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f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04


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DAX 22.685,63 -1,18% Perf. seit Threadbeginn:   +522,04%
 
pinkie12345:

Kauf DAX/PUT963598 zu 0,74 o. T.

 
13.08.04 21:09
Antworten
compx2000:

nur falls ihr es nicht wissen solltet

 
13.08.04 21:15
und guten abend übrigens, der crude oil fut wird an der nymex gehandelt und das bis 20:30 unserer zeit, also kann von dieser warte aus betrachtet nichts mehr anbrennen

gruss compx
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Parocorp:

dow... jetzt wirds dunkel... o. T.

 
13.08.04 21:16
Antworten
geir62:

paro auf ntv o. T.

 
13.08.04 21:19
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Inculpa:

das close ist heut ziemlich wichtig, denke ich

 
13.08.04 21:26
und wird den verlauf der nächsten woche bestimmen
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Inculpa:

o.k aus meiner sicht ist das close n gutes zeichen

 
13.08.04 22:06
bin kurzfristig aus charttechnischer sicht für die longseite (solange übers weekend nix schlimmes passiert). nur der ölpreis macht mir weiterhin sorgen. dabei ist der inflationsbereinigt gar nicht so viel teurer als vor ein paar jahren. aber der markt sieht eben nur die zahlen.
wünsche alles ein schönes weekend und bis montag in alter frische...
Antworten
anjaf:

so da bin ich nochmal!

 
13.08.04 22:38
wie ich sehe ist nicht viel passiert!
War ja nicht anderst zu erwarten.
TB9F4C bleibt im Depot KK 0,20

ciao@all und schönes We
Antworten
pinkie12345:

@ anjaf

 
13.08.04 23:18
das ist natürlich ein hartes Ding, ÖL bei 46,50$, bin gespannt ob du am Montag überhaupt noch etwas dafür bekommst??
Antworten
anjaf:

@pinkie

 
13.08.04 23:23
tja, wir werden sehen!
Das mit dem Öl ist wirklich kaum zu glauben.
Bin mal gespannt wann die Blase platzt!

ciao
Antworten
josua1123:

Zum Nachlesen

 
14.08.04 00:15
Öl ist genug da,nur die Förderung sinkt
was den dramatischen Rückgang des -billig zu fördernden Öls- bestätigt...

www.energiekrise.de/news/haupt.html  
Antworten
cascais:

servus @ all o. T.

 
14.08.04 11:32
Antworten
r4lle:

huhu miteinander

 
14.08.04 14:29
Schaue mir gleich gemütlich Hertha gegen Bayern an und hoffe auf ein gutes Ende für meine Jungs! Drückt die Daumen.

Bis später und allen ein schönes WE!

greetz  

http://www.anmeldung.boerse-total.de

Antworten
Parocorp:

da drück ich mit !!

 
14.08.04 14:30
obwohl es in den letzten 20 jahren ja nicht sooooo oft geklappt hatte ;(

:-)

gruss
Antworten
uedewo:

moin cascais, r4lle und paro und @ll.

 
14.08.04 14:58

@r4lle: einmal wird es schon wieder klappen. :-)

greetz uedewo

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609714

Antworten
cascais:

hi uedewo

 
14.08.04 15:07
Ralle, Hertha ??? sind dat nich Würstchen ???
Antworten
Parocorp:

hertha führt!!! o. T.

 
14.08.04 15:52
Antworten
Nostra2:

Moin,moin,kleine Sonntagslektüre

 
15.08.04 06:56


News - 14.08.04  16:38


Börsenausblick: Hohe Ölpreise jagen Börsianern Angst ein
 
Schwache Konjunkturdaten und Rekordölpreise haben vor allem den europäischen Investoren Angst vor einer Wirtschaftsabschwächung eingejagt. Dies dürfte nach Meinung vieler Strategen auch in dieser Woche dazu führen, dass es an den Börsen weiter abwärts geht. In den USA herrscht hingegen Gelassenheit.




Auch an den Bondmärkten halten Analysten die Angst für übertrieben. Jedoch profitieren die Anleihen von einem guten technischen Umfeld, so dass die Kurse weiter leicht steigen dürften. Auch für den Euro sind die Aussichten gut.

Den Anstoß für die jüngsten Kursverluste an den Börsen hatten am vorvergangenen Freitag die katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten gegeben, die sogar die Prognosen der Pessimisten noch unterboten haben. Hinzu gesellten sich die unaufhörlich steigenden Ölpreise und teils schlechte Konjunkturdaten. Das hat den Anlegern ihren Konjunkturoptimismus bis auf weiteres genommen und vor allem in Japan und Europa zu Verlusten an den Börsen geführt.

Der Nikkei 225 verlor im Wochenvergleich 3,1 Prozent, der Stoxx 50 1,4 Prozent, und der Dax fiel um 2,2 Prozent. An der Wall Street fiel die Wochenbilanz nur wegen kräftiger Kursgewinne am Dienstag etwas besser aus - an den vergangenen Tagen ging es abwärts. Der S&P 500 stieg im Wochenvergleich um 0,1 Prozent, während der Nasdaq Composite um 1,1 Prozent nachgab.


