EPIGENOMICS: viel zu teuer


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Epigenomics AG 0,87 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,99%
 
Robin:

EPIGENOMICS: viel zu teuer

 
05.07.04 10:53
Das Unternehmen macht Verluste und Gewinne sind weit und breit nicht zu sehen. Die Preisspanne ist lächerlich hoch. Bei 11 Mio Umsatz macht die Firma 8 Mio Verlust.
Ein Witz.Preise von 4-6 Euro wären zu akzeptieren , aber auch schon teuer.
Die wollen alle nur Kohle machen und den Dreck den Kleinanlegern geben. Hoffentlich platzt der Börsengang
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Robin:

telly

 
05.07.04 11:49
Die erwarten Gewinne in 2008. Zu diesem Zeitpunkt ist der Dreckladen doch schon pleite. Die halten uns für bescheuert
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telly:

@robin

 
05.07.04 12:08
der ware Wert bei diesen Kennzahlen liegt bei 2,00 bis 3,00€.
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ecki:

Ich halte die auch für zu teuer.

 
05.07.04 12:11
Aber nur weil jemand in Forschung investiert und deshalb noch keine Gewinne macht, ist er noch lange kein Drecksladen.

Kauft Bundesanleihen, das dürfte zu euch besser passen. Ist aber auch teilweise ein Drecksladen.

Grüße
ecki  
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Robin:

telly

 
05.07.04 12:12
Du brauchst dir nur Lion Bio. anzuschauen. Wer da zeichnet ist selber schuld und sitzt gleich auf Verlusten
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telly:

@robin

 
05.07.04 12:17
Du hast recht aber die Leute kapieren es nicht.
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alberto:

finde gar keine l&s kurse? hat jemand eine taxe? o. T.

 
05.07.04 12:43
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soros:

habe gestern gerade von diesen Wert gelesen und

 
05.07.04 12:49
gebe euch definitiv recht! Im Vergleich zu anderen Werten, kann dieser Wert erstmal kräftig fallen, bevor ich diesen Wert in meine Watchliste aufnehme.Ich persönlich kann mir Kurse sogar bei 1-2 Euro vorstellen? Zur Zeit ist ja an der Börse wieder alles möglich! ;)
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redurex:

Bookbuilding 11,90 - 14,50€

 
05.07.04 13:09
Zeichnungsfrist vom 05.07. - 14.07.
glaube auch nicht dass zu diesen Werten gezeichnet wird.
Der Co-don Aktie ist am Freitag in Frankf. um + 24% auf 1,30€
gestiegen. Immerhin hat dieser Biotech-Wert Medikamente am Markt.

Was hat Epigenomics zu bieten?
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Robin:

redurex

 
05.07.04 14:36
Lass die Jungs ruhig zeichnen und ihr Geld verlieren. Wir gehen schön tief rein. Das Ding fällt eh runter
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ecki:

Robin warum willst du inden Drecksladen tief rein?

 
05.07.04 14:38
Entwder Drecksladen oder rein. Die Frage ist doch, welcher Preis angemessen ist, und ob die eine gute Chance haben.

Grüße
ecki  
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ecki:

PRE-IPO-HANDEL/Epigenomics rutscht unter die Preis

 
05.07.04 14:41
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563028

PRE-IPO-HANDEL/Epigenomics rutscht unter die Preisspanne EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563028

Der neue Börsenaspirant Epigenomics rutscht bereits am 1. Tag der Zeichnungsphase im Handel per Erscheinen unter die Bookbuilding-Spanne (11,90 zu 14,50 EUR). Die Aktien werden schon stark auf dem Markt angeboten, berichtet ein Düsseldorfer Aktienhändler. Mit Blick auf den derzeitigen Graumarktkurs sei ein erfolgreicher Börsengang des Biotech-Unternehmens zweifelhaft. Epigenomics ist ein junges Unternehmen das seit Gründung bislang nur Verluste erwirtschaftet hat. Dies komme bei Anlegern in der heutigen Zeit überhaupt nicht an. Das Angebot von Epigenomics richtet sich daher auch nicht an Privatanleger sondern an institutionelle Investoren, " die mit Biotechnologie vertraut sind" , sagte der Unternehmensvorstand am Montag auf der Emissionspressekonferenz. Epigenomics hat die Notierungsaufnahme für den 16. Juli 2004 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geplant, die Zeichnungsfrist endet am 15. Juli.


Unternehmen Taxe Bookbuilding-Spanne

Epigenomics 11,50 - 11,90 EUR 11,90 - 14,50 EUR
(Vortag 00,00/00,00 EUR)

Kurse von 13.45 Uhr MESZ von der Börsenmakler Schnigge AG.

+++ Vera Schrader Dow Jones Newswires/5.7.2004/ves/reh
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ecki:

Apotheken-Preise bei Epigenomics-Aktie

 
05.07.04 15:04
Meldung
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563051
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563051
05.07.2004 12:09
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563051
Apotheken-Preise bei Epigenomics-Aktie
von Mark Ehren
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563051
Das Biotech-Unternehmen Epigenomics will die Früherkennung von Krebs verbessern. Um das nötige Kapital aufzutreiben geht die Firma an die Börse. Ist das Papier ein Investment wert?
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563051
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563051EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563051
Sollte der Börsengang erfolgreich über die Bühnen gehen und alle Aktien am oberen Ende der Preisspanne zu 14,50 Euro platziert werden, wäre das Unternehmen mit rund 230 Millionen Euro bewertet. Sollte gar die Mehrzuteilungsoption an dem Markt kommen, läge der Börsenwert bei über 240 Millionen Euro.

Als Epigenomics-Aktionär ist man an einem Unternehmen beteiligt, das tiefrote Zahlen schreibt. Im vergangenen Jahr verbuchte Epigenomics bei einem Umsatz von 10,8 Millionen Euro einen Verlust von 6,7 Millionen Euro. Im ersten Quartal des laufenden Jahres lag der Umsatz bei 1,2 und der Fehlbetrag bei 3,3 Millionen Euro. Der Barmittel-Bestand nahm gar um 6,5 Millionen Euro ab. Setzt sich diese Entwicklung fort, wäre der geplante Emissionserlös von 55 und 67 Millionen Euro schon in gut zwei Jahren aufgebraucht.

Dieses Szenario ist gar nicht so unwahrscheinlich. Epigenomics rechnet für das Geschäftsjahr 2004 mit einem leicht rückläufigen Umsatz und einem deutlich höheren Verlust als 2003. Das Unternehmen erwartet vor dem Jahr 2006 keine Umsatzerlöse aus Produktverkäufen oder Lizenzgebühren. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen jemals Produkte entwickeln kann, die zu einem deutlichen höherem Umsatz und geringeren Verlusten führen.
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1563051
Medigene und Morphosys viel günstiger bewertet
Die Biotech-Konkurrenz auf dem deutschen Kurszettel ist schon wesentlich weiter. So ist Medigene das erste deutsche Biotech-Unternehmen, das ein Medikament auf dem Markt hat. Eligard heißt das Produkt, das gegen fortgeschrittenen Prostatakrebs eingesetzt wird. Medigene vermarktet Eligard sei Mai. Die Kassen des Unternehmens dürften schon bald klingeln. Selbst ohne Eligard lag der Umsatz von Medigene im ersten Quartal mehr als dreimal so hoch wie der von Epigenomics. Der Verlust lag rund 60 Prozent niedriger als bei Epigenomics. Der Börsenwert von Medigene liegt gerade einmal bei 100 Millionen Euro. Damit kostet Medigene deutlich weniger als der Börsenkandidat Epigenomics - nicht einmal die Hälfte.

Ähnlich ist der Fall bei Morphosys gelagert. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen viele lukrative Kooperationen abgeschlossen. Unter anderem konnte Morphosys eine Vereinbarung mit dem weltgrößten Pharmakonzern Pfizer abschließen. Allein aus dieser Zusammenarbeit dürften mehr als 50 Millionen US-Dollar in die Kassen von Morphosys spülen. Der Umsatz lag im ersten Quartal mehr als dreimal so hoch wie bei Epigenomics. De Unternehmenswert von Morphosys liegt trotzdem nur bei rund 115 Millionen Euro.
http://boerse.ard.de/content.jsp?go=meldung&key=dokument_60257
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redurex:

Epigenomics, trotz Verluste an die Börse

 
05.07.04 18:06
FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz des unsicheren Marktumfeldes will am 16. Juli mit Epigenomics ein weiteres Biotech-Unternehmen an die Börse gehen. Nach drei gescheiterten Emissionen wäre die Berliner Gesellschaft in diesem Jahr das vierte Unternehmen, dem dieser Schritt gelingt. Außerdem musste Epigenomics am Montag zu Beginn der Zeichnungsfrist einräumen, dass ausgerechnet im Jahr des geplanten Börsengangs mit einem "wesentlich höheren Verlust" als 2003 zu rechnen ist. Am Grauen Markt wurde das Papier am unteren Ende der Preisspanne von 11,90 bis 14,50 Euro gehandelt.

