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Gazprom 903276


Thema
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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
Lucky79:

#46600 sind ja "saubere" Freunde...

6
16.01.20 14:26
diese Amis...

Hat uns Russland, China, Indien jemals mit Strafzöllen gedroht...?

NEIN...

Wird also höchste Zeit den EURASISCHEN WIRTSCHAFTSRAUM zu starten...
von Portugal bis zur Behringsee...
vom Nordpol bis zum Stillen Ozean...!

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Ingolf117:

Jo jo Russland

2
16.01.20 14:32
Wer etwas Russland, die Geschichte und die russische Seele kennt der hat sicher keine allzu schlechte Meinung von diesem Riesenland.
Ich war zwar noch nie im Ami Land, aber ich will da auch nie hin. Kein gewachsenes Land und sehr überdrehte Selbstvoreingenommenheit.
Es wird noch schwer für diese Leute wenn sie immer mehr merken dass sie nicht die größten sind.
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Ghul13:

Sanktionen

 
16.01.20 14:44
diese Erpressungsversuche und die illegalen Sanktionen der USA sind natürlich Wind in den Selgeln derer, die gegen die Sanktionen gegen Russland eintreten. Bin gespannt, wie lange die noch stehen. Ich hoffe sehr, dass Ruhe in die Ostukraine kommt und dass schon bald die Sanktionen abgebaut werden!

www.oldenburger-onlinezeitung.de/...and-sanktionen-30295.html

www.nrz.de/region/niederrhein/...nen-infrage-id228152351.html
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jameslabrie:

am besten net hinschauen

 
16.01.20 14:48
und laufen lassen die naechstes 5jahre...
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USBDriver:

An die ohne Interesse an Gazprom Aktien zu kaufen

2
16.01.20 14:49
Was wollt ihr bitte hier? Wenn ihr euch zum Clown machen wollt, dann geht doch Kinder glücklich machen. Den könnt ihr jede Menge Geschichten erzählen.
Ich verstehe nicht, was ihr dann hier wollt?
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Lucky79:

Was die hier wollen....?

3
16.01.20 14:58
ganz klar nur rumstänkern....!
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Lucky79:

Keine Panik...

 
16.01.20 18:33
www.finanznachrichten.de/...22260-gazprom-keine-panik-358.htm
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walter.eucken:

käse hoch drei, #613

 
16.01.20 22:29
sowas klick ich sicher nicht, lucky. nur schon der titel: "keine panik". dabei stehen wir 2% unter dem höchst. geradezu grotesk, der titel. und der inhalt wird wohl ebenso weltfremd sein...
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Lucky79:

#46614 ich stells nur ein... zur allgemeinen

 
17.01.20 00:19
Belustigung...!   :-)

Pusher u. Basher... je nachdem...
Antworten
UlliM:

Jetzt hab ich die Logik bestimmter

 
17.01.20 01:57
Beiträge verstanden. Kann man sich vor Animateuren retten? Putin hilf (oder lieber doch nicht).
Antworten
USBDriver:

und wieder 7,40

 
17.01.20 09:20
da bin ich mal gespannt, wie es weitergeht zu 7,50
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phönix555:

dem animateur ist einiges zu schwer

 
17.01.20 10:06
raider mit seiner Horrororthografie hat das Forum verlassen, andere Animateure bleiben, wo sind die Amateure...
selten so gelacht
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Lucky79:

#46616 Putin ist mehr als ein Präsident...

 
17.01.20 10:18
er verkörpert eine Art Religion....  :-)





Gell Ulli...?  ;-)))
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xrai:

Heute Verfallstag

 
17.01.20 11:47
nächste Woche wird es dann interessant.
Habe den Eindruck, der Kurs wurde immer wieder runtergeprügelt, mal sehen.....
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Gisa2:

@Lucky Sanktionsopfer aller Länder vereinigt euch!

