Sixt Turnaround ??
Meine erste Empfehlung fürs neue Jahr ,,,
schaut Euch mal den Chart an , momentan längere Bodenbildung auf ATL, schaut Euch mal an wo die herkommen , haben von Ihren Topps einen typischen Neuen Markt Chart ,sind geschlachtet worden , meine aber , JETZT sollte man sich den Wert mal anschauen , sollte es so kommen ,wie ich es unten schreibe ,könnten schnelle 50 % und mittelfristige 100 % rausspingen , natürlich alles OHNE GEWÄHR , nach der letzen Ad Hoc sieht man ,daß der Gewinneinbruch gestoppt worden ist ( hat keiner mit gerechnet ) , die VZ weißen bei 10 E ein Div Rendite,vorrausgesetzt bei gleichbleibender DIV Politk, von fast 10 % auf ....... der Markt ist nachwievor sehr schwierig , aber meiner Meinung nach doch jetzt stabil auf niedrigem Niveau .....
WKN : VZ--723133
ST--723132
Gruß und schönes neues Jahr ....
Alles ohne Gewähr, aber mit besten Wissen ,wie immer ..
Gruß LALAPO
Sixt fällt im Moment, weil DCX Anfang der Woche bekannt gegeben hat, auf absehbare Zeit kein Interesse an einer Übernahme von Sixt zu haben.
Sixt ist im Moment günstig (beachte: Marktkapitalisierung im Verhältnis zum Umsatz, oder KCV). Man muss sich aber auch fragen, warum ein Unternehmen mit einem respektablen Management (vgl. Neuer Markt), das in mehreren Wachstumsmärkten (Tourismus, Leasing, E-business) gut positioniert ist, so niedrig berwertet wird. Dies lässt die Interpretation zu, das die Lage, vornehmlich die Finanzielle, angespannt ist und professionelle Anleger, mit mehr Kenntnissen aus dem Intimbereich von Sixt, hier die Finger weglassen. Sollte Sixt so stark schwächeln, das Erich verkaufen muß (immerhin hält er rund 2/3 der Stämme), kann der Kurs durch Zockereien kurzfristig nach oben schiessen. Das es so schlimm wird glaube ich allerdings nicht.
Ich vermute das Sixt in 2 bis 3 Jahren an DCX geht, dann sind die Hyundai-/ Mitsubishi-/ Chrysler- Strukturen erkennbar und die Börse würde eine Übernahme von, einer dann gestärkten, Sixt tolerieren. Z.Zt macht eine Annektion von Sixt keinen Sinn, die Anleger würden Schrempp zum Teufel jagen.
Bis dahin kann Sixt sich finanziell erholen und das "Trüffelschwein" im E- Businees für DCX spielen. Wenn dann 2002 die GVO fällt, und die Hersteller ihren Online- Vertrieb starten, kann DCX auf Erfahrungen und Kunden von Sixt bauen. Erich kann dann in Ruhe sein Handicap verbessern.
Für mich heißt dies, die Aktie zu beobachten, und in sehr schwachen Stimmungslagen zuzuschlagen, um sie mit entsprechendem Zeithorizont zu halten.
Was ihr allerdings macht, ist eure Sache. Denn an der Börse ist alles möglich, aber auch das Gegenteil von allem.
Das Mietwagengeschäft in Deutschland war in den vergangenen 18 Monaten von ungünstigen Parametern geprägt:
a) Die Autohersteller haben ihre Konditionen für Neuwagen - zunächst aufgrund einer guten Konjunktur, dann aus der Not - drastisch angezogen, das heißt, die Autovermieter mußten ihren Fuhrpark deutlich teurer einkaufen. Auch für die Firma Sixt sind Rabatte von einst gut 30 Prozent heute passé.
b) Der Gebrauchtwagenmarkt ist aufgrund eines Überangebots von Fahrzeugen komplett eingebrochen, diese Situation wird sich im Jahr 2001 auch nicht grundlegend ändern - allenfalls wird der Markt auf dem aktuellen Niveau stagnieren.
c) Um im engen Wettbewerb Anteile zu halten, wurde der Markt vor allem im Geschäftsreisesegment (in Deutschland Hauptgeschäft) über den Preis erkauft.
