- In geopolitisch risikoreichen Zeiten, wenn die Aktienmärkte aufweichen, profitieren Währungen mit einer positiven Handelsbilanz (Yen, CHF, NOK und mit etwas Großmut auch EUR) oder, auch, wenn die Handelsposition weniger positiv ist, mit hohen Zinsen (GBP, AUD). International agierende Anleger lieben es mit hohen Geldmarktzinsen im Rücken eine Risikosituation abzuwarten.
§Ergo1: Mit supernegativer Handelsbilanz und niedrigen Zinsen ist der USD in dieser Runde der Verlierer und bleibt unter Druck.
§Ergo2: Auch heute wird es für EURUSD heißen: Wait-and-see... bis die Range von 1.2160 zu 1.2460 endlich nach oben ausbricht.
- Das „belgische Geschäftsvertrauen“ hat sich als guter Hinweis auf den Deutschen Ifo-Geschäftsklimaindex erwiesen und erhält daher nun erhöhte Aufmerksamkeit. Gestern wurde dieser Indikator für März mit -4,5 veröffentlicht. Die Erwartung lag bei -6,5 allerdings wesentlich schlechter.
§Ergo: Die teilweise heißgelaufene Diskussion um ein Ende des Wirtschaftsaufschwungs im Euroland ist also verfrüht. Ebenso wie die Spekulation auf eine EZB-Zinssenkung auf ihrer Sitzung am 1. April
- Den Ifo-Geschäftsklimaindex (März) erleben wir am Freitag um 10 Uhr. Zur Hälfte wurde die Umfrage vor und nach Madrid durchgeführt.
§Ergo: Falls die Unterschiede in den Antworten signifikant wären, wird es mit der Interpretation für die Märkte schwierig. Noch wird er leicht rückläufig erwartet.
- Nach ein paar Tagen Pause setzen nun die Wirtschaftszahlen wieder ein. Heute gibt es um 14.30 Uhr die US-Aufträge für langlebige Güter im Feb. Ein Anstieg von 1.5 % nach - 2,3 % im Vormonat wird erwartet.
§Ergo: Könnte sich allenfalls kurzfristig rentennegativ auswirken. Die Terrorangst überwiegt rentenpositiv.
- Vor einigen Jahren war die japanische Regierung sehr betrübt, als S&P das Landesrating mit Südafrika und Polen gleichgesetzt hat. Heute wurde das Rating das erste Mal seit 2,5 Jahren von negativ auf AA stabil heraufgesetzt. Von Moody´s (A2) hört man allerdings noch nichts. Fitch will seinen negativen Ausblick beibehalten. Ergo: Yenpositiv.
§Ergo1: Mit supernegativer Handelsbilanz und niedrigen Zinsen ist der USD in dieser Runde der Verlierer und bleibt unter Druck.
§Ergo2: Auch heute wird es für EURUSD heißen: Wait-and-see... bis die Range von 1.2160 zu 1.2460 endlich nach oben ausbricht.
- Das „belgische Geschäftsvertrauen“ hat sich als guter Hinweis auf den Deutschen Ifo-Geschäftsklimaindex erwiesen und erhält daher nun erhöhte Aufmerksamkeit. Gestern wurde dieser Indikator für März mit -4,5 veröffentlicht. Die Erwartung lag bei -6,5 allerdings wesentlich schlechter.
§Ergo: Die teilweise heißgelaufene Diskussion um ein Ende des Wirtschaftsaufschwungs im Euroland ist also verfrüht. Ebenso wie die Spekulation auf eine EZB-Zinssenkung auf ihrer Sitzung am 1. April
- Den Ifo-Geschäftsklimaindex (März) erleben wir am Freitag um 10 Uhr. Zur Hälfte wurde die Umfrage vor und nach Madrid durchgeführt.
§Ergo: Falls die Unterschiede in den Antworten signifikant wären, wird es mit der Interpretation für die Märkte schwierig. Noch wird er leicht rückläufig erwartet.
- Nach ein paar Tagen Pause setzen nun die Wirtschaftszahlen wieder ein. Heute gibt es um 14.30 Uhr die US-Aufträge für langlebige Güter im Feb. Ein Anstieg von 1.5 % nach - 2,3 % im Vormonat wird erwartet.
§Ergo: Könnte sich allenfalls kurzfristig rentennegativ auswirken. Die Terrorangst überwiegt rentenpositiv.
- Vor einigen Jahren war die japanische Regierung sehr betrübt, als S&P das Landesrating mit Südafrika und Polen gleichgesetzt hat. Heute wurde das Rating das erste Mal seit 2,5 Jahren von negativ auf AA stabil heraufgesetzt. Von Moody´s (A2) hört man allerdings noch nichts. Fitch will seinen negativen Ausblick beibehalten. Ergo: Yenpositiv.
O P T I
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