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Gazprom 903276

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Deutsche Bank AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Bank AG-Kurs 5,03 10,16 19,19
Fallender Deutsche Bank AG-Kurs 8,55 9,94 19,20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB286T8 , DE000NB4MLL2 , DE000NB4RF55 , DE000NB4ZCD0 , DE000NB4YSB3 , DE000NB4EVW5 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
raider7:

Gazprom liefert etwas mehr Gas nach Europa

 
09.10.21 21:21
aber es sind nur einige Mio m3 Gas mehr was nicht genügt um eine Katastrophe zu verhindern und der Kampf um billiges/Teures Gas geht weiter.

Brüssel tut ALLES um nur sehr sehr wenig Gas zu verbrauchen deshalb sie die Umwelt Maximum Verdrecksen/Vergiften+++++ deshalb der Klimawandel grüssen lässt und die nächste Klimakatastrophe wird auf das Konto von Brüssel gehen.!?

Und Gazprom tut alles um die NS2 zu Starten deshalb sind Gaslieferungen nach Europa stark gedrosselt worden um zirka 100 Mio m3 Gas am Tag

www.gazprom.com/investors/disclosure/actual-supplies/

www.t-online.de/finanzen/news/...land-und-der-eu-ums-gas.html

Und das Russland nur ein wenig mehr Gas liefert ist nicht gut für Europa

Diese Hängeparty wird nun weiter gehn bis ein guter Teil der Gasreserven verbraucht ist und natürlich dürfte der Gaspreis nun wieder steigen.!?

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SousSherpa:

US LNG auf den 2. Blick - Die Neuauflage von Enron

2
09.10.21 22:05

> Jetzt wird mir auch klar, was Guvnor da mit den neuen Driftwood LNG Lieferverträgen in Louisiana eigentlich für einen Deal mit Tellurian gemacht hat
> https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2731#jumppos68284

Fracking Land ist abgebrannt: Tellurians Coming Collaps - The Driftwood 22 Disclosure Project - TELLURIAN inc. in the Age of Idiocy- A Credit Market Perspective
The age of irrational exuberance termed by Alan Greenspan has been replaced by the age of Idiocy. Souki could be a case at the HBS and how could investors not see him coming ?
Tellurian is bleeding red but follows the same pattern as Enron: costs, commodity contracts, financing, cash-flows, everything is fake and been falsified on a forward-basis.
https://driftwood22disclosureproject.wordpress.com/ 

Und die Dominos fangen an zu fallen: We note that Gunvor is the world largest lng independent trader and also the biggest by % share among the houses with this exposure.
https://jacquessimon506.wordpress.com/2021/10/08/35243/
The margin calls are between $3.6B and $6.1B in the coming months for a company with a $2.5B net equity
https://www.ft.com/content/ef990a36-9a92-4515-aa65-62b6e9fb2e76
Two weeks ago Gunvor was in the debt market for the 1st time since 2013.
https://pbs.twimg.com/media/E_gQeWgXEAQX-Wq?format=jpg&name=medium
https://www.bloomberg.com/news/articles/...-for-first-time-since-2013

Antworten
Lucky79:

#68291 für einen eher nicht objektiven

4
09.10.21 23:59
Hetzartikel 2,95 zu bezahlen wäre mir zu teuer...

Die Pipeline wird befüllt um Drucktests durchzuführen...
und den "Molch" durchzujagen...  ;-)

Das versteht der Schreiberling wohl nicht... denn er agiert ziemlich sicher
vom Schreibtisch aus...
Dazu müsste er vorort mit Verantwortlichen sprechen... tut er aber nicht...
am Schreibtisch ists gemütlicher.
Antworten
Lucky79:

#68288 alle gut regierten Länder

3
10.10.21 00:04
mit strategischer Ausrichtung haben natürlich genug Gas für den Winter...

Deutschland sollte sich beeilen...!

Kennt jemand das Gleichnis "Die klugen und törichten Jungfrauen"...?

Wer es kennt (man kanns auch googeln) der weiß was los ist, wenn der Brennstoff ausgeht...
bei Jesus war es zwar nur Lampenöl... in unserem Fall ist es Gas...

