Friendennobelpreis für Carter - ein Scherz?


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kalle4712:

Friendennobelpreis für Carter - ein Scherz?

 
11.10.02 14:39
Verdient hätte ihn George W. Bush, obwohl seine Wege zu einer friedlicheren Welt indirekter sind.

Aber was man noch vom Friedensnobelpreis halten kann, weiß man ja, seit Jassir Arafat ihn erhalten hat.
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Hiob:

Mensch Kalle, wer hat dich denn fanatisiert??? o.T.

 
11.10.02 14:40
Antworten
mod:

kalle,

 
11.10.02 14:41
sicher eine Minderheitenmeinung hier!

Viele Grüsse
m.
Antworten
BRAD PIT:

@kalle

 
11.10.02 14:42
Ist das Dein Ernst. Bush soll den Preis verdient haben? Das ist doch ein Witz.
Wo bleibt die Logik?
Weder Arafat, noch Bush, noch Sharon haben diesen Preis verdient.

Antworten
Schwarte:

Friedensnobelpreis = Jahrmarkt,kennt jmd. Preise ? o.T.

 
11.10.02 14:48
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kalle4712:

@Hiob @Brad Pit

 
11.10.02 16:04
Hiob: Bin eben Realist.
Brad Pit: Viel Satire mit einem Fünkchen Wahrheit.

Was ich von dem Preis in Wirklichkeit halte, habe ich ja oben geschrieben.
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Spitfire33:

Alle amerikanische Präsidenten sind für mich die

 
11.10.02 16:37
falsche Wahl.

Jeder Vorgesetzte der CIA steht für mich als Kandidat oder Preisträger des Friedensnobelpreises außerhalb meines Vorstellungsvermögens.
               
                          Der Nobelpreis

Ausgerechnet auf die Erfindung des Dynamits geht der Nobelpreis zurück. Mit seiner explosiven Entdeckung kam der schwedische Chemiker und Industrielle Alfred Nobel (1833-1896) zu einem erheblichen Vermögen. In seinem Testament verfügte er die Gründung der Nobelstiftung, welche seit 1901 jährlich die Nobelpreise an Personen verleiht, die

            "der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben".

Amerikanische Präsidenten haben immer der Menschheit ( zur Menschheit zählen doch nur Amerikaner oder zählt der Rest der Welt auch dazu ?) den größten Nutzen gebracht.


z.Bsp. den Indianern, indem sie diese ausgerottet und von ihrem unwürdigen Dasein erlöst haben. Liste ist unendlich erweiterbar.
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bernstein:

spitfire33,wenn du schon die indianer erwähnst..

 
11.10.02 16:48
vergiß bitte auch nicht den millionenfachen massenmord im namen des
christentums.(kreuzzüge,spanier in mittelamerika)usw.
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pribik:

Er ging nicht an Carter

 
11.10.02 16:50
er ging gegen BUSH!
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altmeister:

bernstein und du nicht die barbaren des

 
11.10.02 16:50
osmanischen reichs.
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Prosecco:

Seine Leistungen für den Frieden sind unbestritten

 
11.10.02 16:55
Denkt z.B.an Camp Davis. Für mich eine gute Wahl. Auch unter dem Gesichtspunkt was pribik anspricht.

Prosecco
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bernstein:

stimmt altmeister,die hab ich vergessen... o.T.

 
11.10.02 16:59
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vega2000:

Taktisch Klug vom Nobelpreiskomiteè

 
11.10.02 17:00
Friedens-Nobelpreis
Streit im Komitee
Gunnar Berge, Vorsitzender des norwegischen Nobelkomitees, will die Vergabe des Friedens-Nobelpreises an Jimmy Carter als Kritik an Bushs Irak-Politik verstanden wissen. Das sehen einige Mitglieder des Komitees ganz anders.

Die ausdrückliche Kritik an US-Präsident George W. Bush bei der Bekanntgabe des diesjährigen Friedens-Nobelpreises an Ex- Präsident Jimmy Carter hat zu einem Streit im Osloer Nobelkomitee geführt.

