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Meldung des Tages: Eine der spannendsten Gold-Stories 2026 steht vermutlich erst ganz am Anfang

habe mir heute ein paar Aktien von

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,96 15,00
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH9AEW2 , DE000VH8NW21 , DE000VH9VQY8 , DE000VH33WK0 , DE000VK8X817 , DE000VG6BE70 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 86
Zugriffe: 19.942 / Heute: 3
Yukos kein aktueller Kurs verfügbar
 
daxbunny:

habe mir heute ein paar Aktien von

 
15.12.03 16:28
Yukos Oil gegönnt.

Bin mal gespannt ob die Entscheidung richtig ist.

Gruß DB
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Parocorp:

weise, weise, db:-)

 
15.12.03 16:32
        habe mir heute ein paar Aktien von 1307040        
Antworten
daxbunny:

ironisch gemeint oder ehrlich ? o. T.

 
15.12.03 16:32
Antworten
Parocorp:

gruesse daxbunny

 
15.12.03 16:34
nein, nein... ich gehe auch nicht davon aus, dass die yukos absaufen lassen !!

die abschlaege waren ja schon mehr als heftig, in der letzten zeit...

nix ironisch.

gruss
paro

Antworten
daxbunny:

bist du auch in Yukos investiert? o. T.

 
15.12.03 16:35
Antworten
Parocorp:

schreib ich dir gerne

 
15.12.03 16:39
werde wenig zeit haben fuer's trading, die naechsten 2 wochen ...

weihnachten, urlaub & reisen stehen an.

bin also defensiver investiert und denke (ohne hinzuschauen) ende der 1-2 januarwoche damit gut kasse machen zu koennen...

gruss
Antworten
Parocorp:

yukos waere fuer mich ein

 
15.12.03 16:40
"immer hingucken muss" zock... das passt nicht ganz ;-D
Antworten
daxbunny:

;-) o. T.

 
15.12.03 16:41
Antworten
Parocorp:

der thread schreit nach gruen !!

 
15.12.03 16:48
belohnt daxbunny bitte dafuer, auch wenn er defensiver schreibt, als manch marktschreier hier im board... kann das doch ein genialer trade werden !!!

Antworten
Parocorp:

heute wird's interessant...

 
17.12.03 09:03
haelt der boden charttechnisch?
Antworten
Kicky:

nach Auflösung der Fusion mit Sibneft

 
17.12.03 09:26
www.finanznachrichten.de/nachrichten/artikel-2833127.asp
sagt Goldman Sachs :Das hohe Wachstumspotenzial in Russland sei attraktiv, jedoch bestehe derzeit ein Engpass bei den Öl&Gas-Exporten. Überdies verlasse sich die russische Regierung auf die Einnahmen aus dem Ölgeschäft, so dass die Transportkosten und Steuern die Renditen verdünnen würden. Das Risiko/Chancen-Verhältnis habe sich verschlechtert. Die Analysten würden eine Schwäche der Aktienkurse abwarten, um russische Öl-Titel zu kaufen. Damit würde man auf Produktionswachstum und die Expansion der Infrastruktur setzen.

Yukos verfüge über die attraktivsten Upstream-Assets in Russland, allerdings sei dessen Zukunft von Unsicherheit geprägt. So könnten etwa weitere Nachforschungen bezüglich der Steuerzahlungen und Feldlizenzen des Unternehmens in einer bedeutenden Strafzahlung oder sogar im Verlust einiger Felder enden. Nach Einschätzung der Analysten sei der Abschlag von 27% gegenüber anderen Unternehmen aufstrebender Märkte nicht ausreichend, um den derzeitigen Risikograd auszugleichen.

Schwäche abwarten ?!
Antworten
Kicky:

Yukos und Sibneft und der Staat

 
17.12.03 13:24
Nur ungern sehen die Russen das Interesse von Exxon am Erwerb vo Yukos ,zudem ist zu befürchten,dass eine Steuernachforderung vo 3 Milliarden auf Yukos zukommt.Wenig schön dürfte auch sein,dass der Hauptaktionär Leonid Nevzlin sich nach Israel abgesetzt hat.Was nützen Yukos die 92% Aktien ,wenn doch die Fusion rückgängig gemacht wird und die Rückzahlung der bezahlten Summe vo 3 Milliarden ungeklärt bleibt.Es wird befürchtet ,dass nach Beendigung der Fusion Yukos noch leichter angreifbar wird für juristische Angriffe.Jedenfalls ist Yukos heute noch weiter gefallen in Moskau.Heute Mittag soll ein Pressemitteilung erfolgen.

Interfax news agency quoted key YUKOS owner Leonid Nevzlin, who fled Russia to Israel fearing prosecution, as saying it would take months before a final break-up deal was signed.

He also said YUKOS did not plan to bring Sibneft to court over penalties as it hoped that the compensation would be included in the final divorce deal.

YUKOS said its management will hold a press conference, its first public event since the merger collapsed, on Wednesday at 1200 local time (0900 GMT).

With the merger effectively over, attention will now turn to whether major shareholders in Sibneft and YUKOS want to find international partners for their firms.

The Wall Street Journal Europe said last week that U.S. oil company Exxon Mobil , which had been in talks to take a stake in the combined firm before Khodorkovsky's arrest, was once again signaling interest in YUKOS.

Analysts said the results of Sibneft's two extraordinary shareholder votes on Tuesday and on December 30 may show whether the two firms had indeed found a compromise.

Both meetings were scheduled months ago and designed to facilitate the merger. On Tuesday, YUKOS was supposed to vote with its 92 percent of Sibneft shares to amend Sibneft's charter and dissolve its executive board. On December 30, YUKOS was to vote in a new board of directors for Sibneft.

The results of Tuesday's vote are to be announced in the next 15 days, but sources at YUKOS said on Tuesday the firm would vote against the charter changes and would not nominate candidates for the Sibneft board.

"If the firms have agreed on main principles for the divorce, it makes little sense for
YUKOS to seek operational control of Sibneft, or a presence on the board to be elected on December 30," said Moscow-based brokerage Troika Dialog.

Analysts have said that, by abandoning the merger with Sibneft, which enjoys good relations with the Kremlin, YUKOS would be more vulnerable to judicial attack from prosecutors.

YUKOS's offices have been raided on numerous occasions on the orders of state prosecutors and the tax ministry has said the company may owe up to $5 billion in back taxes.
asia.news.yahoo.com/031216/3/19jbo.html
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ole3:

habe gekauft

 
19.12.03 09:37
habe gekauft bei 33,80  richti oder falsch ?
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schwanti:

erwarte mir bald Kurse von ca. 25 Euro und drunter o. T.

 
19.12.03 09:41
Antworten
ole3:

3 millarden zurück

 
19.12.03 10:42
wenn wir heute einen kurs von 34 haben und 25 und darunter sein kann ist yukos oil doch total überbewertet.
Antworten
daxbunny:

alles richtig gemacht :-) o. T.

 
01.04.04 06:08
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Parocorp:

up, fuer daxbunny

 
19.04.04 13:57
manchmal solte man einfach kaufen! :-)

hier lagst du auch vollkommen richtig.

gruss
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daxbunny:

SL und wecg - und dann noch folgendes:

 
20.04.04 16:57
UND ES GIBT KEINEN PUT !!!!



Ölriese Yukos vor dem Aus?
(Instock) Der Wirtschaftskrimi um die russischen Yukos-Gruppe spitzt sich weiter zu und könnte im Ruin oder der Zerschlagung des Unternehmens gipfeln, denn das russische Steuerministerium feierte einen möglicherweise fatalen Erfolg im Rechtstreit mit dem Ölriesen. Aufgrund von offenen Steuernachforderungen für das Jahr 2000 in Höhe von umgerechnet rund 3 Milliarden Euro werden die Aktiva des Ölgiganten eingefroren, urteilten die Richter.

Der Spruch des Moskauer Gerichtes könnte das Yukos-Management zu einem Bankrottverfahren zwingen, da Yukos offenbar nicht über Barmittel in dieser Höhe verfügt und nur mit größten Schwierigkeiten Kreditlinien eröffnen kann. Nach dem aktuellen Urteil können jedoch auch keinerlei Aktiva veräußert werden, um die Kasse zu füllen. Sollten die russischen Behörden nun für weitere Geschäftsjahre Steuern nachfordern, stecke Yukos endgültig in der Klemme, meinen Branchenkenner. Die Steuerforderung weist das Management bislang als ungerechtfertigt zurück.

Die Ratingagentur Standard & Poors (S&P) reagierte bereits und senkte ihr Kreditrating
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daxbunny:

Tja - schaut auf das Datum an dem ich dies postete

 
05.05.04 18:15
20.04.2005   ---   ich hätte gerne einen Put oder ein WaveZerti gehabt - leider gab/gibt es nichts!!! Da wäre ein vielfaches drin gewesen - SCHade

 habe mir heute ein paar Aktien von 1489573gfx.finanztreff.de/charts/...rse=2&lindex=1&zeit=100&land=276" style="max-width:560px" >
Antworten
daxbunny:

plane Wiedereinstieg o. T.

 
13.05.04 05:29
Antworten
daxbunny:

guter Riecher o. T.

 
13.05.04 13:54
Antworten
daxbunny:

ich glaube ich lege mir wieder ein paar rein

 
21.05.04 17:25
Yukos: Outperform
Goldman Sachs bewertet in einer Analyse vom 20. Mai die Aktie des russischen Ölkonzerns Yukos Oil Co. mit "Outperform".

Die Analysten behalten ihre "Outperform"-Empfehlung für die Aktie bei, da sie der Meinung sind, dass der Aktienpreis ein großes Aufwärtspotenzial besitze. Die Möglichkeit, auch wenn sie unwahrscheinlich erscheine, dass die russische Regierung das Unternehmen in den Bankrott ziehe, gebe dem Investment das Merkmal einer Option im Geld.

Quelle: Finanzen.net

Antworten
adreno:

Gibt es irgendwo nachbörsliche Kurse zum RDX ??? o. T.

 
22.05.04 10:28
Antworten
ER2DE2:

Alternative

 
22.05.04 11:08
ein schöner Wert zum Spekulieren ist auch Gazprom - ist natürlich etwas langweiliger und etwas weniger spekulativ als Yukos - aber dafür gehts konstant aufwärts

auch hier gibts nur Calls - macht aber nix da es ja stetig up geht

:-)
Antworten
Parocorp:

Yukos insolvent !!

 
27.05.04 14:09
Yukos rechnet nach Urteil über Steuernachzahlung mit Insolvenz 27.05.2004 14:08    



   MOSKAU (AWP/dpa-AFX) - Nach dem Gerichtsbeschluss über eine
Steuernachzahlung über 99,4 Milliarden Rubel (rund 2,86 Milliarden Euro) rechnet
der russische Ölkonzern Yukos noch vor Jahresende mit der Insolvenz. Die
Entscheidung des Moskauer Schiedsgerichts vom Vortag bedrohe die
Geschäftsgrundlage des Unternehmens, teilte Yukos am Donnerstag mit. Zuvor hatte
der Ölkonzern einen Einspruch gegen die Steuernachzahlung angekündigt.





