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Evotec - es kann los gehen! - Teil2


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VicTim:

Evotec - es kann los gehen! - Teil2

24
29.05.19 10:51
" es kann los gehen! " ist tot lang lebe " es kann los gehen! " !

Hallo zusammen, hier ist nun die Fortsetzung des Threads "es kann los gehen!". Wer Interesse hat, den ersten Teil weiterleben zu lassen, der schreibe bitte hier.

Vielen Dank!
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Obelox:

warum sollten

3
16.03.26 09:51
sie solch dauernd im Internet in Foren aktiven gelangweilten Personen Rede und Antwort stehen?
Der Kurs wird durch Hedgefonds manipuliert und gesteuert und der Staat schaut zu, weil er ja auch mitverdient.
Deutschland verliert jetzt einen grossen Anteil in der Autoindustrie und in der Chemiebranche wird das Gleiche auch passieren. Nur der Unterschied die wandern einfach leise in andere Länder.
Antworten
dlg.:

Eisbär

3
16.03.26 09:53
Eisbär, danke für Dein gutes & ausführliches Posting und erlaube mir bitte ein paar (hoffentlich konstruktive) Kommentare dazu:

Erstens: ich verstehe Deinen Ansatz, warum Du den Analysten vorwirfst, dass sie zu blauäugig geschätzt haben (erst recht nach der neuen Guidance). Ich war auch euphorischer, was eine falsche Einschätzung von mir war. Gleichzeitig hätten Deine Ausführungen wesentlich mehr Gewicht, wenn Du das VOR den Zahlen kommuniziert hättest, zumindest aber schon in den letzten Wochen (klar, mit den vorgeschobenen Zahlen hat Evotec das schwierig gemacht).

Zweitens: wenn Du das tatsächlich so erwartet hast, warum bist Du dann in der Aktie investiert gewesen/geblieben (Du hast vor einiger Zeit auch von KO Calls gesprochen, die Du Dir zugelegt hast)? Wenn bei einem Unternehmen 80 Mio EBITDA erwartet werden, dann aber eine 20 Mio EBITDA Guidance kommt (die Du erwartet hast), war es doch extrem wahrscheinlich, dass eine harsche Kursreaktion folgt – sehen wir ja gerade live. Oder anders ausgedrückt: chapeau für Deine fundamentale Herangehensweise, aber bei der erfolgreichen Umsetzung an der Börse hapert es scheinbar (was bitte nicht als Schadenfreude zu interpretieren ist, diese liegt mir fern).

Drittens: bei Deinen Berechnungen hast Du mE einen Punkt vergessen: ja, es war eine 58 Mio USD Einmalzahlung in 2025, aber es sind weitere 25 Mio USD im Januar 2026 als Einmalzahlung geflossen. D.h. das Delta zwischen den beiden Jahren beträgt nur 23 Mio USD / <20 Mio Euro im Umsatz/EBITDA. Und wenn man die Zahlung aus dem adjusted herausnimmt, dann lautet die 2026er Guidance „0“.

Viertens: den Punkt hatte ich schon mal gebracht - Evotec hat in 2024 rund 23 Mio adj. EBITDA erzielt und erzählt, dass man 60 Mio Euro Kostensenkungsmaßnahmen bis Ende 2025 exekutiert hat. Gleichzeitig guidet man für 2026 die 20 Mio Euro in der Mitte, die genau der Sandoz-Einmalzahlung entsprechen, sprich: pro-forma ca. 0 Mio Euro adj. EBITDA in 2026. Wo sind die rechnerisch zu erwarten gewesensen >80 Mio Euro (23+60) geblieben? Natürlich gibt es noch andere Kosteninflation und die Kostensenkungsmaßnahmen sind mit Umsatzverlusten einhergegangen. Aber die Bridge von den rechnerischen 83 Mio zu den 0 Mio ist mE kein no-brainer und ich kann verstehen, dass die Analysten da mehr erhofft haben. Zumal das von der Mittelfrist-Guidance von Evotec ja zusätzlich untermauert wurde.

