Gehälter der Bängster gesetzlich regeln


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Libuda:

Gehälter der Bängster gesetzlich regeln

4
12.02.09 22:13
und zwar weltweit, weil das Ausräubern der Steuerzahler beendet werden muss.

Sollte ein Land wie die Schweiz nicht mitmachen, untersagen die restlichen Länder jeden Finanzverkehr mit derartigen Schurkenstaaten. Denn einige Bängster haben immer noch gelernt, dass ihre Gehälter nur mit einer unverträglichen Erhöhung des Verschuldungsgrades erreichbar sind. Und wenn es schief geht, müssen Lieschen Müller und Joe Sixpack blechen.

Der Bundestag sollte schon am Montag ein Gesetz beschließen, das es der Commerzbank unmöglich macht 400 Millionen an die Kleinwort-Bängster auszuzahlen, die Milliarden Verluste produziert haben.
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Libuda:

Immerhin denkt jetzt auch der Commerzbank-Vorstand

2
13.02.09 23:10
nach.

Die Sache ist doch ganz simpel: Jeder Euro, der von den 400 Millionen nicht aufgrund von Verträgen bindend ist, wird gestrichen. Und über jede Sau, die den seit Jahren Milliarden-Verluste schreibenden Saustall Kleinwort verlässt, sollte man froh sein, denn dann wird der Saustall kleiner und man kann ihn bald endlich ausmisten.
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Eismann88:

die lachen uns aus

 
13.02.09 23:15
wenn man die so regelt finden sie schlupflöscher und laufen dann unter der berufsbezeichnung hausmeister rum und bekommen das gleiche geld.besser wäre es die schuldigen(und nur die schuldigen) zu 20 jahren bergwerk zu verurteilen und die gehälter gerecht von denen zu verteilen
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Libuda:

Bängster sind Anti-Marktwirtschaftler

 
14.02.09 16:06
denn ihre Gehälter sind nicht das Ergebnis von Angebot und Nachfrage aufgrund ihrer Leistungen, sondern das Ergebnis der gigantischsten Ausräuberei der Menschheit durch eine Kaste - und schon gar nicht sind ihre Leistungen einzigartig, wie uns einige dieser Schauspieler einen erzählen wollen. Diese Kaste hat immer noch kapiert, dass das Spiel aus ist, dass sollte Frau Merkel dem Commerzbank-Blessing noch heute knallhart am Telefon sagen.
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king charles:

der

2
14.02.09 16:14
Grüsse King-charles
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Pate100:

genau und als nächstes bestimmen wir dein Gehalt

 
14.02.09 16:18
20000 Eur sollten reichen oder?
Obwohl du brauchst wohl etwas mehr, da du die Kriese ja schon vor über nem Jahr beendet
hast und wohl langsam bankrott bist.

man, man deine Vorschläge werden immer konfuser.
Aber eins steht fest, an dem Tag wo der Staat die Höhe der Gehälter in der freien
Wirtschaft  festlegt, wandere ich aus. Dann kannst du in deinem kommunistischen Staat
alleine leben!
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2teSpitze:

Nur wer erfolgreich

2
14.02.09 16:29
arbeitet und entsprechende Gewinne erwirtschaftet, hat dermaßen hohe Gehälter und Boni verdient. Das, was diese Pappnasen im letzten Jahr verbockt haben, kann doch wohl nicht noch mit viel Kohle belohnt werden. Wo leben wir denn?
"An der Börse verdient man nur Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld." (A. Kostolany)
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Marlboromann:

Pate - alte Leier-hast du auch was Neues zu bieten

 
14.02.09 16:31
Ihr kommt immer mit den gleichen Mist zu Libuda.
Der Typ regt sich auf und macht sich Luft und Du springst immer gleich darauf an.

Wer von euch beiden wohl öder ist???
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Pate100:

schon mal was von arbeitsverträgen gehört?

