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klecks1:

Fortsetzung

 
17.07.01 10:29
Dax: Siemens-Familie geht baden
 
MAN pessimistisch
 
Degussa befindet sich weiter auf der Suche nach finanziellen Mitteln. Nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" prüft der Spezialchemiehersteller derzeit Möglichkeiten, die Biotech-Tochter Zentaris zu verkaufen. Vor einem Monat war wegen zu geringer Nachfrage der Börsengang von Zentaris abgesagt worden. Degussa-Anteile notieren unverändert mit 31,76 Euro.

Die Deutsche Postlegt 0,3 Prozent auf 19,05 Euro zu. Der ehemalige Monopolist will bundesweit 3.000 Postzusteller einsparen.

Beim Münchener Lkw-und Maschinenbau-Konzern MAN könnte der Vorsteuer-Gewinn nach Angaben von Vorstandschef Rudolf Rupprecht 2001 deutlich stärker schrumpfen als um die zunächst veranschlagten 10 Prozent. Der Auftragseingang liege nach den ersten sechs Monaten bereits unter dem Vorjahreswert, sagte Rupprecht. MAN befinde sich außerdem in Gesprächen mit anderen Unternehmen über Kooperationen, die schon im Laufe des nächsten halben Jahres zu einem Ergebnis führen könnten. Der Konzern wolle auf diesem Weg seine Beteiligungen bereinigen. Die Aktie notiert trotz der trüben Aussichten mit 24,39 Euro auf Vortagesniveau. (üt)  
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klecks1:

Siemens geht baden...

 
17.07.01 10:32
Dax: Siemens-Familie geht baden
 
Markt im Philips-Sog
 
(gatrixx) Die eingetrübte Stimmung am deutschen Standardwertesegment hält auch am Dienstagmorgen an. Die Vorgaben aus den USA und Tokio weisen erneut den Weg in den Keller. Der Aktienindex Dax verliert gegen 10 Uhr 27 auf 5.825 Punkte - ein Minus von 0,5 Prozent.

Für lange Gesichter sorgen vor allem die Philips-Zahlen. Der niederländische Elektronikkonzern hat für das zweite Quartal 2001 einen Nettoverlust von 770 Millionen Euro ausgewiesen. Im Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 3,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Zudem sank der Umsatz von 9,2 auf 7,7 Milliarden Euro.
Auch der Ausblick weckt wenig Zuversicht: Philips rechnet damit, dass sich die Halbleiter nicht vor 2002 erholen dürften. Somit passten die Philips-Aussagen gut in das bereits am Montagabend von US-Unternehmen gezeichnete negative Bild der Branche. Der Chipfabrikausrüster Applied Materials hatte mitgeteilt, er erwarte erst für 2002 eine Trendwende.

Dementsprechend geschwächt präsentieren sich die deutschen Technologiewerte. Epcos gibt um 2,6 Prozent auf 52,70 Euro nach, SAP verschlechtert sich um 2,4 Prozent auf 148 Euro, Siemens rutscht um 2 Prozent auf 59,80 Euro und Infineon fällt um 1,3 Prozent auf 25,50 Euro.

Ebenfalls mit einem Minus schmückt sich die T-Aktie. Die Deutsche Telekom hat mit dem Mobilfunk-Netzbetreiber Group3G, ein Gemeinschaftsunternehmen des spanischen Mobilfunkbetreibers Telefónica Móviles und der finnischen Telekom-Gruppe Sonera, einen Interconnection-Vertrag geschlossen. Dank einer solchen Zusammenschaltungsvereinbarung können die Group3G-Telefonierer vom Marktstart des Unternehmens an alle nationalen und internationalen Telefonanschlüsse anwählen. Die Telekom verliert 1 Prozent auf 25,80 Euro.  

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MJJK:

Siemens170 Mio. Euro-Auftrag aus Neuseeland

 
18.07.01 10:15
Siemens170 Mio. Euro-Auftrag aus Neuseeland
 

 
Der Bereich Power Transmission and Distribution (PTD) des Technologiekonzerns Siemens erhält für seinen Instandhaltungs-Service für die Energieversorgungsnetze der neuseeländischen United Networks in den kommenden sieben Jahren insgesamt 170 Mio. Euro. Siemens ist zuständig für Wartung, Inspektion und Instandsetzung des elektrischen Versorgungsnetzes mit 130 Umspannwerken sowie des Gasversorgungsnetzes.

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MJJK:

Siemens setzt VDO-Konzentrationsprozess fort

 
18.07.01 15:11
Siemens setzt VDO-Konzentrationsprozess fort
 

 
Die Siemens-Tochter SiemensVDO Automotive verkauft vier ihrer Kabelbaum-Werke an die US-amerikanische Alcoa Fujikura. Die Werke in Tschechien, Portugal, Belgien und Mexiko haben im vergangenen Jahr einen Umsatzbeitrag von 200 Mio. Euro geleistet und beschäftigen zusammen 5.600 Mitarbeiter. Bereits im März hat Siemens den Verkauf angekündigt, mit dem das Unternehmen den Konzentrationsprozess von VDO hin zu einem Hersteller von elektronischen Kernbauteilen und kompletten Systemen in der Automobilelektronik fortsetzt. Details des Kaufvertrages sind nicht bekannt.

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