Es geht los: US Einmarsch im Nordirak!


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Sitting Bull:

Es geht los: US Einmarsch im Nordirak!

 
26.01.03 14:21
Die Welt diskutiert, ob und wenn ja, wann es zu einem Angriff auf den Irak kommen soll. Dabei befinden sich angeblich bereits amerikanische Soldaten auf irakischem Boden. Der designierte türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan sagte in einem Interview, US-Soldaten seien im Norden und Süden in den Irak eingedrungen.

 
AFP/DPA


Hamburg - Die Vorauskommandos operierten bereits im Irak, um von dort aus amerikanische Spionageflugzeuge zu dirigieren, wird der als fundamentalistisch geltende Erdogan von der arabischen Zeitung "El Hajat" zitiert. Weitere Einzelheiten über den Zeitpunkt oder die Anzahl der Soldaten nannte Erdogan dem Blatt zufolge nicht. Die Türkei steht unter großem Druck Washingtons, den USA ihre Luftwaffenstützpunkte für einen Angriff auf Irak zur Verfügung zu stellen.

Amerikanische und britische Kampfflugzeuge griffen am Samstag wie schon seit Monaten erneut Ziele in der südlichen Flugverbotszone im Irak an. Das US-Zentralkommando erklärte, Ziel des Angriffs sei eine Luftabwehrstellung in der Nähe von Tallil gewesen, etwa 270 Kilometer südöstlich von Bagdad. In diesem Monat war es bereits der 13. Angriff in der südlichen Flugverbotszone.

Die "Los Angeles Times" berichtet, nach Angaben des Militärexperten William Arkin erwägen die USA den begrenzten Einsatz von Atomwaffen. Dieser "atomare Präventivschlag" solle verhindern, dass Saddam Hussein im Kriegsfall Massenvernichtungsmittel einsetzt. Arkin beruft sich laut dem Blatt auf gut informierte Quellen.

Auf der Bühne internationaler Diplomatie ist ein baldiger Angriff der USA eher unwahrscheinlicher geworden. Der für Montag erwartete Bericht der internationalen Waffenkontrolleure werde keine Überraschungen enthalten, erklärte am Sonntag der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Mohamed al-Baradei. Auch der britische Premierminister Tony Blair - engster europäischer Gefolgsmann von US-Präsident George W. Bush - sprach sich dafür aus, den Waffeninspektoren in Irak mehr Zeit zu geben.

Allerdings dürften die Kontrolleure keine Monate brauchen, um festzustellen, ob Irak alle Auflagen erfülle, sagte Blair in einem BBC-Interview. Die Bedeutung des mit Spannung erwarteten Berichts der Uno-Waffeninspekteure an den Weltsicherheitsrat versuchte Blair herunterzuspielen. Es handele sich lediglich um den ersten vollständigen Bericht, dem aber noch weitere folgen würden, sagte Blair.

Der Bericht, den al-Baradei und der Leiter der Inspektionen, Hans Blix, dem Weltsicherheitsrat vorlegen werden, werde eine "möglichst objektive Einschätzung" der irakischen Abrüstungsbemühungen liefern, sagte der IAEA-Chef. "Wir werden über die erzielten Fortschritte berichten und sagen, was wir noch tun müssen", sagte al-Baradei in Wien kurz vor dem Abflug nach New York. Trotz vieler Stimmen, die eine Verlängerung der Inspektionen fordern, hat US-Außenminister Colin Powell klar gemacht, dass die US-Regierung davon wenig hält. In ein paar Wochen würde man feststellen, dass man nicht weitergekommen sei, sagte er der "Financial Times".

Powell kündigte an, es werde vor dem Treffen von US-Präsident George W. Bush und dem britischen Premierminister Blair am kommenden Freitag in Camp David keine Entscheidung über einen Krieg geben.

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Sitting Bull:

Besonders spannend wird, wie

 
26.01.03 14:24
Al-Kaida auf den atomaren "Präventivschlag" reagieren wird. Da dürfte es einige Überraschungen geben.
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Kannibale:

Ich kann und will nicht glauben, dass die USA

 
26.01.03 14:48
allen Ernstes einen begrenzten atomaren "Präventivschlag" erwägen!

