Ich hab gestern als einer der Ersten gesagt, dass es noch mehr Transparenz braucht, um vor der HV den Deal besser einschätzen zu können. Und das bezog ich explizit auf Bilanz und GUV. Trotzdem ist das Ebitda kein unwichtiger Hinweis, erst recht bei so einem Geschäftsmodell, was eigentlich nach einer Investitionsphase keine größeren Abgänge im CF aus Investitionstätigkeit mehr ausweisen dürfte. Man dürfte dann gut skalieren. Auf Basis von 20 Mio Ebitda lässt sich da einiges an Kursfantasie draus ziehen, wenn man von aktuell 80-85 Mio MarketCap nach der KE ausgeht.
Nur habe ich bisher außer merkwürdigen Spekulationen noch kein wirkliches Argument dagegen gehört. Das betrifft auch die Ermittlung des Firmenwerts sowohl von fashionette als auch TPG. Die Kapitalerhöhung basiert ja zudem auf dem Verhältnis der Firmenwerte und nicht eines der beiden Firmenwerte als solches. Man könnte fashionette und TPG auch jeweils im Gutachten halb so hoch bewerten. Würde an der KE nichts ändern. Problematisch wäre es eher gewesen, wenn das Verhältnis nicht passt. Dann hätte man unterstellen können, dass Benner seine TPG überteuert einbringt und die fashionette Aktionäre verwässert und benachteiligt. Ist aber nicht der Fall. Letztlich muss der Vorstand den gesamten neuen Konzern voranbringen, wenn er sowohl sich als auch die anderen Aktionäre stärken will.
Nur habe ich bisher außer merkwürdigen Spekulationen noch kein wirkliches Argument dagegen gehört. Das betrifft auch die Ermittlung des Firmenwerts sowohl von fashionette als auch TPG. Die Kapitalerhöhung basiert ja zudem auf dem Verhältnis der Firmenwerte und nicht eines der beiden Firmenwerte als solches. Man könnte fashionette und TPG auch jeweils im Gutachten halb so hoch bewerten. Würde an der KE nichts ändern. Problematisch wäre es eher gewesen, wenn das Verhältnis nicht passt. Dann hätte man unterstellen können, dass Benner seine TPG überteuert einbringt und die fashionette Aktionäre verwässert und benachteiligt. Ist aber nicht der Fall. Letztlich muss der Vorstand den gesamten neuen Konzern voranbringen, wenn er sowohl sich als auch die anderen Aktionäre stärken will.
the harder we fight the higher the wall