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Epigenomics wo gehts hin??


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Epigenomics AG 0,90 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,68%
 
warkla2:

lex luthor

 
10.06.14 21:04
willst du nicht verstehen?
wikipedia  gesundheitssystem in amerika
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harry74nrw:

@lex luthor

2
10.06.14 21:13
Ist es für eine Umstellung der Studienstrategie nicht schon zu spät, nun muss der Mehrwert "alleine" dargestellt werden......
Antworten
vitello:

@lex

 
10.06.14 21:20
deine Gedanken gehen schon in die richtige Richtung, aber die kostengünstigste Variante wäre die Kombination von Epi und dem herkömmlichen Stuhltest (der, soweit ich mal gelesen habe grad mal 25Cent kostet ...natürlich zzgl. Arztpraxisgebühr). Cologuard schlägt eben grad auf Kostenseite heftigst zu Buche ...da werden Kosten von 300 bis 500$ genannt.
Und selbst bei alleiniger Nutzung von Epi fallen die dann "unnötigen" Darmspiegelungen durch Falsch-Positiv-Ergebnisse kostenseitig kaum ins Gewicht im Vergleich zu Cologuard.

Aber das ist nicht das eigentliche Thema ...das Hauptthema ist "wie erreicht man die Vorsorgeverweigerer?" (und da scheint ein Bluttest die allgemein höchste Akzeptanz innezuhaben)
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Lex Luthor:

@warkla

 
11.06.14 00:24
ich glaube, Du willst nicht verstehen. Wie auch in dem Wikipedia Artikel steht, muss die Kasse nicht jede Leistung bezahlen, auch wenn das ganze 'privatversicherung' heisst. Die Versicherung kann spezielle Untersuchungen teilweise oder ganz auf den Versicherten abwälzen. Versicherungen haben da ihre Sparkonzepte. Sieh auch mal unter health maintenance organization und managed care system nach.
Antworten
Lex Luthor:

@vitello

 
11.06.14 00:40
Ich glaube auch, dass die Kombination aus Epi ProColon und dem bisherigen Hämoccult Test die beste Lösung wäre. Das setzt aber neue Studien voraus. Ich glaube auch, dass die von der FDA geforderte Studie nicht so klein ausfallen wird, wenn man ein signifikantes Ergebnis haben will, weil Sensitivität und Spezifität nicht so gut sind. Ich gehe nämlich davon aus, dass alle positiv getesteten Patienten eine Koloskopie durchführen lassen müssen. Man stelle sich vor, dass die positiven Patienten größtenteils falsch positiv sind. Ein Alptraum.  
Antworten
harry74nrw:

meinungen??

 
11.06.14 07:04
www.plosone.org/article/...oi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0098238
Antworten
vitello:

@Lex

 
11.06.14 08:03
Nochmal ...die FDA hat den medizinischen Nutzen und Wirksamkeit ausdrücklich bestätigt. Die geforderte Studie bezieht sich einzig auf den Nachweis, dass die bisherigen Vorsorgeverweigerer durch den Bluttest zur Vorsorge bewegt werden können!

Das mit den Falsch-Positiv-Befunden ist ein wenig zu relativieren, denn Epi setzt ja auf FRÜHerkennung und darauf, dass der Test jährlich (oder zumindest zweijährlich) wiederholt wird. Darmkrebs wächst schließlich nicht über Nach und die akuten Fälle könnte der Stuhltest "aussortieren".

Und auch noch ein Hinweis: Koloskopie ist keineswegs NUR eine Untersuchungsmethode sondern zugleich BEHANDLUNGSmethode (zumindest für Frühstadien)
Antworten
KB12:

Weltenbummler könnte recht haben

 
11.06.14 08:16
Das die Aktie unter 1€ fällt  könnte sein.
Warten wir mal das Ergebnis ab, bleibt es negativ könnte es schlagartig nochmal 20-30% nach unten gehen.

Mal bedenken vor 18 Monaten stand die Aktie auch schon mal bei 78 Cent, da waren die Nachrichten nicht so schlecht wie derzeit.