Die Konsequenzen wären unabsehbar: Andere Atommächte könnten dies leicht als einen Freibrief interpretieren, mit ihren Gegnern mal kurz auf die gleiche Art zu verfahren (Pakistan - Indien, Nord- und Südkorea, China - Taiwan....)

Meiner Meinung nach wäre das wirklich der Anfang vom Ende!
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AlanG.:

tja, kanni, sie erwägen es nicht nur,

 
26.01.03 14:53
ich glaube, dass es u.U. sogar heute (!) noch passieren kann - ob wir es erfahren ist eine zweite Frage ....;-(
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Slash:

na nun bleibt mal auf dem Boden

 
26.01.03 15:08
Schorsch ist zwar ein Schwachmat dem man ins Hirn gesch... hat, trotzdem will er das sein kleiner Köter immer noch frei draußen auf der unverseuchten Wiese gassi gehen kann. Allein deshalb wird es keinen atomaren Schlag geben.

Gruß slash
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juliusamadeus:

Atomarer Schlag u. Arten

 
26.01.03 15:32
nach einer hohen Luftdetonation muss nicht unbedingt alles verstrahlt sein!!!


Höhendetonation
Bei Höhendetonationen, die in einer Höhe zwischen 10 km und 150 km erfolgen, wird von der Erde aus im Moment der Detonation lediglich ein Lichtblitz sichtbar, der sich in ein leuchtendes Gebiet verwandelt. Das Gelände wird in keinem Falle durch radioaktive Stoffe aktiviert. Druckwelle, Lichtstrahlung und Sofortkernstrahlung können bei Unterschreiten der Sicherheitshöhe in bestimmtem Maße wirksam werden. Bei einer Höhendetonation ist jedoch das Gebiet, in welchem die EMP wirkt, wesentlich größer als bei niedrigen Detonationen. So können sich die EMP-Schäden einer sehr hohen Detonation noch in einer Entfernung von mehreren tausend Kilometern zeigen. Besonders anfällig hierfür sind elektrische Geräte auf der Basis von Transistoren und Halbleitern. Höhendetonationen werden angewandt zur Vernichtung von Luftzielen, wie Flugzeuge und Raketen.

Luftdetonation

Im Moment der Detonation wird ein greller Lichtblitz sichtbar, der in den Feuerball übergeht. Der Feuerball berührt bei Luftdetonationen die Erd- bzw. Wasseroberfläche nicht und hat Kugelform. Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann sich um den Feuerball eine sich schnell ausbreitende ringförmige Kondensationswolke bilden. Nach Verlöschen des Feuerballs tritt an seine Stelle die Detonationswolke, die in Gestallt eines wirbelförmigen Kreisringes rasch an Höhe und Umfang gewinnt. Ihre Färbung ist wesentlich heller als bei Erddetonationen. Infolge der Sogwirkung im Detonationsraum kommt es zu einer aufsteigenden Staubsäule, die im Gegensatz zur Erddetonation einen geringeren Durchmesser hat und sich nur bei niedrigen Luftdetonationen zur charakteristischen Pilzform vereinigt. Die entscheidenden Vernichtungsfaktoren bei Luftdetonationen sind Druckwelle und Lichtstrahlung.

Erddetonation
Die Detonation wird unmittelbar an der Erdoberfläche (Kontaktdetonation) oder in geringer Höhe über der Erdoberfläche ausgelöst. Im Moment der Detonation erscheint ein greller Lichtblitz und danach der Feuerball. Der Feuerball berührt die Erdoberfläche und hat Halbkugelform. Nach Reflektion der Druckwelle an der Erdoberfläche entsteht unterhalb des Feuerballs ein gewaltiger Sog, der eine Staubsäule aufsteigen lässt. Nach der Leuchtzeit tritt an die Stelle des Feuerballs die Detonationswolke, die bereits eine große Menge Erdreich enthält, da sie von Anfang an mit der Staubsäule in charakteristischer Pilzform verbunden ist. Staubsäule und Detonationswolke haben eine relativ dunkle Färbung, gewinnen schnell an Höhe und Umfang. Der bedeutungsvolle Vernichtungsfaktor einer Erddetonation ist die Restkernstrahlung (auch wenn vor allem unterirdische Schutzeinrichtungen durch die Erderschütterungen stärker beschädigt werden, als durch eine Luftdetonation). Bei Erddetonationen wird das Gelände im Detonationsraum und in der Abzugsrichtung der Detonationswolke (radioaktive Spur) stark aktiviert. Es entstehen große aktive Räume und hohe Dosisleistungen, in denen die Gefechtshandlungen von Truppen erschwert werden und hohe menschliche Verluste entstehen.

