Gehälter der Bängster gesetzlich regeln


Thema
abonnieren
Beiträge: 70
Zugriffe: 3.090 / Heute: 0
Libuda:

Gehälter der Bängster gesetzlich regeln

4
12.02.09 22:13
und zwar weltweit, weil das Ausräubern der Steuerzahler beendet werden muss.

Sollte ein Land wie die Schweiz nicht mitmachen, untersagen die restlichen Länder jeden Finanzverkehr mit derartigen Schurkenstaaten. Denn einige Bängster haben immer noch gelernt, dass ihre Gehälter nur mit einer unverträglichen Erhöhung des Verschuldungsgrades erreichbar sind. Und wenn es schief geht, müssen Lieschen Müller und Joe Sixpack blechen.

Der Bundestag sollte schon am Montag ein Gesetz beschließen, das es der Commerzbank unmöglich macht 400 Millionen an die Kleinwort-Bängster auszuzahlen, die Milliarden Verluste produziert haben.
Antworten
Libuda:

Immerhin denkt jetzt auch der Commerzbank-Vorstand

2
13.02.09 23:10
nach.

Die Sache ist doch ganz simpel: Jeder Euro, der von den 400 Millionen nicht aufgrund von Verträgen bindend ist, wird gestrichen. Und über jede Sau, die den seit Jahren Milliarden-Verluste schreibenden Saustall Kleinwort verlässt, sollte man froh sein, denn dann wird der Saustall kleiner und man kann ihn bald endlich ausmisten.
Antworten
Eismann88:

die lachen uns aus

 
13.02.09 23:15
wenn man die so regelt finden sie schlupflöscher und laufen dann unter der berufsbezeichnung hausmeister rum und bekommen das gleiche geld.besser wäre es die schuldigen(und nur die schuldigen) zu 20 jahren bergwerk zu verurteilen und die gehälter gerecht von denen zu verteilen
Antworten
Libuda:

Bängster sind Anti-Marktwirtschaftler

 
14.02.09 16:06
denn ihre Gehälter sind nicht das Ergebnis von Angebot und Nachfrage aufgrund ihrer Leistungen, sondern das Ergebnis der gigantischsten Ausräuberei der Menschheit durch eine Kaste - und schon gar nicht sind ihre Leistungen einzigartig, wie uns einige dieser Schauspieler einen erzählen wollen. Diese Kaste hat immer noch kapiert, dass das Spiel aus ist, dass sollte Frau Merkel dem Commerzbank-Blessing noch heute knallhart am Telefon sagen.
Antworten
king charles:

der

2
14.02.09 16:14
Grüsse King-charles
Antworten
Pate100:

genau und als nächstes bestimmen wir dein Gehalt

 
14.02.09 16:18
20000 Eur sollten reichen oder?
Obwohl du brauchst wohl etwas mehr, da du die Kriese ja schon vor über nem Jahr beendet
hast und wohl langsam bankrott bist.

man, man deine Vorschläge werden immer konfuser.
Aber eins steht fest, an dem Tag wo der Staat die Höhe der Gehälter in der freien
Wirtschaft  festlegt, wandere ich aus. Dann kannst du in deinem kommunistischen Staat
alleine leben!
Antworten
2teSpitze:

Nur wer erfolgreich

2
14.02.09 16:29
arbeitet und entsprechende Gewinne erwirtschaftet, hat dermaßen hohe Gehälter und Boni verdient. Das, was diese Pappnasen im letzten Jahr verbockt haben, kann doch wohl nicht noch mit viel Kohle belohnt werden. Wo leben wir denn?
"An der Börse verdient man nur Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld." (A. Kostolany)
Antworten
Marlboromann:

Pate - alte Leier-hast du auch was Neues zu bieten

 
14.02.09 16:31
Ihr kommt immer mit den gleichen Mist zu Libuda.
Der Typ regt sich auf und macht sich Luft und Du springst immer gleich darauf an.

Wer von euch beiden wohl öder ist???
Antworten
Pate100:

schon mal was von arbeitsverträgen gehört?

2
14.02.09 16:35
stell dir mal vor dein Arbeitgebern kommt vorbei und kürzt dein Gehalt einfach so um
40% weil ein Verlust erwirtschaftet wurde.  Was würdest du wohl machen? zustimmen??
:-))

Natürlich sind die Bonuszahlungen ungerechtfertigt aber man kann nun eben mal
nicht alle gesetze und Verträge einfach so übergehen. Noch leben wir in einem Rechtsstaat.

Die einzige Lösung wäre wohl alle Verträge der Mitarbeiter umzuändern. Aber das wird wohl
nicht gehen. Andere Alternative die Bank einfach Pleite gehen lassen. Ist aber auch nicht
möglich....

Tja alles nicht so einfach!
Antworten
Pate100:

Malboro jedenfalls habe ich kaum Kohle verloren

 
14.02.09 16:38
von daher ich kann gut lachen! haha

Und wie siehts mit dem EU Untergang aus? schon Fortschritte?
Antworten
Minespec:

pleite gehen lassen ist schon möglich...

 
14.02.09 16:38
nur hat keiner den Arsch in der Hose dazu. Und der Hosenanzug mit dem Bernhardinerblick schon gleich gar nicht.
Antworten
Pate100:

mines könnte man mal probieren

 
14.02.09 16:45
mit der Hypo könnte man das ganze ja mal testen.