2
14.02.09 16:35
stell dir mal vor dein Arbeitgebern kommt vorbei und kürzt dein Gehalt einfach so um
40% weil ein Verlust erwirtschaftet wurde.  Was würdest du wohl machen? zustimmen??
:-))

Natürlich sind die Bonuszahlungen ungerechtfertigt aber man kann nun eben mal
nicht alle gesetze und Verträge einfach so übergehen. Noch leben wir in einem Rechtsstaat.

Die einzige Lösung wäre wohl alle Verträge der Mitarbeiter umzuändern. Aber das wird wohl
nicht gehen. Andere Alternative die Bank einfach Pleite gehen lassen. Ist aber auch nicht
möglich....

Tja alles nicht so einfach!
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Pate100:

Malboro jedenfalls habe ich kaum Kohle verloren

 
14.02.09 16:38
von daher ich kann gut lachen! haha

Und wie siehts mit dem EU Untergang aus? schon Fortschritte?
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Minespec:

pleite gehen lassen ist schon möglich...

 
14.02.09 16:38
nur hat keiner den Arsch in der Hose dazu. Und der Hosenanzug mit dem Bernhardinerblick schon gleich gar nicht.
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Pate100:

mines könnte man mal probieren

 
14.02.09 16:45
mit der Hypo könnte man das ganze ja mal testen.

Nu dann dann müssen alle anderen banken weitere Abschreibungen vornehmen
und brauchen frisches Geld. Und Geld besorgen kann sich momentan nur der staat.

was dann? weitere banken pleite gehen lassen?
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king charles:

pleite gehen lassen ist schon möglich...

 
14.02.09 16:50
wie das?

hat man bei Lehman Brother gesehen?
Grüsse King-charles
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Orakel99:

Wenn eine Bank Pleite geht,

2
15.02.09 09:43
ist die Schadenfreude der Nichtbeteiligten grenzenlos. Nur je mehr Banken pleite gehen, bricht dies das Rückgrad der Wirtschaft und die Leittragenden werden diejenigen sein, die sich vor Schadenfreude vorher auf den Boden gekringelt haben.
Das Kleinkindverhalten der Vorstände und Führungskräfte, alles ist erlaubt was nicht verboten ist, muss leider durch Gesetze geregelt werden. Legalisierter Diebstahl in den Chefetagen muss gestoppt werden. Die betroffenen Abkassierer werden natürlich erwidern, dass dies der Neid der Besitzlosen ist. Aber leider ist die Moral bei vielen dieser Kreaturen maßlos. Wenn man sich selbst nicht bedient, macht es halt ein Anderer.
Die Gesetze müssen her, aber schnell.
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Malko07:

Pate100 (#9), es gäbe schon

2
15.02.09 09:48
Möglichkeiten im Rechtsstaat. Sicherlich hast Du recht, dass es Banken gibt, die man nicht einfach Pleite gehen lassen kann. Die Kollateralschäden könnten zu groß sein. Rechtlich könnten man allerdings den Zustand der Halbinsolvenz einführen:

Rettet der Staat eine Firma, die ansonsten insolvent würde, verfallen alle Aktien, nachrangige Anleihen und Arbeitsverträge. Die Firma kommt unter staatliche Zwangsverwaltung, fällt an den Statt und führt ansonsten ihre Geschäfte normal weiter. Erstrangige Anleihen, sonstige Schulden und sonstige Verträge behielten ihre Gültigkeit.