Für die Zukunft sieht es für die Branche besser aus, vor allem für Sixt:
Alle Anbieter konnten zu Jahresbeginn bereits deutliche Preisanhebungen durchsetzen, bei Sixt 2000 bis zu 35 Prozent. Im kommenden Jahr hofft Sixt, die Preise bundesweit noch einmal um gut 8 Prozent anheben zu können.
Die Flotten wurden drastisch reduziert, Überhänge sind weitgehend abgebaut.
Speziell Sixt hat die Kostenblöcke reduziert: drastischer Personalabbau, Flottenanpassung, Optimierung des Stationsnetzes. Beispiel für letzteres:
In Großbritannien arbeitet Sixt seit heute mit einer Off-Airport-Station an Europas größten Flughafen London-Heathrow, Einsparpotenzial gegenüber dem bisherigen Counter im Terminal: rund drei Millionen Mark pro Jahr. In Frankreich will Sixt sein Stationsnetz von derzeit 20 Franchise-Stationen und 40 eigenen Mietcountern flächendeckend über Franchise-Verträge ausbauen. Mittelfristig sind 200 Franchise-Stationen geplant.
Die Tochter E-Sixt wird bereits im kommenden Jahr deutlich positiv in die Konzernbilanz einfließen. Sixt will die Sparte, aber auch den Gesamtkonzern nach dem Erreichen der Wachstumsgrenze im deutschen Vermietgeschäft voll auf die Sparte (Privat-)Leasing ausrichten.
Die bewegende Frage: Verkauft Sixt Anteile? Es sieht derzeit nicht mehr danach aus, mit der aktuellen Geschäftsentwicklung hat Sixt Oberwasser bekommen. Zuvor hatte er DaimlerChrysler Anteile wie Sauerbier angeboten, im Sommer zuletzt dann auch einen knapp unter 25Prozent-Anteil an BMW. Alle haben aus verständlichen Gründen und nach schlechten Erfahrungen eigenen Engagements abgewunken.
Sixt hat mit RTL einen interessanten, von der breiten Öffentlichkeit zu Unrecht fast unbemerkten Deal geschlossen. RTL hat 7,5 Prozent der E-Sixt-Anteile bekommen, im Gegenzug erhält Sixt pro Jahr kostenlos Media-Leistungen im hohen zweistelligen Millionen-Bereich. Das heißt, auf RTL und Schwestersendern wird man ab Mitte Dezember neue Sixt-TV-Spots sehen, außerdem gibt es Online-Werbung von Sixt über RTL etc pp. Solch ein Werbepaket ist in der Branche gut 25 bis 30 Millionen Mark schwer.
Zum forcierten Engagement von Sixt im Leasing:
Bisher ist Sixt bundesweit vor allem im Mietwagengeschäft aktiv, obwohl das Unternehmen seine Wurzeln im Leasing hat. In Deutschland werden pro Jahr und je nach Konjunktur 3,5 bis annähern 4,0 Millionen Neuwagen zugelassen. 80 Prozent davon sind finanziert oder geleast. Parallel dazu gibt es etwa acht Millionen gewerblich zugelassene Fahrzeuge in Deutschland, davon sind jährlich aber nur rund 1,8 Millionen geleast, und davon der größte Teil im Privatleasing. Genau hier will Sixt (vor allem über E-Sixt) ansetzen. Wie enorm dieses Potenzial ist, zeigt sich an der Tatsache, dass Sixt bis heute bundesweit erst 40.000 Leasing-Vertäge hat. Ähnlich liegt die Situation in Europa, bsp. GB: nur 600 bis 700 Leasing-Verträge über Sixt bisher.
