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Geheimtipp Oxford Biomedica?


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Oxford Biomedica. 9,85 € -1,50% Perf. seit Threadbeginn:   +65,55%
 
AlfredoNo.1:

Geheimtipp Oxford Biomedica?

 
17.07.15 12:07
Die Aktie von Oxford Biomedica hat im Laufe des Jahres 2015 einen sattliches Kurswachstum verzeichnet. Das Unternehmen hat das Ziel ausgegeben im März 2016, das erste Mal aus den Miesen herauszukommen.

Weitere positive Nachrichten in Zusammenhang mit dem Unternehmen sind folgende:  Steigerung der Mitarbeiterzahl um 30 Personen auf 150 dieses Jahr, ab März 2016 zieht das Unternehmen in ein neues Zentrum um,mit einer größeren Forschungsstätte, die enge Kooperation mit Novartis (abgeschlossen im Oktober 2014) bringt dem Unternehmen bis 2017, 90 Millionen Euro ein. Eine ganze Palette an Medikamenten die in Phase 2 der Entwicklung stehen und bis 2021 herausgebracht werden sollen.

Diese Liste könnte sich noch weiter verlängern lassen, dies soll aber nicht erfolgen, weil jeder selber weiterrecherchieren kann. Warum ist aber Oxford Biomedica ein Geheimtipp, weil das Unternehmen in Deutschland kaum bekannt ist, was die Anzahl der Transaktionen und die Ordervolumen an den Deutschen Börsen zeigen.

In London wird die Aktie in Großen Stückzahlen mittlerweile gehandelt. Natürlich gibt es immer ein Restrisiko, hier aber einen Volltreffer zu landen und eine krasse Kurssteigerung mitzumachen die in den kommenden Jahren sich abspielen könnte, scheint nicht abwegig. Deswegen recherchiert selber und steigt ein, solange es sich hier noch um ein Pennystock handelt.
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AlfredoNo.1:

Novartis kooperiert mit Oxford BioMedica

 
17.07.15 12:11
Folgend die Nachricht über die Kooperation von Oxford BioMedica mit Novartis:

Novartis erweitert Zusammenarbeit mit Oxford Biomedica

Oxford/Basel (awp) - Der Novartis-Konzern hat die Zusammenarbeit mit Oxford Biomedica ausgebaut. Neu erhalte der Basler Konzern eine weltweite, nicht-exklusive Entwicklungs- und Kommerzialisierungslizenz im Bereich Onkologie mit der Lenti-Vector-Plattform, teilt Oxford Biomedica am Freitag mit. Darüber hinaus sei Novartis eine exklusive Lizenz für die weltweite Entwicklung und Kommerzialisierung aller Chimeric Antigen Receptor (CAR) T-Zellprodukte eingeräumt worden, die aus dieser Entwicklungszusammenarbeit hervorgingen.

Novartis entrichte dafür eine Barabgeltung von 14 Mio USD, einschliesslich von 4,3 Mio für eine Aktienbeteiligung. Insgesamt sei Oxford Biomedica zum Erhalt von bis zu 90 Mio über die kommenden drei Jahre hinweg berechtigt, heisst es weiter.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Pharma-Konzern und der auf Gen- und Zelltherapie spezialisierten britischen Gesellschaft besteht seit Mai 2013.

Quelle: www.nzz.ch/wirtschaft/newsticker/...xford-biomedica-1.18401093  
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AlfredoNo.1:

Oxford Biomedica Seeking Further Deals

 
20.07.15 09:14
[ 07 May 2015 09:55 ]

LONDON (Alliance News) - Oxford Biomedica PLC said that its contracts with Novartis International AG will generate significant manufacturing and process development revenues in 2015 and 2016, which will reduce its operational cash burn, and it is looking for similar contracts with other third parties.

The company signed deals with Novartis last October worth up to USD90 million to help develop its CART-19 leukameia drug.

Last Friday it secured a USD50 million loan facility from Oberland Capital Healthcare, which it said has removed any uncertainty on its financial position whilst it builds capacity to fulfil the Novartis deal. It plans to continue to expand its physical capacity during 2015 and the first half of 2016, and it expects profits from its OXB Solutions business should largely offset business overheads.

It expects to spend around GBP20 million in expanding its facilities during 2015 and 2016.

Additionally, the company is working towards the start of a Phase I/II study of EncorStat for the prevention of corneal graft rejection. This is expected to start in 2016.

Results from the phase I study of RetinoStat for wet macular degeneration were announced at the Association for Research in Vision and Opthamology conference on Monday, showing it met its primary endpoints in safety and tolerability. It is now working to determine the best option for the development of the product.

At the American Association of Neurological Surgeons, also on Monday, the company presented results from a follow-up study of Prosavin in Parkinson's disease, which showed that improvement has been sustained in the majority of patients over a three-year period. It is now progressing its OXB-102 treatment for advanced Parkinson's disease into clinical development, with a study planned to start in 2016.

"We can now focus on delivering the Novartis contracts and, crucially for driving further shareholder value, making progress with our product portfolio. We continue to see very exciting potential with the current portfolio but also from new internal ideas and external opportunities," said Chief Executive Officer John Dawson in a statement.

www.londonstockexchange.com/exchange/news/...952704293700.html  
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jcger:

Kann man drüber nachdenken

 
20.07.15 12:48
Hey Alfredo,



ich habe das Unternehmen gestern entdeckt und mal ein wenig in den Jahresabschluss 14 reingeschaut.
Alles in allem sieht das Unternehmen vom Geschäftsmodell und der Führung her recht vielversprechend aus.



Die Zahlen sind ja etwas mau (insb. short term liabilities, cash flow from financial activities und die hohen Kosten), daher bin ich mir noch nicht sicher, ob das Ziel erreicht wird, bald schon schwarze Zahlen zu schreiben. Wie schnell das der Fall sein wird, ist meiner Meinung nach auch stark von Partnerschaften wie der mit Novartis und Produkt-Neuentwicklungen abhängig. Da kann der Fall bei den falschen News schnell kommen.



Was eher problematisch ist für mich als "Nicht-Zellbiologen", ist die Beurteilung der Qualität und des Potentials der Produkte, die Oxford Biomedica entwickelt und vertreibt. Laut eigener Aussage ist das Unternehmen ja scheinbar einer der Vorreiter in diesem Forschungsfeld, was ebenfalls für Potential, allerdings auch für hohes Risiko spricht.
Man sollte aber auch das Entwicklungspotential der Branche mit einbeziehen, die ja schon in den vergangenen Jahren starkes Wachstum verzeichnet hat, was wiederum ein Pluspunkt ist.



Ich finde das etwas schwierig, wenn man nur auf Basis von Wirtschaftsdaten des Unternehmens eine Entscheidung treffen muss. Daher würde es mich interessieren, ob du die Qualität der Produkte beurteilen kannst?
Antworten
AlfredoNo.1:

Qualität der Produkte.

 
21.07.15 00:38
Hey,

also über die Qualität der Produkte kann ich die natürlich nicht tiefergehendes berichten.
Ich denke aber mal darüber brauchen wir uns am wenigsten Sorgen zu machen. Denn jedes Medikament muss doch gewisse Phasen durchlaufen, ohne die es nicht zugelassen
werden kann. Da ohne die Erfüllung gewisser Kriterien eine Lizenz nicht erteilt wird, kann davon ausgegangen werden, das ein bestimmtes Maß an Qualität erfüllt sein muss.

Also sollte die Frage viel weniger sein, ob qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt gebracht werden, sondern ob überhaupt welche erfolgreich auf den Markt kommen. Trotzdem nochmal ein Hinweis auf die Forschungsqualität des Unternehmens.

Im Mai diesen Jahres wurden die Phase 1 Ergebnisse der RetinoStat-Studie (link unten) auf einer Fachkonferenz veröffentlich, wo sie als "Hot-Topic" bewertet wurden.

So in Bezug auf die Zahlen, das Unternehmen zieht ab März 2016 in neue größere Räumlichkeiten um, wo keine Miete gezahlt wird, weil gekauft, ein nicht minder kleiner Teil der Kosten entfällt. Deshalb der habe ich den März als Meilenstein auf dem Weg schwarze Zahlen zu schreiben angegeben. Das Unternehmen selber hat das Ziel für 2016 eine ausgeglichene Bilanz auszuweisen, ausgegeben.

Du hast aber natürlich hinsicht weiterer Partnerschaften, wie sie mit Novartis gegenwärtig stattfinden. Dies ist auch das Ziel des Unternehmens. Wenn die Partnerschaft mit Novartis erfolgreich verläuft, verdient Oxford Biomedica an den Erlösen, für das Produkt das sie momentan für Novartis herstellen.

Ich sehe hier also ein Langinvestment, welches sich insbesondere ab 2016 durch steigende Kurse lohnen soll. Insgeheim hoffe ich das die Kurse bis einschließlich  2017 so steigen, das es sich bei der Aktie nicht mehr um ein Pennystock handelt.

Die Zeichen stehen meiner Meinung nach momentan nicht schlecht, deshalb habe ich zugegriffen so lange die Aktie "günstig" zu haben ist.

www.oxfordbiomedica.co.uk/blog/...ation-for-research-in-visio/  
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luxsusschwein:

Oxford biomedica

 
12.08.15 14:17
Hallo ! Bin auch seit langem Zeit hier investieret. Ich. Denke das die Aktie bis Dezember auf  30 Cents niveu stehen wird! Minimum 30 Cents ! Gruss
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Interessierter.:

Jemand hier investiert

 
06.05.17 22:37
Weiss einer warum es hier nicht voran geht
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Interessierter.:

Sind doch gute aussichten

 
08.05.17 13:11
Jemand da der was weiss

Oxford, UK - 30. März 2017: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, freut sich, die Ankündigung von Novartis, dass die US Food and Drug Die Administration (FDA) hat ihre Anmeldung bei der Biologics License Application (BLA) akzeptiert und eine vorrangige Überprüfung für CTL019 (tisagenlecleucel-T), eine Untersuchungs-Chimäre Antigen-Rezeptor-T-Zell-Therapie (CAR-T), in rezidiviertem und refraktärem (r / r) pädiatrischen Verfahren durchgeführt Und junge erwachsene Patienten mit B-Zell-akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL). Die Prioritätsüberprüfungsbezeichnung wird voraussichtlich die erwartete Revisionszeit durch die FDA verkürzen.

Oxford BioMedica ist der einzige Hersteller des lentiviralen Vektors, der CTL019 für Novartis exprimiert. Wie im Oktober 2014 angekündigt, erhält Oxford BioMedica auch nicht offenbarte Lizenzgebühren für potenzielle zukünftige Verkäufe von Novartis CAR-T Produkten.
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luxsusschwein:

Novartis

 
11.05.17 12:57
Alle warten auf zulassung von Ctl-019.Normaleweise muss die Aktie Zwischen 8 und 10 Cent stehen.Dursch die zullasung von CTL 019 .Kann OXB pro jähr Minimum 20 Millionen Lizenzgebühren kasieren.Mgf
Antworten
luxsusschwein:

hm

 
11.05.17 13:00
Hab mir Bissen vertan mit meine Einschatzung.Dezember 22 Cents und nahte Sommer min 30 Cents oder mähr
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Interessierter.:

Hmm

 
11.05.17 19:53
Dann lassen wir uns mal überraschen ich denke schon das es hier mal bergauf geht
Vielleicht noch jemand da der was anderes denkt
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Interessierter.:

ich denke die rakete startet bald

 
02.11.17 08:08
also ich denke hier gehts bald los hat zwar ein bischen gedauert aber besser spät als nie  
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Interessierter.:

für die leute die oxford biomedica nicht kennen

 
02.11.17 16:47
hier mal auf der Homepage die Fortschritte anschauen und das Video zur Vorstellung der Firma und den neuen Räumlichkeiten

www.oxfordbiomedica.co.uk/

einfach mal anschauen und seine meinung bilden

sehr Interressant


mfg
Antworten
Interessierter.:

news vom 31.10

 
03.11.17 19:09
Oxford, Großbritannien - 31. Oktober 2017: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapiegruppe, nimmt heute eine Mitteilung durch Novartis zur Kenntnis, die Vorlage einer zusätzlichen Biologics-Lizenz-Anwendung bestätigt (sBLA) an die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) für KymriahTM (Tisagenlecleucel) Suspension zur intravenösen Infusion, ehemals CTL019, zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem (r / r) diffusem großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) die nicht für die autologe Stammzelltransplantation (ASCT) geeignet sind. KymriahTM ist eine neuartige immunozelluläre Therapie und eine einmalige Behandlung, bei der körpereigene T-Zellen zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden. Die Einreichung basiert auf den Ergebnissen der von Novartis gesponserten, globalen, multizentrischen Phase II JULIET-Studie (NCT02445248), der ersten globalen, multizentrischen Zulassungsstudie für KymriahTM bei erwachsenen Patienten mit r / r DLBCL. Im April 2017 erhielt Novartis die Bezeichnung Breakthrough Therapy für r / r DLBCL, die bei Zulassung die zweite Indikation für KymriahTM wäre. Novartis beabsichtigt, noch in diesem Jahr einen zusätzlichen Zulassungsantrag für KymriahTM bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) sowohl bei DLBCL als auch bei pädiatrischen ALL einzureichen. Novartis plant zusätzliche Zulassungsanträge für KymriahTM außerhalb der USA und der EU im Jahr 2018. Im August 2017 wurde KymriahTM die erste verfügbare chimäre Antigenrezeptor-T-Zell (CAR-T) -Therapie, als es fünf Wochen vor dem PDUFA-Datum die FDA-Zulassung erhielt und für Patienten bis zu 25 Jahren mit B-Zell-Vorläufer akutem Lymphoblasten eingeführt wurde. Leukämie (ALL), die refraktär ist oder mindestens zweimal rezidiviert ist. Oxford BioMedica ist der einzige Hersteller des lentiviralen Vektors, der KymriahTM kodiert. Die Gruppe unterzeichnete im Juli 2017 eine Vereinbarung mit Novartis über die kommerzielle und klinische Lieferung von lentiviralen Vektoren zur Herstellung von KymriahTM und anderen nicht genannten CAR-T-Produkten, für die Oxford BioMedica in den nächsten drei Jahren potentiell mehr als 100 Millionen US-Dollar von Novartis erhalten könnte. .. Wie im Oktober 2014 angekündigt, wird Oxford BioMedica auch nicht genehmigte Lizenzgebühren für potenzielle zukünftige Verkäufe von Novartis CAR-T-Produkten erhalten.

