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Griechenland Banken


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Meister Joda:

@Tiger

 
16.06.15 18:58

will er sich nicht mehr auf eine Rückzahlung der nächsten Tilgungsrate an den Internationalen Währungsfonds (IWF) festlegen....


Wie denn auch? Greif einen Nackten in den Sach. Da wirst du nichts finden laugthing

Ab in die Steinzeitund Steine klopfentongue out

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#1302

MM41:

da hat varoufakis

 
16.06.15 19:07
recht. Ein Europa der Vöker und nicht schuldner und gläubiger....Gr blufft nicht, sie meinen wirklich ernst während die deustchen und andere gläubiger nehmen nicht ernst was die griechen sagen und das ist fatal und äußerst gefährlich. GR hat also nichts zu verlieren. Sie spielen auf alles oder nichts!!! Ich bin der meinung, dass wir den GRIECHEN dankbar sollen, weil sie auch unsere rechte vertretten - europäische normalbürger sind versklavt, meinungsfreiheit verloren, wir leben in einem überwachugsstaat, in eine schlimme diktatur, EUdssr ist in einem fortgeschrittenem stadium, dass wir früher oder später die zustände wie in STALIN-Russland ...das will ich nicht, darum rate ich gr. Regierung kein milimeter nachgeben. Finanzdiktatur muss endlich mal aufhören bevor zu spät ist! Daumen Hoch liebe gr. Freunde ...Staatsbankrott und enteignung ausländische investoen die krise nutzen um gr. vok völlig zu enteignen...BANKEN IN DIE SCHRANKEN!!!
--------------------------------------------

Griechenland blufft nicht
16. Juni 2015 / Aufrufe: 1.118
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Finanzminister Yanis Varoufakis erklärte erneut entschieden, Griechenland werde keine Vereinbarung zur endlosen Fortsetzung der Krise unterschreiben.

Zu dem griechischen Radiosender „Sto Kokkino“ sprechend gab Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis sich am Tag nach dem Abbruch der Verhandlung des 14 Juni 2015 zuversichtlich und betonte:

„Heute ist ein sehr schöner Tag, wir gelangten endlich bei dem Moment der Klarheit an; Griechenland sagte gestern ‚bis hier und nicht weiter‘, nun müssen die Europäer Entscheidungen treffen.„

Europa muss endlich Farbe bekennen …

Yanis Varoufakis fügte an: „Heute ist ein schöner Tag, weil die Dinge kristallener sind. Die Botschaft der Eurogroup war von Anfang an klar: entweder Ihr unterschreibt das Memorandum oder Ihr erleidet Schiffbruch. Wir sagten, dass wir dies nicht glauben und einen Verhandlungsprozess beginnen. Wir tun es. Endlich gelangten wir an dem Punkt an, wo Europa entscheiden muss, ob es sich für das Europa der Völker interessiert. Wir werden jedenfalls keine Verlängerung der Krise unterschreiben. Wir haben keinen Auftrag des griechischen Volkes, diese Vereinbarung zu unterzeichnen, auf dass wir die nächste Tranche erhalten und die Rezession auf immer und ewig weitergeht.„

Auf dem Thema der Umschuldung beharrend meinte der Finanzminister, es habe praktisch keinerlei Verhandlung zwischen Griechenland und den Partnern gegeben, wobei Griechenland von Anfang an gesagt hatte, keine Diskussion auf Basis des Memorandums führen zu wollen, und betonte: „Wir hatten eine Konvergenz auf technischer Ebene, der Brussels Group, allerdings hatten wir gesagt, dass die Diskussion auf politischer Ebene erfolgen müsse, damit wir zu einer Lösung kommen.“ Letzteres erfolgte jedoch mit ihrer Verantwortung nicht, merkte Yanis Varoufakis an: „Das einzige, was wir tun können, ist zu schauen, wann die Partner endlich vermögen werden, dass wir eine ernsthafte Diskussion führen.„

Sich auf die Haltung Europas bezüglich des Themas beziehend, sagte er: „Wenn wir den Schriftsatz unterschreiben, den sie uns übergaben, sprechen wir von einer Demontage Europas, als ob es Europa niemals gegeben habe. Essentiell verlangen sie von uns den Beginn der Spaltung der EU, sogar Karamanlis – wenn er noch leben würde – wäre außer sich. Wir sind zu einem Europa der Gläubiger und Schuldner, nicht der Völker geworden. Es werden sich Ehrlichkeit, Besonnenheit und die europäische Dimension des Themas durchsetzen. Wer mit Szenarien der Demontage Europas spielt, wird sich in der europäischen Geschichte zu verantworten haben.„

