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Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau

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Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 5,07 7,78 12,47
Fallender Gold-Kurs 5,04 6,46
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH7PSX2 , DE000VH9W242 , DE000VJ2JQU4 , DE000VJ4EBB3 , DE000VJ3S2S6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hannover Rück S. 238,80 € +0,42% Perf. seit Threadbeginn:   +786,41%
 
moya:

Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau

 
29.11.04 15:37

29.11.2004
Hannover Rück kaufen
Die Actien-Börse

Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1724766 Die Experten von "Die Actien-Börse" empfehlen die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) zum Kauf.

Nach Ansicht der Wertpapierspezialisten sei der zweitgrößte deutsche Rückversicherer und die Nr. 5 in der Welt die Schattenaktie im MDAX. Während die Münchener Rück für jede negative Meldung gut gewesen sei, sei das Unternehmen aus Hannover gut durch die kritischen Jahre gekommen. Die Schwankungsbreite in der Prämie kennzeichne allerdings die derzeitige globale Situation im Rückgeschäft. Die verdiente Nettoprämie habe in diesem Jahr annähernd bei 9 Mrd. EUR gelegen, wobei die Bruttoprämie wahrscheinlich bei 11,9 Mrd. EUR liegen werde.

Aktuell prüfe man eine Geschäftsübernahme in den USA, was aber nicht zwingend den Erwerb einer ganzen Firma bedeute. Die Wertpapierexperten würden sich die Frage stellen, wohin dieser Kurs "marschieren" könnte. Der Kurswert des Rückversicherers komme nur auf 3,24 Mrd. EUR. Das seien ungefähr 36% der Nettoprämie des kommenden Jahres. Die Hannover Rück läge damit auf dem niedrigsten Bewertungsniveau der vergangenen Jahre.

Nach Ansicht der Experten von "Die Actien-Börse" rechtfertigt das ein mittelfristiges Investment bei der Hannover Rück-Aktie, wobei das Potenzial bis ungefähr 35 EUR reicht.
Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1724766

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moya:

Chance als Risiko

 
02.12.04 15:42

Die Experten von "Nebenwerte Journal" halten die Aktie von Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) für günstig bewertet.

Die Erträge des Versicherers hätten sich bis in den Spätsommer auf das Rekordergebnis von 390 Mio. bis 430 Mio. EUR bewegt. Allerdings hätten die verheerende Hurrikan-Serie in der Karibik und in den USA sowie die nachfolgenden Unwetter und Erbeben in Japan ihren Tribut gefordert. So rechne man "nur noch" mit 300 Mio. EUR.

Im Zwischenbericht zum 30.09.2004 erhalte das Ergebnis nach neun Monaten das Prädikat "gut". Die Schaden-Rückversicherung weise immer noch einen günstigen Wert von 97,1% bei der kombinierten Schaden-/Kostenquote aus. In dieser Sparte sei das EBIT und der Überschuss verbessert worden. Obwohl man eine Großschadensbelastung, auf Grund der Naturkatastrophen, von 358,6 Mio. EUR verbucht habe, sei insgesamt ein EBIT von 408 Mio. EUR erzielt worden. Der Periodenüberschuss habe sich um 25,5% auf 191,1 Mio. EUR bzw. 1,58 EUR je Aktie verringert. Der Vorstandsvorsitzende Willhelm Zeller habe sich mit diesem Resultat zufrieden gezeigt.

Für das laufende Jahr habe Zeller die Schätzung von rund 300 Mio. EUR bzw. ungefähr 2,50 EUR je Aktie bekräftigt. Das eigene Ziel, eine Eigenkapitalrendite von 12% zu erreichen, sei damit umsetzbar. Bei ungefähr 25 EUR scheine der Titel des Rückversicherers in diesem Herbst Boden gefunden zu haben. Anscheinend setze sich die Erkenntnis durch, dass selbst Naturkatastrophen wie in diesem Jahr zwar Gewinne verringern könnten, aber nicht zu Verlusten führen würden. In Zukunft sei daher von konstanten und in guten Jahren von stark steigenden Gewinnen auszugehen.

Nach Ansicht der Experten von "Nebenwerte Journal" bietet die Hannover Rück-Aktie mehr Chance als Risiko.
Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1729089

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moya:

Versicherer: Belastungen noch nicht abzuschätzen

 
27.12.04 09:33

Versicherer: Belastungen durch Erdbeben in Asien noch nicht abzuschätzen
 
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Belastungen durch das verheerende Beben in Südostasien sind nach Angaben von Versicherern noch nicht abzuschätzen. Bislang gebe es keine verlässlichen Zahlen, sagte ein Sprecher der Hannover Rück HNR1.ETR am Montag auf Anfrage. Auch bei der Münchener Rück MUV2.ETR hieß es, Prognosen oder erste Schätzungen seien derzeit nicht möglich. Am 29. Dezember sei allerdings ein Jahresrückblick geplant. Bei dieser Gelegenheit werde der weltgrößte Rückversicherer möglicherweise auch auf das Beben in Asien eingehen.


Auch an der Börse hieß es zunächst, das genaue Ausmaß der Katastrophe müsse noch abzeichnen. Vermutlich würden sich die Belastungen für die Versicherungskonzerne aber in Grenzen halten, da in der Region kaum größere Werte wie Industriebetriebe versichert seien. Händler rechneten dennoch mit schwächeren Kursen für die Aktien der Versicherer. Die Konzerne hatten in diesem Jahr bereits unter erheblichen Mehrbelastungen durch ungewöhnlich heftige Wirbelstürme in den USA zu leiden. Diese hatten Milliardenschäden angerichtet.

Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,

Zufriedenheit und das nötige Quäntchen Glück!

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1755185

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Pichel:

x

 
27.12.04 14:45
AKTIEN-FLASH: Hannover Rück drehen ins Plus - Naturkatastrophe in Asien 27.12.2004 14:37    Headlines
27 DEC 14:37 AFX *HANNOVER RE SEES LOWER DOUBLE-DIGIT MLN EUR PAYOUT FROM SOUTH ASIA TSUNAMI

   FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der Hannover Rück  sind am
Montagnachmittag nach anfänglichen Verlusten ins Plus gedreht. Die Papiere
gewannen gegen 14.35 Uhr 0,07 Prozent auf 28,89 Euro. Händler hatten Belastungen

für das Unternehmen durch schwere Erdbeben und die Flutwellen befürchtet. Das
Unternehmen selbst hat seine Prognose für 2004 bestätigt und Kosten für das
Erdbeben im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich veranschlagt./fs/jkr




Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1755636

Gruß Pichel

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moya:

AC Research: Hannover Rück kaufen

 
28.12.04 15:04

Hannover Rück kaufen
AC Research

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) zu kaufen.
Die Kosten infolge des Seebebens in Asien seien derzeit noch nicht absehbar.
So sei das komplette Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Ersten Prognosen zufolge kalkuliere die Konzernleitung mit einer Belastung vor Steuern im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Damit werde die Belastung keine Auswirkungen auf die Gewinnschätzung 2004 haben. So gehe das Management der Gesellschaft weiterhin davon aus, im laufenden Geschäftsjahr ein Nettoergebnis von 300 Millionen Euro erreichen zu können.


Nach Ansicht der Analysten von AC Research erscheine die Schadensprognose des Managements der Gesellschaft realistisch. So sei das Asien-Geschäft des Unternehmens nur sehr gering. Zudem seien die Bilder und die Folgen der Flut zwar schrecklich, allerdings würden die Zerstörungen nur bis etwa 500 Meter ins Landesinnere hineinreichen. Insgesamt gehe man weiterhin davon aus, dass die Gesellschaft ihre Gesamtjahresprognose erreichen werde.


Beim derzeitigen Aktienkurs von 28,91 Euro erreiche die Gesellschaft eine Marktkapitalisierung von knapp 3,5 Milliarden Euro. Damit erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2005e von knapp 8 weiterhin sehr moderat bewertet. Insgesamt gehe man weiterhin davon aus, dass die Gesellschaft auch die Ertragszeile für 2004 erreichen werde. Allerdings sei dies auf Grund der noch nicht feststehenden Schadensbelastung durch das Seebeben in Asien noch nicht sichergestellt.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien der Hannover Rück zu kaufen.

Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,

Zufriedenheit und das nötige Quäntchen Glück!

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1756765

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moya:

Hannover Rück neues Kursziel

 
06.01.05 15:59

Hannover Rück neues Kursziel
Morgan Stanley

Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1765824 Die Analysten von Morgan Stanley stufen die Aktie von Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) unverändert mit "overweight" ein.

Das Kursziel habe man von 31,10 auf 34,10 EUR heraufgesetzt. Grund hierfür sei neben einem höheren Appraisal Value der Umstand, dass der Diskontsatz niedriger als die Dividendenrendite sei.

Nach Ansicht der Analysten dürfte im Sektor der europäischen Rückversicherer das Jahr 2005 interessanter werden als das Vorjahr, was zum Beispiel an der Bilanzierungsumstellung auf IFRS liege. Ein Kernthema von 2005 stelle das Kapitalmanagement dar. Es gebe derzeit einige ermutigende Signale, dass das Kapital effektiver gemanagt werde, was zu positiven Überraschungen führen könnte, zum Beispiel bei den Dividenden.

Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten von Morgan Stanley ihr Votum "overweight" für die Aktie von Hannover Rück.
Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1765824

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moya:

Analysten positiv gestimmt

 
22.01.05 11:21

Analysten des Bankhaus Lampe stufen am 17. Januar die Aktie der Hannover Rückversicherung AG mit "Kaufen" ein.

In den ersten neun Monaten 2004 seien die gebuchten Bruttoprämien um 19 Prozent auf 7,179 Mrd. Euro zurückgegangen. Die verdienten Nettoprämien seien auf Grund einer höheren Selbstbehaltquote nur um 8 Prozent auf 5,438 Mrd. Euro gefallen. Das versicherungstechnische Ergebnis habe sich auf -244,8 Mio. Euro nach -115,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum belaufen. Die Combined Ratio in der Schaden-Rückversicherung sei mit 97,1 Prozent beinahe konstant geblieben. Das operative Ergebnis (EBIT) sei um 18 Prozent auf 408,0 Mio. Euro und das Nettoergebnis um 25 Prozent auf 191,1 Mio. Euro oder 1,58 Euro je Aktie gefallen.

Für das Geschäftsjahr 2005 habe Hannover Rück jedoch den bisherigen Ausblick, einen Jahresüberschuss zwischen 430 und 470 Mio. Euro (3,60 bis 3,90 Euro je Aktie) erzielen zu wollen, bestätigt. Die Analysten gehen für 2004 von einem Jahresüberschuss von 306 Mio. Euro (-14 Prozent) und einem Ergebnis je Aktie von 2,54 Euro aus. Im laufenden Geschäftsjahr erwarten sie einen Anstieg des Nettoergebnisses um 52 Prozent auf 465,7 Mio. Euro bzw. 3,86 Euro je Aktie. Ihres Erachtens sei die Hannover Rück im Vergleich der Wettbewerber derzeit am günstigen bewertet und wird unverändert mit "Kaufen" einstuft.

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1784909

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Levke:

Ich auch o. T.

 
25.01.05 17:23
Antworten
moya:

Nach Conference Call angenehme Nachrichten

 
10.02.05 15:51
Hannover Rück Outperformer

LRP
Jochen Schmitt, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) weiterhin mit "Outperformer" ein.

Im Conference Call zur Erneuerungsrunde der Rückversicherungsverträge habe CEO Wilhelm Zeller angenehme Nachrichten präsentiert. So dauere der harte Markt noch rund 12 Monate (Sachgeschäft) bzw. 12 bis 24 Monate (Haftpflicht) an. Er sei von den Ergebnissen der Erneuerungsrunde "positiv" überrascht worden und sein Unternehmen bewege sich leicht über den eigenen Planungen. Im Sachgeschäft seien die Prämien stabil bis marginal rückläufig ausgefallen, im Haftpflichtgeschäft stabil bis marginal steigend. Insgesamt seien die Aussagen der Hannover Rück besser ausgefallen, als man erwartet habe. Das gezeichnete Volumen in der Schaden-Rückversicherung habe wechselkursbereinigt mit einem Zuwachs von 6% über den Analysten-Schätzung gelegen (unverändert bis minimal rückläufig).

Die EPS-Reihe bleibe unverändert. Hiermit würden die Analysten für 2005e 11% unter den Unternehmensvorgaben bzw. 9% unter dem I/B/E/S-Konsens liegen. In diesen Ergebnisprognosen trage man dem relativen hohen Exposure gegenüber Naturkatastrophen und hieraus resultierenden, möglichen Ergebnisschwankungen Rechnung. Dennoch betrage das KGV 2005e auf LRP-Basis nur 9,2. Die Analysten würden dies für günstig halten und das Kursziel aufgrund der verbesserten Nachrichtenlage in den letzten Wochen von 32 Euro auf 34 Euro erhöhen. Dies schließe mit ein, dass sie im Branchenvergleich bei der Hannover Rück eine relativ geringe Gefahr von Nachreservierungen für Altverträge sehen würden.