Fünftens: dass Du Dich in der Vergangenheit genau über die Analysten aufrgegt hast, die Evotec bearisch beurteilt haben (würden für die LVs arbeiten) und denen jetzt vorwirfst, dass sie nicht bearisch genug waren, liest sich im Nachgang natürlich schwierig.

Bei anderen Punkten bin ich Deiner Meinung, zB bei dem Einschluss der Sandoz Lizenzahlung in das adj. EBITDA oder dass man eine Net Cash Zahl am Jahresende durchaus hätte berichten können (Nettoverlust erst im April kann ich hingegen verstehen zB aufgrund potenzieller Impairment Diskussionen, Horizon-Rückstellungen?). Conference Calls auf deutsch ist natürlich ein Witz von Dir :-)
Antworten
dlg.:

Obelox

3
16.03.26 09:58
Obelox, das ist ECHT lustig. Seit JAHREN enttäuscht das Unternehmen den Markt und die Aktionäre mit zig Hiobsbotschaften. Cyber Attack, Insiderskandal, eine heftige Gewinnwarnung nach der anderen, etc. Aber Deine Konklusio ist „Der Kurs wird durch Hedgefonds manipuliert und gesteuert und der Staat schaut zu, weil er ja auch mitverdient.“? Musst Du da nicht selber lachen, wenn Du das liest? Wahnsinn, wie man zu so einer Einschätzung fernab jeglicher Realität kommen kann. Und wie verdient der Staat dabei und würde er nicht mehr verdienen, wenn (deutsche) Anleger hier Gewinne auf der Long-Seite erzielen würden?
Antworten
eintracht67:

ach so....der Kurs wird manipuliert!

2
16.03.26 09:59
warum sollten
sie solch dauernd im Internet in Foren aktiven gelangweilten Personen Rede und Antwort stehen?
Der Kurs wird durch Hedgefonds manipuliert und gesteuert und der Staat schaut zu, weil er ja auch mitverdient.
Deutschland verliert jetzt einen grossen Anteil in der Autoindustrie und in der Chemiebranche wird das Gleiche auch passieren. Nur der Unterschied die wandern einfach leise in andere Länder.
Obelox, 16.03.26 09:51
Das habe ich nun schon längere Zeit nicht gelesen....endlich wissen wir wer die Schuldigen für den niedrigen Aktienkurs sind----aha die Hedgefonds also

...nun ja, wenn diese Murksbude mal liefern würde, indem man zumindest einmal die Vorhersagen einhält und nicht immer wieder verschiebt oder gar revidiert.....dann hätten Hedgefonds gar keine Chance, weil es auf der anderen Seite auch genügend Interessenten gäbe die in ein solide geführtes Unternehmen investieren würden
Antworten
eintracht67:

da hätte ich mir meinen Kommentar ja

2
16.03.26 10:03
Obelox
Obelox, das ist ECHT lustig. Seit JAHREN enttäuscht das Unternehmen den Markt und die Aktionäre mit zig Hiobsbotschaften. Cyber Attack, Insiderskandal, eine heftige Gewinnwarnung nach der anderen, etc. Aber Deine Konklusio ist „Der Kurs wird durch Hedgefonds manipuliert und gesteuert und der Staat schaut zu, weil er ja auch mitverdient.“? Musst Du da nicht selber lachen, wenn Du das liest? Wahnsinn, wie man zu so einer Einschätzung fernab jeglicher Realität kommen kann. Und wie verdient der Staat dabei und würde er nicht mehr verdienen, wenn (deutsche) Anleger hier Gewinne auf der Long-Seite erzielen würden?
dlg., 16.03.26 09:58
sparen können...bist du ne Minute schneller gewesen
Antworten
eisbaer1:

@dlg

 
16.03.26 16:44
Auf die negativen Folgen der USD Abwertung und des Sandozdeals für die Umsatzentwicklung 2026 habe ich seit Monaten mehrfach hingewiesen. Die naive Vorstellung, Evo würde nach dem Sandozdeal gleichbleibende Umsätze bei höheren Margen und vollständiger Entschuldung fahren, habe ich schon bei Verkündung des Deals Ende 2025 ins Reich der Träume verwiesen.

