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Gazprom ADR 2022 - Wie geht's weiter?


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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
time watch:

Zusammenfassung!

 
05.06.26 19:59
St. Petersburger Wirtschaftstage
Zum Thema russische Vermögenswerte.  Das St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum (SPIEF) 2026 ist derzeit eines der wichtigsten Treffen für Anleger mit Bezug zu russischen Vermögenswerten. Im Mittelpunkt stehen die Themen Sanktionen, ausländische Investoren, Typ-C-/IN-Konten, eingefrorene Vermögenswerte und die künftige Kapitalmarktpolitik Russlands.
TASS
Für Inhaber russischer Aktien, ADRs und Dividendenansprüche sind insbesondere folgende Signale interessant:
Russische Regierungsvertreter diskutieren verstärkt Möglichkeiten, Kapital aus China, den Golfstaaten und anderen „befreundeten Staaten“ anzuziehen.
Reuters +1
Eine umfassende Rückkehr westlicher Investoren wird weiterhin als unwahrscheinlich angesehen, solange Sanktionen und der Ukraine-Krieg andauern. Mehrere hochrangige Teilnehmer betonten, dass nicht mit einer Rückkehr zum Zustand vor 2022 gerechnet werde.
Reuters +1
Die russische Führung beschäftigt sich weiterhin mit der Verwaltung eingefrorener ausländischer Vermögenswerte und den Bedingungen für ausländische Investitionen über spezielle Kontenstrukturen. Konkrete Lockerungen für Anleger aus „unfreundlichen Staaten“ wurden bislang jedoch nicht angekündigt.
Reuters +1
Das Forum zeigt erneut die strategische Ausrichtung Russlands auf BRICS-, asiatische und arabische Partner statt auf Europa und Nordamerika.
SpecialEurasia +1
Für deutsche Anleger mit Gazprom-, Sberbank-, Lukoil- oder anderen russischen Beständen bedeutet dies aktuell:
Keine Anzeichen für eine kurzfristige Freigabe westlicher Depots.
Keine Ankündigung einer neuen allgemeinen ADR-Konvertierungsrunde.
Weiterhin Fokus auf Typ-C-/IN-Konten und andere Sonderregelungen für ausländische Investoren.
Dividenden- und Verfügungsrechte bleiben stark von russischen Gegenmaßnahmen und internationalen Sanktionen abhängig.
Reuters +1
Fazit. Es bewegt sich nichts für uns .
Det123, 05.06.26 10:59
Das kann man auch in ganz einfache Worte zusammenfassen ohne diese „Umschreibungen“. Unter dem Strich heißt das folgendes. Ihr kommt nicht mehr an eure Kohle, da ihr den Bedingungen der Typ C und darauf weiter führenden Maßnahmen zugestimmt habt. Wir halten uns auch das Recht vor, diese Werte zu verwenden. Rechnet mal zusammen, was jetzt dieser Unsinn bis heute schon gekostet hat, und man hat nicht mal mehr die Taube auf dem Dach. Nur ein Zettel oder Foto von der Taube. In gut aufpassen mit der Raffgier und vor allem in Mathe!  
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fenfir123:

#10526

 
05.06.26 21:20
Wir sind nur in dem Punkt besser, das wir kein weiteres Geld dafür ausgegeben haben.
Quelle
audimax.de/politik/...sische-firmen-zum-abzug-aus-moskau-auf/

Warum sagt Putin, das "Seine" Firmen Moskau verlassen sollen???
Kann er Moskau nicht Schützen?
Angst vor Drohnen?
Will er den Wohlstand mehr im Land verteilen?
Moskau und St. Petersburg sind die Eliten im Land,
Will er die Zerstreuen, damit die sich nicht gegen ihn Zusammen Schließen?
Das 5 Kriegsjahr, hohe Verluste, keine Gewinne an der Front, Treibstoff Probleme.
Und er Redet vom Sieg.  
Da kann sich intern Etwas zusammen brauen, was die lage auch für uns
stark verändern kann

Antworten
Det123:

Putin unter Druck

 
06.06.26 08:54
www.focus.de/finanzen/...4f9-7470-41b7-bf12-dcb5f75a45fa.html
Antworten
Det123:

Es kommt keiner mehr..