Méinungen ???
Meine erste Empfehlung fürs neue Jahr ,,,
schaut Euch mal den Chart an , momentan längere Bodenbildung auf ATL, schaut Euch mal an wo die herkommen , haben von Ihren Topps einen typischen Neuen Markt Chart ,sind geschlachtet worden , meine aber , JETZT sollte man sich den Wert mal anschauen , sollte es so kommen ,wie ich es unten schreibe ,könnten schnelle 50 % und mittelfristige 100 % rausspingen , natürlich alles OHNE GEWÄHR , nach der letzen Ad Hoc sieht man ,daß der Gewinneinbruch gestoppt worden ist ( hat keiner mit gerechnet ) , die VZ weißen bei 10 E ein Div Rendite,vorrausgesetzt bei gleichbleibender DIV Politk, von fast 10 % auf ....... der Markt ist nachwievor sehr schwierig , aber meiner Meinung nach doch jetzt stabil auf niedrigem Niveau .....
WKN : VZ--723133
ST--723132
Gruß und schönes neues Jahr ....
Alles ohne Gewähr, aber mit besten Wissen ,wie immer ..
Gruß LALAPO
Sixt fällt im Moment, weil DCX Anfang der Woche bekannt gegeben hat, auf absehbare Zeit kein Interesse an einer Übernahme von Sixt zu haben.
Sixt ist im Moment günstig (beachte: Marktkapitalisierung im Verhältnis zum Umsatz, oder KCV). Man muss sich aber auch fragen, warum ein Unternehmen mit einem respektablen Management (vgl. Neuer Markt), das in mehreren Wachstumsmärkten (Tourismus, Leasing, E-business) gut positioniert ist, so niedrig berwertet wird. Dies lässt die Interpretation zu, das die Lage, vornehmlich die Finanzielle, angespannt ist und professionelle Anleger, mit mehr Kenntnissen aus dem Intimbereich von Sixt, hier die Finger weglassen. Sollte Sixt so stark schwächeln, das Erich verkaufen muß (immerhin hält er rund 2/3 der Stämme), kann der Kurs durch Zockereien kurzfristig nach oben schiessen. Das es so schlimm wird glaube ich allerdings nicht.
Ich vermute das Sixt in 2 bis 3 Jahren an DCX geht, dann sind die Hyundai-/ Mitsubishi-/ Chrysler- Strukturen erkennbar und die Börse würde eine Übernahme von, einer dann gestärkten, Sixt tolerieren. Z.Zt macht eine Annektion von Sixt keinen Sinn, die Anleger würden Schrempp zum Teufel jagen.
Bis dahin kann Sixt sich finanziell erholen und das "Trüffelschwein" im E- Businees für DCX spielen. Wenn dann 2002 die GVO fällt, und die Hersteller ihren Online- Vertrieb starten, kann DCX auf Erfahrungen und Kunden von Sixt bauen. Erich kann dann in Ruhe sein Handicap verbessern.
Für mich heißt dies, die Aktie zu beobachten, und in sehr schwachen Stimmungslagen zuzuschlagen, um sie mit entsprechendem Zeithorizont zu halten.
Was ihr allerdings macht, ist eure Sache. Denn an der Börse ist alles möglich, aber auch das Gegenteil von allem.
Das Mietwagengeschäft in Deutschland war in den vergangenen 18 Monaten von ungünstigen Parametern geprägt:
a) Die Autohersteller haben ihre Konditionen für Neuwagen - zunächst aufgrund einer guten Konjunktur, dann aus der Not - drastisch angezogen, das heißt, die Autovermieter mußten ihren Fuhrpark deutlich teurer einkaufen. Auch für die Firma Sixt sind Rabatte von einst gut 30 Prozent heute passé.
b) Der Gebrauchtwagenmarkt ist aufgrund eines Überangebots von Fahrzeugen komplett eingebrochen, diese Situation wird sich im Jahr 2001 auch nicht grundlegend ändern - allenfalls wird der Markt auf dem aktuellen Niveau stagnieren.
c) Um im engen Wettbewerb Anteile zu halten, wurde der Markt vor allem im Geschäftsreisesegment (in Deutschland Hauptgeschäft) über den Preis erkauft.