 
17.01.20 13:47
Zwei Seelen -ein Gedanke, Lucky,
als ich gestern las, was sich us-amerikanische Pentagon-Strategen ausdenken, um Russlands Wirtschaft nachhaltig zu schädigen, drängte sich mir ein Gedanke auf: Wird es nicht langsam Zeit, dass sich China, Russland und die EU zu einer Wirtschaftszone vereinigen, um diesen Strategen zu zeigen, wo der Hammer und die Sichel  hängen?
Antworten
Gisa2:

Sehr interessant und empfehlenswert

 
17.01.20 14:22
Die Mainstream-Medien und der russische Bär

von Michael Jabara Carley

Professor Michaël Carley untersucht die Behandlung von Russland und von Präsident Putin durch die atlantische Presse. Er stellt die Absurdität der Hauptthemen bloß, sowohl in den Artikeln, vor allem aber in den Karikaturen und wundert sich über die Presse Freiheit im Westen.

Voltaire Netzwerk | Damaskus (Syrien), Montreal (Kanada) | 17. Januar 2016


...Schließlich trat Jeltsin Ende 1999 zurück. Vladimir Putin wurde im folgenden Jahr zum Präsidenten gewählt und hat sich bemüht, um Russland in Europa politisch und wirtschaftlich zu integrieren. Trotz aller Bemühungen von Putin bei dem US-Präsident George W. Bush waren die Beziehungen Russlands zum Westen ohne Erfolg. Wie einer meiner Studenten in seiner Master-Arbeit über die MSM und Putin entdeckt hatte, war der russische Präsident von Anfang an als ehemaliger KGB-Offizier verdächtigt worden, die Sowjetunion wiederbeleben zu wollen, die entfernteste Idee im Geiste von Putin. Politische Karikaturen zeigten ihn mit Hammer und Sichel in den Augen, oder der sich in Stalin verwandelte. Eine andere zeigt ihn, wie er Lenin im Mausoleum ein Frühstück bringt und sagt: "Wach auf! Mann, aufwachen! Vladimir Iljitsch!“.

Wie konnte der Westen (Lesen Sie die Vereinigten Staaten) Putin so falsch darstellen und warum? Für eine Sache: Putin wollte sich nicht vor „Jabba dem Hutten“ auf die Knie werfen. Er bemühte sich, die wirtschaftliche, politische und militärische Macht Russlands wiederherzustellen. Westeuropa fühlte sich mit einem starken Russland selten wohl. Die westliche, russlandfeindliche Haltung geht tatsächlich mindestens bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Ein sicherer Führer und unabhängiger Geist in Moskau, ist der letzte Russe, den die MSM umarmen möchten. Putin ist der Elefant, oder vielmehr der Bär in dem Porzellanladen. Der westliche Staatsmann fürchtet und hasst andere Vasallen, die die Rolle des gekrümmten Bediensteten, die ihm zugewiesen wurde, aufgeben.


Antworten
Gisa2:

Hier die Quelle

 
17.01.20 14:29
www.voltairenet.org/article189283.html
Antworten
Lucky79:

Wird Zeit...

 
17.01.20 16:25
dem amerikanischen Imperialismus in den Hintern zu treten...!    ;-))

Das ist nämlich nicht mehr zeitgemäß...

und wir Europäer, bzw. wir Deutschen sind NICHT deren Kolonie...!

Wo bleibt der Aufschrei der Anständigen...?



Antworten
Lucky79:

#46662 das, was Du das gelesen hast....

 
17.01.20 16:26
und für Dich NEU schein, mein lieber...

weiß ich schon länger... und entsprechend passe ich meine Anlagestrategie an.

Gazprom... ist ein MUSS....!


Antworten
tseo2:

@Lucky79

2
17.01.20 18:31
Die meisten glauben all das,  was sie in dne mainstream Medien vorgesagt bekommen.

Den imperialismus der USa  kann man nur mit Boykott eindämmen.
Allerdings wird   es kaum möglich sien,  davon genügend Leute zu überzeugen.