Dies ist bis dato ein rechtliche Lücke bezüglich aller Firmen, die zu groß/systemisch sind als dass man sie Pleite gehen lassen dürfte. So ein Gesetz würde absolut konform mit dem Grundgesetz gehen. Der Gesetzgeber bräuchte nur den Mut sine Aufgaben zu erfüllen.
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Minespec:

es hätte eine andere Lösung gegeben

 
15.02.09 09:57
Aufdeckung aller Derivate in den Büchern. Alles muss offenglegt werden.
Zusammenschluss und Ausgliederung von Banken nach Abschreibung .
Restl. Strukturen (CDO`s ,  ABS, CDS... etc  ) werden später in Art Bad bank abgewickelt und ERlöse also Restwert an den Gläubiger (Bundesbank)  abgeführt.
Inzwischen Kreditversorgung nicht über Geschäftsbanken, sondern über Landeszentralbanken oder Kfw direkt sicherstellen.
Kreditpersonal hätte man abziehen können v. den Banken zur Ausführung der Kreditanträge und Auszahlungssicherstellung. (Vorübergehende Kontenbildung bei der LZB für Betriebe, Auszahlung über Abholung bar oder Verrechnung mit Geschäftspartnerkonten die auch bei der LZB eingerichtet sind )
Also eine staatliche Direktversorgung mit Krediten. Im Übrigen die beste Clearingstelle. Direkt-Kreditierung stellt sicher, dass nicht mit dem Geld zwischenzeitlich gezockt wird oder es wie bei manchen Geschäftsbanken vermutet, einfach nicht in den Kreislauf geschleust wird, also zurückgehalten wird, was im Ernstfall zu einem Dry-Out der Wirtschaft führen kann. Erste Anzeichen sehe ich schon. Noch ist Zeit, dagegenzusteuern......
Im Übrigen wird es so oder so bei Verstaatlichung von vielen Banken, die ich kommen sehe demnächst so laufen müssen. ( Ich bin kein Kommunist ) Also bereitet euch schon mal vor, eine Lösung muss es geben, so oder so.
Es wird jetzt eines wirklichen Fach Plans bedürfen um die Kreditkrise zu lösen. Vielleich kan der neue Wirtschaftsminister, der mir einen pragmatischen unverbrauchten Eindruck macht ( hoffe ich irre mich nicht ) den Startschuss geben.
Im Übrigen gelten diese Dinge auch für die USA.
Nur  meine Meinung.
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Libuda:

Es geht nicht darum, dass

 
15.02.09 12:48
bei den Boni Verträge gebrochen werden, sondern große Teile der 400 Millionen sind freiwillige Leistungen, die der Herr Jentsch durchsetzen will, damit er auch davon einige Millionen abbekommt - das ist was besonders stinkt.

Die Devise der Commerzbank für den Umgang mit den Kleinwort-Bängstern, die fast komplett nicht mehr für die Commerzbank tätig sind: Keinen einzigen Cent herausrücken - die Bängster sollen klagen. Dann entscheiden die britischen Richter und die Bängster-Geier werden der Öffentlichkeit vor Gericht vorgeführt. Höffentlich berichetet dann die Presse auch ordentlich über die Gerichtsverhandlungen und die Bängster-Geier.
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Pate100:

@libuda

 
15.02.09 14:05
sollten es in deinem konkreten Fall wirklich freiwillige Leistungen sein,
stimme ich dir zu, dann sollte natürlich kein Geld fließen.
Aber 1. kann ich das nicht beurteilen und 2. kann ich mir das nicht vorstellen.

Um das nochmal klarzustellen, ich bin absolut dagegen das Banken die staatliche
Hilfe bekommen, Bonuszahlungen von meinen Steuergeldern bekommen!
Aber leider sind in vielen Fällen den Staat und den Banken die Hände gebunden,
da es gültige Verträge gibt. Meiner Meinung nach sollte das ganze Modell der
Bonuszahlungen überdacht werden. Der variable Anteil sollte viel geringer sein
und sich an mittel und langfristigen persönlichen und Unternehmenszielen orientieren.
Sollte ein Unternehmen Verlust erwirtschaften sollte der Bonusanteil auch
stark zurückgehen.  Aber da wir nun mal in einen freien Land leben, hat jedes
Unternehmen das Recht das selber zu Regeln. Der Staat sollte sich da raushalten(
solange keine Staats/Steuer- Gelder fließen).

