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Meldung des Tages: Diese Germanium-Aktie rückt jetzt ins sicherheitspolitische Zentrum Nordamerikas
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Gazprom 903276

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Passende Knock-Outs auf Deutsche Telekom AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Telekom AG-Kurs 4,90 9,93 14,34
Fallender Deutsche Telekom AG-Kurs 4,98 9,85 15,92
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM3KP02 , DE000VJ2R344 , DE000VJ2R377 , DE000VJ2U1G0 , DE000VJ2R492 , DE000VJ2XKM5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 99.314
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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
Gofour:

Schau an, Presse geht auch differenziert

3
11.04.14 21:20
www.n-tv.de/politik/...schelt-die-Ukraine-article12644011.html
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Gofour:

Das zeigt doch das wahre Wesen der USA

 
12.04.14 08:19
www.blick.ch/news/ausland/...geduld-mit-den-usa-id2792175.html

"Grund für die Gegnerschaft von Republikanern im US-Kongress sind Kostenargumente sowie eine verbreitete Skepsis gegenüber multilateralen Institutionen, in denen die USA nicht eindeutig das Sagen haben. Bei ihrem Beschluss 2010 war die Reform als historischer Durchbruch gefeiert worden."
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paioneer:

vernünftige greifen zu...

 
12.04.14 09:52
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sleepless13:

tienax: wo habense dich denn rausgelassen ?

 
12.04.14 10:22
Antworten
Spatzenhuber:

DerAktionaer

 
12.04.14 15:40
Machen sich die Welt auch wie es Ihnen gefällt ... unseriöses Blatt.  
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1ALPHA:

BlödZeitugsNiveau:

6
12.04.14 18:03
"...Ukraine stellt Zahlungen für russisches Gas ein..." www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/...mt-12892590.html

Selbst diese Zeitung verdreht also die Tatsachen - oder wie kann ein Kunde die "Zahlungen einstellen", der gar nicht zahlt?

Langsam habe ich das Gefühl, daß diese ungewöhnlich offensichtlichen Fehlmeldungen organisiert entstehen - aus Panik - und das ist bedenklich.
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Italymaster:

#3755

2
12.04.14 18:43
ja ich find es auch unerträglich wie in den medien berichtet wird. unsachlich bis zum gehtnichtmehr.  
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Geldbert:

idiotisches verhalten, muss wohl geld bringen

2
12.04.14 20:01
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Ebad:

@1ALPHA:

3
12.04.14 20:59
@1ALPHA:

das habe ich mir auch gedacht als ich es gelesen habe...

solche Meldungen findet man aber immer öfters, hier mal ein Beispiel von N24

" In den beiden Städten hätten prorussische Bewaffnete Polizeiwachen angegriffen. Demnach waren dabei russische Waffen im Einsatz."


hmm...was soll man dazu sagen, fast der ganze nahe osten und Afrika hat russische waffen, die AK47 ist die meist verbreitete Waffe, die ukrainische Polizei sowie das Militär ist mit russischen Waffen ausgestattet, aber man will halt Ukraine als das Opfer und Russland als Täter dargestellen. Schaue kaum noch deutschen Nachrichten mehr.
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1ALPHA:

#3758 Das Problem ist,

 
12.04.14 21:38
daß diese ganze Sanktionsforderungen - besonders der USA - dazu führen können, daß Moskau sagt: "Die USA interessiert sich nicht für den Willen der Rußen in der Ukraine - dann handeln wir eben und organisieren eine Abstimmung - wie auf der Krim."
gute Nacht allen
Antworten
Wini:

"Der Aktionär"

 
12.04.14 22:12
Lebt halt von Werbeeinnahmen, deshalb wird alles publiziert was die Masse polarisiert.
Je unseriöser desto mehr Klicks. Wer das Geld verbrennen möchte sollte unbedingt Kauf/Verkaufempfelung von "Aktionär" lesen.
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1ALPHA:

"...Das Innenministerium der Ukraine

 
13.04.14 09:36
hat einen Anti-Terror-Einsatz gegen mehrerer von prorussischen Gruppen besetzte Gebäude im ostukrainischen Slawjansk gestartet. Einheiten aller Sicherheitskräfte des Landes seien beteiligt, schrieb Innenminister Arsen Awakow auf seiner Facebook-Seite..."
www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/...aine-kaempfe-usa-drohen

Kommentar: Durch das militärische Vorgehen der PutschRegierung aus Kiew steigt jetzt die Gefahr, daß Moskau zum Schutz der Rußen in der Ukraine einschreitet.