Ich hätte mir indes nicht träumen lassen, dass die Analysten ihre weder an die USD Entwicklung noch den Toulouse Exit angepassten Prognosen dem Markt tatsächlich als glaubhaft verkaufen würden.

Frühere Analysen der dt. Bank hatte ich deshalb gegeißelt, weil das ausgegebene Kursziel nicht mit den Umsatz- und Gewinnschätzungen im Einklang stand. Ich kann nicht gleichzeitig steigende Umsätze und Gewinne prognostizieren und Kursziele ins Nirvana senken.

Im übrigen werden die Auswirkungen kurzfristiger Umsatz- und Gewinneinbrüche auf den langfristigen Unternehmenswert von Analysten systematisch geradezu dramatisch überschätzt, da sie fast ausnahmslos reine Trendfolger sind und absolut nicht in der Lage, Trendwechsel valide vorherzusagen bzw. in ihren Bewertungsmodellen zu antizipieren.

Als Unternehmensbewerter kann ich über die meisten DCF Modelle von Reasesrch Abteilungen nur ungläubig den Kopf schütteln. Was da tagein tagaus zu Papier gebracht wird, ist vielfach reines Wunschdenken und hat mit Analyse und integrierter Unternehmensplan rein gar nichts zu tun.

Die Marktreaktion auf die Verfehlung einer m.E. offensichtlichen Bullshitkonsensschätzung habe ich grandios unterschätzt. Offensichtlich sind bei Evo auch nach drei Jahren Crasherfahrung noch immer jede Menge Tagträumer und Goldgräber unterwegs.

Das macht die Aktie weiter extrem instabil. M.E. wäre Evo bereits seit Jahren besser in der Hand von Private Equity Investoren aufgehoben. Die Börse macht aus langfristig angelegten Biotech Geschäftsmodellen zunehmend Casino Zockereien mit extremer Vola.

Auf diese Weise kann ein echtes Fotschungsunternehmen mit weit in der Zukunft liegenden Cashflowüberschüssen kaum noch langfristig reüssieren.
Dass die Biontechgründer relevante Teile der MRNA Forschung in ein nicht börsennotiertes Startup überführen wollen, werte ich als Fingerzeig in die Richtung, dass die Fixierung auf Quartalsberichterstattung und stetige Newsflows mit langfrister Entwicklung oder Grundlagenforschung absolut unvereinbar ist und am Ende sogar zum Scheitern führen kann, wenn durch die Notwendigkeit permanenter Anlegerbespaßung der Fokus auf's Wesentliche verloren geht.

Evo hat hier eine Zwitterposition... einerseits Tagesgeschäft bei Just, andererseits Durchführung langfristiger Auftrags- Forschungsprojekte.

Evotecs weltweit anerkanntes Know how und die selbstentwickelte Forschungsplattform werden im Aktienkurs seit Jahren nicht mehr angemessen reflektiert.
Rein fundamental betrachtet müsste das Unternehmen klar zweistellig notieren. Indes liegt der Anlegerfokus nach teils unfassbaren Managementfehlleistungen verständlicherweise nur noch auf sehr kurzfristigen Entwicklungen, wodurch der faire Wert Evotec immaterieller Vermögenswerte nahezu komplett aus dem Fokus gerät.

Ich bin unverändert überzeugt, dass die Kursentwicklung nicht näherungsweise die Wertentwicklung des Unternehmens abbildet.
Aber solange das Management so intransparent agiert und kommunikationstechnisch wie betriebswirtschaftlich Fehler an Fehler reiht, steht der Kurs halt da wo er steht und fällt ggf. sogar weiter.

