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Hat Qimonda ein Chance wieder aufzustehen?

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Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,00 10,05 14,30
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,10 10,05
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH3MBA2 , DE000VK08XC1 , DE000VK1FEM4 , DE000VJ7TS10 , DE000VJ8DP10 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
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Beiträge: 15.753
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Qimonda kein aktueller Kurs verfügbar
 
Southern:

Mc bull

 
14.05.09 19:57
McBull du sagst die Wölfe sind schon satt,du scheinst ein kleiner Wolf zu sein,für dich hats gereicht du hast aber die Leitwölfe vergessen wir sind nochlange nicht satt,und die Hyänen(Kleinstanleger) ist mir klar das die schon satt sind
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18jura:

Southern

 
14.05.09 20:19
da bin ich deiner meinung!
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kleinstanleger:

:-)

 
14.05.09 20:32
Also ich bin noch nicht satt (auch wenn ich mich so nenne) ;-)
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Southern:

mc bull

 
14.05.09 21:21
Mc bull du hast die Leute gehört,sogar die Hyänen sind noch hungrig.....
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Southern:

Ohren

 
14.05.09 21:35
Und weist du eigentlich wie viele Leitwölfe und noch hungierige Hyänen es hier noch giebt,da legst du die Ohren an....
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kleinstanleger:

AMD (ATI)

 
14.05.09 22:32
Ich hab ja schon vor ein paar Tagen (und einige Seiten weiter zurück) geschrieben und bebildert, dass AMD auf seinen aktuellen Modellen wie der 4770 Qimonda Speicher verbaut.
Liegt ja irgendwie auch nahe, die Teile aus dem Lager nebenan billig zu kaufen, oder?
Es wird sich aber (leider) nur um Restbestände handeln. Sind die verbraucht, kommt Samsung auf die Karten.
Schade, dass AMD finanziell auch nicht besonders gut dasteht, sonst hätten die ruhig mal Qimonda kaufen können, um ihre ATI Grafikkarten damit zu bestücken :-)
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Mentalist:

Unternehmen rufen nach dem Staat

 
15.05.09 08:47
Insgesamt 115 Milliarden Euro hat die Regierung im Wirtschaftsfonds für Deutschland bereitgestellt, um Unternehmen mit Krediten und Bürgschaften zu helfen. Am Anfang war die Nachfrage gering - das scheint sich zu ändern.

Nicht nur dass die Banken sich untereinander weniger oder kein Geld mehr leihen, sie geben auch Firmen nicht  mehr so schnell Kredite. Das bekommt inzwischen jedes dritte Unternehmen in Deutschland zu spüren, so das Ergebnis einer Umfrage der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). 3200 Firmen wurden dafür befragt. Insgesamt hätten die Finanzierungsprobleme "massiv und gravierend" zugenommen, so Norbert Irsch, der Chefvolkswirt der KfW-Bankengruppe. Und er fürchtet, die Situation werde sich in den nächsten Monaten weiter verschärfen. Besonders kleine, sehr große und junge Firmen seien betroffen.

Für die Firmen ist das ein großes Problem. Sie können nicht mehr investieren und kommen in Zahlungsschwierigkeiten, wenn die Umsätze wegbrechen. Wenn aber die Wirtschaft sich aus dem Loch der Rezession befreien soll, dann muss der Geldfluss wieder in Gang kommen. Dafür plant die Bundesregierung eine Bad Bank (siehe angehängter Artikel) und sie will für bestimmte Unternehmen bürgen oder ihnen Kredite gewähren.

Schon im ersten Konjunkturpaket waren 15 Milliarden Euro für Kredite an Unternehmen bereitgestellt worden. Mehr gab es im zweiten Konjunkturpaket, genauer im sogenannten Wirtschaftsfonds Deutschland. Er beinhaltet Bürgschaften in Höhe von 75 Milliarden Euro und Kredite im Umfang von 25 Milliarden für Unternehmen.