Antworten
daxbunny:

habe mir noch keine Yukos reingelegt

 
27.05.04 15:59
meine Intuition hatte recht - obwohl es mich bei 30 schon juckte
Antworten
poste:

schau euch mal den worldcom chart an

 
27.05.04 20:48
das könnte genauso enden, von 60 dollar auf 3 cent zuletzt!

lieber erstmal in ruhe abwarten, wie tief die noch fliegen.

mfg

poste
Antworten
daxbunny:

Tja - was soll man jetzt glauben

 
28.05.04 15:01
wenn es in die Hose geht müsste man GS verklagen können!!

Yukos: Outperform
Der russische Ölkonzern Yukos Oil Co. wird von Goldman Sachs am 28. Mai nach wie vor mit "Outperform" eingestuft.

Ein Gericht in Moskau habe Yukos dazu verurteilt, 3,4 Mrd. Dollar an Steuern nachzuzahlen. Dieser Betrag werde nicht sofort fällig und Yukos könne Berufung einlegen. Das Schicksal Yukos hänge von den Interessen der russischen Regierung ab. Aus Sicht der Analysten dürfte diese jedoch kein Interesse an einem Bankrott des Konzerns haben. Die jüngsten Entwicklungen könnten jedoch Teil einer Strategie sein, die Aktionäre unter Druck zu setzen, bevor der Prozess gegen Michail Khodorkovsky beginne. Trotz des hohen Risikos bekräftigen die Analysten ihre Einstufung "Outperform".

Quelle: Finanzen.net

Antworten
Ostarrichi:

Bitte am Boden bleiben!

 
01.06.04 10:18
Hi,

Yukos ist nicht Worldcom! Immerhin der zweitgrößte Ölkonzern der Welt! 110,000 Angestellte, 60,000 Aktionäre, 1,5 Mio Fass Tagesförderung, 1 Mrd. USD Dividende für 2003, etc...

Das KGV liegt aktuell bei 4!

Putin wird nicht 60,000 Aktionäre enteignen, zumal auch etliche Investmentfonds as dem Ausland investiert sind. Bitte bleibt als am Teppich und seht nich so schwarz!

Wann der Boden allerdings erreicht ist, daß weiß auch ich nicht! Wer drinnen ist, der soll halten! Wer kafen will, der kann auch warten! Der Wert ist bei einer Lösung sowieso wieder auf 60 Euro, ob man da mit 23 oder 27 reingeht, egal!

LG

Ostarrichi
Antworten
crout:

Yukos buy!!!

 
01.06.04 19:21
Siehe Credite Suisse, Goldman Sachs, EMI.
Ich sammle nach und nach ein. Bin zwar auch schon bei 32 rein, aber in max. einem Jahr werde ich mich ärgern mein Depot nich noch voller zu diesen Spottpreisen aufgefüllt zu haben.

GL
Antworten
Sitting Bull:

werde mal eine Kauforder

 
02.06.04 09:55
bei 22,40 platzieren.

Mein Depot "auffüllen" würde ich damit aber nicht. Es ist ein lupenreiner Zock.
Antworten
rickinberlin:

Letter Börse-Inside-Newsletter - 04.06.04

 
05.06.04 13:02
Letter Börse-Inside-Newsletter - 04.06.04


" Wir hören nämlich, dass auf der Kaufseite praktisch ausschliesslich Moskauer Adressen stehen."

Die negativen Nachrichten um den grössten Ölkonzern des Landes, YUKOS, reissen nicht ab! In der vergangenen Woche hatte ein Moskauer Gericht auch noch die im Zuge der SIBNEFT-Übernahme vorgenommene Aktienausgabe für rechtswidrig erklärt. Wird das Urteil rechtskräftig muss YUKOS einen Teil der SIBNEFT-Aktien an die ehemaligen Grossaktionäre um Abramovich und Co. zurückgeben und erhält dafür die seinerzeit zu Unrecht eingesetzten YUKOS-Aktien. Nur dass Letztere durch den zwischenzeitlichen Kursverfall fast USD 4 Mrd. weniger wert sind. Diese Nachricht führte zu einem bislang letzten sell-off, der den YUKOS-Kurs bis auf unter EUR 22 in die Knie zwang. An den vergangenen Tagen hat sich die Aktie zwar wieder deutlich erholt. Dennoch ist durch die Kurshalbierung dieses marktschwersten Titels der Moskauer Börse ein Aktionärsvermögen im Wert von bislang EUR 25 Mrd. vernichtet worden. Das entspricht beispielsweise der gesamten Marktkapitalisierung der thailändischen Börse. Und die bange Frage lautet natürlich:

Wird YUKOS im Krieg mit dem Kreml tatsächlich den Kürzeren ziehen und Konkurs gehen? Oder anders herum: Kann es sich die russische Regierung leisten, das grösste Unternehmen des Landes in den Bankrott zu treiben? Würde ein Land wie Deutschland einer drohenden Pleite einer DaimlerChrysler nicht nur zusehen, sondern sie aktiv betreiben? Nun, die russische Regierung schweigt zu diesem Thema und das verunsichert die Investoren natürlich noch mehr – was letztlich vielleicht gar nicht einmal unbeabsichtigt ist. Wir hören nämlich, dass auf der Kaufseite praktisch ausschliesslich Moskauer Adressen stehen. Während westliche Investmenthäuser mit Researchstudien wie „YUKOS – The Beginning of the End“ auch noch den letzten institutionellen Kunden aus dem Wert treiben, stufen Moskauer Häuser wie Brunswick Brokerage letzten Donnerstag den Wert konsequent und mutig wieder auf „buy“ hoch. Denn:

Zwar besteht die theoretische Gefahr eines YUKOS-Konkurses, diese wird aber vom Markt völlig überhöht eingeschätzt! Wir haben in den letzten zwei Wochen mit zahlreichen Analysten in Moskau, London und New York über den Fall YUKOS gesprochen. Die Quintessenz: Eine Pleite ist nicht auszuschliessen, ist aber auch nicht sonderlich wahrscheinlich. Wenn der Kreml die Kontrolle über YUKOS übernehmen will, so hat er zahlreiche Optionen, dies zu tun ohne die goldene Kuh schlachten zu müssen. Ein Bankrott von YUKOS wird von Analysten mit einer Wahrscheinlichkeit von 15% eingestuft. Der Markt sieht diese Wahrscheinlichkeit bei den derzeitigen Kursen unter EUR 30 aber bei rund 60%, was rein auf die jüngsten Panikverkäufe grosser Fonds zurückzuführen ist. Und bitte betrachten Sie auch sehr aufmerksam die nebenstehende Tabelle: Darin hat Merrill Lynch nämlich errechnet, wie hoch der Wert einer YUKOS-Aktie selbst im Falle eines Konkurses ist: Nämlich nicht Null, sondern immerhin USD 18 pro ADR, was umgerechnet etwa EUR 15 entspricht. Damit ist YUKOS bei Kursen unter EUR 25 fast schon eine Spekulation mit Netz: Wir behalten unsere „speculative buy“-Einstufung aufrecht! (WKN 632 319, Reuters YUKOY)

Antworten
Sitting Bull:

Ich habe sie seinerzeit

 
07.06.04 09:33
für 22,20 eingelocht. Es bleibt dennoch eine Zitterpartie. Top oder Hopp.
Antworten
Ostarrichi:

Kann mir mal jemand erklären...

 
11.06.04 18:54
..., warum Yukos heute fallen obwohl doch ein Schweizer Gericht gerade 1,6 Milliarden Dollar freigegeben hat für Yukos?

Findet ihr das noch normal, ich glaube ich bin in einem Irrenhaus?

Der Markt ist komplett übergeschappt!

Wie gut müssen die News den noch sein, damit Yukos endlich steigt? Muß erst Putin erschossen werden?

LG

Ostarrichi
Antworten
rickinberlin:

YUKOS

 
12.06.04 15:58
Ostarrichi

Ganz einfach:

"Der Aktionär" hatte gemeldet Yukos stehe vor der Insolvenz und die Ölfelder usw.gingen an Gazprom.Nach der News haben etliche zittrige Hände verkauft,und sihe da,aufeinmal wurde in Frankfurt ein 6000er Paket gekauft.

Die BAFIN wurde schon informiert......


In der Tat gibt es noch Hoffnung:

YUKOS

Schweiz taut Milliarden auf



Das Schweizer Bundesgericht hat ein gesperrtes Depot mit 1,6 Milliarden Dollar aus dem Vermögen des Öl-Giganten wieder frei gegeben. Yukos' Überleben ist damit nicht gesichert. Ein Bankrott könnte binnen zwei Monaten passieren, sagte ein Konzernsprecher. Jetzt will eine Aktionärsgruppe für das Überleben des Konzerns kämpfen.

Genf/Moskau - Die Yukos-Milliarden stellen die höchste Summe dar, die von Schweizer Behörden jemals aufgrund staatlicher Initiative gesperrt wurde. Ein Teil stammt aus dem Vermögen des russischen Ölkonzerns, ein weiterer Teil aus dem Vermögen des Gründers von Yukos , Michail Chodorkowsky. Er sitzt seit Februar in Untersuchungshaft. Der Vorwurf gegen ihn persönlich und den Konzern lautet unter anderem auf Steuerbetrug und Untreue, der Prozess gegen Chodorkowsky soll am kommenden Mittwoch in Moskau beginnen.
Showdown im Machtkampf Staat vs. Konzern rückt näher: Yukos-Gründer Michail Chodorkowsky, hier während eines Auftritts vor dem Word Economic Forum im vergangenen Jahr
Jetzt hat das Bundesgericht in Lausanne in einem Rechtshilfeverfahren mit Russland in der Yukos-Affäre einer Beschwerde stattgegeben: Ein Teil der vorsorglich gesperrten Gelder von Yukos auf Schweizer Konten ist wieder frei gegeben.

Ein Mitarbeiter des beschwerdeführenden Genfer Anwalts Philippe Neyroud sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur AP, bei der betroffenen Firma handle es sich um die Pecunia, eine auf der Isle of Man ansässige 100-prozentige Tochtergesellschaft der russischen Menatep-Holding, die ihrerseits den Ölkonzern Yukos kontrolliert.
Angeblich weitere 4,4 Milliarden Dollar geblockt
Bei den fraglichen Mitteln gehe es um die Garantie eines Bankdarlehens, das für die Finanzierung der Übernahme des russischen Ölkonzerns Sibneft durch Yukos bereitgestellt worden sei. Diese Transaktion war nach der Verhaftung des russischen Milliardärs Michail Chodorkowsky im vergangenen Herbst zunächst auf Eis gelegt und im vergangenen Dezember abgesagt worden.
Bei der Bundesanwaltschaft wies man darauf hin, dass der nun gutgeheißene Rekurs eine von insgesamt zehn Beschwerden sei, die gegen die vorsorgliche Blockierung von Vermögenswerten in Höhe von mehreren - nach russischen Quellen sechs - Milliarden Franken erhoben worden seien. In vier Fällen seien die Einwürfe vom Bundesgericht als unzulässig, in einem fünften Fall als gegenstandslos abgewiesen worden. Vier weitere Rekurse seien beim Bundesgericht noch anhängig.
Das Vorgehen der Bundesanwaltschaft hatte großes Aufsehen erregt, weil es um die größte je in einem Rechtshilfeverfahren gesperrte Summe geht und weil der russischen Staatsanwaltschaft in der Yukos-Affäre politische Motive unterstellt werden.