Gibt eben zweierlei Menschen... damals so wie heute...   ;-)


Antworten
Lucky79:

Facebook... eine Gefahr für die Demokratie...

2
10.10.21 00:06
aber nicht so wie ihr jetzt denkt...:

www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/...e/ar-AAPjw42?li=BBqgbZL

Und da wären wir wieder bei...

WER SAGT DIE WAHRHEIT, WEM KANN MAN TRAUEN... WEM NICHT...?

Die Frage werde ich heute nicht mehr erörtern geschweige denn zu beantworten versuchen.
Antworten
leslie007:

Facebook und Co.

2
10.10.21 01:07
wenn das Internet der drittgrößten Verbraucher an Energie nach USA und China ist, wäre es vor dem totalen Blackout als erstes verzichtbar? China hat es mit dem Verbot von Bitcoin-Mining den Weg gezeigt, wie Energiesparen geht.. während NS2 keine Rolle für die Ampelverhandlungen spielt..

www.google.com/amp/s/www.spiegel.de/...-a239-275cdf50ebbe-amp
Antworten
Bullish99:

Wenn es tatsächlich

 
10.10.21 07:37
zur Energie Knappheit kommen sollte und ein Blackout droht, kann man sich vorstellen, wer den Auftrag bekommt schnell zu liefern.
Dann bestimmt der Markt den Preis, da es nicht um langfristige Verträge geht sondern um schnelle Lieferung.
Daraus kann man ableiten, was das für einen Mega Gewinn bedeuten wird.
Das der Kurs und die Dividende dadurch noch weiter steigen, versteht sich von selbst.
Hätte nie gedacht, das Teelichter nochmal Thema werden.
Antworten
DocMaxiFritz:

Hunde können weiter bellen...

6
10.10.21 08:42
es wird ihnen trotzdem keine weiteren und/oder neuen Transitgebühren ein bringen.
Beißen können sie sowieso nicht.

"Neuer Streit zwischen Gazprom und der Ukraine
VON: DR. BERND HEIM 9. OKTOBER 2021

Themen:Gas
Gazprom liefert Gas nach Ungarn. In normalen Zeiten wäre eine derartige Meldung eigentlich keine Meldung, sondern eine reine Selbstverständlichkeit. Aber die Zeiten sind nicht mehr normal, zumindest nicht was das Erdgas betrifft. Das brisante an diesem Vorgang ist nicht die Gaslieferung an sich, sondern allein der Weg, den das Gas von Russland nach Ungarn nimmt.

Er führt nicht mehr wie bisher über die Ukraine, sondern über die neue TurkStream-Pipeline durch das Schwarze Meer in die Türkei. Von dort aus wird das Gas in die Balkanstaaten und bis nach Ungarn weitergeleitet. Die Ukraine sieht sich bereits umgangen. Ihr entgehen Transitgebühren, die bei einem Transport über die alten Routen fällig geworden wären. Was aus ihrer Sichtweise bewusst geschehen soll, um die Regierung in Kiew zu schwächen.

Der Vorwurf lautet deshalb, Russland setze das Erdgas als Energiewaffe ein, um der Ukraine gezielt zu schaden. Diese Formulierung wurde nicht ohne Grund gewählt, denn noch im Juli hatte US-Präsident Joe Biden gefordert, dass Russland Energie nicht als Waffe einsetzen dürfe. Mehr oder weniger direkt wird in Kiew deshalb jetzt die Forderung erhoben, Russland müsse mit Sanktionen belegt werden, weil es seine Verträge nicht einhalte und stattdessen sein Erdgas als Waffe einsetze.

Verträge einhalten, aber kein weiteres Entgegenkommen

An Gazprom perlt die Kritik aus Kiew derzeit ab. In einer kurzen Pressemitteilung teilte man lediglich mit: „Heute starteten russische Erdgaslieferungen nach Ungarn und Kroatien über eine neue Route.“ Ansonsten wird betont, dass man zu seinen vertraglichen Pflichten stehe und diese auch einhalte. Sei das in den interenationalen Verträgen geregelte Gasvolumen allerdings erfüllt, könne man seine Transportrouten frei wählen.

