Frühaufsteher der tägl. ausbl. a.d.börse, Termine


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jack303:

Frühaufsteher der tägl. ausbl. a.d.börse, Termine

 
10.10.02 07:30

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jack303:

Medienschau

 
10.10.02 07:47



10. Okt. 2002 Unternehmensnachrichten

Yahoo nach Zahlen deutlich höher

Yahoo haben im nachbörslichen Handel am Mittwoch zugelegt, nachdem das Unternehmen Drittquartalszahlen veröffentlicht hat. Yahoo wies einen Gewinn je Aktie von 0,05 Dollar aus, der zweite Quartalsgewinn in Folge nach sechs aufeinanderfolgenden Perioden mit Verlusten. Analysten hatten mit 0,04 Dollar gerechnet. Der Umsatz betrug 248,8 Millionen Dollar und lag damit am oberen Ende der unternehmenseigenen Schätzung vom Juli von 225 Millionen bis 250 Millionen Dollar und über der Konsensprognose von 240 Millionen Dollar. Yahoo kletterten auf Island ECN bis 19.58 Uhr Ortszeit um 7,2 Prozent auf 10,70 Dollar.(vwd)

Roche leicht unter den Erwartungen

Der Umsatz des Schweizer Pharmakonzerns Roche ist in den ersten neun Monaten 2002 auf adjustierter Basis um ein Prozent auf 19,270 Milliarden Franken gestiegen. In Lokalwährungen betrug das Umsatzplus sieben Prozent, teilte Roche am Donnerstag mit. Im grössten Bereich Pharma stagnierte der Umsatz von Januar bis September in Franken und wuchs um sechs Prozent in lokalen Währungen auf 13,903 Milliarden Franken.

Roche bestätigte weiteren Angaben zufolge die Ertragsziele für das laufende Jahr. EBITDA- und EBIT-Marge im Konzern dürften sich demnach leicht erhöhen und das Unternehmen geht von einer Steigerung des Umsatzes im mittleren bis hohen einstelligen Bereich in lokalen Währungen aus. Für den wichtigsten Bereich Pharma rechnet Roche somit weiter mit einem mittleren einstelligen Verkaufswachstum in lokalen Währungen.

Für 2003 erwartet Roche ein zweistelliges Wachstum bei Pharma und Diagnostics. Das Zulassungsverfahren für das Hepatitis C-Medikament Pegasys in den USA komme planmässig voran, hiess es. Roche teilte weiter mit, dass die Rückstellungen für Vitaminpreisabsprachen um 1,2 Milliarden Franken erhöht wurden. Analysten hatten für Roche für die ersten neun Monate im Durchschnitt einen Konzernumsatz von 19,53 Milliarden Franken und einen Pharmaumsatz von 14,08 Milliarden Franken prognostiziert. Für das dritte Quartal hatten sie mit 6,35 Milliarden Franken insgesamt und 4,53 Milliarden Franken in der Pharma-Division gerechnet. Roche hat den Bereich Vitamine- und Feinchemikalien Anfang September für 2,25 Milliarden Euro an die niederländische DSM verkauft und will die Transaktion im ersten Quartal 2003 abschliessen. (Reuters)

Givaudan steigert Umsatz in den ersten neun Monaten

Der Umsatz des Riechstoff- und Aromenkonzerns Givaudan ist in den ersten neun Monaten 2002 aufgrund der Konsolidierung der von Nestle übernommenen FIS um 10,1 Prozent auf 2,049 Milliarden Franken gestiegen. In Lokalwährungen erhöhten sich die Verkäufe um 16,4 Prozent, teilte Givaudan am Donnerstag mit. Unter der Annahme, dass FIS bereits seit dem 1. Januar 2001 konsolidiert wäre, wuchs der Umsatz von Januar bis September um 0,8 Prozent in Franken und 6,6 Prozent in lokalen Währungen auf 2,172 Milliarden Franken, hiess es weiter. Givaudan hatte die Übernahme des Aromenbereichs von Nestle im Januar dieses Jahres angekündigt und FIS seit Mai konsolidiert.
Das Riechstoff-Geschäft litt weiter unter der Flaute im Luxusparfümerie-Geschäft und schrumpfte in den ersten drei Quartalen um 1,0 Prozent in Franken auf 859,4 Millionen Franken. In Lokalwährungen resultierte ein Plus von 3,4 Prozent. Die Division Aromen verbesserte die Verkäufe um 19,8 Prozent in Franken und 27,7 Prozent in Lokalwährungen auf 1,187 Milliarden Franken. Für das laufende Gesamtjahr rechnet Givaudan mit einem „guten“ Resultat. (Reuters)