Die Rettungsaktion des Aktionärs Jordan

Zu drei der abgewiesenen Einwürfe veröffentlichte das Bundesgericht gleichzeitig die Begründung. Demnach hat die russische Staatsanwaltschaft ein Netz von Firmen und Personen in der Schweiz im Visier, die an einem betrügerischen Handel mit Düngemitteln, Öl und Ölprodukten beteiligt gewesen sein sollen.

Unter anderem hat die Menatep-Holding demnach diese Produkte zunächst zu einem unter dem Marktwert liegenden Preis an Firmen in der Schweiz verkauft und anschließend zum Marktpreis ins Ausland weiterverkauft. Der Gewinn in der Höhe der Preisdifferenz soll in der Schweiz gewaschen worden sein.

Die Gefahr eines Konkurses will nun der amerikanische Geschäftsmann Boris Jordan mit einer konzertierten Rettungsaktion abwenden. Dazu fordert er die Unterstützung der Minderheitsaktionäre von Yukos. " Wir können einen Konkurs verhindern" , sagte Jordan der Moskauer Tageszeitung " Kommersant" . Die Minderheitsaktionäre sollten sich mit den russischen Behörden an einen Tisch setzen. Jordan hält über seine Investmentgesellschaft Sputnik Anteile an Yukos.

Andere Ölkonzerne hätten sich auch mit den zuständigen Behörden einigen können, sagte Jordan weiter. Sie hätten Strafen gezahlt und der Fall sei daraufhin abgeschlossen worden. Dazu bedürfe es aber " guter Leute" an der Spitze von Yukos, die sich der Verhandlungen annähmen. Die russische Regierung hatte den Ölkonzern zu Steuerrückzahlungen in Milliardenhöhe aufgefordert - seitdem droht ihm die Zahlungsunfähigkeit.

Regierung sucht " wirtschaftlich vernünftige Lösung"

Schwere Vorwürfe erhob Jordan gegen den Mehrheitsaktionär Menatep. Die Holding-Gesellschaft hätte die Führung des Konzerns angesichts der ernsten Probleme lieber in die Hände unabhängiger Managern legen sollen. Sie hätte nicht im Interesse der Minderheitsaktionäre gehandelt.

Jordan, der russischer Abstammung ist, habe mit der Regierung in Moskau bereits über das Thema gesprochen. Diese sei sehr an einer " wirtschaftlich vernünftigen und gerechten Lösung" des Konflikts interessiert. Yukos-Vorstandschef Semjon Kukes sieht das anders. Er ist " nicht sehr optimistisch" , was den Ausgang des Rechtsstreits mit den Steuerbehörden angeht, dessen nächste Runde am 18. Juni ausgetragen wird. " Wenn die Regierung will, dass Yukos Bankrott geht, dann kann sie das tun. Punkt" , sagte Kukes dem " Wall Street Journal" .

Goldman Sachs stuft Yukos-Aktie hoch

Die Investmentbank Goldman Sachs glaubt an einen positiven Ausgang des Machtkampfs zwischen Staat und Unternehmen. Sie bewertet in einer Studie vom heutigen Freitag die Aktie des russischen Versorgers mit " Outperform" .
Der Kurs sei aufgrund der Angst, dass der Konzern sein Produktionsziel von 10 Prozent in diesem Jahr nicht erreichen würde, um 7 Prozent gefallen. CEO Kukes habe zwar gesagt, dass ein Versagen beim Kippen der Steuerforderung am 18. Juni vor Gericht das Wachstumsziel beeinflussen werde. Die Aktie werde aber derzeit mit dem dreifachen des 2004er Cash-Flow gehandelt und einem 50-prozentigen Abschlag gegenüber anderen wichtigen russischen Unternehmen.

Die Analysten gehen davon aus, dass es nicht im Interesse der Regierung liege, Yukos in den Bankrott zu treiben. Falls doch, wären die Investoren in der Lage, einen Teil ihrer Investitionen wieder zu erhalten, da der Marktwert des Unternehmens wesentlich größer sei als seine Schulden.

Gruß,Rick

Antworten
Ostarrichi:

@rickinberlin!Hi!

 
12.06.04 17:31
Hallo erstmal,

aha! Der Aktionär, tsss..., daß ist doch auch so ein Magazin, daß WCM empfohlen hatte, Harmony und Pan American Silber, lauter so tolle Empfehlungen!
Ein Insiderblatt, von Förtsch gesponsert?

Na, wie siehst Du das denn mit Yukos persönlich?

Ich weiß zum Beispiel, daß Yukos 110,000 Angestellte hat, die Kosten zur Herstellung eines Barrels die niedrigsten weltweit sind, nämlich etwa 0,85 USD(!), und das Yukos etwa 60,000 Einzelaktionäre hat.
Selbst Petroleo Brasileiro wird momentan mit einem KGV 5 betwertet, Yukos mit derzeit 4 und dem dreifachen Cashflow! Das ist im Peer-Vergleich ein Wahnsinn.
Die haben sogar noch fast 1 Milliarde USD Dividende zahlen können im April! Wenn jetzt 1,6 Milliarden USD frei sind, der Cashflow aufgrund des hohen Ölpreises noch höher wird, und Jordan eingreift und Menatep, dann müßten die diese 3,6 Milliarden USD doch aus der Portokassa nehmen können für die Finanz! Was meinst?

LG

Ostarrichi
Antworten
Ostarrichi:

Dividende für 2002 war 2(!) Milliarden Euro!

 
12.06.04 17:44
Der Aufsichtsrat von Yukos genehmigte die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung, die am 24. Juni stattfinden wird.

Die Tagesordnungspunkte sind die üblichen für eine ordentliche HV: Billigung der GuV sowie der Bilanz; Wahl des Aufsichtsrates sowie eines Revisionsausschusses; Ernennung des Wirtschaftsprüfers. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß die ehemaligen Sibneft-Aktionäre, die eine Sperrminorität an Yukos besitzen, weder auf die Verwaltung noch auf eine Dividende Anspruch erheben. Sibneft reichte keine Vorschläge zur Tageordung ein. Die Schlüsselfrage, nämlich die Rückabwicklung der Fusion mit Sibneft, steht somit nicht auf der Tagesordnung. Es sieht so aus, daß sich Sibneft vollkommen auf den künftigen gerichtlichen Beschluß über eine Trennung von Yukos verläßt und deshalb keine Kandidaten für den Aufsichtsrat von Yukos vogeschlagen hat. Unter den insgesamt elf vom Aufsichtrat vorgeschlagenen Kandidaten stehen nur zwei neuen Namen: der ehemalige Zentralbank-Chef Viktor Geraschtschenko sowie der Berater des CEOs von Halliburton, Edgar Ortiz. Die beiden sollen die zurückgetretenen Simon Kukes und Michail Chodorkowskij ersetzen.

Auch die Dividendenpolitik von Yukos soll sich ändern: Angesichts der riesigen Forderungen der Steuerbehören (rund 3,3 Mrd. USD) sollen keine Dividenden für das Jahr 2003 mehr ausgeschüttet werden. Allerdings zahlte Yukos bereits 2 Mrd. USD an Dividende im vorigen Jahr und die avisierte Ausschüttung von 40% des Nettogewinnes ist somit erfüllt.

Wer so eine Dividende zahlen kann, der kann deas Geld für die Steuernachzahlung aus der Portokasse nehmen und notfalls die Dividende gleich ans Ministeriun abführen! Könnte mir vorstellen, daß Putin die Klobrille aufgesetzt bekommt von Yukos!

LG

Ostarrichi
Antworten
rickinberlin:

Yukos,meine Einschätzung

 
13.06.04 13:27
Eines ist doch klar,Russland will in die Welthandelsorganisation.An Yukos sind Viele Pensionsfunds aus Europa und Übersee beteiligt - muss ich noch mehr sagen?

Könnte mir vorstellen das der Russ.Stadt eine (Mehrheits?)beteiligung an Yukos bekommt,eine kommplette verstadtlichung und damit eine enteignung der Investoren kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen.

**** Jordan, der russischer Abstammung ist, habe mit der Regierung in Moskau bereits über das Thema gesprochen. Diese sei sehr an einer " wirtschaftlich vernünftigen und gerechten Lösung" des Konflikts interessiert.****

Man wird sich schon einigen,so oder so.
Eine Goldene Gans schlachtet man nicht sonder beteiligt sich an ihr.
Ist doch klar das jezt noch ein bissel "Wind"gemacht wird.Putin wird sich mit OS scheinen eingedeckt haben und Förtsch könnte wohl eben lezte woche mal 6000 St.abgegriffen haben.

Das alte Spiel.....


Gruß Rick
Antworten
Ostarrichi:

Na, warum gehen wir dann nicht Mini-Long?

 
13.06.04 21:39
Hi,

es gibt da ein Mini-Long Zertifikat von ABN-Amro, Stopp Loss ist so um die 20,50. Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß sich daß die Banken vorher noch holen, damit auch richtigh tüchtig abgecasht wird. Ist auch immer das selbe Trauerspiel mit diesen Knockout-Produkten. Mein Gott, was gebe ich alles, wenn mal jemand einige Hunderdtausend Mini-Longs kaufen würde, die Banken dann shorthsellen, und kurz vor der Knockout-Schwelle von einer Megaorder dieses Minilong-Besitzers ausgehebelt würden. Warum macht das eigentlich nie jemand? Wäre doch spassig? :))

Mir fallen noch einige Argumente ein, die für Yukos sprechen: Hauptaktionär ist Menatep, die wiederum Chordokowski gehört!

Der Ex- Zentralbanker Geratschenko Victor ist im Vorstand oder AR, habe ich vergessen.

Und ein Ex Vorstand von Halliburton ist auch jetzt im AR oder Vorstand, auch vergessen.

Also, wenn Du die Hauptaktionäre kennst, bitte mal um Info, weil ich weiß es nicht so genau!
Was jetzt Yukos betriff, was glaubst Du, wie weit kann der Kurs noch fallen im Extremfall? Wi´r haben in Moskau am Freitag Kurse so um die 200 Rubel gehabt pro Ordinary Share (1ADR=4Stammaktien)! Gehts noch weiter runter?
Angeblich haben einige bis alle Ausländer verkauft? Wer macht den Kurs im Moment? Meine, der Kurs wird doch wohl nicht in Frankfurt gemacht, hoffe ich, oder? Das wäre schlecht!
London hat gute Umsätze! Was sagst, wie gehts die Woche weiter? Weil in Moskau ist Montag ja ein Feiertag und Mittwoch ist Chordokowski vor dem Richter!
Hoffentlich zieht sich die Sache nicht monatelang weiter. Russland will in die WHO, stimmt! Aber angeblich ist schon unterschrieben worden?

Na, okey, sag mal, was Du so denkst zum Zeitfenster, Kurs auf Sicht 1-4 Wochen, und danach! Dein Kursziel?

Die gesicherten Reserven laut BEO von Yukos werden auf 16 Milliarden Fass geschätzt!

LG

Ostarrichi
Antworten
Ostarrichi:

Yukos steigert Produktion im 1Quartal!

 
13.06.04 22:00
www.yukos.com/mp_upload/images/YUKOS_1Q04.pdf
Antworten
Ostarrichi:

Link!

 
13.06.04 22:01
Da hat es auch manchmal Tücken, aber jetzt müßte der Link funktionieren!


www.yukos.com/mp_upload/images/YUKOS_1Q04.pdf

LG

Ostarrichi
Antworten
daxbunny:

WKN des Minilongs bitte angeben THX o. T.