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...dult-patients-rr-dlbcl

mfg
Antworten
Interessierter.:

ich

 
06.11.17 12:56
denke die aktie ist noch zu unbekannt in london wird die aktie in grösseren volumen gehandelt. Wenn die zulassungen für das medikament von novartis durch ist wirds hier denke ich auch vorwährts gehen dann ist es auch vielleicht kein pennystock mehr.

gibts denn noch leute die eine meinung haben

mfg
Antworten
Interessierter.:

update

 
07.11.17 17:10
Oxford, Großbritannien - 6. November 2017: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapiegruppe, stellt heute eine Mitteilung durch Novartis fest, die Vorlage einer Marketing-Ermächtigungs-Anwendung bestätigt ( MAA) für zwei Indikationen an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) für CTL019 (Tisagenlecleucel). Die Anwendung ist für die Behandlung von Kindern und jungen Erwachsenen mit rezidivierter oder refraktärer (r / r) B-Zell-akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) und für erwachsene Patienten mit r / r diffusem großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL), die nicht geeignet sind. autologe Stammzelltransplantation (ASCT). CTL019 ist eine neuartige immunozelluläre Therapie und eine einmalige Behandlung, bei der körpereigene T-Zellen zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden.

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...dren-young-adults-rr-0
Antworten
Interessierter.:

news

 
13.12.17 07:03
Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapiegruppe, nimmt heute eine Bekanntmachung von Novartis über die aktualisierten Ergebnisse der klinischen Studie JULIET zur Kenntnis, die anhaltende Reaktionen mit Kymriah ™ zeigen ( tisagenlecleucel) Suspension für die intravenöse Infusion, früher CTL019, bei erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem (r / r) diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL). Kymriah ist eine neuartige immunzelluläre Therapie und eine einmalige Behandlung, bei der die eigenen T-Zellen des Patienten zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden. Die Daten aus dieser zulassungsrelevanten Studie, die von Forschern der Universität von Pennsylvania (Penn) angeführt wurde, zeigen eine Gesamtansprechrate (ORR) von 53% (95% Konfidenzintervall [CI], 42% - 64%; p <0,0001). mit 40% erreichten eine komplette Remission (CR) und 14% erreichten eine partielle Remission (PR) bei 81 infundierten Patienten mit drei oder mehr Monaten Follow-up oder früherem Absetzen. Sechs Monate nach der Infusion betrug die ORR 37% bei einer CR-Rate von 30%. Die mittlere Dauer der Reaktion wurde nicht erreicht. Die Ergebnisse dieser Studie von Kymriah werden in einer mündlichen Präsentation auf der 59. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) vorgestellt (Abstract # 577; Montag, 11. Dezember, 7:00 Uhr EST) 1. Ergebnisse einer Kosten-Wirksamkeits-Analyse von Kymriah für die Behandlung von r / r B-Zell-ALL in den USA werden in einer mündlichen Präsentation auf der Tagung präsentiert (Abstract # 609; Montag, 11. Dezember, 7.30 Uhr EST). Die Analyse zeigte, dass Kymriah auf der Grundlage des aktuellen US-Listenpreises von 475.000 US-Dollar kosteneffektiv im Vergleich zum Standard der Versorgung ist2. Darüber hinaus wurden Ergebnisse einer weiteren Analyse zur Bestimmung des potenziellen gesellschaftlichen Wertes von Kymriah für Patienten mit r / r ALL im Vereinigten Königreich in einer Posterpräsentation auf der Tagung vorgestellt (Abstract # 1330; Samstag, 9. Dezember, 17.30 Uhr EST) ). Die Ergebnisse zeigen, dass Therapien wie Kymriah das Potenzial haben, Patienten und der Gesellschaft einen Nutzen zu verschaffen, insbesondere durch die Steigerung des Überlebens, was zur Produktivität beiträgt3. Im April 2017 beantragt Novartis die Zulassung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) für CTL019 bei pädiatrischen und jungen erwachsenen Patienten mit r / r B-Zell-ALL sowie bei erwachsenen Patienten mit r / r DLBCL, die nach ASCT nicht infrage kommen oder einen Rückfall erleiden. Zusätzliche Anmeldungen außerhalb der USA und der EU werden für 2018 erwartet. Oxford BioMedica ist der einzige Hersteller des lentiviralen Vektors, der für CTL019 kodiert. Die Gruppe unterzeichnete im Juli 2017 eine Vereinbarung mit Novartis über die kommerzielle und klinische Lieferung von lentiviralen Vektoren zur Herstellung von CTL019 und anderen nicht offenbarten CAR-T-Produkten, für die Oxford BioMedica in den nächsten drei Jahren möglicherweise mehr als 100 Millionen US-Dollar von Novartis erhalten kann . Wie im Oktober 2014 angekündigt, erhält Oxford BioMedica auch nicht genehmigte Lizenzgebühren für mögliche zukünftige Verkäufe von Novartis CAR-T-Produkten.


www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...s-pivotal-juliet-trial
Antworten
Interessierter.:

hmm

 
04.01.18 19:56
man merkt das das unternehmen in deutschland nicht so bekannt ist  hmm
In London sind die umsätze enorm

mfg
Antworten
Interessierter.:

....

 
05.01.18 22:29
heute wieder 4 millionen in london umgesetzt  und in deutschland 20000 sollte bergauf gehen :-) der kurs steigt

Antworten
Interessierter.:

achtet auf den kurs

 
08.01.18 18:09
noch ist es ein pennystock


london wieder über 3 million umsatz
Antworten
Interessierter.:

news

 
18.01.18 20:45
17/01/2018 Oxford BioMedica verweist auf den US-amerikanischen FDA Priority Review für Kymriah ™ für Erwachsene mit r / r DLBCL- und EMA-beschleunigter Beurteilung für Kinder, junge Erwachsene mit r / r B-Zell ALL und erwachsenen Patienten mit r / r DLBCL Oxford, Großbritannien - 17. Januar 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapiegruppe, nimmt heute eine Ankündigung von Novartis zur Kenntnis, dass die ergänzende Biologics License Application (sBLA ) für Kymriah ™ (tisagenlecleucel, ehemals CTL019) Suspension zur intravenösen Infusion zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit rezidivierendem oder refraktärem (r / r) diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL), die nach autologer Stammzelltransplantation nicht infrage kommen oder rückfällig werden (ASCT) wurde von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zur Überprüfung der Priorität akzeptiert. Darüber hinaus hat die European Medicines Agency (EMA) dem Zulassungsantrag für Kymriah eine beschleunigte Bewertung für die Behandlung von Kindern und jungen Erwachsenen mit r / r B-Zell akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) und für erwachsene Patienten mit r / r DLBCL, die nicht für ASCT in Frage kommen. CTL019 ist eine neuartige immunzelluläre Therapie und eine einmalige Behandlung, bei der die eigenen T-Zellen des Patienten zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden. Priority Review und beschleunigte Bewertung werden Therapien gewährt, die eine signifikante Verbesserung der Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung bieten können, und die Bezeichnungen sollen die Standardüberprüfungszeit beschleunigen. Bei Zulassung durch die FDA und EMA würde Kymriah die erste chimäre Antigenrezeptor-T-Zell-Therapie (CAR-T) darstellen, die für zwei verschiedene Indikationen bei Non-Hodgkin-Lymphom und B-Zell-ALL zur Verfügung steht. Oxford BioMedica ist der einzige Hersteller des lentiviralen Vektors, der für CTL019 kodiert. Die Gruppe unterzeichnete im Juli 2017 eine Vereinbarung mit Novartis über die kommerzielle und klinische Lieferung von lentiviralen Vektoren zur Herstellung von CTL019 und anderen nicht offenbarten CAR-T-Produkten, für die Oxford BioMedica in den nächsten drei Jahren möglicherweise mehr als 100 Millionen US-Dollar von Novartis erhalten kann . Wie im Oktober 2014 angekündigt, erhält Oxford BioMedica auch nicht genehmigte Lizenzgebühren für mögliche zukünftige Verkäufe von Novartis CAR-T-Produkten. -

Übersetzt mit google


www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...A2-adults-rr-dlbcl-and
Antworten
spider1957:

bin doch nicht alleine

 
19.01.18 12:21
sehr erfreuliche News, glaube schon das es hier was wird. Bin schon lange dabei, doch hoch eingestiegen.  Sehe es hier als gutes Invest für Geduldige.
Antworten
Interessierter.:

...

 
19.01.18 19:02
ich glaube auch das es sehr bald aufwärts geht

die zulassung wir wohl nicht mehr so lange dauern

gruss
Antworten
Interessierter.:

news

 
25.01.18 09:13
London, UK - 23. Januar 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, gab bekannt, dass das Unternehmen von der Die britische Innovationsagentur Innovate UK unterstützt die Bemühungen des Vereinigten Königreichs, virale Vektoren herzustellen und eine angemessene Versorgung sicherzustellen, um die künftige Nachfrage zu decken. Referenz: entsprechende Innovate UK Ankündigung hier: www.gov.uk/government/news/...pioneering-projects-get-funding Die Ziele dieses Zuschusses sind eng mit den aktuellen nationalen Prioritäten der Regierung abgestimmt, um Großbritannien zu einem globalen Zentrum für die Herstellung fortschrittlicher Therapien zu machen, was dem Wirtschaftswachstum zugute kommt und höher qualifizierte Arbeitsplätze schafft und erhält. Der Zuschuss wird zur Unterstützung von Investitionen in Ausrüstung für Vektorentwicklung, Vektorherstellung, Lagerung und analytische Ausrüstung sowie für andere Elemente, die für den Betrieb von Vektor-GMP-Einrichtungen entscheidend sind, verwendet. Darüber hinaus wird ein kleiner Teil des Zuschusses dazu verwendet, die Planung für den Übergang von GMP-Suiten von der Verwendung von adhärenten zu Suspensionskulturen zu unterstützen. John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford BioMedica, kommentierte: "Wir freuen uns, dass das Innovate UK Grant dazu beitragen wird, Großbritannien an der Spitze der Innovation in der industriellen Herstellung viraler Vektoren zu halten. Virale Vektoren sind ein entscheidender Bestandteil von Zell- und Gentherapien, die ein beispielloses Versprechen für die Behandlung, das langfristige Management oder die Heilung von Krankheiten bieten. Wir freuen uns, dass Oxford BioMedica ausgewählt wurde, um unser Fachwissen zur Verfügung zu stellen, um eine kontinuierliche und ununterbrochene Versorgung sicherzustellen, um die zukünftige Nachfrage nach viralen Vektoren zu decken. "


übersetzt mit google

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...nt-awarded-innovate-uk

mfg
Antworten
Interessierter.:

infos

 
31.01.18 15:31
PORTLAND, Oregon und PUNE, Indien, Januar 31, 2018 / PRNewswire / - Laut einem neuen Bericht von Allied Market Research mit dem Titel "Engineered T-Cells Market nach Typ, Anwendung und Endanwender: Global Opportunity Analysis und Industry Forecast, 2017-2023" wurde der globale technische T-Zellen-Markt auf 146 Millionen US-Dollar geschätzt im Jahr 2016 und wird bis zum Jahr 2023 voraussichtlich 2,124 Millionen US-Dollar erreichen und von 2017 bis 2023 bei einer jährlichen Wachstumsrate von 46,5% wachsen.  Engineered T-Zellen sind auch als spezifisch modifizierte T-Zellen bekannt, die für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen, primären Immundefekten und Krebs entwickelt wurden. Bei der Verabreichung ermöglichen gentechnisch veränderte T-Zellen die Verringerung von Toxizitäten und hemmen das Austreten von Antigen (Unfähigkeit des Immunsystems, auf ein infektiöses Agens zu reagieren). Die gentechnisch veränderten T-Zellen unterstützen das Immunsystem bei der Überwindung der immunsuppressiven Tumor-Mikroumgebungen und zielen auf Krebszellen für eine wirksame Behandlung ab. Die Zunahme der weltweiten Prävalenz von Krebs und die steigende Nachfrage nach innovativen biopharmazeutischen Therapien dürften das Wachstum des Marktes für genetisch veränderte T-Zellen vorantreiben. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Vorteile von gentechnisch veränderten T-Zell-Therapien, wie z. B. gezielte Wirkung und weniger Nebenwirkungen, zukünftig die Nachfrage nach gentechnisch veränderten T-Zellen steigern werden. Das Segment der chimären Antigenrezeptor (CAR) -modifizierten T-Zellen wird aufgrund des starken Einsatzes chimärer Antigenrezeptor-T-Zellen in Forschungseinrichtungen während des Analysezeitraums voraussichtlich den Markt dominieren. Lungenkrebs erlangte im Jahr 2016 den höchsten Marktanteil und sollte im Untersuchungszeitraum aufgrund der Zunahme der Lungenkrebsinzidenz und der hohen Nutzung von veränderten T-Zellen zur Behandlung von Lungenkrebs die dominierende Rolle übernehmen. In Krankenhäusern werden hochentwickelte T-Zellen in großem Umfang verwendet. Daher wies das Krankenhaus 2016 den höchsten Marktwert auf und dürfte den Markt im Analysezeitraum anführen.  WICHTIGSTE ERGEBNISSE DER STUDIE Chimären Antigenrezeptor-modifizierten T-Zellen-Segment entfielen mehr als Fünf-Fünftel Anteil der globalen Gentechnisch veränderten T-Zellen-Markt im Jahr 2016. T-Zellen-Rezeptor (TCR) -Segment wird voraussichtlich auf einem höchsten CAGR wachsen.Asia-Pacific wird voraussichtlich auf dem wachsen höchste Rate während des Analysezeitraums, gefolgt von Europa. China und Indien sind die Hauptmarktanteile in Asien-Pazifik. Geographisch gesehen war Nordamerika der Markt, der 2016 rund die Hälfte des Gesamtmarktes ausmacht. Dies ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, wie die Präsenz führender Biotech-Unternehmen und moderne Forschungseinrichtungen in der Region. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Region Asien-Pazifik aufgrund der steigenden Zahl biopharmazeutischer Unternehmen und der zunehmenden Akzeptanz moderner Krebsbehandlungen das höchste Wachstum verzeichnen wird. Die Hauptakteure, die auf dem globalen Markt für genetisch veränderte T-Zellen tätig sind, sind Autolus Limited, Bellicum Pharmaceuticals, Inc., Cells Medica, Elli Lilly und Company, Gilead Sciences, Inc., Juno Therapeutics, Novartis AG, OXFORD BIOMEDICA, Pfizer Inc. und Präzisions-Biowissenschaften




