Größter Lebensmittelproduzent der USA


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Conagra Brands I. 11,595 € +0,48% Perf. seit Threadbeginn:   -61,01%
 
Pendulum:

Totalausverkauf nach CEO-Wechsel

 
14.04.26 10:53
Conagra (CAG) steht aktuell bei 14,63 US-Dollar – rund 40 % unter dem 52-Wochen-Hoch und mit einem fairen Wert-Potenzial von 30,9 %.

Strategisch wäre CAG für Wettbewerber mit schwacher US-Präsenz, Private Equity oder Firmen mit Fokus auf margenstarke Markenprodukte besonders attraktiv – vor allem angesichts des aktuellen Bewertungsabschlags und des CEO-Wechsels im Juni.
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MrTrillion3:

US2058871029 - Conagra Brands

 
29.04.26 15:54

Conagra Brands ist zum Stand 28.04.2026 kein spannender Wachstumswert, sondern ein klassischer US-Konsumtitel aus dem defensiven Lebensmittelbereich, der gerade durch eine operative Schwächephase läuft. Das Unternehmen sitzt in Chicago, wurde 1919 als Nebraska Consolidated Mills gegründet, entwickelte sich aus dem Mehl- und Agrargeschäft heraus und ist heute ein reiner Markenanbieter für verarbeitete Lebensmittel. Im April 2026 hat Conagra zudem einen Chefwechsel angekündigt: John Brase wird zum 1. Juni 2026 CEO und löst Sean Connolly ab.

Die Aktie notiert in den USA unter dem Kürzel CAG. Die ISIN lautet US2058871029, die WKN 861259. Conagra ist damit ein typischer Large-Cap-Titel aus dem US-Nahrungsmittelsektor. Der Börsenwert lag am 29.04.2026 laut Marktdaten bei rund 6,85 Milliarden US-Dollar, der Kurs bei rund 14,36 US-Dollar. Das ist weit entfernt von früheren Bewertungsniveaus und zeigt, wie stark der Markt die operative Eintrübung bereits eingepreist hat. (boerse-frankfurt.de)

Das Unternehmen selbst ist breit aufgestellt, aber nicht beliebig. Conagra verkauft vor allem Markenprodukte aus vier Segmenten: Grocery & Snacks, Refrigerated & Frozen, International und Foodservice. Im Portfolio stehen bekannte Marken wie Birds Eye, Duncan Hines, Healthy Choice, Marie Callender’s, Reddi-wip, Slim Jim und Angie’s BOOMCHICKAPOP. Inhaltlich ist das kein Premium-Wachstumskonzern, sondern ein Massenmarktanbieter mit viel Tiefkühlkost, haltbaren Lebensmitteln, Snacks und Gastronomieprodukten. Genau darin liegt die Stärke: hohe Bekanntheit, breite Distribution, wiederkehrender Bedarf. Genau darin liegt aber auch die Schwäche: wenig strukturelles Wachstum, hoher Preisdruck und starke Konkurrenz durch Handelsmarken.

Die Eigentümerstruktur ist typisch für einen US-Großkonzern. Größte bekannte Aktionäre mit jeweils über 5 Prozent waren laut Proxy 2025 Vanguard mit 11,99 Prozent, BlackRock mit 10,12 Prozent und State Street mit 5,12 Prozent. Einen dominierenden Ankeraktionär gibt es also nicht; Conagra ist faktisch institutionell geprägt. Das ist weder gut noch schlecht, heißt aber: die Aktie wird stark nach Rendite, Verschuldung, Cashflow und Stabilität beurteilt, nicht nach einer visionären Langfriststory.

Fundamental war das Geschäftsjahr 2025 durchwachsen. Conagra erzielte 12,05 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon entfielen 4,96 Milliarden auf Grocery & Snacks, 4,87 Milliarden auf Refrigerated & Frozen, 1,08 Milliarden auf International und 1,15 Milliarden auf Foodservice. Der ausgewiesene Nettogewinn lag bei 1,15 Milliarden US-Dollar, das verwässerte Ergebnis je Aktie bei 2,40 US-Dollar. Diese Zahlen sehen auf den ersten Blick ordentlich aus, sind aber verzerrt, weil Sondereffekte das Bild verbessert haben. Operativ ist wichtiger: der Konzern hatte zugleich Abschreibungen, Portfoliobereinigungen und anhaltenden Kostendruck.