 
13.06.04 22:51
Antworten
Ostarrichi:

NL0000405876

 
13.06.04 23:45
Schau mal auch auf die Homepage von ABN-Amro!

LG

Ostarrichi
Antworten
Ostarrichi:

Hi! Nerven bewahren!:))

 
14.06.04 14:24
Hi,

wer heute nachkauft, sollte limitieren und auf keinen Fall einen Stop Loss setzten! Nein! Das ist blödsinn!

Heute sind alle ausgestoppt worden, weil schon der Eröffnungskurs ganz schwach war. In Moskau ist heute Feiertag und am Mittwoch steht Chordokowski vor Gericht. Der Frick mach Werbung gegen Yukus und spricht von Zwangsversteigerung! Alles Quatsch!

Yukos könnte notfalls eine Kapitalerhöhung beschließen und sofort die Steuer zahlen, innerhalb von Tagen! Jede Bank würde sich lieben gerne beteiligen an dieser Gelddruckmaschine Yukos.

Habe Kauorder drinnen zu 21,50! Möchte aber nicht ganze Munition verschießen, weil es sein kann, daß wir sogar ganz kurz auf unter 20,50 gehen, Intraday morgen vielleicht?

Also, alle Yukoser, nachkaufen heute und morgen wird sich ganz sicher lohnen! :))

LG

Ostarrichi

PS: Kurziel 35 Euro kurzfristig bis September, 60 Euro bis Februar!

Antworten
Ostarrichi:

Topnews!Supernews!:))

 
14.06.04 17:29
Hi,

letzte Änderung: 14.06.04 17:11  

Weitere Yukos-Konten deblockiert

Zürich/Lausanne. AP/BaZ. Das Bundesgericht hat einen weiteren Rekurs gegen eine Rechtshilfeverfügung der Bundesanwaltschaft in der Affäre um den russischen Ölkonzern Yukos gutgeheissen und die Freigabe von gesperrten Vermögenswerten angeordnet. Wie die Beschwerde führenden Anwälte am Montag mitteilten, sind vom Urteil 223 Millionen Yukos-Aktien betroffen, die am vergangenen 25. März von der Bundesanwaltschaft gesperrt worden waren und die damals einen Wert von drei Milliarden Dollar hatten.
Laut den Anwälten werden die Aktien von einem Trust gehalten, um einen von den Yukos-Hauptaktionären geschaffenen Pensionskassenplan für rund 40'000 Yukos-Angestellte zu finanzieren. Bereits am vergangenen Freitag war bekannt geworden, dass das Bundesgericht in Gutheissung eines Rekurses die Freigabe von 1,6 Milliarden Dollar angeordnet hatte. Andere Rekurse gegen die von der Bundesanwaltschaft auf Ersuchen der russischen Staatsanwaltschaft angeordneten Verfügungen blieben vor Bundesgericht ohne Erfolg.

LG

Ostarrichi
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Ostarrichi:

Irgendwann muß es drehen!

 
15.06.04 13:33
Hi,

heute wurde wie von mir vermutet, der Mini Long ausgeknockt! Mal sehen, ob das jetzt der Boden war? Die Leute können sich einfach nicht abgewöhnen, immer wieder Stopp Loss zu setzten! Die Banken freuts!

LG

Ostarrichi
Antworten
calexa:

Besser ein Stopp-Kurs

 
15.06.04 13:48
als ein noch größerer Verlust. Nur mit einem guten Verlustmanagement kann man sein Geld vermehren.

So long,
Calexa
www.investorweb.de
Antworten
Ostarrichi:

Das stimmt nicht!

 
15.06.04 13:58
Wenn alle immer einen Stopp Loss setzten, dann kann man gar nichts verdienen!

Die einzigen, die daran verdienen, daß sind die Banken. Deshalb hat man dieses Tool auch erfunden! Und zu guter letzt wird man ausgestoppt wenn man Pech hat und kommt sowieso nicht mehr rein!

Stopp Loss ist nur eine Erfindung der Banken, damit noch mehr getradet wird und die Börse zu einem Spielcasino verkommt, wobei die Banken dankend eure Kohle kassieren.

Vergiß nicht, die Bank kennt Deine Stopp Loss Marke, hat Orderbuch, hat alles im Griff! Du aber kannst Dir Deinen Computer nicht ständig umhängen! Außerdem kann ein Privater nicht Shortsellen, die Banken aber schon!

Es lebe die Manipulation!

LG

Ostarrichi
Antworten
Ostarrichi:

Börsianer sind dumm!

 
15.06.04 14:00
Die Manipulation von Aktien
von Carsten Lexa
In jedem Beruf gibt es ein Dutzend oder mehr wichtige Regeln. Deren Kenntnis unterscheidet den Amateur vom Profi. Sie nicht zu kennen wäre so, wie wenn Du plötzlich am Steuer einer Boing 747 sitzt, während sie auf der Landebahn landet. Wenn Du nicht gerade ein Berufsflieger bist, wärest Du zu Tode erschrocken und würdest Dir in die Hose machen. Behalte das in Erinnerung, während Du diesen Artikel liest, weil ich Dir erklären werde, wie die Manipulation des Marktes funktioniert!

Um erfolgreich zu spekulieren, muß man eins voraussetzen: die Small Cap Märkte bestehen in erster Linie, um dich zu schröpfe. Ich spreche hier von Märkten wie Vancouver, Alberta, den OTC (Pinksheets, OTC BB u.a.).
Der durchschnittliche Investor wird nicht viel Erfolg haben mit dem Smallcaps-Glücksspiel. Damit diese Märkte sich fortsetzen, müssen neue Verlierer in den Markt kommen. Die Annahme stimmt nicht, dass solche verrückte Aktivität nur kurzlebig sein kann. Ich schlage eine andere Lösung vor. Was die Profis und die Bankenaufsicht wissen und verstehen, aber der Rest von uns nicht, ist dies:

Regel Nr. 1: Alle heftigen Preisbewegungen in diesen Small-Cap-Märkten - ob rauf oder runter - sind das Resultat von einem oder mehreren (gewöhnlich einer Gruppe) von Professionals, die den Preis manipulieren.

Ohne irgendeinen offensichtlichen Grund rast eine Aktie plötzlich nach oben bei niedrigem Volumen. Irgendjemand manipuliert die Aktie, oft mit einem nicht begründeten Gerücht. Damit diese Manipulationen wirken, nehmen die Professionals an, dass

(a) die Leute dumm sind,
(b) die Leute vor allem kaufen, wenn der Preis der Aktie hoch ist und
(c) verkaufen, wenn der Preis niedrig ist.

Daher kann der Marktmanipulator solange erfolgreich sein, wie er die Menge kontrolliert.
Um es klar zu sagen: der Grund, warum Du in diesen Märkten spekulierst, ist, dass Du gierig bist und optimistisch. Du glaubst, dass morgen alles besser ist und Du musst schnell Geld machen Es ist diese Einstellung, die der Marktmanipulator ausnutzt. Er packt Dich bei Deiner Gier und Furcht für eine bestimmte Aktie! Wenn er will, daß Du kaufst, sieht die Zukunft der Aktie aus wie die nächste Microsoft. Sobald der Manipulator will, dass Du das sinkende Schiff verlässt, wird er plötzlich sehr vorsichtig mit seinen Bemerkungen über das Unternehmen. Dies bringt uns zu der nächsten Regel:

Regel Nr. 2: Sobald der Marktmanipulator seine Aktien verkaufen will, wird er eine "Good News" - Kampagne starten.

Hast Du Dich jemals gewundert, warum ein bestimmtes Unternehmen dargestellt wird als sei es das Größte seit der Erfindung der Brotschnitte? Diese Darstellung wird bewusst hergestellt. Newsletterschreiber werden angeheuert - ob heimlich oder nicht -, um einen bestimmten Wert hochzujubeln. Public Relation Firmen werden angeheuert und auf ein nichts ahnendes Publikum losgelassen. Verträge, um in Radiotalkshows zu erscheinen, werden unterschrieben und ausgeführt. Eine Reklame-Kampagne beginnt (Fernsehreklame, Zeitungsanzeigen, Wurfsendungen). Die Banken kriegen billige Aktien ab, damit sie die Firma in ihren Kundenbriefen empfehlen. Die Firma tritt bei Investmentkonferenzen auf, um Dir zu erzählen, wie ganz anders ihre Firma ist. Merkwürdige kleine begeisterte Threads tauchen in den Bords auf, immer von der gleichen Sorte Pusher, je mehr umso besser. Der Hype geht los. Je cleverer ein Stock Promoter ist, um so besser sind seine Kenntnisse der Werbebranche. Kleine Tricks werden benutzt, z.B. lass eine völlig unbekannte Firma interessant aussehen, indem Du sie mit einer kürzlichen Erfolgsstory vergleichst. Der einzige Grund warum Du zu diesem anscheinend unglaublichen Bankett eingeladen wirst, ist der, dass Du das Hauptgericht bist! Nachdem der Marktmanipulator Dich in sein Investment gesaugt hat indem er seine Papiere gegen Dein Geld getauscht hat, schliessen sich die Mauern um Dich. Warum ist das so?

Regel Nr. 3: Sobald der Manipulator seine Aktien verkauft hat, wird er eine Kampagne mit schlechten oder gar keinen Nachrichten starten.

Deine Lieblingsaktie stagniert oder geht etwas runter von ihrer Höhe. Plötzlich ist da ein Vakuum von News, entweder gar keine Nachrichten oder schlimme Gerüchte.......
Die wirklich aalglatten Marktmanipulierer werden sogar die Bords und die Journalisten entsprechend mit negativen Geschichten über die Firma füttern. Oder eine Propagandakampagne mit negativen Gerüchten auf allen Kommunikationsebenen starten, sogar jemanden anstellen, um den Preis zu drücken, und sogar jemanden anheuern, der den Analysten angreift, welcher zuvor begeistert über den Wert geschrieben hatte (Dies ist kein Spiel für Leute mit schwachem Herzen!).

Du siehst die Aktie endlos dahintreiben, Du kannst sogar ein Gefühl der Hilflosigkeit entwickeln, so als ob Du im All schwebst ohne Rettungsleine. Das genau ist es, was der Manipulator will (s. Regel Nr. 5). Veilleicht tut er dies, um die tiefe Enttäuschung über einen missglückten Deal zu vermeiden. Oftmals hörst Du den Refrain "oh, das sind die jungen Unternehmen ...sehr riskant..." oder "9 von 10 Firmen machen jedes Jahr pleite und dies ist eine Venture Capital Börse für junge Unternehmen". Denke nicht, dass das nicht geplant war!

Regel Nr. 4: Jede Aktie, die bei hohem Volumen zu einem hohen Preis gehandelt wird, signalisiert die Verkaufsphase der Professionals.

Als das Volumen geringer war, war auch der Preis niedriger. Die Professionals sammelten ein. Sobald der Preis steigt, erhöht sich das Volumen. Die Professionals kauften niedrig und verkauften hoch. Die Amateure kauften hoch und werden bald genug niedriger verkaufen. Der Marktmanipulator wird alles in seiner Macht stehende tun, um Dich aus der Aktie draußen zu halten, manchmal, indem Du hinausgeschüttelt wirst, solange bis der Preis zwei bis dreimal höher ist und er selbst genug Aktien eingesammelt hat. Wann immer Du ein sehr hohes Volumen siehst, hat die Verkaufsphase begonnen und Du wirst wahrscheinlich zum Höchstpreis kaufen. Erfolgreiche Kurzfristtrader gehen gewöhnlich aus einer Aktie raus, sobald das Volumen hoch ist, Amateure werden gierig und kaufen hier.