Stimmung in den USA besser als in Europa


"Die Investoren beginnen, die US-Konjunkturerholung in Frage zu stellen", sagte Haydn Davies, Chefvolkswirt bei Barclays Global Investors. Dennoch sei die Stimmung am US-Aktienmarkt immer noch besser als in Europa. Das liege hauptsächlich am schwächeren Dollar, der sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA auswirke.

Auch die hohen Ölpreise dürften keinen großen Schaden mehr anrichten. "Der Markt ist schon vorgewarnt, dass auch 50 $ pro Barrel Rohöl (159 Liter) nicht ausgeschlossen sind", sagte Peter Cardillio, Analyst bei S.W. Bach. Eine größere Überraschung wäre, wenn die Ölpreise wieder unter 40 $ fallen würden. Am Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium die wöchentlichen Öllagerbestände. In der vergangenen Woche meldete das Ministerium einen überraschenden Rückgang der Lagerbestände, was mit zu der Preisexplosion beitrug.


Wichtige Inflationsindikatoren am Dienstag


Auf Konjunkturseite stehen am Dienstag mit dem Konsumentenpreisindex wichtige Inflationsindikatoren an. Die Erzeugerpreise, die bereits Freitag veröffentlicht wurden, stiegen um lediglich 0,1 Prozent und sendeten keine Warnsignale aus. Weitere wichtige Daten kommen ebenfalls am Dienstag aus der Baubranche und am Donnerstag mit dem Geschäftsklimaindex der Notenbank von Philadelphia.

In Europa schätzen die Anleger die Lage dramatischer ein. "Für diese Woche sehe ich rabenschwarz, es kommen noch nachhaltige Probleme auf uns zu", sagte Dieter Bohlens, Aktienhändler bei der HSH Nordbank. Den Technologiesektor sieht er weiterhin als "vollständig überbewertet" an. Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt vertritt die gleiche Meinung: "Wegen der Gewinnwarnungen aus dem US-Technologiesektor herrscht eine schlechte Stimmung am Markt." Der Aktienstratege sieht beim Dax noch weiteren Spielraum nach unten.

Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin, bezeichnet das Öl als Knackpunkt. "Der hohe Ölpreis hat die überwiegend guten Quartalsergebnisse der Unternehmen in den Hintergrund gedrängt", sagte er. Weitere Impulse seien derzeit nicht zu erwarten, zumal die Berichtssaison zu Ende geht. In dieser Woche berichten von den Index-Schwergewichten nur noch Allianz  und Nestlé  , sowie einige Firmen aus der zweiten Reihe. Nur ein fallender Ölpreis könnte die Märkte nach oben treiben.


Sinkende Renditen am Bondmarkt erwartet


Am Bondmarkt rechnen viele Strategen kurzfristig mit weiteren Kursgewinnen und entsprechend sinkenden Renditen. "Der Rentenmarkt bleibt bis auf weiteres von Konjunktursorgen bestimmt, die jede schwache Wirtschaftszahl potenzieren und positive Entwicklungen ausblenden", schreiben die Analysten der Raiffeisen Zentralbank in ihrem Wochenausblick. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen werde "wohl noch auf vier Prozent zusteuern".

Außerdem seien institutionelle Investoren immer noch untergewichtet in längerfristigen Staatsanleihen, sagen die Strategen von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Dies werde der treibende Faktor für kurzfristig steigende Kurse und ein Erreichen der Hochstände von Ende März sein. Damals notierte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) bei etwa 116,70 Punkten. In der vergangenen Woche stieg das führende Bondmarktbarometer um 29 Stellen auf 115,87 Punkte.

Auch die Experten der Deutschen Bank bleiben optimistisch für die globalen Rentenmärkte und empfehlen, Staatsanleihen der Euro-Zone überzugewichten. In den USA seien hingegen Inflationsanleihen (Treasury Inflation Protected Securities / TIPS) mit kurzen Laufzeiten interessant. Die dreijährige TIPS unterstelle eine Inflationsrate von 2,4 Prozent, deutlich unter der Juni-Inflationsrate von 3,3 Prozent. Am Montag werden die Juli-Preisdaten veröffentlicht.


Yen unter Druck


Auftrieb haben Bundesanleihen zuletzt auch von massiven Käufen japanischer Anleger bekommen. Der Yen geriet davon gegenüber dem Euro stark unter Druck. In der Woche zum 6. August flossen netto 1859 Mrd. Yen (13,8 Mrd. Euro) aus Japan in ausländische Bonds. Seitdem ist der Yen von 133,14 auf 136,80 Yen je Euro gefallen, während er sich zum Dollar stabil gehalten hat.

Der Greenback hat am Freitag von der US-Handelsbilanz einen Rückschlag erlitten. Das Defizit stieg im Juni von 46,9 Mrd. auf 55,8 Mrd. $, während Volkswirte mit einer Stabilisierung gerechnet hatten. Außerdem drückte das gesunkene US-Verbrauchervertrauen den Dollar nach unten. Der Index der Universität Michigan fiel von 96,7 auf 94 Punkte, während Analysten einen Anstieg auf 97,2 Punkte prognostiziert hatten.


