| Deutsche Telekom: 34,75 % Die "Volksaktie" findet sich immer noch in über einem Drittel der deutschen Depots. Genau das ist auch das Problem: Die Kurve zeigt, dass ein Verkauf vor drei Jahren wesentlich cleverer gewesen wäre. | ||||||
| DaimlerChrysler: 29,10 % Noch schlimmer sieht der Chart der zweitplatzierten Aktie aus. DaimlerChrysler zu besitzen, war in den letzten fünf Jahren immer falsch. | ||||||
| Nokia: 20,57% Nummer drei ist der Handykonzern aus Finnland. Auf den ersten Blick ähnelt die Kurve der der Telekom. Der feine Unterschied: Wer die Aktie seit 1998 hat, steht jetzt 100 Prozent im Plus statt 50 Prozent im Minus. | ||||||
| Allianz: 18,27 % Dem knappen Fünftel deutscher Aktionäre, die die Versicherung ihr Eigen nennen, ist ein gehöriges Maß an Verunsicherung nicht erspart geblieben. | ||||||
| Siemens: 18,05 % Ein echter Überraschungswert ist das Industriekonglomerat auf Platz 5. Von der allgegenwärtigen Übertreibungsphase abgesehen, sieht die langfristige Entwicklung ganz ordentlich aus. | ||||||
| T-Online: 15,96 % Jeder sechste Privatanleger vertraut sein Geld Robert T-Online an, obwohl das Unternehmen noch nicht einmal im Dax vertreten ist. Wer seit Beginn dabei ist, muss jetzt öfter trocken Brot essen. | ||||||
| Infineon: 14,83 % Eine der letzten erfolgreichen Groß-Emissionen in Deutschland - jedenfalls für die Verkäufer. Doch auch in der Krise blieben fast 15 Prozent der Deutschen ihrem Chipkonzern treu. | ||||||
| SAP: 13,76 % Seit dem Hoch gedrittelt, seit dem Tief verdreifacht: Einem Siebtel der deutschen Anleger hat die Walldorfer Softwareschmiede ein Wechselbad der Gefühle bereitet. Unterm Strich bleibt eine "schwarze Null". | ||||||
| Cisco Systems: 12,34 % Das Flaggschiff der New Economy ist in jedem achten deutschen Depot eingelaufen. Wer nicht gerade im Jahr 2000 gekauft hat, kann eigentlich ganz zufrieden sein. | ||||||
| Bayer: 11,94 % "Eine Bayer auf diesem Niveau ist billig", lautete jahrelang ein Standardsatz eines gealterten deutschen TV-Börsenreporters. Viele fanden das offenbar einleuchtend, nur ist Bayer heute noch billiger. | ||||||