Dax: Siemens-Familie geht baden
MAN pessimistisch
Degussa befindet sich weiter auf der Suche nach finanziellen Mitteln. Nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" prüft der Spezialchemiehersteller derzeit Möglichkeiten, die Biotech-Tochter Zentaris zu verkaufen. Vor einem Monat war wegen zu geringer Nachfrage der Börsengang von Zentaris abgesagt worden. Degussa-Anteile notieren unverändert mit 31,76 Euro.
Die Deutsche Postlegt 0,3 Prozent auf 19,05 Euro zu. Der ehemalige Monopolist will bundesweit 3.000 Postzusteller einsparen.
Beim Münchener Lkw-und Maschinenbau-Konzern MAN könnte der Vorsteuer-Gewinn nach Angaben von Vorstandschef Rudolf Rupprecht 2001 deutlich stärker schrumpfen als um die zunächst veranschlagten 10 Prozent. Der Auftragseingang liege nach den ersten sechs Monaten bereits unter dem Vorjahreswert, sagte Rupprecht. MAN befinde sich außerdem in Gesprächen mit anderen Unternehmen über Kooperationen, die schon im Laufe des nächsten halben Jahres zu einem Ergebnis führen könnten. Der Konzern wolle auf diesem Weg seine Beteiligungen bereinigen. Die Aktie notiert trotz der trüben Aussichten mit 24,39 Euro auf Vortagesniveau. (üt)
MAN pessimistisch
Degussa befindet sich weiter auf der Suche nach finanziellen Mitteln. Nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" prüft der Spezialchemiehersteller derzeit Möglichkeiten, die Biotech-Tochter Zentaris zu verkaufen. Vor einem Monat war wegen zu geringer Nachfrage der Börsengang von Zentaris abgesagt worden. Degussa-Anteile notieren unverändert mit 31,76 Euro.
Die Deutsche Postlegt 0,3 Prozent auf 19,05 Euro zu. Der ehemalige Monopolist will bundesweit 3.000 Postzusteller einsparen.
Beim Münchener Lkw-und Maschinenbau-Konzern MAN könnte der Vorsteuer-Gewinn nach Angaben von Vorstandschef Rudolf Rupprecht 2001 deutlich stärker schrumpfen als um die zunächst veranschlagten 10 Prozent. Der Auftragseingang liege nach den ersten sechs Monaten bereits unter dem Vorjahreswert, sagte Rupprecht. MAN befinde sich außerdem in Gesprächen mit anderen Unternehmen über Kooperationen, die schon im Laufe des nächsten halben Jahres zu einem Ergebnis führen könnten. Der Konzern wolle auf diesem Weg seine Beteiligungen bereinigen. Die Aktie notiert trotz der trüben Aussichten mit 24,39 Euro auf Vortagesniveau. (üt)