Unterirdische Detonation
Bei unterirdischen Detonationen ist der Feuerball nicht sichtbar. Nach der Detonation erfolgt durch Auswurf von Erdreich und Gestein die Ausbildung einer mächtigen Erdwolke und eines Trichters. Durch Zusammenfallen der Erdwolke bildet sich am Fuß eine ringförmige Staubwolke, die Basiswolke. Ein großer Teil des ausgeworfenen Erdreichs fällt bereits im Detonationsraum zur Erde zurück, während der Rest entsprechend der Windrichtung abgetrieben wird und eine radioaktive Spur bildet. Die Hauptwirkung einer unterirdischen Detonation besteht in der Restkernstrahlung, d.h. einer starken Aktivierung im Detonationsraum und in der radioaktiven Spur. Die Zerstörung von Gebäuden und Anlagen erfolgt durch die Erddruckwelle (seismische Welle). Unterirdische Kerndetonationen werden durch Zünden von verlegten Kernsprengladungen (Kernmienen) erzeugt und ausgelöst um das Gelände unpassierbar zu machen.

Wasserdetonation
Als Wasserdetonation werden Kernwaffendetonationen, die unmittelbar auf der Wasseroberfläche oder in geringer Höhe darüber stattfinden, bezeichnet. Im Moment der Detonation erscheint ein greller Lichtblitz, der in den Feuerball übergeht. Durch die Wirkung der Druckwelle breitet sich über der Wasseroberfläche eine konzentrische Welle aus, im Nullpunkt erhebt sich eine aufsteigende Wassersäule. Die hauptsächlichen Vernichtungsfaktoren einer Wasserdetonation sind die Druckwelle in der Luft und die an der Wasseroberfläche entstehenden Wellen. Sie führen zur Zerstörung von Schiffen, hydrotechnischen Anlagen und Hafenanlagen. Dabei erhöht sich der Grad der Zerstörung, wenn sich die Schiffe auf Liegeplätzen in Ufernähe und in Wasser geringer Tiefe befinden.

Unterwasserdetonation
Bei Unterwasserdetonationen werden das Aufblitzen und der Feuerball nicht sichtbar. Hat die Druckwelle die Wasseroberfläche erreicht, so kommt es zur Ausbildung einer Wasserkuppel, die in eine hohe Wassersäule übergeht. Der im Innern enthaltene Wasserdampf mit den Detonationsprodukten durchbricht den oberen Teil der Wassersäule und bildet eine Detonationswolke in der charakteristischen Form eines Federbusches. In der weiteren Folge entsteht durch Zusammenfallen der Wassersäule an ihrem Fuß eine Basiswelle, eine ringförmige Wolke.
Der wichtigste Vernichtungsfaktor der Unterwasserdetonation ist die Unterwasserdruckwelle  mit stark zerstörender Wirkung auf den Unterwasserteil von Schiffen und hydrotechnischen Anlagen.
Außerdem entsteht eine starke Aktivierung des Wassers im Detonationsraum und in Abzugsrichtung der Detonationswolke.