Achtung: 3 Dinge, die Sie über Gas am 10.10. wissen müssen! >>> Hier klicken

Es ist billig, in dieser angespannten Lage auf dem Gasmarkt mit dem Finger auf Gazprom zu zeigen und allein bei den Russen den Schwarzen Peter zu verorten. Fair ist dies allerdings nicht. Dabei ist unbestritten, dass die aktuelle Situation der Firma in die Karten spielt und diese nicht zögert, ihre Vorteile aus der aktuellen Lage zu ziehen.

Das haben die jetzt laut klagenden Europäer im vergangenen Jahr auch getan. Sie haben Gazprom dazu gedrängt, Lieferverträge mit kürzeren Laufzeiten abzuschließen. Sie waren es, die den für das russische Gas zu zahlenden Preis nicht an das Öl, sondern an den Preis am Spot-Markt binden wollten.

Im vergangenen Jahr, als der Spottpreis abstürzte, kam ihnen diese Lösung entgegen, während sie sich in diesem Jahr als ausgesprochen teuer herausstellt. Wenn die Europäer von Gazprom erwarten, dass der Konzern die Marktrisiken trägt, dann müssen sie auch damit leben können, dass die Russen jetzt einseitig die Vorteile der aktuellen Situation genießen, während sie selber die höheren Kosten zu stemmen haben.

Hinzu kommt, dass Gazprom den Preis für das Erdgas nicht alleine bestimmt und schon gar nicht einseitig diktiert. Ein wesentlicher Grund für den stark gestiegenen Gaspreis ist die hohe Nachfrage in Asien. Sie führt dazu, dass mehr Flüssiggas seinen Weg von den USA und aus dem arabischen Raum nach Asien nimmt und bei uns in Europa nicht zur Verfügung steht."
Antworten
SousSherpa:

#68296

2
10.10.21 09:31
@bullish99: "The world was kind of lulled to complacency because prices were low for five years so no one felt an urge to plan and everyone got very religious on environmental protection and it is wonderful – we should be – but we should look at what things actually work rather than simply what we hope for" (Charif Souki)
https://youtu.be/3ipECYgunkI

LNG JKM Asien hub-forward Preise gegenüber oil-index Europa Brent-forward Preisen
https://www.reuters.com/resizer/...ers/CPCMIFM4J5MR7L3APAGYKACY7Q.png
Bei einem solchen Spread zwischen Asien und Europa ist klar, wo auch in Zukunft das Gas am Spotmarkt hingehen wird. Und solange der North West Europe Gas Contract Indicator (GCI) eine solche Wettbewerbsfähigkeit der oil-linked Lieferungen gegenüber dem TTF zeigt, ist klar wer das Rennen in Europa machen wird.
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2729#jumppos68249

Bonusmaterial: Europas LNG Import von Januar bis August sind um 18,1% gefallen
https://www.reuters.com/resizer/...ers/I6QVYM6TRVIU5MG26226QL7NEM.png
Antworten
SousSherpa:

Gazprom-Aktie: Energie fürs Depot?

4
10.10.21 09:57
Das Leben wird teurer. Neben der Inflation schlagen steigende Energiepreise bei deutschen Haushalten zunehmend zu Buche. Besonders Erdgas verteuert sich rapide... lässt bei Marktführer Gazprom die Kassen klingeln. Nach einem coronabedingten Krisenjahr könnte der Gas-Förderer und Pipelinebetreiber den Jahresgewinn mehr als verzehnfachen.
www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/...ers-depot/27685578.html

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DocMaxiFritz:

War schon immer GP-freundlich

 
10.10.21 14:29
9. OKTOBER, 19:15 UHR
Serbien wird am 1. Oktober Gastransitland
Laut dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic waren die Bemühungen Belgrads um den Bau des Balkan Streams und die Planung langfristiger Verträge erfolgreich

BELGRAD, 9. Oktober. /TASS/. Serbien sei seit dem 1. Oktober dank der rechtzeitigen Vereinbarungen mit Russland und dem Bau der Balkan-Stream-Gaspipeline trotz des Drucks aus dem Westen ein Gastransitland, sagte der serbische Präsident Aleksandar Vucic am Samstag gegenüber Reportern.