Finanzchef Oliver Schacht sieht indes große Erfolgschancen auf dem Markt der Krebsfrüherkennung. Epigenomics entwickle Diagnostika, die für die Patienten "wesentlich einfacher und bequemer" seien. Eine Blutentnahme reiche für die auf genetischen Untersuchungsmethoden beruhenden Tests aus. Vorstandschef Alexander Olek sieht die Umsätze "explosionsartig wachsen", sobald die Produkte erst einmal auf dem Markt seien. Für die steigenden Verluste im laufenden Jahr wurden operative Kosten angeführt, die auf der breiteren Basis der Kooperationsverträge beruhen.

HÄNDLER SKEPTISCH

Angesichts der Notierung auf dem Grauen Markt zeigte sich ein Düsseldorfer Aktienhändler allerdings skeptisch hinsichtlich des Börsengangs. Eine Absage käme für ihn nicht überraschend. "Sehr zuversichtlich" äußerte sich dagegen Joachim Ringer von der Investmentbank Morgan Stanley, die den Börsengang als Konsortialführer begleitet. Seine Kontakte mit interessierten Investoren hätten ergeben, dass die jetzige Preisspanne deren Vorstellungen entspricht. Ein nennenswertes Interesse seitens der Kleinanleger erwartet Ringer indes nicht.

Jüngst hatten zwei andere europäische Biotechunternehmen ihren Börsengang verschoben: MicroScience in Großbritannien und IDM in Frankreich. Olek zeigte sich unbeeindruckt von der Möglichkeit eines Scheiterns. Das Unternehmen könne seinen "Business Plan auch aus eigener Kraft zu fahren". Der erwartete Emissionserlös von 55 bis 67 Millionen Euro sei aber wichtig, um weitere Produkte entwickeln zu können. Der wichtigste Partner von Epigenomics ist derzeit das Schweizer Pharmaunternehmen Roche  .

Olek bestritt auch, dass Epigenomics auf Grund mangelnder Liquidität eine Börsennotierung anstrebe. Die Gesellschaft verfüge über "sehr gute Investoren", die bereit wären, etwaige Finanzierungslücken zu überbrücken. Den Rückgang der liquiden Mittel von 18,42 Millionen Ende Dezember 2003 auf 11,95 Millionen Euro am 31. März 2004 begründete Finanzchef Schacht unter anderem damit, dass rund vier Millionen Euro in Wertpapiere investiert wurden.

BREAKEVEN 2006 WÄRE OPTIMISTISCHE ANNAHME

Im Jahr 2003 hatte Epigenomics einen Fehlbetrag von 6,71 Millionen Euro (2002: -13,9 Millionen) erwirtschaftet bei einem Umsatz von 10,78 Millionen (2002: 1,8 Millionen). Im ersten Quartal dieses Jahres fiel bereits ein Nettoverlust von 3,26 Millionen Euro an bei einem Umsatz von 1,23 Millionen Euro. In den Monaten April und Mai ergab sich ein weiterer Fehlbetrag in Höhe von 2,56 Millionen Euro. Einen Breakeven bereits 2006 zu erwarten wäre optimistisch, erklärte Finanzchef Oliver Schacht.

Geplant ist die Ausgabe von 4,6 Millionen aus einer Kapitalerhöhung stammenden Aktien oder 29 Prozent der Unternehmensanteile. Bei großer Nachfrage ist eine Mehrzuteilungsoption von 693.277 Aktien vorgesehen, die dann die Gesamtplatzierung auf 32 Prozent der Anteile erhöhen würde. Die Emission wird neben Morgan Stanley von Lehman Brothers und der DZ Bank betreut. Es wäre der erste Börsengang eines deutschen Biotechunternehmens seit Co.don  im Jahre 2001./jb/fn/she
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soros:

das Teil schmiert erstmal richtig ab! :)

 
05.07.04 18:46
die Stimmung ist an der Börse nun wirklich nicht euphorisch, die sollen sich lieber einen Kredit bei der Spaßkasse holen, mein Geld bekommen die nicht zu diesem Preis.

Bin mal gespannt, wie tief der Wert fällt?

Gruß

Soros
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ecki:

Epigenomics - Medizin für enttäuschte Investoren

 
06.07.04 23:47
IPO im Focus 06.07.2004, 10:46

http://www.goingpublic.de/img/logo.gif

Epigenomics - Medizin für enttäuschte Investoren

Über drei Jahre nach dem letzten Börsengang eines deutschen Biotech-Unternehmens strebt mit der Berliner Epigenomics AG einer der erfolgreichsten und innovativsten Anbieter diagnostischer und pharmakogenetischer Produkte die Erstnotiz im Prime Segment (Amtlicher Markt) der Frankfurter Wertpapierbörse.

Emissionsparameter

Unter Führung von Morgan Stanley werden im Rahmen des Börsengangs bis zu 4.621.849 Aktien aus einer Kapitalerhöhung vom 5. bis 15. Juli 2004 in einer Bookbuilding-Spanne von 11,90 bis 14,50 Euro Investoren zur Zeichnung angeboten. Dem Konsortialführer ist darüber hinaus eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 693.277 Aktien aus einer weiteren Kapitalerhöhung eingeräumt worden. Weitere Mitglieder des Konsortiums bilden Lehman Brothers sowie die DZ Bank. Es bestehen Lock-up-Verpflichtungen vom Management (12 Monate) und Finanzinvestoren (6 Monate).

Der Emissionserlös aus dem geplanten Börsengang soll vor allem für die Entwicklung eigener diagnostischer Testsysteme im Krebsbereich, zukünftig daneben auch in den Bereichen rheumatoider Arthritis oder Alzheimer investiert werden. Für die Rückführung von Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern aus der Gründungsphase ist ein Betrag in Höhe von ca. 4,1 Mio. Euro vorgesehen.


WKN / ISIN: A0BVT9 / DE000A0BVT96
Zeichnungsfrist: 5. bis 15. Juli 2004
Erstnotiz: 16. Juli 2004
Bookbuilding: 11,90 bis 14,50 Euro
Marktsegment: Amtlicher Markt (Prime Standard)
Emissionsvolumen: 4.621.849 Aktien aus einer Kapitalerhöhung
Greenshoe: 693.277 Aktien aus einer Kapitalerhöhung

Lock-up: 12 Monate für Management
6 Monate für Finanzinvestoren

Konsortium: Morgan Stanley Bank AG (Global Coordinator und Bookrunner)
Lehman Brothers International (Europe) (Joint Lead Manager)
DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank (Co-Lead Manager)

Free Float: 29 % (32 % bei Ausübung des Greenshoes)
Internet: www.epigenomics.de

Unternehmenseckdaten

Epigenomics wurde 1998 in Berlin gegründet und ist im Bereich der Molekulardiagnostik sowie Pharmakogenetik aktiv. Letztere untersucht u.a. den Einfluß der Wirkung von Medikamenten auf das individuelle menschliche Genprofil. Seit Gründung gelang es der Gesellschaft, in drei Finanzierungsrunden 56,5 Mio. Euro Risikokapital von internationalen Premiuminvestoren wie Abingworth Management und MPM Capital einzuwerben. Mit 140 Mitarbeitern verfolgt Epigenomics das Ziel, die Behandlungsmöglichkeiten von Krebs und anderen komplexen Erkrankungen entscheidend zu verbessern. Mit der Übernahme der in Seattle beheimateten ORCA Biosciences, Inc. (heute: Epigenomics, Inc.) im Jahr 2000 gelang es früh, auf dem weltweit größten Pharmamarkt Fuß zu fassen. Gleichzeitig entstand das erste Unternehmen, das sich ausschließlich auf die Entwicklung neuartiger diagnostischer und pharmakogenetischer Produkte auf Basis der DNS-Methylierung konzentriert.

Die von Epigenomics im vergangenen Jahr geschlossenen Kooperationen belegen eindrucksvoll das Potential der Technologie. So hat die Gesellschaft u.a. im März 2003 eine dreijährige Zusammenarbeit mit dem Weltmarktführer im Diagnostikgeschäft, Roche Diagnostics, bekanntgegeben. Die Kooperation umfaßt die Entwicklung diagnostischer Produkte für die Früherkennung häufiger Krebsarten (z.B. Dickdarm-, Brust- und Prostatakrebs). Daneben soll eine wirksame Vorhersage des Behandlungserfolgs bestimmter Krebsmedikamente entwickelt werden. Die DNS-Methylierungstechnologien von Epigenomics werden in bestehende und künftige PCR-Plattformen (PCR: Polymerase-Kettenreaktion) von Roche sowie in die kürzlich einlizenzierte Microarray-Technologie integriert und nach deren Zulassung ebenfalls durch Roche vermarktet. Die Vereinbarung wird von Roche als eine Schlüsselallianz betrachtet und beläuft sich daher bei erfolgreicher Einführung sämtlicher Produkte – erste Einführungen sind ab 2006 geplant – auf einen Gesamtwert von über 100 Mio. Euro Weitere Kooperationen bestehen daneben im Bereich der Pharmakogenetik mit Wyeth Pharmaceuticals sowie AstraZeneca.