Süss Microtec bestätigt reduzierte Prognosen

Der Technologiekonzern Süss Microtec hat seinen Umsatz im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal leicht verbessert. Der Umsatz hat sich in den Monaten Juli bis September auf rund 28 Millionen Euro nach 27,5 Millionen Euro im zweiten Quartal belaufen. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum war jedoch noch ein Umsatz von 48,7 Millionen Euro erzielt worden. Den Auftragseingang gab der Hersteller von Fertigungs- und Prüfgeräten für die Halbleiterindustrie zum dritten Quartal mit rund 30 Millionen Euro an nach 29,7 Millionen Euro im zweiten Quartal. Süss bestätigte seine im August revidierten Prognosen für das Gesamtjahr 2002. Ferner kündigte die Gesellschaft den Abbau von weiteren 100 Stellen an.

Wegen der anhaltend schwierigen Lage der Halbleitermärkte und der damit verbundenen Investitionszurückhaltung der Halbleiterhersteller hatte Süsse im August seine Umsatzplanung gesenkt und einen Verlust angekündigt. Für 2002 erwartet die Gesellschaft nunmehr einen Umsatz zwischen 130 und 140 Millionen Euro, nachdem sie zuvor einen Umsatzrückgang von maximal zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 214,8 Millionen Euro prognostiziert hatte. Nach Steuern rechnet Süss mit einem Verlust von drei bis fünf Millionen Euro. Neben dem bereits bekannt gegebenen Stellenabbau auf unter 900 Beschäftigte zum Ende des Jahres kündigte Süss am Mittwoch 100 zuätzliche Stellenstreichungen an. Entsprechende Maßnahmen dazu würden im vierten Quartal eingeleitet. (Ad-hoc)


S&P senkt Kontrahenten-Kredit-Rating für Allianz

Die internationale Ratingagentur Standard & Poors (S&P) hat das Kontrahenten-Kredit-Rating der Münchner Allianz auf „AA“ von zuvor „AA-Plus“ gesenkt. S&P begründete den Schritt am Mittwoch mit dem schwächeren Risikoprofil des Versicherungskonzerns. Der Ausblick für die Allianz sei zudem negativ. Gleichzeitig senkte S&P das Kontrahenten-Kredit-Rating der Allianz-Tochter Dresdner Bank auf „A-Plus“ von zuvor „AA-Minus". Beide Unternehmen stünden zudem nicht mehr unter der „CreditWatch“ genannten besonderen Beobachtung.(Reuters)






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Text: @la
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jack303:

Die Talfahrt hält an

 
10.10.02 07:50



10. Okt. 2002 Dax dürfte weiter zur Schwäche neigen

Die europäischen Märkte, insbesondere der deutsche, haben zwar in der jüngeren Vergangenheit deutlich stärker an Wert verloren als die Wall Street. Aber nach den starken Verlusten am Mittwoch sowohl an den US-Börsen als auch in Fernost dürften auch die Europäischen weiterhin zur Schwäche neigen.

Bund-Future dürfte von schwacher Börse profitieren

Schwache Börsen sind ein gutes Zeichen für die Rentenmärkte. Denn auf der Suche nach Anlagealternativen streben viele Anleger in diese Richtung, wenn die Aktien fallen. Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie sich auf hohem Niveau befinden und damit anfällig sind für Gegenbewegungen.