Antworten
vitello:

@harry

 
11.06.14 08:25
Mein Enlisch ist leider nicht gut genug, um mir eine (eindeutige) Meinung zu bilden. Grob überflogen, lese ich daraus, dass Epi quasi den bisherigen Stuhltest ersetzen kann?!
Antworten
Lex Luthor:

@harry

 
11.06.14 08:33
Danke für den Link. Also wenn man das Ergebnis in dieser Studie aus der Kombination epi ProColon und Stuhltest mit Cologuard vergleicht, ist Cologuard alleine sowohl in Sensitivität als auch in Spezifität immer noch besser. Wie in dem Artikel aber auch angedeutet wird, sieht man die Stärke des Bluttests in der größeren Akzeptanz. Wir werden auf das Ergebnis der Folgestudie warten müssen.  
Antworten
weiar:

ich denke

 
11.06.14 08:35
die frage ist nicht ob es "negativ" bleibt, sondern was für die Zulassung erforderlich ist, sonst hätte die FDA ja gleich sagen können das das Thema gegessen ist?

Also folglich was kostet das noch!
Antworten
Lex Luthor:

@vitello

 
11.06.14 08:45
Aber darum geht es ja. Wir müssen davon ausgehen, dass die Vorsorgeverweigerer den Stuhltest nicht machen lassen, deshalb muss der Bluttest ganz alleine auch die akuten Fälle herausfiltern, und das kann der Bluttest leider nicht so effektiv wie der Stuhltest. Und übrigens kann ein Kolonkarzinom sehr wohl innerhalb eines Jahres metastasieren.
Antworten
vitello:

@lex

 
11.06.14 08:54
...womit wir wieder beim "Kombitest" angelangt sind ...also erst Bluttest und falls positiv dann eben noch die "B-Probe" mittels Stuhltest. Der (kostengünstige) bisherige Stuhltest hat doch für diese (akuten) Fälle recht hohe Trefferquote, oder?  
Antworten
vitello:

um wirklich..

 
11.06.14 08:57
....durchzublicken, muss man wohl tatsächlich Enterologe sein. Wobei man auch da wohl Gefahr läuft, durch "Betriebsblindheit" falsche Schlüsse zu ziehen.
Antworten
Lex Luthor:

Ich will nochmal erwähnen,

 
11.06.14 09:01
dass ich das Produkt nicht schlecht machen will. Bin selbst hoch investiert (deshalb regt mich ja die Börsenunfähigkeit des Vorstands so auf). Ich denke nur, dass man alles kritischer sehen sollte als noch vor 3 Monaten. Während ich dann noch zu fast 100 Prozent überzeugt war, sind es jetzt maximal 70. Es gibt einfach zu viele unkalkulierbare Hürden. Erst einmal muss man um die Zulassung kämpfen, und das wird vielleicht nicht so ein Spaziergang, wie einige hier denken. Falls es dann hoffentlich zur Zulassung kommt, müssen die möglichen Einnahmen ebenfalls kritisch betrachtet werden. Ein Nachweis für die höhere Zahl an Vorsorgern ist ein starkes Argument für eine echte Kassenzulassung aber noch keine Garantie. Unabwägbarkeiten über Unabwägbarkeiten. Wer hätte das noch Anfang des Jahres gedacht.  
Antworten
Lex Luthor:

@vitello

 
11.06.14 09:13
Aber darüber rede ich ja die ganze Zeit. Im Wortschatz eines Vorsorgeverweigerers gibt es den Stuhltest ja gar nicht. D.h., epigenomics muss beweisen, dass ein Vorsorgeverweigerer bei einem positiven Bluttest auch ein weiteres Testverfahren annehmen würde (mindestens einen Stuhltest aber idealerweise die Koloskopie), womit wir wieder beim Punkt Akzeptanz angekommen wären. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man wenn ein Test positiv ist, man sich auch anderen Tests unterzieht. Aber man steckt ja nicht im Kopf der Leute drin. Vielleicht ticken die Verweigerer ja ganz anders.  
Antworten
cordie:

letzter Versuch den Kurs nach unten zu prügeln

 
11.06.14 09:23
nach altbekannten Muster.
Schätze das wir in den nächsten 2 Wochen wieder über 5 stehen.

Und hört doch endlich auf alles schlecht zu reden. Es gibt auch viele Kopfschmerztabletten und alle verdienen daran.

Argentinien läuft und China kommt Anfang des nächsten Jahres.