Nu dann dann müssen alle anderen banken weitere Abschreibungen vornehmen
und brauchen frisches Geld. Und Geld besorgen kann sich momentan nur der staat.

was dann? weitere banken pleite gehen lassen?
Antworten
king charles:

pleite gehen lassen ist schon möglich...

 
14.02.09 16:50
wie das?

hat man bei Lehman Brother gesehen?
Grüsse King-charles
Antworten
Orakel99:

Wenn eine Bank Pleite geht,

2
15.02.09 09:43
ist die Schadenfreude der Nichtbeteiligten grenzenlos. Nur je mehr Banken pleite gehen, bricht dies das Rückgrad der Wirtschaft und die Leittragenden werden diejenigen sein, die sich vor Schadenfreude vorher auf den Boden gekringelt haben.
Das Kleinkindverhalten der Vorstände und Führungskräfte, alles ist erlaubt was nicht verboten ist, muss leider durch Gesetze geregelt werden. Legalisierter Diebstahl in den Chefetagen muss gestoppt werden. Die betroffenen Abkassierer werden natürlich erwidern, dass dies der Neid der Besitzlosen ist. Aber leider ist die Moral bei vielen dieser Kreaturen maßlos. Wenn man sich selbst nicht bedient, macht es halt ein Anderer.
Die Gesetze müssen her, aber schnell.
Antworten
Malko07:

Pate100 (#9), es gäbe schon

2
15.02.09 09:48
Möglichkeiten im Rechtsstaat. Sicherlich hast Du recht, dass es Banken gibt, die man nicht einfach Pleite gehen lassen kann. Die Kollateralschäden könnten zu groß sein. Rechtlich könnten man allerdings den Zustand der Halbinsolvenz einführen:

Rettet der Staat eine Firma, die ansonsten insolvent würde, verfallen alle Aktien, nachrangige Anleihen und Arbeitsverträge. Die Firma kommt unter staatliche Zwangsverwaltung, fällt an den Statt und führt ansonsten ihre Geschäfte normal weiter. Erstrangige Anleihen, sonstige Schulden und sonstige Verträge behielten ihre Gültigkeit.

Dies ist bis dato ein rechtliche Lücke bezüglich aller Firmen, die zu groß/systemisch sind als dass man sie Pleite gehen lassen dürfte. So ein Gesetz würde absolut konform mit dem Grundgesetz gehen. Der Gesetzgeber bräuchte nur den Mut sine Aufgaben zu erfüllen.
Antworten
Minespec:

es hätte eine andere Lösung gegeben

 
15.02.09 09:57
Aufdeckung aller Derivate in den Büchern. Alles muss offenglegt werden.
Zusammenschluss und Ausgliederung von Banken nach Abschreibung .
Restl. Strukturen (CDO`s ,  ABS, CDS... etc  ) werden später in Art Bad bank abgewickelt und ERlöse also Restwert an den Gläubiger (Bundesbank)  abgeführt.
Inzwischen Kreditversorgung nicht über Geschäftsbanken, sondern über Landeszentralbanken oder Kfw direkt sicherstellen.
Kreditpersonal hätte man abziehen können v. den Banken zur Ausführung der Kreditanträge und Auszahlungssicherstellung. (Vorübergehende Kontenbildung bei der LZB für Betriebe, Auszahlung über Abholung bar oder Verrechnung mit Geschäftspartnerkonten die auch bei der LZB eingerichtet sind )
Also eine staatliche Direktversorgung mit Krediten. Im Übrigen die beste Clearingstelle. Direkt-Kreditierung stellt sicher, dass nicht mit dem Geld zwischenzeitlich gezockt wird oder es wie bei manchen Geschäftsbanken vermutet, einfach nicht in den Kreislauf geschleust wird, also zurückgehalten wird, was im Ernstfall zu einem Dry-Out der Wirtschaft führen kann. Erste Anzeichen sehe ich schon. Noch ist Zeit, dagegenzusteuern......
Im Übrigen wird es so oder so bei Verstaatlichung von vielen Banken, die ich kommen sehe demnächst so laufen müssen. ( Ich bin kein Kommunist ) Also bereitet euch schon mal vor, eine Lösung muss es geben, so oder so.
Es wird jetzt eines wirklichen Fach Plans bedürfen um die Kreditkrise zu lösen. Vielleich kan der neue Wirtschaftsminister, der mir einen pragmatischen unverbrauchten Eindruck macht ( hoffe ich irre mich nicht ) den Startschuss geben.
Im Übrigen gelten diese Dinge auch für die USA.
Nur  meine Meinung.
Antworten
Libuda:

Es geht nicht darum, dass

 
15.02.09 12:48
bei den Boni Verträge gebrochen werden, sondern große Teile der 400 Millionen sind freiwillige Leistungen, die der Herr Jentsch durchsetzen will, damit er auch davon einige Millionen abbekommt - das ist was besonders stinkt.

Die Devise der Commerzbank für den Umgang mit den Kleinwort-Bängstern, die fast komplett nicht mehr für die Commerzbank tätig sind: Keinen einzigen Cent herausrücken - die Bängster sollen klagen. Dann entscheiden die britischen Richter und die Bängster-Geier werden der Öffentlichkeit vor Gericht vorgeführt. Höffentlich berichetet dann die Presse auch ordentlich über die Gerichtsverhandlungen und die Bängster-Geier.
Antworten
Pate100:

@libuda

 
15.02.09 14:05
sollten es in deinem konkreten Fall wirklich freiwillige Leistungen sein,
stimme ich dir zu, dann sollte natürlich kein Geld fließen.
Aber 1. kann ich das nicht beurteilen und 2. kann ich mir das nicht vorstellen.