Staatliche Hilfe kommt langsam in Gang

Trotz Krise wurde die Hilfe aus dem Wirtschaftsfonds zu Beginn nur wenig nachgefragt. Noch Anfang April hieß es, es gäbe kaum Unternehmen, die beim Wirtschaftsfonds angeklopft hätten. Das hat sich inzwischen aber offensichtlich geändert: Aus dem Mittelstand kommen täglich 15 Anträge und es liegen 20 Anträge und Anfragen für Großbürgschaften mit einem Volumen von rund sechs Milliarden Euro vor. Unter den Antragstellern sind der Autobauer Opel, der Zulieferer Schaeffler, das Warenhaus Arcandor, der Chiphersteller Qimonda und der Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck. 235 Mittelständler konnten bereits einen Kredit bekommen, dafür flossen insgesamt 650 Millionen Euro aus dem Fonds in Firmenhände.

Allerdings bekommt nicht jeder, der fragt, Geld vom Staat. So wurden bisher über 160 Anträge abgelehnt. Um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden sind Bedingung an die staatliche Hilfe geknüpft. Die Unternehmen müssen nachweisen, dass sie:

- bis zum 1. Juli 2008 noch wirtschaftlich erfolgreich gewesen sind,
- durch die Wirtschafts- bzw. Finanzkrise in Schwierigkeiten gekommen sind,
- nur vorübergehend einen Finanzierungsengpass haben, also keine ständige staatliche Unterstützung brauche,
- systemrelevant sind und
- alle anderen Wege sich Geld zu beschaffen, ausgeschöpft haben.

Kritik am Wirtschaftsfonds

Verwaltet wird der Wirtschaftsfonds von der KfW. Ob nun Bundesbürgschaften gewährt werden oder nicht, das entscheiden allerdings Wirtschaftsprüfer der Unternehmensberatung PwC. Kritiker monieren: Es könnte Interessenskonflikte geben, weil PwC auch für Unternehmen arbeitet, die unter den staatlichen Schirm schlüpfen wollen. Beispielsweise macht PwC den Jahresabschluss für Heidelberg Druck. Außerdem sind Konkurrenten der angeschlagenen Unternehmen natürlich wenig begeistert von der staatlichen Schützenhilfe. So beschwert sich beispielsweise Arcandor-Konkurrent Metro über Wettbewerbsverzerrungen.

Autor: Insa Wrede

www.dw-world.de/dw/article/0,,4251264,00.html
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heavymax._co.:

Luft scheint raus?

 
15.05.09 09:22
Umsätze werden immer geringer.. bis?
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
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heavymax._co.:

Volumen gleicht einer Schockstarre

 
15.05.09 10:11
Rallye oder Inferno, wann bricht es aus? Jederzeit kanns hier abgehn, allerdings in beide Richtungen..
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
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MacBull:

Hallo heavy, solange keine news kommen,

 
15.05.09 10:18
wird der Kurs wohl weiter so rumdümpeln.
Antworten
Geduld:

Staatliche Hilfe kommt langsam in Gang

 
15.05.09 11:42

Trotz Krise wurde die Hilfe aus dem Wirtschaftsfonds zu Beginn nur wenig nachgefragt. Noch Anfang April hieß es, es gäbe kaum Unternehmen, die beim Wirtschaftsfonds angeklopft hätten. Das hat sich inzwischen aber offensichtlich geändert: Aus dem Mittelstand kommen täglich 15 Anträge und es liegen 20 Anträge und Anfragen für Großbürgschaften mit einem Volumen von rund sechs Milliarden Euro vor. Unter den Antragstellern sind der Autobauer Opel, der Zulieferer Schaeffler, das Warenhaus Arcandor, der Chiphersteller Qimonda und der Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck. 235 Mittelständler konnten bereits einen Kredit bekommen, dafür flossen insgesamt 650 Millionen Euro aus dem Fonds in Firmenhände.

Autor: Insa Wrede
Redaktion: Zhang Danhong

Antworten
Mentalist:

Micron will nun auch mit Grafikspeichern angreifen

 
15.05.09 13:07
Der Chiphersteller Micron steigt in die Produktion von Grafikspeichern ein. Er tritt damit auch in diesem Bereich in Konkurrenz mit den beiden Schwergewichten Samsung und Hynix.

Micron ist derzeit der weltweit drittgrößte Hersteller von DRAM-Arbeitsspeicher für PCs . Nun will man auch die Hersteller von Grafikkarten beliefern und sieht gute Erfolgschancen: "Unsere kommende 50-Nanometer-Technologie ist äußerst wettbewerbsfähig, was Stromaufnahme und Performance angeht", sagte Robert Feurle, Leiter des DRAM-Marketings.