Druckwelle
Die Druckwelle ist der entscheidende Vernichtungsfaktor einer Kernwaffendetonation, welche sowohl aus der bei der Kernspaltung entstandenen mechanischen Energie als auch durch die sich ausdehnende glühende Luft hervorgeht . Sie wirkt auf alle Objekte (Menschen, Gebäude, Fahrzeuge, etc.) die sich in ihrem Wirkungsbereich befinden. Sie wird in Pa gemessen (Pascal, SI-Einheit ; früher kbcm -²). In diesem Abschnitt wird -sofern nichts anderes angegeben- nur auf die Druckwelle einer Luftdetonation eingegangen.
Bei der Druckwelle wird unterschieden:
die Überdruckphase;
die Unterdruckphase.
Die Überdruckphase entsteht dadurch, dass sich die Druckwelle vom Detonationszentrum her kugelförmig ausbreitet und die Erdoberfläche zuerst im Nullpunkt erreicht. Die Reichweite der Druckwelle wird durch den Energieverlust bestimmt, welcher mit der zurückgelegten Strecke wächst. Da die Druckwelle dort, wo sie den Erdboden oder die Wasseroberfläche berührt, reflektiert wird, wirkt auf diese Reflektionspunkte fast der doppelte Druck gegenüber einer einfachen Druckwelle. Da 1. der Einfallswinkel der  Druckwelle dem Ausfallswinkel entspricht, 2. der Druck der Reflektionsdruckwelle durch das Zusammenpressen der Luft bei der Reflektion ansteigt, und da 3. sich die reflektierte Druckwelle durch verdichtete Luft bewegt, gewinnt die Reflektionsdruckwelle an Geschwindigkeit und holt die ursprüngliche Druckwelle ein. So kommt es, dass sich die beiden Druckwellenfronten an den vertikalen Außenseiten überschneiden, verschmelzen, und so gemeinsam eine Hauptdruckwellenfront bilden, welche auch als "Machsche Front" bezeichnet wird.  Auf diese Weise wird die Kraft der Druckwelle an den sich überschneidenden Flächen verstärkt, so dass sie senkrecht zum Boden eine größere Zerstörungskraft hat. Der Energieverlust durch die Ausweitung der Druckwelle kann so gut ausgeglichen werden, so dass die Druckwelle einer Luftdetonation wesentlich weiter reichen kann als die Druckwelle einer Erd- oder Wasserdetonation. Bei einer Erddetonation wirkt die Hälfte der Druckwelle unmittelbar auf den Boden, so dass es zu einer Kraterbildung kommt. Die Druckwelle der Erddetonation führt also am Boden zu Verformungen und breitet sich in diesem als seismische Welle weiter aus. Dementsprechend ist der Anteil, welcher reflektiert wird geringer. Diese im Vergleich zur Luftdetonation relativ schwache Reflektionsdruckwelle verbindet sich sofort mit der ursprünglichen Druckwelle zu einer Hauptdruckwellenfront. In der unmittelbaren Umgebung des Nullpunktes ist durch die größere Nähe der Druckwelle und dem sofortigen Verschmelzen der beiden Druckwellenfronten, die Druckwelle stärker als bei einer Luftdetonation, wird aber schnell abgebremst. Ursache hierfür ist neben den wiederstandbietenden Objekten (Häuser aber auch Hügel etc.) die Erhitzung der bodennahen Luftschicht durch die Detonation. Durch die Lichtstrahlung erwärmt sich die Luftschicht über dem Boden und verdünnt sich. So breitet sich der Teil der Druckwelle, welcher sich in der dünnen erdnahen Luftschicht befindet, schneller aus. Die Druckwelle wird so gebrochen und verändert dementsprechend ihren Einfallswinkel zum Nachteil des auf Gegenstände wirksam werdenden Drucks. Gleichzeitig wird durch die höhere Geschwindigkeit die Einwirkungszeit der Druckwelle auf Gegenstände herabgesetzt. So ist bei einer Erddetonation die Wirkung der Druckwelle zwar in der Nähe des Nullpunktes stärker als bei einer Luftdetonation, bei einer Luftdetonation hat die Druckwelle jedoch eine größere Reichweite.
Die Druckwelle erreicht eine Tiefenausdehnung , die mehrere 100 Meter bis mehrere 1000 Meter betragen kann. Sie lässt sich daher am besten mit einer schiebenden Druckmasse vergleichen, an deren Vorderfront der stärkste Druck herrscht (Überdruck). Der sich fortbewegende Überdruck stellt die Druckwellenfront dar. Gleichzeitig erhöht sich auch die Geschwindigkeit der Luft. Innerhalb der weiter fortschreitenden Druckwelle sinkt dann der Druck auf den Normaldruck ab.
Die Unterdruckphase entsteht dadurch, dass die zunächst verdrängte Luft in die hinter der Druckphase verbleibende Unterdruckzone zurückströmt. Dieser Vorgang hält so lange an, bis der endgültige Druckausgleich eintritt. Jeder Punkt, der innerhalb der wirksamen Reichweite der Druckwelle liegt, wird somit durch zwei entgegengesetzt gerichtete, zeitlich dicht aufeinanderfolgende Einwirkungen betroffen. Dabei ist die Energie der Sogphase geringer als die der Überdruckphase.
Das Ausmaß dar Zerstörung oder Beschädigung von Gebäuden und Fahrzeugen ist einerseits von dem auftretendem Überdruck und der Bewegungsenergie der Luftmassen, andererseits von Art, Größe und Beschaffenheit des jeweils betroffenen Gegenstandes abhängig.
Der Mensch kann durch unmittelbare (primäre) oder mittelbare (sekundäre) Druckwirkungen verletzt oder getötet werden. Die größte Gefahr stellen jedoch die mittelbaren Druckschäden dar, welche das Einstürzen von Gebäuden, Umstürzen von Gegenständen, Knicken von Bäumen, Umherschleudern von Trümmern oder dergleichen verursachen.
Die unmittelbaren Druckschäden auf den menschlichen Körper sind jedoch nichts desto weniger zu vernachlässigen.
Der auf den Körper wirkende Druck schädigt vorwiegend Organe, jedoch ist auch das Zentrale Nervensystem von den Wirkungen betroffen. So können sich in der Lunge folgende pathomorphologische Veränderungen zeigen:

