Systeme vereinfacht werden. Im Rahmen des Forschungsprojekts "Schaltplan-basierter Entwurf von MEMS für Anwendungen in Optik und Robotik" – kurz MEMS2015 – erproben Wissenschaftler neue Methoden, um die Lücken zwischen der Chip- und Sensorfertigung sowie der anschließenden Integration der Bausteine in Produkte zu schließen. Damit werden die Möglichkeiten einer breiten MEMS-Anwendung im professionellen und sicherheitsrelevanten Umfeld enorm erweitert. Zudem können kleine und mittelgroße Unternehmen dank der neuen Methoden in Zukunft auch MEMS entwerfen und viel häufiger und in größerer Vielfalt als heute in ihre Produkte integrieren.

Antworten
Dicki1:

......................

 
12.09.13 00:18
de.wikipedia.org/wiki/Gleichteilestrategie

de.wikipedia.org/wiki/Baukastensystem

-----------------------------
Baukastensystem.
Würde First Sensor, künftige Produkte in Baukastenform herstellen, könnte First Sensor, manche Bauteile der Produkte in Großserie herstellen, da durch die Baukastenstrategie nicht alles wieder neu entwickelt werden muss.

de.wikipedia.org/wiki/Baukastensystem
de.wikipedia.org/wiki/Gleichteilestrategie
Antworten
Dicki1:

,,,,,,,,,,,,

 
12.09.13 00:27
www.sensormagazin.de/dateien/smonline/...ws/tronics_sm1_13.pdf

Innerhalb der nächsten 2 Jahre werden nun 6 DOF,
9 DOF und weitere Bauelemente in der gleichen
MEMS-Technologie entwickelt.Damit sollen alle Sensorachsen
von Beschleunigungssensoren, Gyroskopen,
Magnetometern und Drucksensoren mit einer
gemeinsamen Technologieplattform gefertigt werden
können.

Antworten
Dicki1:

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

 
12.09.13 22:03
Silicon Micro Sensors arbeitet gerne mit Werkstudenten.

www.smicrosensors.com/jobs.html

First sensor könnte mit Hilfe von Werksstudenten auch mehrere Projekte anstoßen.
-----------------------
www.smicrosensors.com/jobs.html

Jobs

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Wir entwickeln und vertreiben mikroelektronische Sensormodule und -systeme für
kundenspezifische Anwendungen. Zu den Kunden gehören weltweit namhafte Unternehmen
der Automobil- und Industriebranche. Das Unternehmen liegt nahe am Zentrum einer
attraktiven sächsischen Großstadt.


Praktikant/Werkstudent
Elektrotechnik, Mechatronik, technische Informatik o.ä.

Aufgaben

·      Aufbau und Kalibrierung von Erprobungs- und Vorserienteile
·      Mitwirkung bei Entwurf und Aufbau von Versuchsständen und -anordnungen
·      Softwareanpassungen
·      Unterstützung bei der Versuchsdurchführung intern und in externen Laboren
·      Unterstützung bei der Erprobung von Materialerprobungen und Begleitung von Dauertests
·      Unterstützung bei Beschaffung, Aufbau und Wartung von Labor- und Fertigungsequipment

Qualifikation

·      Student der Elektrotechnik, Mechatronik, Fahrzeugtechnik, technische Informatik, Physik oder vergleichbarer Studiengänge
·      Abgeschlossenes Grundstudium
·      Grundlegende Kenntnisse der Softwareprogrammierung (vorzugsweise LabView, VBA, C++)
·      Hohes Maß an Selbständigkeit, Eigeninitiative und Flexibilität
·      Soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit
·      Sprachkenntnisse: Deutsch und Englisch in Wort und Schrift

Zusätzliche Informationen

·      Beginn: ab sofort
·      Dauer: 4-6 Monate

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an:
Silicon Micro Sensors GmbH
Andreas Neumann

Königsbrücker Straße 96
01099 Dresden
Germany

Tel:            +49.(0)351.31 7762-34
Fax:           +49.(0)351.31 7762-12
E-Mail:        neumann@smicrosensors.com



