GEOGE W. BUSH: Ein Tollpatsch ohne gleichen!


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Speculator:

GEOGE W. BUSH: Ein Tollpatsch ohne gleichen!

 
04.04.01 16:21
Hier wird systematisch alles was der Vorgänger Bill Clinton in mühseliger kleinarbeit erreicht hat kaputt gemacht, ohne rücksicht auf Verluste.

27.01.2001
Die neue US-Regierung kündigt an trotz Bedenken ihrer europäischen Partner und Russlands das umstrittene Raketenabwehrprogramm NMD voranzutreiben. Der ABM-Vertrag mit der Sowjetunion stamme aus einer anderen Zeit, und inzwischen habe sich die Lage geändert!(Ruslands Meinung ist uns völlig gleichgültig)

16.02.2001
Nach dem U-Boot-Unglück vor Hawaii will die US-Marine vorläufig keine Zivilisten mehr auf gefährlichen Tauchfahrten mitnehmen. Außerdem sollen Gäste zumindest solange keine wichtigen Steuereinrichtungen mehr bedienen dürfen, bis die Untersuchung des Zusammenstoßes mit einem japanischen Kutter abgeschlossen ist.
Der japanische Chef des Verteidigungsamts (Verteidigungsminister), Toshitsugu Saito, kritisierte die US-Marine dafür, dass sie zwei Zivilisten an die Steuerung des U-Bootes gelassen habe. Saito: "Das ist unerhört. Sie (die US-Marine) ist extrem nachlässig."
Außerdem mehren sich in Japan Proteste gegen die Präsenz von US-Truppen. Das Regionalparlament der südjapanischen Insel Okinawa, auf der sich eine US-Militärbasis mit 25.000 Soldaten befindet, forderte am Freitag die Überprüfung des bilateralen Abkommens über die Stationierung von US-Truppen in Japan. Hintergrund sind eine Reihe von sexuellen Übergriffen auf die lokale Bevölkerung und andere von US-Soldaten begangene Straftaten. 1995 waren die Inselbewohner durch die Vergewaltigung eines zwölfjährigen Mädchens durch drei US-Marinesoldaten geschockt worden. (es tut uns leid, jetzt haltet aber endlich wieder den Mund)

19.02.2001

Umstrittenen Luftangriffe der USA und Großbritanniens auf Irak. Russland, Frankreich und die Türkei kritisierten die Aktion. Der neue US-Präsident George Bush, der eine härtere Gangart gegenüber dem Irak angekündigt hatte, bezeichnete sie dagegen als "Routineoperation" und Teil einer Strategie. Das Pentagon begründete die Angriffe mit der zunehmenden Bedrohung durch den Irak bei der Kontrolle der Flugverbotszonen. Der Bundeskanzler Gerhard Schöder: "Eine Solidarisierung der arabischen Massen mit dem irakischen Diktator Saddam Hussein müsse vermieden werden." (Recht hat er, der Bundeskazler aber die USA müssen ja jedem zeigen wie stark man ist)

15.03.2001
Die USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und des unbegrenzten Kohlendioxid-Ausstoßes (CO2). Das Heimatland des US-Präsidenten George W. Bush ist für ein Viertel des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Doch Bush ist nicht bereit, den CO2-Ausstoß einzuschränken - den Ankündigungen zum Trotz. Kritik kommt von allen Seiten! (Die Umwelt ist sowieso schon kaputt)

08.03.2001
US-Präsident George W. Bush will keine schnelle Wiederaufnahme des von seinem Vorgänger Bill Clinton eingeleiteten Dialogs mit dem kommunistischen Nordkorea über ein Ende des nordkoreanischen Raketenprogramms. "Irgendwann in der Zukunft" werde es sicher dazu kommen, sagte Bush.
US-Außenminister Colin Powell erläuterte, nach einer sorgfältigen Überprüfung der Beziehungen zu Nordkorea werde Washington entscheiden, "mit welchem Tempo und wann wir mit den Nordkoreanern reden". Mit ihrer riesigen Armee an der Grenze zu Südkorea seien sie unverändert "eine Bedrohung". Die USA seien nicht naiv, unterstrich er. Andererseits sähen sie aber auch, dass es Veränderungen gebe. (wir sprechen doch nicht mit jedem)