 
06.06.26 09:30
an die Kohle. Diejenigen, die auf typ c Konten die Original Aktien halten, verdienen prächtig an den Dividenden. In den Gruppen, wo ich aktiv bin, handelt es sich um Langzeit Anleger, die von einem Chaos und Niedergang des westlichen Finanzsystem mit einer längerfristigen Abkehr vom US Dollar ausgeht.. An der Stelle bin ich zwar anderer Meinung, egal
Fakt ist, dass Russland die Privatvermögen auf den Typ C Konten geschützt hat. Die Blockade hängt einzig von den Sanktionen durch das US OFAC ab. Selbst bei der Klage der russischen Zentralbank gegen Euroclear ging es überhaupt nicht darum Privatvermögen zu beschlagnahmen. Die Staatsvermögen haben erstmal mit Privatvermögen nichts zu tun. Das wird von vielen immer gern vermischt. Kurzum, die "Kohle" ist nicht weg. Ich selbst konnte leider nicht wandeln. Das hält mich nicht ab, die Dividenden auf die Hinterlegungsscheine zu beantragen. 10% Dividenden, vielleicht über ein paar Jahre, sollte der Krieg noch andauern. Das wird einen Teil der zu erwartenden Verluste bei einem möglichen Zwangsverkauf abfedern. Wichtig ist erst einmal überhaupt ein Typ C Konto in Russland zu haben. Dann hat man ganz andere Optionen. Mögliche neue Zwangskonvertierung, Dividenden auf Weder unsere Broker, Verwahrstellen, ADR Ausgeber werden uns helfen. Ganz Im Gegenteil. Sie blockieren unsere Vermögenswerte ohne selbst Zugriff darauf zu haben. Wem nützt die Blockade durch das OFAC. Selbst, die haben keinen Zugriff auf die russischen Aktien.  Vom Westen her werden 6nsere Anleger Rechte blockiert, sonst gar nichts. Verschliesst nicht eure Augen. Jeder mag seine eigene Meinung zu dem Thema haben, sollte sich aber hüten zu urteilen was richtig und falsch ist um Anleger zu beeinflussen. Erst in der Zukunft wird sich entscheiden was richtig oder falsch war. Fakt ist, ohne Russland läuft hier nix mehr, da nur dort die Originalaktien lagern. Das hat das St Petersburger Treffen noch einmal  eindeutig bestätigt.  
Antworten
Det123:

St. Petersburger Treffen

 
06.06.26 10:12
Genau wie ich beschrieben habe. Dividenden auf Hinterlegungsscheine und Schutz von Privatvermögen... Neuregelung für Dividenden auf Hinterlegungsscheine
Ende 2025 wurde in Russland ein neues Gesetz eingeführt, das die Auszahlung von Dividenden auf nicht konvertierte Hinterlegungsscheine erleichtern soll. Danach können Inhaber bestimmter ADRs/GDRs Dividenden unter Umständen direkt über den russischen Verwahrer des ADR-Programms beantragen, ohne dass zuvor eine vollständige ADR-Konvertierung erfolgen muss. Außerdem wurde die Verjährungsfrist für ältere Dividendenansprüche neu geregelt.
Morgan Lewis +1
Schutz ausländischer Vermögenswerte
Auf dem SPIEF wurde mehrfach betont, dass Russland ausländische Investitionen und Vermögenswerte erhalten bzw. wieder aktivieren möchte. Konkrete Beschlüsse für Anleger aus „unfreundlichen Staaten“ wurden jedoch bislang nicht veröffentlicht.
SpecialEurasia +1
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fenfir123:

#10529

 
06.06.26 13:23
de.marketscreener.com/kurs/aktie/...nd-hoher-Zinsen-50040133/

"Ich selbst konnte leider nicht wandeln. Das hält mich nicht ab, die Dividenden auf die Hinterlegungsscheine zu beantragen"

Redest du von Gazprom???
Wie kannst du Dividenden auf Aktien die
Keine Dividenden Zahlen?
Die dir nicht gehören?
Die Aktien aus den ADR gehören jetzt der Mellon
Wir haben den Anspruch auf Verkaufserlös und Dividenden gegenüber der Mellon.
Wenn du so etwas machst ohne die Mellon zu informieren,
dann wird sich deren Rechtsabteilung freuen, wenn sie es raus finden
Antworten
Silberruecken:

Gazprom....