Praktikant /Werkstudent Supply Chain Management

Aufgaben

·      Bestellungen auslösen
·      Lieferungen verfolgen
·      Lieferketten koordinieren
·      Wareneingänge prüfen
·      Unterstützung bei der Rechnungsfreigabe
·      Koordination des Lieferantenmanagements
·      Je nach Einsatzdauer Projekte aus den Bereichen Einkauf/Lagerwirtschaft
Qualifikation

·      Studenten aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften o.ä.
·      Hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigeninitiative
·      Sehr gute Englischkenntnisse
·      Grundkenntnisse MS Office

Zusätzliche Informationen

·      Beginn: ab sofort
·      Dauer: Praktikanten: min. 4 Monate, Werkstudenten: min. 1 Jahr

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an:
Silicon Micro Sensors GmbH
Daniela Engelmann

Königsbrücker Straße 96
01099 Dresden
Germany

Tel:            +49.(0)351.31 7762-14
Fax:           +49.(0)351.31 7762-12
E-Mail:        wachtel@smicrosensors.com



Praktikant für die Software-Entwicklung: Embedded Linux

Ihre Herausforderungen

• Entwicklung hardwarenaher Software für ARM Prozessoren
• Auswahl, Konfiguration und Anpassung eines Bootloaders
• Entwicklung von Treibern für Hardwarekomponenten
• Test von Software


Ihre Kenntnisse und Voraussetzungen

• Studium der Fachrichtung Elektrotechnik, Informatik bzw. eines vergleichbaren Studiengangs
• Abgeschlossenes Grundstudium
• Grundlegende Kenntnisse der Softwareprogrammierung (vorzugsweise C/C++, Assemblersprache)
• Grundlegende Kenntnisse in Linux
• Grundlegende Kenntnisse über Embedded Systems Hardware (idealerweise mit ARM-Prozessoren)
• Hohes Maß an Selbständigkeit, Eigeninitiative und Flexibilität
• Soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit
• Sprachkenntnisse: Deutsch und Englisch in Wort und Schrift


Zusâtzliche Informationen

• Beginn: Februar 2013
• Dauer: 4-6 Monate


Ist Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an:

Silicon Micro Sensors GmbH
Andi Sastra
Königsbrücker Straße 96
01099 Dresden
Germany
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Dicki1:

PET-Sonden und Gamma-Sonden

 
13.09.13 17:31

First sensor stellt in Berlin PET-Sonden und Gamma-Sonden her.



www.first-sensor.com/de/produkte/fotooptische-sensoren/systeme


Die Berliner Crystal ist Sondenspezialist.
Mit Crystal könnte First Sensor, Ihre sondenkompetenz erweitern.
Gemeinsame Sondenproduktion in Berlin wäre sinvoll.



crystal-photonics.com/de/products/products.htm





Die Berliner Crystal Photonics GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Detektorsystemen und miniaturisierten Kernstrahlungsdetektoren für Medizintechnik, industrielle Messtechnik, Forschung, Umweltschutz und Verteidigung. Jahrzehntelange Erfahrungen bei der Herstellung und Bearbeitung von Kristallen verbinden wir dabei erfolgreich mit unserer Kompetenz bei der Anwendung von Detektoren in unterschiedlichsten Einsatzbedingungen. Besondere medizintechnische Tätigkeitsschwerpunkte liegen für uns im nuklearmedizinischen Bereich: Seit 1997 entwickeln und fertigen wir Gamma-Sondensysteme für intraoperative Einsatzzwecke, die, aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und enormen Leistungsfähigkeit, weltweit höchstes Ansehen genießen.

Auch unser neuestes System "Crystal Probe -automatic-", für Operationen nach der Methode der Wächter-Lymphknoten-Ektomy (SLNE), steht in dieser Tradition. Es enthält eine Vielzahl unterschiedlicher Sonden mit variablen Parametern, wie z.B. unsere kabellose Bluetooth-Sonde Crystal Wireless Probe, die den gegenwärtigen Höhepunkt unserer Gammasonden-Entwicklung repräsentiert. Darüber hinaus entwickeln wir derzeit in einem vom Bundesministerium für Wirtschaft geförderten Projekt, zusammen mit den nuklearmedizinischen Instituten der Universitäten Dresden und Leipzig, eines der ersten kleinen, bildgebenden Systeme für die Wächter-Lymphknoten-Methode, die Hand-Held Gamma-Kamera CrystalCam.

