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Gazprom 903276


Beiträge: 99.314
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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
Didlmaus:

Thema NS2 im Bundestag

2
19.11.20 16:44

Diskussion läuft zur Zeit. Die Redner der CDU, AfD, SPD reden Tacheles gegen die weichgespülte Politik der Regielung.

https://www.bundestag.de/mediathek

Antworten

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Schnorchelho.:

Didlmaus

8
19.11.20 16:56
Jetzt reden grad die Grünen. Da kann man fast garnicht zuhören,  wie bescheuert die sind  
Antworten
Didlmaus:

Namentliche Abstimmung zu NS2 um 17:00 Uhr

 
19.11.20 17:00
Man/frau darf gespannt sein auf das Ergebnis.
Gerade läuft eine Rede der Grünen -kopfschüttel!
Antworten
Didlmaus:

Mich hat's um

2
19.11.20 17:31

Die Beschlussempfehlung des Ausschusses XYZ zum Antrag der AfD: "Pipe­line­projekt „Nord Stream 2“ fertigstellen" lautet: Antrag ablehnen

Fast alle Redner haben sich positiv zu NS2 geäußert. Nun bin ich wirklich gespannt, ob sich in der Wahlkabine eine Mehrheit für den Antrag gefunden hat.

Genaues zum Antrag der AfD hier: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/...e-nord-stream-804244

Antworten
Didlmaus:

So wird Politik gemacht

 
19.11.20 17:46

Ein bisschen schöne Reden für....

Dann Wahlkabine....

Antrag abgelehnt. Kommt von der AfD. Kann noch so wichtig sein.  "Tut uns Leid".

Antrag hat ein "Problem:
Aufforderung an die Bundesregierung, sich unmissverständlich zur Realisierung von  Nord  Stream 2  zu  bekennen  sowie  die  zügige Fertigstellung  von  Nord  Stream 2 mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln auf nationaler, europäi-scher und internationaler Ebene zu unterstützen."

B.Lösung: Ablehnung  des  Antrags  mit  den  Stimmen  der  Fraktionen  CDU/CSU,  SPD,  FDP, DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegen die Stimmen der Fraktion der AfD.


https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/234/1923404.pdf

Antworten
Lucky79:

Vernunft hat sich noch nie

 
19.11.20 17:48
durchgesetzt...
Antworten
Schnorchelho.:

Antrag

 
19.11.20 18:02
Der Afd zu Ns2 ist mit Mehrheit angenommen.  
Antworten
UltimaIX:

Stimmen

 
19.11.20 18:05
JA 556
NEIN 83
Enthalten 1
Antworten
Lucky79:

#54190 da sieht man... wie die Prioritäten gesetzt

2
19.11.20 18:06
werden...

Versorgungssicherheit steht erst mal hinten an...

putzig finde ich, wie Russland "sanktioniert" werden soll, in dem NS2 verhindert wird... :-)

Den Schaden, meinen lieben Parlamentarier, tragen im übrigen nicht Putin u. Freunde..
sondern ganz alleine die Betreiberfirmen des Konsortiums... also europäische Energieversorger.
Uniper droht sogar existenzieller Schaden, bei Verlust der Pipeline...!

Tja, wer hier nun "wirksame" Sanktionen gegen Russland sieht.. oder meint zu sehen,
sollte sich klar sein, dass die Russen KEIN Problem haben,
an anderer Stelle ihr Gas abzusetzen.

Wir Europäer schaden uns nur selber... :-)

und überhaupt, welche Entscheidungen meint denn die CDU CSU Fraktion,
die "Deutschland im Alleingang durchgesetzt" hätte...???

Gazprom betreffend... sag ich mal...
da haben wir Europäer die Arschkarte... nicht die Russen.

Aber gut, wer erklärt den Mietern, die steigenden Nebenkosten...
wenn superteures u. obendrein "dreckiger" LNG aus USA importiert wird...?

Gute Unterhaltung... die AfD u. die Linke werdens danken... bei den nächsten Wahlen.
Antworten
Lucky79:

Auch das hier ist noch nicht so lange her..

