aus w:o = andere mitinvestoren aus asien im gespräch.
scheint ne gemeinschaftssache zu werden ...
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es passt alles zusammen:
- die immer häufigeren Hinweise auf eine neue gesellschaftsrechtliche Struktur - also eine neue AG.
- die Transfergesellschaft: die benötigten Mitarbeiter werden daraus in die neue AG übernommen.
- der Stand-By-Betrieb mir der jederzeitigen Produktionsaufnahme in der neuen AG.
Und das läuft so:
- Gründung der neuen AG mit den neuen Anteilseignern. Die neue AG hat rechtlich nichts mit der alten zu tun.
- Ab 1. April Insolvenz von Qimonda mit der Verpflichtung, alles Brauchbare zu versilbern: Immobilien, Produktionsmittel, Patente. Die Veräußerung erfolgt an die neue AG. Aus dem Erlös werden die Gläubiger befriedigt. Der Rest für die Aktionäre, also an uns - Also N i c h t s! (Infineon hat eh auf 0 abgeschrieben).
Das Ganze ist meines Wissens völlig legal und hat nichts mit Enteignung zu tun.
Ist das so völlig unwahrscheinlich? Ich lasse mich gerne belehren (und würde mich sehr gerne irren).
ich habe mich nochmals belesen..
Wenn QI liquidiert wird, dann gibt es keine Gläubiger mehr, denn diese werden durch den Mantel abgefrühstückt! Und warum sollten die dann nochmal 15% (zur Belohnung) an der neuen Gesellschaft bekommen?
§ 267 Aufruf der Gläubiger Die Abwickler haben unter Hinweis auf die Auflösung der Gesellschaft die Gläubiger der Gesellschaft aufzufordern, ihre Ansprüche anzumelden. Die Aufforderung ist dreimal in den Gesellschaftsblättern bekanntzumachen.
§ 268 Pflichten der Abwickler (1) Die Abwickler haben die laufenden Geschäfte zu beenden, die Forderungen einzuziehen, das übrige Vermögen in Geld umzusetzen und die Gläubiger zu befriedigen.
Das wäre das Szenario einer Zerschlagung, was momentan verhindert werden soll, laut derzeitiger Meldungen.
Also völliger unmöglich - aus meiner Sicht!!!
So und da wollen wir hin ->
(2) Gleiches gilt, wenn die Gesellschaft
Und das ganz für dich zum Nachlesen unter: http://bundesrecht.juris.de/aktg/...5.html#BJNR010890965BJNG031600308
.....Jaffé machte klar, dass neben dem Engagement privater Investoren nur eine staatliche Beteiligung Qimonda noch retten kann. Dabei nannte er neben Portugal und dem Bund auch die Länder Sachsen und Bayern. Dies sei die "einzig verbleibende Möglichkeit, um eine Zerschlagung und Einzelverwertung der Vermögenswerte (vermutlich) nach Asien zu verhindern".......
Die wichtigsten Dinge habe ich nochmal markiert! Derdavondortda und Windy, Ihr redet schon so, als wenn das IV schon eröffnet wird. Es geht hier in erster Linie noch um den Erhalt von Qimonda als Ganzes, eine Zerschlagung soll verhindert werden. Und wenn man sich darüber bis 31.03.09 einig ist (habe ich bereits heute schon geschrieben) dann haben die Vertragsparteien bis Ende Juni Zeit die Verträge "festzuzurren". Also erstmal nix Zerschlagung! Und wird bis Ende März keine Lösung gefunden, wird Qimonda (Zitat) "vermutlich liquidiert". Selbst das steht noch nicht fest! Eine prozentuale Aufteilung der Anteile hat nichts mit Zerschlagung/Aufteilung der Filetstücke zu tun, weil hier wird Q noch als ganzes gerettet werden soll. Bei der Aufteilung der Anteile steht -so vermute ich - vielmehr die Aufteilung der Risiken und der einzelnen zu leistenden Finanzbeiträge im Fordergrund. Was genau mit der Anteilsverteilung gemeint war, wird sich sicherlich in den nächsten Tagen zeigen, denn wie einige schon festgestellt haben, können unsere Journalisten die gleichen Sachverhalte doch sehr unterschiedlich wiedergeben, teilweise mit einer komplett anderen Bedeutung.....
Jaffé hatte schon in der Vorwoche in einem Brief an Sachsens Regierung auf ein mögliches Engagement der Chinesen hingewiesen. Demnach gab es mit Inspur bereits zwei "vielversprechende und zielführende Verhandlungsrunden" in Hongkong. Inspur sei bereit, sich an einem Unternehmen zu beteiligen und für rund 2,5 Milliarden Euro eine neue Fabrik in Shandong zu errichten. Damit bestehe die "einmalige Gelegenheit einer exklusiven Zusammenarbeit mit einem chinesischen Staatsunternehmen, welches das klare staatspolitische Interesse hat, von Korea, Taiwan oder den USA unabhängig zu sein".
