An den Märkten gibt es indes wieder Bewegung. Ein paar Zocker haben eine US-Firma in die Pleite gegambled. Dem US-Energiehändler Enron Corp droht nach dem Scheitern der Fusionspläne mit dem Konkurrenten Dynegy der finanzielle Zusammenbruch. Die Pleite von Enron schädigt Anleger, Investoren, Banken, den Staat, ein paar Energiefirmen, usw. und bringt schlechte Stimmung an die US-Aktienbörsen. Dementsprechend reagierten die Märkte. Die jüngsten Nachrichten im Zusammenhang mit Enron haben nach Händlerangaben die Unsicherheit der Anleger über die Entwicklung der US-Konjunktur und Unternehmen verstärkt und am Mittwoch zu deutlichen Kursverlusten an den New Yorker Aktienmärkten geführt. Die Meldungen über den Rückzug von Dynegy aus den Fusionsplänen mit Enron und die Furcht vor einem möglichen Zusammenbruch des Unternehmens nach der Herabstufung seines Kreditratings belasteten das Geschäft, hieß es auf dem Parkett. Die Enron-Aktie büßte rund 85 Prozent ein.
Der Dow Jones-Index sackte um 1,63 Prozent auf 9711,86 Punkte ab. Der Nasdaq-Index fiel um 2,48 Prozent auf 1897,97 Zähler. Der S&P-500 büßte 1,83 Prozent auf 1128,52 Zähler ein.
Am US-Rentenmarkt notierten die 30-jährigen Bonds zuletzt 13/32 tiefer auf 100-7/32 und erbrachten eine Rendite von rund 5,36 Prozent.
Die Konjunkturentwicklung in den USA ist der US-Notenbank Fed zufolge im Zeitraum Oktober bis Mitte November weiterhin schwach geblieben. In den meisten Regionen seien mehr Anzeichen für eine weitere Abschwächung als für eine Erholung festzustellen, heißt es in dem am Mittwoch in Washington veröffentlichten Konjunkturbericht "Beige Book" der Fed. Der Arbeitsmarkt schwäche sich ebenfalls weiter ab, wobei die Löhne stetig geblieben seien oder sogar abgenommen hätten. Dagegen seien die Preise im Oktober/November generell stabil geblieben.
Der Dow Jones-Index sackte um 1,63 Prozent auf 9711,86 Punkte ab. Der Nasdaq-Index fiel um 2,48 Prozent auf 1897,97 Zähler. Der S&P-500 büßte 1,83 Prozent auf 1128,52 Zähler ein.
Am US-Rentenmarkt notierten die 30-jährigen Bonds zuletzt 13/32 tiefer auf 100-7/32 und erbrachten eine Rendite von rund 5,36 Prozent.
Die Konjunkturentwicklung in den USA ist der US-Notenbank Fed zufolge im Zeitraum Oktober bis Mitte November weiterhin schwach geblieben. In den meisten Regionen seien mehr Anzeichen für eine weitere Abschwächung als für eine Erholung festzustellen, heißt es in dem am Mittwoch in Washington veröffentlichten Konjunkturbericht "Beige Book" der Fed. Der Arbeitsmarkt schwäche sich ebenfalls weiter ab, wobei die Löhne stetig geblieben seien oder sogar abgenommen hätten. Dagegen seien die Preise im Oktober/November generell stabil geblieben.