In Interviews distanzierten sich zwei der fünf Mitglieder von entsprechenden Äußerungen des Komitee-Vorsitzenden Gunnar Berge.

Dabei erklärten die linkssozialistische Politikerin Hanna Kvanmo und ihre rechtspopulistische Kollegin Inger Marie Ytterhorn übereinstimmend, Berge habe seine persönliche und nicht die Meinung Komitee zum Ausdruck gebracht.

Ytterhorn und Kvanmo bestritten, dass bei der Entscheidung des Gremiums für Carter die derzeitige Irak-Politik von Bush eine Rolle gespielt habe. Berge hatte genau dies bei der Bekanntgabe des Preises bestätigt und gesagt, man müsse mit Blick auf die Kritik Carters an den militärischen Plänen der Bush-Regierung den diesjährigen Nobelpreis „natürlich“ auch als Kritik an der Irak-Politik der US- Regierung verstehen.

Carter selbst wollte die in einem Interview mit dem TV-Sender CNN die Äußerungen Berges nicht kommentieren.

Die Mitglieder des Osloer Nobelkomitees werden von den im norwegischen Parlament vertretenen Parteien entsprechend ihrer jeweiligen Stärke nominiert.

Berge hat seinen Sitz für die Sozialdemokraten inne, während Ytterhorn von der rechtspopulistischen Fortschrittspartei und Kvanmo von den Linkssozialisten kommt. Die Sozialdemokraten stellen ein weiteres Mitglied neben einem Sitz für das liberale Zentrum.

Bemühungen um friedliche Lösungen

Am Morgen hatte das Komitee seine Entscheidung bekannt gegeben, den 78-jährigen ehemaligen US-Präsidenten mit dem Friedens-Nobelpreis auszuzeichnen.

Carter habe sich nach seiner Präsidentschaft von 1976 bis 1980 jahrzehntelang unermüdlich bemüht, friedliche Lösungen für internationale Konflikte zu finden, erklärte das Preiskomitee.

"Ermutigung für die Zukunft"

Carter selbst hat die Zuerkennung des Preises in Georgia als „Ermutigung für den Einsatz vieler Menschen für den Frieden“ bezeichnet. In einem kurzen Interview mit dem norwegischen Rundfunk sagte er, er sei „dankbar und bewegt“.

Die Auszeichnung gelte vor allem dem Carter Center, in dem viele Menschen aktiv seien. „Es besteht kein Zweifel, dass dieser Preis eine Ermutigung für die Zukunft ist. Ich bin sehr dankbar.“

In der Begründung des Komitees heißt es weiter, der Ex-Präsident habe sich stets für Demokratie und Menschenrechte sowie für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Konfliktregionen eingesetzt.

„Carter hat über mehrere Jahrzehnte ein einzigartiges Engagement für Frieden und Menschenrechte gezeigt“, hieß es über das Wirken des Präsidenten nach seiner Amtszeit.

Gewürdigt wurde auch der „entscheidende Beitrag“ Carters für den Camp-David-Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten im Jahr 1978. Zu seinen Verdiensten gehört es außerdem, den früheren nordkoreanischen Machthaber Kim Il Sung davon überzeugt zu haben, in einen Dialog mit Südkorea einzutreten.
     
Carter handelte auch während des bosnischen Bürgerkrieges einen Waffenstillstand aus, der den Weg zum späteren Frieden ebnete.

Bereits 1978 galt Carter, damals noch Präsident der USA, als Kandidat für den Friedensnobelpreis. Damals entschied sich das Komitee jedoch für die Vergabe an Israels damaligen Ministerpräsidenten Menachem Begin und Ägyptens damaligen Staatspräsidenten Anwar el Sadat wegen des von Carter vermittelten Nahost-Friedensabkommens von Camp David.

