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EOP Biodiesel auf Wachstumskurs

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Strategie Hebel
Steigender Euro Stoxx 50-Kurs 4,99 8,55 17,01
Fallender Euro Stoxx 50-Kurs 3,21 9,69 14,15
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK14W82 , DE000VH0Q1J6 , DE000VJ0DSD3 , DE000VJ2K3J2 , DE000VG69AS5 , DE000VG69AE5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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EOP Biodiesel kein aktueller Kurs verfügbar
 
charly2:

EOP Biodiesel auf Wachstumskurs

7
14.09.06 08:00
EBIT erhöht sich um 193 Prozent auf 2,51 Mio. Euro - EBIT-Marge bei 7 Prozent - Deutlicher Anstieg bei Umsatz und Ergebnis erwartet

Pritzwalk, 14. September 2006 - Die EOP Biodiesel AG, Pritzwalk, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/2006 (30.6.) mit einem Jahresüberschuss von 1,22 Mio. Euro (Vorjahr: 0,03 Mio. Euro) ihre Prognose um rund 20 Prozent übertroffen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Biodiesel-Herstellers verbesserte sich im Berichtszeitraum um 193 Prozent auf 2,51 Mio. Euro (Vj: 0,85 Mio. Euro), während der Umsatz um 10,8 Prozent auf 33,7 Mio. (Vj: 30,66) zulegte. Die EBIT-Marge erhöhte sich von 2,70 auf 6,96 Prozent. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,27 Euro. Ohne die Kosten für zwei Kapitalerhöhungen und der Rückzahlung des Mezzanine-Kapitals hätte der Jahresüberschuss 2,73 Mio. Euro bzw. das Ergebnis je Aktie 0,61 Euro betragen.

"Die EOP Biodiesel AG verfügt über eine exzellente wirtschaftliche Basis und ist mit dem Erlös aus zwei Kapitalerhöhungen gut gerüstet für den geplanten Wachstumskurs", so CFO Prof. Dr. Karl-Wilhelm Giersberg. Zum Stichtag 30. Juni 2006 verbesserte sich die Eigenkapitalquote des Biodiesel-Herstellers trotz des Anstiegs der Bilanzsumme auf 51,53 Mio. Euro von 4 auf 62 Prozent. Die liquiden Mittel betrugen 16,06 Mio. Euro (Vj: 6,87 Mio. Euro). Das Anlagevermögen war zu 162 Prozent durch Eigenmittel gedeckt.

Sven Schön, CEO der EOP Biodiesel AG: "Wir haben in den vergangenen zwölf Monaten entscheidende Schritte unternommen, die der EOP Biodiesel AG eine nachhaltige Zukunftsperspektive sichern." Dazu zählt neben den Kapitalerhöhungen und der Notierungsaufnahme im Entry Standard der deutliche Ausbau der Produktionskapazitäten für Biodiesel. Mit der Erweiterung des bestehenden Werks im brandenburgischen Pritzwalk vervierfacht sich die Kapazität auf 132.500 Tonnen jährlich. Die neue Anlage wird Anfang 2007 in Betrieb gehen.

Im Jahr 2007 ist neben dem Bau eines eigenen Bahngleisanschlusses der weitere Ausbau von Produktionskapazitäten vorgesehen. Um die Ausbeute der Ölmühle zu erhöhen, plant EOP Biodiesel AG die Installation einer Extraktionsanlage. Dadurch erhöht sich der Eigenversorgungsgrad mit Pflanzenöl auf über 41 Prozent. Um von zukünftigen Energiepreissteigerungen unbeeinflusst zu sein, wird die EOP Biodiesel AG im kommenden Jahr die energetische Nutzung der bei der Biodieselherstellung anfallenden Nebenprodukte vorantreiben.

Außerdem weitete das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten aus und beteiligte sich an einer Ölmühle in Lettland. Bereits im neuen Geschäftsjahr kam eine Mehrheitsbeteiligung an der ABID Biotreibstoffe AG hinzu, die in Österreich ein Biodieselwerk mit einer Jahreskapazität von 100.000 Tonnen errichtet. "Mit dem Ausbau des internationalen Geschäfts verringern wir die Abhängigkeit vom deutschen Markt. Zugleich entwickeln wir uns zu einem bedeutenden europäischen Hersteller und etablieren uns in Deutschland unter den Top 10", so Schön weiter.

Trotz der seit Anfang August geltenden Teilbesteuerung erwartet das Unternehmen, dass Biodiesel auch weiterhin nachgefragt werden wird. Der Preisvorteil dürfte bestehen bleiben. Die EOP Biodiesel AG wird die steuerbedingte Kostensteigerung durch verbesserte Abläufe, günstigere Einkaufskonditionen beim Rohstoffbezug und Skaleneffekte dank der neuen Produktionsanlage zumindest teilweise kompensieren können. Außerdem wird der Markt für beigemischten Biodiesel (B5-Markt) durch die vom Bundeskabinett beschlossene Beimischungspflicht kräftig wachsen. Dieses Segment wurde von der EOP Biodiesel AG bislang kaum beliefert. Zudem ist die Landwirtschaft - ein wichtiger Absatzmarkt des brandenburgischen Unternehmens - unverändert von der Steuer befreit. Mittelfristig will die EOP Biodiesel AG 50 Prozent des Produktionsvolumens an die Mineralölindustrie zur Beimischung (B5-Markt) und 30 Prozent als reinen Biodiesel (B100-Markt) an Großabnehmer wie etwa Speditionen und die Landwirtschaft liefern. 20 Prozent sollen exportiert werden.

Die EOP Biodiesel AG erwartet, dass sich im laufenden Geschäftsjahr 2006/2007 der Umsatz im Vergleich zum Berichtszeitraum mit mehr als 60. Mio. Euro nahezu verdoppeln wird. Der Jahresüberschuss soll mit dieser Entwicklung Schritt halten und auf mehr als drei Mio. Euro steigen. Der profitable Wachstumskurs beruht vor allem auf dem laufenden Kapazitätsausbau.

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charly2:

Solide Zahlen - positiver Ausblick

2
14.09.06 08:14
Klein aber fein. EOP hält - was versprochen wird.
Das KGV 2006/07 liegt akuell bei 14, was bei dem erwarteten
Wachstum (Umsatzverdoppelung und Verdreifachung des
Jahresüberschußes) meines Erachtens viel zu wenig ist.
Meine persönliche Einschätzung: Outperformer
Antworten
bullybaer:

EOP ist sicher

 
14.09.06 08:46
auch für die Zukunft auf diesem Niveau ein absolut interessanter Wert.
Aber im Moment, da der Ölpreise fällt ist der Hype aus den Biodiesel- und den
Solarwerten meiner Einschätzung nach erst mal raus. Das Risiko weiterer
Kursverluste wird bei diesem Kurs sicherlich begrenzt sein und wäre auch für
mich eine Kaufbasis aber vermutlich sind andere Branchen z.Z. einfach aussichtsreicher.

Eine zweite Solarworld wirds sehr wahrscheinlich nicht werden aber der Wert wird
sicherlich irgendwann mal wieder anlaufen. Geduld ist hier gefragt.

mfg
bb
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charly2:

Der Markt ist zufrieden

 
14.09.06 10:28
Wir liegen bereits 6 bis 7% im Plus. Ich glaube, da wird in
den nächsten Wochen noch einiges dazu kommen.
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charly2:

Markt für beigemischte Biotreibstoffe im Visier

 
15.09.06 20:46
Internationales Wachstum und Exportquote von 20 Prozent angestrebt


Pritzwalk (pte/14.09.2006/10:52) - Der deutsche Biodiesel-Hersteller EOP Biodiesel www.eopbiodieselag.de strebt eine Neuaufteilung seiner Absatzmärkte an. Statt wie bisher den Großteil des Produktionsvolumens an den B100-Markt für Großabnehmer wie Speditionen und die Landwirtschaft zu liefern, sollen mittelfristig 50 Prozent des produzierten Treibstoffes als beigemischter Biodiesel in der Mineralölindustrie abgesetzt werden (B5-Markt). "Derzeit liegt dieser Marktanteil bei rund zehn Prozent. Bisher waren wir mit der Produktionskapazität von 32.500 Tonnen pro Jahr auf dem B100-Markt ausgelastet. Durch den Ausbau der Produktionskapazität auf 132.500 Tonnen können wir auch die Nachfrage auf anderen Märkte besser bedienen", erläutert EOP Biodiesel-Sprecher Volker Siegert gegenüber pressetext. Ein weiterer wichtiger Faktor, der die Nachfrage nach Biodiesel deutlich steigern soll, ist die von der deutschen Regierung beschlossene Beimischungspflicht von Biotreibstoffen.

Die Exportquote von Biodiesel will das Unternehmen mittelfristig auf 20 Prozent erhöhen. "Der Fokus beim internationalen Geschäft liegt auf den EU-Staaten, vor allem am süd- und südosteuropäischen Markt, da diese selbst nicht genug Produktionskapazitäten haben", so Siegert. Der im vergangenen Juli erfolgte Markteinstieg in Österreich (pressetext berichtete: www.pressetext.at/pte.mc?pte=060718016 ) sei für diese Region ein idealer Ausgangspunkt. Eine weitere Expansion des internationalen Geschäfts werde auf jeden Fall erfolgen, Details seien noch nicht festgelegt. Trotzdem bleibe das Kerngeschäft am deutschen Markt. "Deutschland bleibt immer noch der größte Absatzmarkt in Europa, die Nachfrage ist weiterhin größer als das Angebot", erklärt Siegert. So könne man am heimischen Markt weiterhin gute Umsätze erzielen, die starke Nachfrage würde das Geschäft auch in Zukunft beleben.

