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Hauptsitz nahe Osteuropa und nicht in Osteuropa pr

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Beiträge: 509
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First Sensor AG 53,40 € -3,61% Perf. seit Threadbeginn:   +551,22%
 
Dicki1:

Gewinnwarnung ist da

 
19.08.13 22:19

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Dicki1:

Unter eigenem Namen

 
20.08.13 22:15

Die First Sensor-Tochter MPD ist Auftragsfertiger und fertigt Produkte im Auftrag anderer Hersteller und trägt das Risiko für die Kunden. Ich war schon immer dafür, dass sich First Sensor von der Auftragsfertigung trennt. Nanofocus bietet optoelektronische Messsysteme im Nanobereich an.

www.nanofocus.de/anwendungen/

 

Das aller beste an Nanofocus ist, das Nanofocus, unter eigenem Namen, optoelektronische Sensorikmesssysteme anbietet. Würde MPD verkauft, koennte First Sensor sich vom schwankungsanfälligem Auftragsgeschaeft trenennen. Mit Kauf von Nanofocus, haette First sensor ein optoelektronischer Sensoriksystemehersteller, der Produkte unter dem eigenen Namen anbietet.

Nanofocus hat einen kleineren Umsatz als MPD. Dafür bietet Nanofocus Produkte unter eigener Marken an. Die Marge bei Nanofocus ist höher als bei MPD, da MPD nur Produkte im Auftrag anderer Marken herstellt. (da Auftragshersteller).

 

Ich wiederhole:

Lieber weniger Umsatz, aber deutlich größeren Gewinn wie bei Nanofocus.

Der First sensor Konzern, kann mit Nanofocus, langfristig eigene Endprodukte auf den Markt bringen.

Mit dem Auftragsfertiger MPD, ist First Sensor, von den Produkten der Kunden abhängig.

Übernimmt First Sensor Nanofocus, ist First Sensor selber verantwortlich, ob die Produkte der zukünftigen Tochter Nanofocus vom Markt angenommen werden, oder nicht.

Bei MPD, trägt First Sensor das Risiko, ob Produkte von MPD-Kunden angenommen werden

Wird MPD verkauft, muss First Sensor nicht mehr Risiken für andere übernehmen.

 

 

 

 

 

 


Antworten
Dicki1:

Neue Einsatzgebiete der Optosensorik

 
20.08.13 22:30
Neue Einsatzgebiete der Optosensorik

First Sensor stellt Sensorbauteile, Module und Systeme bei druck und Optosensorik her.

Nanofocus bietet optoelektronische Sensoriksysteme an.

Mit Kauf von Nanofocus, könnte First sensor, die Einsetzbarkeit Ihrer Optosensoren erhöhen.

Rauheit, Mikrogeometrie, Topografie, Schichtdicke sowie Mikro- und Nanovolumen werden von optoelektronische Sensorsysteme der Nanofocus überwacht.

Mit Kauf von Nanofocus, kann First sensor, Ihre Optosensoren auch Messysteme für Rauheit, Mikrogeometrie, Topografie, Schichtdicke sowie Mikro- und Nanovolumen anbieten.

Momentan werden  Sensorsysteme der First Sensor für Licht Strahlung, Druck Füllstand, Durchfluss, spezial  her.

Mit Hilfe der Software  der Nanofokus, kann  Rauheit, Mikrogeometrie, Topografie, Schichtdicke sowie Mikro- und Nanovolumen geprüft werden.

Mit hilfe der software von Nanofocus, können Optosensoren der First Sensor auch für Rauheit, Mikrogeometrie, Topografie, Schichtdicke sowie Mikro- und Nanovolumen eingesetzt werden.



Antworten
Dicki1:

Mehrwert

 
20.08.13 22:36
Momentan werden  Sensorsysteme der First Sensor für Licht Strahlung, Druck Füllstand, Durchfluss, spezial  hergestellt.

Mit hilfe der software von Nanofocus, können Optosensoren der First Sensor auch für Rauheit, Mikrogeometrie, Topografie, Schichtdicke sowie Mikro- und Nanovolumen eingesetzt werden.