Regel Nr. 5: Der Marktmanipulierer wird immer versuchen Dich zum Kaufen zu kriegen, wenn der Preis so hoch wie möglich ist, und zum Verkauf beim niedrigstmöglichen Preis.

So wie der Manipulator jeden nur möglichen Trick benutzt, um Dich zu der Party einzuladen, wird er Dich grausam und brutal von seiner Aktie vertreiben, sobald er Dich geschröpft hat. Die erste falsche Annahme ist die, dass der Stockpromoter Dich reich machen will, indem Du in seine Firma investierst. So beginnt eine Reihe von Lügen, die laufen, solange wie es Dein Magen verträgt.
Du kriegst den ersten Hinweis, dass er Dich getäuscht hat, wenn die Aktie bei höheren Level absackt. Irgendwie hat sie den Dampf verloren und Du weißt nicht warum. Tja, sie hat den Dampf verloren, weil der Stockmanipulator aufgehört hat, sie zu pushen. Sie ist zu stark aufgebläht und er kann niemanden mehr überzeugen, sie zu kaufen. Das Volumen trocknet aus während der Preis durchzusacken scheint.

Wenn der Manipulator Dich aus der Aktie vertreiben will, wird es ein Orchester von Gerüchten geben, die zirkulieren, auf Dich wird geschossen werden aus verschiedenen Richtungen. Du wirst den Beweis in einem sehr scharfen Absturz des Kurses sehen bei riesigem Volumen. Das bist Du und deine Kumpels, die zum Ausgang rennen. Wenn der Deal echt ist, will der Manipulator all deine Aktien oder so viele wie möglich kriegen zum niedrigstmöglichen Preis. Der Marktmanipulator wird Dich hinausschütteln, indem er den Preis so niedrig wie möglich herunter treibt, so kann er so viele Aktien wie möglich wieder einsammeln. Die erste Phase des Einsammelns war tödlich still. Erst sobald die Insider all ihre Aktien eingesammelt hatten, haben sie Dir ihr Geheimnis verraten!

Regel Nr. 7: Du wirst der letzte sein, der informiert wird, wenn das Geschäft Zeichen von Schwäche zeigt.

Zum Beispiel bei australischen Minenaktien: Ein Rückblick wird Dir oft zeigen, dass da ein kleiner Rückgang im Kurs war, gerade als die Bohrproben aufgeschoben wurden oder das Geschäft platzte. Die Manipulatoren begannen ihre Aktien zu verkaufen, um den Kurssturz einzuleiten oder um diesen zu beschleunigen. Der schnelle Absturz macht es Dir unmöglich, mehr für das Papier zu kriegen als Du bezahlt hast - und gibt Dir einen besseren Grund, noch etwas zu warten falls der Kurs zurückkommt. Dann beginnt die Phase der Seitwärtsbewegung und Furcht überkommt Dich. Wenn Du nicht gerade Nerven wie Stahlseile hast und es Dir leisten kannst, den Stockmanipulator auszusitzen, wirst Du sehr wahrscheinlich die Aktien zu einem billigen Preis verkaufen. Denn der Insider, Makler oder die emittierende Bank sind verpflichtet, die Aktien zurückzukaufen, um die Firma am Leben zu erhalten und Kontrolle über sie zu behalten. Je weniger er dafür zahlen muss, umso niedriger werden die Kosten für eine neue Stockpromotion zu einem zukünftigen Zeitpunkt. Auch wenn die Firma gar keine Zukunft mehr hat, wird doch der Mantel noch einen gewissen Wert haben....

Regel Nr. 8:Der Marktmanipulator wird Dich so in seine Aktie zwingen, dass Du den Preis hochtreibst.

Er wird sein eigenes Papier kaufen, so dass Du nach einem höheren Preis verlangst. Er wird Dich zu einem höheren Preis zwingen, indem er die Aktien zum laufenden Preis aufkauft. Man kann die Marktmanipulation vermeiden indem man nicht kauft zu Zeiten des abnormal hohen Volumens, bekannt als "die Aktie hochjagen zu einem höheren Preis".

Regel Nr. 9: Der Marktmanipulator ist sich Deiner Gefühle, die Du während des Anstiegs und des Absturzes erfährst, wohl bewusst und wird damit spielen wie mit einem Klavier.

Während des Anstiegs wirst Du einen Anfall von Gier haben, die Dich zwingt in die Aktie zu investieren. Während des Absturzes wirst Du Angst haben, dass Du alles verlierst, daher wirst Du zum Ausgang rennen. Kannst Du nun sehen wie einfach es ist und wie klar eine Glocke läutet? Denke nicht, dass dies Schema nicht in den Verstand eines jeden Marktmanipulators eintätowiert ist. Der Marktmanipulator wird Dich den ganzen Weg rauf und runter manipulieren. Wenn er es sehr gut macht, kann er es so aussehen lassen als sei jemand anderes daran schuld, dass Du dein Geld verloren hast. Du wirst wieder diese Aktie kaufen, er wird Dich wieder so erschrecken, dass Du denkst, Du wirst jeden Penny verlieren. Du wirst vor Entsetzen davonrennen. Und schwören, dass Du nie wieder in solche Aktien investierst. Aber viele tun es doch. Der Manipulator weiß, wie er Dich zurückbringt zu einem neuen Spiel.

Letzte Regel: Ein neuer Schub von Zockern wird mit jedem neuen Spiel geboren.

Die Finanzmärkte sind ein grausames, unfreundliches und gefährliches Spielfeld, ein Ort, wo die neuesten Amateure gewöhnlich am meisten geschröpft werden von denen die die Regeln kennen. Es wird immer einen vertrauenden Dummen geben, den die tollwütigen Hunde in Stücke reißen.

Fazit: Mach Deine sorgfältige Recherche bevor du investierst. Such Dir gute Unternehmen mit denen Du spekulierst und kaufe zu angemessenen Kursen. Alles andere ist kriminell oder dumm!

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Ostarrichi:

Börsianer sind dumm!

 
15.06.04 14:01
Die Manipulation von Aktien
von Carsten Lexa
In jedem Beruf gibt es ein Dutzend oder mehr wichtige Regeln. Deren Kenntnis unterscheidet den Amateur vom Profi. Sie nicht zu kennen wäre so, wie wenn Du plötzlich am Steuer einer Boing 747 sitzt, während sie auf der Landebahn landet. Wenn Du nicht gerade ein Berufsflieger bist, wärest Du zu Tode erschrocken und würdest Dir in die Hose machen. Behalte das in Erinnerung, während Du diesen Artikel liest, weil ich Dir erklären werde, wie die Manipulation des Marktes funktioniert!

Um erfolgreich zu spekulieren, muß man eins voraussetzen: die Small Cap Märkte bestehen in erster Linie, um dich zu schröpfe. Ich spreche hier von Märkten wie Vancouver, Alberta, den OTC (Pinksheets, OTC BB u.a.).
Der durchschnittliche Investor wird nicht viel Erfolg haben mit dem Smallcaps-Glücksspiel. Damit diese Märkte sich fortsetzen, müssen neue Verlierer in den Markt kommen. Die Annahme stimmt nicht, dass solche verrückte Aktivität nur kurzlebig sein kann. Ich schlage eine andere Lösung vor. Was die Profis und die Bankenaufsicht wissen und verstehen, aber der Rest von uns nicht, ist dies:

Regel Nr. 1: Alle heftigen Preisbewegungen in diesen Small-Cap-Märkten - ob rauf oder runter - sind das Resultat von einem oder mehreren (gewöhnlich einer Gruppe) von Professionals, die den Preis manipulieren.

Ohne irgendeinen offensichtlichen Grund rast eine Aktie plötzlich nach oben bei niedrigem Volumen. Irgendjemand manipuliert die Aktie, oft mit einem nicht begründeten Gerücht. Damit diese Manipulationen wirken, nehmen die Professionals an, dass

(a) die Leute dumm sind,
(b) die Leute vor allem kaufen, wenn der Preis der Aktie hoch ist und
(c) verkaufen, wenn der Preis niedrig ist.

Daher kann der Marktmanipulator solange erfolgreich sein, wie er die Menge kontrolliert.
Um es klar zu sagen: der Grund, warum Du in diesen Märkten spekulierst, ist, dass Du gierig bist und optimistisch. Du glaubst, dass morgen alles besser ist und Du musst schnell Geld machen Es ist diese Einstellung, die der Marktmanipulator ausnutzt. Er packt Dich bei Deiner Gier und Furcht für eine bestimmte Aktie! Wenn er will, daß Du kaufst, sieht die Zukunft der Aktie aus wie die nächste Microsoft. Sobald der Manipulator will, dass Du das sinkende Schiff verlässt, wird er plötzlich sehr vorsichtig mit seinen Bemerkungen über das Unternehmen. Dies bringt uns zu der nächsten Regel:

Regel Nr. 2: Sobald der Marktmanipulator seine Aktien verkaufen will, wird er eine "Good News" - Kampagne starten.

Hast Du Dich jemals gewundert, warum ein bestimmtes Unternehmen dargestellt wird als sei es das Größte seit der Erfindung der Brotschnitte? Diese Darstellung wird bewusst hergestellt. Newsletterschreiber werden angeheuert - ob heimlich oder nicht -, um einen bestimmten Wert hochzujubeln. Public Relation Firmen werden angeheuert und auf ein nichts ahnendes Publikum losgelassen. Verträge, um in Radiotalkshows zu erscheinen, werden unterschrieben und ausgeführt. Eine Reklame-Kampagne beginnt (Fernsehreklame, Zeitungsanzeigen, Wurfsendungen). Die Banken kriegen billige Aktien ab, damit sie die Firma in ihren Kundenbriefen empfehlen. Die Firma tritt bei Investmentkonferenzen auf, um Dir zu erzählen, wie ganz anders ihre Firma ist. Merkwürdige kleine begeisterte Threads tauchen in den Bords auf, immer von der gleichen Sorte Pusher, je mehr umso besser. Der Hype geht los. Je cleverer ein Stock Promoter ist, um so besser sind seine Kenntnisse der Werbebranche. Kleine Tricks werden benutzt, z.B. lass eine völlig unbekannte Firma interessant aussehen, indem Du sie mit einer kürzlichen Erfolgsstory vergleichst. Der einzige Grund warum Du zu diesem anscheinend unglaublichen Bankett eingeladen wirst, ist der, dass Du das Hauptgericht bist! Nachdem der Marktmanipulator Dich in sein Investment gesaugt hat indem er seine Papiere gegen Dein Geld getauscht hat, schliessen sich die Mauern um Dich. Warum ist das so?

Regel Nr. 3: Sobald der Manipulator seine Aktien verkauft hat, wird er eine Kampagne mit schlechten oder gar keinen Nachrichten starten.