Unterschiedliche Meinungen zur weiteren Entwicklung des Dollar


Die Meinungen über die künftige Entwicklung des Dollar gehen auseinander. "Es scheint so, als ob der Kampf zwischen denjenigen, die nur an eine vorübergehende Wirtschaftsabschwächung glauben, und denjenigen, die von einer länger andauernden Wirtschaftsflaute überzeugt sind, weiter geht", sagte ein Devisenhändler einer Investmentbank.

Während die Strategen von Goldman Sachs und Dresdner Kleinwort Wasserstein mit weiter fallenden Dollarnotierungen rechnen, ist die US-Währung nach Meinung von Hans Gunter Redeker in einer Phase zyklischer Unterstützung. Der Devisenexperte von BNP Paribas bezeichnet die Konjunkturangst als Hysterie und verweist auf die hohen Unternehmensgewinne. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Euro noch deutlich steigen wird."







Quelle: Financial Times Deutschland



News - 14.08.04  16:38


Börsenausblick: Hohe Ölpreise jagen Börsianern Angst ein
 
Schwache Konjunkturdaten und Rekordölpreise haben vor allem den europäischen Investoren Angst vor einer Wirtschaftsabschwächung eingejagt. Dies dürfte nach Meinung vieler Strategen auch in dieser Woche dazu führen, dass es an den Börsen weiter abwärts geht. In den USA herrscht hingegen Gelassenheit.




Auch an den Bondmärkten halten Analysten die Angst für übertrieben. Jedoch profitieren die Anleihen von einem guten technischen Umfeld, so dass die Kurse weiter leicht steigen dürften. Auch für den Euro sind die Aussichten gut.

Den Anstoß für die jüngsten Kursverluste an den Börsen hatten am vorvergangenen Freitag die katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten gegeben, die sogar die Prognosen der Pessimisten noch unterboten haben. Hinzu gesellten sich die unaufhörlich steigenden Ölpreise und teils schlechte Konjunkturdaten. Das hat den Anlegern ihren Konjunkturoptimismus bis auf weiteres genommen und vor allem in Japan und Europa zu Verlusten an den Börsen geführt.

Der Nikkei 225 verlor im Wochenvergleich 3,1 Prozent, der Stoxx 50 1,4 Prozent, und der Dax fiel um 2,2 Prozent. An der Wall Street fiel die Wochenbilanz nur wegen kräftiger Kursgewinne am Dienstag etwas besser aus - an den vergangenen Tagen ging es abwärts. Der S&P 500 stieg im Wochenvergleich um 0,1 Prozent, während der Nasdaq Composite um 1,1 Prozent nachgab.


Stimmung in den USA besser als in Europa


"Die Investoren beginnen, die US-Konjunkturerholung in Frage zu stellen", sagte Haydn Davies, Chefvolkswirt bei Barclays Global Investors. Dennoch sei die Stimmung am US-Aktienmarkt immer noch besser als in Europa. Das liege hauptsächlich am schwächeren Dollar, der sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA auswirke.

Auch die hohen Ölpreise dürften keinen großen Schaden mehr anrichten. "Der Markt ist schon vorgewarnt, dass auch 50 $ pro Barrel Rohöl (159 Liter) nicht ausgeschlossen sind", sagte Peter Cardillio, Analyst bei S.W. Bach. Eine größere Überraschung wäre, wenn die Ölpreise wieder unter 40 $ fallen würden. Am Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium die wöchentlichen Öllagerbestände. In der vergangenen Woche meldete das Ministerium einen überraschenden Rückgang der Lagerbestände, was mit zu der Preisexplosion beitrug.


Wichtige Inflationsindikatoren am Dienstag


Auf Konjunkturseite stehen am Dienstag mit dem Konsumentenpreisindex wichtige Inflationsindikatoren an. Die Erzeugerpreise, die bereits Freitag veröffentlicht wurden, stiegen um lediglich 0,1 Prozent und sendeten keine Warnsignale aus. Weitere wichtige Daten kommen ebenfalls am Dienstag aus der Baubranche und am Donnerstag mit dem Geschäftsklimaindex der Notenbank von Philadelphia.

In Europa schätzen die Anleger die Lage dramatischer ein. "Für diese Woche sehe ich rabenschwarz, es kommen noch nachhaltige Probleme auf uns zu", sagte Dieter Bohlens, Aktienhändler bei der HSH Nordbank. Den Technologiesektor sieht er weiterhin als "vollständig überbewertet" an. Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt vertritt die gleiche Meinung: "Wegen der Gewinnwarnungen aus dem US-Technologiesektor herrscht eine schlechte Stimmung am Markt." Der Aktienstratege sieht beim Dax noch weiteren Spielraum nach unten.

Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin, bezeichnet das Öl als Knackpunkt. "Der hohe Ölpreis hat die überwiegend guten Quartalsergebnisse der Unternehmen in den Hintergrund gedrängt", sagte er. Weitere Impulse seien derzeit nicht zu erwarten, zumal die Berichtssaison zu Ende geht. In dieser Woche berichten von den Index-Schwergewichten nur noch Allianz  und Nestlé  , sowie einige Firmen aus der zweiten Reihe. Nur ein fallender Ölpreis könnte die Märkte nach oben treiben.


Sinkende Renditen am Bondmarkt erwartet


Am Bondmarkt rechnen viele Strategen kurzfristig mit weiteren Kursgewinnen und entsprechend sinkenden Renditen. "Der Rentenmarkt bleibt bis auf weiteres von Konjunktursorgen bestimmt, die jede schwache Wirtschaftszahl potenzieren und positive Entwicklungen ausblenden", schreiben die Analysten der Raiffeisen Zentralbank in ihrem Wochenausblick. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen werde "wohl noch auf vier Prozent zusteuern".

Außerdem seien institutionelle Investoren immer noch untergewichtet in längerfristigen Staatsanleihen, sagen die Strategen von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Dies werde der treibende Faktor für kurzfristig steigende Kurse und ein Erreichen der Hochstände von Ende März sein. Damals notierte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) bei etwa 116,70 Punkten. In der vergangenen Woche stieg das führende Bondmarktbarometer um 29 Stellen auf 115,87 Punkte.

Auch die Experten der Deutschen Bank bleiben optimistisch für die globalen Rentenmärkte und empfehlen, Staatsanleihen der Euro-Zone überzugewichten. In den USA seien hingegen Inflationsanleihen (Treasury Inflation Protected Securities / TIPS) mit kurzen Laufzeiten interessant. Die dreijährige TIPS unterstelle eine Inflationsrate von 2,4 Prozent, deutlich unter der Juni-Inflationsrate von 3,3 Prozent. Am Montag werden die Juli-Preisdaten veröffentlicht.


Yen unter Druck


Auftrieb haben Bundesanleihen zuletzt auch von massiven Käufen japanischer Anleger bekommen. Der Yen geriet davon gegenüber dem Euro stark unter Druck. In der Woche zum 6. August flossen netto 1859 Mrd. Yen (13,8 Mrd. Euro) aus Japan in ausländische Bonds. Seitdem ist der Yen von 133,14 auf 136,80 Yen je Euro gefallen, während er sich zum Dollar stabil gehalten hat.

Der Greenback hat am Freitag von der US-Handelsbilanz einen Rückschlag erlitten. Das Defizit stieg im Juni von 46,9 Mrd. auf 55,8 Mrd. $, während Volkswirte mit einer Stabilisierung gerechnet hatten. Außerdem drückte das gesunkene US-Verbrauchervertrauen den Dollar nach unten. Der Index der Universität Michigan fiel von 96,7 auf 94 Punkte, während Analysten einen Anstieg auf 97,2 Punkte prognostiziert hatten.


Unterschiedliche Meinungen zur weiteren Entwicklung des Dollar


Die Meinungen über die künftige Entwicklung des Dollar gehen auseinander. "Es scheint so, als ob der Kampf zwischen denjenigen, die nur an eine vorübergehende Wirtschaftsabschwächung glauben, und denjenigen, die von einer länger andauernden Wirtschaftsflaute überzeugt sind, weiter geht", sagte ein Devisenhändler einer Investmentbank.

Während die Strategen von Goldman Sachs und Dresdner Kleinwort Wasserstein mit weiter fallenden Dollarnotierungen rechnen, ist die US-Währung nach Meinung von Hans Gunter Redeker in einer Phase zyklischer Unterstützung. Der Devisenexperte von BNP Paribas bezeichnet die Konjunkturangst als Hysterie und verweist auf die hohen Unternehmensgewinne. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Euro noch deutlich steigen wird."







Quelle: Financial Times Deutschland



News - 14.08.04  16:38


Börsenausblick: Hohe Ölpreise jagen Börsianern Angst ein
 
Schwache Konjunkturdaten und Rekordölpreise haben vor allem den europäischen Investoren Angst vor einer Wirtschaftsabschwächung eingejagt. Dies dürfte nach Meinung vieler Strategen auch in dieser Woche dazu führen, dass es an den Börsen weiter abwärts geht. In den USA herrscht hingegen Gelassenheit.




Auch an den Bondmärkten halten Analysten die Angst für übertrieben. Jedoch profitieren die Anleihen von einem guten technischen Umfeld, so dass die Kurse weiter leicht steigen dürften. Auch für den Euro sind die Aussichten gut.

Den Anstoß für die jüngsten Kursverluste an den Börsen hatten am vorvergangenen Freitag die katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten gegeben, die sogar die Prognosen der Pessimisten noch unterboten haben. Hinzu gesellten sich die unaufhörlich steigenden Ölpreise und teils schlechte Konjunkturdaten. Das hat den Anlegern ihren Konjunkturoptimismus bis auf weiteres genommen und vor allem in Japan und Europa zu Verlusten an den Börsen geführt.