Welche Auswirkungen die Anfang August von der deutschen Regierung beschlossene Teilbesteuerung von Biotreibstoffen auf den Markt haben werde, sei noch nicht vorhersehbar. "Bisher landete der Preisdruck aus der Besteuerung nicht bei den Herstellern, sondern am Markt. Man muss erst abwarten, wie sich die Situation in Zukunft entwickeln wird", meint Siegert im Gespräch mit pressetext. EOP Biodiesel will die damit einhergehende Kostensteigerung zumindest teilweise durch verbesserte Abläufe und günstigere Einkaufskonditionen von Rohstoffen kompensieren.

Nachdem das vergangene Geschäftsjahr 2005/06 über den Erwartungen des Unternehmens abgeschlossen werden konnte, rechnet man auch für das laufende Jahr mit einer Verdoppelung des Umsatzes auf mehr als 60 Mio. Euro, der Jahresüberschuss soll mehr als drei Mio. Euro betragen. Vor allem durch den Erlös von zwei Kapitalerhöhungen innerhalb des vergangenen Geschäftsjahres sieht sich das Unternehmen für den weiteren Wachstumskurs gut aufgestellt. Insgesamt konnte 2005/06 ein Jahresüberschuss von 1,22 Mio. Euro ausgewiesen werden, der Umsatz steigerte sich um 10,8 Prozent auf 33,7 Mio. Euro. Einen kräftigen Zuwachs verzeichnete EOP Biodiesel beim EBIT, dieses kletterte um 193 Prozent auf 2,51 Mio. Euro, die EBIT-Marge erhöhte sich von 2,7 auf 6,96 Prozent. (Ende)
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charly2:

Empfehlung Euro am Sonntag

 
17.09.06 18:20
(aus Forum)

EOP Biodiesel
Noch relativ günstig,
zumindest für die Branche.
Jahresprognose deutlich übertroffen,
hier ist noch was drin.
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charly2:

Kaufempfehlung EOP

 
26.09.06 22:53
EOP Biodiesel bis 14 Euro kaufen

26.09.2006
Öko Invest

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Öko Invest" raten zum Kauf der EOP Biodiesel-Aktie (ISIN DE000A0DP374 / WKN A0DP37) bis zu Kursen um 14 Euro.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/06 (30.06.) habe die Gesellschaft das EBIT um 193% auf 2,51 Mio. Euro verbessern können. Die EBIT-Marge sei mehr als 4 Prozentpunkte auf 7% geklettert. Mit einem Reingewinn von 1,2 Mio. Euro habe EOP Biodiesel 20% mehr verdient als erwartet. "Ohne die Kosten für zwei Kapitalerhöhungen und eine Zwischenfinanzierung hätte der Jahresüberschuss 2,73 Mio. Euro bzw. das Ergebnis je Aktie 0,61 Euro betragen", so die Pressemitteilung von Mitte September. Bei einem Kurs von rund 10 Euro lasse sich daraus ein KGV von 16 bis 17 ableiten, was im Hinblick auf die zu erwartenden hohen Wachstumsraten in den nächsten Jahren günstig erscheine.



Für die Branche sei zwar die seit August geltende Teilbesteuerung auf Biodiesel ein Rückschlag, doch nach Ansicht der Experten habe EOP Biodiesel gute Chancen, die höheren Kosten durch günstigere Einkaufskonditionen bzw. Skaleneffekte bei der Produktion teilweise zu kompensieren.

Für das aktuelle Fiskaljahr stelle das Management von EOP Biodiesel einen Umsatz von über 60 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von mehr als 3 Mio. Euro in Aussicht.

Die Experten vom "Öko Invest" empfehlen die EOP Biodiesel-Aktie bis zu Kursen um 14 Euro zum Kauf.  
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charly2:

Ölpreis-Stabiliserung durch OPEC

 
05.10.06 10:17
OPEC soll vor Förderdrosselung stehen
Donnerstag, 05. Oktober 2006
 

Laut der „Financial Times“ will die OPEC ihre Öl-Förderquoten um mindestens 4 Prozent nach unten fahren. Damit reagiere das Ölkartell auf die jüngsten Ölpreis-Einbrüche. Um den Preisverfall entgegenzuwirken trete die Mehrheit der OPEC-Mitglieder für eine in den kommenden Wochen geplante Drosselung ein. Im Rahmen der nächsten OPEC-Konferenz im Dezember sei mit einem entsprechenden formellen Beschluss zu rechnen. Die OPEC-Mitglieder Kuwait, Iran, Venezuela, Nigeria und Libyen hätten bereits einen inoffiziellen Beschluss über eine Förderdrosselung gefasst, heißt es weiter von der Zeitung.  

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Specnaz.:

sagt mal hat da jeder von euch seinen eigenen

 
05.10.06 10:21

Thread ? kann ich da überall schreiben wie es mir passt.....na klasse blöd wirr !

 

EOP Biodiesel auf Wachstumskurs 2828701 EOP Biodiesel auf Wachstum.charl.10:17
7EOP Biodiesel auf Wachstumskurs 2828701 159 EOP Biodiesel zeichnenmoya17.09.06
EOP Biodiesel auf Wachstumskurs 2828701 Steuer auf Biokraftstoffe wir.minh.30.05.06
EOP Biodiesel auf Wachstumskurs 2828701 10 EOP Biodiesel: Rebound-Kandi.anal.20.03.06
3EOP Biodiesel auf Wachstumskurs 2828701 256 EOP Biodiesel AG O.N. Neue.Le s.15.03.06
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charly2:

Erdöl wird langfristig teuer bleiben!

 
05.10.06 19:16
"Bärenmarkt" im Anmarsch?
18:56 05.10.06

In den vergangenen Wochen gab es für die „Rohstoff-Bullen“ nicht wirklich viel zu lachen: Von einigen Tagen abgesehen waren die Vorzeichen bei den meisten „Naturschätzen“ kontinuierlich dunkelrot. Und wie fast immer in solchen Phasen wachsen die Ängste der Anleger, die eine ewig fortwährende Hausse erwarten. Zuletzt wurde ich mit E-Mail-Anfragen förmlich überschüttet. Fast immer fragten besorgte  Leser, ob die „fetten Jahre“ nun endgültig vorbei seien und man sich auf einen längeren „Bärenmarkt“ einzustellen habe.        



Rohstoffe keine „Selbstläufer“



Definitiv beantworten lässt sich diese Frage zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht. Fest steht nur eins: Rohstoffe werden in Zukunft mit Sicherheit keine „Selbstläufer“ sein. Genau genommen waren sie das auch in den zurückliegenden Jahren nicht. Denn eigentlich erstreckte sich der Boom nur auf einige ausgewählte Rohwaren. Massive Kurszuwächse verzeichneten in erster Linie Öl, Metalle und einzelnen Soft Commodities wie beispielsweise Orangensaft, Kaffee oder Zucker, wobei die beiden letztgenannten  bereits einen Großteil ihrer Gewinne trotz generell steigender Nachfrage  wieder abgegeben haben. Verantwortlich hierfür waren unerwartet hohe Ernteerträge. Daran erkennt man, dass gerade bei den Agrar-Produkten das Angebot der Preis dominierende Faktor ist, weil dieses sich durch eine Ausweitung der Anbauflächen nahezu beliebig steigern lässt und dann nur noch durch ungünstige Witterungsbedingungen schrumpfen kann. Letztlich liegt es in der Natur des Kapitalismus, bei lukrativen Weltmarktpreisen soviel Waren wie irgend möglich herzustellen.



Über kurz oder lang dürfte dieses Phänomen auch bei den Industriemetallen Einzug halten. Ab dem kommenden Jahr rechnen Experten mit einer deutlichen Zunahme des globalen Outputs an Kupfer & Co, der einen signifikanten Preisverfall zur Folge haben könnte. Bei den Edelmetallen ist diese Gefahr derzeit noch nicht so akut, weil die Kurse zwar gestiegen aber noch nicht jenseits von „Gut und Böse“ notieren. Erdöl hingegen wird langfristig teuer bleiben. Obwohl  noch immer gelegentlich neue große Felder aufgespürt werden, ist hier das Produktionshoch (Peak Oil) nicht mehr weit, vielleicht sogar schon überschritten.



Gewinne sind immer möglich!



Aus psychologischen Gründen sind den meisten Investoren steigende Kurse irgendwie sympathischer. Aber letztlich ist es völlig egal, ob die Rohstoff-Notierungen zulegen oder „abschmieren“. Mit den richtigen Short-Scheinen kann man nämlich auch in Schwächephasen einen richtig „fetten Reibach“ machen. Entscheidend ist nur, dass die Marktmeinung richtig ist.  Hierfür sind aktuelle und fundierte Informationen vor allem über Angebot und Nachfrage, wie wir sie Woche für Woche liefern, unerlässlich.





Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht  



Ihr

Marc Nitzsche
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charly2:

Gefährlicher Boom

 
08.10.06 11:03
www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/...depot/0/index.html
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charly2:

Goldman Sachs: Ölpreis im 4. Quartal bei 75 Dollar

 
17.10.06 08:18
www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/121372.html
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charly2:

Solides erstes Quartal - hervorragender Ausblick

 
24.10.06 08:01
DGAP-News: EOP Biodiesel AG deutsch  

07:46 24.10.06  

EOP Biodiesel AG mit erstem Quartal zufrieden

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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EOP Biodiesel AG mit erstem Quartal zufrieden

Prognose für das Gesamtjahr 2006/2007: Umsatz steigt auf mehr als 60 Mio.
Euro, Jahresüberschuss von über 3 Mio. Euro geplant

Pritzwalk, 24. Oktober 2006 – Die EOP Biodiesel AG, Pritzwalk, hat im
ersten Quartal (30. September 2006) des Geschäftsjahres 2006/2007 eine
Gesamtleistung von 11,6 Mio. Euro erreicht (Vorjahr: 9,1 Mio. Euro). Das
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug rund 0,452 Mio. Euro, der
Periodenüberschuss rund 0,113 Mio. Euro (Vorjahr: Fehlbetrag von -1,279
Mio. Euro).

'Mit der Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Quartal sind wir vollauf
zufrieden“, sagt CEO Sven Schön. 'Mit Inbetriebnahme der neuen
Produktionsanlage werden zudem erhebliche Skalenerträge realisiert und das
Ergebnis deutlich verbessert.“ Die Bauarbeiten für die neue Anlage in
Pritzwalk liegen im Plan, so dass EOP Biodiesel ab Jahresanfang 2007 über
eine Produktionskapazität von 132.500 Tonnen jährlich verfügt. Um die
Ausbeute der Ölmühle zu erhöhen, plant EOP die Installation einer
Extraktionsanlage. Dadurch erhöht sich der Eigenversorgungsgrad mit
Pflanzenöl auf über 41 Prozent. Um von zukünftigen Energiepreissteigerungen
unbeeinflusst zu sein, wird das Unternehmen im kommenden Jahr die
energetische Nutzung der bei der Biodieselherstellung anfallenden
Nebenprodukte vorantreiben.

CFO Prof. Dr. Karl-Wilhelm Giersberg stellte für das laufende Geschäftsjahr
2006/2007 einen Umsatz von mehr als 60 Mio. Euro in Aussicht. Die
EBIT-Marge solle gegenüber dem Vorjahr nochmals zulegen, trotz der
Anlaufkosten für die neue Produktionsanlage. Der geplante Jahresüberschuss
liege bei über 3 Mio. Euro.

Anlässlich der Hauptversammlung des Unternehmens am heutigen Tage wird die
EOP Biodiesel AG außerdem bekannt geben, dass sie ihre Beteiligung an der
Baltic Holding Company (BHC) in Lettland von 25,1 auf 75,1 Prozent
aufstocken wird. Das Ziel des Engagements erläutert CFO Giersberg,
Aufsichtsratsvorsitzender der BHC: 'Wir planen, die Kapazität der Ölmühle
zu vervierfachen, um unsere Rohstoffversorgung angemessen zu
diversifizieren. Lettland ist für uns gleich in mehrfacher Hinsicht von
strategischer Bedeutung: Neben der eigenen Ölmühle, die unser Werk in
Pritzwalk mit Rohstoffen versorgt, ist der Standort als Umschlagplatz von
hoher Bedeutung. Von dort aus werden wir auch den Absatz von Biodiesel in
den baltischen Staaten vorantreiben.“

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charly2:

Biosprit-Beimischung soll erhöht werden

 
24.10.06 14:08
23/10/2006 (18:41)

Koalition strebt laut SPD höhere Biosprit-Beimischung an

Berlin, 23. Okt (Reuters) - Die große Koalition will nach Angaben aus der SPD die Mineralölkonzerne dazu verpflichten, ab nächstem Jahr mehr Biosprit Benzin und Diesel beizumischen.

Der Anteil solle ab 2007 jährlich steigen, sagte der zuständige Berichterstatter der Arbeitsgruppe Umwelt in der SPD-Fraktion, Marko Mühlstein, der "Financial Times Deutschland" laut Vorabbericht vom Montag. "Wir werden ab 2014 einen Biokraftstoff-Anteil von zehn Prozent festschreiben, gemessen am Volumen. Darauf hat sich die Koalition geeinigt." Am Donnerstag solle das entsprechende Gesetz im Bundestag beschlossen werden.
Er sei sehr zuversichtlich, dass die Vereinbarung die notwendige Mehrheit erhalte.

Der Mineralölwirtschaftsverband kritisierte die Entscheidung. "Die Gesamtquote liegt über dem Beimischungsziel der Europäischen Union", zitierte das Blatt eine Sprecherin. Das belaste Verbraucher unnötig und zusätzlich. Die neuen Ziele seien positiv für die Branche, heiße es dagegen beim Verband der Biokraftstoffindustrie. Mehrere Biosprit-Anbieter wie Verbio, Biopetrol und EOP Biodiesel sind an der Frankfurter Börse notiert.
FM1 nicht vergessen!

tso/bek
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charly2:

Beimischung wird Pflicht

 
27.10.06 21:09
HANDELSBLATT, Donnerstag, 26. Oktober 2006, 19:28 Uhr
Vom Bundestag beschlossen

Höhere Biosprit-Beimischung wird Pflicht
Die Mineralölunternehmen müssen ihren Kraftstoffen ab kommendem Jahr einen Mindestanteil an Biosprit beimischen. Auf Autofahrer kommen damit wahrscheinlich höhere Benzinpreise zu.

HB BERLIN. Der Bundestag beschloss am Donnerstag in Berlin mit den Stimmen von SPD, CDU und CSU das Biokraftstoffquotengesetz, mit dem die Mineralölunternehmen zu einer über die Jahre ansteigenden Beimischung von Biosprit zu herkömmlichen Kraftstoffen verpflichtet werden. Bis 2015 sollen - bezogen auf den Energiegehalt der Kraftstoffe - acht Prozent des gesamten Kraftstoffbedarfs in Deutschland durch Biosprit abgedeckt werden. In die jeweilige Quote fallende Biokraftstoffe werden nicht mehr steuerlich begünstigt, was den Sprit insgesamt teurer machen könnte. Die Branche reagierte mit Kritik.

Während das Finanzministerium nur von geringen Preissteigerungen an den Zapfsäulen ausgeht, rechnet die Mineralölbranche damit, dass der Liter Diesel oder Benzin durch die Regelung rund drei Cent teurer wird. Zusammen mit der 2007 gleichzeitig in Kraft tretenden Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Punkte spricht die Branche von einem Preisschock an der Zapfsäule, der um die sechs Cent pro Liter ausmachen könne. Die Konzerne sähen sich wegen des Preisdrucks im Markt gezwungen, die Steuern voll an den Verbraucher weiterzugeben.

Finanzminister Peer Steinbrück kann durch die Biosprit-Regelung im kommenden Jahr mit zusätzlichen Einnahmen von 1,1 Mrd. Euro rechnen. 2008 sollen 926 Mill. Euro in die Bundeskasse fließen, im Jahr darauf 1,35 Mrd. Euro, 2010 rund 1,1 Milliarden. Weil die Einnahmen nur die Finanzen des Bundes berühren, besteht keine Zustimmungspflicht des Bundesrates.

Laut Gesetz liegt die Beimischungsquote für Benzin im Jahr 2007 bei 1,2 Prozent, in 2008 steigt sie auf zwei Prozent, in 2009 soll sie 2,8 Prozent betragen. Im Jahr 2010 soll die Quote für Benzin auf 3,6 Prozent angehoben werden. Außerdem wird eine Gesamtquote festgelegt, die 2009 mindestens 5,7 Prozent und ab 2010 mindestens sechs Prozent beträgt.

Finanzstaatssekretärin Barbara Hendricks erklärte, mit dem neuen Gesetz werde Herstellern von Biokraftstoff Planungssicherheit gegeben. Die SPD-Politikern räumte ein, dass es im nächsten Jahr zu Preiserhöhungen kommen könnte. „Ich bitte aber, das gelassen abzuwarten.“ Der FDP-Finanzexperte Hermann Otto Solms warf der Bundesregierung vor, mit dem neuen Gesetz lediglich die Steuereinnahmen erhöhen zu wollen. Für die CDU/CSU-Fraktion erklärte der Abgeordnete Norbert Schindler, das Gesetz sei fortschrittlich und umweltpolitisch richtig. Der SPD-Abgeordnete Reinhard Schultz kündigte einen jährlichen Biokraftstoffbericht durch die Bundesregierung an, der erstmals ab Herbst 2007 Auskunft über die gehandelten Mengen, die Kostenentwicklung und andere Faktoren geben soll.

Die deutsche Mineralölindustrie erneuerte ihre Kritik an der höheren Beimischung. Durch den steigenden Bio-Anteil würden die Kraftstoff-Preise an Tankstellen unnötig erhöht, argumentierte Verbandsgeschäftsführer Klaus Picard im Vorfeld der Abstimmung. Die Zeche zahle der Verbraucher, da sich Diesel zusammen mit der höheren Mehrwertsteuer Anfang 2007 auf Basis aktueller Preise rechnerisch um fast sechs Cent pro Liter verteuern werde. In der Biokraftstoffbranche war das Gesetz bereits auf ein positives Echo gestoßen. Mehrere Biosprit-Anbieter wie Verbio, Biopetrol und EOP Biodiesel sind an der Frankfurter Börse notiert.

www.freizeittechnik.de
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charly2:

ANALYSE: Ölpreis bald wieder über 70 Dollar

 
02.11.06 17:45
ANALYSE: Ölpreis bereits zu Jahresanfang 2007 über 70 Dollar - DekaBank
Donnerstag, 02. November 2006
 
Die DekaBank sieht der US-Ölpreis bereits zu Jahresanfang wieder bei über 70 Dollar. Zwar sei der aktuelle Ölpreis von etwa 60 Dollar "fundamental weitgehend gerechtfertigt", heißt es in einer Studie der Bank vom Donnerstag. Gleichwohl werde sich ab Jahresende die Nachfragedynamik aufgrund der sich erneut beschleunigenden Konjunktur in den USA und China erhöhen. Dann werde sich die Drosselung der OPEC-Fördermengen preistreibend auswirken. In den kommenden Wochen werde sich der Ölpreis voraussichtlich seitwärts bewegen.

