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Gazprom 903276

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Gazprom ADR 4,001 € -5,05% Perf. seit Threadbeginn:   -79,74%
 
Gazprom 903276 MK1978
MK1978:

Moin ghul13

 
19.01.20 07:33
Genau den Beitrag wollte ich auch Posten.;-)
Alles richtig gemacht... Die Zukunft gehört dem Wasserstoff.
Gazprom 903276 Ghul13
Ghul13:

ja,

 
19.01.20 08:57
besonders gefreut hat mich, dass das im Springer-Blatt steht! Greta wird sich freuen, dann ist das böse Russengas also bald nicht nur billiger und besser für die Umwelt, sondern sogar "klimaneutral"!

PS: Klimaneutral... das Unwort des Jahres? So ein Unsinn! Nichts und niemand ist klimaneutral, oder? Auch CO2 neutrales Reisen ist voll im Trend, 1 x um die Welt fliegen und auf den Flugpreis ein paar Taler für irgendein Zertifikat berappen, angeblich wird dann ein Baum gepflanz oder so... Und schwupps, schon reist man CO2 neutral! Das findet sich auch die Greta nicht gut!  
Gazprom 903276 Ghul13
Ghul13:

Blackrock

 
19.01.20 09:52
Larry Fink: "Wir werden uns von Anlagen trennen, die ein erhebliches Nachhaltigkeitsrisiko darstellen, wie zum Beispiel Wertpapiere von Kohleproduzenten. Wir werden neue Anlageprodukte auf den Markt bringen, die Investments in fossile Brennstoffe ausschließen, und uns bei unseren Investment-Stewardship-Aktivitäten noch stärker für Nachhaltigkeit und Transparenz einsetzen."

www.blackrock.com/de/privatanleger/larry-fink-ceo-letter

Die haben doch auch Gazprom im Portfolio, oder?  
Gazprom 903276 Ghul13
Ghul13:

letzter Satz!

2
19.01.20 10:12
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...f-Europas-Energiemarkt