Um das nochmal klarzustellen, ich bin absolut dagegen das Banken die staatliche
Hilfe bekommen, Bonuszahlungen von meinen Steuergeldern bekommen!
Aber leider sind in vielen Fällen den Staat und den Banken die Hände gebunden,
da es gültige Verträge gibt. Meiner Meinung nach sollte das ganze Modell der
Bonuszahlungen überdacht werden. Der variable Anteil sollte viel geringer sein
und sich an mittel und langfristigen persönlichen und Unternehmenszielen orientieren.
Sollte ein Unternehmen Verlust erwirtschaften sollte der Bonusanteil auch
stark zurückgehen.  Aber da wir nun mal in einen freien Land leben, hat jedes
Unternehmen das Recht das selber zu Regeln. Der Staat sollte sich da raushalten(
solange keine Staats/Steuer- Gelder fließen).

@Malko stimme ich dir vollkommen zu, so könnte das aussehen.
nur ein Punkt würde ich hinzufügen. Das Ziel des Staates sollte eine schnelle
Reprivatisierung der Unternehmen sein. DEnn eins haben staatlich Banken
beeindruckensvoll bewiesen, sie sind die schlechteren Bänker und Unternehmensführer.
siehe das Desaster bei den Landesbanken....
Antworten
Libuda:

Dann mach Dich sachkundig

 
15.02.09 15:47
denn der einzige der von 18 Top-Bängstern, die allein 100 Millionen von den 400 Millionen beanspruchen, noch bei der Kleinwort bzw. jetzt der Commerzbank sind ist der Jentzsch, den die Commerzbank von der Dresdner mitgekauft hat. Und gedacht waren die 400 Millionen als "Treueprämie" damit die Oberbangster bei Kleinwort bleiben. Da bis auf Jentzsch, den man auch schnellstens jagen sollte, nicht mehr da sind, entfallen auch die Gründe für die Zahlung.

Die Devise muss lauten: Keine Cent für die Geier. Wenn die etwas haben wollen, sollen die das vor Gericht einklagen - wegen des Standortes von Kleinwort müsste das in London geschehen.  Und ich bin mir angesichts der angelsäsischen Rechtstradition sicher, dass die dort noch weniger Chancen haben, ihre Unverschämtheiten einzuklagen als bei uns.
Antworten
Libuda:

Mails an Merkel und Steinbrück

 
15.02.09 17:17
zu diesem Thema sollten meines Erachtens massenhaft sein.
Antworten
Libuda:

Zumindest der Jentsch sofort fliegen

 
15.02.09 21:46
das ist der Aufschneider, der sich noch vor einem Jahr als Wunderknabe präsentiert hat.
Antworten
Libuda:

Merkel und Steinmeier rede viel

 
16.02.09 13:23
aber handeln nicht.

Was folgen müsste:

1. Anweisung geben, dass der Jentsch von der Commerbank sofort gefeuert wird.

2. Bonuszahlungen, die keine vertraglichen Hintergründe haben, auf der Stelle komplett einstellen.
Antworten
Dahinterscha.:

Vorschriften gibt es, aber keiner hält sich daran

 
16.02.09 13:57
Im Rahmen des Bankenrettungsprogramms des Bundes sind die Gehälter der Bankvorstände begrenzt worden. Darauf verweisen Merkel und Steinmeier immer, wenn sie gefragt werden. Aber leider werden diese Anweisungen von den Landesfürsten unterlaufen, weil sie die Chefs der Landesbanken nicht darben lassen wollen. Die gilt in erster Linie für Baden-Württemberg, Bayern, aber auch für Nordrhein-Westfalen. Lieber steuert man dringend für die Bildung benötigte Gelder zur Rettung der Banken bei, anstatt sich der Bundeshilfen zu bedienen.
Antworten
Streiko:

Merkel & Co.

 
16.02.09 14:06
Politiker sollten für sich selber ersteinmal Richtlinien aufstellen und versuchen diese auch einzuhalten. Ohne ihr eigenes Verhalten zu ändern, werden sie auch keinen anderen zu dieser Einsicht bringen. Die Ohmacht des Volkes und deren Bevormundung ist doch ein Grund dafür, daß soviel schief läuft.
Antworten
Libuda:

Noch wichtiger ist es ganz schnell

 
16.02.09 14:59
kriminellen Bängster, die Milliarden versenkt haben, die Belohungen dafür zu streichen, die ein Zehnfaches des Gehaltes von Frau Merkel ausmachen.

Bis Du etwa der Jentsch von der Dresdner Bank (jetzt Commerzbank), die uns Steeuerzahler für ihre Unfähigkeit 400 Millionen abmelken wollen. Erzähl Deine Geschichtlein Deiner Oma.
Antworten
Libuda:

Mit der Nummer die Streiko

 
16.02.09 18:20
abzieht versuchen auch volksverdummende Bängster uns abzuzocken.