 
08.06.26 06:33
Putin sitzt inzwischen so tief in der ....... und braucht jeden Rubel, daher wird es weder eine Dividende noch Entschädigung geben.

"Anfang des Jahres verspricht Gazprom-Chef Miller seinen Aktionären eine Rekorddividende. Doch die verzichten völlig überraschend auf die Ausschüttung. Es ist der Versuch des russischen Staates, auf Kosten von Kleinanlegern Löcher im Kriegshaushalt zu stopfen."

youtu.be/ZCfQ1sV1EFY?si=o14bjUWeFOqV5Re_

Dieses Lächeln und Bla Bla Bla.... in Sankt Petersburg ist reine Propaganda!

www.fr.de/politik/...rd-zum-propaganda-jahrmark-94336848.html
Antworten
Det123:

Euroclear vs. CRB Klage

 
08.06.26 18:09
Das Berufungsgericht in Moskau lehnte die Beschwerde von Euroclear gegen die Entscheidung zur sofortigen Einziehung von über 18 Billionen Rubel zugunsten der Zentralbank ab. Der europäische Depositar weigerte sich, die Entscheidung des russischen Gerichts anzuerkennen, und wies darauf hin, dass solche Fälle vom EU-Recht nicht anerkannt werden. Wie könnte es weiter gehen.  
Antworten
Det123:

Wie geht es weiter

 
08.06.26 18:13
Wenn das Moskauer Berufungsgericht die Beschwerde von Euroclear endgültig zurückgewiesen hat, sind aus heutiger Sicht mehrere Szenarien denkbar. Wichtig ist dabei: Ein russisches Urteil führt nicht automatisch dazu, dass Euroclear tatsächlich 18,17 Billionen Rubel zahlen muss. Euroclear erkennt die Zuständigkeit der russischen Gerichte nicht an und verweist darauf, dass solche Entscheidungen nach EU-Recht nicht anerkannt werden.
Central Banking +1
1. Weitere Rechtsmittel in Russland Euroclear könnte noch weitere russische Instanzen anrufen (Kassations- und gegebenenfalls Obergerichte). Das würde die Auseinandersetzung verlängern, ohne die grundsätzliche Position der Parteien zu ändern.
Central Banking +1
2. Vollstreckung gegen Vermögen in Russland Russland könnte versuchen, vorhandene Vermögenswerte von Euroclear oder mit Euroclear verbundene Vermögenspositionen in Russland zu pfänden oder einzuziehen. Allerdings verfügt Euroclear selbst nur über begrenzte direkte Vermögenswerte in Russland.
Reuters +1
3. Zugriff auf westliche Vermögenswerte in Russland Viele Beobachter sehen das Verfahren als rechtliche Grundlage für Gegenmaßnahmen gegen europäische Vermögenswerte in Russland. Russische Behörden könnten argumentieren, dass europäische Unternehmen oder Investoren für die blockierten russischen Zentralbankreserven haften sollen.
onvista +1
4. Internationale Gegenklagen Die Auseinandersetzung dürfte zunehmend auf die Ebene internationaler Schieds- und Investitionsverfahren verlagert werden. Die EU und Belgien werden russische Urteile voraussichtlich nicht vollstrecken. Russland könnte dagegen versuchen, Urteile in sogenannten „befreundeten Staaten“ anerkennen zu lassen. Ob dies gelingt, ist offen.
Reuters +1

5. Bedeutung für russische ADR-/GDR-Anleger Für Anleger mit ehemaligen Gazprom-, Sberbank- oder Lukoil-ADRs ist der Fall deshalb interessant, weil er Teil des größeren Konflikts um eingefrorene russische Vermögenswerte und Gegensanktionen ist. Sollte es irgendwann politische Verhandlungen zwischen Russland und der EU über die eingefrorenen Zentralbankreserven geben, könnten dabei auch andere offene Vermögensfragen – etwa Dividenden, Typ-C-Konten oder nicht konvertierte Hinterlegungsscheine – auf den Tisch kommen. Derzeit gibt es dafür jedoch keine konkrete Zusage.
Der entscheidende Punkt ist: Das Urteil hat vor allem politischen und symbolischen Charakter. Die eigentliche Frage lautet nicht, ob Euroclear freiwillig zahlt – das erscheint derzeit äußerst unwahrscheinlich –, sondern ob Russland ausreichende Vermögenswerte westlicher Akteure findet, auf die es als Gegenmaßnahme zugreifen kann.
Meduza +1
Antworten
Det123:

Dividenden auf Hinterlegungsscheine

 
08.06.26 18:39
Die ADR Inhaber, die nicht wandeln konnten, erhielten in der Vergangenheit keine Dividenden. Ende des Jahres 2025 wurde ein Gesetz in Russland erlassen, das wieder Dividenden auf nicht gewandelte ADR gezahlt werden. Das betrifft alle für das Geschäftsjahr 2025, beschlossene Dividenden, die im Jahr 2026 gezahlt werden. Also keine Altdividenden wie bei Gazprom. Jetzt der Haken. Diese Dividenden bekommt det ADR Inhaber nicht automatisch. Die Gesellschaften, Beispiel Sberbank zahlt die Dividenden, die bei der Verwahrstelle AO Raiffeisenbank verwahrt werden an die Raiffeisenbank. Die Raiffeisenbank richtet dann für jedes Programm ein Konto für den ADR Ausgeber. Hier also für Sberbank Dividenden ein Dividenden Konto für JPMorgan. Diese Sberbank Dividenden verbleiben 3 Jahre auf dem Konto der AO Raiffeisenbank, also für JPMorgan. Nach 3 Jahren erhält nicht JPMorgan die Dividenden, sondern fallen an die Sberbank zurück.  Jetzt gibt es eine Sonderregelung für die ADR Inhaber. Die ADR Inhaber können in einem bestimmten Zeitfenster, welches bekannt gegeben wird, zwischen 4 bis 6 Wochen die Dividenden beantragen. Hierzu werden etliche Unterlagen in notarieller Form mit Apostille, Übersetzung gefordert. Ich habe also einen Antrag für Sberbank ADRs azm laufen. Hier wird das Zeitfenster für den Abruf noch bekannt gegeben. Vermutlich September oder Oktober. Wenn ich dann nicht abrufen kann, verbleiben die Dividenden  für 3 Jahre auf dem Sonderkonten bei JP Morgan. Wenn es binnen der drei Jahre noch eine Konvertierung laufen sollte könnte der Anleger nach Wandlung der ADR auf die Aktien rückwirkend die Dividenden erhalten. Ansonsten verfallen sie für den ADR Inhaber. Wie ihr seht läuft alles über Russland mit der Wandlung oder dem Dividenden Bezug. Wir sind vom Westen verraten und verkauft worden. Am Ende läuft alles über Russland. Ausser der Zwangsverkauf zu Ausverkauf Preisen. Nochmals, wir müssen hier nicht streiten. Das ist alles gesetzlich geregelt. Auf unser Rechtsempfinden oder unsere Wünsche nimmt keiner Rücksicht. Wer zum Abruf der Dividenden weitere Infos braucht. Ich helfe gerne.
Antworten
Silberruecken:

Ihr seid nicht vom Westen verraten und

 
08.06.26 19:23
verkauft worden!
Das hat alles Putin mit seinem Irrsinn zu verantworten!
Antworten
fenfir123:

#10535

 
08.06.26 21:16
Alles was von dir kommt bedeutet
Geld ausgeben
Zeit investieren
Das werde ich garantiert nicht machen.

Dividenden auf ein Konto in Rußland.
Damit sind dir Dividenden zugeflossen.
Die musst du in Deutschland angeben und versteuern.
Ob du die aus Rußland rausbekommst, ist dem Finanzamt egal.
Tolle Idee
Antworten
Det123:

Anleger entscheiden

 
09.06.26 09:05
Jeder Anleger muss selbst entscheiden was er macht. Ich kann nur Wege aufzeigen und immer wiederholen, dass ohne die Einschaltung von Russland nichts mehr läuft. Ausser einem Zwangsverkauf. Der Westen hätte es über eine Standardkonvertierung jederzeit in der Hand, den Anlegern ihr Vermögen zu retten. Dazu braucht ihr aber auch ein russisches Depot. Die Dividenden auf die Hinterlegungsscheine sind drei Jahre gesperrt und gehen dann ungenutzt an die Gesellschaft zurück. Auch hierfür bräuchte es russische Depots. Warum erteilt das US OFAC keine Lizenzen 99a und 100a, die eine Konvertierung ermöglichen. Auch hierfür braucht ihr ein russisches Depot. Vor allem hat das OFAC überhaupt keinen Zugriff auf die in Russland verwahrten Originalaktien. Russland könnte jeder Zeit die Originalaktien beschlagnahmen, óhne dass das OFAC, die ADR Ausgeber oder eure Broker irgend etwas machen konnten. Warum errichten die westlichen Banken keine Nominee Konten, auf denen alle ADR hätten gewandelt werden und denADR Inhabern bruchteilige Vermögen zugewiesen werden könnten. Weil sie kein Interesse an uns Anleger haben. Denn auch hierfür bräuchte es russische Depots. Abschließend zum Aufwand, den ich hier betreibe. Hier in der Gruppe tummeln sich jeden einzigen Tag immer wieder dieselben Protagonisten und beschäftigen sich mit dem Thema. Alles kein Aufwand?? Der Unterschied. Ich handele und  zeige Wege auf, die in anderen Gruppen dankbar aufgenommen werden. Vor allem haben wir mit den russischen Depots und Konten eine Basis geschaffen. Wer den Weg der Dividenden auf Hinterlegungsscheine geht, schafft auch die nächste russische Konvertierungsrunde.  
Antworten
fenfir123:

#10538

 
09.06.26 11:08
Rußland hat die ADR Verträge gekündigt
Rußland verhindert die Dividendenzahlung an Unfreundliche Länder.
Rußland behindert das alles mit Nachweispflichten.
Rußland fordert Geld für diese Nachweise und Reisekosten.

Warum sollte man als Anleger dieses Geld zahlen,
ohne sicher zu sein, an sein Geld zu kommen?

Wird Rußland nach dem Krieg Geld aus dem Westen brauchen?
Wird es da mit den Banken im Westen verhandeln oder mit kleinen Privat Anlegern?


Antworten
Det123:

Gazprom Entscheidung

 
09.06.26 16:06
Welche Entscheidung stand heute war richtig.   Beispiel 5000 Gazprom Aktien  Umrechnungskurs 100 Rubel / Euro                                              Gazprom Kurs am 25 02.2022 = 230 Rubel    Wert nach Wandlung Kurs heute ca. 115 Rubel plus 51 Rubel brutto Dividenden) = 166 Rubel  entspricht 5000x 166 =  8 250 Euro.  Wer nicht gewandelt hat muss auf den Zwangsverkauf warten. Zwangsverkauf mit 70= Abschlag Erlös ca. 35 Cent pro Aktie oder ca 1 750 Euro. Alles andere, ob Russland die Vermögen frei gibt ist alles Spekulation.. Die ersten Depots bei Gazprombank konnten online kostenlos eröffnet werden. Eine sta Stardkonvertierungn war nach Depoteröffnung ebenfalls kostengünstig möglich. Selbst wenn man später für die Depoteröffnung einen Anwalt benötigte und die Dividenden versteuern musste, steht sich in Summe wesentlich besser als nichts  getan zu haben. Deswegen, bleibt bitte alle bei den Fakten, statt hier mit spekulativen Annahmen und unbelegten Aussagen die Leute zu verunsichern. Es gibt aktuell keinerlei Hinweise, dass Russland die Vermögen von Privatanlegern enteignen wird. Zwei Sachen sind absolut sicher. Erstens braucht ihr ein russisches Depot und zweitens ein möglicher Zwangsverkauf wird im Desaster enden. Alle Leute, die hier gegen die russischen Depots wettern und mit einem möglichen Wertverlust argumentieren. Ihr wisst und wollt einfach. einfach nicht wissen, wie der Ablauf in Russland funktioniert. Bleibt bei eurer Meinung. Alles ok. Nur argumentiert hier nicht mit unbelegten Fakten um andere Anleger von Depoteröffnungen in Russland abzuhalten. Belegt mir bitte  einer einmal, anhand von Zahlen, dass ein nichts tun die richtige Entscheidung war  
Antworten
fenfir123:

#10540

 
09.06.26 16:18
Hast du dein Geld im Westen?  Nein
Hast du die Kosten für deine Ausgaben gegen gerechnet? Nein

Stand jetzt du hast mehr Geld Ausgegeben, als die die das nicht gemacht haben.