 
19.11.20 18:08
52% der Deutschen halten NS2 für WICHTIG...!


www.hasepost.de/...-fertigstellung-von-nord-stream-ii-210966/
Antworten
MC_Jagger:

Wurde nun

 
19.11.20 18:09
FÜR oder GEGEN die fertigstellung von NS2 gestimmt?
Antworten
Lucky79:

#54196 dagegen natürlich...

2
19.11.20 18:16
der Antrag kam doch von der AfD...

war meines Erachtens eh klar...

aus ideologischer Sicht, können die NIEMALS einem Antrag der AfD zustimmen...!

eh nur alles Theater...
die Strippen werden woanders gezogen.
Antworten
raider7:

Dieses Abstimmungsresultat

 
19.11.20 18:19
ist allein die Schuld von Gazprom selber+++++ denn die drängen ihr Sauberes Erdgas geradezu auf+++++ jeder verbrauchte Liter Gas wird sofort NACHGEFÜLLT.

Die Politiks wissen deshalb nicht zu Schätzen wie Wertvoll eine Sichere Gasversorgung bedeutet.!?

Gazprom macht sich selber Konkurenz+++++ Gazprom drückt deshalb den eigenen Gaspreis..

Anstatt die Alten Konkurenzen Dänemark + Holland + Deutschland mir niedrigen Gaspreisen zu bekämpfen bekämpft sich Gazprom nun selber mit Niedrigst Gaspreisen..

Dabei macht der Westen also der Feind die Gaspreise schon seit Jahrzehnten.!?

Müsste ja jedem selber einleuchten dass die Gaspreise längst bei 300 - 500€ stehen müssten da es nun fasst ((( keine Konkurenz ))) mehr gibt +++++ aber,,,, wir liegen immer noch weit unter 200€

Der Miller müsste sofort ausgewechselt werden durch einen Hart-leiner+++++ einer der für Russland/Gazprom Arbeitet.!?

Antworten
Dom09:

Dagegen, weil Antrag kam von der AfD.

2
19.11.20 18:19
Da stimmen die Parteien immer quasi wie ein Mann dagegen und machen damit ihrem Ruf von den neuen Blockparteien alle Ehre.

Vielleicht sollte die AfD mal den Antrag stellen, "Frau Merkel muss umbedingt Kanzlerin bleiben". Nach der "Kampf gegen Rechts"-Logik müsste der Antrag abgelehnt und Merkel dann eigentlich sofort zurück treten...

www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/...e-nord-stream-804244
Antworten
DocMaxiFritz:

Nur ein Pyrrussieg, wer zuletzt lacht...

 
19.11.20 18:23
Der Sieg über Gazprom bringt PGNiG Rekordergebnisse
19. November 2020, 06:30 Uhr
AUFMERKSAM
Gazprom
Hauptsitz von Gazprom in St. Petersburg. Foto Flickr

Niedrigere Gaspreise im Yamal-Vertrag, die dank des Sieges im Schiedsverfahren mit Gazprom möglich waren, ermöglichten es PGNiG, Rekordergebnisse zu verzeichnen.

PGNiG berichtet, dass PGNiG nach den ersten neun Monaten des Jahres einen Umsatz von 27,43 Mrd. PLN erzielte, 7 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, als er 29,65 Mrd. PLN betrug. Gleichzeitig reduzierte der Konzern seine Betriebskosten von 27,81 Mrd. PLN im Vorjahr um 31 Prozent auf 19,19 Mrd. PLN. Damit konnten wir ein EBITDA in Höhe von 10,69 Mrd. PLN erzielen, dh 168 Prozent mehr als im Vorjahr (3,98 Mrd. PLN). Das EBIT stieg von 1,85 Milliarden nach drei Quartalen 2019 um 346 Prozent auf 8,24 Milliarden PLN.