Markt und Wettbewerb

Der Weltmarkt für In-Vitro-Diagnostika umfaßte nach Angaben von SG Cowen im Jahr 2003 etwa 21 Mrd. US-$. Boston Biomedical Consultants rechnet von 2002 bis einschließlich 2007 mit einem durchschnittlichen Marktwachstum von 7 % p.a. Die Top-10-Unternehmen wie Roche Diagnostics, Abbott Diagnostics, Johnson & Johnson oder auch Bayer kommen dabei auf einen Marktanteil von über 80 %. Epigenomics adressiert mit seiner Technologie der DNS-Methylierung das Segment der Nukleinsäuretests, den Wachstumstreiber des Marktes, mit jährlichen Zuwachsraten zwischen 30 und 50 %. Schwerpunkte dieses Bereichs bilden Diagnostik-Kits für Infektionskrankheiten (70 % des Marktes) sowie Krebserkrankungen. Daneben adressiert Epigenomics mit Test-Kits den Markt für Pharmakogenetik, welcher nach einer Analyse von Front Line Strategic Consulting im Jahr 2003 bereits 670 Mio. US-$ ausmachte und bis zum Jahr 2008 auf bis zu 1,7 Mrd. US-$ wachsen soll.

Zu den Wettbewerbern von Epigenomics im Segment der Nukleinsäuretests zählen neben den etablierten Diagnostiksparten großer Pharmaunternehmen auch eine Reihe börsennotierter Biotech-Unternehmen, u.a. Qiagen und Affymetrix. Angesichts der Unternehmensgröße von Epigenomics mit einem Jahresumsatz von 10,8 Mio. Euro in 2003 sehen wir jedoch insbesondere Biotech-Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 100 bis 250 Mio. Euro als relevante Vergleichsgruppe an. Als Mitglieder für eine engere Peer Group kommen daher US-amerikanischen Unternehmen wie EXACT Sciences Corp. Immunicon, Inc., und Third Wave Technologies, Inc. sowie die kanadische Diagnocure, Inc. in Betracht.


Wie die Analyse der Peer Group auf Basis des EV/Umsatz-Multiplikators zeigt, bietet das Pricing für Investoren selbst am oberen Ende der Bookbuilding-Spanne zum Zeitpunkt des Börsengangs von Epigenomics ein attraktives Chance/Risiko-Verhältnis. Einer positiven Sekundärmarktperformance ähnlich der der erst kürzlich an die US-Börse gegangenen Immunicon scheint somit nichts im Wege zu stehen.

Fazit

Mit Epigenomics strebt eines der erfolgreichsten und international etabliertesten deutschen Biotech-Unternehmen mit einem leicht skalierbaren Geschäftsmodell und Potential für den diagnostischen Massenmarkt an den deutschen Kapitalmarkt. Im Vergleich zur Peer Group sehen wir selbst am oberen Ende der Preisspanne eine attraktive Bewertung. Umgekehrt sollte sich ein Anleger des Risikos einer Investition im Biotechnologie-Sektor bewußt sein, immerhin liegt das Erreichen des Break Even, der im Falle von Epigenomics für den Zeitraum 2007 bis 2009 anvisiert wird, noch in einiger Ferne. Auch die hohe Abhängigkeit von Roche ist ein kritischer Punkt. Nichtsdestotrotz empfehlen wir risikofreudigeren Anlegern die Aktie der Gesellschaft zur Zeichnung. Es bleibt zu hoffen, daß Privatanleger auch eine Chance bekommen, überhaupt Aktien im Rahmen der Neuemission zu erhalten. Die bisherige Kommunikationspolitik der Gesellschaft sowie die Konsortialstruktur sprechen eher für einen starken Focus auf institutionelle Anleger.

Christian Schiffmacher

http://www.goingpublic.de/news/focus/detail.hbs?recnr=9294  
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ipollit:

FAZ

 
07.07.04 00:30
Epigenomics plant Börsengang

Erstmals seit langer Zeit wagt sich ein deutsches Biotechnologieunternehmen auf das Börsenparkett. Wie in Finanzkreisen bestätigt wurde, will die Berliner Epigenomics AG noch im Juli an die Börse gehen. Die bisherigen Gespräche mit institutionellen Anlegern seien erfolgversprechend verlaufen, heißt es. Das Unternehmen selbst verweigerte zu diesem Thema jeglichen Kommentar.

Dem Vernehmen nach sollen nach dem Börsengang mindestens 30% des Kapitals breit gestreut sein. Die jetzigen Aktionäre, vornehmlich Wagniskapitalgesellschaften, wollen alle an Bord bleiben und keine Anteile abgeben. Die mehr als 50 Millionen Euro, die über eine Kapitalerhöhung eingesammelt werden sollen, würden also nahezu in voller Höhe in das Unternehmen fließen.

Die 1998 von Alexander Olek, dem heutigen Vorstandschef, gegründete Epigenomics hat ein Verfahren entwickelt, das es erlauben soll, Krebs zu klassifizieren und zugleich präzise darzulegen, welche Medikamente in welcher Dosierung zur Behandlung eingesetzt werden müssen. Die Grundlage hierfür bildet eine neu entwickelte und patentgeschützte Methode, am Muster menschlicher Zellen zu erkennen, ob diese krank oder gesund sind.

"Mit Hilfe dieser Methode können in Zukunft viele Krankheiten voraussichtlich bereits im Frühstadium sicher erkannt und individuell therapiert werden", hat der 34 Jahre alte Olek schon in der Vergangenheit erklärt. Dass das Ganze wissenschaftlich Hand und Fuß hat, lässt sich an den Kooperationspartnern von Epigenomics ablesen. Dazu zählen die Pharmakonzerne Roche, Astra-Zeneca und Wyeth.

Allein der im März 2003 abgeschlossene Kooperationsvertrag mit Roche, dem Weltmarktführer in der genetischen Diagnostik, hat nach Angaben der beiden Partner einen Gesamtwert von 100 Millionen Euro. Roche wolle die ersten Produkte für die Früherkennung häufiger Krebsarten und für die Bestimmung der richtigen Medikamentenwahl 2007 auf den Markt bringen, sagte ein Epigenomics-Sprecher. Von diesem Zeitpunkt an dürfte denn auch der Umsatz der Berliner anschwellen: Vertragsgemäß partizipieren sie an den Verkaufserlösen der Schweizer.

Dank der mit den Pharmapartnern vereinbarten Vorauszahlungen kam Epigenomics 2003 auf einen Umsatz von 10,8 Millionen Euro. Das reichte freilich bei weitem nicht, um die Kosten zu decken: Der Verlust betrug 6,7 Millionen Euro. Dennoch verfügte das Unternehmen Ende 2003 noch über ein Eigenkapital von 18,5 Millionen Euro.

Nicht zuletzt dank der vertrauensbildenden Kooperation mit Roche hat Epigenomics in bislang drei Finanzierungsrunden 56 Millionen Euro eingesammelt. 84% des Kapitals liegen bei den Wagniskapital- und Beteiligungsgesellschaften Deutsche Venture Capital (DVC), MPM Capital, 3i, Abingworth und TBG Deutsche Ausgleichsbank sowie dem britischen Stiftungsfonds Wellcome Trust. Die übrigen 16% gehören den Gründern und Managern des Unternehmens. Dem Bankenkonsortium, das Epigenomics an die Börse bringen soll, gehören Morgan Stanley (Konsortialführer), Lehman Brothers und die DZ Bank an.

Trotz der nun bekannt gewordenen Börsenpläne von Epigenomics sind die deutsche Biotechbranche und der Kapitalmarkt, auf dem sie sich bewegt, nach Ansicht von Branchenkennern längst nicht so reif wie etwa in Großbritannien. Das gelte zudem nicht nur für Börsengänge, sondern auch auf dem Gebiet der Zusammenschlüsse mit anderen Pharmaunternehmen. "Die Unternehmer in Großbritannien denken in größeren Dimensionen, hängen nicht so sehr an ihren eigenen chemisch-pharmazeutischen Fähigkeiten und sind kreativer, wenn es darum geht, vermarktungsfähige Produkte auf den Markt zu bringen", heißt es bei einer bedeutenden Frankfurter Investmentbank. Aus diesem Grund sei auch die schon lange diskutierte und zwingend notwendige Konsolidierung der Branche in Deutschland nicht recht vorwärtsgekommen.

Die Zahl der Unternehmen hat nach den Zahlen der Beratungsgesellschaft Ernst & Young in den vergangenen drei Jahren nur geringfügig von 365 im Jahr 2001 auf 350 im vergangenen Jahr abgenommen. Auch die Zahl der Mitarbeiter ist nicht eingebrochen. "Jeder Biotechunternehmer glaubt, ein eigenes Lotterieticket in der Hand zu haben, das er irgendwann einlösen kann", ist von den Investmentbankern zu hören. Diese Chance wolle sich kaum jemand aus der Hand nehmen lassen.