Ein starkes Management ist wichtiger Bestandteil einer guten Anlagestory... und der aktuelle Vorstand hat in Sachen Shareholder Value bislang leider komplett versagt.

Ich möchte da noch nicht endgültig den Stan brechen, weil W.L. mit seiner völlig verfehlten Umsatzmaximierung das Unternehmen beinahe ruiniert hat und der aktuelle Sanierungsjob wahrlich kein Zuckerschlecken bedeutet.

Wie gesagt, Horizon ist m.E. - endlich - eine glaubhafte Abkehr von W.Ls ruinösem Umsatzmaximierungsmodell.

Natürlich ist Evos Angebot in dem Moment, da Evo unverschämter Weise plötzlich Gewinn aus Neuaufträgen ziehen will, nicht mehr so attraktiv für Big Pharma wie zuvor. Es war klar und unvermeidlich, dass eine drastische Margenanhebung - mindestens übergangsweise - mit deutlich sinkendem Auftragseingang einhergehen würde. Nachdem man bis vor 12 Monaten in Antizipation der alten Umsatzziele noch wie verrückt Personal eingestellt hat, sind die Kapazitätsanpassungen jetzt umso schmerzhafter, weil kurzfristig sehr kostspielig.

Für den langfristigen Unternehmenserfolg sind diese Maßnahmen indes dringend notwendig und in zwei, drei Jahren wird es niemanden mehr interessieren, ob Evo damals 20 oder 40 Mio EUR weniger EBITDA erwirtschaftet hat, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.

Die 25 Mio USD Sandoz Lizenzzahlungen in 2026 und 2027 habe ich in der Umsatzerwartung 2026 in der Tat absichtlich "unterschlagen", da ich davon ausgehe dass diese durch wegfallende Sandoz Umsätze der veräußerten Betriebsstätte aber auch der US Betriebsstätte (Stichwort Verlagerung nach Toulouse) deutlich überkompensiert werden.

Dass bis heute keine Zahl in der Welt ist, wie hoch der Toulouse Umsatz in 2025 war und wieviel Umsatz aus USA  dem Sandozdeal zum Ppfer fallen werden, ist sicher ein Teil der Ursache für völlig verfehlte Konsensschätzungen, wenngleich es Aufgabe der Analysten gewesen wäre, die für die Prognoseanpassung an den Sandoz Deal notwendigen Infos beim Management lautstark einzufordern.

Da ich jeden Analystencall der letzten 24 Monate live verfolgt habe, kann ich sagen, dass dies nicht passiert ist und die Fragen der Analysten um die wirklich relevanten Punkte teilweise einen riesigen Bogen schlugen, während man um Kompetenz vorzutäuschen zu irgendwelchen Peanuts Teilbereichen 5 Nachfragen anbrachte.

Was hier in den letzten 2 Jahren abgeht, ist ein Totslversagen des Managements, aber auch sämtlicher Kontrollinstanzen, zu denen ich unter anderem auch Analysten zähle.
Aktionäre wie auch ich waren zu fokussiert auf langfristige Bewertungsfragen und haben die desaströsen Auswirkungen des Tagesgeschäfts auf das Anlegervertrauen signifikant unterschätzt.

Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und es geht darum, wie bekommen wir es schnellstens und möglichst verletzungsfrei heraus...

Horizon ist dem Grunde nach ein vernünftiger Plan. Ob er die Kurswende bringt, hängt an der Umsetzung...

Evo ist nun mehr denn je eine "show me" Story... Vorschusslorbeeren kann sich dieses Management aktuell nicht mehr erwarten...


Antworten
KaktusJones:

@Eisbaer

4
16.03.26 17:09
Ich stimme größtenteils deinen Ausführungen zu. Aber ..
"...Die Marktreaktion auf die Verfehlung einer m.E. offensichtlichen Bullshitkonsensschätzung habe ich grandios unterschätzt. Offensichtlich sind bei Evo auch nach drei Jahren Crasherfahrung noch immer jede Menge Tagträumer und Goldgräber unterwegs.
Das macht die Aktie weiter extrem instabil. M.E. wäre Evo bereits seit Jahren besser in der Hand von Private Equity Investoren aufgehoben. Die Börse macht aus langfristig angelegten Biotech Geschäftsmodellen zunehmend Casino Zockereien mit extremer Vola...."