"Pentagon veröffentlicht neues Strategiepapier zur Eindämmung Russlands auf Europas Energiemarkt Pentagon veröffentlicht neues Strategiepapier zur Eindämmung Russlands auf Europas Energiemarkt Foto: Alexey Druzhinyn Mehr zum Thema: Aus einem Papier der US-Denkfabrik Rand Corporation, die dem US-Verteidigungsministerium nahe steht, geht hervor, wie der russische Einfluss auf in Europa nachhaltig eingedämmt werden kann. Das Papier stützt sich auf quantitative und qualitative Daten aus westlichen und russischen Quellen und untersucht die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Schwachstellen und Ängste Russlands. Wie in der Nationalen Verteidigungsstrategie von 2018 anerkannt, stehen die USA derzeit in einem Wettbewerb der Großmächte mit Russland. Russia-europe-natural-gas-v7-1-5e20497e47181-5e20497e49502.jpg Das russische Gaspipelinenetz in Europa. Das South Stream-Projekt wurde aufgegeben. (Grafik: Stratfor) Russlands größte Anfälligkeit im Wettbewerb mit den USA ist seine Wirtschaft, die vergleichsweise klein und in hohem Maße von Energieexporten abhängig ist, so die Rand Corporation. Tatsächlich finanziert sich der russische Haushalt maßgeblich durch die Einnahmen aus dem Export von Öl und Gas. “Fördersteuern und Exportzölle auf Öl und Gas machten seit Mitte der 2000er Jahre in Russland rund die Hälfte der föderalen und etwa ein Viertel der gesamten Steuereinnahmen aus”, so die Stiftung Wissenschaft und Politik. Daraus folgt, dass die politische Stabilität Russlands direkt mit den Einnahmen aus dem Energiesektor und der Entwicklung der Ölpreise zusammenhängt. Die Gaspreise sind gekoppelt an die Ölpreise. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Ölpreise in den kommenden Jahren aufgrund der Spannungen im Nahen Osten, entlang der Seewege und in anderen Energieregionen eher steigen werden - zumindest tendenziell. Der Rand Corporation zufolge sollen die USA ihre Energieerzeugung - aber auch Investitionen in erneuerbare Energien - erhöhen, um Russlands Einfluss auf dem weltweiten Energiemarkt zu verringern. Die US-Denkfabrik wörtlich: “Ein kontinuierlicher Ausbau der US-amerikanischen Energieerzeugung in allen Formen, einschließlich erneuerbarer Energien, und die Ermunterung anderer Länder, dasselbe zu tun, würde den Druck auf die Exporteinnahmen Russlands und damit auf die Staats- und Verteidigungshaushalte maximieren.” Aber auch Sanktionen können das wirtschaftliche Potenzial Russlands einschränken. Doch die Europäische Union müsse als wichtigster Energiekunde Russlands immer einbezogen werden. “Um effektiv zu sein, müssen diese jedoch multilateral sein und zumindest die Europäische Union einbeziehen, die Russlands größter Kunde und größte Quelle für Technologie und Kapital ist und in all diesen Belangen größer ist als die USA”, so die Rand Corporation. Die Verbesserung der Fähigkeit Europas, Gas von anderen Lieferanten als Russland zu importieren, sei eine dritte, längerfristige und teurere Maßnahme. Offenbar geht es hier um das Anliegen, die USA als LNG-Lieferanten auf dem europäischen Markt zu etablieren. Dieses Anliegen wird insbesondere von Polen und den baltischen Staaten unterstützt. All diese Maßnahmen würden zu einer Belastung des russischen Staatshaushalts und der Verteidigungsausgaben führen. “Russland benötigt Ölexporteinnahmen, um seine Regierungsoperationen aufrechtzuerhalten, einschließlich militärischer Aktivitäten im Ausland und der Bereitstellung von Sozialdienstleistungen und Renten im Inland. Die Begrenzung der Öleinnahmen wird Russland dazu veranlassen, schwierige Entscheidungen zu treffen, die über die bisherigen hinausgehen”, führt die Rand Corporation aus. Die weltweiten Ölpreise würden zwar außerhalb der Kontrolle eines einzelnen Landes liegen, doch die USA hätten Möglichkeiten, einen Einfluss auf die Entwicklung der Ölpreise auszuüben. Die USA könnten Maßnahmen ergreifen, “um das Weltangebot zu erweitern und damit die Weltmarktpreise zu drücken, wodurch die russischen Einnahmen begrenzt werden.” Ob die USA Russlands Rolle als wichtigsten Energielieferanten Europas nachhaltig beschädigen werden, bleibt ungeklärt. Wahrscheinlicher ist, dass sich die USA und Russland in einem Umfeld steigender Öl- und Gaspreise den europäischen Markt untereinander aufteilen."
Gazprom 903276 MK1978
MK1978:

Das beste was man selbst für das Klima

2
19.01.20 10:15
tun kann ist Suizid. Co2-neutral durch Tod

Das bedeutet rund 9 l Atemvolumen pro min und damit einen CO2-Ausstoß eines Menschen von rund (0,36 l CO2/ min), oder 0.7 g CO2/min, oder 370 kg CO2 pro Jahr. Bei 82 Mio. Einwohnern in der BRD macht das 30 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr. In der BRD werden derzeit jährlich 800 Mio. Tonnen CO2 durch die Menschen ausgestoßen.

;-)

Laut Sonntagsumfrage würden 20% der deutschen grün wählen. Da steckt schon das Einsparpotential. ;-)
Gazprom 903276 Ahorncan
Ahorncan:

Ich weiß nicht was ihr habt....

2
19.01.20 10:31
in Deutschland wird seit 30 Jahren viel geschimpft. Egal welche Regierung an der Macht war oder ist.
Wir nehmen uns alle zu wichtig und sind eh nur ein kleines Licht auf dem Planeten.

Für die älteren hier im Forum, wieviel Lebenszeit bleibt euch noch? Wollt ihr diese mit grübeln und schimpfend verbringen? Das Leben ist schön, geht raus in die Natur ( wie Gonzo) und genießt die Zeit die noch bleibt .

Der Kühlschrank ist voll, in der Garage steht der BMW, der nächste Urlaub ist gebucht. Die Kinder haben studiert, Geld zum zocken an der Börse ist übrig und bis der Aktienkurs steigt wird die Zeit  jammernd in Foren verbracht.  Dies ist die Realität....

Wir können nicht die Welt retten.....
Gazprom 903276 Ahorncan
Ahorncan:

.... und wenn Putin sagt...