Wir spielen keine Spielchen, wir bluffen nicht!
„Betrachten wir es aus seine positiven Sicht, heute ist ein guter Tag, die Dinge sind kristallener„, schätzte Yanis Varoufakis ein und merkte an: „Auf der Ebene, auf der diese Tage die Diskussionen erfolgten, wobei auch wir offen waren, konnte es keine wirkliche Konvergenz geben. Ohne eine Diskussion über die Umstrukturierung der Verschuldung und nur – wie von ihnen (den Gläubigern) gewollt – über die fiskalischen Themen kann diese (Diskussion) nicht voranschreiten. Wir gelangten endlich bei dem Moment der Klarheit und dem Augenblick an, in dem die deutsche Kanzlerin Entscheidungen treffen muss.„

„Wir spielen keine Spielchen, wir bluffen nicht“ führte Herr Varoufakis charakteristisch an und endete „Was gestern geschah, war, das Griechenland sagte, bis hier und nicht weiter. Wir boten Euch gemäßigte Reformen an, wenn Ihr jedoch darauf zu beharren fortfahrt, dass wir die Soziale Solidaritätszulage für Rentner (EKAS) streichen müssen um eine nicht tragfähige Verschuldung zu tilgen, werden wir nicht zahlen und die Verhandlungen verlassen. Wir werden keine Verlängerung der Krise unterschreiben. Das griechische Volk will keine Regierung, die eine auf immer und ewig währende Krise unterzeichnet.„

(Quelle: Imerisia)

Griechenland-Blog
Antworten
kaito1412:

@MM 41

3
16.06.15 20:21
Stimme dem im großen und ganzen zu. Leider steht alles auf Einbahnstraße, jeder muss sich diesem
System und der Hochfinanz beugen. Solange bis sich das System selbst beugt.
In Zeiten wo Politiker, Journalisten oder andere Idioten in hohen Ämtern ständig Begriffe dreschen, (Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Entschuldung seien da mal genannt), und man genau sehen kann, das sie keine Ahnung von dem haben was sie da sagen (oder sie handeln besseren Wissens, dann sind sie halt verlogen); da kommt schlicht niemand gegen an. Wahrheiten zählen nichts mehr, nur noch Ideologien. In Krisenzeiten ist das erste Opfer neben der Wahrheit die Demokratie, und die wird seit Jahren in Europa abgebaut.
Zu diesem Thema passt z.B. auch, dass sogar ein z. brzezinski, die graue Eminenz, die USA mit der Sowjetunion kurz vor deren Zusammenbruch vergleicht, aus mehreren Gründen.
Und Robert Halver sagte vor kurzem im TV sinngemäß: "Es wird alles weiter seinen Gang gehen, die Europolitik geht genauso weiter und die Bevölkerungen in Europa werden alle nach und nach verarmen".
Schade das so etwas halt alternativlos ist.  
Antworten
kaito1412:

Was ich damit sagen will ist,

3
16.06.15 20:38
das sich weltweit die große Mehrheit in der Welt in einer Abwärtsspirale befinden, darüber sollte auch die eigene komfortable Situation, insbes. in Deutschland nicht hinweg täuschen.
"Der weltweite Reichtum steigt weiter kräftig. 2014 legten die privaten Finanzvermögen im Vergleich zum Vorjahr um fast zwölf Prozent auf 164 Billionen US-Dollar (146 Billionen Euro) zu." Zitat aus einem Bericht von gestern, in einem Jahr 12% Zuwachs. Und jeder erkennt sofort, diesen 164 Billionen Dollar stehen irgendwo die Schulden der Massen 1:1 gegenüber, die ebenfalls immer rasanter wachsen.
Und das ist ein Systemproblem das ich strikt trennen will von etwaigen Reformen die bestimmte Länder, insbes. Griechenland aber übrigens auch Deutschland tätigen müssen.
Diesem alles überragenden Problem kann man nicht Herr werden.
Wobei man auch immer wieder erwähnen muss, das neben Griechenland das größte Problemland für den Euro Deutschland ist! Stichwort Inflationsziel. Frankreich ist interessanterweise ja der Musterschüler in der Eurozone, und trotzdem geht's denen dreckig, weil sich eben viele nicht an die Regeln halten, und da gehört Deutschland nunmal mit dazu.
Ich weiß, das wollen viele nicht hören, taucht in den MSM sowieso nie auf, entspricht aber den Fakten.
Eigentlich müsste man zu diesen Themen ständig große Kongresse abhalten, von denen die breite Bevölkerungsschicht auch in Kenntnis gesetzt wird. Von Journalisten braucht man ja nicht viel erwarten.
Antworten
Meister Joda:

@all

 
16.06.15 22:12

Hab das soeben in einem Weblog gelesen.