www.prnewswire.com/news-releases/...t-research-671905523.html

mfg
Antworten
Interessierter.:

news

 
16.02.18 09:59
Oxford BioMedica gibt Zusammenarbeit und Lizenzabkommen mit Bioverativ auf dem Gebiet der Hämophilie-Gentherapie bekannt Oxford, UK - 15. Februar 2018: Oxford BioMedica plc (LSE: OXB) ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe"), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, gibt heute bekannt, dass sie eine wichtige neue Kooperationsvereinbarung mit Bioverativ Inc. für die Entwicklung und Herstellung von lentiviralen Vektoren zur Behandlung von Hämophilie. Die Vereinbarung beinhaltet eine Lizenz zur Nutzung der OXB LentiVector Enabled Technologie und Zugang zu seiner industriellen Fertigungstechnologie. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung erhält Oxford BioMedica eine Vorabzahlung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar von Bioverativ. Oxford BioMedica hat auch Anspruch auf verschiedene Meilensteinzahlungen, die möglicherweise einen Wert von über 100 Millionen US-Dollar haben, und auf nicht offen gelegte Lizenzgebühren für die Umsätze mit Biotivativs lentiviralen Vektor-Hämophilie-Produkten. Bioverativ wird auch die Prozessentwicklung und Scale-Up-Aktivitäten für seine lentiviralen Vektor-Hämophilie-Produkte bei Oxford BioMedica finanzieren. Die Vereinbarung sieht außerdem vor, dass die Parteien bei Oxford BioMedica eine klinische Liefervereinbarung für die GMP-Herstellung von Hämophilieprodukten abschließen. John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford BioMedica, kommentierte die Ankündigung wie folgt: "Die heutigen Nachrichten zeigen den Wert unserer LentiVector Enabled-Plattform und unserer führenden Fähigkeiten und Reputation im industriellen Maßstab für lentivirale Vektoren für die klinische und kommerzielle Versorgung. Die Investition von Bioverativ in die Hämophilie-Gentherapie unterstreicht das Potenzial lentiviraler Vektoren für die In-vivo-Gentherapie. Diese neue Vereinbarung, die einen Wert von mehr als 100 Millionen US-Dollar hat, zeigt die Strategie von Oxford BioMedica, mehrere Partnerschaften mit führenden Unternehmen in ihren therapeutischen Kategorien aufzubauen und das kontinuierliche Wachstum des Konzerns zu unterstützen. Oxford BioMedica ist ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Entwicklung und Herstellung lentiviraler Vektoren und wir freuen uns, Bioverativ bei der Entwicklung von Gentherapieprodukten zur Behandlung von Hämophilie zu unterstützen. "


www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...e-agreement-bioverativ

wieder ein guter abschluss

denke läuft :-)
mfg
Antworten
Interessierter.:

hier noch ein anderer bericht vom abschluss

 
16.02.18 19:29
Oxford BioMedica sagte heute, dass es mit Bioverativ zusammenarbeiten wird, um lentivirale Vektoren zu entwickeln und herzustellen, die entworfen sind, um Hämophilie zu behandeln, durch eine Zusammenarbeit, die bis zu $ ​​105 Millionen-plus für Oxford BioMedica erzeugen konnte. Bioverativ - das von Sanofi für rund 11,6 Milliarden US-Dollar übernommen wird - hat sich auf die Lizenzierung der LentiVector® Enabled-Technologie von Oxford BioMedica sowie auf seine industrielle Fertigungstechnologie geeinigt. LentiVector ist ein auf Lentiviren basierendes Gentransfersystem, das entwickelt wurde, um die mit Vektoren früherer Generationen verbundenen Sicherheits- und Lieferprobleme zu überwinden. Laut Oxford BioMedica umfassen die Vorteile der Plattform große therapeutische Nutzlasten (bis zu 9 kb), permanente Modifizierung von sich teilenden und nicht teilenden Zellen und keine vorbestehende Immunität Die Plattform kann auch Gene in nicht zerteilende Zellen integrieren, einschließlich in das Gehirn und die Retina, wobei das Unternehmen Langzeitstudien anführt, die nahelegen, dass die Genexpression unbegrenzt aufrecht erhalten werden kann - was die Aussicht auf dauerhaften therapeutischen Nutzen nach einer einzigen Verabreichung bietet. LentiVector ist auch ein Forschungsinstrument mit Anwendungen in Transgenese, Stammzellmanipulation, somatischen Krankheitsmodellen, Zielvalidierung und Genforschung. James Miskin, CTO von Oxford BioMedica, sagte gegenüber GEN im vergangenen Jahr, dass Oxford BioMedica seine Vektorproduktionskapazität in seiner derzeitigen Größenordnung um £ 7,7 Millionen ($ 10,8 Millionen) in der katalytischen Finanzierung, die teilweise als Zuschuss und teilweise als Darlehen der Advanced Manufacturing Supply Chain Initiative (AMSCI) der britischen Regierung. Bioverativ hat zugestimmt, Oxford BioMedica im Voraus 5 Millionen US-Dollar zu zahlen, bis zu 100 Millionen US-Dollar an Zahlungen, die an das Erreichen nicht näher spezifizierter Meilensteine ​​geknüpft sind, und nicht offen gelegte zusätzliche Lizenzgebühren für Biotivativ lentivirale Hämophilieprodukte. Bioverativ stimmte auch zu, die Prozessentwicklung und Scale-up-Aktivitäten für seine lentiviralen Vektor-Hämophilie-Produkte bei Oxford BioMedica zu finanzieren. Präklinische Gentherapien Bioverativs Pipeline umfasst laut seiner Website präklinische Gentherapien für Hämophilie A und Hämophilie B, die in Zusammenarbeit mit dem San Raffaele-Telethon-Institut für Gentherapie (SR-TIGET) gemeinsam entwickelt werden. Die Partner wenden die fortschrittliche lentivirale Gentransfertechnologie von SR-TIGET an und führen damit eine im Jahr 2015 von Biogen ins Leben gerufene Kooperation fort, von der Bioverativ im vergangenen Jahr profitiert hat. "Die heutigen Nachrichten zeigen den Wert unserer LentiVector Enabled-Plattform und unserer führenden Fähigkeiten und Reputation im industriellen Maßstab für lentivirale Vektoren für die klinische und kommerzielle Versorgung", sagte der CEO von Oxford BioMedica, John Dawson, in einer Stellungnahme. "Biovertivs Investition in die Hämophilie-Gentherapie unterstreicht das Potenzial lentiviraler Vektoren zur Verwendung in der In-vivo-Gentherapie. Dawson fügte hinzu, dass die Vereinbarung mit Bioverativ "die Strategie von Oxford BioMedica zum Ausdruck bringt, mehrere Partnerschaften mit führenden Unternehmen in ihren therapeutischen Kategorien aufzubauen und das kontinuierliche Wachstum der Gruppe zu unterstützen." Der Bioverativ-Vertrag kommt sieben Monate nachdem Oxford BioMedica eine Liefervereinbarung von vergleichbarem Wert mit Novartis abgeschlossen hat. Oxford BioMedica hat sich im Juli 2017 bereit erklärt, kommerzielle und klinische Lieferungen von lentiviralen Vektoren für die chimäre Antigenrezeptor-T-Zell (CAR-T) -Behandlung von Novartis KymriahTM (tisagenlecleucel) und andere nicht offenbarte CAR-T-Produkte zu liefern. Im Gegenzug verpflichtete sich Novartis, Oxford BioMedica über drei Jahre hinweg bis zu 100 Millionen US-Dollar zu zahlen, von denen 10 Millionen im Voraus bezahlt werden sollten. Die Vereinbarung kann auf fünf Jahre verlängert werden, wenn beide Unternehmen zustimmen. Kymriah erhielt im August als erste CAR-T-Behandlung die FDA-Zulassung. Zusätzlich zu Novartis und Bioverativ hat Oxford BioMedica Partnerschaftsabkommen mit Sanofi, GC LabCell, GlaxoSmithKline und Immune Design unterzeichnet. Amy Walker, eine Analystin bei Peel Hunt, sagte gegenüber Reuters, dass die Vereinbarung mit Bioverativ ihre Ansicht festigte, dass Oxford BioMedicas Technologie "an der Spitze der Gen- und Zelltherapie-Revolution" stehe. Bioverativ mit Sitz in Waltham, MA, konzentriert sich auf die Entwicklung von Therapien gegen Hämophilie und andere seltene Blutkrankheiten und wurde im vergangenen Jahr nach dem Ausstieg von Biogen aus dem weltweiten Geschäft mit Hämophilie gegründet

www.genengnews.com/gen-news-highlights/...ne-therapy/81255497
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Interessierter.:

..jemand auch investiert

 
16.02.18 19:44
gibt es meinungen zu diesem unternehmen??

Ich könnte mir vorstellen das es nicht mehr lange dauert bis das kein pennystock mehr ist. Allein die beiden abschlüsse mit Novartis und Bioverativ sind schon die hälfte der aktuellen Marktkapitalisierung wert

mfg
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Balu4u:

BID 0,1120 ASK 0,1530

 
16.02.18 19:49
Sorry, aber bei dem Spread ist ein Einstieg aktuell "unmöglich" Vor allem mit dem Hintergrund, dass es kein "Pennystock"ist bei einer MK von über 400 Mio. Euro.  
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Interessierter.:

???

 
18.02.18 08:27
warum ist ein einstieg unmöglich????
Und warum ist das kein pennystock ???

ein auszug von wikipedia

"Als Pennystock bezeichnet man Aktien, deren Wert unter eins in der lokalen Währung liegt. Im Euro-Raum sind dies also Aktien, die einen Wert unter 1 EUR besitzen. In den USA ist der Sprachgebrauch allerdings anders, denn dort gelten Aktien, die unter 5 USD notieren, als penny stock."

Ich denke das diese aktie viel potenzial nach oben hat zumal Pharmaunternehmen meistens Millarden wert sind. Und wenn die weiter solche abschlüsse machen könnte ich mir gut vorstellen das die aktie keine paar cents mehr kostet.
Das heisst wenn man jetzt für kleines geld viele aktien kaufen kann besteht die chance auch bei kleineren steigungen viel cash zu machen.

Ich finde das Unternehmen steht gut da .

Deswegen sind wir ja an der Börse :-)

meine Meinung

mfg
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Interessierter.:

news

 
15.03.18 13:17

Oxford Biomedica Loss Narrows, Umsatz wächst in Transformational 2017 Do, 15. März 2018 11:45 LONDON (Alliance News) - Der Gentherapie-Konzern Oxford Biomedica PLC sagte am Donnerstag, dass der Verlust 2017 zurückgehen werde, nachdem der Umsatz auf dem Produktmarkt deutlich gestiegen sei und die Finanzierungskosten in einem so genannten "Transformationsjahr" fielen. Im Jahr 2017 verringerte sich der Verlust vor Steuern von GBP 20,3 Millionen auf GBP 11,8 Millionen im Vorjahr. Der Umsatz stieg auf 37,6 Mio. GBP nach 27,8 Mio. GBP im Jahr zuvor. Die Ergebnisentwicklung wurde - neben dem Umsatzwachstum - auch durch einen starken Rückgang der Finanzierungskosten auf 6,1 Mio. GBP von 9,0 Mio. GBP im Vorjahr begünstigt. Dies nachdem Oxford Biomedica im Jahr 2015 ein Darlehen in Höhe von 50 Millionen US-Dollar refinanziert hatte, das für ein "deutlich verbessertes" Darlehen in Höhe von 55 Millionen US-Dollar bei Oaktree Capital Management vorgesehen war. Oxford Biomedica wurde eine Gebühr in Höhe von GBP3,9 Mio. im Zusammenhang mit der Beendigung seiner früheren Schuldenfazilität in Rechnung gestellt. Ende 2017 hatte Oxford Biomedica GBP 14,3 Mio. in bar, gegenüber GBP 15,3 Mio. im Vorjahr. Dies war, nachdem es durch eine Platzierung im Laufe des Jahres £ 20,5 Millionen erhöht. "2017 war ein Jahr der Transformation für Oxford BioMedica, unterstrichen durch die erste Zulassung eines LentiVector-Enabled-Produkts von Novartis, Kymriah", sagte John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford Biomedica. "Dieser Meilenstein wurde von einer weiteren US-Einreichung in einer zusätzlichen Onkologie-Indikation und von Zulassungsanträgen für beide Indikationen in Europa gefolgt." "Aufbauend auf unseren stärkeren operativen und finanziellen Grundlagen haben wir eine Zusammenarbeit mit Bioverativ in Höhe von USD 105 Millionen vereinbart, um Zugang zu unserer weltweit führenden Technologie zu ermöglichen, und wir machen gute Fortschritte bei unseren anderen Partnerschaftsgesprächen", fügte Dawson hinzu. "Im kommenden Jahr wollen wir diese Dynamik weiter ausbauen, unser Portfolio an Kooperationen erweitern und unsere proprietären Programme partnerschaftlich verbinden." Im Februar unterzeichnete Oxford Biomedica eine "wichtige" Vereinbarung mit Bioverativ Inc. zur Entwicklung und Herstellung lentiviraler Vektoren zur Behandlung von Hämophilie. Im Rahmen der Transaktion erhält Oxford BioMedica eine Vorabzahlung in Höhe von USD 5,0 Millionen. Oxford BioMedica wird auch Anspruch auf Meilensteinzahlungen haben, die einen potenziellen Wert von USD 100 Millionen haben. Es wird auch Anspruch auf nicht offen gelegte Lizenzgebühren auf den Nettoumsatz von Bioverativs lentiviralen Vektor-Hämophilie-Produkten haben. "Da wir die erstklassige LentiVector-Plattform etabliert haben," sagte Dawson, "erfüllt Oxford Oxford BioMedica sein Versprechen, revolutionäre Gen- und Zelltherapien für Patienten auf der ganzen Welt zu ermöglichen." In einer separaten Mitteilung gab Oxford Biomedica bekannt, dass sie Heather Preston mit sofortiger Wirkung als Non-Executive Director ernannt hat. Preston ist derzeit als Partner und Geschäftsführer der biotechnologischen Risikokapitalfirma TPG Biotech tätig. "Oxford BioMedicas LentiVector Enabled-Technologie macht die Gruppe zu einem führenden Anbieter von Gen- und Zelltherapien", sagte Preston. "Dies wurde von Partnern wie Novartis, Sanofi, Orchard Therapeutics und zuletzt Bioverativ klinisch und kommerziell validiert. Ich bin begeistert von den Aussichten für die Gruppe, die an der Spitze einer Revolution der Gen- und Zelltherapie steht, und ich schaue Vorwärts zur Zusammenarbeit mit dem Team. " Aktien von Oxford Biomedica waren am Donnerstag um 1,8% niedriger bei 12,42 Pence. Von Ahren Lester; ahrenester@alliancenews.com.