Deine Lieblingsaktie stagniert oder geht etwas runter von ihrer Höhe. Plötzlich ist da ein Vakuum von News, entweder gar keine Nachrichten oder schlimme Gerüchte.......
Die wirklich aalglatten Marktmanipulierer werden sogar die Bords und die Journalisten entsprechend mit negativen Geschichten über die Firma füttern. Oder eine Propagandakampagne mit negativen Gerüchten auf allen Kommunikationsebenen starten, sogar jemanden anstellen, um den Preis zu drücken, und sogar jemanden anheuern, der den Analysten angreift, welcher zuvor begeistert über den Wert geschrieben hatte (Dies ist kein Spiel für Leute mit schwachem Herzen!).

Du siehst die Aktie endlos dahintreiben, Du kannst sogar ein Gefühl der Hilflosigkeit entwickeln, so als ob Du im All schwebst ohne Rettungsleine. Das genau ist es, was der Manipulator will (s. Regel Nr. 5). Veilleicht tut er dies, um die tiefe Enttäuschung über einen missglückten Deal zu vermeiden. Oftmals hörst Du den Refrain "oh, das sind die jungen Unternehmen ...sehr riskant..." oder "9 von 10 Firmen machen jedes Jahr pleite und dies ist eine Venture Capital Börse für junge Unternehmen". Denke nicht, dass das nicht geplant war!

Regel Nr. 4: Jede Aktie, die bei hohem Volumen zu einem hohen Preis gehandelt wird, signalisiert die Verkaufsphase der Professionals.

Als das Volumen geringer war, war auch der Preis niedriger. Die Professionals sammelten ein. Sobald der Preis steigt, erhöht sich das Volumen. Die Professionals kauften niedrig und verkauften hoch. Die Amateure kauften hoch und werden bald genug niedriger verkaufen. Der Marktmanipulator wird alles in seiner Macht stehende tun, um Dich aus der Aktie draußen zu halten, manchmal, indem Du hinausgeschüttelt wirst, solange bis der Preis zwei bis dreimal höher ist und er selbst genug Aktien eingesammelt hat. Wann immer Du ein sehr hohes Volumen siehst, hat die Verkaufsphase begonnen und Du wirst wahrscheinlich zum Höchstpreis kaufen. Erfolgreiche Kurzfristtrader gehen gewöhnlich aus einer Aktie raus, sobald das Volumen hoch ist, Amateure werden gierig und kaufen hier.

Regel Nr. 5: Der Marktmanipulierer wird immer versuchen Dich zum Kaufen zu kriegen, wenn der Preis so hoch wie möglich ist, und zum Verkauf beim niedrigstmöglichen Preis.

So wie der Manipulator jeden nur möglichen Trick benutzt, um Dich zu der Party einzuladen, wird er Dich grausam und brutal von seiner Aktie vertreiben, sobald er Dich geschröpft hat. Die erste falsche Annahme ist die, dass der Stockpromoter Dich reich machen will, indem Du in seine Firma investierst. So beginnt eine Reihe von Lügen, die laufen, solange wie es Dein Magen verträgt.
Du kriegst den ersten Hinweis, dass er Dich getäuscht hat, wenn die Aktie bei höheren Level absackt. Irgendwie hat sie den Dampf verloren und Du weißt nicht warum. Tja, sie hat den Dampf verloren, weil der Stockmanipulator aufgehört hat, sie zu pushen. Sie ist zu stark aufgebläht und er kann niemanden mehr überzeugen, sie zu kaufen. Das Volumen trocknet aus während der Preis durchzusacken scheint.

Wenn der Manipulator Dich aus der Aktie vertreiben will, wird es ein Orchester von Gerüchten geben, die zirkulieren, auf Dich wird geschossen werden aus verschiedenen Richtungen. Du wirst den Beweis in einem sehr scharfen Absturz des Kurses sehen bei riesigem Volumen. Das bist Du und deine Kumpels, die zum Ausgang rennen. Wenn der Deal echt ist, will der Manipulator all deine Aktien oder so viele wie möglich kriegen zum niedrigstmöglichen Preis. Der Marktmanipulator wird Dich hinausschütteln, indem er den Preis so niedrig wie möglich herunter treibt, so kann er so viele Aktien wie möglich wieder einsammeln. Die erste Phase des Einsammelns war tödlich still. Erst sobald die Insider all ihre Aktien eingesammelt hatten, haben sie Dir ihr Geheimnis verraten!

Regel Nr. 7: Du wirst der letzte sein, der informiert wird, wenn das Geschäft Zeichen von Schwäche zeigt.

Zum Beispiel bei australischen Minenaktien: Ein Rückblick wird Dir oft zeigen, dass da ein kleiner Rückgang im Kurs war, gerade als die Bohrproben aufgeschoben wurden oder das Geschäft platzte. Die Manipulatoren begannen ihre Aktien zu verkaufen, um den Kurssturz einzuleiten oder um diesen zu beschleunigen. Der schnelle Absturz macht es Dir unmöglich, mehr für das Papier zu kriegen als Du bezahlt hast - und gibt Dir einen besseren Grund, noch etwas zu warten falls der Kurs zurückkommt. Dann beginnt die Phase der Seitwärtsbewegung und Furcht überkommt Dich. Wenn Du nicht gerade Nerven wie Stahlseile hast und es Dir leisten kannst, den Stockmanipulator auszusitzen, wirst Du sehr wahrscheinlich die Aktien zu einem billigen Preis verkaufen. Denn der Insider, Makler oder die emittierende Bank sind verpflichtet, die Aktien zurückzukaufen, um die Firma am Leben zu erhalten und Kontrolle über sie zu behalten. Je weniger er dafür zahlen muss, umso niedriger werden die Kosten für eine neue Stockpromotion zu einem zukünftigen Zeitpunkt. Auch wenn die Firma gar keine Zukunft mehr hat, wird doch der Mantel noch einen gewissen Wert haben....

Regel Nr. 8:Der Marktmanipulator wird Dich so in seine Aktie zwingen, dass Du den Preis hochtreibst.

Er wird sein eigenes Papier kaufen, so dass Du nach einem höheren Preis verlangst. Er wird Dich zu einem höheren Preis zwingen, indem er die Aktien zum laufenden Preis aufkauft. Man kann die Marktmanipulation vermeiden indem man nicht kauft zu Zeiten des abnormal hohen Volumens, bekannt als "die Aktie hochjagen zu einem höheren Preis".

Regel Nr. 9: Der Marktmanipulator ist sich Deiner Gefühle, die Du während des Anstiegs und des Absturzes erfährst, wohl bewusst und wird damit spielen wie mit einem Klavier.

Während des Anstiegs wirst Du einen Anfall von Gier haben, die Dich zwingt in die Aktie zu investieren. Während des Absturzes wirst Du Angst haben, dass Du alles verlierst, daher wirst Du zum Ausgang rennen. Kannst Du nun sehen wie einfach es ist und wie klar eine Glocke läutet? Denke nicht, dass dies Schema nicht in den Verstand eines jeden Marktmanipulators eintätowiert ist. Der Marktmanipulator wird Dich den ganzen Weg rauf und runter manipulieren. Wenn er es sehr gut macht, kann er es so aussehen lassen als sei jemand anderes daran schuld, dass Du dein Geld verloren hast. Du wirst wieder diese Aktie kaufen, er wird Dich wieder so erschrecken, dass Du denkst, Du wirst jeden Penny verlieren. Du wirst vor Entsetzen davonrennen. Und schwören, dass Du nie wieder in solche Aktien investierst. Aber viele tun es doch. Der Manipulator weiß, wie er Dich zurückbringt zu einem neuen Spiel.

Letzte Regel: Ein neuer Schub von Zockern wird mit jedem neuen Spiel geboren.

Die Finanzmärkte sind ein grausames, unfreundliches und gefährliches Spielfeld, ein Ort, wo die neuesten Amateure gewöhnlich am meisten geschröpft werden von denen die die Regeln kennen. Es wird immer einen vertrauenden Dummen geben, den die tollwütigen Hunde in Stücke reißen.

Fazit: Mach Deine sorgfältige Recherche bevor du investierst. Such Dir gute Unternehmen mit denen Du spekulierst und kaufe zu angemessenen Kursen. Alles andere ist kriminell oder dumm!

Ostarrichi

Antworten
Ostarrichi:

Naja, habe ich mal rüberkopiert!

 
15.06.04 14:12
Aber da Markus Frick, der Marktmanipulator gerade seine Yukos Verkaufsorgie losläßt, müßte dies eigentlich ein toller Einstiegszeitpunkt sein, wie bereits angekündigt!

Habe soeben nachgekauft! :))

LG

ostarrichi
Antworten
Sitting Bull:

Na ja, den Yukos-Kurs

 
15.06.04 15:01
machen wohl eher die Russen. Aber #50 sollte sich so mancher Anfänger durchlesen.
Antworten
Ostarrichi:

Servus! Zwei ganz kursrelevante News!

 
15.06.04 15:40
Soeben kommen zwei News über den Ticker, die ich euch sofort reinstelle:

15. Juni 2004, 11:49, NZZ Online

 
Die meisten Yukos-Gelder sind freigegeben
Bundesgericht heisst wieder Rekurs gut
Am Vortag des geplanten Yukos-Prozesses in Moskau hat das Schweizerische Bundesgericht ein weiteres gesperrtes Konto des russischen Ölkonzerns deblockiert. Insgesamt wurden Gelder in der Höhe von rund 3,3 Milliarden Dollar freigegeben.  
 

 
 
 Mehr zum Thema
 

Dossier: Die Yukos-Affäre


 

uhg. Das Schweizerische Bundesgericht hat am Dienstag einen weiteren Rekurs einer Firma gegen die Sperrung von Konten des russischen Ölkonzerns Yukos gutgeheissen. Die Rekurse richteten sich gegen Rechtshilfeverfügungen der Bundesanwaltschaft vom 25. März, mit der auf Ersuchen der russischen Behörden insgesamt rund 6,2 Mrd. Fr. auf Schweizer Konten blockiert wurden.  

Noch mindestens 100 Millionen gesperrt
Der grösste Teil dieser Gelder ist nun in den letzten Tagen wieder freigegeben worden. Noch immer gesperrt bleiben mindestens 100 Mio. Dollar, wo die Beschwerdeführer nicht nachweisen konnten, dass ihnen durch die Vermögenssperrung ein unmittelbarer Nachteil entsteht.

Nach Angaben von Anwälten gegenüber der Nachrichtenagentur AP wurden insgesamt rund 3,3 Mrd. Dollar deblockiert. Die Diskrepanz zu den ursprünglich blockierten 6,2 Mrd. Fr. lässt sich durch den massiven Wertezerfall der Yukos-Aktie in den vergangenen Wochen erklären. Auf einem der Stiftung Veteran Petroleum Trust gehörenden Konto waren 223 Mio. Aktien blockiert, deren Wert von 3 Mrd. auf 1,7 Mrd. Dollar gesunken war.

Noch zwei Beschwerden hängig

Das Bundesgericht hat fünf Beschwerden als unzulässig erklärt, eine weitere wurde von den Lausanner Richtern als gegenstandslos abgeschrieben. Am Dienstag wurde eine von zwei noch hängigen Beschwerden teilweise gutgeheissen. Welche Summe in diesem Fall freigegeben wurde, gab das Bundesgericht nicht bekannt.  

Der Entscheid der Bundesanwaltschaft, den russischen Behörden mit der Blockierung von Geldern in Milliardenhöhe Rechtshilfe zu leisten, ist in der Schweiz und im Ausland kritisch kommentiert worden. Dem voraussichtlich am Mittwoch beginnenden Prozess gegen die beiden Yukos-Hauptaktionäre Michail Chodorkowski und Platon Lebedew werden politische Hintergründe nachgesagt.  