Das Anlageurteil für die Aktie der Hannover Rück bleibt trotz der Kursgewinne der letzten Wochen bei "Outperformer", so die Analysten der LRP.

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1809554

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moya:

Hannover Rück - Mit Schwung in die Widerstände

 
14.02.05 16:09

14.02.2005
Hannover Rück – Mit Schwung in die Widerstände
 Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1814958
Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1814958
Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1814958Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1814958Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1814958
Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1814958Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1814958

Abgesehen von einem „Spike“ (vor einem Jahr) notierte die Aktie zuletzt im Sommer 2001 auf dem aktuellen Niveau (ca. 30,70€) und zeigt damit in nur vier Monaten eine beeindruckende Performance von 30% (Tief am 17.10.2004 bei 23,56€).

Im Chart warten die nächsten Hürden in Form des angesprochenen Spikes bei 31,50€ und beim langfristigen Trendkanalwiderstand (leicht fallend und aktuell bei knapp 33,20€). Darüber schließlich fällt (mit zeitlichem Versatz) ein „Brennpunkt“ aus Trendlinien bei gut 39€ ins Auge. Das positive Szenario bekäme allerdings Risse, wenn die deutlich steigende Trendlinie bei aktuell gut 29,60€ per Close unterschritten würde, die nächste Unterstützung stammt dann von der jüngsten Zwischenkonsolidierung bei gut 28€.

Bei den Indikatoren ermutigt die Verbindung aus zugkräftigem MACD und dem hohen DMI (Trendstärke). Trotz einzelner Hürden rechtfertigt die homogene bullishe Dynamik in Kombination mit der steil steigenden Trendunterstützung (als Signallieferant für Stopps) ein Engagement auf der Longseite.

Quelle: Landesbank Rheinland-Pfalz

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1814958

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karl ranseier:

wenigstens laufen meine rück wie geschmiert o. T.

 
14.02.05 17:38
Antworten
moya:

Hannover Rück gut abgesichert

 
17.02.05 19:51

Hannover Rück gut abgesichert
Finanzwoche

Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1821551 Die Experten der "Finanzwoche" sind der Meinung, dass die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) ein überdurchschnittliches Chance/Risiko-Verhältnis aufweist.

Analytisch sei die Aktie heute ähnlich günstig wie noch vor ca. einem Jahr. Nach den nicht besonders glücklich kommunizierten Ertragsbelastungen durch die Herbst-Wirbelstürme des vergangenen Jahres und des daraus zwischenzeitlich resultierenden Abgabedrucks in der Aktie dürfte sie aber eine bessere Markttechnik als damals aufweisen.

Im Hinblick auf Eigenkapitalrendite und Gewinnwachstum zähle die Hannover Rück inzwischen weltweit zu den drei profitabelsten Rückversicherern. Der Gewinn je Aktie sei zum Beispiel von 1994 bis 2003 im Durchschnitt um 21% gestiegen. Damit sei die für das laufende Geschäftsjahr geschätzte PE von nur gut 9 sowohl absolut für sich betrachtet, als auch in Relation zur langfristigen historischen Gewinnwachstumsrate (faire PE sollte in etwa der Wachstumsrate entsprechen) günstig bewertet.

Darüber hinaus sollte das Kursniveau auch auf Basis einer für das laufende Jahr geschätzten Dividendenrendite von 3,8% gut nach unten abgesichert sein.

Für die Experten der "Finanzwoche" weisen die Aktien der Hannover Rück im Hinblick auf Ertragsbewertung, Gewinnwachstum und Dividendenrendite, sowohl im (Rückversicherungs-) Finanzsektor, als auch im MDAX, ein überdurchschnittliches Chance/Risiko-Verhältnis auf.

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1821551

Antworten
karl ranseier:

der beginn einer rallye ?

 
24.02.05 13:20

22.02.2005
Hannover Rück “buy”
Merrill Lynch

Die Analysten von Merrill Lynch bewerten das Wertpapier des deutschen Unternehmens Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) mit “buy“.

Die Wertpapierspezialisten seien davon ausgegangen, dass die Preise der Rückversicherer in den Januar-Erneuerungen um bis zu 5% sinken würden. Tatsächlich seien die Neuigkeiten jedoch besser als erwartet gewesen. Der zyklische Rückgang innerhalb der Rückversicherer-Branche schreite nun langsamer als bisher voran.

Angesichts der Tatsache, dass sich das Umfeld für Rückversicherer verbessert habe, seien die Analysten von Merrill Lynch erstaunt, dass die europäischen Rückversicherer keine bessere Kursentwicklung aufweisen würden. Die Analysten würden durchaus einige Impulse für die Branche sehen und diese weiterhin positiv bewerten. Das Kursziel würden die Analysten von Merrill Lynch bei 38,00 EUR sehen. Damit würden die Wertpapiere der Hannover Rück im Rahmen der meisten ihrer US-amerikanischen und europäischen Peers gehandelt.

Aufgrund dieser Analyse bewerten die Börsenexperten von Merrill Lynch die Aktie der Hannover Rück mit “buy“.



Weitere Analysen zu Hannover Rückversicherung alle  
18.02.2005  Hannover Rück kaufen DZ BANK
17.02.2005  Hannover Rück gut abgesichert Finanzwoche
15.02.2005  Hannover Rück kaufen Hamburger Sparkasse
Antworten
emarald:

kleine technische Reaktion?

 
24.02.05 13:52
Tagesaktuell notiert die HR relativ kräftig im Plus und kann damit ihren deutlichen Vortagesverlust ausgleichen.

In den letzten Monaten verteuerte sich die Aktie stärker als der Gesamtmarkt,
s. www.traducer.de/star/include/chart2be.htm

Einige Investoren scheinen deshalb diese Kursgewinne realisieren zu wollen.
Zumal der Kursanstieg der letzten Tage wohl doch etwas überhitzt war.


Gruß emarald
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moya:

Hannover Rück neues Kursziel

 
07.03.05 15:25

07.03.2005
Hannover Rück neues Kursziel
Exane BNP Paribas

Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1847259 Die Analysten von Exane BNP Paribas stufen die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) unverändert mit "outperform" ein, erhöhen aber das Kursziel von 35 auf 37 EUR.

Hannover Rück werde am 29. März Zahlen zum Nettogewinn des abgelaufenen Jahres vorlegen. Die Analysten würden diesbezüglich mit 301 Mio. EUR rechnen, was einer Kapitalrendite von 12% entsprechen würde. Damit wäre die Profitabilität erneut höher als bei anderen europäischen Rückversicherern. Angesichts der Bestätigung der Gewinnplanung von 300 Mio. EUR anlässlich des Conference Calls zur Erneuerungsrunde 2005 sei mit wenig Überraschungen zu rechnen.

Die Dividende werde trotz eines erwarteten Nettogewinnrückgangs um 5% steigen, da Hannover Rück die Ausschüttungsquote auf 35 bis 40% erhöhen wolle.

Man halte an der positiven Anlageeinschätzung weiter fest, da man glaube, dass Hannover Rück derzeit die Früchte aus der überlegenen relativen Rating-Position ernte.

Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten von Exane BNP Paribas ihre Einstufung "outperform" für die Aktie der Hannover Rück.

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1847259

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utimacoSecur.:

Holt Hann. Rück Luft,

 
21.03.05 20:59
zu neuen Höhen?

Gruß

uS
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moya:

Hannover Rück 2004 kaum von Sturmschäden belastet

 
25.03.05 09:55
AUSBLICK/Hannover Rück 2004 kaum von Sturmschäden belastet
 

Die Hannover Rückversicherung AG, Hannover, hat im Geschäftsjahr 2004 wohl kaum Auswirkungen in der Bilanz nach der massiven Schadenbelastung aus der Hurrikan-Saison verzeichnet. Zwar war im Herbst die Prognose für den Nettogewinn von 390 Mio bis 430 Mio EUR deutlich auf 300 Mio EUR gesenkt worden. Grund waren die vier großen Wirbelstürme in den USA, die den Konzern mit Nettoschäden im Selbstbehalt von 301 Mio EUR getroffen hatten. Damit würde der Rückversicherer jedoch trotz des Gewinnrückgangs um 55 Mio EUR immer noch sein Eigenkapital-Renditeziel von 12% erreichen.

Der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller hatte sich Ende Februar im Gespräch mit Dow Jones Newswires zuversichtlich gezeigt, das Ziel für den Nettogewinn zu erreichen. Er hatte dabei auch nicht ausgeschlossen, dass der Gewinnausweis höher ausfallen könnte. Dies würde allein für das vierte Quartal trotz Belastungen durch Naturkatastrophen von 40 Mio EUR einen Nettoertrag von mehr als 109 (98,2) Mio EUR bedeuten.

Analyst Dirk Krieger von der Nord/LB rechnet mit 119 Mio EUR im Schlussquartal. Die Annahme beruhe vor allem auf vermuteten Ergebnisverbesserungen in der Personen-Rückversicherung und der Finanz-Rückversicherung. Die von Dow Jones Newswires befragten Analysten erwarten bei Vorlage der Zahlen am Dienstag im Durchschnitt einen Reingewinn von 112 Mio EUR. Für das laufende Jahr hat die Hannover Rück bereits weitreichende Indikationen gegeben. So wird beim EBIT "ein hohes prozentual zweistelliges Wachstum" erwartet, der Nettogewinn soll bei 430 Mio bis 470 Mio EUR liegen. Der Start ins Versicherungsjahr ist für das Unternehmen gelungen. Im Rahmen der Erneuerungsrunde 2005 wurden für Verträge in der Haftpflichtrückversicherung stabile bis höhere Prämien durchgesetzt.

Gruß MoyaHannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1873576img4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >

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moya:

AUSBLICK: Hannover Rück zur Bilanz-PK

 
27.03.05 17:38

AUSBLICK: Hannover Rück wegen Hurrikans wohl mit gesunkenem 2004-Überschuss
 
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Beim weltweit viertgrößten Rückversicherer Hannover Rück ist der Überschuss aus Analystensicht im vergangenen Jahr unter anderem wegen erhöhter Zahlungen nach einer außergewöhnlich heftigen Wirbelsturm-Saison gesunken. Die Hannover Rückversicherung AG legt an diesem Dienstag (29. März) Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2004 vor. Analysten werden zudem auf den Ausblick der im MDAX notierten Gesellschaft achten.


Die meisten Experten erwarten, dass die Hannoveraner ihr Überschuss-Ziel für das aktuelle Geschäftsjahr von 430 bis 470 Millionen Euro bestätigen werden. Der Konzern hatte eine Dividende von 1,00 Euro (Vorjahr 0,95 Euro) angekündigt. Anfang Februar hatte sich die Hannover Rück optimistisch zu der Erneuerungsrunde von Rückversicherungsverträgen im Januar. Die Vertragserneuerungen seien in den meisten Märkten überraschend positiv gewesen, sowohl bezüglich der Raten als auch der Volumen, hatte Konzernchef Wilhelm Zeller gesagt. Das Prämienvolumen liege 200 Millionen Euro über Plan.


SCHÄTZUNGEN
Für das vergangene Geschäftsjahr prognostizieren die von dpa-AFX befragten Branchenexperten im Schnitt einen auf sinkenden Überschuss von 307,33 Millionen Euro (Vorjahr: 354,8 Mio Euro). Die Hannover Rück selbst hatte das im Oktober wegen der hohen Hurrikanschäden in den USA gekappte Ziel von 300 Millionen Euro (zuvor 390-430 Mio Euro) Ende Dezember bekräftigt. Die vier Wirbelstürme in den USA und mehrere Taifune belasteten den Konzern nach damaligen Angaben mit knapp 340 Millionen Euro netto im dritten Quartal.


Die Bruttoprämien dürften im vergangenen Jahr laut der Analysten-Durchschnittsschätzung auf 9,56 (11,34) Milliarden Euro gesunken sein. Der Rückversicherer selbst erwartet etwa 10 Milliarden Euro, wie Experten sagten. Die Combined Ratio in der Schaden-Rückversicherung hat sich den Prognosen zufolge auf 97,3 (96,0) Prozent verschlechtert. Liegt diese Schaden-Kosten-Quote unter 100 Prozent, so erzielt ein Versicherer operativ Gewinne. Die Hannover Rück hatte hier eine Combined Ratio von 95 bis 97 Prozent in Aussicht gestellt, wie Analysten betonten.


ANALYSTEN-KOMMENTARE
"Die 2004-Ergebnisse dürften keine größeren Überraschungen enthalten", schrieben die Analysten von Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW). "Wir erwarten, dass der Vorstand sich darauf konzentriert, Vertrauen mit Blick auf 2005 und 2006 aufzubauen und Sorgen zu zerstreuen, die die Aktie belastet haben." Für das Schlussquartal 2004 erwarten die Experten ungeachtet des Tsunami Ende Dezember in Südostasien eine deutliche Erholung nach dem Hurrikan belasteten dritten Jahresviertel.
Analyst Jochen Schmitt von der Landesbank Rheinland-Pfalz betonte unterdessen, dass der erwartete Prämienrückgang im vergangenen Jahr nicht irritieren sollte. "Er beruht auf Wechselkurseffekten, der Änderung der Rückversicherungs-Beziehung mit den HDI-Schwestergesellschaften sowie einer strikt ertragsorientierten Zeichnungspolitik." Auf Profitabilität vor Wachstum setzt beispielsweise auch der Branchenprimus Münchener Rück.