Euro zum Dollar behauptet

Mit knapp behaupteter Tendenz präsentiert sich der Euro zum US-Dollar am Donnerstag im asiatischen Handel. Um 6.43 Uhr MESZ kostet ein Euro 0,9889 Dollar nach 0,9901 Dollar am Mittwochabend in New York. Zum Yen notiert der Dollar mit 123,63 Yen nach 123,37 Yen am Mittwoch im New Yorker Handel.

Nikkei-Index markiert neues 19-Jahres-Tief

Negative Vorgaben von der Wall Street und die anhaltende Nervosität der Anleger über die Bankenreform in Japan haben Händlern zufolge am Donnerstag den Aktienmarkt in Tokio belastet. Erneut standen vor allem Finanzwerte unter Druck. Der Nikkei-Index fiel im Verlauf um 2,29 Prozent auf 8.343,49 Punkte, konnte sich aber im spteren Handel leicht erholen. Um 7.00 Uhr MEZ liegt der Index mit einem Minus von 1,7 Prozent bei 8.401 Zählern.

Aktien Hongkong mittags sehr schwach

Mit zunehmender Unsicherheit über die Quartalergebnisse der US-Unternehmen tendiert der Hongkonger Aktienmarkt am Donnerstag sehr schwach. Der Hang-Seng-Index (HSI) verliert zum Ende der ersten Sitzungshälfte bei geringem Umsatz 1,7 Prozent bzw 149 Punkte auf 8.828 und bewegte sich bislang in einer Handelsspanne von lediglich 67 Punkten. Die höchsten Abschläge verzeichnen Johnson Electric, die um 5,8 Prozent auf 7,30 HKD zurückgehen. Dagegen legen PCCW infolge von Gelegenheitskäufen um 2,2 Prozent auf 0,93 HKD zu. Händler gehen davon aus, dass die psychologische Unterstützungsmarke des HSI bei 8.800 Punkten am Nachmittag verstärkt unter Druck gerät.

USA: Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluss

Yahoo haben im nachbörslichen Handel am Mittwoch zugelegt, nachdem das Unternehmen Drittquartalszahlen veröffentlicht hat. Yahoo wies einen Gewinn je Aktie von 0,05 Dollar aus, der zweite Quartalsgewinn in Folge nach sechs aufeinanderfolgenden Perioden mit Verlusten. Analysten hatten mit 0,04 Dollar gerechnet. Der Umsatz betrug 248,8 Millionen Dollar und lag damit am oberen Ende der unternehmenseigenen Schätzung vom Juli von 225 Millionen bis 250 Millionen Dollar und über der Konsensprognose von 240 Millionen Dollar. Yahoo kletterten auf Island ECN bis 19.58 Uhr Ortszeit um 7,2 Prozent auf 10,70 Dollar.

Die Aktien des Handyherstellers Motorola verloren nach Handelsschluss bis 18.51 Uhr knapp ein Prozent auf 8,25 Dollar, nachdem sie sich zwischenzeitlich bis auf 8,40 Dollar erholen konnten. Im Verlauf des regulären Geschäfts waren die Titel um bis zu 15 Prozent auf ein 52-Wochen-Tief gefallen, nachdem Lehman-Brothers-Analyst Tim Luke die Umsatzprognosen für das laufende vierte Quartal und das kommende Jahr gesenkt hatte.

Die im Rahmen der Erwartungen liegenden Quartalszahlen von Genentech verhalfen der Aktie an der Nasdaq nach Handelsschluss bis 18.58 Uhr zu einem Aufschlag von 3,1 Prozent auf 31,88 Dollar. Das Unternehmen hatte im dritten Quartal ein Pro-Forma-Ergebnis je Aktie von 0,23 Dollar erwirtschaftet und damit die Prognose der Analysten exakt getroffen. Das Nettoergebnis hat sich mit 89,30 (42,74) Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Mit einem nachbörslichen Plus von 2,5 Prozent auf 4,10 Dollar präsentierten sich Rambus bis 18.18 Uhr auf Island ECN. Der Chiphersteller hat ein dreiprozentiges Umsatzplus im Vergleich zum Vorquartal erzielt.