Der Start der neuen Produktgeneration sei daher ein guter Zeitpunkt, die Verhandlungen mit Nvidia und ATI aufzunehmen, so der Manager weiter. Beginnen will man mit der Lieferung von DDR3-Modulen. Die Fertigung von GDDR3 und GDDR5, der direkt für den Einsatz im Grafikbereich optimiert ist, wird derzeit geplant.

Laut Feurle biete der Einsatz von DDR3 in Grafikkarten durchaus auch Vorteile gegenüber GDDR3. Die Stromaufnahme sei nämlich wesentlich geringer. So arbeiten die Chips auch nur mit Spannungen von 1,35 Volt, während der optimierte Speicher 1,8 Volt benötigt.

winfuture.de/news,47199.html
Antworten
18jura:

Mentalist

 
15.05.09 14:29
ja und was  hat es mit Qimonda gemeinsam?
Antworten
Monettas:

ganz einfach

 
15.05.09 14:41
bislang war qimonda da lieferant
Antworten
goldfather:

Hilfe vom Staat

2
15.05.09 16:31
wann geben denn die Politiker endlich die Rettung bekannt?
Antworten
heavymax._co.:

nach 6 Monaten der politischen Untätigkeit :(

 
15.05.09 17:43
hamse jetzt ja noch ca. zwei Wochen Zeit, es sich nochmal reichlich zu überlegen..
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
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ID_mit_vier_Z.:

nicht mehr zu retten

2
15.05.09 17:54
Normal   0   21      <!--[endif]ýQimonda, die ehemals innovativste Firma in Deutschland, hat keine qualifizierte und motivierte Mitarbeiter mehr, hat keine Großkunden mehr. Die sind unwiederbringlich zur Konkurrenz. Die Produktionsanlagen wurden auf Veranlassung von Jaffe vollständig abgeschaltet. Die Wiederaufnahme der Produktion würde hunderte von Millionen Euro verschlingen und ein halbes Jahr in Anspruch nehmen. Investoren haben weder das Geld noch die Zeit. Der Technologievorsprung hat sich inzwischen ins Gegenteil verkehrt. Alles nur, weil das Management in der entscheidenden Phase versagt hat. Statt bereits bestehende Kooperationen auszubauen, wurden Partner brüskiert. Statt eine Kooperation mit Taiwan einzugehen, wollte man es alleine versuchen. Ein Marketing hat schlichtweg nicht stattgefunden. Statt zu seinem Standort Dresden zu stehen und neben F&E auch eine Produktionsstätte zu installieren (es standen bereits 280 Mio. Euro Fördergelder zur Verfügung), wollte man nach Singapur, was kläglich gescheitert ist. Statt mit einem Umzug von Starnberg und München nach Dresden, was mindestens 100 Mio Euro pro Jahr eingespart hätte, lässt man es sich in Oberbayern gut gehen. Qimonda wurde mit traumwandlerischer Sicherheit an die Wand gefahren. Das Ausmaß an Ignoranz und Inkompetenz bei Herrn Kim Wan Loh, Herrn Jaffe, Herrn Verheugen und unserer Kanzlerin war nicht mehr zu übertreffen. Mit dem Ergebnis, dass Qimonda nicht mehr zu retten ist. Punkt.  

 

Antworten
Reaper4:

wie gesagt

 
15.05.09 17:59
beim nächsten push bin ich raus, da ich zu teuer eingestiegen bin.
Antworten
heavymax._co.:

der Kurs scheint künstlich oben gehalten?