Man kann wirklich nur staunen, mit welcher Naivität der Westen vorgeht - oder ist es Absicht, weil StaatsVerschuldung www.usdebtclock.org/ und China www.nytimes.com/2014/04/09/world/asia/...ted-islands.html?_r=0 drückt? -
schönen Sonntag
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Gofour:

Ich habe auch langsam das Gefühl,

3
13.04.14 10:27
dass man von westlicher Seite ein Eingreifen Russlands provozieren möchte. Das wirkliche Engagement des Westens in der Ukraine hält sich doch sehr in Grenzen. Allein das ist wegen der bevorstehenden Wahl sehr bedenklich. Man lässt den zusammengewürfelten Putschistenhaufen scheinbar einfach gewähren und hofft, dass es gut geht. Die antirussische Propagande kotzt mich, nicht nur als Gazprom Aktionär, einfach nur noch an. Mit welchem Recht will der Westen den Russen vorschreiben, wo sie auf dem eigenen Staatsgebiet Truppen stationieren dürfen und wo nicht. Gleichzeitig ist es aber völlig in Ordnung, wenn die Amis im schwarzen Meer herumkurven. Arrogantes, verlogenes, selbstgefälliges Auftreten des Westens, wo jeder Provinzpolitiker denkt, er hat die Weisheit mit Löffen gefressen.
Antworten
xrai:

Putin

 
13.04.14 10:54
Putin wollte mit den Besetzungen der Regierungsgebäude durch prorussische Aktivisten mehr Verhandlungsmasse für das Treffen am Donnerstag schaffen, der Westen will ihm diese Karte nun durch den Spezialeinsatz wieder aus seinem Blatt nehmen, und riskiert dabei eine weitere Eskalation, kann Putin dann aber dafür die Schuld zuweisen, ein gefährliches Spiel, aber die Ukraine ist ja von den USA noch weiter weg als Syrien, nur leider nicht von der EU....
Antworten
floa:

Alle reden von prorussischen Aktivisten

 
13.04.14 11:16
in Wirklichkeit sind das russische Terroristen. Und mit Terroristen verhandelt man nicht.

Ich bin für Verbot von Gazprom-Werbung bei Sport und anderen Veranstaltungen , denn man weiß nicht wofür in Zukunft das Gazprom-Gas noch verwendet wird... Und ob wir das mit unserem Gewissen vereinbaren können dieses zu unterstützen....
Antworten
ninive:

So lange

 
13.04.14 11:44
das "Problem Ukraine" nicht in die eine oder andere Richtung gelöst ist, wird sich der Aktienwert von Gazprom nicht nachhaltig erholen -  sondern hat im Gegenteil noch weiteres Abwärtspotential, aktuell niedrige Bewertungen hin oder her.
- Man muß möglicherweise Forderungen an die Ukraine abschreiben
- Die Ukraine wird Gas nach Europa nicht passiere lassen oder es abzapfen, Europa wird dieses Gas dann eben auch nicht bezahlen
- Westliche Repressalien gegen Rußland werden kein Investorengeld nach Rußland fließen lassen, ganz im Gegenteil
- etc etc etc

Sehr traurig, aber auf der anderen Seite, um mal das Positive herauszuziehen, bekommt man hier mit einiger Sicherheit in den nächsten ein/zwei Jahren noch ein Juwel zu einem Schnäppchenpreis.      
Antworten
Galearis:

was macht`s`n wennn Gaz voll verstaatlicht wird ?

 
13.04.14 11:49
denkst die braven Russkies  finden dich ab ?            Ha ha .......Hahhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa......
Antworten
Galearis:

warum kauft Warren Buffet kein Gazprom ?

2
13.04.14 11:49
Antworten
Gofour:

@Galearis

 
13.04.14 12:07
Was für ein Blödsinn das ist, was du schreibst, würdest du erkennen, wenn du dich mit den Verflechtungen in der Gasbranche (Pipelines) beschäftigen würdest.

Warum sollte denn Buffet unbedingt in Gas und insbesondere in Gazprom investieren? Er ist doch nicht dazu verpflichtet. Jeder, auch Warren Buffet, kann doch schließlich selbst Prioritäten setzen, bei der Zusammenstellung seines Portfolios.