Das Unternehmen argumentiert, dass die Ergebnisse der PGNiG-Gruppe in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 auch nach der Beseitigung der Auswirkungen von Wertminderungen auf das Anlagevermögen und der Begleichung der Überzahlung für Gaslieferungen im Rahmen des Yamal-Vertrags infolge des mit Gazprom gewonnenen Schiedsverfahrens weiterhin sehr gut sind. Ohne die Auswirkung dieser Faktoren auf das Finanzergebnis belief sich das EBITDA der PGNiG-Gruppe auf 5,5 Mrd. PLN - ein Plus von 32%. mehr als im Vorjahr und EBIT - 3,06 Mrd. PLN, d. h. 51 Prozent mehr als im Vorjahr. - Die Änderung der Preisformel im Yamal-Vertrag anstelle der Erstattung der Überzahlung für Gaslieferungen im Rahmen dieses Vertrags in den Vorjahren ist für die Finanzergebnisse der PGNiG-Gruppe in den kommenden Quartalen von zentraler Bedeutung. Der Sieg in der Schiedsgerichtsbarkeit verbesserte die Bedingungen für unsere Geschäftstätigkeit erheblich, indem die Kosten für den Kauf von Gas aus dem Osten mit den Marktpreisen für diesen Kraftstoff in Europa verknüpft wurden. Es ist nicht das Geld, das Gazprom zurückgibt, das die Stärke unserer Kapitalgruppe ausmacht, betonte Präsident Paweł Majewski.

Russian Gazprom reagierte auf die Forderung von PGNiG nach einer Senkung der Gaspreise im Yamal-Vertrag, die im Verhandlungsfenster im Jahr 2020 möglich war. Er reichte seinen eigenen Antrag auf Erhöhung ein und kündigte einen weiteren Kampf um den Preis der Lieferungen an.

PGNiG / Wojciech Jakóbik
Antworten
Didlmaus:

Es gab eine Beschlussempfehlung

 
19.11.20 18:24

Abgestimmt wurde über die Beschlussempfehlung.

Ich fürchte, von 640 abgegebenen Stimmen haben 556 Abgeordnete fürdiese Emfehlung abgestimmt.

83 (die AfD-Fraktion) hat dagegen gestimmt.

1 Abgeordnete/r hat sich enthalten.

So wird Politik gemacht- siehe oben! Zuletzt weiß das dumme Wahlvolk vor dem Fernseher nicht, was eigentlich passiert ist und wendet sich wieder dem Abendessen zu.

Und wählt bei der nächsten Wahl wieder die CDU oder die Grünen oder die SPD usw.- Könnte aber auch alles, was da so gegen die AfD geschossen wird, ein Schuss in den Ofen sein. Bin wahrlich keine AfD-Anhängerin, kann aber nur mit dem greisen Haupt schütteln. Das ganze Affentheater wird der AfD die Wähler zutreiben. Hoffentlich erlebe ich noch die entgeisterten Gesichter der anderen Parteien!

Antworten
SousSherpa:

NS2 wird fertiggestellt

2
19.11.20 18:28
Für die Fertigstellung muss nicht dafür oder dagegen gestimmt werden. Nord Stream 2 ist ein bereits von allen beteiligten Ländern genehmigtes europäisches Projekt nach geltendem Recht, das auf bestehenden Verträgen beruht. Da braucht es keine weiteren, langen Diskussionen und keine weiteren politischen "Genehmigungsanträge", nur weil die USA mit extrateritorialen Sanktionen etwas bei uns unrechtmäßig durchsetzten will.  
Antworten
DocMaxiFritz:

Abhängigkeit von GP

 
19.11.20 18:29
Nicht nur Moldawien, sondern auch Europa und weite Teile der Welt sind vom russischen Gas abhängig.
Natürlich können sich ALLE auf dem Weltmarkt frei versorgen, aber nur GP kann GÜNSTIG  UND ZUVERLÄSSIG liefern und das werden sicher die potentiellen Kunden berücksichtigen und in ihre Entscheidungen einbinden.
Wenn es ums Geld geht - muss die Moral schweigen (und politische Abneigungen sowieso).


"Kuss: Russland setzt Gas ein, um Druck auf Moldawien auszuüben (INTERVIEW)
19. November 2020, 07:31 Uhr
ENERGIETECHNIK
Kamil Całus
Kamil Całus. Grafik: Gabriela Cydejko

Moldawien ist auf russische Gasversorgung angewiesen. Rumänien versucht seit Jahren vor allem, seinem Nachbarn zu helfen, unabhängig von ihm zu werden. Schwierigkeiten sind jedoch die Tatsache, dass der russische Gazprom der Mehrheitsaktionär der moldauischen Gaspipelines ist, sagt Kamil Całus, Analyst für Moldawien und Rumänien am Center for Eastern Studies in einem Interview mit BiznesAlert.pl.