www.lse.co.uk/...arrows_Revenue_Grows_In_Transformational_2017
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news

 
02.05.18 20:04
02/05/2018 Kymriah erhält die FDA-Zulassung zur Behandlung von Patienten mit großem B-Zell-Lymphom London, Großbritannien - 02. Mai 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, stellt heute fest, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA zugelassen hat Novartis 'chimäre Antigen-Rezeptor-T-Zell (CAR-T) -Therapie Kymriah® (tisagenlecleucel, ehemals CTL019) Suspension zur intravenösen Infusion für seine zweite Indikation - die Behandlung von erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem (r / r) grossem B-Zell-Lymphom nach zwei oder mehr Linien der systemischen Therapie, einschließlich diffusem großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL), hochgradigem B-Zell-Lymphom und DLBCL, die aus follikulärem Lymphom entstehen. Kymriah ist nicht zur Behandlung von Patienten mit primärem Lymphom des zentralen Nervensystems indiziert. Kymriah ist eine neuartige immunzelluläre Therapie und eine einmalige Behandlung, bei der die eigenen T-Zellen des Patienten zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden. Kymriah ist die erste CAR-T-Therapie, die in den USA für zwei verschiedene Indikationen bei Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) und akuter lymphoblastischer B-Zell-Leukämie (ALL) erhältlich ist. DLBCL ist die häufigste Form von NHL. Oxford BioMedica ist der einzige Hersteller des lentiviralen Vektors, der für Kymriah kodiert. Die Gruppe unterzeichnete im Juli 2017 eine Vereinbarung mit Novartis über die kommerzielle und klinische Lieferung von lentiviralen Vektoren zur Herstellung von Kymriah und anderen nicht offenbarten CAR-T-Produkten, für die Oxford BioMedica in den nächsten drei Jahren möglicherweise mehr als 100 Millionen US-Dollar von Novartis erhalten kann . Wie im Oktober 2014 angekündigt, erhält Oxford BioMedica auch nicht genehmigte Lizenzgebühren für mögliche zukünftige Verkäufe von Novartis CAR-T-Produkten.


www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...-patients-large-b-cell

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...

 
14.05.18 20:13
London, Großbritannien - 4. Mai 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica", "das Unternehmen" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, gibt heute ein vorgeschlagenes Aktienkapital bekannt bestehendes Stammkapital der Gesellschaft. Die vorgeschlagene Konsolidierung wird bewirken, dass die Anzahl der ausgegebenen Stammaktien der Gesellschaft um den Faktor 50 reduziert wird, während der Handelspreis für jede bestehende Stammaktie erhöht wird. Der Verwaltungsrat betrachtet die Konsolidierung als im besten Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre. Es ist der Ansicht, dass der Effekt der Konsolidierung darin bestehen wird, die Marktliquidität zu verbessern, indem die Volatilität und die Streuung der Handelsaktivitäten in den Neuen Stammaktien der Gesellschaft verringert und der Handel mit den Aktien der Gesellschaft für eine breitere Palette von institutionellen Anlegern und anderen Mitgliedern attraktiver gemacht wird die investierende Öffentlichkeit, sowohl in Übersee als auch in Großbritannien. Da vorgeschlagen wird, alle bestehenden gewöhnlichen Anteile an der Gesellschaft zu konsolidieren, bleibt der Anteil des ausgegebenen Stammkapitals der Gesellschaft, der von jedem Anteilinhaber unmittelbar vor und nach der Konsolidierung gehalten wird, abgesehen von kleinen Änderungen, die sich daraus ergeben können, relativ unverändert die Rundung für gebrochene Ansprüche. Die Durchführung der Konsolidierung erfordert die Zustimmung der Aktionäre. Eine Hauptversammlung wird am 29. Mai 2018 um 11.30 Uhr (oder, falls später, unmittelbar nach Abschluss der Hauptversammlung der Gesellschaft) in den Geschäftsräumen von Covington & Burling LLP, 265 Strand, London WC2R 1BH, abgehalten, für die der Beschluss erforderlich ist Die Konsolidierung wird den Aktionären übertragen. Ein Rundschreiben, das Einzelheiten der Konsolidierung enthält und eine Bekanntmachung der Hauptversammlung und des Vollmachtsformulars enthält, wird heute den Aktionären zugesandt und wurde der britischen Börsenzulassungsbehörde zur Veröffentlichung im Rahmen des nationalen Speichermechanismus vorgelegt und steht in Kürze zur Einsichtnahme zur Verfügung www.morningstar.co.uk/de/NSM. Das Rundschreiben wird auch auf der Website des Unternehmens, www.oxfordbiomedica.com, zur Verfügung gestellt. Großgeschriebene Begriffe, die hier nicht anders definiert sind, haben die gleiche Bedeutung wie diese Begriffe im Rundschreiben. Die Konsolidierung und der Verkauf von Fractional Entitlements Zum 1. Mai 2018 hatte die Gesellschaft 3.284.306.843 bestehende Stammaktien im Umlauf, die zum Geschäftsschluss an diesem Tag einen Mittelwert von 12,0 Pence pro Stammaktie aufweisen. Dies ist eine erhebliche Anzahl von Aktien für ein Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von rund £ 395 Millionen (Stand 1. Mai 2018), und der Verwaltungsrat betrachtet die Konsolidierung als im besten Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre, da sie der Auffassung ist, dass Der Effekt der Konsolidierung wird darin bestehen, die Marktliquidität zu verbessern, indem die Volatilität und die Streuung der Neuen Stammaktien der Gesellschaft verringert und der Handel mit den Aktien der Gesellschaft für eine breitere Palette von institutionellen Anlegern und anderen Anlegern im In- und Ausland attraktiver gemacht wird im Vereinigten Königreich. Die Konsolidierung besteht aus folgenden Schritten: 1. eine Zeichnung von 7 neuen Stammaktien durch den Gesellschaftssekretär, wobei solche Aktien ausgegeben werden, um sicherzustellen, dass das ausgegebene Aktienkapital der Gesellschaft genau durch 50 teilbar ist; 2. eine Zusammenfassung von je 50 bestehenden Stammaktien von je 1 Pence zu einem neuen konsolidierten Stammaktie von je 50 Pence; und 3. der Verkauf aller aus der Konsolidierung entstehenden Spitzenansprüche. Die Gesellschaft beabsichtigt, vor dem Stichtag eine weitere Anzahl neuer Stammaktien (voraussichtlich 7 zusätzliche Stammaktien insgesamt) auszugeben, um sicherzustellen, dass die Gesamtzahl der ausgegebenen Stammaktien unmittelbar vor Abschluss der Konsolidierung erreicht wird ist genau durch 50 teilbar. Nach der Konsolidierung wird erwartet, dass das ausgegebene Aktienkapital der Gesellschaft aus 65.686.137 neuen, konsolidierten Stammaktien mit einem Nennwert von je 50 Pence besteht. Weitere Einzelheiten sind im Rundschreiben enthalten, das heute veröffentlicht wird. Kein Anteilinhaber hat Anspruch auf einen Bruchteil einer neuen konsolidierten Stammaktie. Stattdessen wird ihr Anspruch auf die nächste ganze Anzahl neuer konsolidierter Stammaktien abgerundet. Die anteiligen Ansprüche auf eine neue konsolidierte Stammaktie werden zusammengefasst und die gesamte Anzahl der Aktien wird im Namen der Gesellschaft zum bestmöglichen, vernünftigerweise erzielbaren Preis verkauft. Anteilinhaber, die Spitzenansprüche erwerben, erhalten den Nettoerlös ihrer individuellen Teilansprüche nach Abzug der Kosten über Link Asset Services (die Registerstelle der Gesellschaft) unter dem Vorbehalt, dass die Gesellschaft Beträge von höchstens £ 5,00 für jeden Anteilinhaber einbehält. Wenn ein Anteilinhaber zum Stichtag weniger als 50 Stammaktien hält, so dass der Abrundungsprozess dazu führt, dass ein Anteilinhaber berechtigt ist, neue konsolidierte Stammaktien auf null zu setzen, dann werden sie keine Stammaktien mehr halten (von einem Beschreibung) in der Firma. Dementsprechend müssen Anteilinhaber, die derzeit weniger als 50 Stammaktien halten, die nach der Konsolidierung ein Aktionär der Gesellschaft bleiben möchten, ihren Anteil vor dem Stichtag auf mindestens 50 Stammaktien erhöhen. Aktionäre in dieser Position werden ermutigt, unabhängige Finanzberatung einzuholen, bevor sie etwas unternehmen.

Die britische Zulassungsbehörde wird die neuen konsolidierten Stammaktien und die weiteren neuen Stammaktien, die am 24. Mai 2018 ausgegeben werden, für die Aufnahme in das Premiumsegment der amtlichen Notierung und an der Londoner Börse für das neue konsolidierte Stammkapital beantragen Aktien, die zum Handel am Hauptmarkt der London Stock Exchange zugelassen sind.

www.investegate.co.uk/article.aspx?id=201805040700071047N

hat einer ahnung von sowas

mfg
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Interessierter.:

....

 
18.05.18 18:07
keiner da der was davon kennt  
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Interessierter.:

pennystock vorbei

 
04.06.18 06:52
so pennystock ist jetzt vorbei

neue wkn A2JLRX

MFG  
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Interessierter.:

TOP NEWS

 
06.06.18 19:27
Oxford BioMedica und Axovant Sciences schließen einen Exklusivlizenzvertrag für OXB-102 zur Behandlung von Parkinson-Krankheit ab ~ Telefonkonferenz für Analysten um 14.30 Uhr BST / 9.30 Uhr ET (Details siehe unten) Oxford, Großbritannien - 06. Juni 2018: Oxford BioMedica plc (LSE: OXB) ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe"), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, gibt heute bekannt, dass sie eine exklusive weltweite Lizenzvereinbarung mit Axovant abgeschlossen hat Sciences (NASDAQ: AXON) entwickelt und kommerzialisiert OXB-102, eine Gentherapie, die von Oxford BioMedica für die Parkinson-Krankheit unter Verwendung der LentiVector®-Plattform entwickelt wurde. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung erhält Oxford BioMedica eine Vorauszahlung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar (ca. 22 Millionen GBP) einschließlich 5 Millionen US-Dollar als Vorauszahlung für Fertigungsaktivitäten im Zusammenhang mit OXB-102, jetzt umbenannt in AXO-Lenti-PD. Oxford BioMedica ist auch berechtigt, 55 Millionen US-Dollar nach Erreichen bestimmter Entwicklungsmeilensteine ​​und 757,5 Millionen US-Dollar nach Erreichen bestimmter regulatorischer und vertrieblicher Meilensteine ​​zu erhalten, mit abgestuften Lizenzgebühren von 7 bis 10 Prozent auf den Nettoumsatz von AXO-Lenti-PD. Axovant Sciences, ein biopharmazeutisches Unternehmen im klinischen Stadium, das sich der Behandlung von Patienten mit lebensverändernden neurologischen Erkrankungen widmet und ein Mitglied der Roivant-Unternehmensfamilie ist, wird alle klinischen Entwicklungskosten sowie die Entwicklung von Produktionsprozessen und Scale-Ups für AXO-Lenti finanzieren -PD. Die Vereinbarung sieht außerdem vor, dass beide Parteien einen klinischen und kommerziellen Liefervertrag für die GMP-Herstellung von AXO-Lenti-PD bei Oxford BioMedica abschließen. Roivant bleibt dem Erfolg von Axovant verpflichtet und freut sich über das wissenschaftliche Potenzial von AXO-Lenti-PD. Axovant wird die gesamte Roivant-Medikamentenentwicklungsplattform nutzen können, um eine schnelle Entwicklung sicherzustellen. Axovant Sciences erwartet, bis Ende 2018 eine Phase-I / II-Dosiseskalationsstudie mit AXO-Lenti-PD bei Patienten mit fortgeschrittener Parkinson-Krankheit einzuleiten. John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford BioMedica, sagte: "Wir freuen uns, diese bedeutende Vereinbarung zu unterzeichnen, die nicht nur unsere LentiVector®-fähige Plattform und Produktentwicklungsstrategie unterstreicht, sondern auch die Fähigkeit von Oxford BioMedica zum Aufbau multipler Partnerschaften mit führenden Therapeuten unterstreicht Felder. Diese Vereinbarung mit Axovant zeigt auch erfolgreich die bereits erwähnte Strategie von Oxford BioMedica, die Produktentwicklung über das Ende der vorklinischen Phase hinaus zu externalisieren. "Die Expertise von Axovant und die Fokussierung auf neurologische Erkrankungen, einschließlich der Parkinson-Krankheit, machen sie zu einem idealen Partner für die Entwicklung und Vermarktung dieses Programms. Zusammen mit der starken Unterstützung der Muttergesellschaft Roivant glauben wir, dass Axovant perfekt positioniert ist, um AXO-Lenti-PD so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen, um Patienten mit Parkinson zu behandeln, einer Krankheit, die noch immer einen hohen Bedarf hat. " Pavan Cheruvu, Chief Executive Officer von Axovant Sciences, kommentierte die Transaktion wie folgt: "Axovant, zusammen mit unserer Muttergesellschaft Roivant, engagiert sich weiterhin für die Entwicklung innovativer Therapien für schwere degenerative Erkrankungen wie Parkinson und wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Oxford BioMedica, ein weltweit anerkannter Marktführer in der Zell- und Gentherapie. OXB-102 ist eine potenziell erstklassige Gentherapie mit dem Potenzial, die Parkinson-Krankheit zu transformieren. Dies ist ein Bereich mit erheblichem medizinischem Bedarf und einer großen Marktchance. Die Weiterentwicklung dieses hochwertigen Kandidaten ist für das Team von Axovant von zentraler Bedeutung und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Oxford BioMedica. "


www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...8425-million-exclusive