Mit Kauf von Nanofocus, und erwerb der Nanofocus-Software, können first sensor-Sensoren auch für Rauheit, Mikrogeometrie, Topografie, Schichtdicke sowie Mikro- und Nanovolumen eingessetz werden.

www.nanofocus.de/technologie/
www.nanofocus.de/produkte/
www.nanofocus.de/anwendungen/


Antworten
Dicki1:

weiter

 
20.08.13 22:43
Bei Nanofocus steht drinnen, das Nanofocus, Anbieter von optosensoriksysteme ist.

Würde der Optosensoriksytemhersteller Nanofocus übernommen, könnte First Sensor sich langsam von Sensoriksbauteil/modul/systemhersteller, sich weiter zum Systemhersteller entwickeln, wos auch andere margen zu verdienen gibt.

Momentan werden  Sensorsysteme der First Sensor für Licht Strahlung, Druck Füllstand, Durchfluss, spezial  hergestellt.

Mit hilfe der software von Nanofocus, können Optosensoren der First Sensor auch für Rauheit, Mikrogeometrie, Topografie, Schichtdicke sowie Mikro- und Nanovolumen eingesetzt werden.

Mit Kauf von Nanofocus, und erwerb der Nanofocus-Software, können first sensor-Sensoren auch für Rauheit, Mikrogeometrie, Topografie, Schichtdicke sowie Mikro- und Nanovolumen eingessetz werden.
Was auch gut an Nanofocus Sensoren ist, ist, dass 3D gemessen werden kann.
Antworten
Dicki1:

sparen

 
20.08.13 22:56
Da nanofocus und first sensor, ootoelektronische sensorsysteme herstellen, kiesse es sich gemeinsam kosten einsparen
Antworten
Dicki1:

will nicht kommen

 
21.08.13 11:45
Warte seit gestern auf hv bericht von gsc research
Antworten
Dicki1:

muenchen

 
27.08.13 00:12
Dresden und klay instruments gehoeren verkauft.
die muenchner niederlassung der ehemaligen sensortechnics passt auch nicht zu first sensor.
momentan uebernimmt first sensor den vertrieb fuer klay und dresden.
nach dem verkauf hat first sensor zu grossem vertrieb.
der muenchner standirt der first sensir kann von first sensir getrennt werden.
es koennte eine holding gegruendet werden, wo der muenchner standort, dresden und klay ausgegliedert werden.
die neue holding koennte in muenchen den sitz haben.
das ehemaluge muenchner sensortechnicsvertriebspersonal koennte den verzrieb fuers neue unternehmen machen. Die unternehmen die verkauft gehoeren gehoeren erst in eine holdibg ausgegliedert wie gerade vorgeschlagen. Da dresden und klay nach dem verkauf keinen vertrieb haetten, koennte der muenchner standort, beide unternehmen angeordnet sein, wobei muenchen die holding sein kann, in der dresden und klay zugeordnet gehoeren
das muenchner vertriebspersobal koennte dann den vertrieb fuers neue unternehmen uebernehmen
Antworten
Dicki1:

meinubg

 
27.08.13 00:15
Seit ihr auch dafuer, dass first sensor sucg vom muenchner standort trennen soll ubd ihm, klay und dresden zuirdnen soll (als holding mit dresden und klay)
Antworten
Dicki1:

warum

 
27.08.13 12:32
Momentan hat first sensor 3 packagingtoechter mit 3 hompages und 3 geschaeftsfuerer.
3 memstoechtef mit je einer eigenen hompage.
wuerde mich freuen, wenn ein internetauftritt, fuer den produktbereich packaging noetig waere und einen einzigen fuet den produktvereich mems.
Antworten
Dicki1:

Meinung

 
27.08.13 13:36
Die übernommene Sensortechnics ist ein DISTRIBUTOR für Druck, Durchflusssensorik.
Wäre cool, wenn First Sensor den Photodiodenbereich eines Distributors übernehmen könnte.
www.lasercomponents.com/de/

Würde sensortechnics z.B. den Photodiodenbereich des Tribitors lasercomponents übernehmen, wäre der Distributor  sensortechnics besser ausgelastet.

Viele Kunden würden dazukommen, denen auch andere Produkte des Konzerns angeboten werden kann.

Da First Sensor über sensortechnics, Distributor für Druck und Durchfluss ist, wäre es cool, würde sensortechnics den Photodiodenbereich eines Distributors und die Kunden des Photodiodenbereichs  übernehmen.