BiznesAlert.pl: Wie ist die aktuelle Situation im Energiesektor der Republik Moldau? Woraus besteht sein Energiemix und wird er wie andere europäische Länder auch eine Energiewende durchlaufen?

Kamil Całus:Moldawien bleibt praktisch vollständig von der Versorgung mit Energieressourcen aus dem Ausland abhängig. Schlimmer noch, seine Fähigkeit, Strom aus importierten Brennstoffen zu erzeugen, ist ebenfalls sehr begrenzt. Gas ist der Schlüsselrohstoff im moldauischen Energiemix (d. H. Der Hauptbrennstoff im Strom- und Heizungssektor). Derzeit bezieht Moldawien 100 Prozent des von der russischen Gazprom verbrauchten Gases über eine Gasleitung, die durch das Gebiet der nicht anerkannten Transnistrien führt. Es ist anzumerken, dass die Lieferungen auf der Grundlage kurzfristiger, in der Regel einjähriger Vereinbarungen erfolgen, die die Republik Moldau im Dezember jedes folgenden Jahres verlängern muss. Russland willigt nicht ein, einen neuen langfristigen Vertrag mit Chisinau zu unterzeichnen.

Die Unsicherheit der Lieferungen aufgrund des Fehlens eines langfristigen Importabkommens ist jedoch nicht das einzige Problem im Zusammenhang mit der Abhängigkeit von russischen Lieferungen. Ein separates Thema ist das sogenannte Transnistriens Gasverschuldung, derzeit rund 7 Milliarden US-Dollar - oder rund 60 Prozent des moldauischen BIP für 2019. Nun, Moldawien schließt durch den Abschluss eines Abkommens mit Gazprom auch Gas für diese separatistische Region ab. Die transnistrischen Behörden akzeptieren und konsumieren Gas, aber weder Moldawien noch der russische Konzern zahlen dafür. Russland macht ein Auge zu und betrachtet diese Praxis als eine Methode zur Subventionierung dieses Staates. Gleichzeitig belastet die daraus resultierende Verschuldung laut Russland die Republik Moldau. Es ist nicht schwer zu erraten, dass Moskau diese Schulden als potenzielles Instrument betrachtet, um Druck auf Chisinau auszuüben.

