”St. Petersburger Wirtschaftstage
Zum Thema russische Vermögenswerte. Das St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum (SPIEF) 2026 ist derzeit eines der wichtigsten Treffen für Anleger mit Bezug zu russischen Vermögenswerten. Im Mittelpunkt stehen die Themen Sanktionen, ausländische Investoren, Typ-C-/IN-Konten, eingefrorene Vermögenswerte und die künftige Kapitalmarktpolitik Russlands.
TASS
Für Inhaber russischer Aktien, ADRs und Dividendenansprüche sind insbesondere folgende Signale interessant:
Russische Regierungsvertreter diskutieren verstärkt Möglichkeiten, Kapital aus China, den Golfstaaten und anderen „befreundeten Staaten“ anzuziehen.
Reuters +1
Eine umfassende Rückkehr westlicher Investoren wird weiterhin als unwahrscheinlich angesehen, solange Sanktionen und der Ukraine-Krieg andauern. Mehrere hochrangige Teilnehmer betonten, dass nicht mit einer Rückkehr zum Zustand vor 2022 gerechnet werde.
Reuters +1
Die russische Führung beschäftigt sich weiterhin mit der Verwaltung eingefrorener ausländischer Vermögenswerte und den Bedingungen für ausländische Investitionen über spezielle Kontenstrukturen. Konkrete Lockerungen für Anleger aus „unfreundlichen Staaten“ wurden bislang jedoch nicht angekündigt.
Reuters +1
Das Forum zeigt erneut die strategische Ausrichtung Russlands auf BRICS-, asiatische und arabische Partner statt auf Europa und Nordamerika.
SpecialEurasia +1
Für deutsche Anleger mit Gazprom-, Sberbank-, Lukoil- oder anderen russischen Beständen bedeutet dies aktuell:
Keine Anzeichen für eine kurzfristige Freigabe westlicher Depots.
Keine Ankündigung einer neuen allgemeinen ADR-Konvertierungsrunde.
Weiterhin Fokus auf Typ-C-/IN-Konten und andere Sonderregelungen für ausländische Investoren.
Dividenden- und Verfügungsrechte bleiben stark von russischen Gegenmaßnahmen und internationalen Sanktionen abhängig.
Reuters +1
Fazit. Es bewegt sich nichts für uns .
TASS
Für Inhaber russischer Aktien, ADRs und Dividendenansprüche sind insbesondere folgende Signale interessant:
Russische Regierungsvertreter diskutieren verstärkt Möglichkeiten, Kapital aus China, den Golfstaaten und anderen „befreundeten Staaten“ anzuziehen.
Reuters +1
Eine umfassende Rückkehr westlicher Investoren wird weiterhin als unwahrscheinlich angesehen, solange Sanktionen und der Ukraine-Krieg andauern. Mehrere hochrangige Teilnehmer betonten, dass nicht mit einer Rückkehr zum Zustand vor 2022 gerechnet werde.
Reuters +1
Die russische Führung beschäftigt sich weiterhin mit der Verwaltung eingefrorener ausländischer Vermögenswerte und den Bedingungen für ausländische Investitionen über spezielle Kontenstrukturen. Konkrete Lockerungen für Anleger aus „unfreundlichen Staaten“ wurden bislang jedoch nicht angekündigt.
Reuters +1
Das Forum zeigt erneut die strategische Ausrichtung Russlands auf BRICS-, asiatische und arabische Partner statt auf Europa und Nordamerika.
SpecialEurasia +1
Für deutsche Anleger mit Gazprom-, Sberbank-, Lukoil- oder anderen russischen Beständen bedeutet dies aktuell:
Keine Anzeichen für eine kurzfristige Freigabe westlicher Depots.
Keine Ankündigung einer neuen allgemeinen ADR-Konvertierungsrunde.
Weiterhin Fokus auf Typ-C-/IN-Konten und andere Sonderregelungen für ausländische Investoren.
Dividenden- und Verfügungsrechte bleiben stark von russischen Gegenmaßnahmen und internationalen Sanktionen abhängig.
Reuters +1
Fazit. Es bewegt sich nichts für uns .
Mehr »
Det123, 05.06.26 10:59
Das kann man auch in ganz einfache Worte zusammenfassen ohne diese „Umschreibungen“. Unter dem Strich heißt das folgendes. Ihr kommt nicht mehr an eure Kohle, da ihr den Bedingungen der Typ C und darauf weiter führenden Maßnahmen zugestimmt habt. Wir halten uns auch das Recht vor, diese Werte zu verwenden. Rechnet mal zusammen, was jetzt dieser Unsinn bis heute schon gekostet hat, und man hat nicht mal mehr die Taube auf dem Dach. Nur ein Zettel oder Foto von der Taube. In gut aufpassen mit der Raffgier und vor allem in Mathe!