Gruß MoyaHannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1874322img4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >

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moya:

Hannover Rück bestätigt Gewinnziel für 2005

 
29.03.05 16:09

Hannover Rück bestätigt Gewinnziel für 2005 - Höhere Dividende
 
HANNOVER (dpa-AFX) -

Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück sieht sich für sein Gewinnziel im laufenden Jahr weiter auf Kurs, nachdem die Bilanz für 2004 erwartungsgemäß ausgefallen ist. Zudem stellte die Gesellschaft ihren Aktionären am Dienstag in Hannover eine höhere Dividende in Aussicht. Die Hannover-Rück-Aktie verlor nach morgendlichen Gewinnen bis zum Nachmittag 1,17 Prozent auf 30,37 Euro und entwickelte sich damit schwächer als der MDAX. Analysten bezeichneten Geschäftszahlen und Ausblick als "nicht überraschend." 


Die Hannover Rück bekräftigte, dass der Überschuss im laufenden Geschäftsjahr auf 430 Millionen bis 470 Millionen Euro ansteigen soll. Im von einer ungewöhnlich heftigen Wirbelsturmsaison geprägten Vorjahr war der Gewinn bei stark geschrumpften Prämien um 12,9 Prozent auf 309 Millionen Euro abgesackt. Das traf in etwa die Durchschnittsschätzung der von dpa-AFX befragten Analysten. Der Rückversicherer selbst hatte nach einer gekappten Prognose mindestens 300 Millionen Euro angepeilt. Für das abgelaufene Jahr wollen die Hannoveraner wie bereits bekannt eine auf 1,00 Euro je Aktie erhöhte Dividende (Vorjahr 0,95) Euro ausschütten.


WEITER GÜNSTIGE BEDINGUNGEN FÜR BRANCHE 


"Der so genannte harte Markt wird auch 2005 anhalten", teilte das Unternehmen mit. Das bedeutet, dass Rückversicherer günstige Konditionen bei Vertragsabschlüssen mit ihren Kunden, den Erstversicherern, erzielen können. "Trotz einer gewissen Tendenz zu sich abschwächenden Märkten sollte sich die Schaden-Rückversicherung im laufenden Jahr weiterhin gut entwicklen, so dass von einer steigenden Prämie auszugehen ist", sagte Vorstandschef Wilhelm Zeller. "Vorausgesetzt die Großschadenbelastung übersteigt nicht den langjährigen Durchschnitt von rund 5 Prozent der Nettoprämie, rechnen wir mit einem sehr guten Gewinnbeitrag, sogar noch einmal über dem Niveau des Vorjahres." 


Im vergangenen Jahr verhinderte die ungewöhnlich hohe Schadenbelastung aus Naturkatastrophen im Herbst der Hannover Rück zufolge ein neues Rekordergebnis. Die Belastungen aus Großschäden beliefen sich brutto auf 775,4 Millionen Euro, für den Selbstbehalt auf 377,2 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) der Hannover Rück brach um 21,1 Prozent auf 577,6 Millionen Euro ein. Die Combined Ratio in der Schaden-Rückversicherung, eine wichtige versicherungstechnische Größe, verschlechterte sich im vergangenen Jahr wie von Analysten erwartet um einen Prozentpunkt auf 97,0 Prozent. Liegt diese so genannte kombinierte Schaden-Kosten-Quote unter 100 Prozent, erzielt ein Versicherer operativ Gewinne. 


Die Bruttoprämien schrumpften wie erwartet um 15,7 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro. Die Hannoveraner begründeten diesen Rückgang mit Wechselkurseffekten infolge des schwachen US-Dollar sowie ihrer Devise "Gewinn vor Wachstum" im Zuge der ertragsorientierten Zeichnungspolitik. Die Nettoprämien sank wegen eines gestiegenen Selbstbehalts lediglich um 7,1 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro, wie es hieß. Das Eigenkapital wuchs im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Der Rückversicherer übertraf nach eigenen Angaben sein Eigenkapital-Renditeziel von mindestens 12 Prozent trotz der Hurrikanserie im dritten Quartal. Die Rendite betrug 12,5 Prozent. Das Kapitalanlageergebnis legte um 4,2 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro zu.


PROGRAMMGESCHÄFT MIT ROTEN ZAHLEN 
Ein Sorgenkind der Hannoveraner war 2004 das Programmgeschäft. Der drittgrößte der vier Konzernbereiche rutschte in die Verlustzone. Die ungewöhnlich heftige Hurrikan-Saison im vergangenen Jahr habe ihren Tribut gefordert, sagte Vorstandschef Zeller. 2005 solle das Ergebnis trotz zweistelliger Prämienrückgänge in diesem Bereich aber positiv sein und mindestens die Höhe der Kapitalkosten erreichen. Die Bruttoprämien gingen im abgelaufenen Geschäftsjahr auch in den anderen drei Konzernbereichen zurück, am deutlichsten in der kleinsten Sparte Finanz-Rückversicherung (minus 27,6%). 


Mit Blick auf derzeit in den USA laufende Untersuchungen in der Versicherungsbranche legte Vorstandschef Zeller legte ein klares Bekenntnis zur Finanz-Rückversicherung ab. "Wir sind nicht unoptimistisch für die Zukunft." Die Hannover Rück sei seit mehr als 25 Jahren in diesem Geschäftsfeld tätig und habe sich klare Zeichnungsrichtlinien gegeben. Die Frage, ob die Finanz-Rückversicherung eine Zukunft habe, beantworte er mit einem "ganz eindeutigem Ja". 


"Wir sind noch nicht Gegenstand der Untersuchungen in den USA", betonte der Manager. Falls dies einmal der Fall sein sollte, werde die Hannover Rück selbstverständlich mit den Behörden kooperieren. Auslöser für die Ermittlungen in der Versicherungsbranche sind Vorwürfe des New Yorker Generalstaatsanwalts Eliot Spitzer gegen den weltgrößten Versicherungsmakler Marsh & McLennan wegen Marktmanipulationen. Diese ziehen seit Mitte Oktober vergangenen Jahres weite Kreise in dem Sektor.

Gruß MoyaHannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1875920img4.smiliedb.de/sdb56275.gif" style="max-width:560px" >

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Porc:

Hannover Rück

 
05.05.05 10:37
Hannover Rück erhält Anfrage durch US-Börsenaufsicht SEC

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hannover Rückversicherung AG, Hannover, hat von der US-Börsenaufsicht SEC eine Anfrage erhalten. Die SEC wolle von der US-Tochter Hannover Life Re of America Informationen über bestimmte Produkte des Finanzrückversicherungsgeschäfts der Mutter Hannover Rück, sagte Unternehmenssprecherin Gabriele Handrick Dow Jones Newswires am Dienstag. Hannover Rück werde aber kein Fehlverhalten vorgeworfen, erklärte sie. Nähere Details über die verlangten Informationen oder die Produkte wollte sie nicht nennen. Auch über den Zeitrahmen, in dem Hannover Rück die Informationen vorlegen muss, äußerte sie sich nicht.

(ENDE) Dow Jones Newswires/3.5.2005/DJN/nas/bb

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moya:

Hannover Rück sehr günstig bewertet

 
05.05.05 18:41

Hannover Rück sehr günstig bewertet
Nebenwerte Journal

Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1927350 Die Experten vom "Nebenwerte Journal" halten die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) für extrem niedrig bewertet.

Der Rückversicherer habe trotz der vielen Naturkatastrophen in 2004 ein erfreuliches Ergebnis vorgelegt.

So sei der Jahresüberschuss "nur" um 45,7 Mio. Euro auf 309,10 Mio. Euro bzw. 2,56 Euro je Aktie zurückgegangen. Das erklärte Ziel einer Eigenkapitalrendite von 12% sei sogar mit 12,5% übertroffen worden. Das Eigenkapital sei auf 2,6 Mrd. Euro angestiegen und die Ratingagenturen Standard & Poor's und A.M. Best hätten das Rating der Hannover Rück von "negative" auf "stabile" hochgestuft. Die Combined Ratio habe bei 99,6 und die EBIT-Marge bei 7,6% gelegen.

 Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1927350
Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr sei positiv ausgefallen. Unter der Voraussetzung, dass es keine Verwerfungen an den Kapitalmärkten gebe und dass sich die Großschäden im langjährigen Mittel bewegen würden, werde ein Jahresüberschuss von 430 bis 470 Mio. Euro und ein Ergebnis je Aktie von 3,60 bis 3,90 Euro in Aussicht gestellt.

Verlaufe das Geschäftsjahr 2005 in normalen Bahnen, wäre der Titel extrem günstig bewertet. Die Dividende könnte auf 1,35 bis 1,50 Euro angehoben werden.

Für konservative Anleger kommt die Aktie der Hannover Rück bei Schwäche immer wieder für einen Kauf in Frage; die Mehrzahl der Analysten nennt Kursziele oberhalb von 35 Euro, erwartet also ein KGV von nur 10, so die Experten vom "Nebenwerte Journal".
Gruß Moya
Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1927350

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emarald:

Die Relative Stärke

 
05.05.05 19:26
Markttechnisch zeigte die Aktie bisher leichte Schwäche,
kurz- bis mittelfristig performte der Kurs schwächer als der der meisten MDax-Titel,
s.a. ww.traducer.de/star/include/chart2be.htm

Gruß emarald
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moya:

Hannover Rück trotz hoher Großschäden "auf Kurs"

 
08.05.05 18:48
Hannover Rück sieht sich trotz unerwartet hoher Großschäden "auf Kurs"

FRANKFURT (dpa-AFX) -
Die Hannover Rück sieht sich "auf Kurs". Trotz einer ungünstigen Großschadenbilanz im ersten Quartal würden Investoren beim Quartalsbericht am Donnerstag (12.5.) keine bösen Überraschungen erleben, sagte Vorstands-Chef Wilhelm Zeller dem Anlegermagazin "Euro am Sonntag".

Die Schaden/Kosten-Quote habe sich im ersten Quartal nicht wesentlich von dem Vorjahresergebnis bei 97 Prozent unterschieden. Die Prognose von 430 bis 470 Millionen Euro Jahresüberschuss bleibe bestehen, sagte Zeller.

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1930183

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Porc:

Das wäre dann...

 
08.05.05 19:24
ein KGV von um die 8. Die Dividende würde auf 1,20 bis 1,50 steigen. Überbewertet wäre die Aktie dann bestimmt nicht. Ich glaub's noch nicht so recht, weil das schon letztes Jahr nicht geklappt hat. Da kamen dann doch noch ein paar außergewöhnliche Schadensereignisse und die ambitionierten Planungen waren Makulatur.

Der Zeller sollte Clarendon wieder verkaufen und sich dafür die Lebensrückversicherung von Gerling einverleiben. Das ist kein so zyklisches Geschäft und würde die Schwankungen aus der Aktie nehmen.  
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moya:

Hannover Rück Aktie der Woche

 
16.05.05 14:56

Hannover Rück Aktie der Woche
BÖRSE am Sonntag
Die Experten von "BÖRSE am Sonntag" halten Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) für die Aktie der Woche.


Wer genau suche, findet immer etwas zu mäkeln. Dies sei natürlich auch bei den jüngsten Zahlen der Hannover Rück der Fall. Eine Reihe von Analysten hätten daher von einem gemischten Bild gesprochen. Sicherlich, es gebe Risiken, aber insgesamt sehe es fundamental jedoch nicht schlecht aus und der Titel sei derzeit sehr günstig zu bekommen. Für 2005 sei das Unternehmen auch etwas konkreter. Es rechne, unter der Prämisse, dass sich die Großschadenbelastung im langjährigen Durchschnitt bewege und es zu keinen negativen Bewegungen auf den Kapitalmärkten komme, mit einem Jahresüberschuss von 430 bis 470 Mio. Euro. Dies entspreche einem Ergebnis je Aktie von rund 3,60 bis 3,90 Euro.


Mit den Ergebnissen für das 1. Quartal 2005 habe sich das Management unterdessen sehr zufrieden gezeigt. Zu Recht: Die Hannover Rück habe die nach wie vor se! hr vorteilhaften Marktbedingungen in der Schaden-Rückversicherung genutzt und ihr Geschäft weiter profitabel ausgebaut. Demnach seien die Bruttoprämien nach klaren Rückgängen in den Jahren 2003 und 2004 nun mit 6,2% auf 2,6 Mrd. Euro erstmals wieder gestiegen. Bei konstanten Währungskursen, insbesondere gegenüber dem US-Dollar, hätte das Wachstum sogar bei 10,1% gelegen. Trotz einer überdurchschnittlich hohen Großschadenbelastung habe die Gesellschaft dabei eine hervorragende Schaden-Kostenquote von 97,1% erzielt. Daher habe es auch bei den Gewinnen bestens ausgesehen. Operativ habe sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 16,2% auf 179,5 Mio. Euro verbessert. Gleichzeitig sei der Quartalsüberschuss um 11,1% auf 107,7 Mio. Euro gestiegen.