Wie bereits erwähnt, verfügt Moldawien nur über eine sehr begrenzte Stromerzeugungskapazität. In dem von Chisinau kontrollierten Gebiet gibt es kein klassisches Kraftwerk. Die einzigen lokalen Energiequellen, die für die Wirtschaft wirklich wichtig sind, sind zwei Wärme- und Kraftwerke und - in viel geringerem Maße - Wasserkraft. Photovoltaik und Windenergie spielen, obwohl sie in Moldawien vorhanden sind, eine äußerst marginale Rolle. Insgesamt ermöglichen uns all diese Quellen, nur etwa 20 Prozent des jährlichen Bedarfs des Landes zu decken. Schlimmer noch, die oben genannten Wärme- und Kraftwerke werden mit Gas betrieben, das natürlich aus Russland importiert wird. Moldawien ist daher gezwungen, Strom zu importieren. Es ist auch ein spezifischer "Import", weil es formal aus dem Gebiet der Republik Moldau stammt, dh aus Transnistrien. Es ist ein Kraftwerk in Dniestersk an der Grenze zur Ukraine, das dem russischen staatlichen Energieunternehmen Inter RAO UES gehört. Dieses Kraftwerk ist für 80-100% des importierten Stroms verantwortlich. Falls erforderlich, wird dem ukrainischen DTEK PowerTrade-Konzern zusätzliche Energie "entzogen". 99 Prozent der flüssigen Brennstoffe (die zweitwichtigsten im moldauischen Energiemix) werden importiert. Der Schlüssel und die einzige wichtige erneuerbare Energiequelle in Moldawien ist Biomasse. Es ist für 20 Prozent des moldauischen Energiemixes verantwortlich. Obwohl sich der Sektor der erneuerbaren Energien in Moldawien aufgrund der starken Abhängigkeit der moldauischen Wirtschaft von Gas entwickelt, ist es derzeit schwierig, über die Energiewende des Landes zu sprechen. Dieses Kraftwerk ist für 80-100% des importierten Stroms verantwortlich. Falls erforderlich, wird dem ukrainischen DTEK PowerTrade-Konzern zusätzliche Energie "entzogen". 99 Prozent der flüssigen Brennstoffe (die zweitwichtigsten im moldauischen Energiemix) werden importiert. Der Schlüssel und die einzige wichtige erneuerbare Energiequelle in Moldawien ist Biomasse. Es ist für 20 Prozent des moldauischen Energiemixes verantwortlich. Obwohl sich der Sektor der erneuerbaren Energien in Moldawien aufgrund der starken Abhängigkeit der moldauischen Wirtschaft von Gas entwickelt, ist es derzeit schwierig, über die Energiewende des Landes zu sprechen. Dieses Kraftwerk ist für 80-100% des importierten Stroms verantwortlich. Zusätzliche Energie wird bei Bedarf dem ukrainischen DTEK PowerTrade-Konzern "entzogen". 99% der flüssigen Brennstoffe (die zweitwichtigsten im moldauischen Energiemix) werden importiert. Der Schlüssel und die einzige wichtige erneuerbare Energiequelle in Moldawien ist Biomasse. Es ist für 20 Prozent des moldauischen Energiemixes verantwortlich. Obwohl sich der Sektor der erneuerbaren Energien in Moldawien aufgrund der starken Abhängigkeit der moldauischen Wirtschaft von Gas entwickelt, ist es derzeit schwierig, über die Energiewende des Landes zu sprechen. und die einzige große erneuerbare Energiequelle in Moldawien ist Biomasse. Es ist für 20 Prozent des moldauischen Energiemixes verantwortlich. Obwohl sich der Sektor für erneuerbare Energien in Moldawien aufgrund der starken Abhängigkeit der moldauischen Wirtschaft von Gas entwickelt, ist es derzeit schwierig, über die Energiewende des Landes zu sprechen. und die einzige große erneuerbare Energiequelle in Moldawien ist Biomasse. Es ist für 20 Prozent des moldauischen Energiemixes verantwortlich. Obwohl sich der Sektor der erneuerbaren Energien in Moldawien aufgrund der starken Abhängigkeit der moldauischen Wirtschaft von Gas entwickelt, ist es derzeit schwierig, über die Energiewende des Landes zu sprechen.

Wird der Wechsel des Vorsitzenden des moldauischen Präsidenten von pro-russischem Igor Dodon zu pro-westlicher Maia Sandu die Energiepolitik Moldawiens beeinflussen?

Die Kompetenzen des moldauischen Präsidenten sind sehr begrenzt. Maia Sandu wird de facto keinen Einfluss auf die Energiepolitik des Landes haben können, obwohl sie als Staatsoberhaupt die Situation auch im Energiesektor genau beobachten kann. Wirkliche Veränderungen werden erst möglich sein, wenn die Kräfte, die die Reformen unterstützen, die Macht übernehmen.

Führt Moldawien Diversifizierungsprojekte durch? Wenn ja, wer ist Chiinaus Partner bei diesen Aktivitäten?

Moldawien arbeitet seit Jahren daran, die Gasversorgung zu diversifizieren und von Russland unabhängig zu werden. Rumänien ist sein Hauptpartner auf diesem Gebiet. Im Jahr 2020 gab es einen großen Durchbruch in dieser Angelegenheit. Im August wurden die Arbeiten an der Gasleitung Ungheni-Kishinev abgeschlossen, die unter anderem die Versorgung Moldawiens ermöglichen soll. Rumänisches Gas. Die fertiggestellte Gasleitung ist 120 km lang und verbindet die 2014 erbaute rumänisch-moldauische Jassy-Ungheni-Verbindung mit der moldauischen Hauptstadt. Derzeit beträgt seine Kapazität ca. 0,5 Milliarden Kubikmeter. jährlich. Im Januar 2021 wird es zusammen mit der Inbetriebnahme der derzeit im Bau befindlichen Druckregelstationen verdreifacht. Diese Kapazität wird den Bedarf Moldawiens (ohne Transnistrien), der derzeit rund 1 bis 1,5 Milliarden Kubikmeter beträgt, mehr als decken. jährlich.

