Hier wird systematisch alles was der Vorgänger Bill Clinton in mühseliger kleinarbeit erreicht hat kaputt gemacht, ohne rücksicht auf Verluste.
27.01.2001
Die neue US-Regierung kündigt an trotz Bedenken ihrer europäischen Partner und Russlands das umstrittene Raketenabwehrprogramm NMD voranzutreiben. Der ABM-Vertrag mit der Sowjetunion stamme aus einer anderen Zeit, und inzwischen habe sich die Lage geändert!(Ruslands Meinung ist uns völlig gleichgültig)
16.02.2001
Nach dem U-Boot-Unglück vor Hawaii will die US-Marine vorläufig keine Zivilisten mehr auf gefährlichen Tauchfahrten mitnehmen. Außerdem sollen Gäste zumindest solange keine wichtigen Steuereinrichtungen mehr bedienen dürfen, bis die Untersuchung des Zusammenstoßes mit einem japanischen Kutter abgeschlossen ist.
Der japanische Chef des Verteidigungsamts (Verteidigungsminister), Toshitsugu Saito, kritisierte die US-Marine dafür, dass sie zwei Zivilisten an die Steuerung des U-Bootes gelassen habe. Saito: "Das ist unerhört. Sie (die US-Marine) ist extrem nachlässig."
Außerdem mehren sich in Japan Proteste gegen die Präsenz von US-Truppen. Das Regionalparlament der südjapanischen Insel Okinawa, auf der sich eine US-Militärbasis mit 25.000 Soldaten befindet, forderte am Freitag die Überprüfung des bilateralen Abkommens über die Stationierung von US-Truppen in Japan. Hintergrund sind eine Reihe von sexuellen Übergriffen auf die lokale Bevölkerung und andere von US-Soldaten begangene Straftaten. 1995 waren die Inselbewohner durch die Vergewaltigung eines zwölfjährigen Mädchens durch drei US-Marinesoldaten geschockt worden. (es tut uns leid, jetzt haltet aber endlich wieder den Mund)
19.02.2001
Umstrittenen Luftangriffe der USA und Großbritanniens auf Irak. Russland, Frankreich und die Türkei kritisierten die Aktion. Der neue US-Präsident George Bush, der eine härtere Gangart gegenüber dem Irak angekündigt hatte, bezeichnete sie dagegen als "Routineoperation" und Teil einer Strategie. Das Pentagon begründete die Angriffe mit der zunehmenden Bedrohung durch den Irak bei der Kontrolle der Flugverbotszonen. Der Bundeskanzler Gerhard Schöder: "Eine Solidarisierung der arabischen Massen mit dem irakischen Diktator Saddam Hussein müsse vermieden werden." (Recht hat er, der Bundeskazler aber die USA müssen ja jedem zeigen wie stark man ist)
15.03.2001
Die USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und des unbegrenzten Kohlendioxid-Ausstoßes (CO2). Das Heimatland des US-Präsidenten George W. Bush ist für ein Viertel des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Doch Bush ist nicht bereit, den CO2-Ausstoß einzuschränken - den Ankündigungen zum Trotz. Kritik kommt von allen Seiten! (Die Umwelt ist sowieso schon kaputt)
08.03.2001
US-Präsident George W. Bush will keine schnelle Wiederaufnahme des von seinem Vorgänger Bill Clinton eingeleiteten Dialogs mit dem kommunistischen Nordkorea über ein Ende des nordkoreanischen Raketenprogramms. "Irgendwann in der Zukunft" werde es sicher dazu kommen, sagte Bush.
US-Außenminister Colin Powell erläuterte, nach einer sorgfältigen Überprüfung der Beziehungen zu Nordkorea werde Washington entscheiden, "mit welchem Tempo und wann wir mit den Nordkoreanern reden". Mit ihrer riesigen Armee an der Grenze zu Südkorea seien sie unverändert "eine Bedrohung". Die USA seien nicht naiv, unterstrich er. Andererseits sähen sie aber auch, dass es Veränderungen gebe. (wir sprechen doch nicht mit jedem)
04.04.2001
Wegen des Festhaltens des in China notgelandeten US-Aufklärungsflugzeugs und der Besatzung haben die USA ihre Tonart gegenüber Peking deutlich verschärft. Nach Ansicht von US-Außenminister Colin Powell hat das chinesische Verhalten den Beziehungen zwischen beiden Ländern bereits Schaden zugefügt. US-Präsident George Bush forderte China zum zweiten Mal nachdrücklich auf, die auf der südchinesischen Insel Hainan festgehaltene Maschine und ihre 24-köpfige Besatzung sofort herauszugeben. Der Zwischenfall könne "unsere Hoffnungen auf künftige fruchtbare Beziehungen unterhöhlen", warnte der Präsident in Washington. (Erst spionieren jetzt klagen, na dann...)
