Die Firmen in den USA durften selber ihre Methanangaben, für Methan das freigesetzt wurde, nach belieben angeben. Satellitenbilder beweisen, wie die US- Produzenten mit viel zu niedrigen Angaben das Risiko heruntermanipuliert hatten.
www.desmogblog.com/2020/09/16/...-oil-natural-gas-lose-appeal
Sogar die Firmen wie Shell fordern Trump und die USA auf, die Methanfreisetzung auf den Gasfelder im Inland einzugrenzen, kontrollieren und wenn nötig stoppen zu lassen. thehill.com/policy/energy-environment/...epa-methane-rollback
,,Shell U.S. President Gretchen Watkins in a statement called the newly finalized regulations “frustrating and disappointing. ”
“Shell has consistently urged the Trump Administration to directly regulate methane emissions from existing onshore oil and gas assets. The negative impacts of leaks and fugitive emissions have been widely acknowledged for years, so it’s frustrating and disappointing to see the Administration go in a different direction,” Watkins said. "
Öl- und Gasproduktion waren auch schon 2019 in den USA nicht mehr rentabel. Idaho musste schon Ende 2018 seine Produktion aufgeben. Andere Bundesstaaten müssen dem Beispiel folgen, wenn man Methanfreisetzung eingrenzen will, denn der Ölpreis und Gaspreis sind gepaart mit anderen Kosten zu hoch für die Produzenten.
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