"Wir haben alle Stationen auf dem Abschnitt Horgos-Belgrad renoviert und alle Probleme gelöst. Das Gas kommt. Wir sind seit dem 1. Oktober Transitland, wir liefern Gas an die Ungarn und nehmen 6,3 bis 8 Millionen Kubikmeter Gas auf." täglich für den eigenen Bedarf. Jetzt haben wir etwa 250 Millionen Kubikmeter Gas in unseren Lagern", sagte der serbische Staatschef.

Die Bemühungen Belgrads um den Bau des Balkan Stream und die Planung langfristiger Verträge seien erfolgreich gewesen.

"Serbien hat den niedrigsten Strompreis für Haushalte in Europa", betonte Vucic.

Am 1. Oktober begann Gazprom mit der Gaslieferung nach Ungarn im Rahmen eines langfristigen Vertrags, der am 27. September unterzeichnet wurde, über die Balkan Stream-Gaspipeline (eine Verlängerung von TurkStream) und Pipelines in Südosteuropa. Nach Angaben des Gasriesen wurden zwei Verträge mit einem Gesamtvolumen von bis zu 4,5 Milliarden Kubikmetern pro Jahr unterzeichnet, die Laufzeit beträgt jeweils 15 Jahre.

Antworten
DocMaxiFritz:

UKRA unbedingt in die EU...

3
10.10.21 14:35
weil es uneigennützig, freiheitsliebend, korruptionsfrei, ehrlich (keine Gas-Diebstähle), uneigennützig und auf ALLE europäische Werte achtend & denen fest verbunden ist.
Es passt nach EU - wie Faust aufs Auge.

"UKRAINE-KRISE 8. OKTOBER, 17:16 UHR
Der Westen sollte härter gegen die Ukraine und ihre anderen ideologischen Vasallen vorgehen, schlägt Lawrow vor
In diesem Zusammenhang verwies der Chef des russischen Außenministeriums auf die Ereignisse in den Jahren 2009, 2011 und 2015, als "die Ukraine begann, Transitgas kostenlos von der Leitung abzuzapfen, was im Wesentlichen europäische Verbraucher ausraubte".

MOSKAU, 8. Oktober. /TASS/. Die Haltung des Westens gegenüber der Ukraine und anderen ideologischen Vasallen, um Druck auf Russland auszuüben, sollte anspruchsvoller sein, berichtete Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Freitag.

"Westliche Regierungen müssen gegenüber den ukrainischen Behörden und all denen, die der Westen aus ideologischen Gründen kritisch bevormundet, fordernder werden. Der Druck auf Russland spielt eine zentrale Rolle", sagte der Spitzendiplomat.

In diesem Zusammenhang verwies der Chef des russischen Außenministeriums auf die Ereignisse in den Jahren 2009, 2011 und 2015, als "die Ukraine anfing, Transitgas kostenlos von der Leitung abzusaugen, was im Wesentlichen europäische Verbraucher ausraubte und daraufhin Gazprom vorgeworfen wurde" angeblich aus politischen Gründen die Gasversorgung abbrechen und Europa einfrieren lassen "Das ist für uns nicht sehr fair, die Erfüllung von Vereinbarungen ist heilig", betonte er.

Bei der Berührung der Grundprinzipien der russischen Energiepolitik auf absehbare Zeit hob Lawrow vor allem die Bedeutung hervor, "mit Partnern zu verhandeln, die an einer Energiekooperation mit Russland interessiert sind, und auf der Grundlage eines Interessenausgleichs und unter strikter Einhaltung der Vereinbarungen getroffen." Die Abkommen decken "alle Arten von Energieträgern sowie die Entwicklung neuer Energiequellen und Wasserstoffprojekte" ab, sagte der Spitzendiplomat.

„Wenn wir von Stabilität sprechen, ist es angesichts der Erfahrungen mit der Krisenentwicklung und dem, was zuvor passiert ist, vielleicht möglich, Mechanismen im Notfall auf einer für beide Seiten vorteilhaften und ehrlichen Basis zu koordinieren. Dann werden Optionen geregelt und festgelegt, wenn die Temperatur plötzlich stark absinkt oder im Gegenteil viel stärker als in der Vergangenheit klimatisiert werden muss", schloss Lawrow."