Antworten
Dicki1:

Halbjahresbericht müsste heute kommen

 
28.08.13 11:57
www.first-sensor.com/de/investor-relations/termine

2013-08-29
Veröffentlichung Konzern-Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2013
Antworten
Dicki1:

Tschechien

 
28.08.13 15:03
Drucksensorikunternehmen aus der Tschechischen Republik

translate.google.de/...3DN%26rls%3Den%26biw%3D1280%26bih%3D867

First sensor stellt auch Drucksensoren her.

------------------
Rusische Unternehmen

translate.google.de/...ari&rls=en&biw=1253&bih=859


translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840



translate.google.de/...%25D0%25B0%26client%3Dsafari%26rls%3Den

translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840


translate.google.de/...%3D40%26sa%3DN%26biw%3D1250%26bih%3D840
Antworten
Dicki1:

Vorbild für First Sensor

 
28.08.13 15:59
Das deutsche Drucksensorikunternehemen BD Sensors zeigt, dass es auch mit osteuropäische Niederlassungen klappen kann.

Heute beschäftigt BD|SENSORS an vier Standorten in Deutschland, Tschechien, Russland und China ca. 200 Mitarbeiter.

www.bdsensors.de/unternehmen/firmenprofil/
Antworten
Dicki1:

Guten Tag Herr Dr. Martin U. Schefter

 
28.08.13 16:45
Das deutsche Drucksensorikunternehemen BD Sensors zeigt, dass es auch mit osteuropäische Niederlassungen klappen kann.

Heute beschäftigt BD|SENSORS an vier Standorten in Deutschland, Tschechien, Russland und China ca. 200 Mitarbeiter.

www.bdsensors.de/unternehmen/firmenprofil/
----------------------
Der Sensorikdistributor All Implex hat seinen Hauptsitz in Dresden.
Mit eigenen Standorten in Russland, der Ukraine, in Rumänien und in Polen ist All-Impex hochklassig aufgestellt. Das Angebotsspektrum umfasst unterschiedliche Arten und Typen von Sensoren und Sensorsystemen. All-Impex besticht darüber hinaus in der Kenntnis der Strukturen und Erfordernisse der Märkte in Osteuropa.
Mit Kauf von All Implex, bräuchte First sensor den englichsprachigen Vertrieb nicht mehr aus Deutschland aus regeln, sondern aus Osteuropa mit Hilfe von All Implex.
Antworten
Dicki1:

Zukunft

 
28.08.13 16:53

Das deutsche Drucksensorikunternehemen BD Sensors zeigt, dass es auch mit osteuropäische Niederlassungen klappen kann.

Heute beschäftigt BD|SENSORS an vier Standorten in Deutschland, Tschechien, Russland und China ca. 200 Mitarbeiter.

www.bdsensors.de/unternehmen/firmenprofil/

Kauf von BD Sensors und Verkauf von der Dresdner Niederlassung von First Sensor wäre mein Wunsch.

----------------------

Der Sensorikdistributor All Implex hat seinen Hauptsitz in Dresden.
allimpex.firma.cc/index.php?iso=de&docid=289
Mit eigenen Standorten in Russland, der Ukraine, in Rumänien und in Polen ist All-Impex hochklassig aufgestellt. Das Angebotsspektrum umfasst unterschiedliche Arten und Typen von Sensoren und Sensorsystemen. All-Impex besticht darüber hinaus in der Kenntnis der Strukturen und Erfordernisse der Märkte in Osteuropa.
Mit Kauf von All Implex, bräuchte First sensor den englichsprachigen Vertrieb nicht mehr aus Deutschland aus regeln, sondern aus Osteuropa mit Hilfe von All Implex.
Da sensortechnics auch ein Distributor ist, der seine Beschäftigten in Deutschland hat, könnte All Implex, an seinen osteuropäischen Distributorstandorten, Arbeiten der deutschen sensortechnics abnehmen.

Antworten
Dicki1:

Auslastung Elbau

 
28.08.13 22:05
www.tridicam.net/de/unternehmen/tridicam

Die TriDiCam GmbH entwickelt, produziert und vertreibt robuste 3D-Time-of-Flight Bildsensoren. Die bereits in den letzten 10 Jahren am Fraunhofer IMS geleistete Entwicklungsarbeit ist umfassend geschützt und auch die zukünftigen Entwicklungen bei der TriDiCam sind und werden durch entsprechende Schutzrechte gesichert.

