Den unten folgenden Beitrag finde ich sehr interessant. Das bedeutet doch wohl das die Fondmanager durchaus noch am NM interessiert sind. Allerdings sind Sie derzeit natürlich auch in der Lage die Rosinen raus zu picken.
Quelle N-TV:
Vor dem Hintergrund von Gewinnwarnungen und Kurseinbrüchen wollen institutionelle Investoren von Unternehmen am Neuen Markt mehr denn je Fakten sehen. Das ergab eine Studie der Münchner Unternehmensberatung Wieselhuber und Partner. Zu den veränderten Investment-Kriterien wurden 30 nationale und internationale Fondsmanager für Nemax-Werte befragt.
Neben Gewinn- und Umsatzwachstum wollen fast alle Fonds-Manager ein besseres Controlling bei den New-Economy-Unternehmen sehen. Darüber hinaus bevorzugen die Investoren Firmen mit höheren Streubesitz. Wie die Studie weiter ergab, wünschen sich 40 Prozent der Fondsmanager bei den Wachstumswerten einen hohen Free Float (Anteil der frei am Markt gehandelten Aktien) zur Minimierung des eigenen Investmentrisikos.
Dabei sollten mindestens 25 Prozent oder ein Volumen von 50 Millionen Mark im Streubesitz sein. Zudem sollten eine hohe Liquidität in der Aktie und damit die tatsächliche Handelbarkeit des Titels gesichert sein. Die Hälfte der befragten Fondsmanager erklärte, dass sie sich gegenwärtig auf einen maximalen Anteil von drei bis fünf Prozent am Free Float je Position beschränken.
Fazit: In Werte rein, die ein gutes Gewinnwachstum haben, hohe Liquide Mittel und möglichst einen guten Streubesitz. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins...Pennystöckchen?
Quelle N-TV:
Vor dem Hintergrund von Gewinnwarnungen und Kurseinbrüchen wollen institutionelle Investoren von Unternehmen am Neuen Markt mehr denn je Fakten sehen. Das ergab eine Studie der Münchner Unternehmensberatung Wieselhuber und Partner. Zu den veränderten Investment-Kriterien wurden 30 nationale und internationale Fondsmanager für Nemax-Werte befragt.
Neben Gewinn- und Umsatzwachstum wollen fast alle Fonds-Manager ein besseres Controlling bei den New-Economy-Unternehmen sehen. Darüber hinaus bevorzugen die Investoren Firmen mit höheren Streubesitz. Wie die Studie weiter ergab, wünschen sich 40 Prozent der Fondsmanager bei den Wachstumswerten einen hohen Free Float (Anteil der frei am Markt gehandelten Aktien) zur Minimierung des eigenen Investmentrisikos.
Dabei sollten mindestens 25 Prozent oder ein Volumen von 50 Millionen Mark im Streubesitz sein. Zudem sollten eine hohe Liquidität in der Aktie und damit die tatsächliche Handelbarkeit des Titels gesichert sein. Die Hälfte der befragten Fondsmanager erklärte, dass sie sich gegenwärtig auf einen maximalen Anteil von drei bis fünf Prozent am Free Float je Position beschränken.
Fazit: In Werte rein, die ein gutes Gewinnwachstum haben, hohe Liquide Mittel und möglichst einen guten Streubesitz. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins...Pennystöckchen?