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SousSherpa:

US-Schieferbohrer verlieren Marktanteile

 
10.10.21 18:08
> https://www.reuters.com/resizer/...ers/I6QVYM6TRVIU5MG26226QL7NEM.png

Federal Reserve of Kansas City in ihrer vierteljährlichen Energiewirtschaftsumfrage: US-Schieferbohrer befürchten, europäische Gasaufträge an Russland zu verlieren

US-Schieferbohrer machen sich zunehmend Sorgen, dass die steigenden russischen Erdgasexporte ihren europäischen Marktanteil schmälern werden. „Die europäische Nachfrage wird weiter durch das russische Angebot befriedigt, das den US-Marktanteil verringert.“

https://www.worldoil.com/news/2021/10/8/...opean-gas-orders-to-russia
Antworten
SousSherpa:

Russland gewinnt Martkanteile in Asien

4
10.10.21 18:24
Russlands Kohlenwasserstoff-Sektor auf langfristige Gewinne von Chinas Energiekrise eingestellt

Russisches Erdgas verzeichnete den größten Exportsprung aller Energie exportierenden Nationen nach China. Nach Angaben des chinesischen Zolldienstes stiegen die russischen Gasimporte von Januar bis August 2021 gegenüber dem Vorjahr um das 2,7-fache auf 4,7 Millionen Tonnen. Auch die russischen LNG-Exporte stiegen und erreichten 2,67 Millionen Tonnen. Alexey Miller, CEO von Gazprom, Russlands staatlichem Monopol-Gasproduzenten, sagte voraus, dass der Gasverbrauch in China schneller wachsen wird als in jeder anderen asiatisch-pazifischen Wirtschaft. Bis Ende 2021 werden Chinas Gasimporte 160 Milliarden Kubikmeter betragen und bis 2035 auf 300 Milliarden Kubikmeter steigen. „Jedes Jahr betäubt uns die Wachstumsrate des Gasverbrauchs und 2021 wird keine Ausnahme sein“, soll er gesagt haben...Dies ist im Wesentlichen aus einer Vereinbarung über 400 Milliarden US-Dollar hervorgegangen, die 2014 zwischen Gazprom und der China National Petroleum Corporation (CNPC) unterzeichnet wurde und die 30 Jahre dauern soll. Russland befindet sich auch in der Anfangsphase einer deutlichen Steigerung der Erdgasexporte nach China in den nächsten fünf Jahren, da zusätzliche Lieferungen und Infrastruktur in Betrieb genommen werden. Insbesondere die China-Russland-Ostroute-Pipeline erstreckt sich über eine Länge von mehr als 8.000 Kilometern und verteilt dort Erdgas aus Sibirien in neun Regionen auf Provinzebene in China. Es begann 2019 mit der Versorgung Chinas mit Erdgas, beginnend mit rund 3 Milliarden Kubikmetern (Milliarden Kubikmeter) in diesem Jahr. In diesem Jahr sollen 10 Mrd. m³ russisches Gas nach China gepumpt werden, das russische Energieministerium erwartet ab 2024 einen Anstieg auf 38 Mrd. m³. Bis 2035 soll dieser Anteil auf 46,5 Mrd. m³ weiter ausgebaut werden...Chinas Präsident Xi und der russische Präsident Putin einigten sich auf eine verstärkte Zusammenarbeit bei großen Energieprojekten, die aus einer Diskussion Ende letzten Jahres hervorgegangen waren. Bei einem Treffen, bei dem beide Staats- und Regierungschefs die Instabilität des gegenwärtigen globalen politischen Umfelds klar hinterfragt haben, scheinen sie eine neue Energiestrategie formuliert zu haben, die auf der Bewältigung dieser zukünftigen Ungewissheit basiert. Laut Xi „können China und Russland durch die Stärkung der strategischen Zusammenarbeit jedem Versuch, die beiden Länder zu unterdrücken und zu spalten, effektiv widerstehen“. Als Teil dieses Prozesses haben beide Regierungen Pläne entwickelt, Erdgas in der Arktis zu entwickeln, die Gas- und Ölinfrastruktur über ihre gemeinsamen Grenzen hinweg auszubauen und die Exporte von Russland nach China praktisch zu verdoppeln...Dies würde die Öffnung der Nordseeroute beinhalten, um die Transportzeit für den Transport von russischem Öl und Gas zu Märkten in China zu verkürzen...Russlands Position als langfristiger und expandierender Großlieferant von Energie auf Kohlenwasserstoffbasis für China scheint bereits sicher zu sein.  
www.russia-briefing.com/news/...m-china-s-energy-crunch.html/