mfG: Speculator
27.01.2001
Die neue US-Regierung kündigt an trotz Bedenken ihrer europäischen Partner und Russlands das umstrittene Raketenabwehrprogramm NMD voranzutreiben. Der ABM-Vertrag mit der Sowjetunion stamme aus einer anderen Zeit, und inzwischen habe sich die Lage geändert!(Ruslands Meinung ist uns völlig gleichgültig)
16.02.2001
Nach dem U-Boot-Unglück vor Hawaii will die US-Marine vorläufig keine Zivilisten mehr auf gefährlichen Tauchfahrten mitnehmen. Außerdem sollen Gäste zumindest solange keine wichtigen Steuereinrichtungen mehr bedienen dürfen, bis die Untersuchung des Zusammenstoßes mit einem japanischen Kutter abgeschlossen ist.
Der japanische Chef des Verteidigungsamts (Verteidigungsminister), Toshitsugu Saito, kritisierte die US-Marine dafür, dass sie zwei Zivilisten an die Steuerung des U-Bootes gelassen habe. Saito: "Das ist unerhört. Sie (die US-Marine) ist extrem nachlässig."
Außerdem mehren sich in Japan Proteste gegen die Präsenz von US-Truppen. Das Regionalparlament der südjapanischen Insel Okinawa, auf der sich eine US-Militärbasis mit 25.000 Soldaten befindet, forderte am Freitag die Überprüfung des bilateralen Abkommens über die Stationierung von US-Truppen in Japan. Hintergrund sind eine Reihe von sexuellen Übergriffen auf die lokale Bevölkerung und andere von US-Soldaten begangene Straftaten. 1995 waren die Inselbewohner durch die Vergewaltigung eines zwölfjährigen Mädchens durch drei US-Marinesoldaten geschockt worden. (es tut uns leid, jetzt haltet aber endlich wieder den Mund)
19.02.2001
Umstrittenen Luftangriffe der USA und Großbritanniens auf Irak. Russland, Frankreich und die Türkei kritisierten die Aktion. Der neue US-Präsident George Bush, der eine härtere Gangart gegenüber dem Irak angekündigt hatte, bezeichnete sie dagegen als "Routineoperation" und Teil einer Strategie. Das Pentagon begründete die Angriffe mit der zunehmenden Bedrohung durch den Irak bei der Kontrolle der Flugverbotszonen. Der Bundeskanzler Gerhard Schöder: "Eine Solidarisierung der arabischen Massen mit dem irakischen Diktator Saddam Hussein müsse vermieden werden." (Recht hat er, der Bundeskazler aber die USA müssen ja jedem zeigen wie stark man ist)
15.03.2001
Die USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und des unbegrenzten Kohlendioxid-Ausstoßes (CO2). Das Heimatland des US-Präsidenten George W. Bush ist für ein Viertel des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Doch Bush ist nicht bereit, den CO2-Ausstoß einzuschränken - den Ankündigungen zum Trotz. Kritik kommt von allen Seiten! (Die Umwelt ist sowieso schon kaputt)
08.03.2001
US-Präsident George W. Bush will keine schnelle Wiederaufnahme des von seinem Vorgänger Bill Clinton eingeleiteten Dialogs mit dem kommunistischen Nordkorea über ein Ende des nordkoreanischen Raketenprogramms. "Irgendwann in der Zukunft" werde es sicher dazu kommen, sagte Bush.
US-Außenminister Colin Powell erläuterte, nach einer sorgfältigen Überprüfung der Beziehungen zu Nordkorea werde Washington entscheiden, "mit welchem Tempo und wann wir mit den Nordkoreanern reden". Mit ihrer riesigen Armee an der Grenze zu Südkorea seien sie unverändert "eine Bedrohung". Die USA seien nicht naiv, unterstrich er. Andererseits sähen sie aber auch, dass es Veränderungen gebe. (wir sprechen doch nicht mit jedem)
04.04.2001
Wegen des Festhaltens des in China notgelandeten US-Aufklärungsflugzeugs und der Besatzung haben die USA ihre Tonart gegenüber Peking deutlich verschärft. Nach Ansicht von US-Außenminister Colin Powell hat das chinesische Verhalten den Beziehungen zwischen beiden Ländern bereits Schaden zugefügt. US-Präsident George Bush forderte China zum zweiten Mal nachdrücklich auf, die auf der südchinesischen Insel Hainan festgehaltene Maschine und ihre 24-köpfige Besatzung sofort herauszugeben. Der Zwischenfall könne "unsere Hoffnungen auf künftige fruchtbare Beziehungen unterhöhlen", warnte der Präsident in Washington. (Erst spionieren jetzt klagen, na dann...)
mfG: Speculator