2
19.01.20 10:38
.... mein Gas kommt nach Europa..... dann kommt es auch.... ;-)
Gazprom 903276 DocMaxiFritz
DocMaxiFritz:

Immer was Neues und Positives von GP

3
19.01.20 11:05
Gazprom entwickelt CO2-freies Produktionsverfahren für Wasserstoff
Stand: 00:05 Uhr
Daniel Wetzel
Von Daniel Wetzel
Wirtschaftsredakteur
ARCHIV - 27.08.2019, Baden-Württemberg, Rust: Das Logo des russischen Energielieferanten "Gazprom" steht im Europa-Park in einem Wasserbecken. Die abschließenden Gespräche zwischen dem russischen Staatskonzern Gazprom und dem ukrainischen Energieversorger Naftogaz gingen in Wien weiter. Gazprom zahlt etwa eine Summe von 2,9 Milliarden US-Dollar (2,61 Mrd Euro) an Naftogaz. (zu dpa «Russland und Ukraine arbeiten immer noch an Gastransitvertrag») Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweitARCHIV - 27.08.2019, Baden-Württemberg, Rust: Das Logo des russischen Energielieferanten "Gazprom" steht im Europa-Park in einem Wasserbecken. Die abschließenden Gespräche zwischen dem russischen Staatskonzern Gazprom und dem ukrainischen Energieversorger Naftogaz gingen in Wien weiter. Gazprom zahlt etwa eine Summe von 2,9 Milliarden US-Dollar (2,61 Mrd Euro) an Naftogaz. (zu dpa «Russland und Ukraine arbeiten immer noch an Gastransitvertrag») Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit
In den Laboren in Tomsk forscht Gazprom an der Methan-Pyrolyse
Quelle: picture alliance/dpa
Der Energiekonzern Gazprom arbeitet daran, fossiles Erdgas in klimaneutralen Wasserstoff umzuwandeln. Das Verfahren benötigt nur einen Bruchteil der Energie, die im bislang üblichen Elektrolyse-Verfahren zur Wasserstoff-Produktion nötig ist.
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Der russische Energiekonzern Gazprom entwickelt nach Informationen von WELT AM SONNTAG in seinen Forschungslaboren in Tomsk eine Technologie zur Umwandlung von fossilem Erdgas in klimaneutralen Wasserstoff. Bei der sogenannten Methan-Pyrolyse wird Erdgas durch Hitze in seine Bestandteile Wasserstoff und Kohlenstoff zerlegt. Das Verfahren benötigt nur einen Bruchteil der Energie, die in dem bislang üblichen Elektrolyseverfahren zur Wasserstoffproduktion nötig ist.

Im Unterschied zur Wasserstoffproduktion durch Dampfreformierung von Erdgas, wie sie in der Industrie ebenfalls eingesetzt wird, fällt bei der Pyrolyse kein Treibhausgas CO2 an. Perspektivisch ergibt sich für Gazprom damit die technologische Option, seinen für den europäischen Markt bestimmten Erdgaslieferungen wachsende Mengen Wasserstoff beizumischen, um so die Klimabilanz des Energieträgers weiter zu verbessern. Das Nebenprodukt Kohlenstoff soll als Grundstoff für verschiedene Industrieprozesse und Konsumgüter verwertet werden.

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Für 30.000 Euro – so wird das bezahlbare Wasserstoffauto Realität
In Deutschland will der Energiekonzern Wintershall Dea gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ebenfalls die Möglichkeit einer Pyrolyse in industriellem Maßstab untersuchen. „Es gibt weltweit große Mengen Erdgas, und es gibt die Möglichkeit, dieses Erdgas klimaneutral nutzbar zu machen“, sagte Thomas Wetzel vom KIT-Institut für Verfahrenstechnik.
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Gazprom 903276 xrai
xrai:

Ahorncan

 
19.01.20 11:05
aber gerade das Gemecker und Geschimpfe ist es doch, was den sorgenfreien Ruhestand so angenehm macht....