 
15.05.09 18:31
um die Kleinen in Sicherheit zu wiegen, bis genug "offene" Kauforders aufgelaufen sind, dann schmeißen par größere Voluminas..
wie schnell das dann gehen kann, hab ich gestern im Qi-  "Party Thread" bei Mac Bull, mal "zur Show" gestellt..

hoffe natürlich für alle Investierten, daß doch noch ´ne Rettung stattfindet.. aber bei allem >Respekt .."der Zug scheint langsam abgefahren".. hier sollte nur noch derjenige drinn sein, der auch mit dem worst case -sprich dem Totalverlust leben kann..
sollte es dann irgendwie doch noch positiv enden.. ja dann wär die Freude natürlich -zurecht!- gar maßlos, und sei jedem hier Verbliebenen von Herzen auch vergönnt :)
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
Antworten
Systemlördch.:

Tillich: Qimonda-Rettung durch Treuhandgesellschaf

2
15.05.09 18:54
Tillich: Qimonda-Rettung durch Treuhandgesellschaft

Dresden (dpa) - Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) will einen neuen Anlauf zur Rettung des insolventen Speicherchip- Herstellers Qimonda unternehmen. Nachdem die Bundesregierung die Überführung der von der Pleite bedrohten Autofirma Opel in eine Treuhandgesellschaft plane, könne dies auch in Sachsen ein Weg für die Rettung von Qimonda sein, sagte Tillich der «Dresdner Morgenpost» (Samstag). «Was für die einen gilt, muss grundsätzlich auch für uns gelten.»

Tillich sagte, er habe Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) angerufen und ihn gebeten, mit dem Insolvenzverwalter Jaffé eine adäquate Lösung für Qimonda zu erarbeiten. «Eventuell können wir auf dieser Grundlage weitere Gespräche mit potenziellen Investoren aus anderen Ländern führen.» Damit bestünde für die rund 3000 einstigen Mitarbeiter des Dresdner Qimonda-Standortes wieder Hoffnung.

Am 1. April war das Insolvenzverfahren für die Infineon-Tochter eröffnet worden. Grund waren finanzielle Probleme aufgrund des Preisverfalls bei Halbleitern. Ursprünglich hatte das Unternehmen weltweit rund 12 000 Beschäftigte, davon 4600 in Deutschland - in Dresden und München. Rund 2450 Mitarbeiter der beiden Standorte wechselten in Transfergesellschaften - davon etwa 1900 aus Dresden. Eine Restmannschaft kümmert sich um den Stand-by-Betrieb, damit die Produktion sofort wieder hochgefahren werden kann.
Antworten
goldfather:

Quelle

 
15.05.09 18:58
@Systemlördchen

gibt es da eine Quelle?

falls ja und sie aktuell ist, dann ist so eine Meldung ja postiv zu bewerten.
Antworten
kleinstanleger:

Ist aktuell...

 
15.05.09 19:04
Systemlördch.:

Ja Quelle gibt es

 
15.05.09 19:05
www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2156525

Freitag, 15.05.2009 Sächsische Zeitung
Antworten
goldfather:

Heute wurden kaum Qi Aktien gehandelt

 
15.05.09 19:05
und alle die verkaufen wollten, haben - bis auf den Startverkauf am Morgen - alle 11 Cent bekommen. Also Panik und Hoffnungslosigkeit sehen anders aus. Das sieht mir eher nach sehr selbstbewussten Anlegern aus, die nicht verkaufen wollen, weil sie die Aktie für unterbewertet halten. Bei dem momentanen Wert von 0,11, sind 255.996 Stück (Handelsvolumen heute an FSE) doch erstaunlich wenig.

Qimonda Times and Sales (Frankfurt)

  18:38:08      0,11    20.000          §
  18:22:37      0,11     1.666          §
  17:41:30      0,11    10.000          §
  17:20:31      0,11    20.000          §
  16:57:11      0,11     4.830          §
  15:54:26      0,11     3.000          §
  15:33:53      0,11    10.000          §

  14:35:29      0,11    15.000          §
  14:20:19      0,11     6.000          §
  14:08:11      0,11     7.000          §
  13:53:13      0,11    20.000          §
  13:45:07      0,11    10.000          §
  13:26:39      0,11     4.000          §
  12:57:31      0,11    40.000          §
  12:31:35      0,11    22.000          §
  12:23:26      0,11     7.000          §
  11:26:35      0,11    21.200          §
  10:39:56      0,11     3.000          §
  10:29:24      0,11     2.500          §
  10:25:29      0,11     1.800          §
  10:03:02      0,11    11.000          §
  10:02:59      0,11     1.000          §
  09:05:48      0,10§10.000
Antworten
Qimonda4Life:

Abfahrt

 
15.05.09 19:07
Na da wird´s hier gleich so richtig hochknallen :)
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