"Eine Staatsbeteiligung Sachsens käme allerdings nur infrage, wenn der Businessplan steht und Inspur tatsächlich investiert. Minister Jurk sieht bereits ein Umdenken beim Koalitionspartner CDU, einem Einstieg zuzustimmen. In der Staatskanzlei will man davon offiziell nichts wissen.
Sollte Sachsen tatsächlich Anteile an Qimonda übernehmen, ist allerdings eine Beteiligung von 23 Prozent unwahrscheinlich. „Dann kämen 25,1 Prozent infrage, damit wir später per Sperrminorität ein Abwandern nach China verhindern können“, so ein Insider."
Sollte Sachsen tatsächlich Anteile an Qimonda übernehmen, ist allerdings eine Beteiligung von 23 Prozent unwahrscheinlich. „Dann kämen 25,1 Prozent infrage, damit wir später per Sperrminorität ein Abwandern nach China verhindern können“, so ein Insider."