Wirklich relevant ist deshalb der aktuelle Trend in fiscal 2026. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 meldete Conagra einen Umsatzrückgang von 1,9 Prozent auf 2,79 Milliarden US-Dollar, ein berichtetes operatives Margin-Niveau von 10,0 Prozent und ein bereinigtes EPS von nur 0,39 US-Dollar, also deutlich schwächer als im Vorjahr. Die Jahresprognose hat das Management auf etwa 1,70 US-Dollar bereinigtes EPS am unteren Ende der bisherigen Spanne von 1,70 bis 1,85 US-Dollar konkretisiert. Gleichzeitig rechnet Conagra weiter mit rund 7 Prozent Kosteninflation. Das ist der Kern des Problems: Das Unternehmen stabilisiert zwar Volumen in Teilen des Tiefkühl- und Snackgeschäfts, aber die Inputkosten fressen viel davon wieder auf.

Bei der Verschuldung ist Conagra nicht akut gefährdet, aber klar belastet. Im Annual Report weist das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahres 2025 rund 8,07 Milliarden US-Dollar Gesamtschulden aus. In der Bilanz standen 1,03 Milliarden US-Dollar kurzfristige Fälligkeiten und 6,23 Milliarden US-Dollar langfristige Schulden. Das ist für einen trägen Lebensmittelkonzern viel. Positiv ist, dass das Unternehmen 2025 1,69 Milliarden US-Dollar operativen Cashflow erwirtschaftet hat und im dritten Quartal 2026 die Nettoverschuldung gegenüber dem Vorjahr um 818 Millionen US-Dollar auf 7,3 Milliarden US-Dollar gesenkt wurde. Negativ ist: hoher Zinsaufwand und geringe strategische Beweglichkeit bleiben.

Die Dividende ist der Hauptgrund, warum viele Anleger sich Conagra überhaupt noch ansehen. Der Konzern zahlt aktuell 0,35 US-Dollar je Quartal, also 1,40 US-Dollar pro Jahr, und weist darauf hin, seit Januar 1976 ohne Unterbrechung Quartalsdividenden gezahlt zu haben. Auf Basis des Kurses um 14,3 US-Dollar ergibt das eine Dividendenrendite von grob 9 bis knapp 10 Prozent. Das ist auffällig hoch und kein Qualitätsmerkmal an sich, sondern ein Warnsignal des Marktes. Denn eine so hohe Rendite entsteht hier vor allem durch den stark gefallenen Kurs. Solange Cashflow und Entschuldung halten, ist die Dividende tragbar; sie ist aber nicht unangreifbar. (Conagra Brands)

Bei den Kurszielen ist das Bild entsprechend schwach. Analysten liegen Ende April 2026 im Schnitt grob im Bereich von etwa 15,8 bis 16,2 US-Dollar, mit einer Spanne von etwa 14 bis 23 US-Dollar; andere Erhebungen zeigen ähnlich ein neutrales bis negatives Bild. Morgan Stanley und Stifel haben ihre Ziele jüngst jeweils auf 15 US-Dollar gesenkt. Das heißt ungeschönt: Der Markt sieht derzeit kaum echte Neubewertungschance, sondern eher eine technische Stabilisierung um ein gedrücktes Niveau. (marketbeat.com)

Für die nächsten 5 bis 15 Jahre ist Conagra aus meiner Sicht kein besonders attraktiver Compounder, aber auch kein hoffnungsloser Fall. Die positive Langfristthese lautet: starke Marken, hohe Präsenz im US-Lebensmittelhandel, solide Tiefkühl- und Snackkategorien, robuste Cashflows in normalen Konjunkturphasen und ein grundsätzlich defensives Geschäftsmodell. Wenn das Management Kosten diszipliniert hält, das Portfolio weiter bereinigt und Schulden abbaut, kann die Aktie auf dem heutigen Niveau eine ordentliche Total-Return-Chance bieten, vor allem über Dividenden und eine mögliche Normalisierung der Bewertung.

Die negative Langfristthese ist aber genauso real: verarbeitete Standardlebensmittel sind kein strukturell stark wachsender Markt, Handelsmarken bleiben aggressiv, große Händler wie Walmart haben erhebliche Macht, Rohstoff- und Verpackungskosten bleiben volatil, und Conagra ist wegen seiner Verschuldung weniger flexibel als stärkere Konkurrenten. Dazu kommt, dass Conagra selbst Walmart mit rund 29 Prozent des Konzernumsatzes als größten Kunden nennt. Das ist eine klare Abhängigkeit. Wenn also Volumenwachstum ausbleibt und Kostendruck anhält, wird aus der vermeintlich billigen Aktie leicht eine Value Trap.