Es wird gemunkelt, dass die "Troika" und Griechenland hinter den Kulissen an einem Schuldenschnitt arbeiten, der etwa 43 Prozent ausmachen könnte. Alle öffentlichen Wortmeldungen über einen Grexit sind reine Ablenkungsmanöver. Niemand hat die Absicht, Griechenland offiziell in die Pleite zu schicken.



Ohne Gewähr!!!


Antworten
lifeguard:

sichtweise aus einem nicht eu-land:

 
16.06.15 22:52
Griechenland Banken 19922205
Die von Athen verlangten Einsparungen werden das Krisenland noch länger in der Rezession schmoren lassen. Geholfen ist damit niemandem, auch nicht den Kreditgebern.
Antworten
bernd238:

Der Karren steckt schon so tief im Dreck

2
16.06.15 23:46
Der Karren steckt schon so tief im Dreck, den kann keiner mehr rausziehen!

Die Reichen haben Ihr Vermögen längst in der Schweiz in Sicherheit gebracht und auch der kleine Mann hat bereits seine gesparten Euros von der Bank abgehoben und unter dem Kopfkissen deponiert!

Griechenland muss erst einmal auf die Resettaste drücken bevor es wieder aufwärts gehen kann!

Vielleicht ist das was in wenigen Tagen in Griechenland passieren wird, anderen Ländern in Europa ein mahnendes Beispiel, was passiert, wenn eine radikale Partei gewählt wird die  viel verspricht aber am Ende das ganze Land in den Abgrund stürzt!

Am Ende wird der "Fall Griechenland" als reinigendes Gewitter der Eurostaaten in die Geschichte eingehen!
Antworten
carlos1k:

Interessanter Artikel

 
17.06.15 07:38
lolgreece.blogspot.gr/2015/06/...uth-about-greek-pensions.html
Antworten
kalleari:

Das Beste für alle ist Grexit

6
17.06.15 08:20
Griechenland fängt neu an. Stunde 0, danach Wirtschaftswunder ? Könnten sich an Island orientieren. Problem, wer Verträge macht und nicht einhält mit dem macht man keinerlei Verträge mehr. Nach unserem deutschen Motto, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Auch wenn er die Wahrheit spricht. Der Markt hat längst erklärt, die Griechen sind unfähig zu wirtschaften und sind von der weiterer Marktteilnahme aussortiert. Genauso wie einst die Banken. Nur hirnlose Politiker retten unwirtschaftliche Banken und Staaten. Island hat seine Banken pleite gehen lassen und dem Land gehts sehr gut.
Antworten
OliverS:

Griechenland ist schon längst bankrott

2
17.06.15 08:27
Interessanter Artikel in der NZZ
www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/...ankrott-1.18562917
Antworten
elgreco:

kalle, genau so ist es

2
17.06.15 08:27
Wer die Vertraege nicht einhaelt, dem traut man nicht mehr, so ist es mit den Lisabonner Vertraegen, mit den Vertraegen des Westens mit der Nato Osterweiterung...

Wer haelt denn Vertraege noch ein? Solange keiner dagegen antritt, passiert gar nichts, wenn der Staerkere noch an der Regierung ist, werden die Gerichte Klagen gar nicht annehmen.

So schaut es aus - es wird das gemacht, was dem "Maechtigen" in den Kram passt.

Jetzt haben wir mal die Geschichte umgedreht und der Schwaechere zeigt die wahre Schwaechen dem "Starken", die sollen es nur versuchen, die Reissleine zu ziehen, aber nicht vergessen vorher in Deckung zu gehen - doch die hilft auch nichts mehr.  
Antworten
karass:

"Nur hirnlose Politiker

3
17.06.15 08:28

retten unwirtschaftliche Banken und Staaten".