"Da der chinesische Investor die dortige Computerindustrie unter allen Umständen selbst mit dem "Rohstoff Chip" beliefern will, ist er gewillt und vor allem auch in der Lage, Marktverwerfungen, die auch in Zukunft nicht auszuschließen sind, zu überstehen", schrieb Jaffé. Die Gefahr, dass Technologie nach China abwandere, sei sehr gering. Auch die Chinesen würden nur eine Minderheitsbeteiligung anstreben. Jaffé schrieb von einer Übergangslösung. Sachsen könnte einen Anteil von 23 Prozent übernehmen. Portugal - wo ein Qimonda-Werk mit 1000 Beschäftigten steht - sei gewillt, sich mit 14 Prozent zu beteiligen.
Jaffé machte klar, dass neben dem Engagement privater Investoren nur eine staatliche Beteiligung Qimonda noch retten kann. Dabei nannte er neben Portugal und dem Bund auch die Länder Sachsen und Bayern. Dies sei die "einzig verbleibende Möglichkeit, um eine Zerschlagung und Einzelverwertung der Vermögenswerte (vermutlich) nach Asien zu verhindern", hieß es in dem Schreiben. Ein Sprecher Jaffés wollte sich zu den Aussichten auf eine Lösung mit Inspur nicht äußern. "Aus unserer Sicht gehen die Gespräche weiter", erklärte er lediglich. Zu einzelnen potenziellen Investoren könne man aber keine Angaben machen.
Inspur ist der größte chinesische Server-Hersteller und -Dienstleister und entwickelt auch Software für Steuer- und Finanzwesen, Telekommunikation, Pharma-Geschäft und Behörden. Das Unternehmen zählt zu den Mitbegründern der chinesischen IT-Industrie in den 80er Jahren. Bis 2006 nannte sich das Unternehmen Langchao (Flut), gab sich dann aber den Namen Inspur, um das Auslandsgeschäft zu verstärken. Die internationale Strategie zielt auf einen Ausbau der Geschäfte mit Europa und den USA.
Inspur International, eine Tochter der Inspur Gruppe, ist seit 2004 an der Börse in Hongkong gelistet. 2005 stieg Microsoft als strategischer Investor mit 25 Millionen US-Dollar ein und begann eine umfangreiche Kooperation mit dem führenden chinesischen IT- Unternehmen in Dienstleistungen und Software Outsourcing./lw/su/cs/DP/wiz
durch einen Onlineübersetzer gejagt......
Das kam dabei heraus:
Am 16. März (Bloomberg) - Inspur International Ltd., ein Hong Kong-verzeichneter Computer und Informationstechnologiegesellschaft, sagte, dass es sich für das Erwerben eines Anteils in Qimonda AG, das Gedächtnis-chipmaker nicht interessiert, das für die Zahlungsunfähigkeit im Januar ablegte.
Inspur Group Co, der Elternteil von Inspur International Ltd., beendete Gespräche, um einen Anteil in Qimonda, Liu Xueheng, Hongkong - der basierte Sprecher an der Einheit zu kaufen, sagten telefonisch heute. Verhandlungen endeten nach dem Zahlungsunfähigkeitsfeilstaub von Qimonda sagte Liu.
Mehrere Kapitalanleger haben Interesse gezeigt, ohne ein verbindliches Angebot für die Gesellschaft zu machen, Zahlungsunfähigkeitsrechtsanwalt von Qimonda Michael Jaffe sagte am 13. März. Zahlungsunfähigkeitsverhandlungen werden am 1. April beginnen, und das Vermögen von Qimonda wird am wahrscheinlichsten liquidiert, wenn kein Kapitalanleger gefunden wird, dann zu sein.
Der Deutschland der Financial Times berichtete heute, dass die Shandong-basierte Gesellschaft ungefähr 50 Prozent von Qimonda erwerben würde, um dem Firmenausgangsbankrott mit Gläubigern zu helfen, die 15 Prozent und Portugal und dem deutschen Staat Sachsens der Rest gemäß einem von Michael Jaffe entworfenen Plan nehmen. Qimonda Sprecher Ralph Heinrich war nicht sofort verfügbar, um sich über den Bericht zu äußern.
Last Updated: March 16, 2009 05:55 EDT
das habe ich auch so gelesen, aber warum schreibt man so verwirrend ! Ich habe auch noch keine neueren Meldungen im Internet gefunden.....
Soll der Kurs noch einmal runter mit dieser Meldung ?? Das fände ich aber ganz schön heiß !
Ich denke man sollte jetzt nicht in Panik verfallen. Mal schauen was der Eröffnungskurs macht......
Blöd ist, dass ich gleich um 9 ein Meeting habe...!!
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