Transaktionen außerhalb eines Börsengangs werden häufig auch von den bei Biotechnologieunternehmen engagierten Wagniskapitalgebern blockiert, die die Sorge umtreibe, dass sich ihre Beteiligung weiter verwässere. Auch Epigenomics finanziert sich bisher - wie die meisten Unternehmen der Branche - durch Wagniskapitalgeber. Doch dürfte es dem geplanten Verkauf der Aktien helfen, dass diese sich mit diesem Schritt gerade nicht von ihrer Beteiligung trennen wollen.

F.A.Z. vom 26. Juni 2004. Autor: Carsten Knop, Johannes Ritter
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ipollit:

equinet

 
07.07.04 00:33
IPO/equinet: Epigenomics-Preis "nicht günstig"

Die Analysten von equinet halten den angestrebten Preis für den Börsenkandidaten Epigenomics für "nicht günstig" mit Blick auf vergleichbare Unternehmen wie Morphosys oder Medigene. Prinzipiell sei Epigenomics nicht schlecht, sagt Analyst Martin Possienke im Gespräch mit Dow Jones. Das Unternehmen habe gute Investoren an Bord und ein gutes Emissionskonsortium. Im Umfeld anderer Biotech-Unternehmen komme Epigenomics jedoch mit einem noch sehr neuen Geschäftsmodell an den Markt. Entwickelt würden keine Medikamente sondern diagnostische Tests. Neu sei auch das Verfahren der DNA-Methylierung.

Zwar dürfte das Geschäft von Epigenomics einmal margenstärker sein als das von anderen Biotechnologieunternehmen, allerdings befinde es sich in einem noch sehr frühen Entwicklungsstadium, gibt der Analyst zu bedenken. Der Breakeven werde vermutlich nicht vor 2007/2008 erreicht.
+++Vera Schrader
Dow Jones Newswires/6.7.2004/ves/rz  
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ecki:

Mangelndes Interesse an Epig -Börsengang in Gefahr

 
07.07.04 15:18
EURO: Mangelndes Interesse an Epigenomics - Börsengang in Gefahr

Der geplante Börsengang des Berliner Biotech-Unternehmens Epigenomics droht zu scheitern. Im vorbörslichen Handel notiert das Unternehmen bereits am unteren Ende der geplanten Bookbuilding-Spanne von 11,90 bis 14,50 Euro.

" Die Emission läuft beschissen" , sagte Florian Weber, Vorstand beim Börsenmakler Schnigge in Düsseldorf. Die Preisvorstellungen seien " viel zu hoch" , das Interesse an der Aktie sei " so schwach wie bei keinem anderen Unternehmen im laufenden Jahr" , so Weber am Mittwoch gegenüber der Wirtschafts- und Finanzzeitung EURO am Sonntag (München).

Seit Jahresanfang mussten mit X-Fab, Siltronic und ATU bereits drei Unternehmen ihren Börsengang abblasen. Das hält Weber angesichts des schwachen Interesses inzwischen auch bei Epigenomics für möglich. " Die müssen entweder drastisch mit dem Preis runter oder den Börsengang ganz absagen."

Ein Unternehmenssprecher widersprach der Darstellung. Mit dem Interesse institutioneller Investoren sei man " sehr zufrieden" ,sagte Hong Thieu, Leiter Corporate Affairs bei Epigenomics. Das " Interesse ist sehr gut" . Daher gebe es auch " keinerlei Korrekturbedarf bei der Preisspanne" .

Von Thomas Schmidtutz / Euro am Sonntag
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ecki:

Fondsmanager halten Preisspanne für zu hoch

 
08.07.04 15:31
Fondsmanager halten Preisspanne für Epigenomics-Aktie für zu hoch

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die vom Biotech-Unternehmen Epigenomics und den Konsortialbanken festgesetzte Preisspanne für den geplanten Börsengang halten Fondsmanager wegen möglicher Geschäftsrisiken für zu hoch. " Zu einem Preis von 11,90 bis 14,50 Euro werde ich keine Aktien zeichnen" , sagte Fondsmanager Markus Manns, von Union-Investment, der Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken der dpa-AFX. Epigenomics will am 16. Juli an die Börse.

Da Epigenomics auch in den kommenden Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit Verluste ausweisen dürfte und noch keine Produkte auf dem Markt hat, muss das mögliche Risiko eines Totalverlustes laut Manns bei der Preisfindung berücksichtigt werden. " Für mich ist eher ein Preis unter zehn Euro attraktiv" , sagte der Pharma- und Biotech-Experte. Am Donnerstagvormittag wurde das Papier am Grauen Kapitalmarkt bei der Wertpapierhandelsbank Lang & Schwarz zu Kursen zwischen 11,60 und 12,00 Euro gehandelt.

EPIGENOMICS MINDESTENS BIS 2006 VERLUSTBRINGER

Das Management stellt keine Prognose, wann die Gewinnzone erreicht sein soll. Von 2006 an sei mit ersten Produktumsätzen und Lizenzgebühren zu rechnen. Im abgelaufenen Jahr hatte Epigenomics einen Fehlbetrag von 6,71 Millionen Euro verzeichnet bei einem Umsatz von 10,78 Millionen Euro. Im ersten Quartal dieses Jahres fiel bereits ein Nettoverlust von 3,26 Millionen Euro an. Der Umsatz belief sich auf 1,23 Millionen Euro. In den Monaten April und Mai ergab sich ein weiterer Fehlbetrag in Höhe von 2,56 Millionen Euro. Ein Breakeven bereits im Jahr 2006 ist laut Finanzchef Oliver Schacht " optimistisch" .

Die DIT-Fondmanagerin Nicole Körtge äußerte sich ebenfalls kritisch angesichts der Preisspanne für den Börsengang. " Die Bewertung ist schon recht stolz im Vergleich mit anderen Biotech-Unternehmen und wir fragen uns, warum der Börsengang ausgerechnet im derzeit immer noch schwierigen Umfeld über die Bühne gehen soll."

Das 1998 gegründete Berliner Unternehmen würde zu Preisen zwischen 11,90 bis 14,50 Euro einen Börsenwert von bis zu 230 Millionen Euro erreichen. Fondsexperte Manns gibt zu bedenken, dass Epigenomics in der vergangenen Finanzierungsrunde im Sommer 2003 deutlich niedriger bewertet worden sei. Bei Ausübung der Mehrzuteilungsoption und ohne Berücksichtigung der Emissionskosten rechnen Konsortialbanken und Unternehmen mit einem Bruttoerlös von 63,2 bis 77,1 Millionen Euro.

WENIG INTERESSE VON PRIVATEN INVESTOREN ERWARTET

Für Fondsmanagerin Körtge hängt der Erfolg des Börsengangs sehr von der Risikobereitschaft der Investoren und vom Preis der Aktien ab. Angesichts des Risikos hatte Konsortialführer Morgan Stanley ein überragendes Interesse privater Investoren bereits ausgeschlossen.

Der Schweizer Pharmakonzern Roche als starker Partner von Epigenomics werde sich mit einer Beteiligung im einstelligen Prozentbereich an dem Börsengang beteiligen, hieß es in Branchenkreisen. Zu den wichtigsten Produkten, die derzeit mit Roche Diagnostics entwickelt werden, gehören Tests zur Früherkennung von Brustkrebs und Darmkrebs. Diese werden jedoch erst in drei bis vier Jahren Marktreife erlangen.

Positiv werteten die Pharma- und Biotech-Experten, dass die Epigenomics-Manager beim Börsengang nicht Kasse machten. Die Altaktionäre sind an eine Haltefrist von sechs Monaten gebunden. Gründer und Manager, deren Aktienanteil rund 16 Prozent entspricht, müssen ihre Papiere mindestens ein Jahr halten./ep/sbi/sk
Antworten
malen:

Epigenomics - Roche zeichnet Aktien

 
13.07.04 15:28
Epigenomics - Roche zeichnet Aktien

13.07.04 10:03


Laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zeichnet der schweizer Pharmakonzern Roche Aktien des Biotechnologieunternehmens Epigenomics. Wie das Blatt unter Berufung auf Finanzkreise schreibt, habe sich Roche mit einem Volumen engagiert, mit dem sonst nur Fonds reingehen. Wie die "Financial Times Deutschland" weiter berichtet, gebe es derzeit keine Anzeichen, dass die Preisspanne für den Börsengang gesenkt werden müsse. Es seien sogar schon Orders zum höchsten Preis in den Büchern. Einige Fondsgesellschaften hatten sich zuletzt skeptisch zum Epigenomics-IPO geäußert. Die Preispanne wird teilweise als zu hoch angesehen. Epigenomics plant die Erstnotiz an der Frankfurter Wertpapierbörse am Freitag. Die Aktien können noch bis Mittwoch in einer Preisspanne von 11,90 bis 14,50 Euro gezeichnet werden.

Antworten
ecki:

Rätselraten um Epigenomics

 
14.07.04 13:14
Rätselraten um Epigenomics

Hat sich das Blatt gewendet? Noch vor kurzem wurde an der Nachfrage nach Epigenomics-Aktien gezweifelt. Nun soll der Börsenaspirant nicht nur Roche als Investor gewonnen haben. Auch im Ausland soll das Interesse hoch sein.


