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f-h OP BW & Friends-TTT, Mittwoch 24.09.2003


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Turbo Bull auf DA.
kein aktueller Kurs verfügbar
 
Infineon AG 38,10 € +2,09%
Perf. seit Threadbeginn:   +207,26%
 
Wave auf DAX (.
kein aktueller Kurs verfügbar
first-henri:

Schon eigenartig, bei uns kommt alles in einen

 
25.09.03 01:39
Topf, bei den Amis sind 102 shares mehr im Plus als es Verlierer gibt, es gab heute 164 neue Tops und 8 neue lows...
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first-henri:

Wir sitzen direkt auf der 100er...

 
25.09.03 01:57

        f-h OP BW & Friends-TTT, Mittwoch 24.09.2003 1191146
     
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Miyako:

lies dir den neuen cognitrend durch o. T.

 
25.09.03 02:05
Antworten
first-henri:

Hi Miyako !

 
25.09.03 02:06
Hast Du den link gerade für mich ?

Thanx f-h
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Miyako:

deutscheboerse.de

 
25.09.03 02:10
erst trading clearing anklicken
danach privatinvestoren anklicken
unter sentiment
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first-henri:

Jau, thanx

 
25.09.03 02:15
24. September 2003. Nachdem der DAX während der vergangenen Woche nur noch marginal zulegen konnte, kam er zuletzt so stark unter die Räder, dass er in der Spitze nicht nur mehr als sechs Prozent an Wert einbüßte, sondern am Montag sogar den höchsten Tagesverslust seit dem 19. Mai erlitt. Im gleichen Zuge fiel auch unser Bull/Bear-Index® wieder in negatives Terrain zurück, weil sich die in der Vorwoche noch ausgemachten neuen Optimisten schnell eines Besseren besannen und ihre Engagements schnell wieder verkauften. Mehr noch: Sie schlugen sich auf die Short-Seite. Eine solche Disziplin ist bei vielen Marktteilnehmern nicht oft zu beobachten – es sei denn, die Positionen wurden, wie wir mutmaßten, ohnehin nur halbherzig eingegangen. Damit war aber auch zum ersten Mal seit längerer Zeit die Strategie, auf dem Weg nach oben schnell ein paar Gewinne einzustreichen, nicht mehr aufgegangen.

Sentimentindikator der Deutschen Börse

Zu seiner Berechnung werden die Optimisten ins Verhältnis zu den Pessimisten gesetzt und mit der Anzahl der neutralen Stimmen gewichtet. Die blauen Balken in den Grafiken stellen also das Maß an Optimismus im jeweiligen Marktsegment dar.

Aus diesen Daten lassen sich Aussagen über Positionierung und Einstiegspreise der Investoren treffen und somit mögliche stimmungsbedingte Marktschieflagen erkennen. Jedoch ist die absolute Größe der Werte für die Analyse nicht relevant, sondern die Veränderung im  Betrachtungszeitraum.

Am Montag wurde aber auch deutlich, dass man als Börsianer auf Devisenmärkte achten sollte. Denn die Erklärung auf dem G7-Treffen in Dubai verhieß für die Entwicklung des US-Dollar und somit für die Exportwerte nichts Gutes. Mit dieser Begründung im Rücken, fiel die DAX-Korrektur so deutlich aus, dass auch unser Niveau um 3.420 bis 3.440 Punkte, bei dem wir Nachfrage erwarteten, dem Angebot nicht mehr standhalten konnte. Wenn man übrigens in den Annalen zurück blättert, fällt auf, dass auch für den letzten starken Einbruch des DAX im Mai dieses Jahres der starke Euro als Ursache genannt wurde.  

Damit allerdings automatisch auf eine Wiederholung der Börsengeschichte zu setzen, wäre etwas kurzsichtig. Zieht man beispielsweise die Stimmungserhebung der Deutschen Bank AG zur europäischen Währung in Betracht, so kann festgestellt werden, dass sich die europäischen Exporteure zurzeit, im Gegensatz zu damals, durch entsprechende Hedge-Transaktionen erheblich besser gegen einen schwachen Dollar abgesichert haben. Ähnliches war auch vor einigen Wochen in der Finanzpresse zu lesen, wonach einige Exporteure den seinerzeit günstigen Kurs des Euro zu Absicherungen genutzt haben sollen.