Bei dem aktuellen Preisniveau sieht die DekaBank den enthaltenen Risikoaufschlag als sehr gering an. Hierbei spiele auch eine Rolle, dass sich die hochaktive Phase der Hurrikansaison im Golf von Mexiko dem Ende zuneige. Zudem seien die Spekulanten dazu übergegangen, auf fallende Ölnotierungen zu wetten, wenngleich mit einer geringen Mehrheit. Dass die von der OPEC beschlossene Förderkürzung um täglich 1,2 Millionen Barrel die Märkte kaum bewegt habe, liege unter anderem an dem fehlenden Überraschungseffekt des Beschlusses. Eine Drosselung der Fördermengen war vor dem Beschluss längere Zeit in der Diskussion.

Mittelfristig jedoch dürfte die Einschränkung des OPEC-Angebots zu Ölpreissteigerungen führen, schreibt die DekaBank. Denn trotz spürbar gesunkener Preise gebe es keine Anhaltspunkte für eine Veränderung des fundamentalen Bildes: Die Angebotsseite agiere weiterhin nahe an der Kapazitätsgrenze, ohne dass kurzfristig Spielraum für eine Ausweitung bestehe. Auch die Nachfrage steige weiter, insbesondere aus China und Indien. Daher bleibe der Ölmarkt fundamental gesehen eng./bf/zb  

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charly2:

Ölpreis steigt wieder

 
15.12.06 14:15
US-Ölpreis nach OPEC-Förderkürzung weiter gestiegen
Freitag, 15. Dezember 2006
 



Der US-Ölpreis ist am Freitag weiter gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar kostete am Mittag 62,75 US-Dollar. Das waren 24 Cent mehr als am Vortag. Zwischenzeitlich kletterte der Ölpreis leicht über 63 Dollar. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,04 Dollar auf 63,16 Dollar.

Händler führten die Preissteigerungen weiterhin auf die erneute Förderkürzung der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) zurück. Die OPEC hatte am Donnerstag in Abuja (Nigeria) beschlossen, ihre tägliche Produktion ab Februar kommenden Jahres um 500.000 Barrel zu reduzieren. Der Beschluss verdeutliche, dass das Ölkartell mit den Preisreaktionen auf seine Förderkürzung von Oktober nicht zufrieden gewesen sei, sagten Analysten.

Obwohl die OPEC ihre Produktion im Oktober um 1,2 Millionen Barrel pro Tag verringert hatte, war der Ölpreis nicht nachhaltig gestiegen. Experten führten dies auch darauf zurück, dass sich ein Teil der Kartellmitgleider nicht an den Kürzungsbeschluss gehalten habe.

Unterdessen ist auch der Preis für OPEC-Rohöl wieder gestiegen. Nach Berechnungen des OPEC-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) aus den Fördergebieten des Kartells am Donnerstag 57,43 Dollar. Das waren 43 Cent mehr als am Vortag. Die OPEC berechnet den Korbpreis aus elf wichtigen Sorten./FX/bf/js/mf/
AXC0133    2006-12-15/14:06



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charly2:

Ölmühle in Lettland geht in Betrieb

 
18.12.06 09:14
EOP Biodiesel AG / Kooperation/Kapitalerhöhung

18.12.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------- -------

EOP Biodiesel AG: Ölmühle in Lettland geht in Betrieb

Kapitalerhöhung bei österreichischer Tochter ABID Biotreibstoffe AG Aufsichtsrat bestellt Vorstände Schön und Prof. Giersberg bis 2011

Pritzwalk, 18. Dezember 2006 - Die EOP Biodiesel AG, Pritzwalk, hat einen weiteren Schritt in ihrer internationalen Wachstumsstrategie erfolgreich abgeschlossen. Die Baltic Holding Company in Liepaja (Lettland), an der EOP mit 75,1 Prozent beteiligt ist, hat ihre Ölmühle in Betrieb genommen. Sie wird zukünftig Rapsöl für die Biodiesel-Herstellung nach Pritzwalk liefern. 'Damit haben wir nicht nur unsere eigene Rohstoffbasis erweitert. Wir werden zukünftig auch Biodiesel in das Baltikum liefern und so unseren Export stärken', sagte CEO Sven Schön.

Die österreichische Tochter ABID AG in Wien, eine 50,1%-Beteiligung der EOP Biodiesel, erhöht ihr Kapital von derzeit 225.000 Aktien um 56.250 Aktien auf 281.250 Aktien. Alle neuen Anteile werden zunächst von EOP zu einem Preis von 14 Euro übernommen. Das entspricht einem Investitionsvolumen von 787.500 Euro. Die Mittel werden zum Aufbau der Biodiesel-Produktion in Österreich verwendet. Im Juni 2007 soll eine Produktionsanlage mit einer jährlichen Kapazität von zunächst 50.000 Tonnen in Betrieb gehen. Durch die Kapitalerhöhung steigt der Anteil von EOP an der ABID vorübergehend auf 60%. Die übrigen Aktionäre können jedoch im Verhältnis zu ihrer bisherigen Beteiligungsquote Aktien von EOP zu 14 Euro erwerben, um sich vor einer Verwässerung zu schützen. Das Angebot gilt bis zum 31. Januar 2007.

Der Aufsichtsrat der EOP Biodiesel AG hat in seiner Sitzung am 15. Dezember 2006 Sven Schön (CEO) und Prof. Dr. Karl-Wilhelm Giersberg (CFO) bis zum 14. Dezember 2011 zu Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft bestellt und damit das weitere Wachstum der EOP auch personell abgesichert.  
Antworten
duffyduck:

Interesse an eop nimmt ab

 
19.12.06 09:25
kaum mehr jemand der da reinschaut. umsatz immer weniger. aber einstweilen recht stabiler kurs. hoffe da kommt bald was neues, sodass wir wieder auf die 20 losgehen
Antworten
NRWTRADER:

Halbes Hähnchen im Tank

 
20.12.06 01:32
Biokraftstoffe

Halbes Hähnchen im Tank

Von Henning Peitsmeier

Grillhähnchen - war mal billig, muß es nicht bleiben
18. Dezember 2006
Eigentlich ist Volker Harenberg ja Landwirt. Der Achtunddreißigjährige führt einen 160 Hektar großen Ackerbaubetrieb im südniedersächsischen Rhüden, einer 3000-Seelen-Gemeinde am Fuße des Harzes. Harenberg baut Weizen, Gerste, Raps und Zuckerrüben an, und der Hof muß ihn und seine vierköpfige Familie ernähren.

Das funktioniert seit einiger Zeit besser als gedacht, denn Harenberg ist über Nacht zum Energiewirt geworden. „Die steigende Energienachfrage beschert mir ein Zusatzeinkommen“, sagt Harenberg. Vergessen sind die Klagen über Milchquoten, Zuckermarktreform oder Flächenstillegungen. Von Harenbergs Acker stammt der Sprit für die Bio-Autos. Seitdem zunehmend Kraftstoffe auf Pflanzenbasis getankt werden, Autos mit Biodiesel und Ethanolbenzin fahren, ist der Ackerbau erste Alternative zu den fossilen Brennstoffen. Heute kommen in Deutschland schon fünf Prozent des Dieselverbrauchs aus dem Energiepflanzenanbau. Und es werden immer mehr.

„Energie frißt Lebensmittel“

Kükenzucht wird jetzt kostspieliger
Der Sprit aus Getreide ist Segen und Fluch zugleich. Während sich Landwirt Harenberg über die neue Einkommensquelle freut, treiben die sinkenden Getreidevorräte dem Lebensmittelunternehmer Paul-Heinz Wesjohann Sorgenfalten auf die Stirn. Wesjohann ist Europas größter Hähnchenproduzent. 700 selbständige Landwirte arbeiten für seinen PHW-Konzern, züchten jedes Jahr mehr als 230 Millionen Küken, die dann als „Wiesenhof“-Hähnchen in den Kühlregalen der Supermärkte landen. Zwischen 3,50 Euro und 4,50 Euro kostet so ein Hähnchen.

Doch PHW-Chef Wesjohann versucht in diesen Tagen im Lebensmittelhandel Preiserhöhungen von 10 Prozent durchzusetzen. Der Grund: Weizen, Gerste und Raps haben sich dramatisch verteuert. „Ich muß meinen Landwirten schon Futtermittelzuschüsse zahlen, 7,5 Cent je Kilo Hähnchen“, sagt Wesjohann. Futtermittel sind mit 60 Prozent der größte Kostenblock in der Hähnchenproduktion. Wesjohann ist mit diesem Problem nicht allein: Die Verteuerung landwirtschaftlicher Vorprodukte trifft die gesamte Lebensmittelindustrie, von den Molkereien über die Metzger bis zum Bäcker, nur Obst und Gemüse sind nicht betroffen. Wesjohann bringt die Knappheit auf den kurzen Nenner „Energie frißt Lebensmittel“.