Russia zooms in on its Arctic reserves and trade routes to become LNG giant
menafn.com/1102865329/...and-trade-routes-to-become-LNG-giant
Antworten
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#67990

SousSherpa:

Gas Exporting Countries Forum (GECF)

 
10.10.21 22:02
GECF Secretary-General Yury Sentyurin: "Das ultimative Ziel eines stabilen Marktes besteht darin, die Volatilität der Energiepreise zu reduzieren, und für Erdgas ist dieses Instrument langfristige Verträge. Um es noch einmal zu wiederholen: Die GECF-Mitgliedsländer haben in der Erklärung von Malabo 2019 erklärt, dass sie die grundlegende Rolle langfristiger Gasverträge sowie die auf der Ölindexierung basierende Gaspreisgestaltung unterstützen, um stabile Investitionen in die Erschließung von Erdgasressourcen zum Nutzen von Konsumenten und Produzenten. Langfristige Verträge werden die Verbraucher vor hohen Spotpreisen und die Produzenten vor niedrigen Spotpreisen schützen, und zwar in einer Mitte, die beiden Seiten sicherstellt, dass ihre Ziele erreicht werden...In diesem Zusammenhang muss die Gasmarktsituation in Europa stabilisiert werden, um den verantwortungsvollen und konsequenten Weg zur Bekämpfung des Klimawandels fortzusetzen. Die Abkehr von Kohle wird ein fundamentaler Trend bleiben, und die Verbraucher sollten in Erwägung ziehen, längerfristige Erdgasverträge abzuschließen, um Preisschwankungen zu vermeiden. Die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 kann in Zukunft definitiv zur Marktstabilität beitragen, da wiederum Erdgas voraussichtlich ein wesentliches Element des europäischen Dekarbonisierungsprozesses bleiben wird...Darüber hinaus betrachten Länder in Mittel- und Osteuropa Erdgas auch als Übergangsbrennstoff, um Technologielücken zu schließen. Wir sind überzeugt, dass der Wechsel zur Erdgaserzeugung nicht nur eine mittelfristige, sondern auch eine langfristige Lösung darstellt und Gas zu einem wichtigen Energieträger macht, der zur Stabilität und Sicherheit der Stromsysteme auf dem gesamten Kontinent beitragen wird. Wir gehen davon aus, dass auch gasbasierter Wasserstoff, gepaart mit CCUS (Carbon Capture, Use and Storage) eine Rolle spielen wird. Der Verkehrssektor stellt einen weiteren Bereich dar, in dem Erdgas zur Emissionsreduzierung beitragen kann, indem es ölbasierte Kraftstoffe sowohl im Straßen- als auch im Schiffssegment verdrängt."

www.aa.com.tr/en/energy/energy-diplomacy/...rters-forum/33767

www.gecf.org/
Antworten
SousSherpa:

ISI - Import Substitution Industrialization Policy

 
10.10.21 22:33
Gaz20E:

heute sollten wir die 9 wieder

2
11.10.21 03:55
von oben sehen
Antworten
tomwe1:

Goldman Sachs stuft Gazprom hoch

3
11.10.21 08:17
www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...man-sachs-20238735.html

So Long,

Tom
Antworten
immo2019:

goldmänner kz $14

2
11.10.21 08:29
€12 könnte ich mal leben bis zum 13.12 :)
Antworten
DocMaxiFritz:

PL wollen immer stänkern gegen GP

 
11.10.21 09:03
BERICHT: Die Energiekrise zwingt Europa zum Handeln
9. Oktober 2021, 07:35

Die vergangene Woche war geprägt von der Energiekrise: Hohe Energie- und Gaspreise, die mit der gesamten Europäischen Union zu kämpfen haben. Die Russen argumentieren, dass nur die Einführung von Nord Stream 2 die Gaspreise senken wird. Polen strebt eine neue kartellrechtliche Untersuchung gegen Gazprom an, und die Kommission bleibt den Ideen einer strategischen Gasreserve und der Reform des EU-EHS zurückhaltend.