Eine enge Forschungskooperation mit dem Fraunhofer Institut in Duisburg sichert den langfristigen Entwicklungsvorsprung der TriDiCam GmbH. Die Mitarbeiter des Fraunhofer Institutes verfügen über eine langjährige Forschungstradition im Bereich der CMOS-basierten Sensoren und sind weltweit bekannt für die Schaffung von neuen Innovationspotentialen im Bereich dieser Technologie.

Die Integration aller relevanten Bauteile auf einem Chip ermöglicht sehr preiswerte und kompakte 3D-Bild-Konzepte. Die Standard CMOS-Technologie gewährleistet dabei, eine kostenoptimierte Produktion bei hohen Stückzahlen.

Elbau stellt Bildsensorsysteme her.
Würde tridicam übernommen, könnten Tridicam-Bildsensoren, neben Bildsensoren der Elbau hergestellt werden.
Antworten
Dicki1:

Humbold Universität

 
29.08.13 13:32
First Sensor hat sein Unternehmenssitz in nähe der Humbolduniversität Berlin.

Was mir bei silicon micro Sensors gefällt, dass die viel mit Werksstudenten arbeiten.
www.smicrosensors.de/jobs.html
Habe mir heute den Bericht fürs 2.Quartal2013 angeschaut.
Viele Tätigkeiten, stehen vor dem neuen Vorstand.
Würde es gut finden, dass bei allen Projekten, Werksstudenten der Humbolduniversität mit ins Boot genommen werden. Es gibt genug Fakultäten der Humbolduniversität.
Für den Umbau, könnten für alle Bereiche des Konzerns, wo Umbauarbeiten anstehn, Studenten der einzelnen Fakultäten  der Humbold Universität genommen werden.
Dass bei allen Umbauarbeiten des Konzerns, Studenten des nötigen Berufszweigs an Bord sind.

Studenten die Ihre Masterarbeit vor sich haben, könnten auch mit an Bord genommen werden.

Damit der neue Vorstand die Projekte schnell auf den Weg bringt, wäre Interims Management für die Umbauphase des First Sensor Konzerns nützlich.
Mit Projektende der Projekte, die das Interimsmanagement übernimmt, könnte der Vertrag aufgelöst werden.

Würde First sensor sich an die Humbold-Universität wenden bin ich überzeugt, dass die Humbolduniversität als Partner der Umbauphase beistehen würde.
Im Gegensatz dazu, könnte der First SensorKonzern sich der Universität irgendwie kenntlich erweisen. Es würden sicherlich mehrere Studenten, auf jedem bereich, der First Sensor kommen, wo was umgegrempelt wird.

Viele Projekte, wie der KVP-Prozess,Rezei, Ideenmanagement der Mitarbeiter (Verbesserungsmanagement), können von zukünftige Ingeniure angegangen werden.
Die zukünftige Ingeniure, könnten Ihre Fähigkeiten Ihrem potenziellen zukünftigem Arbeitgeber First sensor beweisen und First Sensor könnte die Umbauphase des konzerns beschleunigen.
Der Vorstand und das Management könnten zusätzlich von Studenten einzelner Fakultäten unterstützt werden, die z.B. Betriebswirtschaft studieren oder vor Ihrem Diplom sind.

Für alle Projekte könnten Studenten der Humbolduniversität in Anspruch genommen werden.

Antworten
Dicki1:

Freie Universität Berlin

 
29.08.13 13:39
Selbst die Hompage, kann von Software-Studenten bearbeitet werden.

Momentan hat First sensor 3 MEMS-Töchter und 3 Packagingtöchter.

Ein Internetauftritt des Packagingbereiches ist zukünftig nötig, wie auch ein internetauftritt des MEMS-Bereiches.

Dies wären Projekte, wo zukünftige Software-Ingeniure und andere Studenten anderer Fakultäten zusammenarbeiten könnten.