Anbauflächen für Raps werden knapp

Wegen der weltweit gestiegenen Nachfrage hat sich zum Beispiel Weizen in Deutschland innerhalb von nur drei Monaten um 50 Prozent verteuert. Während der Erntezeit kostete der Doppelzentner 10,50 Euro, jetzt sind es mehr als 15 Euro. Und für Raps, Basis für Biodiesel-Treibstoff, werden sogar die Anbauflächen in Deutschland knapp.

Dabei ist selbst Umweltschützern und grünen Politikern klar, daß der Raps allein die mobilisierte Welt nicht vom Erdöltropf befreien kann. Um etwa das von der Europäischen Union vorgegebene Ziel einer Pflanzen-Beimischung von 5,75 Prozent beim Biodiesel zu erreichen, müßte für die Ölfrucht die Anbaufläche deutlich größer sein, als sie heute schon für Nahrungs- und Treibstoffzwecke beansprucht.

„Das Fell wird nun mehrfach verteilt“

Der Gedanke, vom Erdöl unabhängig zu werden, ist nicht neu. Aufgeschreckt von den steigenden Energiekosten und Verschärfungen bei den Emissionsrechten, hat die Autoindustrie zuletzt immer größere Anstrengungen unternommen, Alternativen zum Verbrennungsmotor zu entwickeln. Auf dem Weg zur Bio-Mobilität ist eine geringfügige Beimischung von aus Zuckerrüben gewonnenem Ethanol zum Benzin oder Dieselkraftstoff auf Rapsbasis ein bequemer Anfang, weil die Motoren nicht groß verändert werden müssen. Außerdem käme die Autoindustrie ihrem Ziel näher, den hohen Stickoxydausstoß zu mindern, ohne in neue, teurere Harnstoffkatalysatoren investieren zu müssen.

Für die Mineralölindustrie wiederum lohnt sich die geringfügige Beimischung von Rapsdiesel zum herkömmlichen Diesel und Bioethanol zum Benzin wegen der Steuerbefreiung. Die Wechselwirkung auf die Nahrungskette erkennen die Mineralölkonzerne sehr wohl. „Das Fell wird nun mehrfach verteilt“, sagt ein Sprecher von BP. Er erwartet ebenfalls schon bald eine Verteuerung von Lebensmitteln. Getrieben wird der Preisanstieg auf dem Weltmarkt von den Vereinigten Staaten, die vor allem im Bioethanol den Schlüsselkraftstoff erkannt haben, um wie etwa Brasilien unabhängiger vom Erdöl zu werden. Viel Applaus erhielt der amerikanische Präsident George W. Bush neulich für seine Aussage, die Leute sollten mit dem Treibstoff fahren, „der in Amerika wächst“. Dafür klettern jetzt die Getreidepreise.

Hoffen auf die „zweite Generation“

Einen Ausweg könnten neue Biokraftstoffe liefern. Beim Kraftstoff der derzeitigen ersten Generation werden lediglich die Knollen oder Samen der Gewächse genutzt. „Die Biokraftstoffe der zweiten Generation greifen nicht in die Nahrungskette ein, weil die Frucht der Nahrungskette zugeführt wird – und nur der komplette Pflanzenrest dient der Gewinnung von Biokraftstoff“, sagt Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). „Damit gibt es keinen Gegensatz zwischen Energiegewinnung und Nahrungskette.“

Deshalb schlägt der VDA-Präsident ruhigen Gewissens eine Beimischung von sogar 10 Prozent vom Jahr 2010 an vor, während die EU nur 5,75 Prozent verbindlich festschreibt. Die Mineralölindustrie ist skeptisch. „Biokraftstoffe der zweiten Generation wird es 2010 in großer Menge nicht geben“, heißt es bei BP. Bis dahin könnten aber die Lebensmittelpreise in Deutschland schon um 50 Prozent gestiegen sein, vermuten Branchenfachleute.

Freude bei den Landwirten

Ackerbauern wie Volker Harenberg sind die einzigen Profiteure dieser Entwicklung. Sie können nicht nur ihre Erzeugnisse teurer verkaufen, auch ihre Böden werden mehr wert. Und obendrein kassieren Bauern, die nachwachsende Rohstoffe nicht mehr für Nahrungszwecke anbauen, eine Stillegungsprämie von mehreren hundert Euro je Hektar.

In der Gemeinde Rhüden, die heute noch 15 Vollzeit-Landwirte zählt, könnte die Stimmung jedenfalls nicht besser sein. „Mir und meinen Kollegen macht es wieder richtig Spaß zu wirtschaften“, sagt Harenberg. Wer hätte das von einem Landwirt noch vor Monaten gehört?

Text: F.A.Z.


© F.A.Z. Electronic Media GmbH 2001 - 2006
Dies ist ein Ausdruck aus www.faz.net


jeder macht was er will - keiner macht was er soll - aber alle machen mit;-)
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charly2:

Öko Invest - EOP Biodiesel bis 14 Euro kaufen

 
28.12.06 12:02
Nur zur Erinnerung nochmals die ÖKO-Invest-Empfehlung! Jetzt ist
noch viel Platz bis 14 EURO. Man weiß ja aus Erfahrung wie schnell sich das im
Jänner ändern kann!



Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Öko Invest" raten zum Kauf der EOP Biodiesel-Aktie (ISIN DE000A0DP374/ WKN A0DP37) bis zu Kursen um 14 Euro.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/06 (30.06.) habe die Gesellschaft das EBIT um 193% auf 2,51 Mio. Euro verbessern können. Die EBIT-Marge sei mehr als 4 Prozentpunkte auf 7% geklettert. Mit einem Reingewinn von 1,2 Mio. Euro habe EOP Biodiesel 20% mehr verdient als erwartet. "Ohne die Kosten für zwei Kapitalerhöhungen und eine Zwischenfinanzierung hätte der Jahresüberschuss 2,73 Mio. Euro bzw. das Ergebnis je Aktie 0,61 Euro betragen", so die Pressemitteilung von Mitte September. Bei einem Kurs von rund 10 Euro lasse sich daraus ein KGV von 16 bis 17 ableiten, was im Hinblick auf die zu erwartenden hohen Wachstumsraten in den nächsten Jahren günstig erscheine.

Für die Branche sei zwar die seit August geltende Teilbesteuerung auf Biodiesel ein Rückschlag, doch nach Ansicht der Experten habe EOP Biodiesel gute Chancen, die höheren Kosten durch günstigere Einkaufskonditionen bzw. Skaleneffekte bei der Produktion teilweise zu kompensieren.

Für das aktuelle Fiskaljahr stelle das Management von EOP Biodiesel einen Umsatz von über 60 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von mehr als 3 Mio. Euro in Aussicht.

Die Experten vom "Öko Invest" empfehlen die EOP Biodiesel-Aktie bis zu Kursen um 14 Euro zum Kauf. (26.09.2006/ac/a/nw)  
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Jorgos:

Ich habe schon

 
28.12.06 12:06
für 10€ zugeschlagen. Zu den momentanen Kursen kann man langfristig nichts falsch machen !
Der Windanlagen Hype hat auch etwas länger auf sich warten lassen. Die Biodiesel-Zeit kommt bestimmt !
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charly2:

10 EURO sind ein super Einstiegskurs

 
28.12.06 12:24
Ich glaube das wird sich für dich in kürzester Zeit rechnen.
Und wenn es dann mal endlich richtig kalt wird....!
 
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charly2:

EOP hält sich heute sehr gut

 
10.01.07 13:48
Steigt sogar leicht gegen den Marktrend und das bei dem derzeitigen
Ölpreis. Bei 10 EURO scheint die Aktie nach unten gut abgesichert!
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Jorgos:

Das sieht momentan gar

 
16.01.07 14:52
nicht gut aus !
Kommen schlechte News ?
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charly2:

Der Ölpreis ist die schlechte News

 
19.01.07 16:38
aber es gibt Hoffung!

Experte sieht Ölpreis einmal auf über $100 steigen
Freitag, 19. Jänner 2007
 

Laut dem Rohstoffexperten Jim Rogers wird der Ölpreis nach Beendigung seiner aktuellen Korrektur einen Anlauf auf 100 Dollar je Barrels nehmen. "Ich weiß nicht genau wie lange die Korrektur noch dauern wird, aber ich bin mir sicher, dass der Ölpreis im Rahmen eines übergeordneten Bullenmarktes seinen Weg in Richtung 100 Dollar finden wird". Dabei fasst Rogers ein Ziel von 150 Dollar ins Visier. "Ich weiß nicht wann die Aussicht hiefür besteht, ich weiß nur, dass es einmal passieren wird. Wenn ein großer Bullenmarkt einmal um 50 Prozent korrigiert sei dies nichts ungewöhnliches. So etwas sei in der Vergangenheit oft passiert", führte Rogers weiter aus. Jim Rogers sagte den Start der Rohstoffrally im Jahre 1999 richtig voraus. Der Author von "Hot Commodities" begründet seine Ansicht unter anderem damit, dass seit 30 Jahren keine größeren Entdeckungen im Bereich von Erdöl getätigt worden sind und Wachstumsländer wie China eine ständig höhere Nachfrage heraufbeschwören.  

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Peddy78:

Start von Probebetrieb neuer Produktionsanlage.