Unser Industriebereich fertigt eine Vielzahl unterschiedlicher, miniaturisierter α-, β-, γ-, β+ und Röntgendetektoren sowie OEM-Detektoren für Synthesemodule für Radiopharmaka mit einer großen Auswahl bezüglich Form, Energiebereich und Betriebsmodus. Kundenspezifische Entwicklungen spezieller Systeme bilden immer wieder die Grundlage für neue Detektoren, neue Anwendungen und neue Lösungen.

count on it.

Erfahrung: Crystal Photonics verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung höchst sensitiver Detektionsinstrumente. Neben Kernstrahlungsdetektoren, die in den unterschiedlichsten Industriebereichen eingesetzt werden, entwickeln und fertigen wir an unserem Firmensitz in Berlin bereits seit 1997 auch medizinische Gamma-Sondensysteme zur intraoperativen Lokalisierung radioaktiv markierter Wächter-Lymphknoten.

Made in Germany: Crystal Photonics Produkte werden in Deutschland entwickelt und gefertigt. Denn nur vor Ort, an unserem Firmensitz in Berlin, können unsere eingespielten Teams aus Physikern und Konstrukteuren, Ingenieuren und Informatikern, die Qualitätsfertigung stetig optimieren und dabei von kurzen Kommunikations- und Entscheidungswegen profitieren.

Leistungsfähigkeit: Als hochspezialisiertes Unternehmen wissen wir genau, worauf es unseren Kunden ankommt und sind stets auch bereit, flexibel, innovativ und schnell auf Veränderungen und Kundenwünsche zu reagieren. Aus diesem Grund sind unsere Produkte immer so perfekt an die Erfordernisse der jeweiligen Einsatzbereiche angepasst. Eine weitere Basis für kontinuierliche Verbesserung und nachhaltige Qualitätssicherung bildet unser wirkungsvolles Qualitätsmanagement-System: Seit 2009 sind wir DIN EN 9001 und EN ISO 13485 zertifiziert.

Benutzerfreundlichkeit: Unsere Produkte sind mit einer Menge cleverer Funktionen ausgestattet. Um von deren Nützlichkeit auch jederzeit uneingeschränkt profitieren zu können, müssen diese natürlich auch leicht zu handhaben sein. Deshalb legen wir seit jeher allergrößten Wert auf die absolut einfache und intuitive Bedienbarkeit unserer Gammasonden- und Mess-Systeme.

Zuverlässigkeit: Die lange Lebensdauer unserer Produkte, auch bei höchster Beanspruchung, beruht auf Erfahrung in der Produktion und strengsten Qualitätskontrollen entlang des gesamten Herstellungsprozesses. Und dabei sind keinerlei Maßnahmen zur Instandhaltung oder Nachkalibrierung notwendig. Die verwendeten Festkörpersensoren müssen nicht kalibriert werden und arbeiten wartungsfrei.

Vielseitigkeit: Mit einer Vielzahl an Detektoren für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche und variablen Sondentypen im Gamma-Sondensystem "Crystal Probe -automatic-" sind unsere Kunden stets gut gerüstet, auch für noch zu erschließende Bereiche und zukünftige Anwendungen. Für uns gilt: Kundenwünsche sind unser Antrieb, Spezialanfertigungen sind Herausforderungen, denen wir uns gerne stellen.

Service: Exzellente Performance, Anwenderfreundlichkeit, Qualität und Zuverlässigkeit sind noch nicht alles, was Sie von uns erwarten dürfen. Wir untermauern das Vertrauen unserer Kunden seit jeher auch mit individueller Betreuung und außerordentlichen Serviceleistungen, wie z.B. unserem 24-Stunden-Austauschservice.

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