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Ich könnte kotzen, wenn ich sehe, wieviele scheinbar auf diese "Meldung" herein fallen.
Die lachen sich jetzt tot, kommen nochmal günstiger rein und nächste Woche werden dick Gewinne realisiert.
Mal schauen, scheint sich schon wieder zu stabilisieren.
Es bruhigt sich doch schon wieder. DieLeute, die jetzt ausgestiegen sind, werden sich im laufe des Tages noch in den Arsch beissen, ganz sicher.
Heute Mittag geht's um die Transfergesellschaft und es werden vorher noch reichlich Leute reinwollen :o)
Ruhe bewahren, Jungs, alles wird gut.
Lies mal ein paar Seiten zurück, das wurde bereits ausgiebig diskutiert. Es gibt mehreremögliche Varia nten - die eine wahrscheinlicher, die andereunwahrscheinlicher. Final beantworten kann Dir Deine Frage aber keiner.
Das hier ist ne Zockernummer, entweder haste den Arsch in der Hose und bist dabei, oder eben nicht, dann kannst Du Dich bald drüber ärgern, ausgestiegen zu sein :o)
Na also, jetzt kann es wieder aufwärts gehen.
Waren da nicht noch diverse Short? Wird sicherlich noch ein heiterer Tag :-)
...das kann Dir ab 31.03. passieren.
Die heutige Thielert Aircraft Engines GmbH (TAE) ist 2008 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Die GmbH ist die operative Tochtergesellschaft der nach wie vor börsennotierten Thielert AG. Nur kurz geriet die Produktion bei TAE nach der im April 2008 angemeldeten Insolvenz ins Stocken. Bruno Kübler der Insolvenzverwalter, gelang das Kunststück, trotz der Pleite alle Arbeitsplätze zu erhalten. Gegenwärtig sind rund 260 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Der Verkaufsprozess ist im Gange. Da die TAE wieder profitabel läuft, stehen die Chancen für einen attraktiven Übernahmepreis gut. Beim Insolvenzverwalter sind mehrere Angebote namhafter Investoren eingegangen. MTU Aero Engines, Rolls Royce oder Cesna sollen zu den Kaufinteressenten zählen. Laut Insolvenzverwalter Kübler liegen die Angebote über den Erwartungen und entsprechen dem tatsächlichen Wert des Unternehmens. Da TAE keine Verluste mehr produziert, besteht kein Druck, den Verkauf möglichst rasch über die Bühne zu bringen. Von den positiven Nachrichten profitieren Aktionäre jedoch nicht. Der ehemalige SDAX-Titel wird – derzeitiger Kurs 31 Cent – nur noch von Zockern gehandelt und hat keine Aussicht auf Erholung. Manche Investoren bezahlten für den Anteilschein bis zu 27 Euro. Auch wenn der Insolvenzverwalter trotz der Finanzmarktkrise einen Top-Preis erzielen sollte, werden die Anteilseigner mit großer Wahrscheinlichkeit leer ausgehen. Aktionäre stehen als Eigentümer mit ihren Dividendeninteressen im Insolvenzverfahren an der letzten Stelle. Vorrangiges Ziel des Insolvenzverfahrens ist die Befriedigung der Gläubiger. Lieferanten, Banken und das Finanzamt stehen in der Schlange weiter vorn. Der Jahresabschluss der AG für 2007 fehlt immer noch. Die Bilanzen der früheren Jahre sind fehlerhaft. Ein Happy End gibt es für Aktionäre im Fall Thielert also leider nicht.
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