Ob es nun der Euro, ein reinigendes Gewitter oder „Gewinnmitnahmen“ waren, die den DAX nach unten gedrückt haben, kann den neuen Pessimisten eigentlich egal sein. Sie brauchen für Gewinne nur eines: Weiter fallende Kurse, denn das, was sie bisher zu sehen bekamen, reicht vermutlich (noch) nicht aus, um die Performance deutlich anschwellen zu lassen. Deswegen sehen wir erst bei 3.260 bis 3.280 Punkten einen deutlichen Anstieg der Nachfrage, um einen neuen Kursanstieg in Angriff zu nehmen, zumal auf diesem Niveau zusätzlich noch mit Glattstellung früherer Schieflagen zu rechnen ist. Problematisch wird es indes für diese Gruppe, wenn die Aktienkurse ohne Vorankündigung wieder anziehen sollten. Denn es dürfte den bekehrten Baissiers, die in der Vorwoche noch als Käufer auftraten, schwer fallen, gleich wieder eine Strategie einzuschlagen, die erst jüngst fehlgeschlagen ist. Deswegen setzen wir den Auslöser für Aufwärtsbewegungen auf neue Jahreshochs nach Überschreiten von 3.570 Zählern.

Verhältnis Optimisten zu Pessimisten  
 Bullish  Bearish  Neutral  
Total
 38 %
 43 %
 19 %
 
 
ggü. Vorwoche
 - 10 %
 + 11 %
 - 1 %
 
 



DAX-Stimmungskurve



Stand DAX 24.09.2003, 12:00 Uhr: 3.430 Punkte (- 4,7 % gegenüber der Vorwoche)

TecDAX: Private und Institutionelle sind sich uneins

Auch der TecDAX musste deutlich Federn lassen und büßte im Wochenvergleich 5,9 Prozent an Wert ein. Im gleichen Zuge wurde auch der zuletzt aufgekommene Optimismus im Keim erstickt, so dass der Bull/Bear-Index® fast auf die neutrale Marke von 50 Prozent zurückfiel. Damit ergibt sich zum vierten Mal hintereinander ein deutlicher Stimmungswechsel, der in erster Linie von institutionellen Anlegern getragen wurde.

Es waren auch die Institutionellen, die im günstigsten Fall bereits am vergangenen Mittwoch das Bullenlager wieder in Scharen (-20 %) verließen und sich zu den Baissiers gesellten. Ihr daraus resultierendes Angebot war so stark, dass das Tief der Vorwoche, an dem wir ohnehin keine Nachfrage mehr erwarteten, mit Leichtigkeit unterlaufen werden konnte. Somit ergab sich seit Erreichen des Monatshochs ein Verlust von mehr als 12 Prozent und auch bislang scheint der Appetit auf neue Käufe zumindest bei dieser Gruppe relativ gering. Dies lässt sich von den privaten Anlegern nicht behaupten, denn dort ist die Gruppe der Optimisten – sie sind ohnehin in der Mehrzahl – noch einmal leicht angestiegen: Per Saldo verteilen sich  die Stimmen der Privaten fast spiegelverkehrt zu denen der Institutionellen.  

Mit der jüngsten starken Korrekturbewegung ist auch der Nachfragebereich bei 500 bis 505 Punkten gefallen, so dass wir nunmehr erst bei 460 bis 465 Punkten wieder mit einer soliden Fundamentbildung rechnen können. Ähnlich wie beim DAX würde ein plötzlicher Anstieg der Kurse die jüngsten Pessimisten in Bedrängnis bringen, während die positiv gestimmten privaten Investoren vermutlich bei 530 Zählern ihre jüngst erlittenen Verluste wieder egalisieren dürften. Ist dieses Angebot erst einmal aus dem Weg, können neue Jahreshochs in Angriff genommen werden.

Verhältnis Optimisten zu Pessimisten  
 Bullish  Bearish  Neutral  Total  
Private
 47 %
 36 %
 17 %
   
 
Institutionelle
 37 %
 46 %
 17 %
   
 
Total
 42 %
 41 %
 17 %
 100 %
 
 
ggü. Vorwoche
 - 6 %
 + 9 %
 - 3 %
   
 
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Miyako:

tja mit den reinstellen

 
25.09.03 02:17
das ist so eine sche bei mir
aber es klappt ja auch so prima
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first-henri:

Bin Hundemüde...muß in die Haia

 
25.09.03 02:19
Gute Nacht Miyako, bis später.

Greetz f-h
Antworten
Miyako:

bis morgen o. T.

 
25.09.03 02:20
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