Wie die „Financial Times Deutschland“ schreibt, haben Epigenomics ihren Kooperationspartner Roche überzeugt, Aktien des Berliner Unternehmens zu zeichnen. Der Schweizer Pharmakonzern habe sich mit einem Volumen, mit dem sonst nur Fonds reingehen, bei Epignomics engagiert, zitierte das Blatt aus Finanzkreisen. Weder Epigenomics noch Roche wollten den Bericht kommentieren.

Finanzkreisen zufolge kann sich der Börsendebütant aber nicht nur über das Engagement von Roche, sondern auch über Interesse aus dem Ausland freuen. Das Feedback aus den USA sei bislang sehr gut und habe sich bereits in ersten großen Aufträgen niedergeschlagen, hieß es. Die diskutierte Senkung der Preisspanne von 11,90 Euro bis 14,50 Euro stehe daher momentan nicht zur Diskussion.

Neue Euphorie verwirrt

Doch diese Einschätzung wird nicht überall geteilt. „Nach wie vor gibt es keine Nachfrage, da hat sich nichts geändert“, sagte Florian Weber vom Börsenmakler Schnigge gegenüber boerse.ARD.de. Die Ankaufspreise lägen weiterhin unter der Preisspanne. Das sei kein gutes Zeichen für eine Emission.

Die Euphorie um den Einstieg von Roche versteht Weber nicht. Zum einen hätten weder Epigenomics noch Roche die Berichte bestätigt. Zum anderen gebe es Gerüchte, dass die Schweizer nur mit einem Prozent eingestiegen seien. Da müsste Epigenomics aber immer noch die restlichen 99 Prozent verkaufen. Möglicherweise sei die Presse über Gespräche mit Investoren informiert worden, um die Anleger zum Nachahmen zu bewegen. " So nach dem Motto: Wenn Roche sich beteiligt, dann will ich auch“, vermutet Weber. Es würde ihn freuen, wenn es mit dem Börsendebüt klappe, aber er bleibe skeptisch.

Die Erstnotiz von Epigenomics ist für den 16. Juli im Prime Standard geplant, die Zeichnungsfrist endet am Vortag. Insgesamt sollen rund 4,6 Millionen Aktien ausgegeben werden, das sind knapp 29 Prozent der Unternehmensanteile. Zusätzlich steht eine Mehrzuteilungsoption von rund 694.000 Aktien zur Verfügung. Die Einnahmen aus dem Börsengang will Epigenomics überwiegend in die Entwicklung eigener Produkte stecken. Das Berliner Unternehmen wäre das vierte, das sich in diesem Jahr auf das Börsenparkett wagt und die erste Biotechnologiefirma seit 2001.
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ecki:

Anzeichen für eine Absage des IPO gebe es nicht

 
15.07.04 10:47
PRE-IPO-HANDEL/Epigenomics-Preis bei 11,90 - 12,10 EUR erwartet

Am letzten Tag der Zeichnungsfrist ist das Interesse an Epigenomics im Handel per Erscheinen weiter sehr dünn. Händler sprechen von der geringsten Nachfrage, die es je bei einer Neuemission gegeben hat. Der Emissionspreis werde zwischen 11,90 und 12,10 EUR liegen, vermutet ein Teilnehmer. Anzeichen für eine Absage des IPO gebe es nicht. Der Börsengang werde durchgezogen, und die Konsortialbanken dürften den Kurs dann auf dem Ausgabeniveau stützen. Dies sei ihnen beim Postbank-IPO auch recht gut gelungen. Fondsmanager haben im Vorfeld der Emission den Preis bemängelt, der als zu hoch bewertet wurde, zumal die Gewinnschwelle erst 2008 erreicht werden soll. Das Engagement des Kooperationspartners Roche, der Finanzkreisen zufolge 1% der Emission gezeichnet haben soll, habe die Nachfrage nicht gepusht, so der Händler. Das Unternehmen habe sich schlecht präsentiert, und das Presseecho sei nicht sehr gut gewesen. Epigenomics hat die Notierungsaufnahme für den 16. Juli 2004 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse geplant. Die Zeichnungsfrist endete für Privatanleger bereits am Mittwoch, 14. Juli, für institutionelle Investoren werden die Bücher erst am Donnerstag, 15. Juli, 11 Uhr geschlossen. Der Emissionspreis soll am Abend bekannt gegeben werden.


Unternehmen Taxe Bookbuilding-Spanne

Epigenomics 11,75 - 12,15 EUR 11,90 - 14,50 EUR
(Vortag 11,70/12,10 EUR)

Kurse von 10.00 MESZ von der Internetseite der Börsenmakler Schnigge AG.

+++Vera Schrader Dow Jones Newswires/15.7.2004/ves/gre

Ich muß mich wohl doch mal nach einem shortfähigen Konto umsehen....

Grüße
ecki  
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Pichel:

kam heute von der Deutschen Börse:

 
15.07.04 11:17
Einführung der Epigenomics am 16.7.
vorbehaltlich der heutigen Zulassung informieren wir sie über die Preisermittlung....
Kürzel ECX
ISIN DE000A0BVT96
variabel bis 9:15 IPO-Auction mit Freeze
nach 9:15 2. Auction


Gruß Pichel EPIGENOMICS: viel zu teuer 1575821
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ecki:

Epigenomics senkt Preisspanne und verlängert Zeich

 
15.07.04 21:03

IPO/Epigenomics senkt Preisspanne und verlängert Zeichnungsfrist EPIGENOMICS: viel zu teuer 1577043img.wallstreet-online.de/smilies/rolleyes.gif" style="max-width:560px" border=0>

FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die Epigenomics AG, Berlin, hat die
Zeichnungsfrist ihres Börsengangs um einen Tag verlängert und die Aktien
verbilligt. Das Unternehmen teilte nach Ablauf der ursprünglichen
Zeichnungsfrist am Donnerstag mit, die Preisspanne, in der die Kaufangebote
abgegeben werden könnten, liege nunmehr bei 9,00 bis 11,00 EUR je Titel. Das
Verkaufsangebot vom 5. Juli hatte noch eine Spanne von 11,90 bis 14,50 EUR
je Anteilsschein vorgesehen. Die Angebotsfrist sei für Institutionelle und
Privatanleger gleichermaßen bis Freitag, 16.00 Uhr, verlängert worden.

Bisher eingereichte Kaufangebote würden weiter berücksichtigt, könnten
allerdings bis zum Ende der Frist geändert oder widerrufen werden. Der
Emissionspreis werde spätestens am kommenden Montag festgesetzt.

Der Handel mit Epigenomics-Aktien soll spätestens am 20. Juli (Dienstag)
aufgenommen werden, heißt es in dem geänderten Verkaufsangebot weiter. Am
Mittwoch seien die Epigenomics-Aktien zum Handel im Prime Standard der
Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen worden.

Ein Epigenomics-Spercher sagte Dow Jones Newswires am Abend auf Anfrage,
sein Unternehmen sei sicher, alle für den Börsengang vorgesehenen Aktien bis
zum Ablauf der verlängerten Zeichnungsfrist platzieren zu können. Aus
Finanzkreisen verlautete, Fonds hätten Druck auf das Biotech-Unternehmen
ausgeübt, die Preisspanne zu senken. +++ Olaf Ridder
Dow Jones Newswires/15.7.2004/rio/chr

Der sichere short wird etwas entschärft....
Grüße
ecki

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soros:

bei 1-2 Euro kaufe ich gerne ein paar! ;) o. T.

 
15.07.04 21:53
Antworten
Robin:

ecki

 
16.07.04 08:48
Na also Börsengang verschoben und Preisspanne auf 9-11 gesenkt. Witz ich glaube die halten die Anleger für dumm. Immer noch viel zu teuer, fast doppelt so viel wert wie bspw. Morphosys. Quatsch.
4-5 Euro wären halbwegs zu akzeptieren.  
Antworten
ecki:

robin

 
16.07.04 08:53
Morpho ist doch sonst ein Lieblingsbashkandidat von dir?
Hier kommt es fast wie ein Lob?

Grüße
ecki  
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soros:

ich bleibe bei 1-2 Euro! :)

 
16.07.04 14:00
die schmieren noch richtig ab!
Antworten
ecki:

Ausgabepreis für Epigenomics liegt bei 9,00 EUR

 
17.07.04 11:48
Ausgabepreis für Epigenomics liegt bei 9,00 EUR

BERLIN (Dow Jones-VWD)--Die Aktien der Epigenomics AG, Berlin, werden zu
9,00 EUR und damit am unteren Ende der reduzierten Bookbuilding-Spanne an
die Zeichner des Börsengangs ausgegeben. Dies sagte Unternehmenssprecher
Hong Thieu am Freitag auf Anfrage von Dow Jones Newswires. Die Erstnotiz ist
für den 19. Juli vorgesehen.