Leider ist die Fertigstellung der oben genannten Gaspipeline nur der erste Schritt zur tatsächlichen Diversifizierung der Versorgung. Bisher verfügt die rumänische Seite nicht über den Rohstoff, der nach Moldawien verkauft werden könnte. Bukarest plant, seinen östlichen Nachbarn mit Gas aus dem Schwarzmeerschelf zu versorgen. Die Nutzung dieser Felder hat jedoch noch nicht begonnen. Die Arbeiten verzögern sich aufgrund der wachsenden Entmutigung von Investoren, die die ungünstigen rechtlichen und steuerlichen Vorschriften Rumäniens kritisieren. Infolgedessen ist unklar, wann genau mit der Ausbeutung der Schwarzmeervorkommen begonnen wird. Ein zusätzliches - nicht weniger wichtiges - Problem im Hinblick auf die effektive Nutzung des neuen Steckverbinders ist die Frage der Kontrolle über das moldauische Übertragungssystem. Die neue Gaspipeline selbst gehört zusammen mit der Verbindungsleitung Vestmoldtransgaz (einer Tochtergesellschaft der rumänischen Transgaz), der Rest der moldauischen Infrastruktur einschließlich des Verteilungsnetzes gehört dem staatlichen moldauischen Betreiber MoldovGaz, der zu 63,4 Prozent von Gazprom kontrolliert wird. Es scheint klar, dass das russische Unternehmen versuchen wird, den Import von rumänischem Gas nach Moldawien zu blockieren oder zumindest zu behindern. Es wird nur möglich sein, diese Situation zu ändern, wenn ein Kapitel von Moldovagaz mit den Annahmen des dritten Energiepakets übereinstimmt, was jedoch aufgrund des Mangels an politischem Willen in Chiinau und des Drucks von Moskau bisher nicht geschehen ist. Davon kontrolliert Gazprom 63,4 Prozent. Es scheint klar, dass das russische Unternehmen versuchen wird, den Import von rumänischem Gas nach Moldawien zu blockieren oder zumindest zu behindern. Diese Situation kann nur geändert werden, nachdem ein Kapitel von Moldovagaz im Einklang mit den Annahmen des dritten Energiepakets aufgrund des Mangels an politischem Willen in Chiinau und des Drucks von Moskau noch nicht eingetreten ist. Davon kontrolliert Gazprom 63,4 Prozent. Es scheint klar, dass das russische Unternehmen versuchen wird, den Import von rumänischem Gas nach Moldawien zu blockieren oder zumindest zu behindern. Es wird möglich sein, diese Situation erst nach einem Kapitel von Moldovagaz im Einklang mit den Annahmen des dritten Energiepakets zu ändern, was aufgrund des Mangels an politischem Willen in Chiinau und des Drucks von Moskau noch nicht geschehen ist.

Dies ist jedoch nicht die einzige Maßnahme, um Moldawien vor möglichen Problemen mit der russischen Gasversorgung zu schützen. Im Dezember 2019 schlossen Bukarest, Chisinau und Kiew aufgrund der wachsenden Spannungen zwischen Kiew und Moskau über den Transit von russischem Gas durch ukrainisches Gebiet eine Vereinbarung und nahmen die erforderlichen technischen Änderungen vor, um die Umkehrung der transbalkanischen Gaspipeline zu ermöglichen. Infolgedessen ist es heute möglich, die Ukraine und Moldawien im Falle einer Unterbrechung der russischen Versorgung mit Gas aus dem Süden zu versorgen. Schließlich unterzeichneten Moldawien und die Ukraine im Oktober dieses Jahres ein Abkommen, nach dem Chisinau das Recht erhielt, ukrainische Gasspeicher zu nutzen. Nach den vorliegenden Informationen belaufen sich die so gesammelten moldauischen Bestände auf 100 Millionen Kubikmeter, was 7 bis 10 Prozent des Jahresverbrauchs entspricht.