Streikl. bist Du beim Weltverband krimineller Bängster der Generalsekretär?
Antworten
Streiko:

Libuda

 
16.02.09 18:31
Dein Schreien nach der Politik die alles regelt ist doch wohl auch nicht die Lösung, denn diese sind mitverantwortlich. Ich bin auch nicht für Bonizahlungen für nicht erbrachte Leistungen, daß gilt aber für Alle in jedem Bereich.
Antworten
Minespec:

Hier ist eine Lösung der Finanzkrise Deutschland

 
16.02.09 19:00
Aufdeckung aller Derivate in den Büchern. Alles muss offenglegt werden.
Zusammenschluss und Ausgliederung von Banken nach Abschreibung .
Restl. Strukturen (CDO`s ,  ABS, CDS... etc  ) werden später in Art Bad bank abgewickelt und ERlöse also Restwert an den Gläubiger (Bundesbank)  abgeführt.
Inzwischen Kreditversorgung nicht über Geschäftsbanken, sondern über Landeszentralbanken oder Kfw direkt sicherstellen.
Kreditpersonal hätte man abziehen können v. den Banken zur Ausführung der Kreditanträge und Auszahlungssicherstellung. (Vorübergehende Kontenbildung bei der LZB für Betriebe, Auszahlung über Abholung bar oder Verrechnung mit Geschäftspartnerkonten die auch bei der LZB eingerichtet sind )
Also eine staatliche Direktversorgung mit Krediten. Im Übrigen die beste Clearingstelle. Direkt-Kreditierung stellt sicher, dass nicht mit dem Geld zwischenzeitlich gezockt wird oder es wie bei manchen Geschäftsbanken vermutet, einfach nicht in den Kreislauf geschleust wird, also zurückgehalten wird, was im Ernstfall zu einem Dry-Out der Wirtschaft führen kann. Erste Anzeichen sehe ich schon. Noch ist Zeit, dagegenzusteuern......
Im Übrigen wird es so oder so bei Verstaatlichung von vielen Banken, die ich kommen sehe demnächst so laufen müssen. ( Ich bin kein Kommunist ) Also bereitet euch schon mal vor, eine Lösung muss es geben, so oder so.
Es wird jetzt eines wirklichen Fach Plans bedürfen um die Kreditkrise zu lösen. Vielleich kan der neue Wirtschaftsminister, der mir einen pragmatischen unverbrauchten Eindruck macht ( hoffe ich irre mich nicht ) den Startschuss geben.
Im Übrigen gelten diese Dinge auch für die USA.
Nur  meine Meinung.
Antworten
Libuda:

Hoffentlich folgen auch bald Commerzbankvorstände

 
16.02.09 21:16
die kriminelle Bängster subventionieren, ohne dass rechtliche Gründe vorliegen:

Zumwinkel verabschiedet sich Richtung ItalienErschienen am 16. Februar 2009 | bv
Burg Tenno am Gardasee - Klaus Zumwinkels neuer Hauptwohnsitz (Quelle: imago)  
Der als Steuerhinterzieher verurteilte ehemalige Postchef Klaus Zumwinkel hat Deutschland verlassen. Er habe sich vor einigen Tagen ordnungsgemäß abgemeldet und wolle jetzt ganz in seine Burg am Gardasee ziehen. Das sagte ein Sprecher des Landgerichts Bochum und bestätigte damit Zeitungsberichte.


Spektakuläre Steuerprozesse - Diese Promis mussten Strafe zahlen
Quiz - Wie gut kennen Sie das Steuersystem?
Ratgeber - Aktuelle Urteile zum Arbeitsrecht

Umzugslaster vor Kölner Villa gesehen
Augenzeugen hatten vergangene Woche beobachtet, wie Umzugs-Lkw vor der gemieteten Villa Zumwinkels in Köln-Marienburg beladen wurden. Zu den Bewährungsauflagen nach der Verurteilung Zumwinkels gehört, dass er jeden Wohnsitzwechsel anzeigen muss. Da er in ein EU-Land geht, ist gegen den Umzug rechtlich nichts einzuwenden, sofern er für die deutsche Justiz erreichbar ist. Die Burg in Italien hatte Zumwinkel nach Angaben der "Bild"-Zeitung 1997 gekauft.
Antworten
Libuda:

Nicht nachvollhziehbar für den Steuerzahler

 
16.02.09 21:21
ist allerdings, dass die Schweiz, Liechtenstein und andere kriminelle Staaten nicht zu Schurkenstaaten erklärt werden, z.B. der Zahlungsverkehr mit diesen Schurkenstaaten unterbunden wird.

Die USA gehen da sehr viel konsequenter vor als die europäischen Politiker, die zu einem hohen Prozentsatz dort das eigene Schwarzgeld und das ihrer Parteien unterbringen, wie wir von einem deutschen Ex-Justizminister wissen, dessen Heuchelei noch heute bei mir Ekel erregt.
Antworten
Minespec:

Zummi hat wohl auch Burgfräuleins unter Vertrag

 
16.02.09 21:28
und macht sich auf seiner Burg einen Bunten und spielt Ritter.
Antworten
Libuda:

Man kann nur hoffen, dass ihn dort keiner

 
16.02.09 21:49
besucht und er nicht weiter den Ehrenmann spielen kann, wie das viele Wirtschaftskriminelle der Nachkriegszeit tun konnten, wegen denen dann sogar Staatsanwälte strafversetzt wurden, weil sie die Wirtschaftskriminellen durch ihre Anklagen ins Tessin befördert haben.
Antworten
Libuda:

