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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,01 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,00 | |
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Die First Sensor-Tochter MPD ist Auftragsfertiger und fertigt Produkte im Auftrag anderer Hersteller und trägt das Risiko für die Kunden. Ich war schon immer dafür, dass sich First Sensor von der Auftragsfertigung trennt. Nanofocus bietet optoelektronische Messsysteme im Nanobereich an.
www.nanofocus.de/anwendungen/
Das aller beste an Nanofocus ist, das Nanofocus, unter eigenem Namen, optoelektronische Sensorikmesssysteme anbietet. Würde MPD verkauft, koennte First Sensor sich vom schwankungsanfälligem Auftragsgeschaeft trenennen. Mit Kauf von Nanofocus, haette First sensor ein optoelektronischer Sensoriksystemehersteller, der Produkte unter dem eigenen Namen anbietet.
Nanofocus hat einen kleineren Umsatz als MPD. Dafür bietet Nanofocus Produkte unter eigener Marken an. Die Marge bei Nanofocus ist höher als bei MPD, da MPD nur Produkte im Auftrag anderer Marken herstellt. (da Auftragshersteller).
Ich wiederhole:
Lieber weniger Umsatz, aber deutlich größeren Gewinn wie bei Nanofocus.
Der First sensor Konzern, kann mit Nanofocus, langfristig eigene Endprodukte auf den Markt bringen.
Mit dem Auftragsfertiger MPD, ist First Sensor, von den Produkten der Kunden abhängig.
Übernimmt First Sensor Nanofocus, ist First Sensor selber verantwortlich, ob die Produkte der zukünftigen Tochter Nanofocus vom Markt angenommen werden, oder nicht.
Bei MPD, trägt First Sensor das Risiko, ob Produkte von MPD-Kunden angenommen werden
Wird MPD verkauft, muss First Sensor nicht mehr Risiken für andere übernehmen.
Das deutsche Drucksensorikunternehemen BD Sensors zeigt, dass es auch mit osteuropäische Niederlassungen klappen kann.
Heute beschäftigt BD|SENSORS an vier Standorten in Deutschland, Tschechien, Russland und China ca. 200 Mitarbeiter.
www.bdsensors.de/unternehmen/firmenprofil/
Kauf von BD Sensors und Verkauf von der Dresdner Niederlassung von First Sensor wäre mein Wunsch.
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Der Sensorikdistributor All Implex hat seinen Hauptsitz in Dresden.
allimpex.firma.cc/index.php?iso=de&docid=289
Mit eigenen Standorten in Russland, der Ukraine, in Rumänien und in Polen ist All-Impex hochklassig aufgestellt. Das Angebotsspektrum umfasst unterschiedliche Arten und Typen von Sensoren und Sensorsystemen. All-Impex besticht darüber hinaus in der Kenntnis der Strukturen und Erfordernisse der Märkte in Osteuropa.
Mit Kauf von All Implex, bräuchte First sensor den englichsprachigen Vertrieb nicht mehr aus Deutschland aus regeln, sondern aus Osteuropa mit Hilfe von All Implex.
Da sensortechnics auch ein Distributor ist, der seine Beschäftigten in Deutschland hat, könnte All Implex, an seinen osteuropäischen Distributorstandorten, Arbeiten der deutschen sensortechnics abnehmen.
www.laser-photonik.de/ta001/...aseroptische-Sensorik_news.html
Rosige Marktaussichten für die faseroptische Sensorik
Der Report prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollarmillion.
Das Photonic Sensor Consortium hat eine Übersicht über den weltweiten Markt (ohne China) für faseroptische Sensorik herausgebracht. Der jetzt über Information Gatekeepers erhältliche ›Market Survey Report‹ prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollar.
Für das Jahr 2016 wird mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar gerechnet. 70 Prozent dieses Umsatzes soll allein auf die Öl- und Gas-Branchen zurückzuführen sein.
Darüber hinaus sollen alle befragten Faseroptikunternehmen äußerst optimistisch in die Zukunft schauen.
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www.elektroniknet.de/messen-testen/sonstiges/artikel/25848/
Messen mit faseroptischen Sensoren
22.11.2007 von Von Dr. Florian Krug
Die rasante Entwicklung der Telekommunikation mit stark wachsenden Datenmengen wäre ohne die optische Übertragungstechnik mittels Glasfaserkabeln nicht denkbar. Von der Entwicklung der Faseroptiktechnologie profitiert nun auch die faseroptische Messtechnik.