herdförmige, infraktargie, konfluierende Blutungen
Gewebszerreißungen (Luftembolie)
Zerreißen der Lungenbläschen und Blutung
Ödeme
Atelektasen
akute Organerweiterungen
Auf das Herz-Kreislaufsystem wirkt sich der Druck ebenfalls aus. Die häufigsten Folgen sind hierbei:

Herzdilatation
Blutungsherde im Herzmuskel
Herzmuskelrisse
Luftembolie und Koronararterien
Die Bauchorgane werden durch die Druckwelle häufig geschädigt durch:

Stauungsblutfülle der parenchymatösen Organe
intrakapsuläre Gewebszerreißungen, Rupturen der parenchymatösen Organe
Fettembolie der Leber und der Niere
Rupturen der Hohlorgane
Wie schon erwähnt wird das zentrale Nervensystem durch die Druckwelle schwer geschädigt, so z.B. durch:

Stauungsblutfülle
Blutungen
Rindenprellungsherde
Hirnödem
Fettembolie
Auf die Hörorgane wirkt sich die Druckwelle aus durch

Trommelfellrupturen sowie
Einblutungen in die pneumatisierten Räume und Frakturen der Gehörknöchelchen mit tödlichem Ausgang


Gruss julius (ABC-Abwehr Offz d.R.a.D.)
Antworten
nemesis:

Der Zorn

 
26.01.03 15:36
des Feuers tritt in kraft! Der bann der ewigen verdammnis ist im kommen! Das dunkle licht verspeisst das ewig schöne ! die zeit ist reif für die proklamation der republik ewige-dunkelheit! ewig sei der bann des zu widersetzenden! die weltkarte werde verschmolzen in die grenzen der republik ewige-dunkelheit! schmorren wird der vasall in der dunkelheit! ewig werde die republik ewige-dunkelheit bestehen!    
Antworten
DarkKnight:

Was jetzt? schnorren oder schmoren?

 
26.01.03 16:06
Weiß der Depp nicht, was er will?
Antworten
nemesis:

ewig wirst

 
26.01.03 20:03
du vasall bleiben dunkler ritter! du deiner solchen !ewig wirst du in ketten weilen! weder sonne noch mond wirst du erbliken vasall! für all deine propaganda wirst auch du zur rechenschaft gezogen! sei bereit fr den tag des untergangs
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