Im vergangenen Jahr wurden die Vereinten Nationen und ihr Generalsekretär Kofi Annan ausgezeichnet. Der Preis ist mit zehn Millionen Kronen (1,1 Millionen Euro) dotiert.

Süddeutsche Zeitung
Friendennobelpreis für Carter - ein Scherz? 813549
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tosche1:

war nur eine Frage der Zeit bis

 
11.10.02 17:00
Jimmy Carter den Preis bekommt wenn mann sich einmal die Friedensprozesse anschaut die er begleitet hat.

mfg
tosche1
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altmeister:

bernstein

 
11.10.02 17:00
es waren nicht nur die bösen christen die misionieren wollten.

1. Türkenkrieg:  DER ERSTE (1529-1568)
2. Türkenkrieg:  DER LANGE (1592-1606)
3. Türkenkrieg:  DER UNGENUTZTE (1660-1664)
4. Türkenkrieg:  DER GROSSE (1683-1699)
5. Türkenkrieg:  DER ERFOLGREICHE  (1716-1718)
6. Türkenkrieg:  DER KURZE (1737-1739)
7. Türkenkrieg:  DER LETZTE (1788-1791)
ZEITTAFEL  
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Schnorrer:

mensch kalle ... tu ma den Ball flach halten tun

 
11.10.02 17:02
wenn man sowas liest, trau ich mich nich mehr in die Kneipe und was erzählen tun. am Ende krieg ich gleich eine aufs Maul.

Du machst mir Angst, kalle. Echt.
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ymehl:

schnallt ihr das nicht?

 
11.10.02 17:03
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Carter Jimmy, der im übrigen dem bedeutendsten Hexenring der Welt angehört, bekommt den Friedensnobelpreis, weil dieser Preis wiederum von Leuten vergeben wird, die in der hummanistischen Bewegung Einfluß haben. Manche mögen jetzt schmunzeln, aber es handelt sich dabei um verschworene Gruppen, da geht es um mehr, als nur einen Preis, es geht um die Illuminati. Aber was solls, der eine glaubts der andere weniger oder gar nicht. Ist ohnehin bedeutungslos, denn die Existenz derer, wird dadurch nicht beeinflußt.
Antworten
altmeister:

und zum schluß wollen wir

 
11.10.02 17:07
auch nicht die jüdischen glaubens kriege vergessen.
weil ich kans nicht mehr höhren (die bösen kreuzritter)

Die Schlacht von Badr  
Die Schlacht bei Uhud  
Die Geburt von Hassan und Hussein
Chandaq - oder der Grabenkrieg
Konfrontationen mit den Juden
Einladung zum Islam
Die Eroberung Mekkas
Tabuk
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bernstein:

den letzen krieg hast du vergessen,altmeister..

 
11.10.02 17:10
den angriff der muslieme auf das wtc.

gruß
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kalle4712:

Vorschau auf die Zukunft:

 
11.10.02 17:16
1. Bush wird im Irak aufräumen.
2. Neben GB und USA werden auch die anderen Länder später mal erkennen, was im Irak des Jahres 2002 ablief.
3. Das Jahr 2014: Bush erhält den Friedensnobelpreis, weil er die Welt gegen die Besserwisserei der Massen von einem Despoten befreit hat.

Dieser Bietrag ist ernst gemeint!
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bernstein:

altmeister nun reichts,sonst platzt mir noch..

 
11.10.02 17:18
die birne oder was noch schlimmer ist ich muß an meine abiprüfung denken.

gruß
Antworten
BRAD PIT:

kalle

 
12.10.02 20:34
ich bin bestimmt kein Befürworter saddam´s, aber überleg mal:

Wenn Saddam wirklich so eine Gefahr sein sollte, wieso gelingt es den USA und CIA trotz aller Technik (Satelliten, Spionage, Abhöraktionen und Verhöre von gefangenen Terroristen) seit einem Jahr nicht, dafür echte Beweise vorzulegen?