04.04.2001
Wegen des Festhaltens des in China notgelandeten US-Aufklärungsflugzeugs und der Besatzung haben die USA ihre Tonart gegenüber Peking deutlich verschärft. Nach Ansicht von US-Außenminister Colin Powell hat das chinesische Verhalten den Beziehungen zwischen beiden Ländern bereits Schaden zugefügt. US-Präsident George Bush forderte China zum zweiten Mal nachdrücklich auf, die auf der südchinesischen Insel Hainan festgehaltene Maschine und ihre 24-köpfige Besatzung sofort herauszugeben. Der Zwischenfall könne "unsere Hoffnungen auf künftige fruchtbare Beziehungen unterhöhlen", warnte der Präsident in Washington. (Erst spionieren jetzt klagen, na dann...)

mfG: Speculator
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Wärnä:

Was will man auch anderes erwarten?

 
04.04.01 16:33
... von einem wildgewordenen Cowboy aus Texas, der jetzt endlich Sheriff der gesamten USA geworden ist. Komme mir vor wie in einem schlechten Western...
MfG
Wärnä
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gut-buy:

Tollpatsch ist noch geschmeichelt.......

 
04.04.01 16:33
wenn er  wenigstens gut wäre für die börse. aber danach sieht es ja nicht aus.  wir sollten für bush  die user id "  hans  wurst  "  freihalten.
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erzengel:

ID: als Knalldepp, wäre auch nicht schlecht o.T.

 
04.04.01 16:36
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Parocorp:

evtl. rafft es jetzt wenigstens die bevölkerung

 
04.04.01 16:57
der usa...
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Bronco:

Da mach Dir mal keine Hoffnungen.

 
04.04.01 17:00
Die repräsentative Demokratie funktioniert in Amiland zumindest insoweit, als der Präsident in geradezu idealer Weise DEN QUERSCHNITT DER BEVÖLKERUNG repräsentiert.
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Speculator:

Ich frage mich, wann sich endlich mal Al Gore...

 
04.04.01 17:06
... zu Wort meldet oder gibts es in USA keine Oposition!?

mfg: Speculator
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Steinreich:

Habt Ihr nicht anderes zu tun...

 
04.04.01 17:15
als Euch über so einen Pipikram aufzuregen ?
Sollen mir der Irak und China (Menschenverachter Nummer 1 und 2) leid tun ?
Nach ein paar Monaten über die Politik unseres Cowboys zu philosophieren
halte ich für arg verfrüht und fehl am Platze. Lasst uns in einem Jahr noch mal drüber palavern.
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IZ:

Bush:

 
04.04.01 17:17
In China gibt es die Todesstrafe für Spionage,
normalerweise wären nach chinesischen Recht
alle US-Insassen jetzt tot,
das einzige, was china verlangt, ist eine entschuldigung
seitens usa, aber die würde bush das ansehen,
daß er gar nicht hat, nehmen, es wird immer unwahrscheinlicher,
daß bush jetzt noch sich entschuldigen wird.
china erwartet in wirklichkeit auch gar nicht eine entschuldigung,
sondern will nur in aller ruhe ihre joker ausspielen.
china und usa sind handelspartner, auch indirekt,
ein größerer konflikt würde beiden etwa in gleicher weise
schaden, daran ist keiner interessiert.
hoffen wir, daß die berater von bush ihm sagen,
wo es langgeht. usa hat jetzt schon eine derbe niederlage eingefahren.
china lacht sich tot.

gruß
iz
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Speculator:

@Steinreich

 
04.04.01 17:59
George W. Bush ist ein Großmaul und möchtegern Präsident. Die wahlen hat er nur mit hilfe der Gerichte für sich entschieden, die mehrheit der Amerikaner hatten sich für Al Gore ausgesprochen.

George W. Bush stößt allen vor dem Kopf: Europäer, Rusen, Araber, Chinesen.
Auf ihn den amerikanischen Präsident sollen alle herauf schauen aber wenn er so weiter macht, dann wird er sich politisch isolieren und das ist tragisch, nicht nur für Amerika sondern auch für uns Europäer und auch für die Kapitalmärkte weltweit!

mfG: Speculator


Antworten
Speculator:

Was zum nachdenken...