Wie das mit den Abschlägen aussieht, wenn der Krieg zu ende ist,
und Rußland Geld aus dem Westen braucht, weißt du nicht

Ob Putin das Gesetzt ändert und die Dividenden nachzahlt, weißt du nicht
Ob Putin für einen Geldtransfer Geld von 70% der Summe nimmt, weist du nicht.

Bis jetzt weißt du nur, das du noch mehr Geld ausgegeben hast.
Antworten
Det123:

Annahmen

 
09.06.26 16:47
Ich habe hier meine Aussagen durch Gesetze und belegbaren Fakten Stand Juni 2026 dargelegt. Stand heute war ein Halten der ADRs die schlechteste Variante. Wie sich Gesetze ändern  ist sanktionsabhängig. Du argumentierst wieder nur mit unbelegten Annahmen das ist dein Problem. Putin kann keine Dividenden nachzahlen, da sie per Gesetz nach 3 Jahren an die Gesellschaft fließen. Du verstehst einfach nicht, dass du ohne russische Beteiligung deine Vermögenswerte nicht mehr sichern kannst, ausser du bekommst ein paar Euro beim Zwangsverkauf. Vor einiger Zeit hast du argumentiert, dass die ADR Ausgeber, Banken und Broker für Verluste haften müssten. Ombudsleute wűrden die Anleger schützen. Nicht eine deiner Vorhersagen sind eingetreten. Alles heiße Luft und deine Wünsche, die niemals eingetreten sind. Wo sind denn jetzt diejenigen, die dich für Verluste entschädigen sollen. Woher kennst du meine Kosten, die ich hatte. Auch hier argumentierst du mit nicht belegten fakes. Bislang ca. 150 Euro Űbersetzungs und Beglaubigungskosten für mein Cifra Depot. Die Kosten für den Abruf für die Dividenden, sofern ich sie dann bekomme, sind zu vernachlässigen. Belege bitte einmal irgend einer deiner Aussagen mit belegbaren Zahlen.  
Antworten
fenfir123:

#10542

 
09.06.26 17:56
Stand Jetzt
du hast deine Aktien in Rußland und kannst sie nicht Verkaufen
du hast Dividenden in Rußland und bekommst das Geld nicht nach Deutschland
du hast zusätzlich Geld ausgegeben
du hast zusätzlich Zeit investiert
du hast Eingaben an die EU gegeben
du musst für die Dividenden in Rußland jetzt Steuern zahlen in Deutschland

Bis jetzt hast du dein Konto in Deutschland zusätzlich belastet
Ich habe das nicht.
Damit ist mein Konto in Deutschland nicht belastet worden,
deins Schon
Antworten
fenfir123:

#10542

 
09.06.26 18:08
"Vor einiger Zeit hast du argumentiert, dass die ADR Ausgeber, Banken und Broker für Verluste haften müssten. Ombudsleute wűrden die Anleger schützen. Nicht eine deiner Vorhersagen sind eingetreten."
Falsch von dir wieder gegeben
Wenn der Krieg zu ende ist und die Maßnahmen aufgehoben sind.
Nicht die Ombudsleute, die Anwählte in den USA, ohne eingene Kosten nach US Recht,
die würden dort Sammelklage erheben, wenn die Mellon nicht im Interersse der Anleger handelt.
Kursverluste sind sache der Anleger. Das solltest du auch wissen.
Die Mellon muss den Verkauf regeln, und die Dividenden eintreiben.
Sie muss den Verkauf so Regeln, das nicht alle Aktien auf einmal verkauft werden,
und so der Kurs gedrückt wird.
Wenn Absehbar ist, das die 70% Steuern in absehbarer Zeit weg fällt,
und sie nicht wartet, dann ist das gegen die Interessen der Anleger.
Was wann genau passiert kann man erst dann beurteilen.

Antworten
time watch:

Dem kann man sich nur anschließen.