Ursprünglich wollte das Unternehmen bereits am 16. Juli an die Börse,
hatte das IPO aber verschoben, um die Zeichnungsfrist um einen Tag bis zum
Berichtstag verlängern zu können. Die Preisspanne war dabei auf 9,00 bis
11,00 EUR gesenkt worden von zuvor 11,90 bis 14,50 EUR. +++ Torsten Wolf
Dow Jones Newswires/16.7.2004/tw/chr

Grüße
ecki  
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taos:

Ich bei n-tv ein paar mal deren Werbung gesehen.

 
17.07.04 15:52
Von einer Firma, die solche Typen beschäftigt, kaufe ich keine Aktien.

Taos
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ecki:

WamS: Epigenomics hat es geschafft

 
18.07.04 20:10

http://www.wams.de/tplpix/wams/logo_wams.gif

Epigenomics hat es geschafft

Das Berliner Biotech-Unternehmen hat seine Aktien erfolgreich platziert. Doch für weitere Börsengänge muss sich die Stimmung an den Märkten verbessern
Frankfurt - Das kommt dem Börsianer irgendwie bekannt vor. Ein Unternehmen, das an den Aktienmarkt will, hält stur an der Preisspanne fest, zu der die Papiere angeboten werden, obwohl Fondsmanager und Analysten sie für zu hoch halten. Erst als die Zeichnungsfrist schon beendet ist, senkt das Unternehmen den Preiskorridor und gibt den Investoren mehr Zeit, die Aktie zu ordern.

Das Berliner Biotech-Unternehmen Epigenomics, das eigentlich am Freitag an die Frankfurter Börse gehen wollte, verschob die Neuemission auf Montag. Die Preisspanne wurde kurzerhand auf neun bis elf Euro gesenkt, nachdem das Unternehmen ursprünglich zwischen 11,90 und 14,50 Euro für seine Anteilsscheine wollte.

Nach der Preissenkung griffen die Fondsmanager plötzlich zu, und schon am Freitagnachmittag konnte Oliver Schacht, Finanzvorstand von Epigenomics, verkünden: " Die Bücher sind jetzt geschlossen, die Emission ist platziert." Die Aktie soll nun am Montag zu neun Euro und damit am unteren Ende der neuen, gesenkten Preisspanne ausgegeben werden.

All dies erinnert fatal an das Hickhack um den Börsengang der Postbank vor wenigen Wochen. Auch Schacht zieht Vergleiche dazu, ohne allerdings die Schuld bei Epigenomics zu sehen. Das Problem sei gewesen, dass sich das Marktumfeld in der Zeichnungsphase deutlich verschlechtert habe. " Der Biotechindex hat in dieser Zeit rund zehn Prozent verloren, und deshalb forderten die Fondsmanager einen Discount" , sagt Schacht. " Wie sie das allerdings taten, nämlich wie bei der Postbank über die Presse und damit am Unternehmen vorbei, muss uns für die Entwicklung des Finanzplatzes Deutschland zu denken geben."

Die Aktionärsschützer von der Schutzgemeinschaft Kapitalanleger (SdK) kritisieren dagegen das Verhalten von Epigenomics. Das Unternehmen, das an Diagnoseverfahren für Krebs und andere Erkrankungen arbeitet, habe darauf verzichtet, der Öffentlichkeit das Geschäftsmodell zu präsentieren.

" Jetzt erst recht Finger weg!" riet die SdK daher in einem Rundschreiben an ihre Mitglieder am Freitag. " Mit der angekündigten Senkung des Emissionspreises wird deutlich, dass die Epigenomics AG frisches Geld äußerst dringend nötig hat, um weiter bestehen zu können" , hieß es weiter.

Schacht sieht diese Angriffe recht entspannt. " Wir haben immer gesagt, dass die Aktie praktisch ausschließlich für institutionelle Anleger und nicht für private geeignet ist" , sagt er. " Es ist schade, dass sich jetzt Leute dazu äußern, die von Biotechnologie offenkundig nicht allzu viel verstehen. Aber damit müssen wir leben."

Epigenomics ist das erste deutsche Biotech-Unternehmen seit 2001, das an die Börse geht. Eine ganze Reihe weiterer Kandidaten wird ein erfolgreiches Debüt mit Interesse beobachten. Dazu gehören die Berliner Jerini, Micromet aus München sowie Develogen aus Göttingen.

Allerdings ist auch ein erfolgreicher Start von Epigenomics am Montag noch kein Anlass, mit einer neuen Welle von Biotech-Börsengängen zu rechnen. Denn in ganz Europa haben es die Firmen dieser Branche derzeit schwer, neue Investoren zu finden. So mussten in den vergangenen Monaten bereits die britische Microscience und die französische IDM ihre Börsenpläne vorerst aufgeben. Nur vier Unternehmen gelang es in diesem Jahr, die Anleger von ihrem Geschäftsmodell zu überzeugen: der Schweizer Basilea, den britischen Firmen Ark und Vectura sowie nun Epigenomics.

Letztlich hängen die Chancen auf einen erfolgreichen Börsengang für alle Kandidaten von der Stimmung an den internationalen Aktienmärkten ab. Gerade in den letzten beiden Wochen hat diese sich wieder deutlich eingetrübt, nicht zuletzt auf Grund der Quartalszahlen der Technologieunternehmen aus den USA und Europa.

In der kommenden Woche wird die Bilanzsaison weitergehen. Große US-Unternehmen wie beispielsweise Ford, Altria, Motorola, Sun oder Lucent werden ihre Kennzahlen veröffentlichen. Mit Infineon wird am Dienstag aber auch das erste Dax-Mitglied einen vollständigen Quartalsbericht vorlegen. Bislang hatte nur SAP einige Zahlen vorab bekannt gegeben. Am Donnerstag folgt Schering.

Ebenso wichtig dürften für den Finanzmarkt in der kommenden Woche einige Daten zur Konjunktur sein. Am Dienstag wird das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seinen Konjunkturindex veröffentlichen. Für dieses Stimmungsbarometer werden monatlich Analysten und institutionelle Investoren zu ihren Erwartungen befragt. " Der Index dürfte den dritten Monat in Folge seitwärts tendieren" , prognostiziert Annemarieke Christian von Morgan Stanley.

In den USA dürfte dagegen wieder einmal Alan Greenspan im Mittelpunkt des Interesses stehen. Am Dienstag und Mittwoch wird er vor den beiden Häusern des US-Kongresses zur aktuellen Lage der Wirtschaft Stellung nehmen. Dies ist sein erster derartiger Auftritt nach der Zinserhöhung von Ende Juni. Die Analysten werden seine Äußerungen auch diesmal wieder nach Andeutungen durchkämmen, wie schnell und wie weit er den Leitzins in den kommenden Monaten erhöhen will.

Ein Indikator für den Notenbank-Chef wird eine Zahl sein, die am ersten Tag seines Auftritts vor den amerikanischen Politikern veröffentlicht wird: die Zahl der Baubeginne und Baugenehmigungen des Monats Juni. Denn immer mehr Investoren fragen sich, ob nach der Zinserhöhung der Boom am Immobilienmarkt nun plötzlich zu Ende geht. Das könnte die Blase bei den Hauspreisen platzen lassen, damit den Konsum beeinträchtigen und somit die gesamte Wirtschaft in den USA in Mitleidenschaft ziehen. Greenspans große Aufgabe ist es nun, genau dies zu verhindern.


Grüße
ecki

Antworten
ecki:

Es geht los!

 
19.07.04 09:40
Erstmal nach unten!
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1579648www.wallstreet-online.de/market/charts/...nd2=macd&1090222710" style="max-width:560px" >
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1579648www.wallstreet-online.de/market/charts/...nd2=macd&1090222710" style="max-width:560px" >

Grüße
ecki  
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Robin:

ecki

 
19.07.04 10:50
Wer hat denn da viel zu teuer gezeichnet? Kapier ich nicht. Und jetzt stützen die Banken noch den Kurs. Nicht zu fassen.
Das  Ding muss auf 4-5 Euro.
Antworten
ecki:

Robin, gut möglich, aber

 
19.07.04 11:02
wahrscheinlich nicht so schnell. Im Laufe eines Jahres 50% runter....

Grüße
ecki  
Antworten
Robin:

ecki

 
19.07.04 12:40
Hast du das Interview mit dem Schnösel von Chef gesehen? Zitat: Wir haben nie gesagt, dass bis 2008 schwarze Zahlen geschrieben werden.
Also das kann man vergessen wahrscheinlich erst 2010 und dann sitzen die JUngs mit Ihrem Geld schon auf den CAYMAN Islands und der Aktienkurs ist ein Pennystock
Antworten
ecki:

Ob cayman islands oder nicht, jedenfalls

 
19.07.04 12:48
wird hier im Laufe der Jahre noch ordentlich nachzuschiessen sein.

Und damit das ohne massive Kursverluste gehen könnte, bräuchten die gewaltige Spitzennews, immer wieder.....

Da glaube ich auch nicht dran, auch wenn sie sich in einem Zukunftsmarkt bewegen.