Ein gutes Beispiel für Menschen mit keinerlei

 
16.02.09 21:54
Reue ist der Hankel, unter dem die Helaba vor Jahrzehnten Milliardenverluste auftürmte, der aber trotzdem nicht in der Lage ist, endlich kein Wort mehr zu sagen.
Antworten
Libuda:

Rüttgers nacheifern heißt die Devise

 
16.02.09 22:30
auch wenn ihn die Merkel nicht so mag:

WestLB spart Bonuszahlungen in Millionenhöhe
17:39 16.02.09

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die angeschlagene drittgrößte deutsche Landesbank WestLB spart Bonuszahlungen in Millionenhöhe. "Für das Geschäftsjahr 2008 werden keine Boni gezahlt", sagte ein Sprecher der WestLB AG am Montag auf Anfrage in Düsseldorf. Darüber seien die 6.000 WestLB-Mitarbeiter am Freitag im Intranet informiert worden. Zur Begründung wird einerseits auf den Rettungsschirm verwiesen, mit dem die Eigentümer die WestLB im vergangenen Jahr stabilisiert hatten. Anderseits seien die finanziellen Spielräume der Landesbank in dem schwierigen Marktumfeld begrenzt. Die Summe, die die WestLB mit dem Verzicht auf Boni einspart, wurde nicht genannt.

Allein der damalige WestLB-Vorstand hatte laut Geschäftsbericht im Geschäftsjahr 2007 erfolgsorientierte Bezüge im Umfang von 3,2 Millionen Euro erhalten. Im Jahr 2006 waren es sogar 6,1 Millionen Euro. Neben dem Vorstand erhalten aber auch weitere Mitarbeiter der Bank leistungsbezogene Sonderzahlungen. Die Streichung der Boni für das Geschäftsjahr 2008 ist dem Vernehmen nach mit dem Betriebsrat abgestimmt. Die WestLB war 2008 nur dank der milliardenschweren Garantien ihrer Eigentümer für ausgelagerte Risiken in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Aktionäre der WestLB sind das Land Nordrhein-Westfalen sowie Sparkassenverbände und kommunale Verbände.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hatte die WestLB aufgefordert, sich ein Beispiel an der HSH Nordbank zu nehmen und auf Boni für das Jahr 2008 zu verzichten. Er sprach sich in der vergangenen Woche dafür aus, Bonus-Zahlungen in Banken unterbinden, die auf staatliche Hilfen zurückgreifen müssen. "Ich habe kein Verständnis dafür, wenn solche Institute trotz Krise und trotz Staatshilfen weiter Boni an ihre Mitarbeiter ausschütten", sagte er./vd/DP/edh
Antworten
Libuda:

Heute kann man Streichungen bei Commerzbank

 
19.02.09 14:31
lesen.

Wir wollen aber hier ganz konkret vom Herrn Blessing wissen: Wieviel von den 400-Millionen wurde den unfähigen Kleinwort-Bängster mit dem Jentsch an der Spitze gestrichen, die zig Milliarden Verluste produziert haben?

Doch wohl alles, denn die 400 Millionen war als Bleibeprämie gedacht - bis auf den den Jentzsch sind die meisten weg und auch den Jentzsch sollte man schleunigst jagen.
Antworten
Libuda:

Die Kleinwort-Lügerei geht weiter

 
20.02.09 17:29
konkrete Zusagen für die 400 Millionen existieren offensichtlich nicht.

Es wird Zeit, dass Frau Merkel und Herr Steinbrück vom Kleinwort-Jentsch die exakten Formulierungen über die Boni einfordern. Denn die waren als Treuprämie gedacht und die sie kriegen sollen, sind bei Kleinwort fast alle schon wieder abgehauen.
Antworten
Depothalbierer:

libuda, sämtliche politiker sind von banken

3
20.02.09 17:38
gekauft.

deswegen bekommen die auch weiter ihre boni usw.

die lügerei wird erst nach dem totalen zusammenbruch ein ende haben.

also mußte noch ne weile warten....
die kirche hilft bei problemen, die es ohne kirche gar nicht gäbe.
Antworten
Libuda:

Merkel und Steinbrück

 
21.02.09 15:25
sollten sich einmal den genauen Text der angeblichen Boni-Zusagen bei Kleinwort vorlegen lassen - dann würden die gigantische Lügengeschichte besser enttarnen. Das waren Bleibe-Boni - bis auf den Chef für das ganze Schlamassel, den sofort zu feuernden Jentzsch, sind aber alle inzwischen abgehauen. Es gibt keinerlei Gründe für Bonizahlungen.

Wenn die Ex-Kleinwort-Bängster klagen wollen, sollen sie klagen - das sind leere Drohungen, über die Richter in London, wo der Fall vor Gericht kommt, nur lachen werden.
Antworten
Marlboromann:

Investmentbänker verdienen mehr als 500.000 Euro

2
21.02.09 15:46
und das immer noch.

Alles was man gedeckelt hat sind die Gehälter der Vorstände.

Die Ursache des Problems wurde nie bekämpft und so verdienen die Investmentbänker ab 500.000 Euro Jahresgehalt plus Boni immer noch ihr Geld. Sie können einfach selig weitermachen.
Antworten
Libuda:

Bei Kleinwort sollen allein

3
21.02.09 16:49
die ersten acht Leute 100 Millionen Boni erhalten, ohne dass bisher rechtliche Verplichtungen auf den Tisch gelegt werden, obwohl diese Bängster fur zig Milliarden Verluste stehen.