 
09.06.26 18:48
#10542
"Vor einiger Zeit hast du argumentiert, dass die ADR Ausgeber, Banken und Broker für Verluste haften müssten. Ombudsleute wűrden die Anleger schützen. Nicht eine deiner Vorhersagen sind eingetreten."
Falsch von dir wieder gegeben
Wenn der Krieg zu ende ist und die Maßnahmen aufgehoben sind.
Nicht die Ombudsleute, die Anwählte in den USA, ohne eingene Kosten nach US Recht,
die würden dort Sammelklage erheben, wenn die Mellon nicht im Interersse der Anleger handelt.
Kursverluste sind sache der Anleger. Das solltest du auch wissen.
Die Mellon muss den Verkauf regeln, und die Dividenden eintreiben.
Sie muss den Verkauf so Regeln, das nicht alle Aktien auf einmal verkauft werden,
und so der Kurs gedrückt wird.
Wenn Absehbar ist, das die 70% Steuern in absehbarer Zeit weg fällt,
und sie nicht wartet, dann ist das gegen die Interessen der Anleger.
Was wann genau passiert kann man erst dann beurteilen.

fenfir123, 09.06.26 18:08
Hin und Her macht die Taschen leer. Dieser ganze Umtauschquatsch kostet nur Kohle und macht den Kohlenempfänger reicher. Ich warte, habe Zeit, sehr viel Zeit…
Antworten
time watch:

Sind Typ C Konten als Nächstes dann?

 
10.06.26 16:27
Kreml sucht Geld, sehr viel Geld. www.n-tv.de/wirtschaft/...nteignet-Oligarchen-id30947787.html
Antworten
fenfir123:

#10546

 
10.06.26 16:58
Moskau braucht Geld,
jetzt für den Krieg, danach für den Wiederaufbau.
Banken aus dem Westen, werden Gebraucht um Geld zu besorgen.
Die haben dann also die Möglichkeit druck zu machen.
Wenn die Geld damit verdienen wollen, dann müssen
sie etwas für die ADR investoren raus holen,
sonnst finden sie keine neuen Investoren.
Die kleinen Anleger die Aktien in Rußland haben,
haben keine Druckmittel.

Also da wird man erst am ende sehen,
wer da zusätzlich Geld in den Müll geworfen hat.
Antworten
Silberruecken:

Mit Russland wieder Geschäfte machen?!

2
11.06.26 14:34
"Auch bei einem Frieden sind normale Beziehungen von Moskau zum Westen zu einer Illusion geworden."


www.watson.ch/international/analyse/...-wie-putin-russland-in nordkorea-verwandelt

Kleiner Ausschnitt wie das in Zukunft aussehen wird!

www.consilium.europa.eu/de/policies/...s-against-north-korea/
Antworten
Det123:

Verantwortung IOFAC

 
11.06.26 16:16
Schreiben an den vize Chef des OFAC. Sehr geehrter Herr Smith,
ich beantrage hiermit offiziell eine rechtliche Erklärung und Überprüfung der OFAC-Politik und -Entscheidungen, die Inhaber russischer amerikanischer Depositary Receipts (ADRs) daran gehindert haben, ihre ADRs in die zugrunde liegenden Aktien umzuwandeln.
Die praktische Auswirkung der OFAC-Lizenzpolitik bestand darin, Investoren die Möglichkeit zu nehmen, Eigentumsrechte an Vermögenswerten auszuüben, die bereits rechtmäßig erworben wurden und für die die Investoren die endgültigen wirtschaftlichen Eigentümer waren.
Die zugrunde liegenden Aktien waren bereits in Russland und lagen außerhalb der praktischen Kontrolle der US-Regierung. Die Umwandlung von ADRs in zugrunde liegende Aktien hätte keine zusätzlichen Vermögenswerte in die Russische Föderation transferiert, keine neuen Kapitalflüsse generiert und keinen bedeutenden wirtschaftlichen Nutzen für sanktionierte Personen oder Unternehmen gebracht.
Stattdessen hätte die Umwandlung lediglich die Fähigkeit der Investoren wiederhergestellt, bereits bestehende Eigentumsrechte an Vermögenswerten auszuüben, die bereits durch die ADR-Struktur repräsentiert wurden.
Unter diesen Umständen wirft OFACs Weigerung, ADR-Umwandlungen zu autorisieren oder zu erleichtern, ernsthafte Bedenken hinsichtlich willkürlicher und unberechenbarer Behördenhandlungen im Sinne des Administrative Procedure Act (APA) auf, insbesondere wenn keine individuelle Bewertung des tatsächlichen Sanktionsrisikos im Zusammenhang mit solchen Umwandlungen durchgeführt wurde.
Die praktischen Folgen der OFAC-Maßnahmen waren schwerwiegend.
Die Investoren haben gelitten:
• Enteignung von Eigentumsrechten;
• Verlust von Dividendenrechten und aufgelaufenen Ausschüttungen;