Es geht aber womöglich über einen umweg.   Man muss nur die Klimahysterier  auf due USA . Umwetlverschmutzung aufmerksam machen. Wenn die schon wegen ner Ampel Siemens boykottieren  wollen,   sollte man die locker zu einem kompletten US-Waren-Boykott  bringen können.

Das wäre schonmal ein Anfang.
Ich wieß allerdings nicht,  wie aufnahmefähig sie sind  -  kann sein,  dass es sie überfordert.
Antworten
VkingK92:

Kurs

 
17.01.20 20:12
sieht doch gut aus, es wird nun etwas kälter, anfang Februar kommt noch eine Kälteflutt, die Gasspeicher werden gut schmelzen.

Raider ist raus, nun kommt Gazprom ) ?!?
Antworten
DocMaxiFritz:

Weiter so, oder alles neu?

 
17.01.20 20:26
Marschall: Die Medwedew-Ära ist vorbei. Welche Veränderungen erwarten den russischen Energiesektor?
17. Januar 2020, 07:30 Uhr
SICHERHEIT
Dmitry Medvedev
Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew

Die russische politische Szene ist selten verändert, besonders plötzlich und gewalttätig. Die Personalpolitik auf hoher Ebene in Russland gewöhnt die Beobachter an ihre Berechenbarkeit und Stabilität. Daher ist die Entscheidung von Dmitri Medwedew, am 15. Januar 2020 als Ministerpräsident zurückzutreten, für viele eine Überraschung - schreibt Mariusz Marszałkowski, Herausgeber von BiznesAlert.pl.


Ende der Medwedew-Ära
Dmitry Medvedev ist ein Politiker mit verschiedenen Berufserfahrungen. Seine Karriere begann im großen Stil, als Ende 1999 der russische Ministerpräsident Wladimir Putin zum Präsidenten ernannt wurde. Er brachte Medwedew aus seiner Heimatstadt St. Petersburg nach Moskau und beauftragte ihn mit dem Posten des stellvertretenden Leiters der Präsidialverwaltung. Im Jahr 2000 erhielt Medwedew die Position des Leiters der Gazprom-Gesellschaft, die er bis 2008 erfolgreich innehatte. Ab 2003 leitete er als Geschäftsführer von Gazprom auch die Verwaltung des Präsidenten und wurde 2005 zum ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten ernannt. 2008 wurde er von den Parteien des Vereinigten Russland zum Kandidaten für das Präsidentenamt der Russischen Föderation ernannt. Wladimir Putin unterstützte diese Kandidatur. Am 2. März 2008 gewann Medwedew die Präsidentschaftswahlen in der ersten Runde.

Er hatte dieses Amt bis zum 15. Januar 2020 inne. An diesem Tag trat er zurück und mit ihm sein gesamtes Büro. Die Entscheidung zum Rücktritt fiel unmittelbar nach Putins jährlicher Botschaft an die Nation, die sie schnell übernahm.

Die genauen Gründe für diesen Schritt sind uns noch nicht bekannt, aber Experten weisen darauf hin, dass dies mit Putins angekündigter Absicht zusammenhängt, die Verfassung grundlegend zu ändern. Sie sollen das politische System in Russland betreffen. Medwedew sagte in einem Interview für den Sender Rossiya 24: - Nach der Annahme dieser Änderungsanträge (...) werden sich nicht nur in verschiedenen Verfassungsartikeln, sondern auch in der Machtbalance, namentlich in der Exekutive, der Legislative und der Justiz, wesentliche Änderungen ergeben.

Diese Veränderungen sollen, wie allgemein spekuliert wird, den Grundstein dafür legen, dass Wladimir Putin nach 2024 an der Macht bleibt. Dann endet seine zweite Amtszeit (und offiziell die vierte) als Präsident.