 
17.04.01 11:00
...Bush ist in aller Munde. Viele halten sein Vorgehen für Arrogant und nicht dem Weltfrieden dienlich, ich auch.

Letztens habe ich eine Karikatur gesehn, in der der "Buldozer" Bush den "Garten der Diplomatie" (Rusland, Europa, China, Nahost) regelrecht platt machte. Eine Karikatur die besser nicht hätte sein können!

Bush und Sharon stellen meiner Meinung nach eine ernste Bedrohung für den Weltfrieden dar. Die meisten von uns wissen garnicht was Krieg, Armut, Hunger, etc. bedeuten. Noch nie mussten wir so etwas erleben, dies könnte sich jedoch schneller ändern als uns lieb ist, daher stelle ich hier eine E-Mail die ich in den letzten Tage erhalten habe zur Diskussion:

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren
würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten, dann
würde dieses Dorf so zusammengestellt werden:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner

52 wären Frauen
48 wären Männer

70 Nichtweiße
30 Weiße

70 Nicht/Anti-Christen
30 Christen

89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle
6 Personen kämen aus den USA.

80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse

70 wären Analphabeten

50 wären unterernährt

1 würde sterben

2 würden geboren

1 hätte einen PC

1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, daß
das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung
notwendig ist.

Falls Du heute morgen gesünder als kränker aufgewacht bist, bist Du

glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht
erleben werden.

Falls Du nie einen Krieg erlebt hast, nie die Einsamkeit durch
Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast,
Dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, daß Dir gedroht
wird, daß man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher
als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein
Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher als
75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und
etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der
wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Nachricht liest, bist Du doppelt gesegnet worden, denn:
1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst NICHT zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
Und... Du hast einen PC!



mfG: Speculator
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Speculator:

Was zum nachdenken...

 
17.04.01 11:04
...Bush ist in aller Munde. Viele halten sein Vorgehen für Arrogant und nicht dem Weltfrieden dienlich, ich auch.

Letztens habe ich eine Karikatur gesehn, in der der "Buldozer" Bush den "Garten der Diplomatie" (Rusland, Europa, China, Nahost) regelrecht platt machte. Eine Karikatur die besser nicht hätte sein können!

Bush und Sharon stellen meiner Meinung nach eine ernste Bedrohung für den Weltfrieden dar. Die meisten von uns wissen garnicht was Krieg, Armut, Hunger, etc. bedeuten. Noch nie mussten wir so etwas erleben, dies könnte sich jedoch schneller ändern als uns lieb ist, daher stelle ich hier eine E-Mail die ich in den letzten Tage erhalten habe zur Diskussion:

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren
würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten, dann
würde dieses Dorf so zusammengestellt werden:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner

52 wären Frauen
48 wären Männer

70 Nichtweiße
30 Weiße

70 Nicht/Anti-Christen
30 Christen

89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle
6 Personen kämen aus den USA.

80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse

70 wären Analphabeten

50 wären unterernährt

1 würde sterben

2 würden geboren

1 hätte einen PC

1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, daß
das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung
notwendig ist.

Falls Du heute morgen gesünder als kränker aufgewacht bist, bist Du

glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht
erleben werden.

Falls Du nie einen Krieg erlebt hast, nie die Einsamkeit durch
Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast,
Dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, daß Dir gedroht
wird, daß man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher
als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein
Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher als
75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und
etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der
wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Nachricht liest, bist Du doppelt gesegnet worden, denn:
1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst NICHT zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
Und... Du hast einen PC!



mfG: Speculator
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FranzS:

G.W. Bush eher ein

 
17.04.01 11:29
NÜTZLICHE IDIOTEN sind jene Menschen, die man so lange braucht, wie man ohne sie nicht auskommen kann, sie aber dann fallen läßt, wenn sie nicht mehr gebraucht werden und sogar lästig werden (siehe Bush und Industrie).

Vor allem jedoch sind nützliche Idioten dann diejenigen Menschen, die nur zu oft mit bestem Willen und mit lauterster Gesinnung letztlich doch nur Handlanger und Wegbereiter fremddienlicher Interessen sind. Der Ausdruck nützliche Idioten wurde geprägt von Lenin, der damit diejenigen Menschen meinte, die durch ihre NAIVITÄT, ihre Unwissenheit und durch ihre kleinliche Ausgerichtetheit auf irgendwelche Vorteile bis hin zu ausgesprochener KORRUPTION genau die Dinge zu tun pflegen, die schließlich doch für den Erfolg seiner Revolution nützlich sein würden.