Die Energiekrise und das Spiel von Gazprom
Der russische Kommersant schreibt über die Energiekrise in China und der Europäischen Union . - Diese größten Energieimporteure der Welt stehen kurz vor einer Energiekrise. Rekordpreise für Gas und Kohle führen in weiten Teilen Chinas zu Lieferengpässen bei Industrieanlagen und Stromausfällen. Experten gehen davon aus, dass der Nachfragerückgang nicht ausreicht, um den Markt am Vorabend der Heizsaison auszugleichen, schreibt die Zeitung. Die Krise wird voraussichtlich den ganzen Winter andauern. Das kann schwerwiegend sein, worauf Gazprom wahrscheinlich baut, um Nord Stream 2, die umstrittene Gaspipeline von Russland nach Deutschland, zu überzeugen.

Die Russen sprechen von einer möglichen Ausweitung des Gasangebots in Europa und versuchen, den Start der umstrittenen Nord Stream 2 zu erzwingen, aber Rekordpreise könnten in diesem Winter von der Temperatur außerhalb des Fensters abhängen, die das Ausmaß der Nachfrage bestimmt.

Der stellvertretende russische Premierminister Aleksander Nowak sagte, dass die schnelle Zertifizierung der Nord Stream 2-Gaspipeline in Deutschland, die den Beginn der Lieferungen über sie ermöglicht, dazu beitragen wird, die Gaspreise in Europa zu senken. Es muss nicht wahr sein. „Zertifizierung schnell abschließen“ würde seiner Meinung nach helfen, „die aktuelle Situation zu beruhigen“. Die deutsche Bundesnetzagentur hat für diesen Prozess vier Monate Zeit, der dann von der Europäischen Kommission im Hinblick auf die Einhaltung der Vorgaben der Gasrichtlinie bewertet wird, die von den Russen verlangt, die Arbeit von Nord Stream 2 an Vorschriften anzupassen Monopolisten wie Gazprom einschränken.

Die Europäische Kommission wird Vorschläge zur Reform des Energie- und Gasmarktes prüfen, einschließlich Energiepreisausgleichen und der Schaffung einer strategischen Gasreserve, erkennt jedoch an, dass die langfristige Lösung der Rohstoffprobleme, die zu der aktuellen Energiekrise führen, die Transformation der diese Sektoren. Die stellvertretende Sprecherin der Europäischen Kommission, Dana Spinant, sagte vor Journalisten, Brüssel werde Vorschläge aus verschiedenen Ländern auf dem Gas- und Strommarkt prüfen . Es gab Ideen, den Anstieg der Energiepreise zu kompensieren und europäische Reserven an blauem Kraftstoff zu schaffen, die eine Reaktion auf die anhaltende Energiekrise sein sollen, die die Preise dieser Versorger auf Rekord-Niveaus treiben ließ.

Die Anziehungskraft Polens und mehr
Polen fordert eine andere Form der Reform des CO2-Emissionshandelssystems und eine kartellrechtliche Untersuchung gegen Gazprom
angesichts der Energiekrise in Europa. Die Europäische Kommission bereitet eine Art „Werkzeugkasten“ vor, um die Energiekrise zu bekämpfen, ohne den gemeinsamen Energiemarkt zu schädigen. - Rekordhohe Strompreise in Europa sind auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen: steigende Preise für ETS-Zertifikate, ungünstige Wetterbedingungen, rechtswidrige Praktiken des dominierenden Gasversorgers der EU und gestiegener Ressourcenbedarf im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie - sagte der stellvertretende Minister für Klima und Umwelt Adam Guibourge-Czetwertyński . - Trotz Appellen zur Angebotserhöhung inkl. seitens der IEA bleiben die bestehenden Gaspipelines durch die Ukraine und Polen weitgehend ungenutzt. Gleiches gilt für die europäischen Gasspeicher von Gazprom, die Mitte September nur noch zu 1/4 des EU-Durchschnitts gefüllt waren. Dies sind klare Anzeichen für Marktmanipulation und ein Ausblick auf die Zukunft der EU. Die Europäische Kommission sollte unlautere Marktpraktiken ordnungsgemäß untersuchen und bestrafen.