Früher waren es nur die Nachbarskinder im Kirschbaum, heute mit dem Internet kann man sich alles und jeden
aussuchen, herrlich.....
Gazprom 903276 Gonzodererste
Gonzodererste:

Und so schön anonym

 
19.01.20 11:08
Das sich manche in ihren Ausführungen sogar strafbar machen, bewusst oder unbewusst! Kranke Einstellung!
Gazprom 903276 kopfkrause
kopfkrause:

Kiel ersetzt Kohlekraftwerk durch Gaskraftwerk

7
19.01.20 11:24
www.t-online.de/region/kiel/news/...ffiziell-in-betrieb-.html

Einsparung 1Mio Tonnen CO2 ca. 500000 PKW.
Wenn dies der Trend ist wird brauch wir sicher in der Zukunft mehr Gas!
Sollte es hier zu echten Lieferengpässen kommen weil NS2 weiter sanktioniert wird
ist es an der Zeit mal auf die Straße zu gehen!!
Gazprom 903276 moggemeis
moggemeis:

Interessanter Artikel

 
19.01.20 12:10
www.welt.de/wirtschaft/article205127526/...nsite.onsitesearch

Gazprom 903276 tseo2
tseo2:

Strategiepapier

4
19.01.20 12:58
Wenn man das so liest,  scheint es den USA  mehr darum zu gehen,    Russland  und Gazprom zu schaden,  als   selbst mehr Erdgas zu verkaufen.
Immerhin    wird am ende eingeräumt,  dass man die Russen nicht ganz rausbekommt,  und man sich maximal  den Markt in Europa  aufteilen wird.

Wenn Gazprom denen mal nicht in die Suppe spuckt.....
Dazu passen die Nachrichtne on der CO2 freien Wasserstoffgewinnung.    Den rohstoff haben die in Massen.
Nachdem der sauber umgewandelt ist,  kann man da auch sauberen Strom draus machen.

und sauberen Strom könnte man auch mittelds   Kabel nach deutschland verkaufen.   Da bestünden jedenfalls  dann keine Widerstände aus der Umweltecke....

Und dann kommt noch die ganz lange Sicht....   Deutschland  könnte   in Russland  einen sehr großen Markt für nahezu alle unsere Exportschlager   öffnen.
Dazu bräuchtne nur Russland nd die EU  etwas   vernünftiger werden,  und näher zusammenrücken.

Am Fall der Mauer hat man gesehen,  dass vieles passieren kann,  was man schlicht für ausgeschlossen hilet.

Die Gazprom Aktie   ist   meines Erachtens schon jetzt ieine   vielversprechnede Anlage.,   wird mittelfristig  wohl noch besser,  und langfristig   kann das noch positver überraschend werden.

Bin wirklich am überlegen,  ob ich das Depot etwas aufstocke,  und noch mehr GP  reinlege.
Gazprom 903276 USBDriver
USBDriver:

Gazprom entwickelt CO2frei Wasserstoff aus Erdgas

 
19.01.20 16:47
Anstatt der Damofreformation hat Gazprom ein Verfahren namens Prolyse entwickelt. Unter geringsten Energieaufwand kann Gazprom die EU so mit Wasserstoff CO2 frei hergestellt versorgen. www.google.com/amp/s/amp.welt.de/...Produktionsverfahren.html
Gazprom 903276 Lucky79
Lucky79:

Amis tanzen auf dem Vulkan...

 
19.01.20 19:12
bin neugierig.... wie Trump die nächsten 2 Wochen übersteht...
Gazprom 903276 tseo2
tseo2:

Für Pyrolyse

4
19.01.20 19:13
benötigt man allerdings hHtze.

Hat man Kernkraftwerke  ist genug hitze verfügbar  -  die ist sonst zum Großteil Abfall.
Mit neuartigen   Reaktoren  könnte man noch mehr Hitze bei geringeren abfällen produzieren....


Leider haben unsere  damals Politiker die Weisheit gehabt, kernkraftwerrke erst zuzulassen  -  was angesichts der Gefahren und der Müllproblematik vollkommen unverständlich ist  -  nur um sie dann mit dersekben nicht vorhanden Weisheit  diesleben wieder abzuschaffen.  Ein Milliardengrab ,  wenn nicht sogar Billionen.....

Dabei   ist der Müllberg  nun eh schon da,  und nicht mehr wegzubekommen,  und die Sicherheit ist weit gerößer,  als sie es damals bei Einstieg in die Kernkrafdt war.

Dazu kämne jetzt noch die vorgebliche CO2Problematik,  die eigentlicjh erstrecht gegen einen austieg spräche,  wenn man sie denn für voll nähme..