Grüße
ecki  
Antworten
ecki:

Jetzt schon bei 8,50.... o. T.

 
19.07.04 16:19
Antworten
daxbunny:

gibt es auf diesen Wert schon Put's ?? o. T.

 
19.07.04 16:22
Antworten
Pichel:

warum?

 
19.07.04 16:28
du kannst die doch bestimmt shorten... NoggerT. kanns doch auch.....!?  ;-)


Gruß Pichel EPIGENOMICS: viel zu teuer 1580201
Antworten
geldschneider:

Was heißt hier Kurs stützen?

 
19.07.04 19:01
Wer hat den den hohen Kurs herausgegeben?.
Das sind doch die Deutschen Banken, die immer die Werte so hoch ansetzen.

Ich kaufe nicht mehr zur Eröffnung!

War von anfang an doch klar, dass der Wert zu teuer!

gruß

gs
Antworten
ecki:

Epigenomics-Gründer denkt an Auswandern

 
23.07.04 14:50
Epigenomics-Gründer denkt an Auswandern
Das gerade erst an der Börse gestartete Biotech-Unternehmen Epigenomics könnte seinen Firmensitz schon bald in die USA verlegen. Seine Familie habe begonnen, " ernsthaft darüber nachzudenken, nach Amerika zu ziehen" , sagte Alexander Olek, Gründer und Vorstandschef von Epigenomics im Interview mit Technology Review. Sollte es dazu kommen, " würde ich das Unternehmen sicher nicht auf Dauer aus einer Zweigstelle leiten." Bislang hat Epigenomics lediglich eine Niederlassung in den USA.

Olek zeigte sich erbost über die negative Berichterstattung im Vorfeld des Börsengangs: " Wenn [...] suggeriert wird, dass es eine Dreistigkeit ist, als verlustbringendes Unternehmen an die Börse zu gehen, dann hat die Wirtschaftspresse nicht verstanden, wie dieser Wirtschaftszweig funktioniert" . Die Berichterstattung in Deutschland sei für die gesamte Branche ein Schock gewesen. Olek berichtet von Anrufen zweier deutscher Biotech-CEOs, " die sich diesem Gegenwind nicht aussetzen wollen und wohl in die USA gehen werden."

Epigenomics ist das erste börsennotierte Unternehmen weltweit, das auf epigenetische Technologie setzt. Neben den Genen gibt es Informationsebenen im Erbgut, die sich in Form von chemischen Modifikationen außerhalb der DNA-Sequenz verbergen. Auch diese epigenetischen Informationen beeinflussen unsere Gesundheit und unser Aussehen. Epigenetische Mechanismen können erklären, wie aus einer einzelnen Zelle ein ganzer Organismus mit verschiedenen Geweben erwächst, warum manche Erbkrankheiten Generationen überspringen und wie Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Parkinson entstehen.

Möglicherweise sind die Mechanismen der epigenetischen Steuerung leichter durch Medikamente zu beeinflussen als die Gene selbst. Bisher detektiert Epigenomics epigenetische Signale mit einer Bisulfit-Technologie, will jedoch mit deutschen und US-Forschern neue Verfahren entwickeln. Die Anwendung der Bisulfit-Technik für die Diagnostik hat sich das Unternehmen bereits patentieren lassen. Insgesamt hat es rund 150 Verfahren und Produkte zum Patent angemeldet.

Epigenomics arbeitet zurzeit an der Entwicklung eines Darmkrebs-Tests, den es zusammen mit Roche zuerst auf den US-Markt bringen möchte. Das Marktpotenzial wird laut Olek auf eine Milliarde US-Dollar geschätzt. Aufgrund geringerer Entwicklungskosten als im Pharmageschäft sei das Molekular-Diagnostik-Geschäft deutlich profitabler. (sma/Technology Review)


Weitere Meldungen von Technology Review

Grüße
ecki  
Antworten
baanbruch:

Neuer-Markt-Geschädigter denkt ans Geldverdienen.

 
24.07.04 15:50

Soll er doch auswandern.
Wen interessiert das schon?
Dieser Abzocker kommt ca. 4 Jahre zu spät.

Das bisken was ich von seinem Wirtschaftszweig
verstanden habe, teile ich Euch gerne mit.

Dieser Futzi braucht unser Geld (um sich dann in
die USA abzusetzen oder eine Haffa-Yacht zu kaufen).
Wir jedoch brauchen ihn genausowenig wie der
Durchschnittsmann Hämmoriehden.
Wenn Wirtschaft doch nur immer sooooo einfach wäre !
Antworten
ecki:

So sieht ein Fehlstart aus!

 
25.07.04 19:04
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1586916www.wallstreet-online.de/market/charts/...nd2=macd&1090775061" style="max-width:560px" >

Grüße
ecki  
Antworten
soros:

das geht noch richtig runter! o. T.

 
27.07.04 13:07
Antworten
soros:

hm?

 
27.07.04 13:08
Branche  

Marktkapital. 130,35 Mio. EUR  


Streubesitz 28,93%  

Nennwert 1,00  

Stücke 15,97 Mio.
Antworten
ecki:

Wahnsinn die Epi-Ipo! Nur noch 5,50!

 
10.08.04 11:33
EPIGENOMICS: viel zu teuer 1603595chart4.consors.onvista.de/...UPP_INFO=1&MA1=0&DISPLAY=2&VOL=1" style="max-width:560px" >

Grüße
ecki  
Antworten
Robin:

ecki

 
10.08.04 11:47
So bei Euro 3 greife ich mal zu.
Antworten
baanbruch:

So, es mag böse Worte hageln,

 
10.08.04 18:50

aber allen die so saublöde waren, hier einzusteigen,
könne ich ihre Verluste von ganzem Herzen.
Antworten
ecki:

Ende des Stabilisierungszeitraums!!!

 
23.08.04 12:53
DGAP-News: Epigenomics AG  deutsch


BÖRSENGANG DER EPIGENOMICS AG: ENDE DES STABILISIERUNGSZEITRAUMS

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

BÖRSENGANG DER EPIGENOMICS AG: ENDE DES STABILISIERUNGSZEITRAUMS

Berlin, Deutschland, 23. August 2004 - Die Epigenomics AG (Frankfurt am Main,
Prime Standard: ECX), ein Molekulardiagnostik-Unternehmen, welches Tests
basierend auf DNS-Methylierung entwickelt, gab heute bekannt, dass die im
Rahmen des Börsengangs der Gesellschaft als Stabilisierungsmanager tätige
Morgan Stanley Bank AG während des Stabilisierungszeitraums, der mit der
Handelsaufnahme am 19. Juli 2004 begann und am 18. August 2004 endete,
Stabilisierungsmaßnahmen durchgeführt hat.
Die Preisspanne, in der
Stabilisierungsmaßnahmen durchgeführt wurden, betrug EUR 7,58 bis EUR 9,00.
Der letzte Handelstag, an dem Stabilisierungsmaßnahmen durchgeführt wurden,
war der 28. Juli 2004.


Informationen über Epigenomics
Epigenomics ist ein Molekulardiagnostik-Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf
der Entwicklung neuartiger Produkte für Krebs. Durch den Nachweis und die
Auswertung der DNS-Methylierungsmuster können die Tests von Epigenomics eine
Diagnose der Krankheiten im Frühstadium liefern und Ärzten bei der Auswahl
einer passenden Behandlungsmethode helfen. Epigenomics arbeitet zusammen mit
Roche Diagnostics an der Entwicklung verschiedener Diagnostik- und
Pharmakodiagnostik-Tests für Krebs. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin
(Deutschland) und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft in Seattle (USA).

Weitere Informationen sind auf der Webseite des Unternehmens unter
www.epigenomics.com zu finden.


# # #

Rechtlicher Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält ausdrücklich oder implizit in die Zukunft
gerichtete Aussagen, die die Epigenomics AG und deren Geschäftstätigkeit
betreffen. Diese Aussagen beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte
Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die
tatsächlichen Ergebnisse, finanziellen Bedingungen, Leistungen oder
Errungenschaften der Epigenomics AG wesentlich von denjenigen zukünftigen
Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in solchen
Aussagen explizit oder implizit uim Ausdruck gebracht wurden. Die Epigenomics
AG macht diese Mitteilung mit zum Datum ihrer heutigen Veröffentlichung und
übernimmt auch bei Erhalt neuer Informationen oder den Eintritt künftiger
Ereignisse oder aus sonstigen Gründen keinerlei Verpflichtung zur
Aktualisierung der hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen.