@Malko stimme ich dir vollkommen zu, so könnte das aussehen.
nur ein Punkt würde ich hinzufügen. Das Ziel des Staates sollte eine schnelle
Reprivatisierung der Unternehmen sein. DEnn eins haben staatlich Banken
beeindruckensvoll bewiesen, sie sind die schlechteren Bänker und Unternehmensführer.
siehe das Desaster bei den Landesbanken....
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Libuda:

Dann mach Dich sachkundig

 
15.02.09 15:47
denn der einzige der von 18 Top-Bängstern, die allein 100 Millionen von den 400 Millionen beanspruchen, noch bei der Kleinwort bzw. jetzt der Commerzbank sind ist der Jentzsch, den die Commerzbank von der Dresdner mitgekauft hat. Und gedacht waren die 400 Millionen als "Treueprämie" damit die Oberbangster bei Kleinwort bleiben. Da bis auf Jentzsch, den man auch schnellstens jagen sollte, nicht mehr da sind, entfallen auch die Gründe für die Zahlung.

Die Devise muss lauten: Keine Cent für die Geier. Wenn die etwas haben wollen, sollen die das vor Gericht einklagen - wegen des Standortes von Kleinwort müsste das in London geschehen.  Und ich bin mir angesichts der angelsäsischen Rechtstradition sicher, dass die dort noch weniger Chancen haben, ihre Unverschämtheiten einzuklagen als bei uns.
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Libuda:

Mails an Merkel und Steinbrück

 
15.02.09 17:17
zu diesem Thema sollten meines Erachtens massenhaft sein.
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Libuda:

Zumindest der Jentsch sofort fliegen

 
15.02.09 21:46
das ist der Aufschneider, der sich noch vor einem Jahr als Wunderknabe präsentiert hat.
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Libuda:

Merkel und Steinmeier rede viel

 
16.02.09 13:23
aber handeln nicht.

Was folgen müsste:

1. Anweisung geben, dass der Jentsch von der Commerbank sofort gefeuert wird.

2. Bonuszahlungen, die keine vertraglichen Hintergründe haben, auf der Stelle komplett einstellen.
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Dahinterscha.:

Vorschriften gibt es, aber keiner hält sich daran

 
16.02.09 13:57
Im Rahmen des Bankenrettungsprogramms des Bundes sind die Gehälter der Bankvorstände begrenzt worden. Darauf verweisen Merkel und Steinmeier immer, wenn sie gefragt werden. Aber leider werden diese Anweisungen von den Landesfürsten unterlaufen, weil sie die Chefs der Landesbanken nicht darben lassen wollen. Die gilt in erster Linie für Baden-Württemberg, Bayern, aber auch für Nordrhein-Westfalen. Lieber steuert man dringend für die Bildung benötigte Gelder zur Rettung der Banken bei, anstatt sich der Bundeshilfen zu bedienen.
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Streiko:

Merkel & Co.

 
16.02.09 14:06
Politiker sollten für sich selber ersteinmal Richtlinien aufstellen und versuchen diese auch einzuhalten. Ohne ihr eigenes Verhalten zu ändern, werden sie auch keinen anderen zu dieser Einsicht bringen. Die Ohmacht des Volkes und deren Bevormundung ist doch ein Grund dafür, daß soviel schief läuft.
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Libuda:

Noch wichtiger ist es ganz schnell

 
16.02.09 14:59
kriminellen Bängster, die Milliarden versenkt haben, die Belohungen dafür zu streichen, die ein Zehnfaches des Gehaltes von Frau Merkel ausmachen.

Bis Du etwa der Jentsch von der Dresdner Bank (jetzt Commerzbank), die uns Steeuerzahler für ihre Unfähigkeit 400 Millionen abmelken wollen. Erzähl Deine Geschichtlein Deiner Oma.
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