Alles in allem könnten sich die Ergebnisse sehen lassen und die Gesellschaft mache unverändert Fortschritte. Ein Belastungsfaktor bleibe weiterhin das Rückversicherungsgeschäft im Finanzbereich durch die Untersuchungen der US-! Behörden, die ein Risiko darstellen würden. Die derzeit niedrige Bewer tung des Titels sei allerdings übertrieben. Umso lohnender könnte der Einstieg auf dem aktuellen Kursniveau sein. Denn langfristig sollte die Aktie weiter zulegen können. Zudem scheine die Charttechnik derzeit eine gute Kaufmöglichkeit zu signalisieren, habe der Titel doch gerade seine 200-Tage-Linie erfolgreich getestet.


Für die Experten von "BÖRSE am Sonntag" ist Hannover Rück die Aktie der Woche.

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1940588

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moya:

Das Kursziel sieht man weiterhin bei 36 EUR

 
24.05.05 17:39
Hannover Rück kaufen
Nord LB

Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1952582 Die Analysten der Nord LB, Dirk Krieger und Steffen Haack, bewerten die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) weiterhin mit "kaufen".

Das MDAX-Unternehmen habe im ersten Quartal 2005 erstmals seit zwei Jahren einen Anstieg der Bruttoprämie um 6,2 Prozent auf 2,617 Mrd. EUR geschafft. Das Konzernergebnis sei von 97 Mio. EUR im Vorjahr auf 108 Mio. EUR gesteigert worden. Dieser Wert habe sich sowohl leicht über der Erwartung der Analysten als auch über der Konsensschätzung bewegt. Für das Geschäftsjahr 2005 habe die Gesellschaft ihr Gewinnziel von 430 bis 470 Mio. EUR bekräftigt.

Mit dem Ergebnis für das erste Quartal habe die Hannover Rück sowohl die Erwartungen des Marktes, als auch die Marktschätzungen leicht schlagen können. Der Ausblick auf das Gesamtjahr 2005 bleibe weiterhin positiv.

Mit einem 2006er KGV von 7,5 bleibe der Rückversicherungskonzern deutlich günstiger als die von den Wertpapierexperten betrachteten Konkurrenten. Diese hätten hier nämlich einen durchschnittlichen Wert von 8,8. Den derzeitigen Bewertungsabschlag gegenüber den Wettbewerbern halte man fundamental nicht für gerechtfertigt. Die unverändert wirtschaftlichen Aussichten der Hannover Rück würden in der derzeitigen KGV-Bewertung nur unzureichend berücksichtigt.

Die Analysten der Nord LB stufen die Hannover Rück-Aktie unverändert mit "kaufen" ein. Das Kursziel sehe man weiterhin bei 36 EUR.
Gruß MoyaHannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1952582

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moya:

Hannover Rück News

 
25.05.05 19:59
Hannover Rück tauscht erfolgreich existierende Anleihe und emittiert weiteres Hybridkapital
Hannover, 25. Mai 2005:

Die Hannover Rück hat heute über ihre Tochtergesellschaft Hannover Finance (Luxembourg) S.A. erfolgreich eine nachrangige Schuldverschreibung in Höhe von 500 Mio. EUR begeben. Im Zuge der Transaktion wurde den Haltern der 2001 von der Hannover Rück emittierten 30-jährigen nachrangigen Schuldverschreibung in Höhe von 350 Mio. EUR ein Umtausch in die neue Anleihe angeboten. Die Beteiligung am Umtausch lag bei 211,85 Mio. EUR, was zirka 240,5 Mio. EUR der neu ausgegebenen Anleihe enspricht. Die Barkomponente der neuen Anleihe von 259,5 Mio. EUR wurde von J.P. Morgan vorwiegend bei institutionellen Investoren in Europa platziert.

Der neue Bond wird mit 168 Basispunkten über dem 10-jährigen mittleren Swap-Level verzinst und hat eine unbefristete Laufzeit. Dies entspricht einem Kupon von 5,0 %. Er ist frühestens nach zehn Jahren und danach zu jedem Kuponzahlungstermin durch die Hannover Rück kündbar. Sollte die Anleihe nach zehn Jahren nicht gekündigt werden, wird sie mit 268 Basispunkten über dem 3-Monats-Euribor verzinst.

„In Anbetracht des in den letzten Wochen schwierigen Kapitalmarktumfeldes sind wir sehr zufrieden mit der Platzierung des Bonds. Mit der Umwandlung unserer alten Anleihe und der Emission von zusätzlichem Hybridkapital haben wir das gegenwärtig niedrige Zinsniveau genutzt und unsere Kapitalbasis weiter optimiert“, sagte der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller. Die Anleihe wird von den Ratingagenturen und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als Eigenkapitalsubstitut anerkannt.

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1954567

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moya:

Hannover Rück peer perform

 
28.05.05 16:10
Hannover Rück peer perform
27.05.2005 09:24:28
    
William Allen und Paul Goodhind, Wertpapieranalysten des Bankhauses Bear Stearns, stufen die Aktie der Hannover Rückversicherung AG (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) weiterhin mit "peer perform" ein.
Die Hannover Rück habe am 12. Mai die Ergebnisse des ersten Quartals 2005 vorgelegt. Der Nettogewinn von 107,7 Millionen Euro habe um 11% gegenüber dem Vorjahr zulegen können, trotz überdurchschnittlich hoher Großschadensbelastungen. Zudem sei ein Anstieg der Nettoprämien um 11,2% zu verzeichnen gewesen. Damit habe der Konzern insgesamt am oberen Ende der Erwartungen gelegen. Für das Gesamtjahr habe die Hannover Rück ihre Ziel bekräftigt, einen Gewinn von 430 bis 470 Millionen Euro erzielen zu wollen.

Im Bereich der Personen-Rückversicherungen habe die Geschäftsentwicklung von Steueränderungen profitieren können. Für 2005 erwarte der Konzern, wieder ein zweistelliges Umsatzwachstum in diesem Segment erreichen zu können. Im Bereich der Schaden-Rückversicherung werde die Geschäftsentwicklung ebenfalls sehr positiv beurteilt: So habe sich die Schaden-Kostenquote auf 97.1% im ersten Quartal belaufen, trotz des Wintersturms "Erwin" und des Ausfalls eines Kredits.

Der Kurs der Aktie der Hannover Rück impliziere eine Bewertung des Konzerns mit lediglich dem 7,6-fachen des erwarteten Gewinns für 2005. Der faire Wert von 35,40 Euro biete daher ein Aufwärtspotential von 18%. Dies entspreche zugleich dem Aufwärtspotential des gesamten Sektors.

Insgesamt bekräftigen die Analysten von Bear Stearns ihr Rating von "peer perform" für die Hannover Rückversicherung AG.




Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1957274

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tigerlilly:

was2004falschwarkann2005nurrichtigsein.?. o. T.

 
28.05.05 22:06
Antworten
moya:

Hannover Rück erwartet Überschuss 2006 über Vorjah

 
01.06.05 18:39
Hannover Rück erwartet Überschuss 2006 über Vorjahr

Frankfurt (Reuters) - Der Rückversicherer Hannover Rück rechnet für das Geschäftsjahr 2006 mit einem Überschuss, der über dem Ergebnis des laufenden Jahres liegen soll.

Das erklärte Finanzchefin Elke König am Dienstag auf einer Konferenz in Frankfurt. Sie bekräftigte den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr, dem zufolge der Versicherer einen Jahresüberschuss von 430 bis 470 Millionen Euro erwartet. Hannover Rück ist der weltweit viertgrößte Rückversicherer. Die Aktie der Hannover Rück legte 0,68 Prozent auf 31,01 Euro zu.

Trotz einiger Großschäden ist die Hannover Rück mit einem Gewinnanstieg in das Geschäftsjahr 2005 gestartet. Im ersten Quartal 2005 erreichte die Rückversicherung einen Nettogewinn von 107,7 (Vorjahr: 97) Millionen Euro. Mit einem Brutto-Prämienvolumen von 2,6 (2,5) Millionen stiegen die Erlöse erstmals seit zwei Jahren wieder. Die Netto-Schadenbelastung hat sich wegen zweier Feuerschäden und eines Kreditschadens auf 93,3 Millionen Euro verdreifacht.


Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 1962137

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jungchen:

zur info

 
30.06.05 18:45
morgan stanley hat heute auf unbestimmte rechnung 1 mio aktien zu 31,20 platziert
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Hardstylister:

Warum steigt die nicht?

 
20.09.05 16:27
Alle reden von bzw. kaufen Dividendenfonds/ dividendenstarke Titel, immer wenn Value-Fondsmanager befragt werden sagen sie wir suchen unterbewertete Titel und wenn möglich haben die auch noch ne hohe Dividendenrendite...

Warum steigt die Hannover Rück nicht?

Ist die Sorge zu groß, dass die Hurricanschäden deutlich teurer werden als von der Firma angegeben?

Weiß sonst jemand einen Grund?
Antworten
Hardstylister:

KGV 2005e 7,92, Div.Rend. 2005e 4,84%

 
20.09.05 16:48
KGV 2006e 7,42, Dividendenrendite 2006e 5,26%

Eigentlich von den Zahlen her doch sicherer als ein BuScha oder??

Weiß denn keiner woran es liegt?
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Lenmat:

Hör mal,

 
21.09.05 09:34
Hannover Rück hat jetzt zwei Gewinnwarnungen hintereinander rausgebracht. Das muß vom Markt erstmal verdaut werden. Und die Hurricansaison in den USA, wo HR stark engagiert ist, ist noch nicht zu Ende. Da muß man erstmal abwarten, was noch passiert. Momentan gehts eher abwärts als aufwärts. Das wird sich auch frühestens erst wieder zum Ende des Jahres ändern.
Trotzdem, wer langfristig investieren will, sollte meiner Meinung nach gerade wegen der von dir angesprochenen Dividende halten oder zumindest den Wert auf der Watchlist haben.  
Antworten
Hardstylister:

Ich glaube da steckt Übertreibung drin,

 
21.09.05 10:09
schließlich weiß eine Firma wie die Hannover Rück doch, dass es in den USA immer mal wieder schwere Hurricans gibt...

werd wohl mal langsam einsteigen, wenn die noch weiter fällt - um so besser ;-)
Antworten
Lenmat:

Gute Idee! o. T.

 
21.09.05 10:19
Antworten
Boersiator:

Wer jetzt unter 29,00 Euro

 
19.10.05 17:46
kauft, wird sich in 1 Jahr freuen, schätz ml in 10/2006 ist HR bei 36-39 Euro.
Antworten
5sdp72779a:

ich bin bei der Hannover Rück ausgestiegen,

 
19.10.05 18:03
weil ich davon ausgehe, dass die Naturkatastrophen immer schlimmer werden und damit auch die Schadensfälle. Allerfalls kurzfristig sollten Kursgewinne drin sein.
Antworten
Boersiator:

Prämien ziehen mit

 
15.12.05 12:39
Wenn sich die Schadenfälle häufen, ziehen die Prämien gleichzeitig mit, daher kann man davon ausgehen, dass die HR in Jahren mit durchschnittlich weniger Schäden gut performen wird.
Kommt darauf an, wie lange man die halten will!

Ich kaufe nach, sobald wieder ein annäherndes Jahrestief kommt ;-)

Hoffe, es kommt für 2005 doch noch Dividende! :-(
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utimacoSecur.:

Hannover Rück erholt sich

 
29.12.05 09:40
Hannover Rück erholt sich

Von Anja Krause

Für die Rückversicherer war das Jahr 2005 aufgrund der schweren Naturkatastrophen eines der teuersten Jahre ihrer Geschichte. Dennoch bewerten Analysten die Aktie der weltweiten Nummer vier der Branche positiv.

          §

FRANKFURT. Für die Rückversicherer war das Jahr 2005 aufgrund der schweren Naturkatastrophen eines der teuersten Jahre ihrer Geschichte. Der Wirbelsturm „Katrina“ war mit Abstand die bislang teuerste Naturkatastrophe überhaupt. Allein für den Rückversicherer Hannover Rück entstand durch ihn eine Nettoschadensbelastung von 310 Millionen Euro. Der vier Wochen später wütenden Sturm „Rita“ verursachte eine Nettoschadensbelastung von rund 130 Millionen Euro.

Nichts desto trotz bewertet ein Großteil der Analysten die Aktie des weltweit viertgrößten Rückversicherers mit „kaufen“, mindestens aber mit „halten“. So auch Werner Schirmer, Analyst der Landesbank Baden-Württemberg. Obwohl das Gesamtergebnis für dieses Jahr voraussichtlich nur ausgeglichen ausfallen wird, empfiehlt er die Aktie weiterhin zum Kauf und gibt das Kursziel mit 34 Euro an. Zur Zeit steht die Aktie bei rund 30 Euro.