Wenn ich irgendwann mal auf die Idee kommen sollte jemanden zu lynchen, dann würde ich mir dafür Partner wünschen, die genauso leicht alles glauben und blind mitmachen würden.
Angst darf nicht blind machen.

Gruß  
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sard.Oristaner:

Ergänzung zum Thema Geschichte und UNO

 
12.10.02 22:44
In Geschichte und Politik vergebe ich die höchste Punktezahl - wirklich, scheinbar kennt Ihr Euch aus. Hier folgt noch eine kleine Ergänzung:

Wie steht es mit der Nachfolgeorganisation des Völkerbundes, den Vereinten Nationen? Auch diese Einrichtung wird seit ihrer Gründung von der großen Religion geritten, die sichtbar mit ihr verbunden ist und sich bemüht, deren Tätigkeit zu beeinflussen. Zum Beispiel versammelten sich im Juni 1965 anläßlich des 20. Jahrestages des Bestehens der Vereinten Nationen Vertreter der römisch-katholischen Kirche und der griechisch-orthodoxen Kirche mit Protestanten, Juden, Hindus, Buddhisten und Moslems - ungefähr zwei Milliarden Erdbewohner wurden damals vertreten - in San Francisco zu einer Feier als Zeichen ihrer Unterstützung und Bewunderung der UN. Als Papst Paul VI. im Oktober 1965 die Vereinten Nationen besuchte, beschrieb er sie als "die bedeutendste aller Weltorganisationen" und fügte hinzu: "Die Völker der Erde wenden sich an die Vereinten Nationen als die letzte Hoffnung für die Eintracht und den Frieden." Ein anderer Papst, der die UN besuchte, Papst Johannes Paul II., sagte bei einer Ansprache vor den Vereinten Nationen im Oktober 1979: "Möge die Organisation der Vereinten Nationen immer das oberste Forum für den Frieden und die Gerechtigkeit bleiben." Bemerkenswerterweise erwähnte der Papst in seiner Rede mit keinem Wort Jesus Christus oder das Königreich Gottes. Während seines Besuches in den Vereinigten Staaten im September 1987 "sprach Johannes Paul ausführlich über die positive Rolle der Vereinten Nationen bei der Förderung . . . einer ,neuen, weltweiten Solidarität' ", wie die New York Times berichtete.

Wie es im alten Rom Brauch war, so wird auch die ges. Religion durch den Namen an ihrer Stirn identifiziert. Es ist ein langer Name: "Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde". Dieser Name ist "ein Geheimnis", etwas mit einer verborgenen Bedeutung. ... Wir sollten erkennen, daß mit Babylon der Großen die gesamte falsche Religion gemeint ist. Sie ist "die Mutter der Huren", denn all die verschiedenen falschen Religionen auf der Erde, einschließlich der vielen Sekten der Christenheit, sind wie ihre Töchter, indem sie sie in ihrer geistigen Hurerei nachahmen.
Während der Jahrhunderte hat das Weltreich der falschen Religion Ströme von Blut vergossen. Zum Beispiel wurden im mittelalterlichen Japan die Tempel in Kioto zu Festungen umfunktioniert, und kriegerische Mönche, die "den heiligen Namen Buddhas" anriefen, metzelten sich gegenseitig nieder, bis die Straßen blutüberströmt waren. In unserem 20. Jahrhundert ist die Geistlichkeit der Christenheit mit den Armeen marschiert, die sich dann gegenseitig hinschlachteten, wobei mindestens 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Im Oktober 1987 bemerkte der ehemalige amerikanische Präsident Nixon: "Das 20. Jahrhundert ist das blutigste in der Geschichte gewesen. Mehr Menschen sind in den Kriegen dieses Jahrhunderts getötet worden als in all den Kriegen, die vor Beginn des Jahrhunderts ausgetragen wurden." Die Religionen dieser Welt werden für ihre Mitschuld von Gott zur Rechenschaft gezogen

