Nebenbei bemerkt – ihr kommt da mit Eurer Wellenzählerei nicht weiter. Ich verstehe auch Eure Hartnäckigkeit nicht, mit der ihr an Methoden fest halten wollt, die nichts taugen. Sowas schmeiß ich einfach weg.
Ich habe mir mal meine eigenen Gedanken über Gold gemacht. Ihr könnt gerne dazu Stellung nehmen. Vorab: ich bin aktuell nicht investiert, bin also mit Blick auf eine bestimmte Handelsrichtung nicht befangen.
Wenn man sich das aktuelle „Ge - Eiere“ des Goldpreise näher betrachtet, glaubt man nicht es noch mit Gold zu tun zu haben. Schaut man sich mal – zum Vergleich - den Verlauf des Goldpreises von 2003 bis August 2011 an, da kann man fast das Lineal an Chart legen. Gold kannte ohne große Umwege (Volatilität) nur eine einzige Richtung. Wenn man im Zeitpunkt X investierte, da war mit relativer Sicherheit klar, wo man 3 Monate später stand - in jedem Fall höher.
Heute erinnert der Goldchart mehr an Devisen, Aktienmärkte. Ein ständiges Auf- und Ab. Weiß der Teufel wohin die Reise geht. Oder doch nicht?
Der Goldpreis hat sich ähnlich „zickig“ verhalten als es um die 1.000 – er Marke ging (2008). Auch da gab es nochmals einen Rücksetzter (um die 25%) mit einer anschießenden Phase, in der nicht klar auszumachen war, wohin es nun mit dem Goldpreis geht. Ähnlich verhält es sich seit der 1.920 –er Korrektur letzten Jahres bis heute.
Will heißen, immer wenn es um die „vollen Tausender“ geht, sind die Korrekturphasen besonders ausgeprägt. Der wahre Trend wird bis zur Unkenntlichkeit verwischt.
Gold könnte danach in nächster Zeit bis über 2.000 steigen.
Ich warte mal, ob sich das so bewahrheitet und handle dann entsprechend.
Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.