Der Ausblick auf 2006 sieht nach Schirmers Bewertungen sehr gut aus. „Der Preisrückgang im Schaden- und Unfallrückversicherungsgeschäft dürfte aufgrund der hohen Schäden durch die US-Hurrikans zunächst gestoppt sein“, so Schirmer. „Preiserhöhungen werden durchgesetzt und die Magen werden steigen“.

Auch die Analysten von Sal. Oppenheim haben die Aktie der Hannover Rück vor allem auf Grund des für 2006 erwarteten Anstiegs der Margen von „neutral“ auf „kaufen“ hochgestuft. Sie gehen von einem Kursziel von 35 Euro aus. Allerdings wird die Schadensbelastung nach Analyse der Landesbank Baden- Württemberg auch in den nächsten Jahren überdurchschnittlich hoch sein.

Zum einen liegt das an der generellen globalen Erwärmung, zum anderen an einer Warmwasserphase im Atlantik, die Forschern zufolge noch gute zehn Jahre anhalten wird. Dadurch würden sich Hurricans in der Menge zwar nicht erhöhen, doch ihre Vernichtungskraft nehme zu.
Auch die Hypo-Vereinsbank sieht Potenzial und bewertet die Aktie positiv mit einem Kurspotenzial von 32 Euro je Aktie. Das AA- Rating von Standards & Poor’s kann sich die Hannover Rück nach Meinung der Analysten bewahren, ohne dass Kapitalmaßnahmen getätigt werden müssen.

Für positive Stimmung bei den Anlegern könnten ebenfalls so genannte Cat-Bonds sorgen, mit denen Hannover-Rück-Chef Wilhelm Zeller demnächst etwa 500 Millionen Dollar einnehmen will. Mit diesen Katastrophenanleihen wird das Risiko auf den Kapitalmarkt übertragen. Für diese Cat-Bonds würden Anleger einen auf dem Markt überdurchschnittlich hohen Zinssatz erhalten. Bei Großschäden sei das Kapital der Anleger allerdings ganz oder teilweise verloren.

Mit solchen Katastrophenanleihen könnte das MDax-Unternehmen auch gestärkt in die neuen Verhandlungsrunden für Policen gehen.

Der Börsenbrief „Frankfurter Tagesdienst“ ist einer der wenigen, der den Anlegern rät, die Aktie der Hannover Rück zu meiden. Da die Hannover Rück im drittel Quartal ein Verlust von 184 gemacht habe, obwohl sie von nur 48 Millionen ausgegangen war, werde im Gesamtergebnis kein Gewinn gemacht, sondern nur ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt. „Für eine positive Bewertung reicht dies nicht aus“, so Oliver Kantimm vom Frankfurter Tagesdienst. Für eine negative Beurteilung spricht Kantimms Meinung nach auch, dass es in diesem Jahr wohl auch keine Dividendenausschüttungen geben soll.

HANDELSBLATT, Mittwoch, 28. Dezember 2005, 07:02 Uhr

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Hannover Rück kaufen

 
11.01.06 18:18
11.01.2006
Pacific Continental Sec.

Die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" verleihen der Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215 / WKN 840221) weiterhin das Rating "kaufen".

Die Geschäftsleitung sehe in den US-Sturmgebieten erheblich höhere Prämien.

Dies habe der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller auf einer Investorenkonferenz in New York mitgeteilt. So werde die Gesellschaft am Golf von Mexiko wahrscheinlich eine Prämiensteigerung von bis zu 100% durchsetzen können. In den Gebieten, die nicht von den Stürmen betroffen gewesen seien, sei allerdings nur mit einem leichten Anstieg der Prämien zu rechnen. In Asien werde sogar nur von einem konstanten Prämienniveau ausgegangen. Mit konkreten Ergebnissen sei allerdings erst für den 7. Februar zu rechnen. An diesem Tag werde das Unternehmen eine Telefonkonferenz zur Erneuerungsrunde 2006 abhalten.

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Nach Ansicht der Wertpapierexperten von "pacconsec.de" sei die heutige Mitteilung insgesamt neutral zu werten. So habe man im Zuge der außergewöhnlichen Großschadensereignisse mit einem deutlich steigenden Prämienvolumen insbesondere in den betroffenen Gebieten gerechnet. Im Falle eines normalen Großschadensverlaufs werde sich die Prämienerhöhung im laufenden Geschäftsjahr allerdings natürlich deutlich positiv auf das erzielbare Ergebnis auswirken. Die Geschäftsleitung strebe für das laufende Geschäftsjahr 2006 einen Nettogewinn in Höhe von 430 bis 470 Millionen Euro an. Bei einem normalen Großschadensverlauf erscheine diese Zielvorgabe erreichbar.


Der wesentliche Unsicherheitsfaktor sei allerdings auch im laufenden Jahr das mögliche Eintreten ungewöhnlich vieler und großer Großschadensereignisse. Welches Ausmaß dies annehmen könne, habe das letzte Geschäftsjahr 2005 gezeigt. So rechne die Konzernleitung für das abgelaufene Geschäftsjahr nur noch mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Zuvor sei man bereits für das abgelaufene Geschäftsjahr von einem Nettogewinn von 430 bis 470 Millionen Euro ausgegangen.

Aus fundamentaler Sicht erscheine die Aktie beim derzeitigen Kurs von 30,95 Euro mit einem KGV 2006e von gut 8 weiterhin moderat bewertet.

Die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" verleihen der Aktie der Hannover Rück weiterhin das Rating "kaufen".

Gruß

uS
Antworten
Boersiator:

endlich

 
25.01.06 16:08
kommen wir mal der 32€ etwas näher ;-)
Antworten
utimacoSecur.:

Hannover Rück kaufen

 
25.01.06 21:11
Die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" stufen die Aktie von Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) weiterhin mit "kaufen" ein.

Zuletzt sei bekannt geworden, dass die Gesellschaft im laufenden Fiskaljahr mit einer deutlichen Erholung des Geschäfts rechne. So habe sich der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller geäußert, dass im Jahr 2006 ein Überschuss von mindestens 450 Mio. EUR erzielt werden sollte. Die Vorraussetzung sei allerdings, dass ungewöhnlich schwere Naturkatastrophen, wie es im vergangenen Jahr besonders in den Vereinigten Staaten der Fall gewesen sei, ausbleiben müssten.

Der Konzern habe bereits vor einigen Wochen positive Neuigkeiten verkünden können. So habe die Geschäftsleitung in den US-Sturmgebieten erheblich höhere Prämien in Aussicht gestellt. Am Golf von Mexiko werde man wahrscheinlich eine Prämiensteigerung von bis zu 100 Prozent durchsetzen können. Genaue Ergebnisse werde es allerdings erst am 7. Februar geben, wenn die Hannover Rück ihre Telefonkonferenz zur Erneuerungsrunde 2006 halten werde.

Der jüngste positive Ausblick des Unternehmens habe Hoffnung auf ein profitables Jahr 2006 gemacht. Marktexperten würden für das Gesamtjahr derzeit mit einem Gewinn von 3,65 EUR je Aktie rechnen. Im darauf folgenden Geschäftsjahr sollte ein Gewinn von 3,75 EUR je Aktie erzielt werden. Die Aktie komme auf Basis der Erwartungen für 2006 auf ein KGV von 8. Damit sei das Papier weiterhin moderat bewertet und biete Kursspielraum nach oben.

Einen charttechnischen Widerstand würden die Wertpapierexperten oberhalb der 32 EUR-Marke ausmachen. Könne der Kurs diese Hürde nachhaltig überwinden, dann winke weiteres Aufwärtspotenzial.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" bei ihrem "kaufen"-Rating für die Hannover Rück-Aktie.
Analyse-Datum: 24.01.2006

Gruß

uS
Antworten
utimacoSecur.:

JP Morgan hebt Hannover Rück auf 'Neutral'

 
30.01.06 11:49
JP Morgan hebt Hannover Rück auf 'Neutral' - Ziel 36 (31) Euro

LONDON (dpa-AFX) - JP Morgan hat die Aktie der Hannover Rück von "Underweight" auf "Neutral" erhöht. Zugleich wurde das Kursziel von 31 auf 36 Euro angehoben, wie aus einer Studie vom Montag hervorgeht.

Die Analysten der US-Investmentbank erwarten für Mitte Februar gute Nachrichten von der US-Tochter Clarendon. Gleichzeitig erhöhte JP Morgan seine Prognosen für 2007 und rechnet für dieses und das nächste Jahr mit einer starken Profitabilität.

Der Überschuss solle 2007 nun 417 Millionen Euro betragen, bei einem Gewinn je Aktie (EPS) von 3,5 Euro, hieß es in der Studie weiter. Zuvor hatte die Investmentbank einen Überschuss von 359 Millionen Euro und ein EPS von 3,0 Euro prognostiziert. JP Morgan hob auch auf das von Standard & Poors bestätigte Rating "AA-" positiv hervor.

Gemäß der Einstufung "Neutral" geht JP Morgan davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden sechs bis zwölf Monaten im Gleichklang mit dem vom Analystenteam beobachteten Sektor entwickeln wird.

Analysierendes Institut JP Morgan./vb/tw

Gruß

uS
Antworten
utimacoSecur.:

Hannover Rück outperform

 
07.02.06 21:44
07.02.2006 14:14:08
                    §
          §
Die Aktienanalysten von Cazenove & Co. stufen das Wertpapier der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) im Rahmen ihrer Ersteinschätzung mit "outperform" ein.

Nach Einschätzung der Aktienanalysten werde die Hannover Rück als einer der Hauptprofiteure aus den Erneuerungsrunden für 2006 hervorgehen. Für das laufende Jahr habe das Management der Hannover Rück einen Nettoerlös von 430-470 Mio. EUR in Aussicht gestellt, diese Vorgabe dürfte sich nach Ansicht der Analysten jedoch als konservativ erweisen. Die Analysten würden hingegen für 2006 einen Nettoerlös von 491 Mio. EUR erwarten. Des Weiteren gehe man davon aus, dass die Schadensbelastung im laufenden Jahr wieder auf ein normales Niveau zurückkehren werde. Entsprechend dürfte es für diesen Zeitraum bei den Konsensschätzungen einige Korrekturen nach oben geben.

Die EPS-Prognose der Analysten liege für das Geschäftsjahr 2005 bei 0,49 EUR (KGV: 64,4). Für die Geschäftsjahre 2006 und 2007 erwarte man ein EPS von 4,07 EUR bzw. 4,00 EUR. Auf dieser Basis errechne sich ein 2006-KGV von 7,8 sowie ein 2007-KGV von 7,9. Auf dem aktuellen Niveau halte man die Unternehmensaktie für attraktiv bewertet. Den fairen Wert der Aktie sehe man bei 35,10 EUR, somit liege das Aufwärtspotenzial des Wertpapiers bei 10%.

Auf dieser Grundlage vergeben die Analysten von Cazenove & Co. das Rating "outperform" für die Aktie der Hannover Rück.
Analyse-Datum: 03.02.2006

Gruß

uS
Antworten
stefan64:

Hannover Rück - ist in den letzten Jahren sehr

 
07.02.06 22:19
oft von den Analysten in den höchsten Tönen gelobt worden, "Tolle Zahlen", "Sehr günstig bewertet" "hervorragende Aussichten" usw... usw.. ich habe sie 2-3 mal gekauft, aber sie sind nie mal so richtig nachhaltig aus dem Quark gekommen, weil dann gab es mal hier wieder ein Hochwasser, dort einen Sturm und da ein Erdbeben und jedesmal wurde Hannover Rück als Rückversicherung abgestraft. Ich bin jedesmal mit kleinem Plus oder Minus ziemlich entäuscht ausgestiegen - vieleicht hat ihr ja diesesmal den richtigen Zeitpunkt getroffen, für mich gilt finger weg von Hannover Rück, es klappt nicht.

Stefan64
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Boersiator:

Ich hatte HR immer als Intraday und Kurzzeitanlage

 
07.02.06 23:26
genutzt und hänge nun auch seit gut 9 Monaten drin und warte auf Kurse um die 32,50 zum Verkauf mit sich rechnendem Gewinn.
Ich werde aber weiterhin mit der HR traden, unterm Strich ein gute und solide Anlage.
Ich hoffe ja immer noch auf eine 2005er Dividende von 1 Euro und werde dann mal sehen, dass ich vor dem Spätsommer raus bin um dann im Herbst bei "Sturm und Hagel" wieder günstig einzusteigen kann ;-)

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utimacoSecur.:

Hannover Rück kaufen

 
08.02.06 19:00
08.02.2006 16:52:18
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Die Analysten der Nord LB stufen die Hannover Rück-Aktie (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) von "halten" auf "kaufen" herauf.

