- Britischer Verteidigungsminister ruft zu Geschlossenheit auf.
- Russische Aktivitäten in der Ukraine eskalieren derzeit.
- Geplante Übungen in Grönland erfordern US-Teilnahme.
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"Es sind russische Angriffe, die in der Ukraine eskalieren. Es sind russische Aktivitäten, die im hohen Norden zunehmen. Und es ist die russische Rücksichtslosigkeit, die die Nato auf die Probe stellt", sagte Healey weiter. Ein sicheres Europa erfordere eine starke Ukraine. Dafür setzten sich Großbritannien und Dänemark gemeinsam ein.
Der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen betonte die verstärkte Sicherheitszusammenarbeit der beiden Länder und der Nato in der Ostsee und der Arktis. Man sei sich einig, dass der Sicherheit im hohen Norden eine größere Priorität eingeräumt werden müsse als bisher - auch im Rahmen einer stärkeren Nato-Präsenz.
Stärke Nato-Präsenz in Grönland - mit US-Beteiligung?
Für dieses Jahr seien weitere Übungen in Grönland geplant, sagte Troels Lund Poulsen. Dazu seien auch die Amerikaner eingeladen. "Wir haben die USA über unsere Initiativen in Grönland informiert und werden im Laufe des Jahres hoffentlich auch eine amerikanische Teilnahme sehen", sagte der Verteidigungsminister. Bislang hätten die USA noch nicht zugesagt.
US-Präsident Donald Trump hatte seine Ansprüche auf das zu Dänemark gehörende Grönland beim Weltwirtschaftsforum in Davos wiederholt. Auf die Anwendung von Gewalt will er aber verzichten. "Diplomatie ist der richtige Weg", kommentierte Healey. "Der richtige Ansatz für Grönland ist ein ruhiger Ansatz, ein Ansatz der Diskussion unter Verbündeten, und ich betrachte Präsident Trumps Rede heute als Teil der notwendigen Schritte, die wir unternehmen."/wbj/DP/he
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