Interview mit Mariusz Marszałkowski"
Antworten
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#53994

DocMaxiFritz:

Was die Polen nicht akzeptieren...

 
19.11.20 18:42
ist irrelevant.
Falls sie sich mit GP nicht im Guten einigen sollten, werden sie (nach endgültigem Auslaufen der aktuellen Lieferverträge) teuer bezahlen müssen, oder dürfen weiter den Amis in den Hintern kriechen, nur die werden auch nichts zu verschenken haben.
Es wäre viel vernünftiger und obendrein billiger und sicherer, wenn Europäer, europäisches Nachbar-Gas kaufen und benutzen würden, statt sich auf unsichere, vermutlich schweine-teure, umständliche und Umwelt-schädlichen Lieferungen transatlantisch einzulassen.
Die (Polen & Ungarn) wollen sich nicht von der EU in Rechtsfragen kujonieren lassen (Geld vom EU-Budget akzeptieren sie sehr gerne und reichlich), aber begeben sich in eine völlige, unnötige Abhängigkeit von den politisch und wirtschaftlich völlig  unzuverlässigen Bundesgenossen, die sagen: "America first", nicht "Poland first".
Verstehe es - wer kann.


"PGNiG: Der Antrag von Gazprom, die Gaspreise für Polen zu erhöhen, ist unwirksam
19. November 2020, 11:00 Uhr
AUFMERKSAM



PGNiG / Foto: BiznesAlert.pl
PGNiG / Foto: Piotr Stępiński / BiznesAlert.pl

PGNiG akzeptiert den Antrag von Gazprom auf Erhöhung des Gaspreises im Rahmen des Yamal-Vertrags nicht. Die Russen reagierten auf diese Weise auf die Forderung der Polen nach einer möglichen Preissenkung im Verhandlungsfenster, das 2020 eröffnet wurde.

- Wir halten die Forderung von Gazprom nach einer Preiserhöhung vom 9. November aus formalen Gründen für unwirksam, sagte PGNiG-Präsident Paweł Majewski während einer Pressekonferenz, die sich mit den Ergebnissen des Unternehmens im dritten Quartal 2020 befasste. - Bei unserer Bewerbung setzen wir sehr auf eine Einigung durch Handelsverhandlungen, ohne uns auf einen weiteren Schiedsstreit einlassen zu müssen. Wir können noch nicht entscheiden, wie diese Gespräche verlaufen werden - antwortete BiznesAlert.pl auf die Frage.

Wojciech Jakóbik"
Antworten
DaxHH:

Wie auch immer

 
19.11.20 18:52
Gazprom hat es in der Hand NS2 fertigzustellen aber sie können es nicht. Es ist nicht mehr anders zu erklären warum die Arbeiten nicht starten, möglicherweise wurde bei den Testläufen festgestellt das es mit der Chersky nicht machbar ist.  Jetzt lässt man die Schiffe auf und abfahren, eines kommt das andere geht ist.
Antworten
DocMaxiFritz:

50 Jahre ungetrübte Zusammenarbeit

 
19.11.20 19:18
Gazprom und Uniper hoben die Relevanz von Erdgas für die EU-Politik im Hinblick auf den Kohleausstieg hervor
PRESSEMITTEILUNG
19. November 2020, 15:00 Uhr
Heute fand ein Arbeitstreffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der PAO Gazprom, Alexey Miller, und dem Vorstandsvorsitzenden der Uniper SE, Andreas Schierenbeck, im Rahmen einer Videokonferenz statt.

Die Partner diskutierten über aktuelle Fragen und Entwicklungsperspektiven für die Zusammenarbeit beider Konzerne. Besonderes Augenmerk galt der Rolle und Bedeutung von Erdgas als umweltfreundlichem Energieträger in Anbetracht der europäischen Politik, die auf den Kohleausstieg abzielt.

Während des Treffens wurde ein bedeutsames Ereignis in der deutsch-russischen Zusammenarbeit in der Energiebranche gewürdigt. Im Jahr 2020 sind es 50 Jahre seit Abschluss des ersten Abkommens zu russischen Gaslieferungen in die Bundesrepublik.