Für Integrationsarbeiten einzelner Töchter könnten auch Studenten der richtigen Fakultäten eingesetzt werden.
Antworten
Dicki1:

Beispiel für First sensor Berlin

 
29.08.13 13:41
www.smicrosensors.de/jobs.html
Antworten
Dicki1:

First Sensor

 
29.08.13 20:15
http://de.wikipedia.org/wiki/Faseroptischer_Sensor

Faseroptische Sensorik wäre was für First sensor.
http://translate.google.de/...a%2BInnovation%26biw%3D1280%26bih%3D867

http://www.equitystory.com/download/research/...09_Silicon-Sensor.pdf
Einen hundertprozentig passenden börsennotierten Mitbewerber für Silicon
Sensor gibt es unserer Meinung nach nicht. Für die Peer Group hatten wir
deshalb Unternehmen gewählt, die trotz teilweise deutlich abweichender Firmengrößen
und strategischer Ausrichtung zumindest eingeschränkt mit dem
Berliner Sensor-Spezialisten vergleichbar sind.
Die japanische Hamamatsu Photonics (Umsatz 2009e: 616 Mio. €) ist auf das
Massengeschäft fokussiert, während der US-Konzern PerkinElmer (1,8 Mrd.
€) die von Silicon Sensor als Kernkompetenz angebotenen Leistungen nur als
Randaktivität zur Bindung strategischer Kunden bereit hält. Lediglich die
ebenfalls US-amerikanische Advanced Photonix (17,7 Mio. €) ist relativ
ähnlich wie Silicon Sensor ausgerichtet und bewegt sich in der gleichen Größenliga,
schreibt allerdings seit einiger Zeit rote Zahlen, weswegen diese
Gesellschaft momentan nicht in unsere Bewertung einfließt.
Zudem sind in unserer Peer Group auch Harvatek (Taiwan), Kitron (Norwegen),
Luna Innovations (USA) und Kyocera Mita (J) enthalten. Diese Unternehmen
weisen mindestens in Teilbereichen Berührungspunkte mit dem Geschäftsgebiet
von Silicon Sensor auf. Luna Innovations bleibt jedoch ebenfalls
im Augenblick unberücksichtigt, da das Unternehmen derzeit noch Verluste
ausweist.

Luna Innovation, bietet faseroptische Sensorik an, was sehr intressant für First Sensor .
Gleichzeitig ist Luna ein Wetbewerber.
Faseroptische sensorik, kann Drücke an verschiedene Messpunkte messen.
Auch an Messpunkte, die mit der Technik von First Sensor nicht messbar sind.
http://www.ariva.de/luna_innovations_incorporated-aktie
Antworten
Dicki1:

Guten Tag Herr Dr. Martin U. Schefter

 
29.08.13 23:38

www.laser-photonik.de/ta001/...aseroptische-Sensorik_news.html

Rosige Marktaussichten für die faseroptische Sensorik


Der Report prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollarmillion.
Das Photonic Sensor Consortium hat eine Übersicht über den weltweiten Markt (ohne China) für faseroptische Sensorik herausgebracht. Der jetzt über Information Gatekeepers erhältliche ›Market Survey Report‹ prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollar.


Für das Jahr 2016 wird mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar gerechnet.
70 Prozent dieses Umsatzes soll allein auf die Öl- und Gas-Branchen zurückzuführen sein.


Darüber hinaus sollen alle befragten Faseroptikunternehmen äußerst optimistisch in die Zukunft schauen.

----------------------
www.elektroniknet.de/messen-testen/sonstiges/artikel/25848/

Messen mit faseroptischen Sensoren
22.11.2007 von Von Dr. Florian Krug
Die rasante Entwicklung der Telekommunikation mit stark wachsenden Datenmengen wäre ohne die optische Übertragungstechnik mittels Glasfaserkabeln nicht denkbar. Von der Entwicklung der Faseroptiktechnologie profitiert nun auch die faseroptische Messtechnik.