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AktienBaby:

deshalb

 
06.06.18 21:23
knallt axovant heute mit zeitweise 150% durch die decke, aber das etwas im busch ist, hatte sich in den lethzten tagen bereits abgezeichnet ...
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Interessierter.:

...

 
07.06.18 21:49
es geht voran :-)
mal  schauen wieviele gute partnerschaften die noch schliessen 3 haben sie ja schon in letzter zeit gemacht

mfg

sind noch andere hier investiert
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Interessierter.:

...

 
14.06.18 18:05
läuft richtig gut an :-) bin gespannt wie es weiter geht

wäre schön wenn hier noch paar interessierte wären

mfg
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Interessierter.:

und weiter gehts

 
06.08.18 17:53
Oxford BioMedica, UK Konsortium für zystische Fibrose-Gentherapie, Boehringer Ingelheim und Imperial Innovations schließen Partnerschaft zur Entwicklung einer neuartigen Gentherapie-Behandlung für zystische Fibrose Oxford, UK - 6. August 2018: Oxford BioMedica plc (LSE: OXB) ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe"), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, gibt heute bekannt, dass sie mit der UK Cystic Fibrosis Gentherapie Konsortium (GTC) und Imperial Innovations zur Entwicklung einer Langzeittherapie für Patienten mit zystischer Fibrose (CF). Gleichzeitig wurde eine separate Options- und Lizenzvereinbarung zwischen Oxford BioMedica und Boehringer Ingelheim unterzeichnet. Die Zusammenarbeit wird einen neuen, replikationsdefizienten lentiviralen Vektor in einer inhalierten Formulierung verwenden, um selektiv ein CFTR-Gen in die relevante Zielzelle einzuführen. Dieser Ansatz hat eine hohe Gentransfer-Effizienz gezeigt und bietet die Möglichkeit einer wiederholten Verabreichung, um einen therapeutischen Effekt aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus hat der Ansatz das Potenzial, alle mehr als 2.000 verschiedenen, bekannten Genmutationen bei Patienten gleichermaßen zu adressieren und somit eine krankheitsmodifizierende Behandlungsoption für alle Patienten anzubieten. Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zur Prozessentwicklung wird Oxford BioMedica für die Prozess- und Analyseentwicklung, die Erweiterung der Herstellung des Kandidaten und die Erstellung von Material für toxikologische Studien verantwortlich sein. Die Parteien haben die Möglichkeit, in Zukunft einen klinischen Liefervertrag zu schließen. Die Zusammenarbeit kann auch eine Evaluierung von Oxford BioMedicas Transgene Repression im Vektorproduktionssystem (TRiP) und die Entwicklung von stabilen Produzentenzelllinien zur Produktion des lentiviralen Vektors in großem Maßstab umfassen. Um CF-Patienten mit einer Gentherapie zu behandeln, ist ein großes Volumen an lentiviralen Vektoren erforderlich. Oxford BioMedica kann große Mengen an lentiviralen Vektoren produzieren, indem es seinen hoch effizienten GMP-konformen Herstellungsprozess in Bioreaktoren nutzt. Im Rahmen einer separaten Option und Lizenzvereinbarung zwischen Oxford BioMedica und Boehringer Ingelheim hat Oxford BioMedica Boehringer Ingelheim die Option eingeräumt, die exklusiven weltweiten Rechte an der lentiviralen Vektortechnologie von Oxford BioMedica zur Herstellung, Registrierung und Vermarktung dieser lentiviralen vektorbasierten Gentherapie für die Behandlung zu lizenzieren von CF. Die finanziellen Bedingungen für den Options- und Lizenzvertrag mit Boehringer Ingelheim sind nicht bekannt. Diese Zusammenarbeit bringt die führenden CF-akademischen und klinischen Gruppen des Vereinigten Königreichs innerhalb der GTC zusammen, die bereits bei der Entwicklung anderer Gentherapie-Programme für CF Pionierarbeit geleistet haben und anerkannte Marktführer bei dieser wichtigen Krankheit mit hohem medizinischem Bedarf sind. Boehringer Ingelheim ist ein globales, forschungsorientiertes Pharmaunternehmen mit einer starken Position in der Atemwegsmedizin und einem breiten Erfahrungsschatz bei der Entwicklung neuartiger pharmazeutischer Behandlungen. John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford BioMedica, sagte: "Diese neuartige dreiseitige Partnerschaft vereint eine einzigartige Kombination klinischer, wissenschaftlicher, fertigungstechnischer und kommerzieller Fähigkeiten, um neue Behandlungsmethoden zu entwickeln und einen wesentlichen Beitrag zum Leben der Patienten zu leisten von Mukoviszidose betroffen. Die GTC arbeitet seit mehr als 15 Jahren entschlossen an diesem aufregenden Punkt der Partnerschaft mit Boehringer Ingelheim, einem globalen Pharmaunternehmen mit Expertise im Atembereich. "Unser Beitrag zu dieser Partnerschaft bekräftigt unsere führende Position bei der Entwicklung und Herstellung von lentiviralen Vektor-Gentherapie-Produkten in großem Maßstab. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen akademischen und industriellen Partnern. " Deborah Gill, Professorin für Gen-Medizin an der medizinischen Fakultät der Universität Oxford, kommentierte die Ankündigung wie folgt: "Das britische CF-Gentherapie-Konsortium hat in den letzten 17 Jahren intensiv versucht herauszufinden, ob eine Gentherapie klinisch durchführbar ist Option für Patienten mit CF. Wir haben ein neuartiges auf Viren basierendes Produkt entwickelt, das derzeit vom Health Innovation Challenge Fund (eine Partnerschaft zwischen dem Wellcome Trust und dem Department of Health and Social Care) und dem Cystic Fibrosis Trust finanziert wird. Es ist uns eine große Freude, dass wir uns nun mit zwei Weltklasse-Organisationen zusammenschließen. Boehringer Ingelheim wird seine multinationale Branchenexpertise, einschließlich einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz im Bereich der Atemwege, zur Verfügung stellen, um das Produkt in Richtung der Klinik zu bringen, während Oxford BioMedica der anerkannte Marktführer auf dem Gebiet der lentiviralen Herstellung ist. Die GTC ist der Ansicht, dass diese Partnerschaft CF-Patienten die optimale Chance bietet, die Gentherapie als klinische Routinepraxis zu etablieren. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um all unseren Fundraisern, die uns über viele Jahre unterstützt haben, herzlich zu danken. " Clive R. Wood, Senior Corporate Vice President, kommentierte die Ankündigung Discovery Research bei Boehringer Ingelheim, von Boehringer Ingelheim, sagte: "Durch diese Zusammenarbeit schließen wir uns mit einigen der Top-Talente in diesem Krankheitsbereich zusammen, um den Behandlungsfortschritt voranzutreiben. Durch die Zusammenführung unseres bestehenden Fachwissens als führendes Unternehmen seit fast einem Jahrhundert in der Entdeckung und Entwicklung von Therapien, die die Behandlung von Atemwegserkrankungen mit dem Gentherapie-Wissen unserer Partner vorantreiben, wollen wir beispiellose Möglichkeiten für Patienten mit dieser verheerenden Krankheit erschließen warten verzweifelt auf bessere Behandlungsmöglichkeiten. " Andrew Tingey, Direktor der Healthcare Licensing bei Imperial Innovations, sagte: "Das UK Cystic Fibrosis Gentherapie-Konsortium zeigt die Kraft von erstklassigen akademischen Gruppen, die zusammenarbeiten, um fortgeschrittene potenzielle Therapien zu entwickeln. Wir haben uns sehr gefreut, als Technologietransferpartner für die GTC ausgewählt worden zu sein und haben bei der Entwicklung dieser potenziellen neuen Gentherapie eng zusammengearbeitet, um das geistige Eigentum zu sichern, das notwendig ist, um die kommerzielle Entwicklung voranzutreiben und die Zusammenarbeit mit Boehringer Ingelheim zu unterstützen und Oxford BioMedica. Die Kombination von Fachwissen und Ressourcen, die durch diesen Deal erzielt werden, wird dem Projekt eine einzigartige Gelegenheit geben, eine fortschrittliche Therapie zu entwickeln, die das Leben von Tausenden von Menschen mit Mukoviszidose signifikant beeinflussen kann. Wir freuen uns, die Hauptrolle dabei gespielt zu haben Partnerschaft."

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...-consortium-boehringer

mit google übersetzt
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Interessierter.:

top news

 
30.08.18 06:45


Kymriah® (tisagenlecleucel, ehemals CTL019) erhält die Zulassung der Europäischen Kommission London, Großbritannien - 28. August 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapiegruppe, stellt heute fest, dass die Europäische Kommission das Novartis CAR genehmigt hat -T-Zelltherapie, Kymriah® (tisagenlecleucel, früher CTL019). Die zugelassenen Indikationen sind für die Behandlung von Kindern und jungen Erwachsenen bis zum Alter von 25 Jahren mit akuter lymphoblastischer B-Zell-Leukämie, die refraktär ist, bei Rezidiven nach der Transplantation oder im zweiten oder späteren Rezidiv; und für die Behandlung von Erwachsenen mit rezidivierendem oder refraktärem (r / r) diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) nach zwei oder mehr Zeilen systemischer Therapie. Kymriah, entwickelt von Novartis in Zusammenarbeit mit der Universität von Pennsylvania (Penn), ist eine bahnbrechende einmalige Behandlung, die eigene T-Zellen des Patienten zur Bekämpfung von Krebs verwendet und die einzige chimäre Antigen-Rezeptor-T-Zell (CAR-T) -Therapie erhält Zulassung für diese zwei verschiedenen B-Zell-Malignome in der EU. Kymriah war auch die erste CAR-T-Zelltherapie, die jemals von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde. Oxford BioMedica ist der einzige Hersteller des lentiviralen Vektors, der für den CD19-gesteuerten chimären Antigenrezeptor in Kymriah kodiert. Die Gruppe unterzeichnete im Juli 2017 eine Vereinbarung mit Novartis über die kommerzielle und klinische Lieferung von lentiviralen Vektoren zur Herstellung von Kymriah und anderen nicht offenbarten CAR-T-Produkten, für die Oxford BioMedica in den nächsten drei Jahren möglicherweise mehr als 100 Millionen US-Dollar von Novartis erhalten kann . Wie im Oktober 2014 angekündigt, erhält Oxford BioMedica auch nicht genehmigte Lizenzgebühren für mögliche zukünftige Verkäufe von Novartis CAR-T-Produkten.

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...es-european-commission

Antworten
Interessierter.:

...

