GPC die Zahlen !


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GPC Biotech
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donvio:

GPC die Zahlen !

 
12.11.01 08:09
hier sind nun endlich die Zahlen

grüßle
donvio




GPC Biotech in den ersten neun Monaten 2001 weiter auf Wachstumskurs

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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GPC Biotech in den ersten neun Monaten 2001 weiter auf Wachstumskurs
Martinsried,12. November 2001 - GPC Biotech AG (Neuer Markt Frankfurt: GPC  
Biotech gab heute die Ergebnisse für das dritte Quartal und die ersten neun  
Monate 2001 bekannt. Der Umsatz verzeichnete im dritten Quartal 2001 einen  
starken Anstieg um 65% auf 3,5 Mio. EUR (Q3 2000: 2,1 Mio. EUR). Zu diesem  
Anstieg haben im wesentlichen zwei zusätzliche pharmazeutische
Allianzen, die  
Anfang 2001 bekannt gegeben wurden, beigetragen. In den ersten
neun Monaten 2001
stieg der Umsatz um 110% auf 9,3 Mio. EUR im Vergleich zu einem bereinigten  
Umsatz von 4,4 Mio. EUR im Vorjahr. Dieser Vorjahresumsatz ist
bereinigt um die  
nicht zahlungsmittelwirksame Umsatzrealisierung von 4,8 Mio. EUR des  
Kooperationspartners DuPont. Der Fehlbetrag belief sich im dritten
Quartal 2001  
auf 7,8 Mio. EUR, verglichen mit 5,4 Mio. EUR im dritten Quartal
2000. Der um  
Abschreibungen auf den Firmenwert und andere immaterielle Vermögensgegenstände

bereinigte Verlust je Aktie betrug im dritten Quartal 2001 0,36
EUR (Q3 2000: -
0,24 EUR). Der Gesamtverlust je Aktie belief sich auf 0,42 EUR im dritten  
Quartal 2001 (Q3 2000: -0,31 EUR). In den ersten neun Monaten
reduzierte sich  
der Fehlbetrag auf 21,7 Mio. EUR (Q1-3 2000: 27,4 Mio. EUR). Der um  

Abschreibungen auf den Firmenwert und andere immaterielle Vermögensgegenstände

bereinigte Verlust je Aktie belief sich in den ersten neun Monaten
2001 auf 0,99
EUR (Q1-3 2000: 1,86 EUR). Der Gesamtverlust je Aktie betrug 1,2 EUR,  
verglichen mit einem Gesamtverlust von 2,03 EUR für die ersten
neun Monate 2000.
Der Forschungs- und Entwicklungsaufwand stieg in den ersten
neun Monaten 2001  
um 58 Prozent auf 23,4 Mio. EUR (Q1-3 2000: 14,8 Mio. EUR). Diese Mehr-
aufwendungen resultierten zu einem großen Teil aus den Investitionen in den  
Ausbau der klinischen Entwicklungskapazitäten sowie in die starke
Expansion der  

Forschungszentren in den USA. Am 30. Sept. 2001 verfügte GPC
Biotech über einen  
Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren des Umlaufvermögens
von 101,5 Mio.  
EUR verglichen mit 108,6 Mio. EUR am 31. Dez. 2000 und 105,4 Mio. EUR am 30.  
Juni 2001. Durch den Erwerb von 1.69 Mio. Aktien durch die ALTANA
AG im Rahmen  
einer Kapitalerhöhung stieg der Zahlungsmittelbestand um weitere
34,2 Mio. EUR  
nach Ende des dritten Quartals.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung  (c)DGAP 12.11.2001

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Rexini:

was wird nun sein?

 
12.11.01 08:30
hört sich eigendlich ganz gut an.
ich tippe mal für heute 20 % +
Antworten
donvio:

gpc wir cash positon weiter ausbauen

 
12.11.01 19:43
aktuelles von der pressekonferenz in frankfurt.

grüßle
donvio


GPC Biotech: Werden Cash-Position bis Ende 01 deutlich ausbauen
Frankfurt (vwd) - Die GPC Biotech AG, Martinsried, wird ihre Liquidität nach Aussage von Finanzvorstand Mirko Scherer bis zum Jahresende deutlich erhöhen. Bis Ende 2001 werde die Cash-Position auf rund 140 Mio EUR steigen, verglichen mit 101,5 Mio EUR zum 30. September, sagte Scherer auf einer Pressekonferenz am Montag in Frankfurt. Damit sei GPC Biotech in einer hervorragenden Finanzposition, betonte der CFO und verwies auf die relativ geringe Netto-Cash-Burnrate von 8,6 (Vorjahreszeitraum: 12,6) Mio EUR in den ersten neun Monaten. Auch 2002 werde die Netto-Burnrate unter fünf Mio EUR je Quartal und damit geringer als von Analysten erwartet bleiben, hieß es.