Diverse Vorwürfe
Chodorkowski steht wegen Steuerhinterziehung, Unterschlagung und Veruntreuung vor Gericht. In der Schweiz hat die russische Staatsanwaltschaft ein Netz von Firmen und Personen im Visier, denen vorgeworfen wird, an einem betrügerischen Handel mit Düngemitteln, Öl und Ölprodukten beteiligt gewesen zu sein.

Unter anderem soll die Menatep-Holding, der auch Yukos gehört, diese Produkte zunächst zu einem unter dem Marktwert liegenden Preis an Firmen in die Schweiz verkauft und anschliessend zum Marktpreis ins Ausland weiterverkauft haben. Der Gewinn in der Höhe der Preisdifferenz soll in der Schweiz gewaschen worden sein.

Antworten
Ostarrichi:

Und: Russische Regierung nimmt Stelllung!

 
15.06.04 15:43
Das klingt nach eher guten Nachrichten, wenn man die ausländischen Aktionäre "schützen" will!



Duma Deputy comments on aftermath of YUKOS trial



RBC, 15.06.2004, Moscow 16:03:01.

Minor shareholders will not be affected by the YUKOS trial, notwithstanding its results, State Duma Deputy Vladimir Tarachyov believes. According to him, shareholders of the largest Russian corporation cannot suffer from these aggressive government policies. As for information about YUKOS's proposal of settling the conflict, Tarachyov said that he did not believe the state would discuss this proposal. At the same time he believes that all claims made by the Tax Ministry focus on YUKOS's operational activities, and therefore, they will not affect the interests of minority shareholders. According to the lawmaker, the existing legislation should prove its efficiency now and should protect the interests of shareholders, including foreigners.

Gov't to protect rights of foreign investors in YUKOS case



RBC, 15.06.2004, Moscow 15:38:19.

If bankruptcy procedures start in YUKOS or there is a redistribution of stakes of its major shareholders, the state will protect the rights of foreign investors, Russian State Duma Deputy Chairman Vladimir Katrenko told RBC. "I am confident that under the current conditions, under the current approach of state authorities to the development of business, its formation and outlooks, the state should and will protect the rights of investors despite their origin," the deputy specified.



Antworten
Ostarrichi:

Wer hat Realtime-Kurse?

 
15.06.04 15:52
Sitting Bull,

Du?

Gebt auch mal euren senf dazu, sonst wird es sooo langweilig! Spiele hier schon länger den Solo-Moderator! Bitte um eure Meinungen!

LG

Ostarrichi
Antworten
Sitting Bull:

Ostarrichi

 
15.06.04 16:09
21,05 € FFM 16:07 Uhr

ist nicht so doll im Moment. Du bist übrigens ganz schön aktiv im WO-Board. Alle fiebern mit.
Antworten
Ostarrichi:

Hi Sitting Bull!

 
15.06.04 16:13
Bin auch im Wallstreet-Online.de Board!

Ja, das Fieber steigt! Ich habe schon Schmerzen!

Glaubst Du, es bleibt jetzt über 21 für heute oder gehts nochmal auf Tagestief?

LG

Ostarrichi
Antworten
Sitting Bull:

Also ich rechne

 
15.06.04 16:19
eigentlich kurzfristig nicht mit neuen Tiefs. Tippe jetzt eher auf ein Anziehen bis 25 €. Bei 20 € scheinen viele reingesprungen zu sein. Allerdings kommen wir jetzt in die richtig "heiße" Phase der Gerichtsverhandlungen. Wobei das natürlich Quatsch ist - ob Chodorkowski nun vor dem Richter oder in der Zelle sitzt, ist Wurst. Die Bälle werden nicht in der Öffentlichkeit gespielt. Die Öffentlichkeit wird nur veräppelt. Und das Veräppeln macht am meisten Spaß, wenn man Yukos abwechselnd streichelt und dann wieder verprügelt.
Antworten
Ostarrichi:

Das sieht man gut daran, daß

 
15.06.04 16:28
gleich nachdem die Meldung von der Duma kam, daß die Aktionäre geschüzt würden seitens der russischen Regierung, der Morningpost in USD allte Semmeln neu aufwärmt und wieder auf Panik macht!

War eigentlich auf Bloomberg heute was zu Yukos?

Also, meinst Du, ich kann für heute auf einen Stopp Loss verzichten?

LG

Ostarrichi
Antworten
Ostarrichi:

In London war heute der

 
15.06.04 16:31
Tiefstkurs bei 18 USD! DAs wären ja nur mehr etwa 14 Euro gewesen?

Jetzt ist der Kurs bei etwa 25 USD! Das sind fast 30 Prozent Intraday. Man sollte vielleicht auch mal in London kaufen, damit es nicht so langweilig wird? :))

Hoffe, Du hast Recht mit Kursprognose 25! Wäre wie eine Salbe auf meine Geldbörsen-Wunden! :))

LG

Ostarrichi

Antworten
Sitting Bull:

Also

 
15.06.04 16:40
ich bin zwar kein ADR-Experte. Aber das Verhältnis zu Originalaktien müsste von Land zu Land verschieden sein (Experten vor). Bei uns ist es 1:4.

Ein Stoppkurs bei Yukos? Spaßvogel. Lies Dir DEIN letztes Posting noch mal durch.

Apropos: Ich kann nur jedem abraten, mit im Kopf wabernden Buchverlusten (schlimmer noch ist ein echter finanzieller Engpass) zu traden. Du hast nur einen kühlen Kopf, wenn Dein Polster groß genug ist und Du einen Totalverlust relativ "locker" verkraften kannst.
Antworten
daxbunny:

in London war das Tief bei 24 $

 
15.06.04 16:56
das wäre sonst ein Megaarbitragehandel geworden :-)
Antworten
Ostarrichi:

Selber Spaßvogel!

 
15.06.04 16:56
Hi,

daß mit dem Sr´topp Loss war nur so eine Idee! :))

Aber zu der anderen Sache: Wenn man sich den Dax ansieht, dann fällt auf, daß es eigentlich egal wäre, wiesehr man diversifiziert ist! (Gut für die banken, wenn man möglichst viele Aktie hält, wegen Spesen)! Du könntest genausogut alles Geld auf Allianz werfen wie auf 100 Deutsche Werte!
In Russland ist es auch fast s: Wenn Yukos einbricht, dann brechen auch die anderen Werte zusammen wie Sibneft, Gqazprom, etc...

Und wer kann einen Totalverlust schon locker verkraften? Nicht mal die HVB!

Also, wegen Stopp Loss, wirklcih nicht?:))

Meine Bank ist schlecht, ewrlaubt keinen Limit-Stopp Loss, also nicht unter soviel aber ab soviel! HVB ist scheiße! Nur eine Abzockerbank, werde bald wechseln bevor die mich total abzocken!

Oder?

LG

Ostarrichi
Antworten
Ostarrichi:

Hi Daxbunny!

 
15.06.04 16:58
Aber auf Comdirect steht das anders! Komisch!

LG

Ostarrichi
Antworten
Ostarrichi:

Auch Comdirect steht Tief heute 18!

 
15.06.04 17:09
Schluss
Vortag 25,90  

Eröffnung 25,20  

Hoch 25,90  

Tief 18,00  

52W Hoch 68,10  

52W Tief 25,90  
Antworten
daxbunny:

hmmmm o. T.

 
15.06.04 17:38
Antworten
Ostarrichi:

Wahnsinn, stimmts?

 
15.06.04 17:44
Bin auch erstaunt gewesen!

Antworten
Ostarrichi:

Ich nehme mal die Kosto-Schlaftabletten!

 
15.06.04 18:14
Vielleicht helfen die ja! :))

Tschüß und bis morgen

von

Ostarrichi
Antworten
Sitting Bull:

He He,

 
16.06.04 10:31
wieder 10% Minus. In Berlin konnte man für 19,12 € zugrapschen. In FFM jetzt 19,95 €. Huuiiiii!

... Yukos wird abgeschossen ... Yukos wird nicht abgeschossen ... Yukos wird abgeschossen ... Yukos wird nicht abgeschossen ... Y  
Antworten
Ostarrichi:

Hast wenigsetn zugeschnappt?

 
16.06.04 17:34
Hi,

weil wenn nicht, dann hast jetzt keine 15 % Gewinn!

Soeben ist der Kurs auf fast 22! :))

LG

Ostarrichi
Antworten
Sitting Bull:

Nein, nicht zugegriffen.

 
16.06.04 22:35
Irgendwann habe ich auch mal die Hosen voll. Mein Einstandskurs liegt bei 21 €. Auf die 10% muss man auch mal verzichten können.
Antworten
rickinberlin:

die rettung : 17/06/2004 Menatep bürgt für Yukos

 
17.06.04 11:04

Unternehmensmeldungen


17/06/2004 Menatep bürgt für Yukos

Ein Sprecher der Group Menatep sagte, man sei bereit, finanzielle Garantien bezüglich der 3,4 Mrd. USD Forderung der Steuerbehörden gegenüber Yukos zu übernehmen, und zwar entsprechend dem Menatep-Aktienanteil an Yukos.

Man würde damit für ca. 2,1 Mrd. USD bürgen, was dem Menatep-Anteil vor der Fusion mit Sibneft entspräche. Sollte die Steuerbehörde mit einer derartigen Garantie einverstanden sein, würde dies einen möglichen Bankrott wohl fürs erste verhindern. Ob Menatep die Grantien auch erhöhen würde, sollten weitere Forderungen der Steuerbehörden bekannt werden, ist nicht bekannt.

Analysten sehen diesen Schritt von Menatep bereits als ein mögliches Lösungsschema in der ganzen Yukos-Affäre an. Sollte nämlich nun Yukos nicht in der Lage sein, die Forderung der Behörden zu erfüllen, was sehr wahrscheinlich ist, kann sich die Steuerbehörde direkt an Menatep wenden. Diese könnten die Schulden dann entweder in bar oder mittels Assets bezahlen. Menateps attraktivstes Asset ist der Yukos-Anteil. In dem man nun Yukos-Aktien zu den Steuerbehörden transferiert, begleicht man die Steuerschuld für Yukos und würde so wahrscheinlich auch den ganzen Attacken auf Yukos ein Ende bereiten. Denn noch immer vermuten die meisten Analysten, daß der Staat die Group Menatep aus Yukos herausdrängen und die Eigentümerstruktur von Yukos neu ordnen will, als Hauptursache für den ganzen Konflikt.




Moderation
Zeitpunkt: 22.10.09 13:59
Aktion: Nutzer-Sperre für immer
Kommentar: Doppel-ID

Link: Nutzungsbedingungen  

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Ostarrichi:

Gratuliere allen Gewinnern!

 
17.06.04 17:32
Hi,

das war ein schöner Tag für uns, bin happy!

LG

Ostarrichi
Antworten
Pichel:

50% Plus

 
18.06.04 10:53
Gruß Pichel habe mir heute ein paar Aktien von 1544779
Antworten
Kicky:

Bankrott unabweisbar wegen Steuerforderungen?

 
18.06.04 13:57
zeus.zeit.de/hb/493137.xml
Antworten
Kicky:

Moskauer Gericht lehnt Aufschub ab

 
18.06.04 14:04
news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/afp/...ergy_oil_040618112341
Antworten
Ostarrichi:

Putin rettet Yukos!