 
31.08.18 19:42
gibt es immer noch keinen der sich für die firma interessiert??

was fehlt denn noch die haben super deals gemacht . Und die zulassung bekommen

jetzt rollt das cash hinterher

wäre schön wenn noch jemand da wäre
Antworten
Interessierter.:

und jetzt noch gute zahlen

 
13.09.18 18:07


Oxford, Großbritannien - 13. September 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, gibt heute die Zwischenergebnisse für die sechs Monate zum 30. Juni 2018 bekannt. Finanzielle Höhepunkte Brutto-Einkommenswachstum von 118% auf £ 36,0 Millionen (H1 2017: £ 15,7 Millionen) Operating EBITDA von £ 11,9 Millionen im Vergleich zu einem Verlust von £ 2,1 Millionen in H1 2017 Lizenzertrag von £ 18,3 Millionen (aufgrund von Axovant- und Bioverativ-Deals), segmentiert nach Produkt (£ 10,2 Millionen) und Plattform (£ 8,1 Millionen) Der Mittelzufluss vor Finanzierungstätigkeit betrug 12,2 Millionen Pfund gegenüber einem Abfluss von 2,2 Millionen Pfund im ersten Halbjahr 2017 Die Barmittel zum 30. Juni 2018 beliefen sich auf 44,0 Mio. GBP (31. Dezember 2017: 14,3 Mio. GBP), was auf eine deutlich verbesserte Handelsleistung und eine Erhöhung des Bruttoemissionsvolumens um 20,5 Mio. GBP zurückzuführen ist. 3,0 Mio. Pfund Investitionszuschuss von Innovate UK, um die Bemühungen des Vereinigten Königreichs zur Herstellung von viralen Vektoren zu unterstützen und eine angemessene Versorgung der erwarteten Nachfrage sicherzustellen Bruttoerlös von £ 20,5 Millionen von neuen und bestehenden Investoren durch eine Platzierung zur Finanzierung der geplanten Erweiterung und Ausstattung der zusätzlichen Bioprozessanlagen in einer neuen Anlage in Oxford Die Aktienkonsolidierung wurde abgeschlossen, um die Anzahl der ausgegebenen Stammaktien der Oxford BioMedica um den Faktor 50 zu reduzieren und gleichzeitig den Aktienkurs der bestehenden Stammaktien proportional zu erhöhen OPERATIVE HIGHLIGHTS (einschließlich Post-End-Events) Novartis kommerzialisiertes Produkt Kymriah ™ Die Zusammenarbeit mit Novartis schreitet weiter voran, nachdem Kymriah von der Bundes- und Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassen wurde, erwachsene Patienten mit rezidivierendem und refraktärem (r / r) B-Zell-diffusem großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) zu behandeln diese transformative und innovative Therapie in den USA Die Europäische Kommission (EK) und Health Canada haben Novartis 'Kymriah zur Behandlung von Kindern und jungen Erwachsenen mit r / r B-Zell akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) und erwachsenen Patienten mit r / r / DLBCL zugelassen NHS England gab bekannt, dass Kymriah von Novartis Kindern und jungen Erwachsenen in England zur Verfügung gestellt wird Führende LentiVector®-Lieferplattform für Gen- und Zelltherapie-Partnerschaften Zusammenarbeit mit Bioverativ (jetzt Teil von Sanofi) für die Zusammenarbeit mit der LentiVector® Plattform von Oxford BioMedica und Herstellungstechnologien auf dem Gebiet der Hämophilie-Gentherapie Partnerschaft mit dem UK Cystic Fibrosis Gentherapie-Konsortium, Boehringer Ingelheim und Imperial Innovations zur Entwicklung einer neuartigen inhalativen Gentherapie-Behandlung für zystische Fibrose Fortschritte bei der proprietären Produktentwicklung 842,5 Millionen US-Dollar exklusive Vereinbarung mit Axovant Sciences für OXB-102 (heute AXO-Lenti-PD) zur Behandlung der Parkinson-Krankheit unterzeichnet Die klinische Phase-I / II-Studie für OXB-102 (jetzt AXO-Lenti-PD) wird vor Ende 2018 beginnen Die Gruppe wird weiterhin angemessene wertsteigernde Investitionen in ihre firmeneigenen Programme vornehmen. Es laufen Gespräche über eine weitere Auslizenzierung oder Ausgliederung seiner eigenen Produkte John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford BioMedica, kommentierte die Zwischenergebnisse der Gruppe wie folgt: "Oxford BioMedica hat bisher ein neues Transformationsjahr hinter sich. Die bedeutenden Fortschritte des Unternehmens werden durch den anhaltenden Erfolg unserer Zusammenarbeit mit Novartis für Kymriah sowie durch eine Reihe neuer Partnerschaftsvereinbarungen unterstrichen. Insbesondere die exklusive weltweite Lizenzvereinbarung mit Axovant für OXB-102 im Wert von bis zu 842,5 Millionen US-Dollar erfüllt erfolgreich unsere vorher festgelegte Strategie zur Externalisierung der Produktentwicklung über das Ende der vorklinischen Phase hinaus. Nach diesen Entwicklungen sind wir sehr ermutigt von den Aussichten für das Gesamtjahr und mit den jetzt zur Verfügung stehenden Finanzen können wir unsere Kapazitätserweiterungspläne beschleunigen, um die zukünftige Nachfrage zu decken. " Telefonkonferenz für Analysten: Ein Briefing für Analysten wird am 13. September 2018 um 12.00 Uhr BST in der Gresham Street 85 in London, EC2R 7HE, stattfinden. Es wird eine simultane Live-Telefonkonferenz mit Fragen und Antworten geben. Die Präsentation wird auf der Website der Gruppe unter www.group-online.com verfügbar sein

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...ths-ended-30-june-2018


was braucht man noch??
mfg
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13.09.18 18:11


13/09/2018 Oxford BioMedica kündigt weitere Kapazitätserweiterung mit neuer Einrichtung an Es wird erwartet, dass der Markt für lentivirale Vektorbioprozessing bis 2026 auf 800 Millionen US-Dollar anwachsen wird Oxford BioMedica ergänzt vierte Einrichtung in Oxford und ermöglicht der Gruppe, 25% bis 30% des weltweiten Marktes für lentivirale Vektorbioprozessoren zu erreichen (ohne Meilensteine ​​und Lizenzgebühren) Oxford, Großbritannien - 13. September 2018: Oxford BioMedica plc (LSE: OXB) ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe"), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, gibt heute die Unterzeichnung eines 15-jährigen Pachtvertrags für eine neue Einrichtung bekannt in Oxford, das in der Nähe seines Hauptquartiers Windrush Court liegt. Die neue Einrichtung ist ca. 84.000 qm (7.800 qm). Die geplante Phase-I- und Phase-2-Erweiterung der Gruppe wird 4.200 m² für vier GMP-Reinraum-Suiten und zwei Fill- und Finish-Suiten sowie Büros, Lagerhallen und QC-Labore mit Platz für zukünftige Erweiterungen umfassen. Sobald die Anlage geöffnet ist, wird sie die Bioverarbeitungskapazität des Konzerns mehr als verdoppeln. Geplant ist die Eröffnung der neuen Büros und Lager im ersten Quartal 2019, die zusätzlichen GMP-Suiten sollen im ersten Quartal 2020 fertig sein. Diese neue Full-Service-Site, die durch die erfolgreiche Platzierung im März 2018 vollständig finanziert wird, ermöglicht es der Gruppe, die unmittelbaren Marktchancen zu nutzen, die erwartete langfristige Nachfrage zu befriedigen und die marktführende Position von Oxford BioMedica zu sichern. Diese neue Einrichtung sichert Oxford als Bioverarbeitungszentrum für Oxford BioMedica und wird in den nächsten zwei Jahren bis zu 100 neue, hoch qualifizierte Positionen in der Gruppe schaffen. John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford BioMedica, sagte: "Wir freuen uns, dieses neue Werk in Oxford für unser Kapazitätserweiterungsprogramm zu sichern. Oxford BioMedica ist eine führende Gruppe von Gen- und Zelltherapien. Nach der Zulassung der ersten Gentherapie in den USA haben wir bei unseren Geschäftsentwicklungsanfragen einen Schritt nach vorn für unser Know-how auf der LentiVector ™ -fähigen Plattform gesehen. Mit den Anfang dieses Jahres gesicherten Finanzmitteln können wir nun unsere Investitionen in die neue Anlage beschleunigen, die nach einmaliger Stromerzeugung in der Lage sein wird, die erwartete langfristige Nachfrage nach lentiviralen Vektoren zu decken. "

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...expansion-new-facility

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07.10.18 21:16


Oxford BioMedica gibt zusätzliche Details seiner strategischen Allianz mit Orchard Therapeutics bekannt London, Großbritannien - 5. Oktober 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe") (LSE: OXB), eine führende Gen- und Zelltherapie-Gruppe, gibt heute weitere Einzelheiten ihrer strategischen Allianz mit Orchard Therapeutics bekannt in der öffentlichen Einreichung von Orchard Therapeutics auf einer Form F-1 Registration Statement vor einem geplanten NASDAQ Initial Public Offering (IPO). Im November 2016 schloss Oxford BioMedica eine strategische Allianz mit Orchard Therapeutics für die Entwicklung von Gentherapien für ADA-SCID, MPS-IIIA und bestimmte andere Krankheiten (Nachfolgende Indikationen). In der Vereinbarung gewährte Oxford BioMedica Orchard Therapeutics eine exklusive, weltweite Lizenz für die Forschung, Entwicklung und Kommerzialisierung von Ex-vivo-Gentherapieprodukten zur Behandlung von ADA-SCID, MPS-IIIA und nachfolgenden Indikationen. Oxford BioMedica hat Orchard Therapeutics auch eine nicht-exklusive, weltweite Lizenz für die Behandlung bestimmter Krankheiten außer ADA-SCID, MPS-IIIA und Nachfolgende Indikationen erteilt. Als Gegenleistung für die im Rahmen der Vereinbarung gewährten Lizenzen erhielt Oxford BioMedica 735.000 Stammaktien von Orchard Therapeutics. Zusätzliche Aktien wurden der Gruppe bei Erreichen bestimmter Meilensteine ​​zugeteilt, darunter 188.462 Stammaktien im November 2017 und weitere 188.462 Stammaktien im August 2018. Zusätzliche Stammaktien werden nach Erreichen der verbleibenden Meilensteine ​​an Oxford BioMedica ausgegeben. Oxford BioMedica besitzt derzeit 1.111.924 Aktien von Orchard Therapeutics (vor einer Umstrukturierung des Aktienkapitals, die im Rahmen des IPO-Prozesses durchgeführt werden kann). Darüber hinaus erhält Oxford BioMedica bis zum 31. Januar 2039 eine Lizenz im niedrigen einstelligen Bereich für den Nettoumsatz mit lizenzierten Produkten. Für den Fall, dass die Produkte für Compassionate verwendet werden, werden diese Lizenzgebühren um einen mittleren zweistelligen Prozentsatz reduziert. Orchard Therapeutics muss außerdem eine festgelegte monatliche Gebühr an Oxford BioMedica zahlen, falls das System der Gruppe zur Erzeugung stabiler Zelllinien verwendet wird.

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01.11.18 10:02


Oxford BioMedica stellt fest, dass Axovant den ersten Patienten in der klinischen Studie mit AXO-Lenti-PD, einer neuartigen Gentherapie für Parkinson-Patienten, dosiert Oxford, Großbritannien - 25. Oktober 2018: Oxford BioMedica plc (LSE: OXB) ("Oxford BioMedica" oder "die Gruppe"), eine der führenden Gen- und Zelltherapiegruppen, stellt fest, dass ihr Partner, Axovant Sciences (NASDAQ: AXON), a Das Unternehmen, das innovative Gentherapien für neurologische und neuromuskuläre Erkrankungen entwickelt, hat die erfolgreiche Dosierung des ersten Patienten in einer klinischen Studie mit AXO-Lenti-PD, auch bekannt als OXB-102, einer in der Entwicklung befindlichen Gentherapie für Parkinson-Patienten, bekannt gegeben. AXO-Lenti-PD ist eine neuartige Gentherapie, die die Expression eines Satzes von drei kritischen Enzymen ermöglicht, die für die End-to-End-Dopaminsynthese im Gehirn erforderlich sind. Es wurde ursprünglich von Oxford BioMedica entwickelt und im Juni 2018 an Axovant auslizenziert. AXO-Lenti-PD wurde dem ersten Patienten der Studie in der Clinical Research Facility, die dem National Institute for Health Research (NIHR) und dem University College London Hospitals (UCLH) angeschlossen ist, verabreicht. Der Patient hatte keine Komplikationen im Zusammenhang mit der Operation oder der Verabreichung des Vektors und wurde wie geplant nach Hause entlassen. In der laufenden klinischen Studie zu AXO-Lenti-PD werden Sicherheit und Verträglichkeit bewertet sowie Daten zur Wirksamkeit einschließlich Standardmessungen der motorischen Funktion bei Parkinson-Patienten erhoben. Die ersten Daten der ersten Patientengruppe in der klinischen Studie werden für das erste Halbjahr 2019 erwartet. Diese Studie wird auf den langfristigen Ergebnissen der Sicherheit und Wirksamkeit aufbauen, die in der Phase-I / II-Studie von ProSavin®, die bis zu diesem Zeitpunkt gezeigt wurde, berichtet wurden Die Haltbarkeit der Reduzierungen der UPDRS-Teil-III-Werte für „OFF“ beträgt in den letzten Woche auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Gen- und Zelltherapie gemeinsam veröffentlichte Daten, die kürzlich in der Human-Gentherapie, Clinical Development, veröffentlicht wurden. Im Rahmen der Vereinbarung mit Axovant erhielt Oxford BioMedica eine Vorauszahlung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar (ungefähr 22 Millionen GBP), einschließlich 5 Millionen US-Dollar als Anzahlung für Fertigungsaktivitäten im Zusammenhang mit OXB-102, das jetzt in AXO-Lenti-PD umbenannt wird. Oxford BioMedica ist außerdem berechtigt, 55 Millionen US-Dollar für das Erreichen bestimmter Meilensteine ​​der Entwicklung und 757,5 Millionen US-Dollar für das Erreichen bestimmter regulatorischer und Umsatzmeilensteine ​​zu erhalten, mit gestaffelten Lizenzgebühren von 7% bis 10% auf den Nettoumsatz von AXO-Lenti-PD.

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23.11.18 19:03


Oxford, Großbritannien - 23. November 2018: Oxford BioMedica plc („OXB“ oder „the Group“), eine führende Gruppe für Gen- und Zelltherapie, gibt heute die Gründung einer neuen Initiative für ein digitales Rahmenwerk zur Vereinfachung der Produktion von Medikamenten der nächsten Generation bekannt.

OXB wird insgesamt 4 Millionen GBP investieren, unterstützt durch einen Zuschuss von 2 Millionen GBP von Innovate UK, der britischen Innovationsagentur, in den Aufbau digitaler und robotischer Fähigkeiten, um Verbesserungen der Analysemethodik, der Lieferzeiten und der Kosten von Gütern voranzutreiben. Ziel ist es, die Kapazität zu erhöhen, die Herstellungskosten zu senken und Abfälle zu reduzieren.

Die Ziele des Projekts sind auf den Life Sciences Sector Deal der britischen Regierung abgestimmt, um sicherzustellen, dass die nächste Welle bahnbrechender Behandlungen, innovativer medizinischer Forschung und Technologien sowie hochqualifizierte Arbeitsplätze in Großbritannien geschaffen werden.