Bild 1. Das Prinzip der faseroptischen Messtechnik.
Die faseroptische Messtechnik hat zahlreiche Anwendungen in verschiedensten Fachgebieten[1]. Das Prinzip der faseroptischen Sensoren ist seit über 20 Jahren Gegenstand der Forschung (Bild 1).
Prinzipiell enthält ein faseroptischer Sensor einen Indikator, dessen optische Materialeigenschaften, wie Polarisierbarkeit, Fluoreszenz oder Absorption, durch die Messgröße verändert wird. Dadurch wird das Licht in seiner Intensität, Phase oder Polarität beeinflusst, so dass sich für den zu messenden Wert ein charakteristisches Spektrum ergibt[2].
Die meisten physikalischen und chemischen Eigenschaften können dadurch erfasst werden. Temperatur, Druck und Spannung lassen sich ebenso messen wie Feuchtigkeit oder das Auftreten verschiedener Gase[3].
In der Messtechnik werden Multioder Monomodefasern verwendet. Bei beiden wird das Licht im Kern der Faser weitergeleitet. Bei Multimodefasern mit einem Kerndurchmesser von ca. 100 ¼µm wird weißes Licht verwendet, bei Monomodefasern mit einem Kerndurchmesser von etwa 10 ¼µm ist Laserlicht im Einsatz[4].
Zum Auslesen der Sensoren bedient man sich zweier Messverfahren. Bei einem Transmissions-Sensor wird der Indikator vom Licht durchstrahlt. Das resultierende Licht wird in einer zweiten Faser aufgefangen und der Messeinheit zugeführt. Integriert man in geeigneter Weise einen hochreflektierenden Spiegel in den Sensor, wird das Messsignal in die ursprüngliche Faser zurückreflektiert. Durch den Aufbau als Reflexions-Sensor kann dabei auf die zusätzliche Faser verzichtet werden[2].
Bild 2. Faseroptische Messmethoden lassen sich in extrinsische und intrinsische Verfahren unterteilen.
Faseroptische Messmethoden lassen sich in extrinsische und intrinsische Verfahren unterteilen (Bild 2). Bei extrinsischen Verfahren wird die Faser nur als Übertragungsmedium des Lichts genutzt, der sensorische Effekt passiert im Medium außerhalb oder gekoppelt mit der Faser. Bei den intrinsischen Sensoren werden die Fasereigenschaften durch Wirkungen von außen beeinflusst – die Glasfaser ist somit selbst der Sensor[4, 5].
Physikalische Messgrößen wie Temperatur oder Druck- und Zugkräfte wirken dabei auf die Glasfaser ein und die Eigenschaften der Lichtleitungen in der Faser werden lokal verändert. Infolge der Dämpfung des Lichts in den Quarzglasfasern durch Streuung kann der Ort einer äußeren physikalischen Einwirkung festgestellt werden, so dass der Lichtwellenleiter als linearer Sensor eingesetzt werden kann[6].
Vorteile gegenüber alternativen Sensorformen
Faseroptische Sensoren weisen gegenüber anderen Sensorformen eine Reihe von Vorteilen auf[2, 5]:
keine Beeinflussung durch äußere elektromagnetische Felder,
keine elektrischen Felder innerhalb des Sensorkopfes,
keine galvanische Verbindung zwischen Sensor und Auswerteeinheit,
hohe Widerstandsfähigkeit gegen extreme Umwelteinflüsse,
sicherer Einsatz in explosionsgefährdeten oder chemischaggressiven und korrosiven Medien,
geringe Messwertverfälschungen durch minimale Wärmeableitung und Wärmekapazität,
niedrige Faserdämpfung ermöglicht Messungen über große Entfernungen.
Ein weiterer Vorteil besteht in der Möglichkeit der Netzwerkbildung. Ein faseroptisches Sensorsystem ist ein Netzwerk von Sensoren, die eine gemeinsame Datenleitung benutzen, um mit der zentralen Datenerfassung zu kommunizieren.
Die Elemente eines solchen faseroptischen Netzwerkes beinhalten eine zentrale Lichtquelle, Glasfasern, die das Licht zu den einzelnen passiven Sensoren führen, sowie einen weiteren Satz von Fasern, der das gegebenenfalls modulierte Licht zu einem Fotodetektor leitet.