 
19.06.04 19:48
Yukos: Putin redet den Kurs hoch

17.06.2004 - Das Zockerspiel um das russische Ölunternehmen Yukos geht weiter. Die russische Regierung ist Aussagen ihres Chefs Putin zufolge nicht an einer Pleite des Ölriesen interessiert. Man werde das Möglichste versuchen um einen Konkurs des Unternehmens zu verhindern. Darüber hinaus gab Yokus erste Details zu einem Restrukturierungsplan bekannt, der das Unternehmen vor den Milliarden schweren Steuerforderungen retten soll. Demnach sollen Assets verkauft werden und Menatep, die Holding des inhaftierten früheren Yukos-Chefs und Großaktionärs Mikhail Khodorkovsky, Yukos-Aktien verkaufen. Die Aktie ist nach einem Kursanstieg von mehr als 30 Prozent an der russischen Börse für den Rest des Tages ausgesetzt. Der Handel wird erst am Freitag wieder aufgenommen.

LG

Ostarrichi


Antworten
Ostarrichi:

Präsident Putin zündet Kursrakete!

 
19.06.04 19:50
Putin to rescue Yukos!

www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...304601%2C00.html

LG

Ostarrichi
Antworten
Ostarrichi:

Goldmann Sachs!Yukos Outperform!

 
19.06.04 19:51
Goldman Sachs bewertet den russischen Öl- und Gaskonzern Yukos Oil Co. am 18. Juni unverändert mit "Outperform".

Am 17. Juni habe die Aktie um 34% zugelegt, nachdem Präsident Putin, erklärt habe, dass "die russische Regierung kein Interesse an einem Bankrott eines Unternehmens wie Yukos habe". Damit sei die Angst der Investoren vor einem Zusammenbruch des Konzerns geschwunden. Die Analysten würden ebenfalls kein Interesse der Regierung an einer Insolvenz erkennen. Obwohl das Unternehmen nach wie vor von Unsicherheiten umgeben sei, könnte die Aktie rund 14 Dollar Wert sein. Die Analysten hätten für Yukos drei Szenarien entworfen, wobei nur eines den Fall einer Insolvenz durchspiele. Der faire Preis von 11 Dollar für die Aktie gewichte das Risiko einer Insolvenz mit 40%. Nach den Äußerungen des Präsidenten sei ein Bankrott nun unwahrscheinlicher geworden, doch bevor Goldman Sachs den fairen Wert nach oben korrigiere müsse größere Klarheit vorherrschen. Auch bei 11 Dollar habe die Aktie momentan ein Potenzial von 33%.

© finanzen.net

www.finanznachrichten.de/...ichten-2004-06/artikel-3533907.asp

Antworten
Ostarrichi:

Morgan Stanley Dean Witter Yukos a. Overweight!

 
19.06.04 19:53
Börse   Zurück
 

ANALYSE: Morgan Stanley hebt Yukos nach Putin-Machtwort auf 'Overweight'

 
LONDON (dpa-AFX) - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Aktie der Yukos  nach der Ankündigung von Russlands Präsident Wladimir Putin, er sei nicht an einem Zusammenbruch des Ölkonzerns interessiert, von "Equal-Weight" auf "Overweight" herauf gestuft. In einer am Freitag in London veröffentlichten Studie bestätigte Analyst Craig Kennedy das Kursziel mit 11 US-Dollar.

Die Frage sei, was Putins Ankündigung, er werde tun, was er kann, um einen Zusammenbruch zu verhindern, wert sei. Es sei Sache der Gerichte, über das Ausmaß der Steuerhinterziehung des Ölkonzerns zu entscheiden. Jedoch sei es letztendlich eine politische Entscheidung, wie die Steuernachzahlung ausgestaltet werde.

"Wir glauben, dass Putin durchaus in einer Position ist, wo er die Einzelheiten beeinflussen kann", sagte der Experte. Hätte er sich für den Konkurs der Firma entschieden, hätte er das selbst auferlegte Schweigen zu dem Fall nicht gebrochen. Mit seiner Bewertung sagt Kennedy der Aktie für die kommenden 12 bis 18 Monate einen verglichen mit anderen von ihm beobachteten Werten überdurchschnittlichen Gesamtertrag voraus./so/sk



© dpa - Meldung vom 18.06.2004 10:31 Uhr

portale.web.de/Finanzen/Boersennews/?msg_id=4979855

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calexa:

Und Yukos

 
02.07.04 12:07
wieder bei 22 Euro. Ich hatte über einen Einstieg nachgedacht, als die Unter 20 Euro fielen. Mann, was habe ich mich geärgert, als die ein paar Tage später auf über 29 stiegen. Und jetzt wieder dieser Absturz. Wenn ich diese Papiere hätte, dann hätte ich jetzt sicher auch Magenschmerzen....

So long, und viel Glück all denen, die die Papiere haben,
Calexa
www.investorweb.de
Antworten
Ostarrichi.:

Calexa, jetzt kannst bald wieder an...

 
05.07.04 17:07
den Einstieg denken!

Würde vielleicht noch die nächsten tage abwarten, eventuell fällt der Riese noch auf 18-19 Euro, man muß sehen. Auch eine Kapitalerhöhung ist nicht ganz auszuschließen. Aber spätestens dann sollte man rein!

Ich bin bei 29,75 raus und hatte über 5,000 Euro Gewinn, jetzt überlege auch ich wieder den einstieg, werde aber noch bis Mittwoch beobachten!

LG

Ostarrichi
Antworten
Cash:

Durchsuchungen in Sibirien!

 
09.07.04 14:49
Bis jetzt ist Dein Tipp Yukos noch nicht aufgegangen Ostarrichi!

Freitag, 9. Juli 2004
Durchsuchungen in Sibirien
Gerichtsvollzieher bei Yukos  

Gerichtsvollzieher haben am Freitag damit begonnen, die wichtigsten Ölanlagen des russischen Konzerns Yukos in Sibirien nach Vermögenswerten zu durchsuchen.

Eine Zerschlagung des Unternehmens streben sie nach eigenen Angaben aber nicht an. Unklar blieb, ob die russische Regierung die Vermögenswerte verkaufen wird, um mit den Erlösen die geschuldeten Steuernachzahlungen des größten russischen Ölexporteurs zu begleichen.

"Wir werden die operativen Aktivitäten des Unternehmens nicht zerstören, zumindest ist das nicht unsere Absicht", hieß es aus dem Moskauer Justizministerium. Am Mittwoch war die Frist für eine Steuernachzahlung in Höhe von 3,4 Milliarden Dollar abgelaufen. Yukos hatte bereits zuvor angekündigt, die Forderung nicht bedienen zu können.

Cash
Antworten
bauwi:

Naiv zu glauben, dass

 
09.07.04 15:12
da ein Häärchen übrig bleibt. Die Sache ist gegessen!
Schröder war die Kiste viel zu heiß, weil er genau weiß, dass da nichts mehr zu machen ist. Die Commerzbank ist zu bedauern - das Geld wird sie nicht mehr sehn. Der Kurs geht 'gen Süden!

MfG bauwi
Antworten
Ostarrichi..:

Hier mal was als Antwort!

 
09.07.04 21:45
Yukos Oil darf Lizenzen vorerst behalten
Moskau 09.07.04 (asia-economy.de) Der russische Rohstoffminister hat bekannt gegeben, dass man Yukos die Lizenzen zur Förderung von Öl weiterhin geben wird. Zwar wurde dies nur am Rande diskutiert, aber es zeigt, dass Yukos noch nicht zum Selbstbedienungsladen der russischen Regierung geworden ist. Jedenfalls nicht Ministeriumsübergreifend. Bundeskanzler Schröder hat dagegen öffentlich betont, dass Yukos ein Einzelfall sei und man deshalb nicht den Reformprozess der russischen Wirtschaft in Frage stellen möchte. Obwohl diese Aussage in den Augen von internationalen Beobachter wie Hohn klingt, sind russische Wertpapierspezialisten einer anderen Meinung. Das schlimmste was im Falle Yukos passieren könnte wäre ein noch stärkerer politischer Druck von Aussen. Putin könnte dies als einen direkten Angriff in seinen Machtbereich deuten und erst recht mit der Enteignung von Yukos fortfahren. Jedenfalls ist dies die Meinung von Nikoil Securities, die weiterhin einen volatilen Handel bei Yukos erwarten, aber keinen Einbruch. Vielmehr wird die Lizenznachricht als positiv gedeuted und sollte der Aktie ein wenig Unterstützung bieten. Dagegen ist immer noch nicht klar, wie Yukos seine Steuerschulden begleichen wird und welche Anlagen von Seiten der Gerichtsvollzieher beschlagnahmt werden sollen. Bislang hat man damit begonnen die Konten der Yukos Tochter Tomskneft einzufrieren.

Dagegen hat sich der Vize Finanzminister Sergei Shatalov eher diplomatisch gezeigt und hält eine Lösung der Probleme immer noch für möglich, wenn Yukos die Initiative ergreift. Das Angebot die Aktien von Khodorkowski zu erhalten sei zwar noch nicht bei ihm angekommen, aber er sagte, dass das Angebot interessant sei und Substanz besäße. Allerdings wollte er sich zu keiner klaren Aussage hinreißen lassen. Die Aktionäre von Yukos scheinen die unterschiedlichen Aussagen zwar immer noch mit Skepsis zu betrachten, aber die Aktie notiert auch heute mit 25 Euro/ADR gut ein viertel höher als vor der Putin Ankündigung vor zwei Wochen.

Oder melden Sie sich in unserem Newsletter an und erhalten einen Testzugang für den ABO Bereich von asia-economy  09:58 (al)

Antworten
Ostarrichi..:

Hallo Cash!

 
09.07.04 21:52
Also, bis jetzt schreiben die Medien nur immer wieder denselben Müll von Konkurs , etc... Was ich aber sehe, ist, daß Yukos auf 25 Euro notiert! Sieht so der Konkurs aus? :))

In Russland aht die größte Privatbank des Landes, die Alpha Bank, gerade eine Sondergebühr von 10 Prozent auf Behebungen eiführen müssen, weil Kunden massenhaft und in panikartiger Auflösung ihre Gelder abziehen aus russischen Banken. Jeder witzig, der da glaubt, Yukos könne in Konkurs gehen!

Und dann was?

Ja: Die Behörden untersuchen Ölförderanlagen als Vermögenswerte! :)) Und dann werden sie was damit machen? Sie demontieren? Bitte, wer das glaubt, ich amüsiere mich!

Mein Tip? Welcher Tip? Ich habe bei 22,60 Euro zum zweiten Mal gekauft! Habe auch jetzt schon Gewinn! Beim ersten Mal waren es etwa 3,000 Euro oder so! Habe ich schon vergessen! Weil ich habe auch bei Acclaim seit vorgestern Mördergewinn. Cash: Den Tip hattest aber auch von mir! Warum hast ihn nicht befolgt? Habe Dir auch Yukos empfohlen am Telephon, bei Euro 20,70!

Hör bloß auf ,Du, sonst komme ich zu Dir ins Board wegen Deiner Jowood, die Du schon bei Euro 3,30 mit Kursziel 4 empfohlen hast! Gell!

Du Schlaumaier! Verdrtehe nicht die Worte, bitteschön!

LG

Ostarrichi
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