Wall Street: Dow-Jones mit einem neuen Fünf-Jahrestief

Pessimistische Analysten-Kommentare zu großen Konzernen wie General Electric (GE) und General Motors (GM) haben am Mittwoch Sorgen um die Gewinnentwicklung der Unternehmen verstärkt und für schwache Schlusskurse an der Wall Street gesorgt. „Natürlich sind GE und GM wichtige Stimmungsbarometer in der Industrie für die Wirtschaft", sagte Eric Barden, Fondsmanager bei Texas Capital Value Funds. „Das kommt zweifellos zur negativen Grundstimmung am Markt noch dazu.“ Der Standardwerte-Index Dow Jones schloss rund 2,9 Prozent schwächer auf einem Fünf-Jahrestief bei 7.286 Punkten. Der technologielastige Nasdaq Composite verlor rund 1,3 Prozent auf 1.114 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500-Index ging um rund 2,7 Prozent auf 776 Zähler zurück.

Die Kursverluste der Aktien des Mischkonzerns GE drückten auf die Standardwerte. GE-Papiere verloren rund sechs Prozent auf 22,00 Dollar, nachdem die Investmentbank Morgan Stanley unter anderem ihr Kursziel für die Titel gesenkt hatte. Nachdem Morgan Stanley auch ihre Ergebnisprognosen für Ford, GM und DaimlerChrysler reduziert hatte, gaben auch die Aktien der Autohersteller nach. Ford-Papiere brachen knapp acht Prozent auf 7,15 Dollar ein. GM verloren ebenfalls knapp acht Prozent auf 31,01 Dollar. DaimlerChrysler-Aktien verloren in New York rund 6,5 Prozent auf 30,17 Dollar. Die Finanzwerte wurden belastet von der Herabstufung des Ratings für die langfristigen Verbindlichkeiten von J.P.Morgan Chase durch die Ratingagentur Moody's. J.P.-Morgan-Aktien verloren rund sieben Prozent auf 15,45 Dollar.

„Jede Art von schlechten Neuigkeiten wirkt sich tief greifend auf diesen Markt aus", sagte Analyst Kevin Logan von Dresdner Kleinwort Wasserstein. „Insgesamt zeigt der Trend nach unten wegen der Zweifel über die Ergebnisaussichten für viele Unternehmen. Werden sie im Stande sein, ihre Ergebnisse in dem Maße zu steigern, dass es die Investoren besänftigt? Die Antwort lautet: Nein.“ Die Technologiewerte verzeichneten im Schnitt nicht so starke Kursverluste wie die Blue Chips. Händler führten dies darauf zurück, dass bei manchen Titeln Investoren das günstige Kursniveau zum Einstieg nutzten. So legten die Papiere des Netzwerkausrüsters Cisco nach Kursverlusten an den vorangegangenen fünf Tagen mehr als sieben Prozent auf 9,23 Dollar zu.

US-Anleihen schließen fester

Nach einem verhaltenen Auftakt profitierten die US-Anleihen am Mittwoch von der erneuten Schwäche am Aktienmarkt und tendierten letztlich fester. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von 4,375 Prozent gewannen 18/32 auf 106-22/32, die Rendite sank auf 3,558 Prozent nach 3,629 Prozent. Der mit 5,375 Prozent verzinste 30-jährige Longbond legte um 19/32 zu auf 111-7/32 und rentierte mit 4,660 Prozent nach 4,696 Prozent. Damit hätten die Zehnjährigen die Marke von 3,56 Prozent erreicht, die als Ausbruchsniveau gelte, hieß es.