ES WIRD DAMIT GELD VERDIENT WERDEN !!!!!!!!!!!
Diese Kurse wird es balb nicht mehr geben.
Antworten
elbarado:

cordie

 
11.06.14 09:25
tausch deine epigeschrottics lieber gegen paion.....
Antworten
cordie:

Painon werde ich nach KE kaufen zu 2,50-2,70

 
11.06.14 09:28
Antworten
vitello:

@Lex

 
11.06.14 09:29
danke für deine Klarstellung! Wir sitzen quasi im gleichen Boot und an den Gedanken, dass hier ein wenig Sitzfleisch nötig sein wird hab mich schon "angefreundet"

Ja, das Ding mit den Vorsorgeverweigerern ...da hab ich mich auch schon gefragt, ob da ein Bluttest genügt, um selbige aus den Verweigerungshöhlen zu locken. Wird ja oftmals so dargestellt, dass man den Bluttest "so nebenher" mit anderen Vorsorgeuntersuchungen machen kann ...aber geht DIESE Zielegruppe überhaupt zu irgendeiner Vorsorgeuntersuchung?
Vielleicht letztlich eher zielführender, wenn man finanzielle Anreize schafft, nach dem Motto "Vorsorge kommt billiger als Nachsorge ...Beitragsrabattsystem?!"

Alles nicht so einfach ...wenn man's doppelt nimmt
Antworten
Lex Luthor:

Was ich mich noch frage

2
11.06.14 09:31
Bei der ersten Krise hat der Vorstand demonstrativ Aktien gekauft. Jetzt wo die Aktie noch billiger ist, kauft keiner mehr nach.Keine Kohle mehr? Oder doch Vertrauen in das eigene Produkt verloren? Oder wollen sie den Preis mit einer weiteren Adhoc , diesmal am besten um 3 Uhr morgens weiter drücken, damits noch billiger wird?
Antworten
vitello:

andererseits ...

 
11.06.14 09:50
wenn er jetzt kaufen würde, gäb's sicher auch wieder Verschwörungstheoretiker, die dann behaupten, dass er die FDA um Verzögerung gebeten hat ;)
Antworten
juniortrader:

genaus das

 
11.06.14 10:24
denke ich auch... wenn jetzt nach gekauft werden würde durch den vorstand, dann wäre das schon verdächtig meiner Meinung nach.

Wie ich schon in einem anderen Forum schrieb. Füße still halten, das wird wieder werden, siehe WKN: A0LCU8 die sind nach unten gestürzt genau wie epi und ca. 6 Monate später rums die bums nach oben...
Antworten
nuuj:

Man kann es drehen und wenden wie man will

2
11.06.14 10:58
der, der billig gekauft hat mag zufrieden sein, der der teuer gekauft hat überlegt vielleicht, ob er die Aktien versemmeln soll und ggfls. noch schnell bei Paion einsteigt um die KE mitzumachen und mit der Kurssteigerung die Verluste bei Epi.. auszugleichen.
Ich denke mal so.
In der FDA sitzen nicht nur liebe Menschen. Diese sind den Lobbyisten ziemlich ausgesetzt. Darmkrebs tritt am Häufigsten in den USA auf. Ist ja kein Wunder bei all dem Fastfood.  Sarkastisch könnte man finden, dass die Lobby der Fastfoodketten versucht Einfluss auf Mitglieder der FDA zu nehmen, damit das Darmkrebsrisiko nicht sehr puplik wird und die Kasse weiter klingelt. Beispiel wäre m.M.n z.B auch Cimbalta von Eli Lilly. Dieses Psychopharmaka wurde bei so manchen Attentätern in den USA nachgewiesen und trotzdem wird es verkauft wie warme Semmeln. Die Negativwirkungen werden einfach ausgeblendet.
Was will ich sagen. Die Entscheidung der FDA ist so für mich nicht ganz nachvollziehbar. Es scheinen andere Kräfte am Werk gewesen zu sein.
Zumindest scheint sich im Moment der Kurs etwas zu stabilisieren und es bleibt das Ergebnis der weiteren Beratungen abzuwarten. Schlecht ist das Produkt ja wirklich nicht. Sozusagen mein Frauenarzt ist ein Urologe. Er läßt jedes halbe Jahr das Blut untersuchen, auch mit PSA und andere. Warum sollte man da das Epi pro nicht mitmachen können.
Antworten
Randcroupier:

@Lex

 
11.06.14 11:38
ein wenig müssen die Vorstandsmitglieder auch darauf achten nicht des Insiderhandels bezichtigt zu werden - die Börsenaufsicht findet das sicherlich gar nicht so cool.....
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