Die UNO. Ein scharlachfarbenes wilde Tier - ein 8.König
Die UNO heute soll so etwas wie eine Weltregierung sein. Hin und wieder hat sie auch so gehandelt, denn sie hat Truppen zur Beilegung internationaler Konflikte entsandt, beispielsweise nach Korea, auf die Sinaihalbinsel, in einige afrikanische Länder und in den Libanon. Sie ist aber nur das "Bild" eines Königs. Wie ein Heiligenbild hat sie in Wirklichkeit nur so viel Einfluß oder Macht, wie ihr diejenigen beimessen, die sie geschaffen haben und die sie verehren. Gelegentlich sieht dieses sinnbildliche wilde Tier schwach aus; es ist aber nie so vollständig aufgegeben worden wie der Völkerbund, der auf Veranlassung diktatorischer Mitglieder in den Abgrund taumelte. Trotz völlig unterschiedlicher Meinungen auf anderen Gebieten äußerte sich ein Sowjetführer im Jahre 1987 ähnlich wie schon die Päpste zugunsten der Vereinten Nationen. Er forderte sogar ein auf der UNO beruhendes "umfassendes System internationaler Sicherheit". Es steht die Zeit bevor, wo die UNO mit beträchtlicher Gewalt handeln wird. Danach wird sie selbst "in die Vernichtung hinweggehen".

Heute ist der Nationalismus eine der stärksten Kräfte. Die Politischen Kräfte, Sie werden "e i n e n Gedanken" haben, als sie ihre nationale Souveränität bewahren wollen. Die Aufrechterhaltung des Weltfriedens und die Sicherung ihres eigenen Fortbestandes waren in erster Linie der Grund, weshalb sie dem Völkerbund und der Organisation der Vereinten Nationen zustimmten. Diese Einstellung wird eine natinole Katastrophe bewirken.
Die politischen Mächte, die gegenwärtig die Weltbühne beherrschen
unterstützen das Bild des wilden Tieres - die UNO. Sie haben politische Gewalt. Durch den Zusammenbruch der großen Kolonialreiche - besonders seit dem Zweiten Weltkrieg - sind viele neue Staaten entstanden. Diese sowie die schon länger bestehenden Mächte müssen mit dem wilden Tier - der UNO - eine kurze Zeit - nur "e i n e Stunde" - herrschen um ihr Ziel zu erreichen. Das wird aber zu einem GLOBALEN KRIEG führen, zu einer Katastrophe!

Achtet also nicht nur auf den Texaner! Keine rosigen Zeiten die da kommen.

s.o.
Antworten
BRAD PIT:

@sard.Oristaner

 
14.10.02 10:31
Sehr guter Ansatz.
Kann die nur zustimmen.

Es klingt zwar wie eine blöde Floskel und jede neue Generation behauptet es irgendwann, aber der Satz "Früher war alles besser!", ist inzwischen wirklich einen Gedanken wert.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt wie mein eigener Großvater klinge, stelle ich die Frage nach der Ursache:

1. Frage:
Verliert unsere Gesellschaft endgültig alle Werte?

Dazu kann man nur sage: "JA"

2. Frage:
Wo soll es hingehen, -so ganz ohne Werte?

Antwort: ??
Wahrscheinlich bedeutet es irgendwann das Ende der Zivilisation.

Unsere Gesellschaft hat keine Vorbilder mehr, oder wenn, dann die falschen.

Derzeitige "Vorbilder" der Jugend sind wohl: Boris Becker, Dieter Bohlen, Verona Feldbusch, ........
Das sind alles Leute, die mit sämtlichen Tabus brechen und mit aller Gewalt beweisen wollen, dass ein Vorbild einfach nur "bekannt" sein muß.

Gerade ist die "Proletenbibel" erschienen und prompt ein Bestseller geworden, "Dieter Bohlen- Nicht als die Wahrheit".
Und schon geht die Tendenz jetzt dahin, dass alle deutschen Promis nun ihre exhibistionistischen Memoiren auf den Markt bringen wollen".

Wann wird wohl endlich die Queen bei Vera am Mittag auftreten?




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