Mich wundert, dass im Falle von Bonizusagen ohne rechtlichen Verplfichtungen bei gleichzeitiger Produktion von Milliardenverlusten nicht längst die zuständigen Staatsanwaltschaften wegen Untreue ermitteln - ich halte dieses Stillhalten der Staatsanwaltschaften für einen schlimmen Skandal.
Antworten
blindfish:

ja, libuda...

3
21.02.09 17:01
man sollte einmal darüber nachdenken, WER in diesem land so alles gekauft ist...
Jegliche Beschädigungen sind vom Hersteller gewollt und stellen keinen Mangel dar!

Wo Männer versuchen Probleme zu lösen, sehen Frauen gar keins.
Antworten
Libuda:

Die Bängster kaufen sich gegenseitig

 
21.02.09 22:12
das heißt, dass die kriminelle völlig überbezalte Kaste (womit ich die Ebene ab 250.000 Euro meine) versucht auf Teufel komm raus und auf Kosten des Steuerzahlers ihr völlig absurden Privilegien zu verteidigen.

Dabei müssten die meisten Schadenersatz leisten, ihr Privatvermögen müsste eingezogen werden und Hartz IV wäre für sie angemessen.
Antworten
bluna:

man würde sich wundern

3
21.02.09 22:21
welche namen man in verschiedenen instituten in den aufsichtsräten findet .
sind wir nicht alle ein bisschen bluna?
Antworten
Libuda:

Das wurde auch höchste Zeit

 
22.02.09 21:27
Wichtig ist, jede Boni-Auszahlung total stoppen (wer was haben will, soll das einklagen), ausgezahlte Boni wieder zurückholen und den Staatsanwalten den Marsch blasen, dass sie nicht Rechtsbeugung betreiben und AnKlagen gegen die Bängster wegen Untreue unterlassen:

finance.yahoo.com/news/...ders-back-sweeping-apf-14433752.html
Antworten
bluna:

hohoho...der weihnachtsmann ist da

 
22.02.09 21:39
mann mann mann , ihr denkt die lassen sich die butter vom brot nehmen ?
man sieht , das einstein recht hatte...mit universum und so .

wo war denn jetzt die bankenaufsicht ?  ist denen bis jetzt nichts aufgefallen ?

träumt weiter euren traum der heilen welt .
sind wir nicht alle ein bisschen bluna?
Antworten
bluna:

jetzt werden kurzzeitig die höchsten

 
22.02.09 21:58
versprechungen gemacht , damit die gesamten billionen auf die steuerzahler umgewälzt werden können .  honig für das volk , gold für die fürsten .
das disaster geht in die vorletzte runde .


hohohohhooooo---tschingel bells....
sind wir nicht alle ein bisschen bluna?
Antworten
Libuda:

Wie die Amis mit ihren Bängstern umspringen

 
27.02.09 15:42
da sollte sich die Commerzbank ein Beispiel nehmen. Jetzt kommt raus, dass von den 400 Millionen für die Kleinwort-Bängstertruppe maximal 120 Millionen eine vertragliche Basis haben. Sollte darüber hinaus etwas ausgezahlt werden, sollte sofort die Staatsanwaltschaft wegen Untreue bei den Auszahlenden vorstellig werden.  Und auch die 120 Millionen sollte man nicht auszahlen, denn sicher exisiteren Schadenersatzforderungen gegen Bängster, die Milliarden versenken - und die sollte man mit allen zur Verfügung stehenden Mittel durchsetzen.

Wells Fargo suspends bonuses for top executives
Wells Fargo suspends bonus policy for Chief Executive John Stumpf, other top executives
Friday February 27, 2009, 7:41 am EST
Yahoo! Buzz Print Related:Wells Fargo & Company
NEW YORK (AP) -- Wells Fargo & Co.'s board has suspended its bonus policy for Chief Executive John Stumpf and its other top executives, according to a Securities and Exchange Commission filing on Friday.

Related Quotes
Symbol Price Change
WFC 14.40 0.00


{"s" : "wfc","k" : "c10,l10,p20,t10","o" : "","j" : ""} Wells Fargo's board suspended the policy on Tuesday, retroactive to Jan. 1, 2009.

The suspension applies to Chief Executive John Stumpf, Chairman Richard Kovacevich, Chief Financial Officer Howard Atkins and Senior Executive Vice Presidents David Hoyt and Mark Oman.

Wells Fargo said the executives will not receive cash bonuses for 2008 either, because the company has not met its performance goals.

At the same time, Wells Fargo granted 127,937 restricted share rights to Atkins, 147,928 restricted share rights to Hoyt and 147,928 restricted share rights to Oman.

Each restricted share right, or RSR, entitles the executive to receive one share of Wells Fargo common stock upon vesting. The RSRs will vest in three installments in 2012, 2013 and 2014, under certain conditions.

Wells Fargo also plans to boost the annual base salaries of Atkins and Hoyt to $700,000 from $600,000 on March 1.

Earlier this month, Wells Fargo revised its fourth-quarter loss due to a new $328.4 million charge related to losses on investments. The San Francisco-based bank said its loss for the quarter widened to 84 cents per share from a previously reported 79 cents per share.
Antworten
Libuda:

Langsam hat die Politik

 
08.03.09 21:05
kapiert, dass Flaschen-Manager wie der Funke nicht so selten sind, wie sie tun.  Vermutlich hätte ein guter Bank-Azubi im dritten Lehrjahr bessere Arbeit geleistet als der Funke. Das heißt nicht anderes, dass die Gehälter von Managern nicht aufgrund von Angebot und Nachfrage enstehen, wie es sich in einer Marktwirtschaft gehört, sondern nichts anderes sind als kriminelle Raubzüge einer Kaste.