Vorstandsvorsitzender Bernd R. Seizinger bekräftigte am Montag das Fernziel, den Breakeven bis 2006 zu schaffen. Es wäre kein Problem, ein ausgeglichenes Ergebnis bereits früher zu erreichen, dies sei jedoch eine bewusste Entscheidung, betonte der CEO. GPC wolle den Firmenwert langfristig steigern und folge damit einigen sehr erfolgreichen Beispielen von US-Biotech-Firmen. Große Hoffnungen setzt das Unternehmen im Kerngeschäftsfeld Onkologie auf das in der klinischen Phase II befindliche Krebsmedikament Bryostatin-1. Mit der Markteinführung des Wirkstoffs rechne er für 2006, sagte Seizinger. +++ Eddy Holetic

vwd/12.11.2001/eh/sei


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Rexini:

gpc scheint

 
13.11.01 07:28
nicht unbedingt eim board liebling zu sein.
Antworten
SchwarzerLor.:

GPC wird noch beliebter.

 
13.11.01 07:59
Erste Position bei mir schon gebunkert seit letzter Woche. Zwar ist die Marktkap. nicht gerade gering, angesichts der Liquidität, der Partner, einer extrem soliden langfristigen Planung und einer deutlich verringerten Cashburnrate werden hier im Laufe der Zeit, mit der auch Erfolge vermeldet werden, mehr Anleger einsteigen.
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Rexini:

schaut das gut aus?

 
13.11.01 19:41
Nur zur Info.

Incl. Altana gibt es 19,5 Mio Aktien. Das macht eine MK von ca. 275 Mio Euro aus (bei 14€). Dabei hat GPC incl. Altana Anteil 140€ Mio Cash.

Sieht wohl nicht mehr so schlimm aus. Die Zahlen waren gut. Der Jahrestrend ist bestätigt. Innerhalb von Quartalen kann es zu Verschiebungen kommen  
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Idefix1:

Sehr gutes langfristiges Investment

 
13.11.01 20:09
Derzeit steigt aber der Gierpegel und solche langfristigen Investments sind dann immer nur noch zweite Wahl. Wir stehen wohl wieder (am Anfang ??) einer erneuten Blase und wie vor knapp 2 Jahren stelle ich mir die Frage, voll mit oder die Gier zügeln.

GPC werden aber in Schwächephasen aufgestockt. Das einzige Risiko ist ein Geschlucktwerden durch Byk Gulden.
Antworten
Rexini:

@ idefix1 es ist eine kunst...

 
13.11.01 20:13
...die gier rechzeitig zu zügeln.
Antworten
Rexini:

mal sehen was heute los ist.

 
14.11.01 07:49
die vorzeichen stimmen !
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Rexini:

wo sind die techniker

 
14.11.01 08:17
GPC die Zahlen ! 473657
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Pichel:

GPC Bioech: Übergewichten (Helaba Trust)

 
14.11.01 10:54

Die Analysten von Helaba Trust geben für GPC Biotech das Votum "Übergewichten".

Das im NEMAX 50 notierte Unternehmen GPC Biotech kombiniere das Geschäftmodell eines Serviceanbieters mit interner Arzneiforschung. Die langfristigen Aussichten hätten sich durch zahlreiche Meldungen der letzten Wochen fundamental verbessert. Die Kapitalbeteiligung von Altana (34,2 Mio. EUR) sowie eine fünfjährige Kooperationsvereinbarung mit einem Volumen in Höhe von 120 Mio. Dollar mit diesem Partner seien hierzulande bislang einzigartig.

Der Forschungstag habe zudem Fortschritte in der präklinischen Entwicklung aufzeigen können, die die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt dreier Projekte in klinische Tests Ende 2002 erhöhen würden.