Zum 1. Januar 2006 habe die jährliche Haupterneuerungsrunde im Bereich der Schaden-/Unfall-Versicherung stattgefunden. Laut den Analysten sei die Erneuerungsrunde erwartungsgemäß erfolgreich verlaufen. Durch die "K5"-Transaktion (Risikoverbriefung in Höhe von 370 Mio. USD bei einer Laufzeit von 3 Jahre) habe der Konzern die Zeichnungskapazität für Katastrophenrisiken erweitert, um an den anhaltend profitablen Marktchancen vollumfänglich partizipieren zu können.

Durch die deutliche Abhängigkeit von der Entwicklung der Naturkatastrophen (auch wenn das US-Sturmgeschäft reduziert worden sei) sowie durch die traditionell knappe Kapitalausstattung besitze die Hannover Rück nach Erachten der Analysten aber ein höher als bisher vermutetes Risikoprofil. Die Analysten hätten ihre Planung entsprechend modifiziert, seien jedoch optimistisch, dass der Konzern in 2006 seine Unternehmensziele erreichen werde. Voraussetzung dafür sei jedoch eine deutlich schwächere Hurrikan-Saison als in 2005 sowie keine negativen Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt.

Die Analysten der Nord LB bewerten die Aktie von Hannover Rück mit "kaufen". Das Kursziel erhöhe man von 29 auf 35 EUR.
Analyse-Datum: 08.02.2006

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Hannover Rück weiter kaufen

 
10.02.06 15:39
Die Analysten der Hamburger Sparkassen bewerten die Aktie der Hannover Rück weiter mit "kaufen". Das Prämienvolumen beträgt 10 Milliarden Euro. Somit ist die Hannover Rück einer der größten Rückversicherer der Welt. Aufgrund der Tätigkeit in mehreren Sparten ergibt sich eine ertragseitige Diversifizierung, da die vier Geschäftsbereiche weitgehend voneinander unabhängig arbeiten. "Die Schaden-Rückversicherung sei der bedeutendste Geschäftsbereich", so die Analysten. Mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 1,4 und einer Eigenkapitalrendite von 15 Prozent ist die Aktie weiter unterbewertet.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Hannover Rück "outperform"

 
21.02.06 21:58
21.02.2006
Cheuvreux

Die Aktienanalysten von Cheuvreux stufen ihr Rating für das Wertpapier der Hannover Rück (ISIN DE0008402215 / WKN 840221) von "underperform" auf "outperform" herauf.

Nach Ansicht der Analysten sei ein Investment in die Hannover Rück-Aktie weniger risikobehaftet als der Markt allgemein annehme. Dies sei unter anderem darauf zurückzuführen, dass das Unternehmen die potenziellen Schadensbelastungen aus Naturkatastrophen wesentlich reduziert habe und damit besser aufgestellt sei als im vergangenen Jahr. Hierzu werde unter anderem das kürzlich bekannt gegebene K5-Programm einen Beitrag leisten. Für die Geschäftsjahre 2006 und 2007 hätten die Aktienanalysten von Cheuvreux ihre Prognosen für den Nettogewinn leicht nach oben korrigiert, so dass man nun für die beiden Jahre mit einem Nettogewinn von 448 Mio. EUR bzw. 450 Mio. EUR rechne.

Die EPS-Prognose der Analysten liege für 2006 bei 3,72 EUR. Für die Jahre 2007 und 2008 würden die EPS-Schätzungen auf 3,73 EUR bzw. 3,62 EUR lauten. Somit lasse sich ein 2007-KGV von 8,4 sowie ein 2008-KGV von 8,7 ermitteln. Im Hinblick auf das Chance-Risiko-Profil sei das Wertpapier auf dem aktuellen Niveau attraktiv bewertet. Die Hannover Rück-Aktie werde derzeit bei einem 2006-KGV von 8,4 und entsprechend mit einem Abschlag von 5-10% gegenüber den Wettbewerbern gehandelt. Das Kursziel für die Unternehmensaktie würden die Analysten bei 37,00 EUR sehen.

Auf dieser Grundlage vergeben die Analysten von Cheuvreux nun das Rating "outperform" für die Aktie der Hannover Rück.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Hannover Rück "buy"

 
09.03.06 22:51
08.03.2006
M.M.Warburg & CO

Die Aktienanalysten von M.M. Warburg & CO stufen das Wertpapier der Hannover Rück (ISIN DE0008402215 / WKN 840221) nach wie vor mit "buy" ein.

Das Unternehmen habe gestern bekannt gegeben, dass das US-Erstversicherungsgeschäft neu strukturiert werde. Demzufolge werde das Spezialgeschäft, für das bisher die Clarendon Insurance Group verantwortlich gewesen sei, auf die neu gegründete Praetorian Financial Group übertragen. Clarendon hingegen werde sich in Zukunft auf das professionelle und pro-aktive Management von etwa 200 erloschenen Programmen sowie auf jene Bereiche konzentrieren, die nicht dem Kerngeschäft von Praetorian zuzuordnen seien. Zu den Spezialversicherungsbereichen von Praetorian seien unter anderem besondere Automobil- und Berufsrisiken zu zählen.

Die Aktienanalysten würden die Entscheidung der Hannover Rück positiv bewerten, da sich das Unternehmen durch die Aufspaltung des Geschäfts neue Optionen eröffnet habe. Es sei jedoch nicht davon auszugehen, dass sich die Restrukturierung unmittelbar auf die Gewinne des Unternehmens auswirken werde. Nach Berechnung der Aktienanalysten werde die Hannover Rück im Geschäftsjahr 2006 ein EPS von 2,74 EUR erzielen. Für das Geschäftsjahr 2007 erwarte man ein EPS von 2,75 EUR. Das Kursziel der Unternehmensaktie sehe man bei 35,00 EUR.

Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von M.M. Warburg & CO weiterhin das Rating "buy" für die Aktie der Hannover Rück.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Hannover Rück buy

 
16.03.06 22:27
16.03.2006 10:29:03
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Die Analysten der DZ BANK stufen die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) unverändert mit "buy" ein und sehen den Fair Value weiterhin bei 33 EUR.

Hannover Rück werde am 23. März die Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr vorlegen. Nach einem katastrophalen dritten Quartal sei es das Ziel des Unternehmens, eine ausgeglichene Bilanz vorzulegen.

Die Analysten würden mit Nettoprämien von 7,7 Mrd. EUR (+2,3%), einem EBIT von 58 Mio. EUR und einem Nettogewinn von 44 Mio. EUR rechnen. Die bereinigte Combined Ratio sehe man bei guten 93,5%.

Die Telefonkonferenz werde einen Tag später stattfinden. Die Analysten würden sich mehr Informationen bzgl. des Ziels für die Eigenkapitalrendite in Höhe von 15% erhoffen. Vorausgesetzt die Annahme eines normalen Niveaus an großen Verlusten von 8% erweise sich als korrekt, erscheine die Zielsetzung ziemlich konservativ.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der DZ BANK bei ihrer Empfehlung die Aktie von Hannover Rück zu kaufen.

Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

"outperform"-Rating für die Hannover Rück-Aktie

 
08.11.06 17:47
HypoVereinsbank - Hannover Rück "outperform"

13:35 08.11.06

München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der HypoVereinsbank, Lucio Di Geronimo, stuft die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215/ WKN 840221) unverändert mit "outperform" ein.

Am 14. November werde Hannover Rück die Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2006 vorstellen. Die Analysten würden ein Nettoergebnis von EUR 115 Mio. für Q3 bzw. EUR 371 Mio. für den Neun-Monatszeitraum erwarten. Bei Ausbleiben verheerender Winterstürme in Europa, würden die Analysten für 2006 ein Nettoergebnis von EUR 511 Mio. bzw. EUR 4,24 je Aktie in Aussicht stellen. Die vorherige Schätzung der Analysten habe EUR 454 Mio. bzw. EUR 3,77 je Aktie betragen. Da auch der Ausblick auf die Erneuerungsrunde 2007 relativ positiv erscheine, hätten die Analysten auch die Prognosen für 2007 marginal nach oben geschraubt. Sie würden nun mit einem Nettoergebnis von EUR 503 Mio. (zuvor: EUR 484 Mio.) bzw. EUR 4,17 je Aktie (zuvor: EUR 4,01) kalkulieren.

Die erhöhten EPS-Prognosen und der positive Ausblick für 2007 würden sich in einem auf EUR 36 (vorher EUR 32) gestiegenen Kursziel bemerkbar machen. Dieser Wert entspreche dem 1,1-fachen der Konzern-Embedded-Value-Schätzung für 2007. Die Kursentwicklung dürfte auch durch die voraussichtliche Dividendenrendite von annähernd 5% gestützt werden.

Die Analysten der HypoVereinsbank bleiben bei ihrem "outperform"-Rating für die Hannover Rück-Aktie.

Gruß

uS
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aktienspeziali.:

ich bin mit der Hann.Rück.

 
08.11.06 17:54
bzw. mit einem OS auf HRV voll auf die Schnauze gefallen, die Aktie hat zwar 25 % gemacht, mein Call-OS allerdings - 98 %, seit 3 Monaten, ich behaupte zwar von mir selbst, daß ich ein wenig Ahnung, auch von OS habe, aber da hat mir die Vola und die Kurze Laufzeit bis Mitte Dez. einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht, schade, ich war so bullish :(

Merke: Der OS sollte lieber etwas länger laufen und nicht so weit aus dem Geld sein

Gruss
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moya:

Hannover Rück erhält Geschäftslizenz in China

 
11.11.06 05:12

Hannover Rück erhält Geschäftslizenz in China


Die Hannover Rück hat von der chinesischen Versicherungsaufsichtsbehörde (China Insurance Regulatory Commission – CIRC) eine Lizenz erhalten, um in der Volksrepublik China Personen-Rückversicherungsgeschäft zu betreiben.
http://www.hannover-rueck.de:80/media/news/...110/index.html#20061110

Gruß Moya Hannover Rück auf niedrigsten Bewertungsniveau 2902883

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alpenland:

Hannover Rück mit super 9 Monatszahlen !

 
14.11.06 08:56
bitte konsultiert die heutigen News.  :-)
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Peddy78:

Name ist Programm,Kurs gibt ab trotz guter Zahlen.

 
14.11.06 09:47
"Sell on good News",
das alte bekannte Spiel,
aber ja auh auf hohem Niveau.
Daher durchaus Nachvollziehbar.

News - 14.11.06 07:31
Hugin-News: Hannover Rückversicherung AG

Hannover Rück mit erfreulichem Zwischenergebnis

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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* Eigenkapitalrendite 18,6 % nach Steuern * Alle Geschäftsfelder im bzw. über Plan * Großschäden in der Schaden-Rückversicherung nur 3,1 % der Nettoprämie * Operatives Ergebnis (EBIT) 707 Mio. EUR * Konzernüberschuss 380 Mio. EUR * Ergebnis je Aktie 3,15 EUR * Buchwert je Aktie + 9,4 % seit Jahresbeginn * Gewinnprognose für 2006 angehoben

Hannover, 14. November 2006: In dem heute vorgelegten Zwischenbericht zum 30. September 2006 zeigt sich die Hannover Rück mit ihrer Geschäftsentwicklung sehr zufrieden. 'Wir haben mit unserem Ergebnis eine gute Ausgangsbasis erzielt, um unser ursprünglich angepeiltes Gewinnziel für das Gesamtjahr - eine Eigenkapitalrendite von mindestens 15 Prozent - nach oben zu konkretisieren. Vor diesem Hintergrund gehen wir nun von einer Eigenkapitalrendite von deutlich über 15 Prozent und einem Konzernüberschuss von rund 480 Mio. EUR bzw. einem Gewinn je Aktie von rund 4 EUR aus', erklärte der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller.

Die Marktbedingungen in der Schaden-Rückversicherung sind nach wie vor weitgehend risikoadäquat, und so konnte die Hannover Rück unverändert profitables Geschäft generieren. In der Personen-Rückversicherung verlief die Geschäftsentwicklung besonders erfreulich. Die Geschäftsfelder Finanz-Rückversicherung und Specialty Insurance entwickelten sich planmäßig. 'Alle operativen Geschäftsfelder haben unsere Erwartungen erfüllt bzw. übertroffen und einen guten Gewinnbeitrag geleistet', betonte Zeller.

Das operative Ergebnis (EBIT) des Gesamtgeschäfts konnte auf 706,8 Mio. EUR (63,8 Mio. EUR) gesteigert werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Ergebnis der Vergleichsperiode durch die außergewöhnlichen Hurrikanschäden des Vorjahres belastet war. Der Konzernüberschuss per 30. September 2006 beträgt 380,1 Mio. EUR (61,9 Mio. EUR); dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 3,15 EUR (0,51 EUR).

Die Kapitalbasis der Hannover Rück zeigt sich weiterhin stark: Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Jahresultimo 2005 um 245 Mio. EUR auf 2,8 Mrd. EUR erhöht. Entsprechend hat auch der Buchwert je Aktie um 9,4 % zugelegt. Das gesamte haftende Kapital (bestehend aus Eigenkapital, Anteilen anderer Gesellschafter und Hybridkapital) stieg um 6,5 % auf 4,9 Mrd. EUR (4,6 Mrd. EUR).