Mein Gesamturteil ist deshalb klar: Conagra ist derzeit eher eine angeschlagene Einkommensaktie als ein Qualitätswert. Die Aktie ist billig, aber billig aus Gründen. Wer maximale Sicherheit, starke Bilanzqualität und verlässliches Dividendenwachstum sucht, findet im US-Lebensmittelsektor bessere Namen. Wer dagegen bewusst einen Turnaround- und High-Yield-Fall kaufen will, kann Conagra auf dem aktuellen Niveau als spekulative Value-/Income-Wette ansehen. Für ein konservatives Langfristdepot wäre mir der Titel in der jetzigen Verfassung zu schwach. Für ein antizyklisches Depot kann er funktionieren, aber nur mit dem klaren Bewusstsein, dass hier operative Probleme, Bilanzhebel und Dividendenrisiko zusammenkommen.

Autor: ChatGPT

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Pendulum:

strategische Turnaround-Spekulation auf 2027 ff.

2
30.04.26 09:08
Das letzte Quartal des Geschäftsjahres 2026 endet hier (analog zu GIS) am letzten Sonntag im Mai.

Die genauen Zahlen für das letzte Quartal und das Gesamtgeschäftsjahr 2026 werden am 9. Juli veröffentlicht.

Die internen Restrukturierungs- und Sparmaßnahmen, deren positive Wirkung bereits im 3. Quartal deutlich erkennbar waren, sollten sich ab jetzt noch stärker bemerkbar machen.

Für Bottom-Fisher, die einen Zeithorizont von mehr als 12 Monaten mitbringen, bieten sich hier hervorragende Einstiegschancen in eine antizyklische Turnaround-Spekulation im US Lebensmittelsektor.

Eine mögliche Kürzung der Quartalsdividende könnte sich auf den Kurs sogar positiv auswirken.

Kurs heute ex-Divi ($0.35) - also knapp unter der 14.00 USD Marke

Auf dem gleichen Niveau wie 1996 !
(Verkleinert auf 51%) vergrößern
Größter Lebensmittelproduzent der USA 1516655
Deutschland schafft sich selbst ab.
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Pendulum:

Nachkauf bei 13.20 $

 
27.05.26 09:23
Die Shorties sind hier offenbar noch nicht satt.
Sie erhoffen sich einen weiteren Kursrutsch nach einer möglichen Senkung der Dividende.
Am 1. Juni übernimmt der neue CEO. Eine Senkung der Dividende um ca. 30-40 % könnte in diesem Fall sogar hilfreich sein.  Siehe Flowers Foods letzte Woche.

Nach meinem zu frühen Erstkauf bei ca. 16.00 $ habe ich nun den ersten Nachkauf bei 13.20 $ getätigt.
Sollten Shorties hier noch weiter drücken und den Kurs Richtung 12.00 $ bewegen, werde ich wohl noch ein weiteres mal ran müssen.

Die Turnaroundphantasie für 2027, ff. ist hier ganz klar vorhanden.

"Buy the fear, sell the greed"
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BaLuBaer1969:

Hier wird es keine Turnaround geben

 
04.06.26 12:26
Genauso wenig wie es den bei Walgreens gab. Der Kurs wird in Euro deutlich unter 10 fallen, wahrscheinlich auch in Dollar. Dann gibts ein Übernahmeangebot mit 20-25 % Aufschlag und das war es dann.

Die Masche ist doch in den USA inzwischen USUS. Siehe Walgreens, Paramount etc.

Der Kurs wird weiter nach unten manipuliert, das Übernahmeangebot ist dann ein Witz und Betrug ( wie bei Walgreens oder Paramount ), bei dem nur der sog. " Investor " und die finanzierenden Banken absahnen.

Nachkäufe vergrößern somit bei aktuellem Niveau nur dein Minus am Ende.

Bei ca. 8 bis 8,50€ kann man mal spekulativ was kaufen und dann in der Hoffnung eines Übernahmeangebots mit 20-25% Aufschlag auf etwas Gewinn spekulieren. Langfristiges Investieren in solche Werte gibt es schon lange nicht mehr. Die Marktkapitalisierung von Conagra ist inzwischen so klein, dass man die zu einem Sparpreis leicht übernehmen kann.

Auch der Wechsel des CEOs ist doch der gleiche Ablauf wie beim betrügerischen Walgreens Deals.