Kennzeichen nützlicher Idioten ist, daß sie nie die tieferen Zusammenhänge begreifen, auf die es gerade jeweils ankommt, und die Folgen von dem, für was sie sich einsetzen, nie so recht abschätzen können (oder wollen). Sie laufen vielmehr stets den Meinungen und Auffassungen hinterher, an denen man ihrer Meinung nach rechtschaffene, verantwortungsbewußte und aufgeschlossene Menschen erkennt. Ihnen fehlt in ihrem Leben eine sichere eigene moralische Basis. Daß ihre Meinung daher nur die jeweilige zeitbedingte ATMOSPHÄRE widerspiegelt, merken sie natürlich nicht.

Zu den nützlichen Idioten zählen einerseits gewiß die HEUCHLER und MORALAPOSTEL, also diejenigen Menschen, die tatsächlich eigene LEICHEN IM KELLER zu verbergen haben oder anderes, was in ihrem Leben doch nicht so gelungen und oft auch keinesfalls moralisch war, und die damit den TÄTER- OPFER-TÄTER-Kreislauf fortsetzen.

Wir alle sind ständig in der Gefahr, mit allem, wofür wir uns nur zu oft in bester Absicht einsetzen, in irgendeiner Weise nützliche Idioten für das System zu sein. Also hoffen wir, dass wir nicht auch einmal zu der Spezies der "Nützlichen Idioten" zählen werden!!!

Grüsse
Franz
Antworten
FranzS:

Sollte natürlich heißen, G.W. Bush eher ein

 
17.04.01 11:31
"Nützlicher Idiot" seiner Lobbies!!!
Antworten
xvtco:

4 Jahre müssen wir mit Ihm durchhalten

 
17.04.01 11:41
.........ich hoffe das wir es ohne von Ihm angezetellte Kriege durchhalten. Wenn damals Bush die Kuba-Krise rgelen hätte sollen. Würde es uns bestimmt nicht geben. Im meinen Augen ist der Mann gefährlich. Über China hätte man den Diplomatischen Mantel des Schweigens decken sollen. 4 Jahre sind verdammt lange. Und wie mir scheint hat er auch genug scharfmacher in seiner Riege, und er holt noch ständig welche zu. Bei dem habe ich eine starke Gänsehaut.
Antworten
FranzS:

@xvtco

 
17.04.01 11:58
Ich sage es offen heraus, der Mann macht mir wirklich Angst. Hoffentlich irre ich mich.

Grüsse
Franz
Antworten
FranzS:

Giny in a bottle??

 
17.04.01 12:28
Wo Bush draufsteht, ist auch Bush drinnen!!!  

Das müssen jetzt all jene erkennen, die diesen Mann gewählt haben. Ich halte von diesem Texaner absolut nichts! Aber eines muß man ihm doch zugute halten; alles was der Mann im Wahlkampf versprochen hat, und sei es noch so idiotisch, setzt er nun konsequent um.  

Viel Glück Amerika, du wirst es brauchen and God bless the United States und besonders die neuen Heros aus dem Spionageflugzeug. In Amerika dürfte es ziemlich leicht sein, ein Held zu werden. Man braucht nur in dem richtigen Flugzeug sitzen, ein paar Tage festgehalten zu werden und schon sind die Super-Heros geboren. Das ist der Stoff, aus dem Hollywoodstreifen gemacht sind. Das wäre ein Stoff für den "Rabiator", wer immer das auch sein möge.  
Antworten
Speculator:

Es geht weiter...

 
26.04.01 08:49
Aus der FTD vom 26.4.2001  
Bush riskiert Konflikt mit China
Von James Kynge, Yvonne Esterhazy, Mure Dickie und Kathrin Hille

Mit widersprüchlichen Äußerungen zur künftigen Taiwan-Politik hat US-Präsident George W. Bush erneut China brüskiert. Damit könnte sich der Streit zwischen Washington und Peking zu einer ernsten Krise ausweiten.