Ein paar   neue  und sauberere Kernkraftwerke,  dazu das Gas aus Russland,  und das ganze CO2 Problem oin deutshcland wäre vom tisch.
Man könnte sogar dann mitr E-autos fahren,  weil dann,  und nur dann,  genug Strom dafür vorhanden wäre.

All das will man opffenbar  nichjt,  weil man kieber CO2 Steuern einnehmen möchte.  Dabei ist dann wichtig,  dass möglichst viel CO2  ausgestiossen wird  -  sonst ja keine Zusatzeinnahmen  für den Staat......


Das wird hier aber alles so nicht stattfinden,  aber sehr gut möglich in rRssland.
Da weiß man ja nun,  um welche Aktien man sich infoermieren muss.....
Gazprom 903276 walter.eucken
walter.eucken:

ich muss mal

 
19.01.20 22:08
ich muss wohl mal wieder erwähnen, dass ich einerseits ziemlich massiv in gazprom investiert bin, neben vielen anderen aktien, und gleichzeitig seit jahrzehnten ein überzeugter grüner bin. sogar ohne atomobil lebe (ja genau, einer dieser vollzeitradfahrer).

ja lieber tienax, und ich habs zu was gebracht im leben. während du bloss anonym in foren über andere ablästern kannst.

so geht das.
Gazprom 903276 argararga
argararga:

Nett

 
19.01.20 23:42
"ohne atomobil lebe"

Atom-Mobile wurden in den 50er Jahren mal entwickelt, haben sich aber leider nicht durchgesetzt *lol*

de.wikipedia.org/wiki/Ford_Nucleon
Gazprom 903276 tienax
tienax:

667

2
20.01.20 08:11
ja  walter.eucken sei Stolz auf dich.
Ob du wirklich etwas erreicht hast wird sich in den nächsten 24 Monaten zeigen.
Gazprom 903276 Lucky79
Lucky79:

Armenien verhandelt derzeit mit Gazprom...

 
20.01.20 10:14
www.poandpo.com/companies/...s-prices-for-10-years-2012020191

über 10 Jahresvertrag...!

Gazprom 903276 walter.eucken
walter.eucken:

ja, argararga

 
20.01.20 10:26
ich musste selber lachen als ich meinen verschreiber gelesen habe.

und tienax, auf was soll ich warten? auf die deutsche politik etwa? ich bin kein deutscher, habe ich auch schon mehrmals hier erwähnt. weisst du tienax, es hunderte länder da draussen, deutschland ist ein land unter vielen, nicht mehr aber auch nicht weniger.  
Gazprom 903276 Ghul13
Ghul13:

...

 
20.01.20 11:10
der financial calendar auf der GP homepage ist noch immer nicht auf 2020 gebracht! für so einen großen Laden sind das ganz schöne Schnarchnasen, oder?

und wer hier was in seinem Leben erreicht hat, ob man gerne Fahrrad fährt und wer hier schon ein ganz tolles große Depot sein eigen nennen kann, oder was wer wählt und ob man Deutscher ist oder nicht interessiert nicht.  
Gazprom 903276 walter.eucken
walter.eucken:

das stimmt

 
20.01.20 12:48
ja, stimmt, ghul.

aber irgendwie musste ich mal gegen die stimmungsmache gegen grüne und ausländer von einigen forenteilnehmern stellung beziehen.

kommt nicht wieder vor (solange es nicht notwendig ist), ghul.
Gazprom 903276 tseo2
tseo2:

Wenn Grüne

2
20.01.20 13:14
das Erdgas  attackieren wollen,   dann ist das keine Stimmungsmache,  sondern tangiert   besonders Gazprom  Aktionäre.

Dass die Botschaft   die Grünen schlecht dastehen lässt,  ist ja nicht die schuld dessen,  der das hier postet.

Die Grünen fordern genau das Gegenteil von dem,  was ein Gazprom-aktionär sich eigentlich  wünscht.  bte  -  nicht nur der.

Die Grünenn machen sich also selbst unbeliebt,  und die Nachtricht darüber wird man wohl  deshalb auch genau hier -  auch als Grüner  -  ertragen müssen.

hier nochmal zum Nachlesen


www.focus.de/immobilien/energiesparen/...nde_id_11565857.html


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