Bild 1. Das Prinzip der faseroptischen Messtechnik.
Die faseroptische Messtechnik hat zahlreiche Anwendungen in verschiedensten Fachgebieten[1]. Das Prinzip der faseroptischen Sensoren ist seit über 20 Jahren Gegenstand der Forschung (Bild 1).
Prinzipiell enthält ein faseroptischer Sensor einen Indikator, dessen optische Materialeigenschaften, wie Polarisierbarkeit, Fluoreszenz oder Absorption, durch die Messgröße verändert wird. Dadurch wird das Licht in seiner Intensität, Phase oder Polarität beeinflusst, so dass sich für den zu messenden Wert ein charakteristisches Spektrum ergibt[2].
Die meisten physikalischen und chemischen Eigenschaften können dadurch erfasst werden. Temperatur, Druck und Spannung lassen sich ebenso messen wie Feuchtigkeit oder das Auftreten verschiedener Gase[3].
In der Messtechnik werden Multioder Monomodefasern verwendet. Bei beiden wird das Licht im Kern der Faser weitergeleitet. Bei Multimodefasern mit einem Kerndurchmesser von ca. 100 ¼µm wird weißes Licht verwendet, bei Monomodefasern mit einem Kerndurchmesser von etwa 10 ¼µm ist Laserlicht im Einsatz[4].
Zum Auslesen der Sensoren bedient man sich zweier Messverfahren. Bei einem Transmissions-Sensor wird der Indikator vom Licht durchstrahlt. Das resultierende Licht wird in einer zweiten Faser aufgefangen und der Messeinheit zugeführt. Integriert man in geeigneter Weise einen hochreflektierenden Spiegel in den Sensor, wird das Messsignal in die ursprüngliche Faser zurückreflektiert. Durch den Aufbau als Reflexions-Sensor kann dabei auf die zusätzliche Faser verzichtet werden[2].

Bild 2. Faseroptische Messmethoden lassen sich in extrinsische und intrinsische Verfahren unterteilen.
Faseroptische Messmethoden lassen sich in extrinsische und intrinsische Verfahren unterteilen (Bild 2). Bei extrinsischen Verfahren wird die Faser nur als Übertragungsmedium des Lichts genutzt, der sensorische Effekt passiert im Medium außerhalb oder gekoppelt mit der Faser. Bei den intrinsischen Sensoren werden die Fasereigenschaften durch Wirkungen von außen beeinflusst – die Glasfaser ist somit selbst der Sensor[4, 5].
Physikalische Messgrößen wie Temperatur oder Druck- und Zugkräfte wirken dabei auf die Glasfaser ein und die Eigenschaften der Lichtleitungen in der Faser werden lokal verändert. Infolge der Dämpfung des Lichts in den Quarzglasfasern durch Streuung kann der Ort einer äußeren physikalischen Einwirkung festgestellt werden, so dass der Lichtwellenleiter als linearer Sensor eingesetzt werden kann[6].
Vorteile gegenüber alternativen Sensorformen
Faseroptische Sensoren weisen gegenüber anderen Sensorformen eine Reihe von Vorteilen auf[2, 5]:
keine Beeinflussung durch äußere elektromagnetische Felder,
keine elektrischen Felder innerhalb des Sensorkopfes,
keine galvanische Verbindung zwischen Sensor und Auswerteeinheit,
hohe Widerstandsfähigkeit gegen extreme Umwelteinflüsse,
sicherer Einsatz in explosionsgefährdeten oder chemischaggressiven und korrosiven Medien,
geringe Messwertverfälschungen durch minimale Wärmeableitung und Wärmekapazität,
niedrige Faserdämpfung ermöglicht Messungen über große Entfernungen.
Ein weiterer Vorteil besteht in der Möglichkeit der Netzwerkbildung. Ein faseroptisches Sensorsystem ist ein Netzwerk von Sensoren, die eine gemeinsame Datenleitung benutzen, um mit der zentralen Datenerfassung zu kommunizieren.
Die Elemente eines solchen faseroptischen Netzwerkes beinhalten eine zentrale Lichtquelle, Glasfasern, die das Licht zu den einzelnen passiven Sensoren führen, sowie einen weiteren Satz von Fasern, der das gegebenenfalls modulierte Licht zu einem Fotodetektor leitet.
Die Ausgangssignale der verbundenen Sensoren werden mittels Multiplexer in das Kommunikationssystem eingespeist. Die Arbeit dieser Multiplexer basiert auf drei verschiedenen Techniken[3]:
Time-division Multiplexing (TDM): Die Sensorsignale werden einem bestimmten Zeitbereich innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters zur Datenübertragung zugeordnet.
Frequency-division Multiplexing (FDM): Die Sensorsignale werden einem bestimmten Frequenzbereich zugeordnet, d.h., auf vorgegebene Trägerfrequenzen innerhalb eines definierten Frequenzbandes gesetzt.
Wavelength-division Multiplexing (WDM): Die Sensorsignale werden einer definierten optischen Wellenlänge zugeordnet.