Die gebuchte Bruttoprämie erhöhte sich gegenüber der Vergleichsperiode um 4,3 % auf 7,6 Mrd. EUR (7,3 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 3,3 % betragen. Der Selbstbehalt erhöhte sich leicht um 4,2 Prozentpunkte auf 84,4 %; die Nettoprämie stieg somit um 6,4 % auf 6,0 Mrd. EUR (5,6 Mrd. EUR).

In der Schaden-Rückversicherung boten sich der Hannover Rück unverändert gute Chancen, profitables Geschäft zu zeichnen. Die Erneuerungsrunde in den USA zum 1. Juli 2006 belegte erneut die unverändert knappen Rückversicherungskapazitäten für US-amerikanisches Naturkatastrophengeschäft. Vor diesem Hintergrund verbleiben die Raten insgesamt auf hohem Niveau beziehungsweise legten noch einmal zu. Bei Programmen, die von den Hurrikanen des letzten Jahres betroffen waren, stiegen die Raten um bis zu 100 Prozent, in Einzelfällen sogar noch stärker. Zu dieser positiven Ratenentwicklung im katastrophenexponierten Sachgeschäft trug auch die Aktualisierung der Modelle für Naturkatastrophen durch Aufschläge für bislang nicht oder nur unzureichend modellierte Komponenten bei. Aber auch die Haftpflichtsparten entwickelten sich durchaus erfreulich; hier zeigten sich - mit gewissen Ausnahmen - die Preise per saldo stabil.

Insgesamt herrschen in der Schaden-Rückversicherung weiterhin risikoadäquate und damit attraktive Marktbedingungen. 'Dennoch verlassen wir uns nicht allein auf ein günstiges Marktumfeld. Das Thema Risikomanagement ist bei uns hoch priorisiert', erklärte Zeller. 'Wir haben auf breiter Front Vorsorge getroffen, damit außergewöhnliche Großschäden wie Hurrikanereignisse unser Ergebnis nicht übermäßig belasten.' So hat die Hannover Rück ihre Spitzenrisiken bei trotzdem gestiegener Prämie deutlich reduziert und damit ihr Risikoprofil erheblich verbessert. Zur optimalen Risikoabsicherung setzt die Hannover Rück neben der traditionellen Retrozession zudem weiterhin auf den Transfer von Versicherungsrisiken in den Kapitalmarkt. Nach der 'K5'-Transaktion zu Beginn des Jahres hat sie im Juli ihren ersten traditionellen Katastrophenbond mit einem Volumen von 150 Mio. USD platziert.

Die Bruttoprämie in der Schaden-Rückversicherung stieg gegenüber der Vergleichsperiode um 2,2 % auf 3,7 Mrd. EUR (3,6 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen, insbesondere gegenüber dem US-Dollar, hätte das Wachstum 1,5 % betragen. Der Selbstbehalt ist mit 84,5 % (84,3 %) nahezu unverändert. Die verdiente Nettoprämie erhöhte sich um 5,0 % auf 3,0 Mrd. EUR (2,8 Mrd. EUR).

Schadenseitig verlief das dritte Quartal sehr unauffällig. Die Hannover Rück hatte lediglich zwei Großschäden zu verzeichnen, die zu einer Belastung von insgesamt 12,1 Mio. EUR netto führten. Für die ersten neun Monate beläuft sich die Netto-Großschadenbelastung auf 92,6 Mio. EUR (867,0 Mio. EUR). Dieser Wert entspricht 3,1 % der Nettoprämie in der Schaden-Rückversicherung und liegt damit deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 8 %. Dass die kombinierte Schaden-/Kostenquote trotzdem 97,9 % (113,0 %) beträgt, reflektiert die weiterhin konservative Reservierungspolitik.

Das versicherungstechnische Ergebnis belief sich zum 30. September 2006 auf 63,2 Mio. EUR nach -368,3 Mio. EUR in der Vergleichsperiode. Allerdings war das Vorjahr durch eine außergewöhnlich schwere Hurrikansaison belastet. Das operative Ergebnis (EBIT) der Schaden-Rückversicherung erhöhte sich auf 479,8 Mio. EUR (-32,3 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss beträgt 268,1 Mio. EUR (33,7 Mio. EUR); dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 2,22 EUR (0,28 EUR).

Die Entwicklung in der Personen-Rückversicherung verlief im dritten Quartal wiederum sehr erfreulich. 'Unser Ziel, ab 2006 ein dreistelliges operatives Ergebnis und eine EBIT-Rendite von 5 % nachhaltig zu erzielen, ist mehr als realistisch', bekräftigte Zeller.

Das Geschäftsfeld wächst unverändert zweistellig, und zwar organisch, und ist neben der Schaden-Rückversicherung das zweite große Standbein der Hannover Rück. Neugeschäft konnte vor allem bei Rentenversicherungen auf den europäischen Märkten, so zum Beispiel in Großbritannien, gezeichnet werden. Aber auch verschiedene asiatische Länder und Südafrika erwiesen sich als wachstumsstark. Nach wie vor gestaltet sich die demografische Entwicklung in den Industrieländern als Wachstumsmotor für die Renten- und Krankenversicherung. Die Bruttoprämie erhöhte sich in diesem Geschäftsfeld um 13,0 % auf 2,0 Mrd. EUR (1,8 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 12,4 % betragen. Der Selbstbehalt verringerte sich um 7,9 Prozentpunkte auf 86,0 % (93,9 %). Grund hierfür ist hauptsächlich die 'L6'-Verbriefung zum Jahresbeginn. Die verdiente Nettoprämie stieg daher nur um 2,6 % auf 1,7 Mrd. EUR (1,7 Mrd. EUR).

Die Hannover Rück, die in diesem Geschäftsfeld weltweit unter dem Markennamen Hannover Life Re auftritt, konnte ihr operatives Ergebnis (EBIT) um 58,3 % auf 107,8 Mio. EUR (68,1 Mio. EUR) steigern; allerdings ist hierin ein außerordentlicher Ertrag von rund 20 Mio. EUR aus der Ablösung eines größeren US-amerikanischen Vertrages im zweiten Quartal enthalten. Aber auch ohne diesen Sondereffekt wäre die Steigerung des EBIT sehr erfreulich ausgefallen. Der Konzernüberschuss zum 30. September 2006 erhöhte sich um 50,6 % auf 70,8 Mio. EUR (47,0 Mio. EUR); dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,59 EUR (0,39 EUR).

Die Geschäftsentwicklung in der Finanz-Rückversicherung verlief planmäßig. 'Nach einem bereits guten Auftakt im ersten Halbjahr konnten wir das Geschäft insbesondere in Osteuropa und Asien weiter ausbauen. Ich bin zuversichtlich, dass sich die Nachfrage nach strukturierten Produkten weiter stabilisieren wird', betonte Zeller.

Die gebuchte Bruttoprämie erhöhte sich zum 30. September 2006 deutlich um 34,4 % auf 924,3 Mio. EUR (687,6 Mio. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 32,6 % betragen. Der Selbstbehalt stieg um 4,5 Prozentpunkte auf 96,0 % (91,5 %). Die verdiente Nettoprämie erhöhte sich auf Grund von Prämienübertragseffekten zum 30. September 2006 weniger stark um 16,6 % auf 658,6 Mio. EUR (564,9 Mio. EUR).

Vor dem Hintergrund erwartungsgemäß deutlich verminderter Depotzinsen verringerte sich das operative Ergebnis (EBIT) um 25,4 % auf 43,8 Mio. EUR (58,8 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss blieb gegenüber der Vergleichsperiode um 22,6 % zurück und stellt sich zum 30. September 2006 auf 36,0 Mio. EUR (46,6 Mio. EUR). Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 0,30 EUR (0,39 EUR).

Die Entwicklung im Geschäftsfeld Specialty Insurance verlief planmäßig und zeigt, dass die Umstrukturierung des Specialty-Geschäfts in den USA Früchte trägt. Die Separierung der beiden Tochtergesellschaften, Praetorian Financial Group und Clarendon Insurance Group, ist nunmehr fast abgeschlossen. 'Das im strategischen Fokus stehende Spezialgeschäft der Praetorian hat sich erfreulich entwickelt. Dies gilt sowohl für das Prämienwachstum als auch für das Ergebnis', erklärte Zeller. Die Clarendon, die für das verbliebene Standardgeschäft sowie für das Management und die Abwicklung erloschener Programme zuständig ist, konnte verbliebenes naturkatastrophenexponiertes Geschäft auf Grund regulatorischer Restriktionen in den Jahren 2004 und 2005 - wie staatlich verhängte Moratorien - noch nicht im gewünschten Maße abbauen. Aus diesem Grunde musste das Schutzdeckungsprogramm für Naturkatastrophenrisiken beibehalten werden, allerdings zu deutlich gestiegenen Kosten.

Das Bruttoprämienvolumen des Geschäftsfelds Specialty Insurance wurde im ersten und zweiten Quartal durch Konsolidierungseffekte verzerrt; dies wurde im dritten Quartal rückwirkend angepasst. Die Bruttoprämie ging zum 30. September 2006 um 2,2 % auf 1,3 Mrd. EUR (1,3 Mrd. EUR) zurück. Bei konstanten Währungskursen wäre ein Rückgang von 3,7 % zu verzeichnen gewesen. Der Selbstbehalt erhöhte sich um 13,6 Prozentpunkte auf 54,0 % nach 40,4 % in der Vergleichsperiode. Auf die verdiente Nettoprämie hatte der Sondereffekt keine Auswirkungen; diese stieg um 11,4 % auf 629,3 Mio. EUR (565,1 Mio. EUR).

Die kombinierte Schaden-/Kostenquote verbesserte sich gegenüber dem durch Großschäden beeinträchtigten Wert der Vergleichsperiode auf 98,6 % (108,5 %). Das operative Ergebnis (EBIT) zum 30. September 2006 stieg auf 45,0 Mio. EUR (-15,1 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss für das Geschäftsfeld Specialty Insurance erhöhte sich zum 30. September 2006 auf 31,2 Mio. EUR (-7,1 Mio. EUR). Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 0,26 EUR (-0,06 EUR).

Erfreulich entwickelten sich die Kapitalanlagen. Der anhaltend starke Mittelzufluss konnte die Kurseffekte aus den Renditeanstiegen an den internationalen Rentenmärkten deutlich überkompensieren, sodass sich die selbst verwalteten Kapitalanlagen gegenüber dem Jahresultimo 2005 um 0,8 Mrd. EUR auf 19,9 Mrd. EUR erhöhten. Die ordentlichen Kapitalanlageerträge ohne Depotzinsen stiegen somit deutlich um 22,4 % auf 590,5 Mio. EUR (482,5 Mio. EUR).

Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen fielen mit 191,4 Mio. EUR (198,7 Mio. EUR) etwas geringer als im Vergleichszeitraum des Vorjahres an. Dem standen realisierte Verluste in Höhe von 71,1 Mio. EUR (60,9 Mio. EUR) gegenüber. Abschreibungen auf Wertpapiere fielen mit 11,0 Mio. EUR (11,4 Mio. EUR) wiederum marginal aus. Wegen stark rückläufiger Depotzinsen von 150,4 Mio. EUR (252,5 Mio. EUR) ging das Netto-Kapitalanlageergebnis gegenüber der Vergleichsperiode noch einmal um 1,1 % auf 816,4 Mio. EUR (825,4 Mio. EUR) zurück.

Ausblick Angesichts der attraktiven Marktchancen, insbesondere in der Schaden- und Personen-Rückversicherung, erwartet die Hannover Rück für das Gesamtjahr 2006 ein gutes Ergebnis - vorausgesetzt, die Großschadenbelastung bewegt sich im langjährigen Durchschnitt, und es kommt zu keinen unerwartet negativen Entwicklungen an den Kapitalmärkten.

In der Schaden-Rückversicherung sind die Marktbedingungen unter dem Strich unverändert gut. Alle bisherigen Vertragserneuerungen haben es ermöglicht, attraktives Geschäft zu risikoadäquaten Preisen und Konditionen zu zeichnen. Im katastrophenexponierten Sachgeschäft zumindest der USA sind sogar noch weitere Preissteigerungen zu erwarten. Auch die jährlichen Treffen der Rückversicherer mit ihren Kunden in Monte Carlo, Baden-Baden und in den USA haben deutlich gemacht, dass für das kommende Jahr nicht mit Ratenreduzierungen und Konditionsverschlechterungen auf breiter Front zu rechnen ist. Dort, wo es zu Ratenreduzierungen kommt, wie zum Beispiel in Luftfahrt, sind die Preise der gezeichneten Risiken nach wie vor adäquat.

Trotz der gegenwärtig vorteilhaften Bedingungen auf den Hauptmärkten liegt das Augenmerk der Hannover Rück auch auf der Erschließung neuer Märkte: Angesichts des enormen Wachstumspotenzials auf dem weltweiten islamischen Versicherungsmarkt hat sich die Hannover Rück entschlossen, in Bahrain eine Tochtergesellschaft für schariakonforme Rückversicherung (so genanntes Retakaful-Geschäft) zu gründen. Die Gesellschaft wird ihren Geschäftsbetrieb im November - rechtzeitig zur Erneuerungssaison - aufnehmen.