Das hier sehe ich komplett anders.
Zum einen glaube ich nicht, dass es hier wirklich viele Anleger gibt, die sich nach irgendwelchen Analystenkommentaren oder Konsensschätzungen orientieren. Relevant sind die Prognosen des Unternehmens und die natürlich die Geschäftsentwicklung.
Zum anderen macht nicht die "Börse" aus Evotec eine Zockerbude, sondern das Management, das nahezu jedes Quartal seine eigenen Prognosen verfehlt und zudem schlecht am Markt kommuniziert.

Welche Langfristanleger sollen denn unter diesen Bedingungen fröhlich investiert bleiben. Und wenn die Kursschwankungen derart hoch sind, dann zieht das selbstverständlich Trader an. Hier herrschen doch beste Bedingungen zum traden. Ich bin immer eher langfristig orientiert - aber eine Trading-Position habe ich hier mittlerweile auch. Was soll man denn sonst machen. Aktuell ist mein Risiko, bzw. der Anteil am Depot, viel zu hoch. Ich habe erneut meinen Bestand erhöht. Aber sollte es hoffentlich wieder hoch gehen, dann werde ich das Risiko auch wieder reduzieren. Ob ich bei weiter fallenden Kursen unten erneut zulegen werde, weiß ich nicht. Aber genau diese Situation, mit deutlich schwankenden Kursen,  hat doch das Management von Evotec zu verantworten und nicht die Börse.
Antworten
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#19669

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#19670

cordie:

was mich wundert ist das Evo noch nichts über

 
17.03.26 09:56
den Verkauf von Dark blue Therapeutics gemeldet hat, rund 170 Millionen.
Man könnte zumindest den Verkauf bestätigen. Was stimmt mit Evo nicht  
Antworten
mrymen:

Insolvenzgefahr?

 
17.03.26 12:20
Sollte man mal auch diskutieren.
Nicht umsonst ist die leerverkaufsquote so hoch.
Bin zwar investiert, und überlege im anderen depot zu aktuellen Kurs erneut einzusteigen (um dann bei hoffentlich Wende) wieder auszusteigen..
Im Hauptdeoit ist evo tief rot.. Hier bringt verbilligen nicht viel...
Aber wenn die Gefahr von Insolvenz nicht vom Tisch ist, bringt auch kein Neukauf etwas....
Bin seit neuem Markt in evo investiert... Also alter Hase  
Antworten
gvz1:

Evotec profitiert von Firmenübernahme

 
17.03.26 12:23
Antworten
gvz1:

Evotec profitiert von Firmenübernahme

 
17.03.26 12:25
transkript.de/artikel/2026/...nuebernahme-in-grossbritannien/
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
gvz1:

Leerverkaufsquote 2,3 %? @mrymen

 
17.03.26 12:28
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
eintracht67:

Dieser Artikel ist ein alter Hut (7.1.2026)

 
17.03.26 12:41
gvz1, 17.03.26 12:25
Antworten
mrymen:

DBT Beteiligung?

 
17.03.26 13:00
Sollte hier was kommen, hätte vorstand längst eine Meldung gemacht! Sowas verbirgt man sicher nicht.
Also ist da entweder nichts dran, oder Evo hat die beteiligung längst verkauft.  
Antworten
mrymen:

Dark Blue Therapeutics?