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Dicki1:

Intressante Unternehmen

 
30.08.13 00:00

translate.googleusercontent.com/...YUB-jSTNlnWZHtTX_qKqLerxs0w translate.googleusercontent.com/...CWAtXz6blaBTjEtUOQ_rvo6Azvw www.infap.de/ www.infap.de/Produkte.13797.html Luna Innovation ist nach Angaben des Herrn Dr Giering ein Mitbewerber der damaligen Silicon sensor AG. Gleichzeitig ist das amerikanische Unternehmen ein Unternehmen der kundenspezifischen  faseroptischen Sensorik. --------------- www.laser-photonik.de/ta001/...aseroptische-Sensorik_news.html Rosige Marktaussichten für die faseroptische Sensorik Der Report prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollarmillion. Das Photonic Sensor Consortium hat eine Übersicht über den weltweiten Markt (ohne China) für faseroptische Sensorik herausgebracht. Der jetzt über Information Gatekeepers erhältliche ›Market Survey Report‹ prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollar. Für das Jahr 2016 wird mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar gerechnet. 70 Prozent dieses Umsatzes soll allein auf die Öl- und Gas-Branchen zurückzuführen sein.

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Dicki1:

Faseroptische sensorik

 
30.08.13 00:34
translate.google.de/...innovation%26client%3Dsafari%26rls%3Den

Fiber Optic Form Sensing

Luna exklusiver Form Sensing-Technologie verfolgen können die Position (Lage) einer optischen Faser entlang seiner gesamten Länge. Dieses "intelligente Faser" ist minimal aufdringlich, nahezu schwerelos, und kann verwendet werden, um die dynamische 3D-Form von einer Struktur, auf die sie entspricht zu überwachen. Es kann auch eingebettet oder an einer Oberfläche, um die dynamische 3D-Form unabhängig von der Temperatur oder Belastung von der Umgebung zu überwachen.

Dehnung und Temperatur Sensing

LÖSUNGEN FÜR IHRE PRÜFAUFGABEN

Unsere dezentrale Erfassen Lösung nutzt Low-Cost-optische Faser zu beispiellosen Dichte Sensor für Ihren Stamm oder Temperaturfühler Anwendung. Unsere Systeme können Hunderte von Messstellen pro Meter Faser mit einer Auflösung von wenigen microstrain bieten.
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Dicki1:

Chancen

 
31.08.13 16:27

Fiber Optic Form Sensing

Luna exklusiver Form Sensing-Technologie verfolgen können die Position (Lage) einer optischen Faser entlang seiner gesamten Länge. Dieses "intelligente Faser" ist minimal aufdringlich, nahezu schwerelos, und kann verwendet werden, um die dynamische 3D-Form von einer Struktur, auf die sie entspricht zu überwachen. Es kann auch eingebettet oder an einer Oberfläche, um die dynamische 3D-Form unabhängig von der Temperatur oder Belastung von der Umgebung zu überwachen.
Einzigartige Vorteile unseres Ansatzes

   Hochauflösende Form Messungen in Echtzeit
       Misst die Form einer <200 Mikron Durchmesser faseroptischen Sensor an jedem Punkt des Sensors
   Größer als 500 Hz 3D Winkelmessung an mehreren Standorten (LWL-Geber)
   Hochgenaue Messungen von Torsion und Biegung an jedem Punkt entlang des Sensors
   Messungen von sehr komplexen Formen
------------------------
First Sensor ist ein Spezialsensorikunternehmen.
Luna bietet kundenspezifische faseroptische Sensorik für Form, Dehnung und Temperatur an.
Luna ist auf der Welt einer der wenigen Spezialisten in kundenspezifischer faseroptischer Sensorik.
Viele Unternehmen bieten bei faseroptischer Sensorik nur Lösungen für Temperatur und Dehnung an.
Luna für Druck, Dehnung, Form und Temperatur.
www.laser-photonik.de/ta001/...aseroptische-Sensorik_news.html

Rosige Marktaussichten für die faseroptische Sensorik Der Report prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollarmillion. Das Photonic Sensor Consortium hat eine Übersicht über den weltweiten Markt (ohne China) für faseroptische Sensorik herausgebracht. Der jetzt über Information Gatekeepers erhältliche ›Market Survey Report‹ prognostiziert der faseroptischen Sensorik für 2013 einen Umsatz von 586 Millionen US-Dollar. Für das Jahr 2016 wird mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar gerechnet. 70 Prozent dieses Umsatzes soll allein auf die Öl- und Gas-Branchen zurückzuführen sein.


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