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danke.....
ich bin auch täglich mit ein auge drauf.....wollte ja zu x,94 rein aber wurde nicht bedient.....
jetzt lohnt es nicht mehr füt mich mit den 500 stück( die anderen hängen ja fest bei x,51)
da mach ich mir aber keine sorgen das wird schon wieder.....
cobaengel....
Bäume rausreissen...spar dir deine kräfte die coba brauch jetzt evt gleich nochmal ne räuberleiter.....um über die 1,45 zu hüpfen dann marschiert sie hoch.....
cobaengel
ist das gut oder schlecht...?? Target2-Forderungen der Bundesbank sinken deutlich
Die Forderungen der Deutschen Bundesbank gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB) im Rahmen des Zahlungsverkehrssystems Target2 sind im September erstmals seit Dezember 2011 deutlich gesunken. Das könnte ein erster Hinweis darauf sein, dass die Kapitalflucht aus den Ländern der Euro-Peripherie abebbt. Wie aus Daten der Bundesbank hervorgeht, beliefen sie die Forderungen der Bundesbank gegenüber der EZB per 30. September 2012 auf 695,458 Milliarden Euro. Ende August waren es 751,449 Milliarden gewesen. Die Target-Forderungen sind damit erstmals seit Dezember 2011 wieder deutlich gesunken.
Die Target2-Salden der nationalen Zentralbanken des Eurosystems gegenüber der EZB spiegeln derzeit vor allem die erhöhte Nachfrage nach Zentralbankgeld in den südlichen Ländern des Euroraums wider. Spanische, italienische Banken erhalten immer weniger Kredite aus nordeuropäischen Ländern, die sie zur Finanzierung ihrer Leistungsbilanzdefizite normalerweise bräuchten. Da sie aber dem Euroraum angehören, haben sie Zugang zur Refinanzierung über die EZB, die auf diese Weise die private Kreditvergabe ersetzt.
Verbindlichkeiten und Forderungen von Defizit- und Überschussländern werden bei der EZB saldiert, wobei sich unter anderem für Deutschland in der Vergangenheit ein tendenziell steigender Forderungsbetrag ergab, während die Zentralbanken der Südländer steigende Verbindlichkeiten auswiesen. Sinkende deutsche Target-Forderungen könnten also ein Anzeichen dafür sein, dass die Kapitalflucht aus Südeuropa abebbt
Die Deutsche Bundesbank betrachtet die Zunahme der Target-Forderungen als Ausdruck der Unterschiede in der Wettbewerbsfähigkeit der Eurozone-Länder. Sie ist dafür, wieder strengere Regeln für den Zugang zu Zentralbankgeld einzuführen. Auf diese Weise würde die Menge des über Target2 umzuverteilenden Geldes begrenzt.
5 Anfängerfehler, die Sie als Trader besser vermeiden sollten
1. Keine Verlustbegrenzung
Das Ziel jedes Traders muss es sein das ihm zur Verfügung stehende Kapital bestmöglich zu schützen. Aus diesem Grund sollte - insbesondere am Anfang einer Karriere - nicht die Maximierung der Erträge sondern vielmehr die Minimierung der Verluste im Vordergrund stehen. Denn auch wenn Verluste unvermeidlich sind: nur der Trader, der sie kontrollieren kann, wird langfristig Erfolg haben!
2. Erhöhung von Positionen in der Verlustzone
Erfolgreiche Trader bauen oftmals ihre Positionen in einem Gewinnumfeld dynamisch aus (positives Pyramidisieren), während sie in einem Verlustumfeld entsprechende Positionen im Rahmen eines konsequenten Risikomanagements verringern oder sogar komplett schließen. Weniger erfolgreiche Trader hingegen lassen sich häufig von ihren Emotionen leiten und versuchen auftretende Verluste durch eine Aufstockung der Position schnellstmöglich wieder in Gewinne umzuwandeln ? und laufen damit Gefahr deutlich mehr zu verlieren als sie ursprünglich zu riskieren bereit waren!
3. Zu starke Konzentration des vorhandenen Kapitals auf eine Position
Nicht nur die permanente Erhöhung von Verlustpositionen kann sehr riskant sein, sondern auch, dass Positionen in der Gewinnzone im Rahmen des positiven Pyramidisierens über vorab definierte Limits erhöht werden. Um dieses Risiko bestmöglich zu vermeiden, sollten Sie deshalb von Beginn an einen maximalen prozentualen Anteil festlegen, den eine Position im Verhältnis zu dem Ihnen zur Verfügung stehenden Trading-Kapital einnehmen darf ? und sich konsequent daran halten!
4. Vernachlässigung der "Grundausbildung"
Viele Trader sind am Anfang ihrer Karriere nicht bereit ausreichend Zeit und Geld in eine hochwertige Ausbildung zu investieren, um somit die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Traderlaufbahn zu schaffen. Aber vergessen Sie nie: sie sollten den vielen Profis am Markt besser nicht unvorbereitet begegnen, wenn Sie Ihr Kapital vermehren möchten!