OXB hat sich verpflichtet, in Großbritannien zu investieren, und hat vor kurzem die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten angekündigt, um in der Nähe des Hauptsitzes in Oxford eine weitere 82.398 Quadratmeter große Anlage zu schaffen. Diese neue Anlage sichert Oxford als Bioverarbeitungszentrum für OXB und wird in den nächsten zwei Jahren bis zu 100 neue hochqualifizierte Positionen im Konzern schaffen.

John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford BioMedica, kommentierte: „Da die Nachfrage nach Arzneimitteln für neuartige Therapien voraussichtlich auf einem noch nie da gewesenen Niveau wachsen wird, was durch das Interesse unserer derzeitigen und zukünftigen potenziellen Partner bei OXB unterstrichen wird, müssen wir weiterhin investieren in unserer Technologie, Kapazität und Innovation.

„Mit dieser neuen Initiative werden wir digitale und robotische Verbesserungen erhalten, um unsere weltweit führende Position bei der Entwicklung und Herstellung von Lentiviren-Vektorprodukten zu behaupten. Dies ist sowohl für unsere eigene Forschungs- und Entwicklungspipeline als auch für unsere Blue-Chip-Partner wichtig, da wir die Bereitstellung lebensverändernder Gentherapien für Patienten auf der ganzen Welt weiterhin unterstützen. “

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...-initiative-streamline
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03.12.18 19:25


Oxford, Großbritannien - 1. Dezember 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "the Group") (LSE: OXB), eine der führenden Gen- und Zelltherapiegruppen, stellt heute eine Ankündigung von Novartis zu den längerfristigen Analysen beider vor die ELIANA- und JULIET-Pivotalstudien bei Kindern und jungen Erwachsenen mit rezidivierender oder refraktärer (r / r) akuter lymphatischer Leukämie (ALL) bzw. bei erwachsenen Patienten mit r / r-diffusem B-Zell-Lymphom (DLBCL). Kymriah® (Tisagenlecleucel) zeigte weiterhin eine starke Wirksamkeit mit dauerhaften Reaktionen und behielt ein konsistentes und gut charakterisiertes Sicherheitsprofil bei. Diese Daten werden auf der Jahrestagung der 60. Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie (ASH) präsentiert. Darüber hinaus veröffentlichte das New England Journal of Medicine heute die 14-Monats-Ergebnisse von JULIET, der Studie, die vom Abramson Cancer Center an der University of Pennsylvania1 geleitet wurde.

In der 24-monatigen Follow-up-Analyse der ELIANA-Studie bei Kindern und jungen Erwachsenen mit r / r-B-Zellen-ALL zeigte Kymriah tiefe und dauerhafte Reaktionen ohne nachfolgende Therapie bei einem signifikanten Teil der Patienten in dieser Population. Bei 79 auswertbaren Patienten, die mindestens drei Monate lang beobachtet oder vorzeitig abgesetzt wurden, erzielten 82% (95% Konfidenzintervall [CI], 72% - 90%) ein vollständiges Ansprechen (CR) oder CR mit unvollständiger Blutbildwiederherstellung (CRi). innerhalb von drei Monaten nach der Infusion; und unter diesen ansprechenden Patienten hatten 98% eine negative minimale Resterkrankung (MRD). Die rückfallfreie Überlebensrate betrug nach 24 Monaten 62%; Die mediane Remissionsdauer (mDOR) und das mediane Gesamtüberleben (mOS) blieben unerreicht. Dies bedeutet, dass die Reaktionen tief und nachhaltig sind und das Potenzial von Kymriah für viele Patienten als endgültige Therapie noch verstärkt. Die Wahrscheinlichkeit von OS betrug nach 12 Monaten 76% (95% CI, 65% - 85%) und 66% (95% CI, 58% - 79%) nach 24 Monaten. Das in dieser aktualisierten Analyse beobachtete Sicherheitsprofil stimmte mit den zuvor berichteten Ergebnissen überein, wobei keine neuen Sicherheitssignale auftraten. Cytokin-Release-Syndrom (CRS) der Grade 3/4 - definiert durch die rigorose Penn-Grading-Skala - trat bei 49% der Patienten auf. Innerhalb von acht Wochen nach der Infusion erlebten 13% der Patienten neurologische Ereignisse der Stufe 3, keine Ereignisse der Stufe 4 oder Hirnödem2. Diese aktualisierten Daten werden in einer mündlichen Sitzung auf der ASH-Jahrestagung präsentiert (Abstract # 895; Montag, 3. Dezember, 16.30 Uhr PST).

Ergebnisse der 19-monatigen Analyse aus der JULIET-Studie zu Kymriah bei erwachsenen Patienten mit r / r-DLBCL (n = 99) zeigten eine verlängerte Dauerhaftigkeit des Ansprechens bei Patienten an, die zuvor mehrere Runden einer Chemotherapie und erfolglose Stammzelltransplantationen durchlaufen hatten (Abstract # 1684). Die Gesamtansprechrate (ORR) betrug nach einem Median von 19 Monaten Follow-up 54% (95% -KI, 43% - 64%; CR 40%; partielle Remission [PR] 13%) der Patienten, die beobachtet wurden für mindestens 3 Monate oder früher eingestellt. Das mDOR wurde zum Zeitpunkt der Analyse nicht erreicht, was darauf hinweist, dass die meisten Responder zum Zeitpunkt der Analyse noch eine Reaktion zeigten. und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls, die nach 6 Monaten 66% (95% CI, 51% -78%) betrug, blieb mit 64% (95% CI, 48% -76%) zwischen 12 und 18 Monaten konstant Analysen. Ferner wandelten sich 54% (15/28) der Patienten, die eine PR erreicht hatten, in CR um. Das mediane OS aller infundierten Patienten lag bei 11,1 Monaten (95% CI, 6,6 Monate NE) und wurde nicht erreicht

1Schuster S. et al. al. Tisagenlecleucel bei Erwachsenen mit rezidiviertem / refraktärem, großem B-Zell-Lymphom. New England Journal of Medicine. Dezember 2018.2Grupp S., et al. Aktualisierte Analyse der Wirksamkeit und Sicherheit von Tisagenlecleucel bei pädiatrischen und jungen Erwachsenen mit rezidivierter / refraktärer (r / r) akuter lymphatischer Leukämie. 60. Jahrestagung und Ausstellung der American Society of Hematology. Zusammenfassung # 112599.

(95% CI, 21 Monate NE) für Patienten in der CR. Die OS-Wahrscheinlichkeit betrug 48% (95% CI, 38% -57%) nach 12 Monaten und 43% (95% CI, 33% -53%) nach 18 Monaten (max. Follow-up, 29 Monate). Analysen der ORR-, DOR- und OS-Daten zeigten konsistente Ergebnisse über alle Patientenuntergruppen hinweg, unabhängig von Rückfall / Refraktärstatus, Alter und Zytogenetik mit hohem Risiko.

Das Sicherheitsprofil, das im 19-monatigen Follow-up von JULIET beobachtet wurde, stimmte weiterhin mit früheren Berichten überein, und es traten keine Todesfälle auf, die auf andere Ursachen als das Fortschreiten der Krankheit in dieser längerfristigen Follow-up-Analyse zurückzuführen waren. Innerhalb von acht Wochen nach der Infusion mit Kymriah wurde bei 23% der Patienten ein CRS-Wert (Grad 3/4) gemäß der Penn-Grading-Skala angegeben. Die CRS-Verwaltung wurde nach dem für Kymriah spezifischen CRS-Verwaltungsalgorithmus von Penn durchgeführt. Tocilizumab und Steroide wurden bei 16% bzw. 11% der Patienten zur Behandlung von CRS angewendet. Elf Prozent der Patienten hatten neurologische unerwünschte Ereignisse des Grades 3/4, die mit unterstützender Pflege behandelt wurden3.

3Schuster S. et al. al. Anhaltende Krankheitskontrolle für erwachsene Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem, diffundem B-Zell-Lymphom: Eine aktualisierte Analyse von Juliet, eine globale Phase-2-Studie mit Pivotal zu Tisagenlecleucel, akute lymphatische Leukämie. 60

Jahrestagung und Ausstellung der American Society of Hematology. Zusammenfassung #: 11525.

Oxford BioMedica ist der einzige Hersteller des in Kymriah verwendeten lentiviralen Vektors. Die Gruppe unterzeichnete im Juli 2017 eine Vereinbarung mit Novartis über die kommerzielle und klinische Versorgung mit Lentivirus-Vektoren, die zur Herstellung von Kymriah und anderen nicht offengelegten CAR-T-Produkten verwendet werden. Diese Zusammenarbeit hat wichtige Meilensteine ​​im Jahr 2018 mit der US-amerikanischen FDA-Zulassung von Kymriah zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit DLBCL und der Zulassung von Kymriah in diesen beiden Indikationen in der Europäischen Union, Kanada und der Schweiz erreicht. Diese wichtigen Erfolge folgten auf den ersten US-amerikanischen Markteintritt von Kymriah bei pädiatrischen und jungen Erwachsenen mit r / r B-cell ALL im Jahr 2017. Oxford BioMedica unterzeichnete im Juli 2017 eine Vereinbarung mit Novartis über die kommerzielle und klinische Versorgung mit Lentiviral-Vektoren zur Erzeugung von CTL019 und andere ungenannte CAR-T-Produkte, für die Oxford BioMedica in den nächsten drei Jahren potenziell mehr als 100 Millionen US-Dollar von Novartis erhalten könnte.

- endet -


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09.12.18 16:39


Oxford, Vereinigtes Königreich - 06. Dezember 2018: Oxford BioMedica plc ("Oxford BioMedica" oder "the Group") (LSE: OXB), eine der führenden Gen- und Zelltherapiegruppen, nimmt Kenntnis von einer heutigen Ankündigung von Axovant Sciences bezüglich Feedback von Angesicht zu Angesicht Treffen mit der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zu AXO-Lenti-PD bei Parkinson-Patienten. Auf der Grundlage der Diskussion auf der FDA-Tagung kann die Gesamtheit der Daten, die zum ursprünglichen Vektorkonstrukt ProSavin erhoben wurden, einschließlich klinischer Daten der Phase 1/2 und IND-aktivierenden präklinischen Daten, das geplante Entwicklungsprogramm für AXO unterstützen -Lenti-PD.

Darüber hinaus wurde im vierten Quartal 2018 in Großbritannien die klinische Phase-2-Studie mit AXO-Lenti-PD (NCT03720418), die jetzt SUNRISE-PD genannt wird, begonnen. Die SUNRISE-PD-Studie schreitet planmäßig mit der zweiten Dosierung voran Patient im November 2018. Bis heute haben beide Patienten den chirurgischen Eingriff gut vertragen und wurden ohne ernste unerwünschte Ereignisse nach Hause entlassen. Axovant erwartet, die Daten der ersten beiden Patienten im März 2019 bekannt zu geben.

Im Rahmen der Vereinbarung mit Axovant erhielt Oxford BioMedica eine Vorauszahlung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar (ungefähr 22 Millionen GBP), einschließlich 5 Millionen US-Dollar als Anzahlung für Fertigungsaktivitäten im Zusammenhang mit OXB-102, das jetzt in AXO-Lenti-PD umbenannt wird. Oxford BioMedica ist außerdem berechtigt, 55 Millionen US-Dollar für das Erreichen bestimmter Meilensteine ​​in der Entwicklung und 757,5 Millionen US-Dollar für das Erreichen bestimmter regulatorischer und Umsatzmeilensteine ​​zu erhalten, mit gestaffelten Lizenzgebühren von 7 bis 10 Prozent auf den Nettoumsatz von AXO-Lenti-PD.

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15.03.19 12:19
Oxford, Großbritannien - 11. März 2019: Oxford Biomedica plc (LSE: OXB) ("OXB" oder "the Group"), eine der führenden Gen- und Zelltherapiegruppen, nimmt das Update von Axovant zur Phase-2-Studie SUNRISE-PD von AXO- Lenti-PD.

Axovant berichtete über 3-Monats-Daten aus der ersten Dosiskohorte im offenen Dosisanpassungsbereich der laufenden Phase-2-Studie SUNRISE-PD von AXO-Lenti-PD zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Die Kohorte bestand aus zwei Patienten mit fortgeschrittener Parkinson-Krankheit, die einmalig die niedrigste Dosis von AXO-Lenti-PD erhalten hatten.

Basierend auf den ersten Rückmeldungen von Mitgliedern des Data Monitoring Committee (DMC) plant Axovant, zur zweiten Dosisgruppe von AXO-Lenti-PD überzugehen. Das erste Thema dieser zweiten Kohorte wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2019 verabreicht.

Oxford Biomedica hat im Juni 2018 eine exklusive weltweite Lizenzvereinbarung mit Axovant Sciences (jetzt Axovant Gene Therapies) abgeschlossen, um AXO-Lenti-PD (vormals OXB-102) für Parkinson zu entwickeln und zu vermarkten. Umsatz und regulatorische Meilensteine ​​mit gestaffelten Lizenzzahlungen.

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...xford-biomedica-notes axovants update-phase-2-trial-axo-lenti-pd-gene
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15.03.19 12:23
Pressemeldungen

12/03/2019

Oxford Biomedica kündigt Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit mit Microsoft an, um die Produktion von Gen- und Zelltherapien mithilfe von intelligentem Cloud- und maschinellem Lernen zu verbessern

Oxford, Großbritannien - 12. März 2019: Oxford Biomedica plc (LSE: OXB), eine führende Gruppe für Gen- und Zelltherapie, gibt heute bekannt, dass es eine Forschungs- und Entwicklungskooperation mit Microsoft Research eingegangen ist, um den Ertrag und die Qualität des Gens der nächsten Generation zu verbessern Therapievektoren mit Cloud und maschinellem Lernen.