Der Nikkei 225 verlor im Wochenvergleich 3,1 Prozent, der Stoxx 50 1,4 Prozent, und der Dax fiel um 2,2 Prozent. An der Wall Street fiel die Wochenbilanz nur wegen kräftiger Kursgewinne am Dienstag etwas besser aus - an den vergangenen Tagen ging es abwärts. Der S&P 500 stieg im Wochenvergleich um 0,1 Prozent, während der Nasdaq Composite um 1,1 Prozent nachgab.


Stimmung in den USA besser als in Europa


"Die Investoren beginnen, die US-Konjunkturerholung in Frage zu stellen", sagte Haydn Davies, Chefvolkswirt bei Barclays Global Investors. Dennoch sei die Stimmung am US-Aktienmarkt immer noch besser als in Europa. Das liege hauptsächlich am schwächeren Dollar, der sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA auswirke.

Auch die hohen Ölpreise dürften keinen großen Schaden mehr anrichten. "Der Markt ist schon vorgewarnt, dass auch 50 $ pro Barrel Rohöl (159 Liter) nicht ausgeschlossen sind", sagte Peter Cardillio, Analyst bei S.W. Bach. Eine größere Überraschung wäre, wenn die Ölpreise wieder unter 40 $ fallen würden. Am Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium die wöchentlichen Öllagerbestände. In der vergangenen Woche meldete das Ministerium einen überraschenden Rückgang der Lagerbestände, was mit zu der Preisexplosion beitrug.


Wichtige Inflationsindikatoren am Dienstag


Auf Konjunkturseite stehen am Dienstag mit dem Konsumentenpreisindex wichtige Inflationsindikatoren an. Die Erzeugerpreise, die bereits Freitag veröffentlicht wurden, stiegen um lediglich 0,1 Prozent und sendeten keine Warnsignale aus. Weitere wichtige Daten kommen ebenfalls am Dienstag aus der Baubranche und am Donnerstag mit dem Geschäftsklimaindex der Notenbank von Philadelphia.

In Europa schätzen die Anleger die Lage dramatischer ein. "Für diese Woche sehe ich rabenschwarz, es kommen noch nachhaltige Probleme auf uns zu", sagte Dieter Bohlens, Aktienhändler bei der HSH Nordbank. Den Technologiesektor sieht er weiterhin als "vollständig überbewertet" an. Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt vertritt die gleiche Meinung: "Wegen der Gewinnwarnungen aus dem US-Technologiesektor herrscht eine schlechte Stimmung am Markt." Der Aktienstratege sieht beim Dax noch weiteren Spielraum nach unten.

Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin, bezeichnet das Öl als Knackpunkt. "Der hohe Ölpreis hat die überwiegend guten Quartalsergebnisse der Unternehmen in den Hintergrund gedrängt", sagte er. Weitere Impulse seien derzeit nicht zu erwarten, zumal die Berichtssaison zu Ende geht. In dieser Woche berichten von den Index-Schwergewichten nur noch Allianz  und Nestlé  , sowie einige Firmen aus der zweiten Reihe. Nur ein fallender Ölpreis könnte die Märkte nach oben treiben.


Sinkende Renditen am Bondmarkt erwartet


Am Bondmarkt rechnen viele Strategen kurzfristig mit weiteren Kursgewinnen und entsprechend sinkenden Renditen. "Der Rentenmarkt bleibt bis auf weiteres von Konjunktursorgen bestimmt, die jede schwache Wirtschaftszahl potenzieren und positive Entwicklungen ausblenden", schreiben die Analysten der Raiffeisen Zentralbank in ihrem Wochenausblick. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen werde "wohl noch auf vier Prozent zusteuern".

Außerdem seien institutionelle Investoren immer noch untergewichtet in längerfristigen Staatsanleihen, sagen die Strategen von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Dies werde der treibende Faktor für kurzfristig steigende Kurse und ein Erreichen der Hochstände von Ende März sein. Damals notierte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) bei etwa 116,70 Punkten. In der vergangenen Woche stieg das führende Bondmarktbarometer um 29 Stellen auf 115,87 Punkte.

Auch die Experten der Deutschen Bank bleiben optimistisch für die globalen Rentenmärkte und empfehlen, Staatsanleihen der Euro-Zone überzugewichten. In den USA seien hingegen Inflationsanleihen (Treasury Inflation Protected Securities / TIPS) mit kurzen Laufzeiten interessant. Die dreijährige TIPS unterstelle eine Inflationsrate von 2,4 Prozent, deutlich unter der Juni-Inflationsrate von 3,3 Prozent. Am Montag werden die Juli-Preisdaten veröffentlicht.


Yen unter Druck


Auftrieb haben Bundesanleihen zuletzt auch von massiven Käufen japanischer Anleger bekommen. Der Yen geriet davon gegenüber dem Euro stark unter Druck. In der Woche zum 6. August flossen netto 1859 Mrd. Yen (13,8 Mrd. Euro) aus Japan in ausländische Bonds. Seitdem ist der Yen von 133,14 auf 136,80 Yen je Euro gefallen, während er sich zum Dollar stabil gehalten hat.