Gazprom und Uniper hoben die Relevanz von Erdgas für die EU-Politik im Hinblick auf den Kohleausstieg hervor
1. Februar 1970, Essen (Deutschland). Im Konferenzsaal des Hotels Kaiserhof während der Unterzeichnung des ersten Vertrags zu Erdgaslieferungen aus der UdSSR in die Bundesrepublik Deutschland

Bild vergrößern (JPG, 2,6 MB)
„Das Abkommen, dass vor einem halben Jahrhundert in Essen unterzeichnet worden war, diente als Ausgangspunkt für eine langfristige großangelegte Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland in der Gasbranche.

Heute gilt der deutsche Markt als Auslandsmarkt Nummer eins für Gazprom. Deutschland ist der größte Verbraucher von russischem Gas. Während es vor 50 Jahren um Lieferungen von mindestens 52,5 Milliarden Kubikmetern Gas im Laufe von 20 Jahren ging, liefern wir heute so große oder sogar noch größere Mengen jährlich nach Deutschland.

Ich bin überzeugt, dass wir noch viele Jahrzehnte erfolgreicher Zusammenarbeit vor uns haben“, sagte Alexey Miller.

Hintergrundinformation
Uniper SE ist ein Energiekonzern, der sich mit Erdgas, Stromerzeugung und globalem Energiehandel befasst. Gazprom und Uniper üben gemeinsame Tätigkeit im Bereich Gaslieferungen und –transporte aus und setzen ein Programm der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit um.

1970 wurde das erste Abkommen unterzeichnet. Im Rahmen dieses Abkommens begannen im Jahr 1973 Erdgaslieferungen aus der UdSSR in die Bundesrepublik Deutschland. Als Käufer agierte die Firma Ruhrgas, die seit 2016 Teil der Uniper ist.
Antworten
DaxHH:

Ich bin ja kein Raider Fan

 
19.11.20 19:27
aber in einem Punkt muss ich ihm Recht geben. Gazprom muss mit dieser Überversorgung aufhören. Die machen sich doch die Preise selber kaputt wenn die ihr Gas verscherbeln. Natürlich nicht einfach den Hahn zudrehen  das macht mehr kaputt sondern langsam und stetig die Gasmenge aus der Ukraine und Yamal Pipeline zurücknehmen. Vielleicht noch hier und da mal eine Wartung der Leitungen einschieben.
Dann liefern sie eben 20% weniger dafür ist der Preis auch dementsprechend höher.
Antworten
raider7:

Russen machen ALLES Falsch

 
19.11.20 19:28
Angefangen mit dem Gasverkauf bis zum möchtegern Piplinebauer.!?

Und alles liegt an der schlechten Führung von Gazprom..

Das geht damit los dass alle Gaslager in Deutschland Gazprom gehören,, (Dummheit Pur)) man kann auch sagen, haste keine Probleme dann such dir welche.!?

Und immer voll müssen sie sein..

Russland könnte sein Gas ja von der Grenze aus verkaufen,,, nach dem Motte,,, willst du Gas Kaufen dann komm es dir holen an die grenze.

Und keiner würde über die NS2 reden/streiten

So aber kann die USA über etwas bestimmen was ihnen nicht gehört..

Gazprom sollte sein verkaufen wie jeder andere auch+++++ zu eigenen selbstgemachten preisen
Antworten
raider7:

An anderer stelle bezahlte die EU die Pipline

 
19.11.20 19:37
An der Aserbaidschan Pipline zb hat die EU die grössten kosten des Piplinbaus übernommen und das Freiwillig.!?

Das könnte auch bei der NS2 so sein,,, ist es aber nicht weil Gazprom gerne Geld zum Fenster raus Schmeisst..

Grosse Pipline werden von Gazprom verlegt und wenn nötig Sanktioniert+++++ die kleinen Gaspiplines" von hauszuhaus" dagegen werden von Deutschen Firmen gebaut/betrieben und die verdienen mehr Geld am Gas als Gazprom selber..

Das stinkt ja zum Himmel diese ganze Russenverdummung.!?
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