5
22.01.07 07:52
News - 22.01.07 07:41
DGAP-News: EOP Biodiesel AG (deutsch)

EOP Biodiesel AG startet Probebetrieb in neuer Produktionsanlage für 100.000 Tonnen Biodiesel pro Jahr

EOP Biodiesel AG / Sonstiges

22.01.2007

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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EOP Biodiesel AG startet Probebetrieb in neuer Produktionsanlage für 100.000 Tonnen Biodiesel pro Jahr

Lieferverträge für den B5-Markt unterzeichnet

Pritzwalk, 22. Januar 2007 - Die EOP Biodiesel AG hat planmäßig den Probebetrieb ihrer neuen Produktionsanlage auf dem Werksgelände in Pritzwalk-Falkenhagen aufgenommen. 'Wir prüfen mehrmals alle Abläufe und technischen Einrichtungen, bevor wir die Produktion hochfahren. Ende Februar soll die Anlage dann unter Volllast produzieren', so CEO Sven Schön. Das neue Werk mit einer Produktionskapazität von jährlich 100.000 Tonnen Biodiesel soll am 9. März offiziell von Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, eingeweiht werden. Insgesamt wird die EOP Biodiesel AG dann in der Lage sein, jährlich 132.500 Tonnen Biodiesel am Standort Pritzwalk-Falkenhagen herzustellen.

Dem Unternehmen ist zudem ein wichtiger Schritt zur Expansion im Markt für die Beimischung von Biodiesel gelungen. Die EOP Biodiesel AG vereinbarte Lieferverträge mit der Mineralölindustrie. Seit dem 1. Januar 2007 müssen jedem Liter herkömmlichen Dieselkraftstoff fünf Prozent Biodiesel (auf Volumenbasis) beigemischt werden. 'Damit sind wir unserem Ziel, künftig rund 60% unserer Biodiesel-Produktion in den B5-Markt zu liefern, einen großen Schritt näher gekommen', sagt CFO Prof. Dr. Karl-Wilhelm Giersberg.

Medienkontakt: equinet Communications AG Christian Dose Tel. 069/58997-313 Fax: 069/58997-349 Mail: communications@equinet-ag.de www.eopbiodieselag.de

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der EOP Biodiesel AG im Zusammenhang mit der Einführung der Aktien im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und darin enthaltene Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.





DGAP 22.01.2007

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Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
EOP Biodiesel AG Inhaber-Aktien o.N. 9,74 +0,41% XETRA
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charly2:

Die Vorzeichen stehen auf grün

3
22.01.07 14:33
- Produktions-Kapazität vervierfacht
- Neue Verträge mit der Mineralölindustrie
- Nun wieder steigender Ölpreis
- KUV derzeit von unter 1
- günstiges KGV
- Beteiligungen in Lettland und Österreich

Auf zu alten Höchstständen!

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Jorgos:

Man braucht hier wohl viel Geduld,

 
25.01.07 18:40
aber die wird sich auszahlen. Ich habe Zeit !
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charly2:

Ölpreis steigt

 
31.01.07 19:01
Ölpreis steigt - Heizöl-Nachfrage und OPEC-Kürzung
Mittwoch, 31. Jänner 2007
 
Der Ölpreis ist am Mittwoch gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte kostete am frühen Abend 57,64 Dollar. Das waren 67 US-Cent mehr als zu Handelsschluss am Dienstag. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 54 Cent auf 56,93 Dollar.

Nachdem der Markt auf die Veröffentlichung eines überraschend deutlich ausgefallenen Lageraufbaus an Rohöl in den USA zunächst mit Kursverlusten reagiert habe, sei der Blick recht schnell auf die Nachfrageseite des Berichts gerichtet worden, sagten Händler. "Der Anstieg der Vorräte war deutlicher als erwartet, aber es war kein große Schock", sagte Citigroup-Analyst Tim Evans. Die Nachfrage nach Heizöl scheine hingegen insgesamt kräftig zu sein.

Auch die unmittelbar bevorstehende erneute Förderkürzung der Organisation Erdöl exportierender Staaten (OPEC) habe sich kurssteigernd auf die Ölpreisentwicklung ausgewirkt. Die OPEC wird die Förderung zum ersten Februar um 500.000 Barrel pro Tag verringern. Bereits im November hatte die Organisation eine Kürzung um 1,2 Millionen Barrel pro Tag beschlossen.

Der Preis für Rohöl aus der OPEC-Produktion war am Dienstag gesunken. Wie die Organisation am Mittwoch mitteilte, fiel der Preis um 48 Cent auf 50,72 Dollar./FX/he/sf  

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charly2:

Das Umfeld wird deutlich besser -

 
01.02.07 16:23
langsam könnte es auch hier los gehen!

Börse Frankfurt-News: Fed, Ölpreis sorgen für gute Stimmung an den Aktienmärkten
Donnerstag, 01. Februar 2007
 
1. Februar. Zwei große Ereignisse warfen diese Woche ihre Schatten auf den Handel mit Auslandsaktien. Zum einen stand gestern die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank an, zum anderen hat sich der Ölpreis wieder "erholt". "Die amerikanischen Notenbanker haben die Zinsen wie erwartet nicht erhöht", erzählt Jan Vrbsky von der Baaderbank. "Die Marktteilnehmer haben befürchtet, dass in der Begründung die Inflationsgefahr im Vordergrund stünde und damit das Damoklesschwert einer Zinserhöhung im Raum hinge." Doch davon war nicht die Rede und die Märkte haben das sehr positiv aufgenommen. Der Dow Jones erreichte ein neues Allzeithoch und zieht damit heute morgen allen anderen Börsen nach oben.

Das zweite Ereignis: Der Ölpreis tendiert wieder fester und notiert derzeit bei 58 Euro. "Ölwerte und erdölsensitive Aktien haben sich erholt und wir beobachten wieder mehr Interesse in diesen Werten", kommentiert der Skontroführer für Auslandsaktien auf dem Frankfurter Parkett.


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charly2:

Wie lange reichen die weltweiten Energievorräte?

 
05.02.07 07:02
Bei den Steigerungsraten des Verbrauchs, welche die Internationale Agentur des OECD (International Energy Agency, IEA) berechnete, ergibt sich:

• ein Ende des Erdöls um 2035,

• von Erdgas vermutlich vor 2040,

• Kohle reicht bis maximal 2100. Dabei ist jedoch nicht berücksichtigt, dass sie die anderen Energieträger ersetzen muss und gleichzeitig zu einem gesteigerten CO2- Ausstoß führt.

• Uran reicht bei der heutigen Förderung nur bis 2040.

vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/...nd/energievorraete.htm

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charly2:

Jetzt scheint´s aufwärts zu gehen

 
05.02.07 10:28
Realtime-Taxe für EOP BIODIESEL AG
WKN: A0DP37  ISIN: DE000A0DP374
Geld: 10,23  Vol.: 200
Brief: 10,29  Vol.: 1876
Zeit: 10:29:31  Datum: 05.02.2007
Antworten
charly2:

Explosion nennt man das, oder?

 
05.02.07 12:33
Realtime-Taxe für EOP BIODIESEL AG
WKN: A0DP37  ISIN: DE000A0DP374
Geld: 11,16  Vol.: 500
Brief: 11,23  Vol.: 474
Zeit: 12:33:34  Datum: 05.02.2007
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Anti Lemming:

geniale Ausstiegschance! o. T.

 
05.02.07 12:41
Antworten
charly2:

Kannst du das begründen? o. T.

 
05.02.07 12:48
Antworten
charly2:

Hohes Volumen bei stark steigendem Kurs

 
05.02.07 14:05
@Anti Lemming:
Ich erinnere an ÖKO-Invest:

Öko Invest - EOP Biodiesel bis 14 Euro kaufen

Da bleibt auch dir noch  etwas Zeit zum "genialen Einstieg"!
Antworten
charly2:

Test nahe der 60 Dollar-Marke

 
05.02.07 22:01
Ölpreis unschlüssig - Test nahe der 60 Dollar-Marke
Montag, 05. Februar 2007
 

Light Crude Oil gab heute etwas nach, weil Händler davon ausgingen, dass die derzeitigen Bestände in den USA den Verbrauch durch das kältere Wetter ausgleichen werden. „Öl musste heute eine Auseinandersetzung zwischen dem Benzin- und Heizölmarkt aushalten.“, meinte James Ritterbusch, von Ritterbusch & Associates in Galena, Illiois zum Marktverhalten. „Die Preise standen fast bei 60 Dollar bis der Benzin-Markt uns zurückholte. Ich denke, wir werden aufgrund der Kälte 60,50 Dollar bis Mittwoch sehen.“Light Curde Oil mit Fälligkeit im März stieg im Tagehoch bis auf 59,95 Dollar und schloss dann mit 58,74 Dollar – ein Plus von 05%.  

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Jorgos:

Das warten hat sich gelohnt und wird

 
05.02.07 22:46
sich auch weiterhin lohnen. Lange dabei bleiben !
Unbedingt !
Antworten
charly2:

Endlich Winter in den USA

 
06.02.07 08:03
US-Ölpreis gestiegen - Anhaltend kaltes Wetter in USA
Dienstag, 06. Februar 2007
 
Der US-Ölpreis ist am Dienstag gestützt durch das anhaltend kalte Wetter in den USA gestiegen. Ein Barrel der US-Sorte WTI wurde im asiatischen Handel mit 59,07 US-Dollar gehandelt. Das waren 33 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

Laut Wettervorhersagen wird im Nordosten der USA die Kälte bis zum 18. Februar anhalten. Dies dürfte insbesondere die Nachfrage nach Heizöl erhöhen, sagte Händler in Singapur. Der jüngste Rückgang der Lagerbestände in den USA dürfte daher anhalten. Der Nordosten der USA hat den höchsten Heizölverbrauch weltweit./js/zb

Antworten
charly2:

Heute noch 12 EURO?