Der Greenback hat am Freitag von der US-Handelsbilanz einen Rückschlag erlitten. Das Defizit stieg im Juni von 46,9 Mrd. auf 55,8 Mrd. $, während Volkswirte mit einer Stabilisierung gerechnet hatten. Außerdem drückte das gesunkene US-Verbrauchervertrauen den Dollar nach unten. Der Index der Universität Michigan fiel von 96,7 auf 94 Punkte, während Analysten einen Anstieg auf 97,2 Punkte prognostiziert hatten.


Unterschiedliche Meinungen zur weiteren Entwicklung des Dollar


Die Meinungen über die künftige Entwicklung des Dollar gehen auseinander. "Es scheint so, als ob der Kampf zwischen denjenigen, die nur an eine vorübergehende Wirtschaftsabschwächung glauben, und denjenigen, die von einer länger andauernden Wirtschaftsflaute überzeugt sind, weiter geht", sagte ein Devisenhändler einer Investmentbank.

Während die Strategen von Goldman Sachs und Dresdner Kleinwort Wasserstein mit weiter fallenden Dollarnotierungen rechnen, ist die US-Währung nach Meinung von Hans Gunter Redeker in einer Phase zyklischer Unterstützung. Der Devisenexperte von BNP Paribas bezeichnet die Konjunkturangst als Hysterie und verweist auf die hohen Unternehmensgewinne. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Euro noch deutlich steigen wird."







Quelle: Financial Times Deutschland



News - 14.08.04  16:38


Börsenausblick: Hohe Ölpreise jagen Börsianern Angst ein
 
Schwache Konjunkturdaten und Rekordölpreise haben vor allem den europäischen Investoren Angst vor einer Wirtschaftsabschwächung eingejagt. Dies dürfte nach Meinung vieler Strategen auch in dieser Woche dazu führen, dass es an den Börsen weiter abwärts geht. In den USA herrscht hingegen Gelassenheit.




Auch an den Bondmärkten halten Analysten die Angst für übertrieben. Jedoch profitieren die Anleihen von einem guten technischen Umfeld, so dass die Kurse weiter leicht steigen dürften. Auch für den Euro sind die Aussichten gut.

Den Anstoß für die jüngsten Kursverluste an den Börsen hatten am vorvergangenen Freitag die katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten gegeben, die sogar die Prognosen der Pessimisten noch unterboten haben. Hinzu gesellten sich die unaufhörlich steigenden Ölpreise und teils schlechte Konjunkturdaten. Das hat den Anlegern ihren Konjunkturoptimismus bis auf weiteres genommen und vor allem in Japan und Europa zu Verlusten an den Börsen geführt.

Der Nikkei 225 verlor im Wochenvergleich 3,1 Prozent, der Stoxx 50 1,4 Prozent, und der Dax fiel um 2,2 Prozent. An der Wall Street fiel die Wochenbilanz nur wegen kräftiger Kursgewinne am Dienstag etwas besser aus - an den vergangenen Tagen ging es abwärts. Der S&P 500 stieg im Wochenvergleich um 0,1 Prozent, während der Nasdaq Composite um 1,1 Prozent nachgab.


Stimmung in den USA besser als in Europa


"Die Investoren beginnen, die US-Konjunkturerholung in Frage zu stellen", sagte Haydn Davies, Chefvolkswirt bei Barclays Global Investors. Dennoch sei die Stimmung am US-Aktienmarkt immer noch besser als in Europa. Das liege hauptsächlich am schwächeren Dollar, der sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA auswirke.

Auch die hohen Ölpreise dürften keinen großen Schaden mehr anrichten. "Der Markt ist schon vorgewarnt, dass auch 50 $ pro Barrel Rohöl (159 Liter) nicht ausgeschlossen sind", sagte Peter Cardillio, Analyst bei S.W. Bach. Eine größere Überraschung wäre, wenn die Ölpreise wieder unter 40 $ fallen würden. Am Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium die wöchentlichen Öllagerbestände. In der vergangenen Woche meldete das Ministerium einen überraschenden Rückgang der Lagerbestände, was mit zu der Preisexplosion beitrug.


Wichtige Inflationsindikatoren am Dienstag


Auf Konjunkturseite stehen am Dienstag mit dem Konsumentenpreisindex wichtige Inflationsindikatoren an. Die Erzeugerpreise, die bereits Freitag veröffentlicht wurden, stiegen um lediglich 0,1 Prozent und sendeten keine Warnsignale aus. Weitere wichtige Daten kommen ebenfalls am Dienstag aus der Baubranche und am Donnerstag mit dem Geschäftsklimaindex der Notenbank von Philadelphia.