5. Keine Analyse der Resultate
Beim Handeln an den Finanzmärkten kommt der kontinuierlichen Analyse des eigenen Tradingverhaltens und der daraus entstehenden Ergebnisse eine sehr hohe Bedeutung zu. Denn nur die korrekte und sorgfältige Aufarbeitung des eigenen Tuns als Trader kann dazu beitragen, aus Fehlern aber auch Erfolgen zu lernen sowie darauf aufbauend seine zukünftigen Entscheidungen zu optimieren. Man lernt eben nie aus!
Der Internationale Bankenverband (IIF) hält einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland nicht für erforderlich. Die EU, die Europäische Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) sollten die Zinsen für ihre Kredite an Griechenland senken.
Nur so habe das schuldengeplagte Land eine Chance sich zu erholen, sagte Charles Dallara, der geschäftsführende Direktor des IIF, der im Frühjahr die Umschuldung für Griechenland mit ausgehandelt hat.
Eine weitere umfassende Umstrukturierung der griechischen Verbindlichkeiten mit einem Schuldenschnitt für die Gläubiger sei nicht erforderlich. "Wenn die Gläubiger des Landes die Zinsen für ihre Kredite auf 1 Prozent senken von gegenwärtig durchschnittlich etwa 4 Prozent, könnten die Kreditgeber das Profil der Schuldenlast ändern und trotzdem weiterhin Geld verdienen", sagte IIF-Chefvolkswirt Philip Suttle.
IIF-Chef Dallara drängte zudem die EZB, Gewinne, die sie erzielen dürfte, weil sie griechische Verbindlichkeiten unter pari erworben hat, an Griechenland zu überweisen.
Er verlangte von den Staats- und Regierungschefs der Eurozone auch, den Fokus bei den Ländern unter dem Rettungsschirm weg vom Erreichen kurzfristigen Ziele auf langfristige strukturelle Reformen zu richten.
Dies würde ihre Wachstumsaussichten wesentlich verbessern. Der Fokus auf kurzfristige Ziele berge das Risiko weiterer sozialer und politischer Unruhen in den betroffenen Ländern.
gruss das engelchen
Brüssel rechnet nicht mit raschem Antrag aus Spanien
BRÜSSEL (dpa-AFX) - In Brüssel wird nicht mit einem raschen Antrag Spaniens auf EU-Finanzhilfen gerechnet. Die Finanzmarktbedingungen für das Land seien weit davon entfernt, ein Voll-Programm zu erfordern, sagten Verantwortliche der Eurozone am Freitag in Brüssel. Sie reagierten damit auf Spekulationen in der spanischen Öffentlichkeit, wonach Madrid bereits am Wochenende bei der EU ein neues Hilfsgesuch vorlegen könne.
cobaengel
www.ftd.de/finanzen/maerkte/...se-wo-bleibt-der-schwung/70100108.html
Derzeit ist dies nicht der Fall, alle vor einem Monat noch im Extrembereich verlaufenden Indikatoren haben sich beruhigt und zeigen nun keinen heiß gelaufenen Markt mehr an. Auf einen Ausbruch aus der aktuellen Seitwärtsbewegung nach oben und einen Anstieg bis an die nächste stärkere Hürde bei 7600 Punkten kann also gehofft werden. Ein erstes Zeichen dafür wäre der Anstieg über die schwache kurzfristige Barriere bei 7375/90 Zählern (gut erkennbar im Fünf-Minuten-Chart auf der letzten Seite).
Fällt der DAX dagegen deutlicher unter das Zwischentief der vergangenen Tage bei 7215 Zählern ist auch ein Einbruch in Richtung 7015/7100 Punkte denkbar. Dort befinden sich eine erste stärkere Unterstützungszone und die 55-Tage-Linie. Den positiven Gesamttrend würde dies nicht erschüttern. Dies wäre erst bei einem - aus heutiger Sicht noch unwahrscheinlichen - Einbruch unter 6850/6900 Zähler der Fall.
dass das, was wir jetzt mit den stabilen märkten sehen, eine monitär-gespeiste aufwärtsbewegung wird. sollte das stimmen, können wir fundamentaldaten der unternehmen größtenteils außer acht lassen und hoffen, dass die maßnahmen der zentralbanken weltweit möglichst lange läuft und im ersten schritt jetzt auch die fonds stärker einsteigen und dann in einem 2. schritt die privatanlager. und dann aber raus hier
CA: Arbeitslosenquote September 7,4%, erwartet wurden 7,3% nach 7,3% zuvor.
viel spass damit
meine kleine zarten nerven...
gleich verliere ich sie wieder....
1,465 und nun....
cobaengel
mach ich doch wo ist MudaJ...
looooooos Quengeln....
cobaengel
wenn ich mir xxx anschaue....evt werde ich dort bald verluste minimieren...
mal schauen..
die coba macht mich irre
schnell her mit den Vooooodka......grins
cobaengel
ein hin und her im forum genauso wie in dere coba....
cobaengel
was meinst du im auge behalten...
börsen chrash oder unser OT
ich denke OT
Finanzminister: Spanien benötigt kein volles Hilfspaket
Spanien benötigt nach Einschätzung von Finanzminister Luis de Guindos kein volles Hilfspaket des Euro-Rettungsschirms. "Es gibt da ein kleines Missverständnis - Spanien muss überhaupt nicht gerettet werden",
sagte de Guindos bei einer Vorlesung an der London School of Economics
sag und am WE können wir dann lesen spananien schlüpft unter den schirm..
cobaengel
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