Mikhail Mishustin, seit 2010 Leiter des föderalen Steuerdienstes, ist der neue, von Putin ernannte Ministerpräsident Russlands. Er ist ein Doktor der Wirtschaftswissenschaften, der seit vielen Jahren mit dem Steuersystem Russlands verbunden ist. Die derzeitigen Minister werden ihre Aufgaben wahrnehmen, bis eine neue Regierung gebildet wird.

Medwedew wurde von Putin als Kandidat für das neu geschaffene Amt des Vizepräsidenten des Sicherheitsrats vorgeschlagen.

Wird sich die Energiepolitik ändern?
Es liegen noch keine Informationen zu bestimmten Namen für Ministerpositionen vor. Es gibt auch keinen potenziellen Kandidaten, der den derzeitigen Energieminister Alexander Nowak ersetzen könnte. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich die russische Energiepolitik neu ausrichten und ändern würde, einschließlich der Beteiligung an strategischen Infrastrukturprojekten wie NordStream 2, Siberia Strength, TurkStream oder der Entwicklung der neuesten russischen Einnahmequelle, d. H. LNG-Terminals.

Aleksander Zhukov, stellvertretender Vorsitzender der Staatsduma, sagte in einem Interview mit dem Fernsehsender Vyjyj, dass es keine drastischen Änderungen in dem bisher von der neuen Regierung gewählten Kurs geben werde. Miszustin sagte, dass seine Hauptaufgabe die Umsetzung dessen ist, was in der Botschaft (Putin - Note MM) gesagt wurde, so dass es keine Änderung in Bezug auf den aktuellen Kurs gibt.

Da Putin das Thema Energie in seiner Botschaft nicht ausführlich angesprochen hat, ist davon auszugehen, dass sich die aktuelle Energie- und Investitionspolitik nicht dramatisch ändern wird. Es wird auch keine umfassenderen Änderungen geben, da die Umstrukturierungsachse mit internen Aspekten zusammenhängt: Demografie, System und Sozialpolitik.

Ein interessanter Aspekt könnte sich aus der spezifischen Personalpolitik der neuen Regierung im Kontext wichtiger Energieunternehmen wie Rosneft oder Gazprom ergeben. Der derzeitige Präsident von Rosneft Igor Sieczyn stand im Konflikt mit dem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Arkadij Dworkowicz, einem engen Mitarbeiter von Medwedew. Im Gegenzug wurde in letzter Zeit viel über den Rücktritt von Gazprom-Chef Alexei Miller und seine Ersetzung durch Elene Burmistrowa, Stellvertreterin des Gazprom-Verwaltungsausschusses, gesprochen. Alle Personalbewegungen in Unternehmen hängen davon ab, wie tief der Wiederaufbau der neuen russischen Regierung gehen wird. Es könnte sich herausstellen, dass die Veränderungen an der Spitze der Macht nicht so groß sein werden und einige Minister in ihren Positionen bleiben werden. Wenn einer von ihnen Minister Nowak ist, bleibt der Energie- und Personalkurs unverändert.

Mariusz Marszałkowski
Antworten
hammerbuy:

wir werden hier noch

 
17.01.20 20:30
Traumhaft schöne Kurse erleben …. irgendwann ist ja NS2 auch fertig  und die EU wird sich endlich Wirtschaftspolitisch gegen  diese Drecksamis stellen …
locker bleiben - die schlechte Zeiten sind VORBEI  
Antworten
mika2:

Wirtschaftspolitisch gegen diese ...stellen ?

 
18.01.20 00:21
Wunschdenken...leider....   die sind doch alle gekauft. Oder warum denkst du warum in D permanent Politik gegen die eigenen Leute gemacht wird?

Ach und , wer jetzt gleich wieder mit dem dämlichen Reichsbürger gesabbel kommt dem sei gesagt: Wer nicht sehen will der sieht auch nicht, auch wenn es so offensichtlich ist wie in unserer Schein Demokratie.
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