Zum Thema Enteignung, das käme einem wirtschaftlichen Selbstmord Russlands gleich. Also aus meiner Sicht vollkommener Blödsinn.
Antworten
1ALPHA:

Der "Anti-Terror-Einsatz"

 
13.04.14 12:07
wird nach meiner Einschätzung so laufen, daß auch Kiewer Sicherheitskräfte zu den Separatisten wechseln werden, da natürlich die Beamten und ihre Familien auch in Volksgruppen eingebunden sind.
Im Westen, wo die Staatsbindung - wie auch FamilienStrukturen - per Erziehung seit Jahrzehnten ab-erzogen wird, scheint man sich gar nicht klar zu sein, was sich da durch Sanktions-Vorderungen entwickelt, denn der Westen unterschätzt, daß Menschen mit nationaler Bindung bereit sind, für ihr Land zu sterben - also dem West-System in jedem militärischen Konflikt überlegen sind. www.tagesschau.de/ausland/ukraine-konflikt138.html
Antworten
xrai:

@ floa

 
13.04.14 12:09
egal wie man sie nennt, Aktivisten, Separatisten, Freiheitskämpfer, Terroristen, Milizen, bewaffnete Einheiten,
es sind gesteuerte Kämpfer, genau wie auf dem Maidan, einzig wichtig ist, wer dahinter steckt....

Ich denke nicht, dass Gazprom noch viel weiter runter geht, aber falls doch, unter 5 Euro stocke ich auf...
Antworten
xrai:

@Alpha

 
13.04.14 12:22
ich denke, dass Du mit deiner, von mir stets geschätzten, Meinung diesmal falsch liegst.
In den Ostprovinzen ist die überwiegende Mehrheit gegen eine Ausgliederung aus der Ukraine, die Krim unterscheidet sich da von den Ostprovinzen.
Die sog. Separatisten sind auch nur eine kleine Gruppe von wenigen Kämpfern, die keine Unterstützung in der Bevölkerung geniessen, wenige hundert Meter von den besetzten Regierungsgebäuden läuft das Leben ungestört weiter, die Ukraine kann sich eigentlich gelassen auf ein Referendum einlassen, da sind die 1.Mai Demos in Berlin mehr Krawall, o.k., vielleicht nicht so tödlich und so von der Weltpresse fokussiert....
Antworten
lifeguard:

wer? u.a. georg soros

 
13.04.14 12:30
es ist kein geheimnis, das soros seit 30 jahren viel viel geld und engagement in osteuropa investiert. auszug aus wikipedia:

"Seit den 1970er Jahren tritt Soros als Philanthrop in Erscheinung. Als Förderer und Vorsitzender der Open Society Foundations und der Soros Foundation half Soros schwarzen südafrikanischen Studenten, die University of Cape Town zu besuchen, und unterstützte die Central European University finanziell. Mit seiner Förderung der Idee der „offenen Gesellschaft“ nimmt Soros Bezug auf ein Konzept von Karl Popper. Die Gesamtsumme seiner Spenden wurde 2007 von Time auf sechs Milliarden Dollar geschätzt.[17]

Auf die US-Politik hatte Soros viele Jahre lang keinen Einfluss zu nehmen versucht. Unter Präsident George W. Bush machte er es aber zu seinem erklärten Ziel, dessen Wiederwahl zu verhindern. Hierzu spendete er insgesamt 23,5 Millionen Dollar an linksgerichtete Bewegungen sowie Gruppen wie moveon.org.[18] In der heißen Phase des Präsidentenwahlkampfs 2004 trat er mit öffentlichen Reden gegen Bush auf; in ihnen erklärte er, während der Krieg in Afghanistan gerechtfertigt gewesen sei, sei der Irakkrieg ein katastrophaler Fehler gewesen.[19] 2008 resümierte er in einem Interview, dass „Krieg gegen den Terror“ ein irreführender Begriff gewesen und dieser für einen beispiellosen Niedergang des politischen Einflusses und der militärischen Macht der USA verantwortlich sei.[20]

Soros unterstützte und unterstützt laut einem Bericht von Telepolis in den vergangenen Jahren durch das Open Society Institute verschiedene oppositionelle Gruppen in Südosteuropa und ehemaligen GUS-Republiken finanziell.[21] Damit hat er sich viele Feinde gemacht. Im Juni 2005 wurde er vor einem Hotel in Tiflis von Anhängern des früheren georgischen Präsidenten Swiad Gamsachurdia mit Eiern beworfen.[22]