Wie blöd muss man eigentlich sein, um immer wieder auf die gleichen Wallstreet Masche reinzufallen???
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SPCEready:

ConAgra

 
04.06.26 12:32
Ziemlich günstig bewertet, im Gegensatz zum sonstigen überhitzten Gesamtmarkt und oft sehr hohe Dividenden (4%-5,5%).
Läuft aber sehr träge. Vielleicht sollte man das sentiment im Blick behalten, damit man einen guten Einstiegspunkt trifft bzw. aufkommenden Hype frühzeitig erkennt.
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czP10:

BaLuBaer1969

2
04.06.26 15:09
Nimm mal ein Bisschen das Gas raus! Niemand zwingt dich dazu, dein gutes Geld hier zu investieren.
1969 deute ich mal als dein Geburtsjahr. Dann hast du  es auch nicht mehr weit bis zum Ruhestand. Wenn du mit dieser Aggression in diesen neuen Lebensabschnitt übergehst, ist das nicht das gesündeste. Also denk schön an deinen Blutdruck und amüsiere dich über uns "dumme Aushilfsinvestoren".
Die Zukunft wird uns dann alle über die Qualität unseres Gespürs belehren.  
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#33

czP10:

BaLu

 
05.06.26 13:58
Was soll uns das sagen?
Das du den User nicht magst?
Hier geht es um Investments. Ich lese gerne Artikel und Meinungen zu den einzelnen Werten, so wie die Mehrheit hier.  
Antworten
Lalapo:

CzP10

 
11:26
Gerade erst gesehen …. dieser BaLu ist ein Stalker von mir ( und noch einigen anderen Usern die er auf dem Kiker hat )…seit bestimmt 10-15 Jahen !!!! tobt er seinen Hass aus … für mich schon lange ein Ritterschlag und sowas muss man sich echt erarbeiten um so präsent über so viele Jahre im Kopf eines Users dominant zu sein….. wenn von 10 Sachen 9 fkt tobt er sich bei der einen Sache aus die nicht fkt …sein Alter hin/her… der Neid und die Missgunst hat ihn schon längst erledigt … nur die Schadenfreude hält ihn über Wasser … er ist mir seit Ewigkeiten auf vielen Boards am hinterherstalken …natürlich anonym ..weil Feigling ….wenn es eng wird für Ihn wird sich abgemeldet und dann kommt er mit neuer ID und gleichen Hasstriaden wieder daher . Mann muss schon sehr viel richtige machen, dass ein User sich mit dir über so lange Zeit beschäftigt ..hier ..und natürlich auch in seiner Realität nimmt der User Lalapo in seinem Kopf Überhand .


Warum ? Die Psychologie  nennt hier  einige Möglickeiten  …ich denke er wird sich wiedererkennen was bei ihm besten passt , aber egal ..wie gesagt…wenn jemand sich seit so vielen Jahren an dir abarbeitet , hast du verdammt viel richtig gemacht ….diese Wichtigkeit,,,dieser Hass , dieser Wunsch das du pleite gehst und alles  falsch machst …du vernichtest wird ….ist halt das Ventil der eigenen Realität——und die wollen wir gar nicht wissen …Abgründe !!


Stalking

Psychische Störungen: Menschen mit psychischen Erkrankungen wie der Borderline-Persönlichkeitsstörung, narzisstischer Persönlichkeitsstörung oder paranoider Schizophrenie neigen häufiger zu Stalking. Solche Störungen gehen oft mit einem instabilen Selbstwertgefühl, Impulsivität und einem verzerrten Weltbild einher. Diese Personen empfinden das Stalking als Mittel, ihre Unsicherheiten zu kompensieren oder eine Verbindung zu erzwingen.
Fehlende soziale Kompetenzen: Isolation, Einsamkeit und ein Mangel an sozialen Fähigkeiten führen dazu, dass manche Menschen obsessive Beziehungen zu anderen aufbauen. Da sie nicht in der Lage sind, zwischenmenschliche Nähe auf gesunde Weise zu entwickeln, greifen sie zu manipulativen und kontrollierenden Verhaltensweisen, um Aufmerksamkeit zu erzwingen.
Liebesobsession: Unerwiderte Liebe oder übersteigerte emotionale Bindungen können eine gefährliche Obsession auslösen. Die Vorstellung, dass eine Beziehung erzwungen oder wiederhergestellt werden kann, treibt viele Täter dazu, ihre Opfer zu verfolgen. Diese Täter interpretieren Zurückweisung oft als persönliche Kränkung, was ihre Fixierung verstärkt.
Kontrollbedürfnis: Ein stark ausgeprägtes Bedürfnis, das Leben einer anderen Person zu dominieren, ist eine häufige Ursache für Stalking. Täter überwachen das Opfer, kontrollieren dessen Aktivitäten und versuchen, Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen. Dieses Verhalten entspringt oft einer Angst, die Kontrolle über das eigene Leben zu verlieren.
Rache und Vergeltung: Rache ist ein häufiges Motiv, insbesondere wenn der Täter glaubt, dass das Opfer ihm Unrecht getan hat. Dies kann in privaten oder beruflichen Beziehungen der Fall sein, aber auch in Fällen, in denen der Täter dem Opfer nie persönlich begegnet ist, wie bei Prominentenstalking.
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