Leider haben wir von der Sorte auch eine ganze Menge. Frag mich langsam auch ob

die "hirnlos" sind oder gut bezahlt wurden. Bestimmt kommt noch ein Schuldenschnitt

in GR und Rente mit 35. Obama will dass GR im Euro bleibt und Merkel folgt bestimmt.

Vermute die könnte CIA-Agentin sein.

Antworten
Akermann:

thome du schwätzer.......

 
17.06.15 08:40
wenn du im selben land leben würdest hättest du die gleichen hirnlosen vor dir was kann das Volk dafür du hirnloser......
Antworten
karass:

hirnloser Akermann

2
17.06.15 08:46

das "Volk" wählt sich seine Politiker selbst und niemand anderer.

Wer GR weiteres Geld geben will sollte mal bedenkenn, ob er das auch aus der

eigenen Tasche so machen würde.

Antworten
Rawige:

das hat nichts mit logik zu tun sondern

3
17.06.15 09:42
ist reine Politik. Griechenland will so viel wie möglich rausschlagen, weil die usa gr als strategisch wichtig erachtet. zum einen als südost flanke europas in der nato zum anderen sitzen die auf ner menge öl und gas und das wollen die den russen nicht überlassen.  
Antworten
RPM1974:

Was wollen die Russen mit dem

 
17.06.15 09:56
Öl und Gas? Die können ja technisch nicht einmal die eigenen Ressourcen ausbeuten.
Südost Flanke?
Die Nato steht in der Türkei
und oberhalb der Griechen liegen

Bulgarien, Rumänien, Slowakei und Slowenien neue NATO-Mitglieder. Mit Estland, Lettland und Litauen wurden erstmals auch ehemalige Sowjetrepubliken Mitglieder der NATO und mit Slowenien erstmals auch eine ehemalige jugoslawische Teilrepublik. Auszug Nato Wikipedia.
Griechenland Nato Grenze zu zypern, Libyen und Ägypten?
Antworten
reality786:

Ich glaube nach wie vor an eine Einigung

 
17.06.15 10:19
Wie ist bei euch so die Stimmung? Gerne mit eurer persönlichen Begründung.
Würd mal gerne Wissen wie hier so die Stimmung ist..

Ich habe gerade ein Limit für 0,335€ eingestellt
Antworten
u.s.0512:

ich

 
17.06.15 10:59
gehe auch von einer Einigung spätestens am Sonntag aus!
Antworten
erti:

limit 0,335

 
17.06.15 11:06
wenn einigung wirds doch eher rauf als runter gehen .
Antworten
Qantas_Flug:

Glaube auch an Einigung...

 
17.06.15 11:06
... sonst wird es für Europa viel zu teuer - und viel zu stressig, die wollen doch auch beruhigt in den Sommerurlaub fahren und nicht jetzt auch noch die Ferien nur mit Griechenland-Verhandlungen verbringen.

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die aktuelle griechische Regierung im Herbst noch "an der Macht" sein wird - das ist aber glaube ich für die weitere Kursentwicklung unwichtig.
Antworten
Rawige:

erstens sind die amis selbst an dem öl und gas

2
17.06.15 11:11
interessiert, sobald die preise das hergeben zum anderen werden die es nicht riskieren einen russisch orientierten staat in dieser geographischen lage entstehen zu lassen, empfehle dir das buch dirk müller showdown
Antworten
RPM1974:

Russisch orientierter Staat?

 
17.06.15 11:25
werden die es nicht riskieren einen russisch orientierten staat in dieser geographischen lage entstehen zu lassen,....
alla Serbien? Gibt es das nicht bereits?
Teure Seebohrungen, die teurer sind als Fracken in den Ölsänden Kanadas?
Daran sind die Amis interessiert?
Russen sind scharf auf teure Seebohrungen und exploren derezeit nicht einmal 50% der bekannten Festlandvorkommens in den Eisregionen?
Selbst die Arktisregion ist günstiger zu entwickeln, als die Ägäisfelder.
Ich kenn Dirk Müller nicht. Schein aber auch nicht viel verpasst zu haben.
Der ist ja mindestens so interessant wie unsere Doomproheten!
Antworten
erti:

welche grichische bank wäre denn für einen zock

 
17.06.15 11:25
am lohnensten ?
Antworten
Rawige:

ausser nur dagegen zu reden hast du keine

 
17.06.15 11:32
argumente, lass also gut sein, ich hab schon verstanden...

lese dann doch lieber gut recherierte bücher von experten
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