In Europa schätzen die Anleger die Lage dramatischer ein. "Für diese Woche sehe ich rabenschwarz, es kommen noch nachhaltige Probleme auf uns zu", sagte Dieter Bohlens, Aktienhändler bei der HSH Nordbank. Den Technologiesektor sieht er weiterhin als "vollständig überbewertet" an. Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt vertritt die gleiche Meinung: "Wegen der Gewinnwarnungen aus dem US-Technologiesektor herrscht eine schlechte Stimmung am Markt." Der Aktienstratege sieht beim Dax noch weiteren Spielraum nach unten.

Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin, bezeichnet das Öl als Knackpunkt. "Der hohe Ölpreis hat die überwiegend guten Quartalsergebnisse der Unternehmen in den Hintergrund gedrängt", sagte er. Weitere Impulse seien derzeit nicht zu erwarten, zumal die Berichtssaison zu Ende geht. In dieser Woche berichten von den Index-Schwergewichten nur noch Allianz  und Nestlé  , sowie einige Firmen aus der zweiten Reihe. Nur ein fallender Ölpreis könnte die Märkte nach oben treiben.


Sinkende Renditen am Bondmarkt erwartet


Am Bondmarkt rechnen viele Strategen kurzfristig mit weiteren Kursgewinnen und entsprechend sinkenden Renditen. "Der Rentenmarkt bleibt bis auf weiteres von Konjunktursorgen bestimmt, die jede schwache Wirtschaftszahl potenzieren und positive Entwicklungen ausblenden", schreiben die Analysten der Raiffeisen Zentralbank in ihrem Wochenausblick. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen werde "wohl noch auf vier Prozent zusteuern".

Außerdem seien institutionelle Investoren immer noch untergewichtet in längerfristigen Staatsanleihen, sagen die Strategen von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Dies werde der treibende Faktor für kurzfristig steigende Kurse und ein Erreichen der Hochstände von Ende März sein. Damals notierte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) bei etwa 116,70 Punkten. In der vergangenen Woche stieg das führende Bondmarktbarometer um 29 Stellen auf 115,87 Punkte.

Auch die Experten der Deutschen Bank bleiben optimistisch für die globalen Rentenmärkte und empfehlen, Staatsanleihen der Euro-Zone überzugewichten. In den USA seien hingegen Inflationsanleihen (Treasury Inflation Protected Securities / TIPS) mit kurzen Laufzeiten interessant. Die dreijährige TIPS unterstelle eine Inflationsrate von 2,4 Prozent, deutlich unter der Juni-Inflationsrate von 3,3 Prozent. Am Montag werden die Juli-Preisdaten veröffentlicht.


Yen unter Druck


Auftrieb haben Bundesanleihen zuletzt auch von massiven Käufen japanischer Anleger bekommen. Der Yen geriet davon gegenüber dem Euro stark unter Druck. In der Woche zum 6. August flossen netto 1859 Mrd. Yen (13,8 Mrd. Euro) aus Japan in ausländische Bonds. Seitdem ist der Yen von 133,14 auf 136,80 Yen je Euro gefallen, während er sich zum Dollar stabil gehalten hat.

Der Greenback hat am Freitag von der US-Handelsbilanz einen Rückschlag erlitten. Das Defizit stieg im Juni von 46,9 Mrd. auf 55,8 Mrd. $, während Volkswirte mit einer Stabilisierung gerechnet hatten. Außerdem drückte das gesunkene US-Verbrauchervertrauen den Dollar nach unten. Der Index der Universität Michigan fiel von 96,7 auf 94 Punkte, während Analysten einen Anstieg auf 97,2 Punkte prognostiziert hatten.


Unterschiedliche Meinungen zur weiteren Entwicklung des Dollar


Die Meinungen über die künftige Entwicklung des Dollar gehen auseinander. "Es scheint so, als ob der Kampf zwischen denjenigen, die nur an eine vorübergehende Wirtschaftsabschwächung glauben, und denjenigen, die von einer länger andauernden Wirtschaftsflaute überzeugt sind, weiter geht", sagte ein Devisenhändler einer Investmentbank.

Während die Strategen von Goldman Sachs und Dresdner Kleinwort Wasserstein mit weiter fallenden Dollarnotierungen rechnen, ist die US-Währung nach Meinung von Hans Gunter Redeker in einer Phase zyklischer Unterstützung. Der Devisenexperte von BNP Paribas bezeichnet die Konjunkturangst als Hysterie und verweist auf die hohen Unternehmensgewinne. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Euro noch deutlich steigen wird."







Quelle: Financial Times Deutschland

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Nostra2:

Sorry weis nicht wieso

 
15.08.04 07:03
sich das Dingens vervierfacht hat.
Wenns nur nit den Kursen auch so schnell ginge.
Antworten
muller1:

Backwash wie konnte denn sowas passieren?