 
07.02.07 14:28
Hier geht´s ganz schön zur Sache!
Antworten
elle26elle:

Ich war bei dem run vor einem Jahr dabei...

 
07.02.07 14:32
...habe gut gewinne eingefahren und beobachte die Aktie seitdem.
Ich bin mir nicht sicher ob das nur ein kurzer trend ist.
Soll man oder soll man nicht..das ist hier die frage
Antworten
Jorgos:

12€ !

 
07.02.07 14:50
Mal sehen, ob die Marke heute auch hält !
Antworten
charly2:

EOP ist im Branchenvergleich billig

 
07.02.07 14:59
Allein wenn man das KUV heranzieht. EOP muß jetzt erst
einmal seinen Bewertungsabschlag wett machen. Schau dir
die Biopetrol an. Die hat sich die letzten Tage kaum bewegt.

Steigt der Ölpreis weiter, kommt wahrscheinlich erst die
ganze Branche in´s laufen. Dann geht´s noch weiter rauf!
Antworten
elle26elle:

nun gut...

 
07.02.07 15:04
...hohe oelpreise hatte wir schon, da hat sich bei biodiesel als auch biopetrol nichts getan.
Antworten
brouser:

eop + biopetrol

 
07.02.07 15:15
eop und biopetrol ganz klar kaufen! die letzten monate wurde diese aktien kaum beachtet, doch nun rücken die erneuerbaren energien wieder in den vordergrund und der ölpreis wird wieder hoch gehen und das hilft den biosprit herstellern wieder ins richtige licht. falls wieder etwas fantasie in den markt kommt und davon gehe ich aus sehe ich für eop ein kursziel ende des jahres bei 20 euro! biopetrol bei 15 euro! also viel spaß noch in den kommenden monaten!
Antworten
charly2:

US-Ölpreis steigt über 60 US-Dollar

 
09.02.07 08:16
Freitag, 09. Februar 2007
 
Der US-Ölpreis ist am Freitag über 60 US-Dollar gestiegen und notierte damit so hoch wie seit Jahresbeginn nicht mehr. Ein Barrel der US-Sorte WTI wurde im asiatischen Handel mit 60,10 Dollar gehandelt. Das waren 39 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

Händler begründeten die Preissteigerung mit dem anhaltend kalten Winterwetter, vor allem im Nordosten der USA. Dieses halte die Nachfrage nach Heizöl auf hohem Niveau und stütze mithin den Ölpreis. Daneben wurde auf spekulative Transaktionen sowie die Schließung eines Ölfelds in den USA nach einer Explosion verwiesen. Auch diese Faktoren hätten den Ölpreis gestützt, hieß es./FX/bf/zb  

Antworten
schwarz:

Biopetrol ???

 
09.02.07 12:01
EOP Biodiesel ist in den letzten Tagen deutlich gestiegen, ohne dass es eine spezielle Meldung gab.
Wenn der Grund , die derzeitige CO2-Diskussion ist, sollte Biopetrol in den nächsten Tagen nachziehen. War jedenfalls in der Vergangenheit häufig so,dass beide Werte "parallel" liefen.
Oder kennt jemand einen Grund der dagegen spricht ?

Schöne Grüße
Schwarz
Antworten
SolarBull:

biopetrol RT auf 8.99, du scheinst recht zu behalt

 
09.02.07 12:02
behalten
Antworten
SolarBull:

wird wohl niemand wissen ausser die zukunft,

 
09.02.07 12:10
naja einfach mal beobachten
Antworten
charly2:

Durstiges China

 
13.02.07 11:37
China markiert Rekord an Ölimporten
Dienstag, 13. Februar 2007
 

Laut chinesischen Regierungsangaben hat China im Januar Rohöl im Volumen von 13,7 Millionen Tonnen importiert. Gegenüber der Vergleichsperiode 2006 entspricht dies einem Plus von 3,5 Prozent. Dies stellt zugleich die höchste jemals importierte Rohölmenge innerhalb eines Monats dar. Der Anstieg ist nach Ansicht von Experten unter anderem auf den Fall der Ölpreise auf ein 19-Monatstief und dem üblichen Lagerbestandsaufbau im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfests Lunar New Year zurückzuführen. Chinas Abhängigkeit von Ölimporten ist gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua in 2006 um 4,1 Prozentpunkte auf 47 Prozent gestiegen. Im Vorjahr förderte China Rohöl im Volumen von 183,68 Millionen Tonnen, was auf Jahressicht einem Plus von 1,7 Prozent entspricht. Die Importe zogen um 19,6 Prozent auf 138,84 Millionen Tonnen an. Schätzungen zufolge soll in 2007 die inländische Ölproduktion um weniger als 2 Prozent zulegen, während im Bereich der Nachfrage mit einem Plus von 5-6 Prozent zu rechnen sei.  

Antworten
charly2:

Ölpreis über 60 Dollar

 
21.02.07 23:13
Mittwoch, 21. Februar 2007
 

Der Ölpreis konnte sich heute über die 60-Dollar-Marke bewegen. Schwierigkeiten in den amerikanischen Raffinerien trieben die Preise an. Aber auch die wachsenden Spannungen und die scharfe Rhetorik zwischen dem Iran und den USA bereiteten den Händlern Sorge und führten zu einem Bruch der Marke um 60 Dollar. Die Futures für Light Crude Oil mit der Fälligkeit im April stiegen um 2,1% auf 60,07 Dollar.  







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charly2:

Öl 61,64 Dollar

 
23.02.07 18:29
Iran-Streit: Öl und Gold im Aufwind, Wall Street unter Druck
Freitag, 23. Februar 2007
 

Ein Zeitungsbericht aus Australien rührt gerade die Märkte um. Anlass ist ein Interview das US-Vize-Präsident Dick Cheney einem australischen Blatt gab. Der US-Politiker wird darin mit der Aussage zitiert, er halte einen US-Militärschlag gegen den Iran für möglich. - Der Ölpreis steigt derzeit um 69 Cent auf 61,64 Dollar, wegen der damit verbundenen Versorgungsängste - der Goldpreis steigt um 6,70 Dollar auf 689,70 Dollar, weil das Edelmetall traditionell als sicherer Krisen-Hafen gilt Spiegelbildlich fallen die Aktien: - Dow Jones minus 0,4% - S&P minus 0,5% - Nasdaq minus 0,6%  

Antworten
NRWTRADER:

Biodiesel-Branche sieht sich vom Ruin bedroht

 
25.02.07 22:56
 
SPIEGEL ONLINE - 25. Februar 2007, 13:58
URL: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,468515,00.html

UMSATZEINBRUCH
Biodiesel-Branche sieht sich vom Ruin bedroht
Die deutsche Biodiesel-Branche muss schwere Einbußen hinnehmen: Seit Ende der Steuerbefreiung im August wurden laut dem Bundesverband 15.000 Arbeitsplätze vernichtet. Umweltpolitiker fordern Sofortmaßnahmen.

Hamburg - "Der Umsatz ist um 25 Prozent eingebrochen. Die deutsche Steuerpolitik zerstört uns", sagte der Präsident des Bundesverbands Biogene und Regenerative Kraft- und Treibstoffe (BBK), Peter Schrum, der Zeitung "Bild am Sonntag". Bislang seien rund 15.000 Arbeitsplätze vernichtet und 50.000 weitere in Gefahr. "Die Talfahrt beschleunigt sich rasant", sagte Schrum. Grund sei das Ende der Steuerbefreiung im August vergangenen Jahres.

Biodiesel: Eine Branche am Abgrund
Branchenvertreter kündigten dem Blatt zufolge für April eine Verfassungsklage gegen die Steuer an. Die Zeitung schrieb, die Produktion im Biowerk Kleisthöhe in Brandenburg und in einer Anlage eines Berliner Spediteurs sei bereits stillgelegt. Erste Unternehmen überlegten, ihre Produktion ins Ausland zu verlegen. Investoren hätten Interesse an stillgelegten deutschen Anlagen bekundet. "Uns liegen bereits fünf entsprechende Anfragen österreichischer Investoren vor. Die wollen die deutsche Konkursmasse ausweiden", sagte BBK-Präsident Peter Schrum.

Bundesfinanzministerium zeigt sich überrascht

Umweltpolitiker von Union und SPD im Bundestag forderten Sofortmaßnahmen. SPD-Bundesvorstandsmitglied Hermann Scheer sagte dem Blatt, Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) habe die Besteuerung entgegen allen Warnungen durchgesetzt. "Jetzt ist Gefahr im Verzug. Die Steuer auf Biodiesel gehört sofort abgeschafft", sagte Scheer.

Der CSU-Umweltexperte Josef Göppel, sagte der Zeitung: "Biodiesel kann so nicht mehr konkurrieren - Steinbrück sollte unverzüglich den Steuersatz senken, sonst vernichten wir den gesamten Wirtschaftszweig."