Dabei sollte das Kastenwesen eigentlich der Vergangenheit angehören.

www.welt.de/finanzen/article3339011/...noch-nicht-beendet.html
Antworten
Libuda:

So ein Zopf-Prof von der Frankfurt School of

 
11.03.09 14:41
Economis war gestern in einer Sendung des HR eine besondere Heuchel-Nummer. Denn er setzte uns die Lüge vor, dass die Boni der Bängster von den Aktionären gewollt seien und das Ergebnis von Angebot und Nachfrage auf dem freien Markt seien.

Dabei haben Aktionäre nichts zu sagen, sondern in der Realität schustern nicht kleine Elite-Zirkel auf Kosten von Lieschen Müller und Joe Sixpack riesige Beträge zu. Und schon gar nichts zu tun hat das alles mit Angebot und Nachfrage und besonderen Fähigkeiten. Viele Bank-Azzbis im ersten Lehrjahr könnten ähnlich viele Verluste machen wie die Bängster - knapp sind also die Bängsterflaschen auf keinen Fall.
Antworten
Libuda:

Wer hat auch diese Sendung

 
11.03.09 20:41
mit dem arroganten ahnungslosen Zopf-Prof gesehen, der schlichweg zum Kotzen war?
Antworten
Libuda:

Joe Sixpack wehrt

 
21.03.09 21:32
sich endlich gegen diese schlimme parisitäre Kaste, die ihn ausnimmt wie eine Weihnachtsgans und behauptet, dass sie einzigartig wäre. Dabei gibt es auf der Welt mindestens eine Milliarde Mensche, die auch in der Lage wäre so hohe Verluste zu machen und die Aktionäre von Bankaktien so zu schädigen, wie diese Bängster und Ackermänner.

Activists protest bonuses at AIG executives' homes
Dozens of activists visit AIG executives' homes to protest bonuses from federal funds
John Christoffersen, Associated Press Writer
Saturday March 21, 2009, 2:27 pm EDT
      Buzz up! Print FAIRFIELD, Conn. (AP) -- A busload of activists -- outnumbered 2-to-1 by reporters and photographers -- are paying visits to the homes of American International Group Inc. executives in Connecticut to protest tens of millions in bonuses awarded by the company.

About 40 protesters parked at a cul-de-sac Saturday afternoon and walked to the Fairfield home of Douglas Polling. They were met on the curb by two security guards, and one activist read a letter detailing the financial struggles that many Connecticut residents have faced. The group then left the note in Polling's mailbox.

Polling already agreed to forfeit his bonus, but the protesters want AIG executives to do more to help working families.

AIG has received more than $182 billion in federal aid
Antworten
Libuda:

Lieschen Müller

 
21.03.09 21:54
kann von Joe Sixpack lernen.

Allerdings gebe ich zu, dass es beschwerlich ist, bis in den Tessin zu reisen und dort Burgen zu belagern.
Antworten
Libuda:

Denn dort verstecken sich nicht nur Kriminelle

 
21.03.09 21:58
der jüngsten Tage, sondern viele Bängster aus den letzten 30 Jahren.
Antworten
Libuda:

Denn die Welt braucht sehr viel weniger

 
21.03.09 22:04
Bängster und der Obama hat das begriffen. Wichtig ist jetz, dass die Verdienstmöglichkeiten dieser pariitären Kaste beschnitten wird:

"Those are the concerns, he said, that he addresses in his budget, which he calls an economic blueprint for the future. It is "a vision of America where growth is not based on real estate bubbles or over-leveraged banks, but on a firm foundation of investments in energy, education and health care that will lead to a real and lasting prosperity," Obama said."
Antworten
Libuda:

Einsteins statt Bängster

 
21.03.09 22:05
"Those are the concerns, he said, that he addresses in his budget, which he calls an economic blueprint for the future. It is "a vision of America where growth is not based on real estate bubbles or over-leveraged banks, but on a firm foundation of investments in energy, education and health care that will lead to a real and lasting prosperity," Obama said."
Antworten
Libuda:

Die Steuerzahler wollen von Steinbrück

 
22.03.09 14:41
wissen, ob aus unseren Steuergeldern 400 Millionen an die Bängster von Kleinwort bezahlt wurden, obwohl nur bei einen kleinen einstelligen Betrag ein Hauch von vertraglichen Zusagen existierten. Es geht nicht an, dass die Sache unter den Teppich gekehrt wird und heimlich auf Kosten des Steuerzahlers ohne rechtliche Verpflichtung gezahlt wird.

Das ist dann übrigens auch eine Sache für den Staatsanwalt: Hier liegt dann nämlich Untreue gegenüber der Commerzbank und ihren Aktionären vor. Auch schon als größter Aktionär der Commerzbank sollte der Steinbrück einmal schnellstens seinen dicken Arsch bewegen.
Antworten
Libuda:

Besonders dreist ist, wie bei den Boni

 
28.03.09 21:48
der Dresdner Bank gelogen wird.

Da muss meist nicht gezahlt werden, da wird freiwillig gezahlt, weil die Milliarden um die Ecke gebracht werden.