 
17.03.26 14:02
Schon verwunderlich, dass auf der Evotec Homepage keinerlei Info über eine Beteiligung zu
Dark Blue Therapeutics zu finden ist.
Könnte also sein, dass die gar nicht mehr beteiligt sind.
Alles sehr komisch  
Antworten
tater:

Verstehe

 
17.03.26 14:11
das ganze auch nicht es gehören mal alle Sachen auf den Tisch
ob gut oder schlecht. Nicht immer Scheibchen weise.
Dann geht halt der Kurs mal auf 2 € oder tiefer aber man weiß Bescheid.
Also Vorstände raus mit der Wahrheit !!!!
Antworten
RichyBerlin:

#19677/78

2
17.03.26 16:10
Natürlich waren sie noch beteiligt.
Steht doch auch in den von dir geposteten Links..
"..Entsprechend unserer Beteiligung haben wir einen Anteil an der festen Vorauszahlung erhalten und blicken auf ein mögliches, zusätzliches Upside, das an das Erreichen definierter Entwicklungsfortschritte geknüpft ist“, teilte Unternehmenssprecherin Dr. Sarah Fakih auf transkript-Nachfrage mit.."
Antworten
gvz1:

und keiner hat bisher etwas davon gehört.

 
17.03.26 17:00
Dieser Artikel ist ein alter Hut (7.1.2026)
eintracht67, 17.03.26 12:41
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
RichyBerlin:

Stimmt doch gar nicht

 
17.03.26 18:38
und keiner hat bisher etwas davon gehört.
gvz1, 17.03.26 17:00
Sogar der Transkript-Artikel wurde am 07.01.2026 bereits hier gepostet.
Und das Thema wurde vorher und nachher lang besprochen !
https://www.ariva.de/forum/...ehen-teil2-563165?page=768#jumppos19211
Antworten
FinMin1960:

Sernova und Evotec

2
13:21
www.it-boltwise.de/...tschritte-in-der-diabetes-therapie.html
Antworten
cordie:

Hey fin, ein guter Artikel. Das beweist wieder mal

 
13:48
das Evo ein TOP-Player ist. allein die Phantasie müßte 10 € ausmachen.
Das Management versagt leider völlig
Antworten
zero505:

Evo

2
18:08
Es gibt an der Börse ja diese ganz besondere Spezies Anleger: die, die nicht einfach Geld verlieren – sondern dabei auch noch überzeugt sind, alles richti g zu i machen.
Das beste Anschauungsbeispiel der letzten Jahre? Eine Aktie, die im freien Fall war, während ihre treuesten Anhänger gebetsmühlenartig von „Unterbewertung“, „Pipeline“ und „baldiger Turnaround“ gesprochen haben. Während der Kurs neue Tiefs markierte, wurde im Forum weiter nachgekauft – schließlich ist etwas, das 90 % gefallen ist, ja quasi ein Schnäppchen. Logisch.
Man konnte zusehen. Quartal für Quartal. Warnzeichen für Warnzeichen. Aber wer braucht schon Zahlen, wenn man Hoffnung hat?
Und jetzt? Jetzt stehen viele da mit einem Depot, das aussieht wie ein Mahnmal für Realitätsverweigerung – und wundern sich ernsthaft, wie das passieren konnte. Die Antwort ist so simpel wie unbequem: Weil man es sehen wollte. Oder besser gesagt: nicht sehen wollte.
Stattdessen wird weiter rationalisiert. „Langfristig gedacht.“ „Der Markt versteht das Geschäftsmodell nicht.“ „Die nächste Partnerschaft wird alles drehen.“ Natürlich. Jeder Absturz braucht schließlich seine Durchhalteparolen.
Die bittere Wahrheit ist: Nicht jede Story ist eine Perle, die nur auf ihre Entdeckung wartet. Manche sind einfach genau das, was der Kursverlauf schon lange sagt: heiße Luft mit Börsenlisting.
Aber sich das einzugestehen, würde bedeuten, den größten Feind des Anlegers zu erkennen – und der sitzt bekanntlich nicht im Markt, sondern vor dem Bildschirm.
Antworten
tater:

@zero505

 
18:47
bist ein ganz schlauer bestimmt schon zichfacher Millionär,
es kann doch jeder Denken und glauben was er will.
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