Sollte Sachsen tatsächlich Anteile an Qimonda übernehmen, ist allerdings eine Beteiligung von 23 Prozent unwahrscheinlich. „Dann kämen 25,1 Prozent infrage, damit wir später per Sperrminorität ein Abwandern nach China verhindern können“, so ein Insider.
www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2103415
Dresden (dpa) - Sachsen knüpft einen Einstieg beim insolventen Speicherchiphersteller Qimonda an klare Bedingungen. Eine staatliche Beteiligung gebe es nur dann, wenn ein starker Investor vorhanden sei, stellte Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) am Dienstag in Dresden klar. Das chinesische Server- und Softwareunternehmen Inspur hatte Interesse an Qimonda bestätigt. Details wurden zunächst nicht bekannt. Unabhängig von der Investorensuche sollten am Mittwoch Modalitäten für eine Transfergesellschaft verhandelt werden. Damit soll der sofortige Gang in die Arbeitslosigkeit für die noch 2960 Mitarbeiter in Dresden (Stand Januar) verhindert werden.
www2.informationweek.de/wirtschaftsnews/artikel/6406/
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Dresden (dpa) - Sachsen knüpft einen Einstieg beim insolventen Speicherchiphersteller Qimonda an klare Bedingungen. Eine staatliche Beteiligung gebe es nur dann, wenn ein starker Investor vorhanden sei, stellte Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) am Dienstag in Dresden klar. Das chinesische Server- und Softwareunternehmen Inspur hatte Interesse an Qimonda bestätigt. Details wurden zunächst nicht bekannt. Unabhängig von der Investorensuche sollten am Mittwoch Modalitäten für eine Transfergesellschaft verhandelt werden. Damit soll der sofortige Gang in die Arbeitslosigkeit für die noch 2960 Mitarbeiter in Dresden (Stand Januar) verhindert werden.
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