Steinbrück toleriert das - unglaublich, dass er deshalb nicht politisch um die Ecke gebracht wird.
Antworten
Libuda:

Es ist doch alles ganz einfach

 
28.03.09 21:51
kéinen Cent für die Bängster, die sollen das in London am Geschäftssitz von Kleinwort einklagen - und dann bin ich einmal gespannt, wie die englischen Richter, die vom Fallrecht bestimmt sind, auf die Bängster reagieren.
Antworten
kalleari:

@Libuda

 
28.03.09 22:15
Steinbrueck macht schon seine Kohle. Wenn nichts mehr wird mit der Politik. Warten schon Berater, Aufsichtsrat oder
aehnliche Poestchen. Manus manum lavat.
Eine Hand waescht die andere !

mfg
Kalle
Antworten
Libuda:

Zustimmung

 
28.03.09 22:27
das wird so laufen wie bei dem nach meiner Meinung kriminellsten Minister der Nachkriegszeit: dem Wirtschafsminister Müller aus rot-grünen Zeiten. Der genehmigte in
kaum vorstellbaren denkbaren kriminellen Art und Weise in einem unglaublichen schlimmen Fall von Amtsmißbrauch ein Gas- und Stromkartell der schlimmsten Sorte, das Deutschland abzockt und bekam dafür dann seinen Judas-Lohn.

Man darf gespannt sein, wo der Judas Steinbrück bald anheuert.
Antworten
MikeOS:

bei der Dt. Bank - wo sonst - als Nachfahre des

 
28.03.09 22:32
Dt. Bank Gründers.
Antworten
MikeOS:

Sein Urgroßonkel war Gründer der Dt. Bank - sorry

2
28.03.09 22:36
Antworten
Libuda:

Da hätte ich selber drauf kommen müssen

 
28.03.09 22:46
denn da sind schon viel mit Dreck am Stecken gelandet - obwohl es da auch sicher auch Ausnahmen gab.
Antworten
Libuda:

Warum das deutsche Bankgewerbe

 
29.03.09 13:21
noch größere Verluste gemacht hat als die Amis hängt u.a. auch mit den vielen Urgroßonkels zusammen, die der Mike anführt - statt Leuten mit Verstand haben wir Leute mit Beziehungen an der Spitze. Das rächt sich in einer Krise.

Nur weil man beispielweise Blessing heißt, ist man nicht automatisch befähigt die zweitzgrößte deutsche Bank zu führen. Und man dann Hemmungen, seinen vielen Onkels, Tanten, Basen, Großcousins und anderen Erlauchten, Durchlauchten und was noch so alles kreucht und fleucht, die Boni zu streichen, z.B. denen von Kleinwort.
Antworten
Libuda:

Wenn das Nachstehende von Mike stimmt

2
29.03.09 16:10
. Sein Urgroßonkel war Gründer der Dt. Bank - sorry   MikeOS  28.03.09 22:36  

wäre es interessant, wieviel Großcousins  und -cousinen von unserem Finanzminster bei der IKB, Hypo Real Estate, Dresdner Kleinwort, West-LB und ähnlichen Instituten arbeiten.

Das könnte vielleicht erklären, warum der Sanio vom Bafin so wenig auf die Gründung von Zweckgesellschaften von Banken achtete, die in Deutschland im Verhältnis zur Wirtschaftskraft die weltweit größten Bankpeiten produzierten, die wir Steuerzahler jetzt ausbaden müssen. Es geht nicht anders - aber ändern muss sich da in Zukunft viel bzw. alles.
Antworten
Libuda:

Hier sehen wir die Ergebnisse

 
29.03.09 21:41
dieser unerträglichen Kumpanei und Vetternwirtschaft, die weltweit die höchsten Schäden produziert:

www.ftd.de/politik/deutschland/...E-Milliarden/492310.html?p=2

Wir müssen aus gesamtwirtschaftlichen Gründen als Steuerzahler dafür gerade stehen  - aber dann müssen bei diesem Pack Köpfe rollen und die verursachten Schäden eingeklagt werden.
Antworten
Libuda:

Lehren werden keine gezogen

 
29.03.09 21:43
und die kriminelle Vetternwirtschaft wird verdunkelt.

www.ftd.de/politik/deutschland/...illiarden/492310.html?p=5#a1
Antworten
Kritiker:

In dtn. Ministerien sitzen 100-te von

 
30.03.09 03:49
Lobbyisten - doch nicht alle umsonst?

Warum greift sich Peer so oft in den Kragen? - da drückt der Krake . . .
Antworten
Libuda:

Der Peer ist wohl der Mensch

 
30.03.09 18:52
in ganz Deutschland, der am unfähigsten zur Selbstkritik ist. Denn sonst hätte er gemerkt, dass in Deutschland von den Bängstern noch sehr viel mehr verbrochen wurde als in den USA. Wenn man einmal die Hilfen für die Banken in Relation zum BIP setzt, kommt da nämlich ein sehr viel höherer Wert raus. Und der Peer hat sein Freund Sanio vom Bafin nicht gefeuert, vermutlich haben sie soviel gemeinsamen Dreck am Stecken, dass die Zweckgesellschaft der beiden so länge hält, bis sie gemeinsam gefeuert werden.
Antworten
Libuda:

Und die Bubis alle eine Nummer kleiner machen

 
25.07.09 11:55
www.faz.net/s/...89A338D088B6D7D5E9~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 3

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--