• Unfähigkeit, Aktionärsrechte auszuüben;
• Ausschluss von Unternehmensmaßnahmen und Governance-Prozessen;
• erhebliche Wertminderung ihrer Investitionen; und
• anhaltender wirtschaftlicher Schaden, der direkt auf die Unfähigkeit zurückzuführen ist, die zugrunde liegenden Aktien zu erhalten.
Diese Schäden sind weder spekulativ noch theoretisch. Sie sind konkret, messbar und direkt mit der Weigerung von OFAC verbunden, Umwandlungsmechanismen zuzulassen, die bestehende Eigentumsrechte wiederhergestellt hätten, ohne die Sanktionsziele zu untergraben.
Demzufolge entstehen erhebliche Bedenken hinsichtlich des ordnungsgemäßen Verfahrens. Investoren, die selbst keine sanktionierten Personen waren und keine Sanktionsumgehung betrieben haben, wurden effektiv der praktischen Nutzung und dem Genuss ihrer Eigentumsrechte beraubt, ohne eine sinnvolle Möglichkeit zu haben, die daraus resultierenden Beschränkungen anzufechten.
Die daraus resultierende Enteignung von Eigentumsrechten scheint besonders schwer zu rechtfertigen, wenn die betroffenen Investoren weder Sanktionsziele waren noch von einem verbotenen Geschäft profitierten.
Darüber hinaus kann die Weigerung, ADR-Umwandlungen zuzulassen, eine unverhältnismäßige Beeinträchtigung der Eigentumsrechte darstellen, insbesondere wenn die Maßnahme erhebliche und anhaltende Schäden für unschuldige Dritte verursacht, während sie nur geringe oder keine erkennbaren Sanktionsvorteile bringt.
Angesichts des Vorstehenden bitte ich respektvoll darum, dass OFAC eine detaillierte Erklärung zu folgenden Fragen vorlegt:
Auf welcher spezifischen rechtlichen Grundlage wurde die Weigerung, ADR-Umwandlungen zuzulassen, gerechtfertigt, wenn die zugrunde liegenden Aktien bereits existierten und bereits in Russland gehalten wurden?
Welches Sanktionsziel wurde durch die Verhinderung, dass Investoren rechtliche Titel an Vermögenswerten erhalten, die sie bereits durch die ADR-Struktur rechtmäßig besaßen, gefördert?
Welche Analyse wurde bezüglich des vorhersehbaren finanziellen Schadens durchgeführt, der privaten Investoren zugefügt wurde?
Wie hat OFAC die erheblichen Enteignungen von Eigentumsrechten, die aus diesen Entscheidungen resultierten, abgewogen?
Welche Verfahrensgarantien, falls vorhanden, standen den betroffenen Investoren zur Verfügung?
Wie bringt OFAC seine Maßnahmen mit den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit, der vernünftigen Entscheidungsfindung und den Anforderungen des Administrative Procedure Act in Einklang?
Hat OFAC Mechanismen zur Behebung oder Milderung der erheblichen wirtschaftlichen Verluste der betroffenen Investoren in Betracht gezogen?  
Antworten
Det123:

Fortsetzung

 
11.06.26 16:18
hin, dass die Maßnahmen der OFAC schwere und anhaltende Belastungen für private Eigentumsrechte verursacht haben, während sie kaum nachweisbare Fortschritte bei der Verfolgung der Ziele der Sanktionspolitik erzielt haben. Solche Umstände werfen berechtigte Fragen auf, ob die Maßnahmen der Behörde willkürlich, unberechenbar, unverhältnismäßig und unvereinbar mit den Grundprinzipien des Verwaltungsrechts waren.
Ich fordere daher eine umfassende rechtliche Antwort auf die hier aufgeworfenen Fragen.
Mit freundlichen Grüßen, Detlef
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