Für die Zukunft sieht es für die Branche besser aus, vor allem für Sixt:
Alle Anbieter konnten zu Jahresbeginn bereits deutliche Preisanhebungen durchsetzen, bei Sixt 2000 bis zu 35 Prozent. Im kommenden Jahr hofft Sixt, die Preise bundesweit noch einmal um gut 8 Prozent anheben zu können.
Die Flotten wurden drastisch reduziert, Überhänge sind weitgehend abgebaut.
Speziell Sixt hat die Kostenblöcke reduziert: drastischer Personalabbau, Flottenanpassung, Optimierung des Stationsnetzes. Beispiel für letzteres:
In Großbritannien arbeitet Sixt seit heute mit einer Off-Airport-Station an Europas größten Flughafen London-Heathrow, Einsparpotenzial gegenüber dem bisherigen Counter im Terminal: rund drei Millionen Mark pro Jahr. In Frankreich will Sixt sein Stationsnetz von derzeit 20 Franchise-Stationen und 40 eigenen Mietcountern flächendeckend über Franchise-Verträge ausbauen. Mittelfristig sind 200 Franchise-Stationen geplant.
Die Tochter E-Sixt wird bereits im kommenden Jahr deutlich positiv in die Konzernbilanz einfließen. Sixt will die Sparte, aber auch den Gesamtkonzern nach dem Erreichen der Wachstumsgrenze im deutschen Vermietgeschäft voll auf die Sparte (Privat-)Leasing ausrichten.
Die bewegende Frage: Verkauft Sixt Anteile? Es sieht derzeit nicht mehr danach aus, mit der aktuellen Geschäftsentwicklung hat Sixt Oberwasser bekommen. Zuvor hatte er DaimlerChrysler Anteile wie Sauerbier angeboten, im Sommer zuletzt dann auch einen knapp unter 25Prozent-Anteil an BMW. Alle haben aus verständlichen Gründen und nach schlechten Erfahrungen eigenen Engagements abgewunken.
Sixt hat mit RTL einen interessanten, von der breiten Öffentlichkeit zu Unrecht fast unbemerkten Deal geschlossen. RTL hat 7,5 Prozent der E-Sixt-Anteile bekommen, im Gegenzug erhält Sixt pro Jahr kostenlos Media-Leistungen im hohen zweistelligen Millionen-Bereich. Das heißt, auf RTL und Schwestersendern wird man ab Mitte Dezember neue Sixt-TV-Spots sehen, außerdem gibt es Online-Werbung von Sixt über RTL etc pp. Solch ein Werbepaket ist in der Branche gut 25 bis 30 Millionen Mark schwer.
Zum forcierten Engagement von Sixt im Leasing:
Bisher ist Sixt bundesweit vor allem im Mietwagengeschäft aktiv, obwohl das Unternehmen seine Wurzeln im Leasing hat. In Deutschland werden pro Jahr und je nach Konjunktur 3,5 bis annähern 4,0 Millionen Neuwagen zugelassen. 80 Prozent davon sind finanziert oder geleast. Parallel dazu gibt es etwa acht Millionen gewerblich zugelassene Fahrzeuge in Deutschland, davon sind jährlich aber nur rund 1,8 Millionen geleast, und davon der größte Teil im Privatleasing. Genau hier will Sixt (vor allem über E-Sixt) ansetzen. Wie enorm dieses Potenzial ist, zeigt sich an der Tatsache, dass Sixt bis heute bundesweit erst 40.000 Leasing-Vertäge hat. Ähnlich liegt die Situation in Europa, bsp. GB: nur 600 bis 700 Leasing-Verträge über Sixt bisher.
Méinungen ???