 
15.08.04 09:09
 Börsenspiel Hedge 2004/02
In diesem Spiel sind alle bei ARIVA.DE gelisteten Anlageinstrumente erlaubt.
 Start: 02.02.04  Startkapital:100.000  
 Ende:29.02.04  Teilnehmer:80 

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  ID  Wertpapiere  Cash  Gesamt  Änderung  
 41.  Dow2004  -  89.020  89.020  -10,98% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 42.  Tobber  83.598  997,77  84.596  -15,40% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 43.  klecks1  41.630  38.888  80.518  -19,48% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 44.  siggi  49.208  29.921  79.129  -20,87% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 45.  luczilla  25.000  46.780  71.780  -28,22% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 46.  MarcS  65.560  3.289  68.849  -31,15% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 47.  aabb-cisco  17.200  50.750  67.950  -32,05% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 48.  charthunter  63.448  1.898  65.346  -34,65% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 49.  uwix  60.800  1.530  62.330  -37,67% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 50.  310367a  36.900  7.290  44.190  -55,81% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 51.  rooper  -  44.170  44.170  -55,83% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 52.  kniezehn  41.640  0,0010  41.640  -58,36% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 53.  der_Prophet  -  40.180  40.180  -59,82% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 54.  Der Sack Me.  -  37.520  37.520  -62,48% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 55.  backwash  17.620  15.630  33.250  -66,75% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 56.  lassmichrein  2.210  25.140  27.350  -72,65% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 57.  golfpeter9  -  24.217  24.217  -75,78% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 58.  SchwarzerHe.  -  17.470  17.470  -82,53% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 59.  MadChart  13.290  1.460  14.750  -85,25% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
 60.  rangerocka  -  10.610  10.610  -89,39% f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04 1609836
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first-henri:

Schönen Sonntach @all ...sentiment

 
15.08.04 09:50

August 13, 2004

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Dow Jones Industrial Average
Today's High: 9,854.92  Low: 9,783.91  Close: 9,825.35  Change: +10.76
5-Day RSI:  31.3 - Neutral
5-Week RSI:  27.8 - Oversold
MTD:  -3.1%  YTD:  -6.0%
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S&P 500
Today's High: 1,067.58  Low: 1,060.72  Close: 1,064.80  Change: +1.57
5-Day RSI:  31.4 - Neutral
5-Week RSI:  23.6 - Oversold
MTD:   -3.4%  YTD:   -4.2%
PE Ratio:  19.0
Nikkei 225 vs. S&P 500
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Nasdaq Composite
Today's High: 1,768.63  Low: 1,750.82  Close: 1,757.22  Change: +4.73
5-Day RSI:  27.1 - Oversold
5-Week RSI:  19.7 - Very Oversold
MTD:  -6.9%  YTD:  -12.3%
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Overbought/Oversold RSI Levels

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August 12, 2004

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Market Sentiment

Bullish Advisors: 48.4%  Bearish Advisors: 24.2%

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Source: Investors Intelligence
Please visit www.investorsintelligence.com or www.chartcraft.com for more information.

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Put/Call Ratio (Equity Options)
Daily Chart

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VIX/VXN   Relative VIX/VXN
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August 13, 2004

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Market Volatility Index (VIX) vs. S&P 500

Today's VIX: 17.98  Previous VIX: 19.08

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Nasdaq Volatility Index (VXN) vs. Nasdaq 100

Today's VXN: 27.46  Previous VXN: 28.28

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August 13, 2004
Data: August 10, 2004
Charts: January 2, 2001 to August 10, 2004

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COT - Dow Jones Industrial Average

Weekly Chart

  LongShortNet           
Large7,44113,043-5,602           
Commercial30,63422,9947,640           
Small6,4508,488-2,038           
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COT - S&P 500

Weekly Chart

  LongShortNet           
Large57,13276,766-19,634           
Commercial397,576419,734-22,158           
Small135,68993,89741,792           
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COT - Nasdaq 100

Weekly Chart

  LongShortNet           
Large14,40219,242-4,840           
Commercial43,96838,3515,617           
Small10,08110,858-777           
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Greetz  f-h

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backwash:

muller1, ganz einfach...

 
15.08.04 09:52
ich hatte das börsenspiel im februar kurz mitgespielt (3 tage) und dann nichts mehr gemacht... (deswegen steht da ja auch 2004/2!!!). in den 3 tagen war ich im high immerhin auf platz 2, obwohl ich erst später (am 10. oder so) dazu kam. mach dir keine sorgen, die echte performance kann man an anderen dingen ablesen, die ich aber hier im forum sicherlich posten werde *g*

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Reinerzufall:

moin bw! o. T.

 
15.08.04 09:53
Antworten
backwash:

moin reiner, wie gehts?

 
15.08.04 09:54
moin fh, altes arbeitstier!

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sam76:

Einen wunderschönen Sontag morgen an das TTT-Team

 
15.08.04 09:56
moin, moin ich hoffe es geht euch allen gut!!
Bin nur noch stiller Mitleser, finde leider keine Zeit mehr zum traden.
Ich lese aber jeden morgen eueren genialen Börsenbrief!! Kompliment an die Macher!!

Bw musst du so etwas kommentieren???

Gruss in die Runde Sam
Antworten
backwash:

mönsch nachbar, du lebst ja noch!

 
15.08.04 09:58
schön, dass du dich mal wieder blicken läßt!

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