Die Kommission widerstrebt Polens Plänen, eine strategische Gasreserve zu schaffen und das EU-EHS zu reformieren . Das Thema soll vom 21. bis 22. Oktober im Rat der Europäischen Union fallen. Wir drücken die Daumen für die Gespräche.
Antworten
DocMaxiFritz:

Westen intrigiert gegen RU

 
11.10.21 09:09
10. OKTOBER, 19:25
Auch der Westen ist in Intrigen gegen Russland verstrickt und verursacht eine Krise in der EU – Diplomat
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, stellte fest, dass die zahlreichen analytischen Institutionen, die in NATO- und EU-Ländern eingerichtet wurden, um Russland entgegenzuwirken, jetzt besser darüber nachdenken sollten, was die Ursache der Krise war.

MOSKAU, 10. Oktober. /TASS/. Der Westen ist zu sehr in Intrigen gegen Russland vertieft und erklärt die aktuellen Krisen, einschließlich der Energiekrise. Und es sei höchste Zeit, dies zuzugeben, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Sonntag.

"Vielleicht können unsere westlichen Kollegen endlich ohne unsere Hinweise offen zugeben, dass sie zu sehr in Intrigen vertieft sind", sagte sie in einem Interview mit dem Voskresny Vecher (Sonntagabend) mit der Sendung Vladimir Solovyov im Rossiya-1-Fernsehen Kanal.

Die zahlreichen analytischen Institutionen, die in NATO- und EU-Staaten eingerichtet wurden, um Russland entgegenzuwirken, sollten jetzt besser darüber nachdenken, was die Ursache der Krise war. "Dann werden sie sehen, was dort in den letzten zehn Jahren passiert ist, nämlich mythische Bedrohungen aus Russland zu erfinden und das Unverständnis für die Risiken, denen sie in allen Lebensbereichen ausgesetzt sind. Das gilt für internationalen Terrorismus, Migrationspolitik, rücksichtslose Einmischungen." in innere Angelegenheiten, Energiebereiche", sagte sie.

"Alles beruht auf einer dummen politischen Intrige, die nicht auf wissenschaftlicher Analyse basiert. Intrigen waren schon immer in internationalen Angelegenheiten, aber sie sollten auf jeden Fall auf dem Verständnis der Situation basieren", fügte sie hinzu.

Am Mittwoch wurde berichtet, dass der Gaspreis in Europa ein historisches Maximum von mehr als 1.900 USD pro 1.000 Kubikmeter erreicht hat, aber am Ende des Tages auf 1.450 USD pro 1.000 Kubikmeter gesunken ist. Die Reduzierungen wurden am folgenden Tag auf 1.000 USD pro 1.000 Kubikmeter fortgesetzt.

Der Vorstandsvorsitzende von Gazprom, Alexei Miller, sagte zuvor, dass die Verzögerung bei der Gaseinspeisung in europäische unterirdische Speicheranlagen und die wachsende Nachfrage nach Gas zu Rekordpreisen geführt haben, deren Wert in naher Zukunft überschritten werden könnte.

Antworten
Lucky79:

12 wäre toll... aber 14 besser... :-)

 
11.10.21 09:30
Antworten
SousSherpa:

Energiekrise in Europa dauert länger

 
11.10.21 09:35
Chizhov sagte, dass die Krise auf dem europäischen Gasmarkt eher früher als später gelöst werden wird
Wie der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der EU feststellte, wurden die derzeit in Europa beobachteten Gasprobleme künstlich und hauptsächlich aus politischen Gründen von der EU selbst provoziert.
tass-ru.translate.goog/ekonomika/...r_hl=de&_x_tr_pto=nui
Antworten
SousSherpa:

Gas-betriebene Schiffe für die Nordseeroute

 
11.10.21 09:36
Russland entwickelt ein arktisches Mehrzweck-Transportschiff für die Nordseeroute
"Ivan Papanin" wird das schnellste Schiff seiner Klasse sein und bis zu 2,1 m dickes Eis überwinden können. Schiffe des Typs "Ivan Papanin" werden durch den Einsatz eines Bi-Fuel-Kraftwerks, das sowohl mit Diesel als auch mit Flüssigerdgas betrieben werden kann, umweltfreundlich sein.
Antworten
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