Der Q3-Bericht sei mit deutlich höheren Erlösen und einer soliden Kostenstruktur überraschend gut ausgefallen. Die Verluste dürften sich zwar in den nächsten Quartalen noch etwas ausweiten, jedoch diene die durch den Altana-Deal auf ca. 140 Mio.EUR ausgebaute Cash-Position (Ende 2000: 108 Mio.EUR) als komfortables Polster.

Die Gesellschaft befinde sich noch in einer sehr frühen Phase und dürfte somit erst 2006 profitabel werden. Die derzeitige Bewertung der Aktie spiegele diese Risiken ausreichend wider. Die Analysten raten daher risikobewussten, langfristig orientierten Anlegern, den Titel auf Sicht von 12 Monaten mit einem Kursziel von 25 Euro überzugewichten.



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Rexini:

meine rede o.T.

 
14.11.01 13:39
Antworten
Rexini:

kann mir mal einer den chart deuten o.T.

 
14.11.01 13:44
Antworten
Rexini:

hallo o.T.

 
14.11.01 17:41
Antworten
Rexini:

vieleicht jetzt

 
14.11.01 17:54
PERFORMAXX-BIOTECH-KOLUMNE: GPC Biotech: Positive Meldungen vom Kurs ignoriert

MÜNCHEN (Performaxx) - Der Startschuss viel zum Ausklang der vergangenen Woche, als GPC Biotech den Verkauf von Unternehmensanteilen an die Altana AG meldete. Die Minderheitsbeteiligung (8,3%) an GPC Biotech, im Wert von 34,2 Mio. Euro, ist als ein für beide Parteien positives Geschäft zu werten. Das Martinsrieder Biotech-Unternehmen stärkt damit ihren Cash-Bestand (ca. 130 Mio. Euro). Im Rahmen derartiger Verhandlungen werden Informationen ausgetauscht, zu denen ein Dritter im Normalfall keinen Zugang hat. Die Bekanntgabe eines gelungenen oder gescheiterten Deals ist, besonders für Unternehmen ohne Produkte am Markt, deshalb auch ein wichtiger Vertrauenshinweis in das Geschäftsmodell. Die Altana AG war immerhin bereit für ein langfristiges Investment in GPC-Biotech einen Preis von 20,25 Euro pro Aktie zu zahlen. Auch für Altana hat sich das Geschäft gelohnt. Für ihre Pharma-Gruppe von Altana Byk Gulden entwickelt GPC im Rahmen eines Kooperationsvertrages potenzielle Medikamente - man kennt sich also. Jetzt hat Altana die Gelegenheit genutzt, um Unternehmensanteile zu einem Preis zu kaufen, der noch unter dem Emissionspreis liegt. Eigentlich kein schlechter Deal. Wir hatten zum damaligen Zeitpunkt vermutet, dass GPC möglicherweise die Finanzspritze zur Einlizenzierung attraktiver Wirkstoffe, die sich bereits in klinischen Entwicklungsphasen befinden, nutzen wird. In diesem Zusammenhang haben wir eine Parallele zu Medigene gesehen. Unabhängig von der hohen Qualität des Unternehmens muss ein potenzieller GPC-Anleger immer darauf hingewiesen werden, dass das Unternehmen noch keiner Medikamente in der klinischen Phase hat und mit einem ersten Produkt sowie schwarzen Zahlen nicht vor dem Jahr 2006 zu rechnen ist. Die Einlizensierung von Produkten würde diese Situation- zum Vorteil von GPC als auch für den Anleger - erheblich verändern. Der Nachteil der Einlizensierung liegt in den zusätzlichen Kosten für die Durchführung von teuren klinischen Phasen. Als Vorteile sind wiederum eine Bestätigung des Geschäftsmodells seitens des Auslizensierenden, eine breitere Produktpipeline und die Möglichkeit früher Produktumsätze zu generieren, zu nennen. Letztendlich sollte sich dies auch in einem steigenden Aktienkurs niederschlagen. Wesentlich schneller als vermutet kamen schon in dieser Woche weitere Meldungen von GPC Biotech. Am Montag wurde die Einlizensierung eines Medikamentenkandidaten berichtet. Das Produkt, Bryostatin-1, wird derzeit in Kombination mit Taxol (von Bristol-Meyers Sqibb) auf die Wirksamkeit zur Bekämpfung von Speiseröhrenkrebs in der klinischen Phase II getestet. Sollte sich alles wie geplant entwickeln, könnte GPC im Jahr 2003 den Wirkstoff durch die Phase III Studien führen, sodass eine Markteinführung 2005/06 möglich wäre. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben. GPC sicherte sich in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit zur Entwicklung von Modifikationen (synthetische Analoge) des Wirkstoffes zur Bekämpfung anderer Krebserkrankungen. Wenige Tage später berichteten die Martinsrieder, dass man am bestehenden Standort in Waltham/Bosten, Massachusetts (USA) ein Genomics-Forschungszentrum für Byk Gulden einrichten will. Zusätzlich vereinbarten die Unternehmen ein Kooperation- und Lizenzabkommen. Insgesamt hat das Geschäft ein Volumen von 120 Mio. USD, die auf die kommenden 5,5 Jahre verteilt werden, wobei 70 Mio. USD GPC direkt zufließen (Lizenzen, Miete, Dienstleistungen) und 50 Mio. USD Byk Gulden zuzuordnen sind (Laborausstattung, Personal). GPC Biotech hat mit den vergangenen Meldungen bewiesen, dass das Geschäftsmodell von der Branche als vielversprechend angesehen wird. Wer allerdings gehofft hatte, der Kurs würde mit einem Freudensprung bis in den Bereich von 20 Euro reagieren, wurde enttäuscht. Die Aktie notiert derzeit bei etwa 14 Euro auf dem Niveau der Vorwoche und etwa 40% unter dem Emissionspreis vom letzen Jahr. Für den langfristigen Anleger hat sich die Attraktivität des Unternehmens in dieser Woche klar erhöht. Kurzfristig bleibt die Kursentwicklung weiter unberechenbar, unabhängig von der Qualität der jeweiligen Unternehmensentwicklung. Das ist allerdings leider die Regel bei Biotech-Unternehmen, deren Produkte erst in einigen Jahren auf den Markt kommen. --- Olaf Stuhldreier, Biotechnologie Analyst bei Performaxx, Krefeld/München --- Die Performaxx-Biotech-Kolumne ist ein Service der Performaxx AG, Anbieter von unabhängigem Research zu neuen Märkten. Hauptprodukte von Performaxx sind Research-Studien im Auftrag institutioneller Kunden sowie die Website www.performaxx.de. Performaxx ist allein für die Inhalte der Kolumne verantwortlich. Informationen zu einzelnen Unternehmen stellen keine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Aktien dar. Die Kolumne erscheint in Zusammenarbeit mit dpa-AFX.
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Rexini:

gute news,oder?

 
15.11.01 16:54
LONDON (dpa-AFX) - Die Analysten des Investmenthauses Goldman
Sachs haben am Donnertag das am Neuen Markt gelistete
Biotech-Unternehmen GPC Biotech mit "Market Outperformer"
bekräftigt und rechnen 2002 mit einem Verlust je Aktie von 1,56
Euro. Bislang hatten sie einen Verlust von 1,60 Euro erwartet. Die
Analysten rechnen damit, dass sich das Papier im Vergleich zum
Index in den kommenden 6-18 Monate um mehr als 5% besser als
der Index entwickeln wird.

GPC habe bislang Produkte in frühen Forschungsphasen, schrieben die Experten in ihrer Studie. Anfang November habe GPC
seine Forschung und Entwicklung durch den Kauf des Medikamenten-Kandidaten Bryostatin-1 von der Stanford University
jedoch weiter ausgebaut.

Das kürzlich bekannt gegebene Engagement des Bad Homburger Pharmaunternehmens Altana in Höhe von 34,2
Millionen Euro bei GPC untermauere die seit 1998 bestehende Zusammenarbeit beider Konzerne, glauben die
Branchenexperten. Mit dem Kauf von 8,3 Prozent der Aktien werde die Zusammenarbeit zwischen der Altana-Tochter Byk
Gulden mit dem Biotech-Unternehmen intensiviert. Seit 1998 arbeiten beide bei der Targetfindung und -bewertung für die
Erforschung neuer Arzneimittel zusammen. GPC werde an Altana 1,69 Millionen neue Inhaberaktien zu einem Kaufpreis von
20,25 Euro je Aktie ausgeben.

Die Goldman-Sachs-Analysten schätzen, dass GPC das Jahr 2001 mit einem Kassenbstand von mehr als 120 Millionen Euro
abschließen wird. Dies sollte die Finanzierung des Biotech-Unternehmens in den kommenden vier Jahren sicherstellen./ep/so

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