Er spielte eine wichtige Rolle bei den politischen Prozessen in Osteuropa, die 1989/91 zum Zusammenbruch des Ostblocks führten, und war nach eigener Aussage „aktiv an der Revolution beteiligt, die das Sowjetsystem hinwegfegte“.[23] Bereits seit 1979 unterstützte der gebürtige Ungar osteuropäische Dissidenten mit drei Millionen US-Dollar pro Jahr, darunter die Gewerkschaft Solidarność in Polen, die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei und den Dissidenten Andrei Sacharow in der Sowjetunion. 2003 wurde ihm vom Journalisten Neil Clark in einem Artikel für die englische Wochenzeitung New Statesman vorgeworfen, er habe in den 90er Jahren mit seiner Unterstützung des Senders B92 und anderer Oppositionsgruppen in Serbien die Bundesrepublik Jugoslawien auch aus eigenen Geschäftsinteressen heraus destabilisiert. Clark bezeichnete Soros als „ungekrönten König von Osteuropa“.[24] Auf der anderen Seite wurde er 1997 im Forbes Magazine dafür kritisiert, den Machterhalt von Altkommunisten zu fördern.[25]

Soros finanziert über die Soros Foundation auch die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen.[26]

Als eines seiner bevorzugten Projekte bezeichnet er 2006 die Initiative mehrerer Nichtregierungsorganisationen, den Ressourcenfluch durch Offenlegung von Lizenzgebühren, Abgaben und Einkünften zu überwinden.[27] Außerdem befürwortet er die Nutzung der Sonderziehungsrechte des Internationaler Währungsfonds zur Entwicklungsfinanzierung,[28] eine Idee, die von der Global Marshall Plan Initiative aufgegriffen wurde.

Im April 2007 äußerte sich Soros in einem Beitrag für die New York Review of Books kritisch über den tiefgreifenden Einfluss („pervasive influence“) des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) auf die US-amerikanische Außenpolitik und erklärte, die engen Verbindungen der Regierung Bush mit Israel seien Hindernisse für einen Friedensvertrag („peace deal“) zwischen Israel und den Palästinensern.[29]

de.wikipedia.org/wiki/George_Soros
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1ALPHA:

Wie lange kann Rußland

 
13.04.14 12:31
bei Tötungen zuschauen, ohne den Forderungen nach "Eingreifen" nachzugeben? insbesondere, da China sich ja wohl ganz auf Rußlands Seite gestellt hat? www.nytimes.com/2014/04/09/world/asia/...ted-islands.html?_r=0

Wie sich in diesem Umfeld in den nächsten Tagen der Gazprom Kurs bewegt, ist eine wichtige Prognose-Hilfe. Fällt er jetzt nur noch wenig - oder bleibt sogar stabil - so haben wir wahrscheinlich einen Tiefpunkt - falls es nicht doch noch zur Lage-Verschärfung kommt, weil - z.B. die Rußen in Lettland - unter der Hand spricht man von mehr als 50% der im Land lebenden Bevölkerung - ebenfalls den Anschluß an Rußland erzwingen.



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1ALPHA:

#3771 In mehreren

 
13.04.14 12:54
Osteuropa-Ländern xrai habe ich zahlreiche Kontakte, die mir mitteilen, daß viele "alte Mütterchen" z.B. durch Suppe+Brot die Separatisten unterstützen.
In der Ukraine ist es nach meinen Informationen so, daß der Riß geht zwischen Menschen mit polnischen Wurzeln und Menschen mit rußischen Wurzeln.
Haß+Verachtung zwischen beiden Gruppen sind außerordentlich groß.

Das andere Problem ist, daß die Stadt Kiew im Grunde von beiden Gruppen als historisch wichtig eingestuft wird - und sogar von den Litauern.

Ich mag OstEuropa sehr und fühle mich da pudelwohl und ich bin sicher, daß die Degeneration alter Werte in WestEuropa NUR durch Übernahme der noch in OstEuropa gelebten Werte gestoppt werden kann. Aber auch ich sehe eine erfolgreiche Lösung in der Ukraine - wie übrigens auch in WestEuropa - eher in einer Eidgenoßenschaft nach Schweizer Modell. Sollte eine Lösung für beide Seiten nicht kommen, so werden viele Menschen die Ukraine verlaßen - auch von meinen Kontakten.
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