Die Zell- und Gentherapie hat das Potenzial, die Medizin zu transformieren und bietet langfristige und potenziell kurative Behandlungsmöglichkeiten für eine Vielzahl von Krankheiten. Die ersten Produkte sind bereits zugelassen und für Patienten verfügbar. Mit der steigenden Nachfrage nach diesen innovativen Therapien ergeben sich jedoch Herausforderungen für die Herstellung der ihnen zur Verfügung stehenden Abgabesysteme.

Die Zusammenarbeit wird das Know-how der Forscher von Oxford Biomedica in der innovativen Vektorentwicklung und in der Großserienfertigung sowie das Team der Station B-Initiative von Microsoft zusammenbringen, um neue Wege zur Steigerung der Ausbeute und Verbesserung der Reinheit der lentiviralen Vektoren von Oxford Biomedica zu erkunden und gleichzeitig weiter zu reduzieren die Kosten. Oxford Biomedica wird große Datenmengen für die Analyse über die intelligente Cloud-Plattform Microsoft Azure bereitstellen. Microsoft wird in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von Oxford Biomedica seine Cloud-Computing- und Machine-Learning-Funktionen nutzen, um in silico-Modellen und neuartigen Algorithmen zu entwickeln, um die nächste Generation der Zell- und Gen-Delivery-Technologie voranzubringen. Die Zusammenarbeit läuft zunächst zwei Jahre und kann von beiden Parteien verlängert werden.

Jason Slingsby, Chief Business Officer von Oxford Biomedica, sagte: „Unsere LentiVector®-Plattform zur Bereitstellung von Genen wird von führenden Industrieunternehmen als führende Lösung anerkannt. Die Entwicklungstechnologien der nächsten Generation sind jedoch komplex und oft mit unsicheren Ergebnissen verbunden.

„Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft Research werden unsere umfangreichen Datenressourcen genutzt, um einen besseren Einblick in die biologischen Prozesse zu erhalten, die zur Verbesserung der Qualität und zur Optimierung der Erträge von lentiviralen Vektoren erforderlich sind. Es baut auf unserer im Jahr 2018 gegründeten Initiative für digitales Rahmenwerk auf und der laufenden Arbeit in unserer Zusammenarbeit mit Synthace, um komplexe experimentelle Entwürfe für die Entwicklung von Fertigungsverfahren der nächsten Generation, einschließlich stabiler Produzentenzelllinien für Lentiviren-Vektoren, schnell und flexibel zu entwerfen, zu simulieren und auszuführen. Unser Ziel ist es, eine schnellere, billigere und zuverlässigere Herstellung hochwertiger Zell- und Gentherapien der nächsten Generation zu ermöglichen, damit mehr Patienten davon profitieren können. “

Andrew Phillips, Leiter Biological Computation bei Microsoft, sagte: „Die Programmierung von Biologie hat das Potenzial, einige der schwierigsten Probleme der Welt in der Medizin zu lösen und die Grundlagen für eine zukünftige Bioökonomie zu schaffen, die auf einer nachhaltigen Technologie basiert. Oxford Biomedica ist führend bei der Bereitstellung von Zellen und Gentherapien, und seine hochentwickelten Herstellungsprozesse erzeugen eine Fülle wertvoller Daten. Wir gehen davon aus, dass wir durch die Kombination von Computermodellierung, Laborautomatisierung, maschinellem Lernen und der Leistungsfähigkeit der Cloud ihnen dabei helfen können, bestehende Behandlungen kosteneffizienter zu gestalten und in Zukunft wegweisende neue Behandlungen zu entwickeln.

-Ende

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...improve-gene-and-cell
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15.03.19 12:34
Zeichenbeschränkung: 5000NÄCHSTE 5000 ZEICHEN ÜBERSETZEN

Die vorläufigen Ergebnisse von Oxford Biomedica plc für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2018

Die Umsetzung der Doppelstrategie führt zu einem starken finanziellen Wachstum

Oxford, Großbritannien - 14. März 2019: Oxford Biomedica plc (LSE: OXB) („OXB“ oder „the Group“), eine führende Gen- und Zelltherapiegruppe, gibt heute vorläufige Ergebnisse für das am 31. Dezember 2018 beendete Jahr bekannt.

FINANZIELLE HIGHLIGHTS

• Das Bruttoeinkommen stieg um 72% auf 67,9 Mio. GBP (2017: 39,4 Mio. GBP)

• Umsatz stieg um 78% auf 66,8 Mio. GBP (2017: 37,6 Mio. GBP)

• Die bereinigten Betriebskosten stiegen um 38% auf 31,7 Mio. GBP (2017: 22,9 Mio. GBP)

• Operatives EBITDA von 13,4 Mio. GBP (2017: Verlust des operativen EBITDA von 1,9 Mio. GBP)

• Lizenzeinnahmen in Höhe von 18,3 Mio. GBP (aufgrund von Deals von Axovant Sciences und Bioverativ), unterteilt nach Produkt (10,2 Mio. GBP) und Plattform (8,1 Mio. GBP)

• Gewinne in Höhe von 6,0 Mio. GBP für die Neubewertung von Investitionen in Orchard Therapeutics

• Mittelzufluss vor Finanzierungstätigkeit von 2,8 Mio. GBP (2017: 1,0 Mio. GBP)

• Barmittel zum 31. Dezember 2018 in Höhe von 32,2 Mio. GBP (31. Dezember 2017: 14,3 Mio. GBP). Dies spiegelt die deutlich verbesserte Handelsleistung und die Platzierung von 20,5 Mio. GBP (brutto) wider.

• Bruttoerlös von 20,5 Mio. GBP von neuen und bestehenden Investoren durch eine Platzierung zur Finanzierung der geplanten Erweiterung und Einrichtung der zusätzlichen Bioprozessanlagen in einer neuen Anlage in Oxford, Großbritannien, erzielt. Die Investitionen stiegen auf 10,8 Millionen GBP (2017: 2,0 Millionen GBP)

• Investitionszuschüsse in Höhe von 5 Millionen GBP von Innovate UK zur Unterstützung der Bemühungen des Vereinigten Königreichs, virale Vektoren herzustellen und ein angemessenes Angebot für die erwartete Nachfrage zu gewährleisten

• Aktienkonsolidierung im Mai 2018 abgeschlossen, um die Anzahl der ausgegebenen Stammaktien von Oxford Biomedica um den Faktor 50 zu reduzieren

OPERATIONELLE HIGHLIGHTS (einschließlich Ereignisse nach dem Ende der Periode)

Novartis 'kommerzialisiertes Produkt Kymriah®
• Kymriah wurde von der US-amerikanischen Food and Drug Administration für die Behandlung von rezidivierten und refraktären B-Zell-diffusen großen B-Zell-Lymphomen (r / r-DLBCL) zugelassen. Dies ist die zweite Indikation in den USA

• Die Europäische Kommission, Health Canada und die Therapeutic Goods Administration of Australia (Australien) genehmigten Kymriah auch für die Behandlung von Kindern und jungen Erwachsenen mit akuter lymphoblastischer r / r B-Zellen-Leukämie (r / r ALL) und erwachsenen Patienten mit r / r / DLBCL

• NHS England gab bekannt, dass Kymriah Kindern und jungen Erwachsenen in England zur Verfügung stehen wird und die ersten Patienten jetzt behandelt wurden

LentiVector®-Lieferplattform für Partnerschaften zur Gen- und Zelltherapie
• Mit Bioverativ (jetzt Teil von Sanofi) wurde ein Kooperations- und Lizenzvertrag über 105 Millionen US-Dollar unterzeichnet, um auf die LentiVector®-Plattform von Oxford Biomedica und auf Fertigungstechnologien im Bereich der Hämophilie zuzugreifen

• Partnerschaft mit dem britischen Genentherapiekonsortium für Mukoviszidose, Boehringer Ingelheim und Imperial Innovations zur Entwicklung einer neuartigen Inhalations-Gentherapie gegen Mukoviszidose

Eigene Produktentwicklung
• Exklusiver weltweiter Vertrag über 842,5 Millionen US-Dollar mit Axovant Sciences (jetzt Axovant Gene Sciences) für OXB-102 (jetzt bekannt als AXO-Lenti-PD) zur Behandlung der Parkinson-Krankheit

• Die klinische Phase 1/2-Studie für AXO-Lenti-PD begann und Patienten der ersten Dosisgruppe wurden behandelt. Basierend auf ersten Rückmeldungen von Mitgliedern des DMC, die im März 2019 eingegangen sind, plant Axovant Sciences, zur zweiten Dosis-Kohorte überzugehen.

• Drei proprietäre OXB-Assets, die ausgewählt wurden, um von der Forschung durch präklinische Entwicklung voranzukommen: OXB-204 und OXB-208 zielen auf vererbte Netzhauterkrankungen ab, während OXB-103 für die Behandlung von amyotropher Lateralsklerose (ALS) entwickelt wird.

Kapazitätsaufbau
• Unterzeichnung eines 15-jährigen Pachtvertrags für eine neue Produktionsstätte mit einer Gesamtfläche von 7.800 m² in Oxford, in der Nähe des Windrush Court-Hauptsitzes von Oxford Biomedica. Büros und Lager sind jetzt in Betrieb. Die zusätzlichen GMP-Suiten werden voraussichtlich im Jahr 2020 betriebsbereit sein

• Unterzeichnung eines Pachtvertrags für eine weitere 2.975 m² große Entdeckungs- und Innovationseinrichtung neben dem Windrush Court. Die Einrichtung wird ein multidisziplinäres Team aus Forschern, Experten für Automatisierung, Bioprozessierung und Prozessentwicklung zusammenbringen, um Innovationen voranzutreiben, die zu neuen wissenschaftlichen und technischen Fortschritten führen, um unsere Pipeline und unsere Plattform zu unterstützen

• Gründung einer Initiative für ein digitales Rahmenwerk in Höhe von 4 Millionen GBP, unterstützt durch einen Zuschuss in Höhe von 2 Millionen GBP von Innovate UK, der britischen Innovationsagentur, um Digital- und Robotikfunktionen zu entwickeln, die die analytischen Methoden, die Lieferzeiten und die Warenkosten verbessern. Im März 2019 wurde eine Forschungs- und Entwicklungskooperation mit Microsoft zur Unterstützung der Initiative angekündigt

John Dawson, Chief Executive Officer von Oxford Biomedica, sagte:
„Oxford Biomedica ist das Zentrum einer aufkeimenden Industrie, in der eine lebensverändernde, kurative Behandlung zu einer therapeutischen Realität geworden ist. Im vergangenen Jahr haben wir neben wegweisenden behördlichen Genehmigungen und Markteintritten in unserer Branche unsere Strategie mit erheblichen Umsatzerlösen sowohl für unsere Plattform als auch für unsere Produkte erreicht
und wir bauen unsere Kapazität weiter aus, um die erwartete Nachfrage aus zukünftigem Wachstum zu decken. Wir sind zuversichtlich, dass wir durch unseren Fokus auf Plattformentwicklung, Pipeline-Verbesserung, Technologieinnovation und betriebliche Bereitstellung auf dem richtigen Weg sind, um unsere marktführende Position zu nutzen. “

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...ed-31-december-2018-0
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Interessierter.:

news

 
27.03.19 22:14
Oxford Biomedica nimmt die japanische Zulassung von Kymriah® (Tisagenlecleucel) zur Kenntnis, der ersten in Asien zugelassenen CAR-T-Zelltherapie

Oxford, Großbritannien - 26. März 2019: Oxford Biomedica plc (LSE: OXB), eine der führenden Gen- und Zelltherapiegruppen, gibt heute die Ankündigung von Novartis bekannt, dass das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MHLW) Kymriah® (Tisagenlecleucel) genehmigt hat. zur Behandlung von zwei verschiedenen Indikationen - CD19-positive rezidivierte oder refraktäre (r / r) B-Zellen-akute lymphoblastische Leukämie (ALL) und CD19-positive r / r-diffuse B-Zell-Lymphome (DLBCL).

Die Zulassung erweitert die weltweite Reichweite der Kymriah-Therapie mit chimären Antigenrezeptor-T-Zellen (CAR-T), einer bahnbrechenden Behandlung, die aus körpereigenen T-Zellen entwickelt wird. Kymriah ist die erste und bisher einzige CAR-T-Therapie, die für diese beiden Malignome der B-Zellen in Asien zugelassen wurde. Die Genehmigung von Kymriah in Japan folgt auch auf den erfolgreichen Abschluss des technischen Transfers der Stiftung für biomedizinische Forschung und Innovation (FBRI) in Kobe für die klinische Herstellung von Kymriah.

Kymriah ist ein lebendes Arzneimittel, das für jeden Patienten individuell hergestellt wird, indem die eigenen Immunsystemzellen des Patienten umprogrammiert werden. Die Zulassung in Japan folgt den behördlichen Genehmigungen in den USA, Europa einschließlich der Schweiz, Kanada und Australien. Die MHLW überprüfte Daten aus den globalen CAR-T-Registrierungen für die Zulassung, JULIET und ELIANA, zu denen auch Untersuchungsstandorte in Japan gehörten. In diesen Studien zeigte Kymriah starke und dauerhafte Ansprechraten und ein konsistentes Sicherheitsprofil in zwei unterschiedlichen, schwer zu behandelnden Patientengruppen1.

Oxford Biomedica ist der einzige Hersteller des in Kymriah verwendeten lentiviralen Vektors. Die Gruppe unterzeichnete im Juli 2017 eine Vereinbarung mit Novartis über die kommerzielle und klinische Versorgung mit Lentivirus-Vektoren, die zur Herstellung von Kymriah und anderen nicht offengelegten CAR-T-Produkten verwendet werden, mit dem Potenzial, OXB in den drei Jahren des Jahres mehr als 100 Millionen US-Dollar zu erwirtschaften Vertrag.

www.oxfordbiomedica.co.uk/news-media/...isagenlecleucel-first
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Interessierter.:

..

 
28.03.19 06:36
gibts hier immer noch keine interessierten???
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