Die Zulassung der Aktien zum amtlichen Markt an der Frankfurter
Wertpapierbörse erfolgte auf der Grundlage des Börsenzulassungsprospekts vom
14. Juli 2004. Der Verkaufsprospekts vom 2. Juli 2004, der Nachtrag Nr. 1 dazu
vom 15. Juli 2004, der Börsenzulassungsprospekts sowie der Nachtrag Nr. 1 dazu
vom 16. Juli 2004 werden bei der Morgan Stanley Bank AG, Junghofstr. 13-15,
60311 Frankfurt am Main, bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-
Genossenschaftsbank, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, bei Lehman
Brothers International (Europe), bei der Deutsche Börse AG, Abteilung Listing,
Neue Börsenstr. 1, 60487 Frankfurt am Main, sowie bei der Epigenomics AG,
Kleine Präsidentenstr. 1, 10178 Berlin, zur kostenlosen Ausgabe bereit
gehalten. Für Anleger aus der Bundesrepublik Deutschland sind diese Dokument
ebenfalls auf der Webseite der Gesellschaft unter
" www.epigenomics.com" erhältlich.
Hinweise auf mögliche Stabilisierungsmaßnahmen und mögliche
Stabilisierungsauswirkungen gemäß § 9 Abs. 1 der Verordnung zur
Konkretisierung des Verbotes der Kurs- und Marktpreismanipulation (" KuMaKV" )
sind im Verkaufsprospekt vom 2. Juli 2004, im Börsenzulassungsprospekt vom
14. Juli 2004, in einer Pressemitteilung und mittels einer Bekanntgabe im
Internet unter der Adresse " www.epigenomics.com" erfolgt.
Stabilisierungsmanager ist die Morgan Stanley Bank AG.

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 23.08.2004
Antworten
ecki:

Morgan Stanley bewertet Epigenomics mit Overweight

 
24.08.04 09:15
Morgan Stanley bewertet Epigenomics mit " Overweight"

Frankfurt, 24. Aug (Reuters) - Die Analysten von Morgan
Stanley haben die Bewertung der Aktie des erst seit Mitte Juli
an der Börse notierten deutschen Biotechunternehmens
Epigenomics< ECXG.DE> mit " Overweight" aufgenommen.
Das Kursziel betrage 18 EuroEPIGENOMICS: viel zu teuer 1618365img.wallstreet-online.de/smilies/confused.gif" style="max-width:560px" border=0>, teilte die Bank am Dienstag
mit, die das Unternehmen als Konsortialführer an die Börse
begleitet hatte. Die Papiere von Epigenomics waren mit neun Euro
zugeteilt worden.
Am Montag hatten die Aktien den Handel mit 5,90 Euro
verlassen.
ben/mer
Grüße
ecki  
Antworten
Robin:

ecki

 
24.08.04 12:47
ja klar die wollen ihre zu teuer gekauften Aktien loswerden. Morgan Stanley weiß natürlich, dass der Laden viel zu teuer ist. Geht schon noch auf 3 Euro. Nur Geduld
Antworten
ecki:

"Wir sind zufrieden"

 
25.08.04 17:30
25. August 2004Druckversion | Versenden | Leserbrief
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EPIGENOMICS

Die ungenierte Werbeaktion von Morgan Stanley

Von Harald Grimm

Die Praktiken rufen Erinnerungen an die wilden New-Economy-Zeiten wach: Zuerst hatte Konsortialführer Morgan Stanley die Aktie des Börsenneulings Epigenomics durch massive Aufkäufe zu stützen versucht. Kurz danach überraschte der Morgan-Stanley-Analyst Daniel Mahony die Fachwelt mit einer euphorischen Studie.

EPIGENOMICS: viel zu teuer 1620444
Epigenomics: Stützungskäufe als Verlustgeschäft

Hamburg/London - Mahony hatte das Papier in einer Erstbewertung mit dem Rating "Overweight" empfohlen und das Kursziel für Ende 2005 auf 18 Euro heraufgesetzt. Zum allgemeinen Erstaunen hatte er damit auch noch Erfolg: Viele Investoren ließen sich von Mahonys Optimismus anstecken. Die Epigenonics-Aktie EPIGENOMICS: viel zu teuer 1620444 konnte den Abwärtstrend durchbrechen und deutlich zulegen. Das Papier kletterte innerhalb von einer Handelswoche um mehr als zehn Prozent. Auch heute notiert das Papier mit einem Plus von rund fünfeinhalb Prozent bei 6,65 Euro.

Angesichts des aktuellen Kursniveaus erscheint das Preisziel nach Ansicht von Börsianern jedoch reichlich "ambitioniert". Im Gespräch mit "manager-magazin.de" kontert Mahony solche Sorgen mit dem Hinweis auf die schwer zu kalkulierende Entwicklung im Biotechnologiebereich erklärt. Aufgrund der langen und kostenintensiven Investitionen bei gleichzeitig unsicheren Profitaussichten seien hohe Schwankungen zwischen dem aktuellen Aktienpreis und den errechneten Kurszielen möglich.

Umfangreiche Stabilisierungskäufe

Pikant daran ist allerdings, dass Epigenomics erst vorgestern in einer Pressemitteilung bekannt gab, dass Morgan Stanley als Konsortialführer seine "Stabilisierungsmaßnahmen" abgeschlossen habe. Die Investmentbank sei "im Rahmen des Börsengangs der Gesellschaft als Stabilisierungsmanager" tätig gewesen, hieß es. Bei Börsengängen ist es erlaubt, dass eine Bank in den ersten Tagen nach der Erstnotiz Kurspflege betreibt und so ein zu schnelles Absinken unter den Ausgabepreis verhindert.

Die von der Bank gewählte Preisspanne betrug 7,58 bis 9,00 Euro. Die letzten Geschäfte, die informierten Kreisen zufolge umfangreich gewesen sein sollen, wurden am 28. Juli getätigt. An dem Handelstag hat die Aktie auch zum letzten Mal auf diesem Niveau notiert. Schon einen Tag später fiel das Papier auf 7,50 Euro und bis Mitte August auf ein Rekordtief von 5,75 Euro. Im Klartext: Bislang waren die Stützungskäufe für Morgan Stanley ein Verlustgeschäft. Die Epigenomics-Aktie war am 19. Juli zu einem Ausgabepreis von 9,00 Euro gestartet und gleich am ersten Handelstag unter dieses Niveau gesunken.

Keine Absprachen

Dass die Epigenomics-Meldung und die Morgan-Stanley-Analyse so kurz nacheinander veröffentlicht wurden, erklären das Unternehmen und die Bank mit den Börsenregeln. Eine Absprache habe es nicht gegeben, sagte Epigenomics-Sprecher Hong Thieu gegenüber "manager-magazin.de". Ob noch andere Analysten derzeit an Epigenomics-Analysen arbeiten, konnte Hong nicht sagen. Allerdings stünden in den kommenden Wochen noch mehrere Treffen an.

In Analystenkreisen heißt es zu der Studie, Morgan Stanley wolle das Unternehmen nach Auslaufen der Stützungskäufe nicht fallen lassen und die Investoren bei Laune halten. Wie lange Morgan Stanley seinen Schützling noch unter die Lupe nehmen wird, konnte Analyst Mahony jedoch nicht genau sagen. Die Researcharbeit werde im Allgemeinen für einen "beträchtlichen Zeitraum" weitergeführt.

Derzeit beobachtet der Branchenspezialist von den am deutschen Markt notierten Biotechs noch Qiagen EPIGENOMICS: viel zu teuer 1620444 und Medigene EPIGENOMICS: viel zu teuer 1620444, die er jeweils mit "Underweight" und "Overweight" einstuft.

"Wir sind zufrieden"

Epigenomics selbst ist mit der noch kurzen Börsenkarriere nach Angaben von Thieu zufrieden. Zwar habe die Aktie eine "unschöne" Kursentwicklung gezeigt, "aber in Relation zu anderen Biotech-Unternehmen und angesichts des schwierigen Zeitpunkts liegen wir noch im durchschnittlichen Rahmen".

Epigenomics hat sich nach eigenen Angaben das Ziel gesetzt, die Behandlungsmöglichkeiten von Krebs und anderen Erkrankungen zu verbessern. Dafür entwickelt das Unternehmen Testverfahren, mit denen auf Basis von Erbgutuntersuchungen Tumorzellen bereits in einem frühen Stadium festgestellt werden können. Sie sollen den Ärzten bei der Auswahl einer passenden Behandlungsmethode helfen.

Mag Epigenomics mit der Entwicklung seiner Technologie insbesondere im Bereich Darmkrebsuntersuchung auch weit vor der Konkurrenz liegen, so dürften die Diagnostik-Testverfahren aber frühestens 2007/2008 die Marktreife erreichen, schätzen Branchenexperten. Vorher sei mit Gewinnen nicht zu rechnen.

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,314865,00.html

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baanbruch:

Ich auch zufrieden

 
25.08.04 18:29
Habe diesem Drecksgesockse misstraut, den Kursverfall
erwartet, hier am Board vor der Hundekacke gewarnt
und habe richtig gelegen.
Was will man mehr in diesen schwersten und schlimmsten
Zeiten?

Neuemissionen, nein danke !
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alberto:

hätte man gleich shorten sollen ;-) o. T.

 
25.08.04 18:35
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fmatz:

Tja, die Aktie hat sich ja doch

 
10.12.04 11:54
wieder etwas erholt, liegt seit einiger Zeit zwischen 7 und 8 EUR.
Die Frage ist nur, wenn man sich den Chart so anschaut, obs nach Norden oder Süden geht.
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