Die Ausgangssignale der verbundenen Sensoren werden mittels Multiplexer in das Kommunikationssystem eingespeist. Die Arbeit dieser Multiplexer basiert auf drei verschiedenen Techniken[3]:
Time-division Multiplexing (TDM): Die Sensorsignale werden einem bestimmten Zeitbereich innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters zur Datenübertragung zugeordnet.
Frequency-division Multiplexing (FDM): Die Sensorsignale werden einem bestimmten Frequenzbereich zugeordnet, d.h., auf vorgegebene Trägerfrequenzen innerhalb eines definierten Frequenzbandes gesetzt.
Wavelength-division Multiplexing (WDM): Die Sensorsignale werden einer definierten optischen Wellenlänge zugeordnet.
translate.googleusercontent.com/...YUB-jSTNlnWZHtTX_qKqLerxs0w translate.googleusercontent.com/...CWAtXz6blaBTjEtUOQ_rvo6Azvw www.infap.de/ www.infap.de/Produkte.13797.html Luna Innovation ist nach Angaben des Herrn Dr Giering ein Mitbewerber der damaligen Silicon sensor AG. Gleichzeitig ist das amerikanische Unternehmen ein Unternehmen der kundenspezifischen faseroptischen Sensorik. --------------- www.laser-photonik.de/ta001/...aseroptische-Sensorik_news.html Rosige Marktaussichten für die faseroptische Sensorik Der Report prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollarmillion. Das Photonic Sensor Consortium hat eine Übersicht über den weltweiten Markt (ohne China) für faseroptische Sensorik herausgebracht. Der jetzt über Information Gatekeepers erhältliche ›Market Survey Report‹ prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollar. Für das Jahr 2016 wird mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar gerechnet. 70 Prozent dieses Umsatzes soll allein auf die Öl- und Gas-Branchen zurückzuführen sein.
Fiber Optic Form Sensing
Luna exklusiver Form Sensing-Technologie verfolgen können die Position (Lage) einer optischen Faser entlang seiner gesamten Länge. Dieses "intelligente Faser" ist minimal aufdringlich, nahezu schwerelos, und kann verwendet werden, um die dynamische 3D-Form von einer Struktur, auf die sie entspricht zu überwachen. Es kann auch eingebettet oder an einer Oberfläche, um die dynamische 3D-Form unabhängig von der Temperatur oder Belastung von der Umgebung zu überwachen.
Einzigartige Vorteile unseres Ansatzes
Hochauflösende Form Messungen in Echtzeit
Misst die Form einer <200 Mikron Durchmesser faseroptischen Sensor an jedem Punkt des Sensors
Größer als 500 Hz 3D Winkelmessung an mehreren Standorten (LWL-Geber)
Hochgenaue Messungen von Torsion und Biegung an jedem Punkt entlang des Sensors
Messungen von sehr komplexen Formen
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First Sensor ist ein Spezialsensorikunternehmen.
Luna bietet kundenspezifische faseroptische Sensorik für Form, Dehnung und Temperatur an.
Luna ist auf der Welt einer der wenigen Spezialisten in kundenspezifischer faseroptischer Sensorik.
Viele Unternehmen bieten bei faseroptischer Sensorik nur Lösungen für Temperatur und Dehnung an.
Luna für Druck, Dehnung, Form und Temperatur.
www.laser-photonik.de/ta001/...aseroptische-Sensorik_news.html
Rosige Marktaussichten für die faseroptische Sensorik Der Report prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollarmillion. Das Photonic Sensor Consortium hat eine Übersicht über den weltweiten Markt (ohne China) für faseroptische Sensorik herausgebracht. Der jetzt über Information Gatekeepers erhältliche ›Market Survey Report‹ prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollar. Für das Jahr 2016 wird mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar gerechnet. 70 Prozent dieses Umsatzes soll allein auf die Öl- und Gas-Branchen zurückzuführen sein.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,01 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,00 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 114 | Verkauf der First Sensor AG? | Dicki1 | Robin | 27.09.23 15:59 | ||
| 4 | 841 | First Sensor 2017 | Dicki1 | Dicki1 | 01.11.18 19:10 | |
| 8 | 284 | First Sensor AG (WKN: 720190) kaufen | windot | TheseusX | 05.01.18 13:56 | |
| 383 | Gewinner des Wirtschaftsabschwungs 2014/2015 | Dicki1 | Dicki1 | 05.01.17 12:17 | ||
| 2 | Hauptversammlung Mai 2016 | Dicki1 | Dicki1 | 13.03.16 06:31 |