Als erster US-Präsident sagte Bush Taipeh am Mittwoch klar die volle Unterstützung Washingtons bei einem Angriff Chinas zu. Im ABC-Frühstücksfernsehen sagte Bush, die USA würden "alles Notwendige" tun, um Taiwan zu verteidigen. Auf Nachfrage der Agentur AP, ob dies auch ein militärisches Eingreifen beinhalte, sagte er: "Das ist sicherlich eine Option."

In einer Reihe weiterer Interviews schwächte Bush diese harten Aussagen dann jedoch wieder ab und setzte teils gegenteilige Signale. Taiwan, das von Peking als abtrünnige Provinz betrachtet wird, ist der brisanteste Streitpunkt im Verhältnis zwischen den Atommächten USA und China.

Späteres Zurückrudern

Die Regierung in Peking nahm am Mittwoch zu Bushs Äußerung zunächst nicht Stellung. Vizeaußenminister Li Zhaoxing bestellte aber US-Botschafter Joseph Prueher ein. Er warnte vor einem "zerstörerischen Schaden" in den bilateralen Beziehungen, sollten die USA Taiwan - wie am Dienstag zugesagt -U-Boot-Jagdflugzeuge, Zerstörer und U-Boote liefern.

Die Warnung war nach chinesischen Maßstäben ernst, der Tonfall jedoch nicht aufgebracht. Dies deutet darauf hin, dass Chinas Führung die Folgen der Waffenzusage noch abschätzt und sich auf eine Reaktion erst einigen muss.

Parallel zu dem ABC-Auftritt kündigte Bush in einem Interview mit der "Washington Post" an, er wolle die bisher jährlich anstehende Entscheidung über Waffenverkäufe an Taipeh abschaffen. Dies ist ein eher versöhnliches Signal an Peking. Am Nachmittag sagte der Präsident dann dem Sender CNN, er erkenne weiterhin Pekings Alleinvertretungsanspruch an und halte an der "Ein-China-Politik" fest. "Eigentlich hat sich die Politik, was mich betrifft, nicht geändert", sagte er. Im so genannten Taiwan Relations Act von 1979 hatten die USA Pekings Alleinvertretungsrecht anerkannt, sich aber verpflichtet, die Inselrepublik bei der Verteidigung zu unterstützen.

Chinas Präsident Jiang Zemin, Ministerpräsident Zhu Rongji und Außenminister Tang Jiaxuan streben - gemessen an jüngsten Äußerungen - ein entspanntes Verhältnis zu den USA an. Sie müssen sich aber gegen Hardliner im Militär durchsetzen. Bushs Äußerungen steigern das Risiko, dass die Reformer einen Kompromisskurs gegenüber den USA nicht durchhalten können.

Peking schockiert

Ob Bushs Relativierung seiner ersten Aussagen Peking überzeugten, ist ungewiss. Chinesische Experten in staatlichen Instituten, die meist regierungsnahe Positionen vertreten, äußerten sich schockiert über die harten Äußerungen vom Morgen. So kurz nach dem Waffen-Deal würden sie in Peking als Beweis gewertet, dass Washington China als künftigen Feind sieht.

"Der Verkauf offensiver Waffen wie U-Booten kann nicht länger als Teil des US-Wunsches gelten, Taiwan zu verteidigen. Tatsächlich bedroht er China", sagte ein Wissenschaftler in einer führenden Denkfabrik. "Nun sagt Bush, dass die USA gegen China kämpfen würden."

Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua zitierte Vize-Außenminister Li Zhaoxing mit den Worten, der Waffenverkauf werde die Zusammenarbeit mit den USA bei der Nichtweiterverbreitung von Waffen "ernsthaft behindern". In Militärkreisen war schon angedeutet worden, dass Peking als Reaktion Raketentechnik an Pakistan weitergeben könnte.
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...Raketen an Pakistan, warum nicht gleich an den Irak!?

mfG: Speculator
Antworten
KAWAMAN:

Ein sooo großes Land und keinen besseren Präsident

 
26.04.01 09:05
en gefunden ?
Poor America.

Wie schon ein alter weiser Spruch sagt:
"Ein Volk bekommt den Führer, den es verdient!"

KAWAMAN
Antworten
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