Für die gesamte Schaden-Rückversicherung rechnet die Hannover Rück - trotz reduzierter Spitzenrisiken - mit einem Prämienwachstum von 2 % bis 4 %. Vorausgesetzt, die Großschadenbelastung bleibt im langjährigen Durchschnitt von rund 8 % der Nettoprämie, geht das Unternehmen von einem sehr guten Gewinnbeitrag aus.

In der Personen-Rückversicherung werden Wachstumsimpulse insbesondere aus den europäischen und verschiedenen asiatischen Märkten sowie aus Südafrika erwartet. Angesichts der im November erhaltenen Geschäftslizenz für China dürften sich der Hannover Rück künftig in diesem Markt besondere Wachstumschancen eröffnen. Für das gesamte Geschäftsfeld wird von einer zweistelligen Steigerung des Prämienvolumens und des Ergebnisses ausgegangen. Eine EBIT-Rendite von 5 % ist in Reichweite.

In der Finanz-Rückversicherung rechnet die Hannover Rück mit einer weiterhin guten Nachfrage nach strukturierten Deckungen. Das Unternehmen erwartet ein Prämienwachstum im zweistelligen Prozentbereich. Das Ziel, eine EBIT-Rendite von 7,5 % zu erreichen, sollte möglich sein. Der Beitrag zum Konzernüberschuss dürfte trotz des Rückgangs gegenüber dem Vorjahr insgesamt wieder erfreulich ausfallen.

Im Geschäftsfeld Specialty Insurance liegt das Augenmerk weiter auf der Steigerung der Profitabilität. Die Hannover Rück geht für das Gesamtjahr von einem positiven Ergebnis deutlich über den Kapitalkosten aus.

Bei den Kapitalanlagen sollte der sehr positive versicherungstechnische Cashflow einen weiteren Anstieg des Kapitalanlagevolumens bewirken. Bei normalem Marktumfeld dürften die Erträge aus selbst verwalteten Kapitalanlagen weiter zulegen.

Angesichts der bisherigen Entwicklung der Geschäftsfelder geht die Hannover Rück von einem guten Ergebnis für das Gesamtjahr 2006 aus. 'Unter der Prämisse, dass sich die Großschadenbelastung im langjährigen Durchschnitt bewegt und es zu keinen negativen Ausschlägen auf den Kapitalmärkten kommt, gehen wir davon aus, eine Eigenkapitalrendite von deutlich über 15 Prozent und einen Konzernüberschuss von rund 480 Mio. EUR (dies sind 4 EUR je Aktie) erzielen zu können', sagte Zeller. Für die Dividende strebt das Unternehmen eine Ausschüttungsquote von 35 % bis 40 % des Konzernüberschusses an.







Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Presse / Investor Relations: Eric Schuh, CFA (Tel.: 0511 / 56 04-15 00, E-Mail: eric.schuh@hannover-re.com)

Presse: Gabriele Handrick (Tel. 0511 / 56 04-1502, E-Mail: gabriele.handrick@hannover-re.com)

Investor Relations: Gabriele Bödeker (Tel. 0511 / 56 04-1736, E-Mail: gabriele.boedeker@hannover-re.com)

Die Hannover Rück ist mit einem Prämienvolumen von rund 10 Mrd. EUR eine der führenden Rückversicherungsgruppen der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden-, Personen- und Finanz-Rückversicherung sowie Specialty Insurance und unterhält Rückversicherungsbeziehungen mit über 5.000 Versicherungsgesellschaften in rund 150 Ländern. Ihre weltweite Infrastruktur besteht aus über 100 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen in rund 20 Ländern mit ca. 2.000 Mitarbeitern. Das Deutschland-Geschäft der Gruppe wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt (Standard & Poor's AA- 'Very Strong'; A.M. Best A 'Excellent').

Haftungshinweis: Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung, die in die Zukunft gerichtet sind oder bestimmte Erwartungen für die Zukunft enthalten, beruhen auf gegenwärtig zur Verfügung stehenden Informationen. Solche Aussagen sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Umstände wie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, zukünftige Marktbedingungen, außergewöhnliche Schadenbelastungen durch Katastrophen, Veränderungen der Kapitalmärkte und sonstige Umstände können dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von den Vorhersagen der in die Zukunft gerichteten Aussagen abweichen. Die Hannover Rück (einschließlich aller verbundenen Unternehmen) übernimmt für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Aussagen keine Haftung. Auch sind sämtliche Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Entscheidungen und Handlungen, die auf Grund dieser Pressemitteilung vorgenommen wurden, ausgeschlossen.



--- Ende der Mitteilung --- WKN: 840221; ISIN: DE0008402215; Index: CDAX, CLASSIC All Share, HDAX, MDAX, MIDCAP, Prime All Share; Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Amtlicher Markt in Niedersächsische Börse zu Hannover, Freiverkehr in Börse Berlin Bremen, Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg, Freiverkehr in Bayerische Börse München, Freiverkehr in Börse Stuttgart, Amtlicher Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;

hugin.info/130686/R/1087959/190807.pdf

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Quelle: dpa-AFX

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Hannover Rückversicherung AG NAMENS-AKTIEN O.N. 33,70 -1,20%
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mike747:

um 33,30 mE. schöner Einstiegskurs

 
14.11.06 10:32
hab mir mal eine erste Position aufgebaut. Konsolidierung auf hohem Kursniveau würd ich das jedoch nicht nennen bei einem KGV von 8.

schöne grüße
Antworten
Peddy78:

Hannover Rück mit 'Kaufen' - Kursziel 37 Euro

 
14.11.06 13:09
News - 14.11.06 12:32
ANALYSE: Metzler bestätigt Hannover Rück mit 'Kaufen' - Kursziel 37 Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Metzler hat Aktien der Hannover Rück nach Vorlage von Neunmonats-Zahlen mit 'Kaufen' bestätigt. Das Kursziel für den MDAX-Titel  betrage weiter 37 Euro, sagte Analyst Sven Janssen am Dienstag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Der Rückversicherer hatte am Morgen nach teils überraschend starken Quartalsgewinnen seine Jahresprognose angehoben. Im Berichtsquartal steigerten die Hannoveraner auch dank eines überraschend gestiegenen Kapitalanlageergebnisses ihre Gewinne unerwartet stark, während die Prämien anders als von Analysten erwartet sanken.

Zum schwachen Aktienkurs - die Hannover Rück war am Dienstagvormittag zeitweise der zweitschwächste Wert im Index - sagte Janssen: 'Am störendsten ist sicherlich die nur sehr moderate Anhebung der Gewinnprognose 2006. Ein recht hoher Anteil des nicht benötigten Großschaden-Puffers wandert wohl im laufenden vierten Quartal in die Reserve und kommt damit nicht unmittelbar den Aktionären zugute.' Der Markt habe wohl eine deutlichere Anhebung des Ausblicks erwartet.

'Außerdem pusht das unerwartet hohe Kapitalanlageergebnis die Gewinne im dritten Quartal', sagte der Experte. 'Es ist zwar gut und schön, ein gutes Investmentergebnis zu haben, aber nachhaltige Gewinne sollten kommen vor allem aus dem versicherungstechnischen Geschäft kommen.

Gemäß der Einstufung 'Buy/Kaufen' geht Metzler Equities davon aus, dass der Aktienpreis im Vergleich zum Index in den kommenden sechs bis zwölf Monaten ein überdurchschnittliches Aufwärtspotenzial hat. Der aktuelle Aktienpreis liegt unterhalb des geschätzten fairen Wertes./sbi/fat

Analysierendes Institut Metzler Equity Research.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Hannover Rückversicherung AG NAMENS-AKTIEN O.N. 33,30 -2,37% XETRA
MDAX Performance-Index 8.864,88 -0,35% XETRA
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headache:

und gleich noch eine empfehlung

 
16.11.06 12:06
"Die Experten des Effecten-Spiegel empfehlen die Aktien der Hannover Rückversicherung (WKN 840221) mit einem Kursziel von 45 Euro zum Kauf. Die Gesellschaft habe jüngst die Geschäftslizenz für China erhalten. Für die ersten neun Monate meldete die Hannover Rück im Jahresvergleich einen Anstieg der Bruttoprämie von 4,3 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro. Der Gewinn stieg um 514 Prozent auf 380 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr prognostiziert der Vorstand nun einen Gewinn von 480 Millionen Euro beziehungsweise vier Euro je Anteilschein nach bisher erwarteten 450 Millionen Euro. Für 2006 soll auch die 2005 ausgesetzte Dividendenzahlung wieder aufgenommen werden, wobei 35 bis 40 Prozent der vier Euro Gewinn je Titel ausgeschüttet werden sollen."
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Peddy78:

Hannover Rück verkauft...1. u 2. Chance verpaßt.

 
13.12.06 08:13
News - 13.12.06 08:03
Hugin-News: Hannover Rückversicherung AG

Hannover Rück verkauft Praetorian-Gruppe an australischen Versicherer

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Hannover Rück verkauft Praetorian-Gruppe an australischen Versicherer

* Hannover Rück konzentriert sich fortan auf ihr Kerngeschäft * QBE erwirbt 100 % der Anteile an der Praetorian für 800 Mio. USD

Hannover, 13. Dezember 2006: Die Hannover Rück hat heute Einigung über den Verkauf ihrer amerikanischen Tochtergesellschaft Praetorian Financial Group, Inc., New York, an den australischen Versicherungskonzern QBE Insurance Group Ltd., Sydney, erzielt. 'Der erfolgreiche Verkauf belegt, dass es richtig war, das US-amerikanische Spezialgeschäft in der Praetorian zu konzentrieren', erklärte der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller. Nach Vollzug dieser Transaktion wird sich die Hannover Rück ausschließlich auf ihr Kerngeschäft, die Rückversicherung, fokussieren. 'Wir sind sicher', so Zeller, 'dass mit der QBE als führendem australischen und internationalen Erstversicherer ein strategisch starker Partner für die Praetorian gefunden worden ist.'

Die QBE erwirbt alle Anteile an der Praetorian. Der Kaufpreis von 800 Mio. USD entspricht dem 2,1-fachen des voraussichtlichen Eigenkapitals der Praetorian ohne Goodwill per ultimo 2006.

Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Behörden. Mit dem Vollzug wird im zweiten Quartal 2007 gerechnet.

Das mit dieser Transaktion freigesetzte Kapital wird die Hannover Rück gezielt in den Ausbau ihres Schaden- und Personen-Rückversicherungsgeschäfts investieren.



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Presse / Investor Relations: Eric Schuh, CFA (Tel.: 0511 / 56 04-15 00, E-Mail: eric.schuh@hannover-re.com)

Presse: Gabriele Handrick (Tel. 0511 / 56 04-15 02, E-Mail: gabriele.handrick@hannover-re.com)

Investor Relations: Gabriele Bödeker (Tel. 0511 / 56 04-17 36, E-Mail: gabriele.boedeker@hannover-re.com)

Die Hannover Rück ist mit einem Prämienvolumen von rund 10 Mrd. EUR eine der führenden Rückversicherungsgruppen der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden-, Personen- und Finanz-Rückversicherung sowie Specialty Insurance und unterhält Rückversicherungsbeziehungen mit über 5.000 Versicherungsgesellschaften in rund 150 Ländern. Ihre weltweite Infrastruktur besteht aus über 100 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen in rund 20 Ländern mit ca. 2.000 Mitarbeitern. Das Deutschland-Geschäft der Gruppe wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt (Standard & Poor's AA- 'Very Strong'; A.M. Best A 'Excellent').

Haftungshinweis: Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung, die in die Zukunft gerichtet sind oder bestimmte Erwartungen für die Zukunft enthalten, beruhen auf gegenwärtig zur Verfügung stehenden Informationen. Solche Aussagen sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Umstände wie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, zukünftige Marktbedingungen, außergewöhnliche Schadenbelastungen durch Katastrophen, Veränderungen der Kapitalmärkte und sonstige Umstände können dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von den Vorhersagen der in die Zukunft gerichteten Aussagen abweichen. Die Hannover Rück (einschließlich aller verbundenen Unternehmen) übernimmt für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Aussagen keine Haftung. Auch sind sämtliche Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Entscheidungen und Handlungen, die auf Grund dieser Pressemitteilung vorgenommen wurden, ausgeschlossen.



--- Ende der Mitteilung --- WKN: 840221; ISIN: DE0008402215; Index: CDAX, CLASSIC All Share, HDAX, MDAX, MIDCAP, Prime All Share; Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Amtlicher Markt in Niedersächsische Börse zu Hannover, Freiverkehr in Börse Berlin Bremen, Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg, Freiverkehr in Bayerische Börse München, Freiverkehr in Börse Stuttgart, Amtlicher Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;

www.hannover-rueck.de

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Quelle: dpa-AFX

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Hannover Rückversicherung AG NAMENS-AKTIEN O.N. 33,11 -0,09% XETRA
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