Der Handel sei eindeutig von der Entwicklung am Aktienmarkt sowie der Schwäche der Kreditmärkte dominiert worden, zumal es an Konjunkturdaten gemangelt habe. An den Kreditmärkten seien die Spreads, also der Risikoaufschlag gegenüber Staatsanleihen, um zehn Punkte angewachsen, in den Bereichen Automobile, Einzelhandel und Versorger sogar noch mehr. Längere Laufzeiten hätten zudem von der Flucht in höher verzinste sichere Anlagen profitiert, hieß es. Die Experten der Investmentbank Credit Suisse First Boston prognostizieren für die zehnjährigen Titel einen weiteren Rückgang der Rendite in den Bereich 3,00 bis 3,50 Prozent.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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Text: @cri

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Pichel:

Morning News

 
10.10.02 07:58
DJII: 7.286,27 (- 215,22)
   Nasdaq:§1.114,11 (-   15,10)


 US-Markt:§GE fallen um 5,1% nachdem MS die Prognose 2003 abgeschwächt hatte. Yahoo hat im abgelaufenen Q3 einen Gewinn von 28,9 Mln $ (-24,1) oder im EPS +5 Cents (-4) verdient, liegt über den durchschnittlichen Prognosen von +4 Cents. Umsatz deutlich auf 248,8 Mln $ (166,1). Auch der Ausblick lässt hoffen, Analysten sprechen von einem guten Ausblick. Nachbörslich fest. Motorola fallen um 17%, weil Befürchtungen die Erwartungen für das Q4 und 2003 zurücknehmen könne. Kurs nun auf 10-Jahrestief. Genentech hat im Q3 seinen Gewinn auf 89,3 Mln $ (42,7) verdoppelt, EPS 17 Cents, Umsatz +21% auf 675,2 Mln $.

  Termine:          §
          §
Technologies:
-0-
Telecoms:
-0-
Financials:
         ·§S&P Ausblick für Allianz ist Negativ und das Kontrahenten-Kredit-Rating auf „AA“ (AA-)
         ·§Allianz-Vorstand Faber erwartet im lfd. Jahr einen weiterhin soliden Nettomittelzufluß im Asset Management, sieht sich auf gutem Wege die Synergie-Ziele 2002 aus der Übernahme der Dresdner Bank zu erreichen. Außerdem schließt er aus heutiger Sicht Abschreibungen auf die Asset Management Gesellschaften aus. (DPA)
         ·§S&P senkt Kontrahenten-Kredit-Rating für Dresdner Bank auf „A-Plus“ (AA-Minus)

         ·§Commerzbank löst sich vom Bieter-Konsortium „Commerzbank/Columbia“ für KirchMedia, sieht bessere Chancen  an der Seite von Lehman, Rewe, etc. (Reuters)
         ·§AWD hofft vom MLP-Desaster zu profitieren und setzt auf Abwanderung von qualifizierten Beratern, will MLP aber nicht übernehmen. MLP rechnet selber mit einem Schwund von 300 Beratern.
         ·§MLP erwirkt einstweilige Verfügung gegen „Prior Börse“, Prior darf nicht mehr behaupten, dass Lautenschläger zum Nutzen von MLP eine fingierte LV abgeschlossen hätte. (Reuters)
         ·§Gerling Globale Rück könnte nach einem Bericht der „FTD“ unter Umständen (wenn sich keine Investoren bis zum 21. 10. finden) sein Neugeschäft für Schaden- und Unfallversicherer einstellen.
Cars:
         ·§VW-Chef Pischetsrieder will den Konzern künftig mehr an den Wünschen der Kunden als an denen der Börse ausrichten. (FAZ) Außerdem kündigte er eine deutliche Erhöhung der Auto-Palette an.
Chemicals/Pharma:
         ·§Bayer steht vor Kartell-Untersuchungen der EU-Kommission über „Rubber-Chemicals“. (Reuters)
         ·§Schering-CEO Erlen ist an Akquisitionen bei mittelgroßen Unternehmen interessiert. (VWD)
Utilities:
         ·§Powergen (E.ON) wird ihre Stromkapazitäten um 1800 Megawatt drosseln, Grund =  unter die Kosten gefallene Strompreise. (DPA)

Neuer Markt:
         ·§Süss Microtec erhöht Umsatz im Q3 auf 28 Mln € (27,5 Mln € = Q2), auch Auftragseingänge leicht höher auf 30 Mln € (29,7), weitere Stellenstreichungen = -100 (-900)

Gruß  Frühaufsteher der tägl. ausbl. a.d.börse, Termine 811266
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