Das Bundesfinanzministerium zeigte sich überrascht von der Entwicklung. Ein Ministeriumssprecher sagte, Ziel sei es, den Biodieselmarkt zu stärken statt zu schwächen. "Wir haben bislang keine Hinweise auf Probleme der Branche", fügte er hinzu. Der Zeitung zufolge war Steinbrück jedoch bereits am 21. September 2006 in einem fünfseitigen Schreiben des BBK über die Krise informiert worden.

abl/ddp

© SPIEGEL ONLINE 2007




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charly2:

Um was zu bewegen muß man übertreiben!

 
26.02.07 10:39
Wenn die vorm Ruin stehen ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Einstieg!

Auch die Ölpreis-Entwicklung spricht dafür

Montag, 26. Februar 2007
 
Der Preis für OPEC-Rohöl ist zum Wochenausklang erneut deutlich gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) aus den Fördergebieten der Organisation Erdöl exportierender Länder kostete am Freitag im Durchschnitt 56,41 US-Dollar und damit 1,42 Dollar mehr als am Vortag, teilte das OPEC-Sekretariat am Montag in Wien mit. Die OPEC berechnet den Korbpreis auf Basis elf wichtiger Sorten des Kartells./bf/js  

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charly2:

Öl: 65 Dollar nicht unwahrscheinlich

 
27.02.07 07:16
zurück

US-Ölpreis hält sich über 61 US-Dollar - Iran-Konflikt stützt weiterhin
Dienstag, 27. Februar 2007
 



Der US-Ölpreis hat sich auch am Dienstag über 61 US-Dollar gehalten. Ein Barrel der US-Sorte WTI zur April-Auslieferung wurde im asiatischen Handel mit 61,50 Dollar gehandelt. Das waren 11 Cent mehr als zu Handelsschluss am Vortag.

Händler verwiesen weiterhin auf den Konflikt über das iranische Atomprogramm. Dies treibe mehr Investoren in den Öl-Markt, hieß es. Es werde befürchtet, dass mögliche UN-Sanktionen den Iran zur Einstellung seiner Ölexporte bewegen könnten. Zudem erhöhe das erneut kalte Winterwetter im Nordosten der USA die Nachfrage nach Heizöl. Auch dies stütze den Ölpreis.

Nachdem der Widerstandsbereich von 60 Dollar nunmehr gebrochen sei, könnte der Ölpreis weiter steigen, sagte Analyst Victor Shum von Purvin and Gertz. Ein Anstieg auf bis zu 65 Dollar sei nicht unwahrscheinlich./

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charly2:

US-Ölpreis steigt über 62 Dollar

 
01.03.07 14:35

US-Ölpreis steigt über 62 Dollar - US-Lagerbestände wirken nach
Donnerstag, 01. März 2007
 



Der US-Ölpreis ist am Donnerstag über 62 US-Dollar gestiegen. Ein Barrel der US-Sorte WTI zur Auslieferung im April kostete am Mittag 62,05 Dollar. Das waren 26 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Zwischenzeitlich war der Ölpreis auf knapp über 62,40 Dollar geklettert, gab dann aber wieder etwas nach. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich zuletzt um 48 Cent auf 62,37 Dollar.

Die US-Öllagerbstandsdaten vom Vortag hätten nachgewirkt, begründeten Händler die Preissteigerungen. Die Bestände der USA an Destillaten (Heizöl, Diesel) und Benzin waren in der vergangenen Woche deutlicher als erwartet zurückgegangen, die Vorräte an Rohöl waren hingegen gestiegen. Auch für die kommenden Wochen sei ein weiter steigender Ölpreis zu erwarten, sagte Citigroup-Analyst Tim Evans. Hierfür sprächen neben weiter rückläufigen Lagerbeständen weitere Fundamentaldaten.

Beflügelt worden sei der Ölpreis zudem von den politischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran wegen dessen Atomprogramm. Auf mittlere Sicht sei dieser Konflikt einer der bestimmenden Faktoren für die Entwicklung des Ölpreises, sagte Analyst Ed Meier von Man Financial.

Gesunken ist unterdessen der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC). Ein Barrel (159 Liter) aus den Fördergebieten der Organisation Erdöl exportierender Länder kostete am Mittwoch im Durchschnitt 56,57 US-Dollar und damit 52 Cent weniger als am Vortag, teilte das OPEC-Sekretariat am Donnerstag in Wien mit. Die OPEC berechnet den Korbpreis auf Basis elf wichtiger Sorten des Kartells./FX/bf/js  

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charly2:

Es wird sich was tun!

 
08.03.07 09:58
06.03.2007
Nachwachsende Rohstoffe
Agrar-Ministerium für eine dynamische Besteuerung von Biodiesel
Nürnberg - Zur Abwendung der Absatzkrise bei Biodiesel hat das Bundeslandwirtschaftsministerium eine dynamische Besteuerung des Bio-Treibstoffs in die Diskussion gebracht.

Zur Abwendung der Absatzkrise bei Biodiesel hat das Bundeslandwirtschaftsministerium eine dynamische Besteuerung des Bio-Treibstoffs in die Diskussion gebracht.

Die Steuer sollte sich eng an der Preisentwicklung von fossilem Diesel orientieren, sagte der Agrar-Staatssekretär Gerd Müller (CSU) am Dienstag bei einem EU-Kongress über nachwachsende Rohstoffe in Nürnberg. Nur so sei langfristig die von der Bundesregierung gewollte Wettbewerbsfähigkeit des Biotreibstoffs zu garantieren.

Die Mitte vergangenen Jahres eingeführte Steuer auf Biodiesel habe dazu geführt, dass der biologisch produzierte Treibstoff nun wegen des aktuell geringeren Mineralölpreises nicht mehr mit dem konventionellen Diesel konkurrenzfähig sei. "Dadurch ist der Absatz von Biodiesel in den vergangenen Monaten um 30 bis 40 Prozent eingebrochen", berichtete Müller. "Weitere Investitionen der Branche sind gefährdet."

Nach Darstellung des Staatssekretärs will das Ministerium das Modell einer dynamischen Besteuerung bei der im April geplanten turnusmäßigen Überprüfung des Steuersatzes im Bundeskabinett zur Diskussion stellen. Derzeit müssten Autofahrer an Zapfsäulen neun Cent pro Liter entrichten; dieser Satz soll nach den bisherigen Plänen nach und nach weiter angehoben werden. Müller erinnerte daran, dass dies zu einem Zeitpunkt beschlossen worden sei, als der Mineralölpreis bei 78 US-Dollar pro Barrel gestanden habe; derzeit liege er bei rund 51 US-Dollar.

In Europa soll nach einem zum Abschluss der EU-Konferenz verabschiedeten Memorandums bis zum Jahr 2020 mindestens 20 Prozent des Primärenergieverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Beim Kraftstoff soll der Anteil bis zum Jahr 2020 auf mindestens 10 Prozent verbindlich angehoben werden, heißt es in dem Papier. Dazu soll unter anderem eine verstärkte Beimischung von Biokraftstoffen in konventionellem Treibstoff beitragen. Bis 2015 soll der Anteil von Biokomponenten so auf acht Prozent angehoben werden, sagte Staatssekretär Müller. Bei Benzin für Otto-Motoren liege er derzeit bei 1,2, bei Diesel bei 4,7 Prozent.

Die deutsche Autoindustrie forderte Müller zur serienreifen Entwicklung entsprechender Motoren auf. "In Brasilien stellte VW bereits Autos her, die mit einer bis zu fünfzigprozentigen Ethanol-Beimischung fahren können. Warum kann das VW nicht auch in Deutschland?", fragte der Politiker. Traktoren- und Lastwagen-Hersteller sollten endlich Serienfahrzeuge mit rapsöl-betriebenen Motoren auf den Markt bringen. "Das ist technisch alles möglich. Das muss endlich auch umgesetzt werden", forderte Müller. (dpa)
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charly2:

Klimawandel - Kein Weg führt an Biodiesel vorbei

 
09.03.07 20:49

DGAP-News: EOP Biodiesel AG (deutsch)
Freitag, 09. März 2007
 



EOP Biodiesel AG: Neue Produktionsanlage gestartet

EOP Biodiesel AG / Sonstiges

09.03.2007

Veröffentlichung einer Corporate-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------- -------

EOP Biodiesel: Neue Produktionsanlage gestartet

Bundesminister Tiefensee und Ministerpräsident Platzeck drücken gemeinsam den 'Roten Knopf' - CEO Schön: Zentraler Beitrag zur CO2-Reduktion

Pritzwalk, 9. März 2007 - Die EOP Biodiesel AG hat am Freitag ihre neue Produktionsanlage auf dem Werksgelände in Pritzwalk-Falkenhagen offiziell in Betrieb genommen. In einer Feierstunde drückten der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Wolfgang Tiefensee und der Ministerpräsident des Landes Brandenburg Matthias Platzeck den roten Knopf zum offiziellen Produktionsstart.

CEO Sven Schön wies bei der Eröffnung auf die große Bedeutung von Biodiesel für den Klimaschutz hin: 'Mit den Produktionskapazitäten in Deutschland können wir bereits heute 10 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß einsparen. Und das mit einer erprobten, sicheren und im Land verfügbaren Technologie. Wenn die Politik das Klima wirksam entlasten will, geht am Biodiesel kein Weg vorbei.'

Mit der Ausweitung der Biodiesel-Produktion geht die Schaffung von 18 neuen Arbeitsplätzen im Land Brandenburg einher. Das Investitionsvolumen von rund 17,5 Mio. Euro wurde nahezu ausschließlich an Unternehmen aus der Region vergeben. Mit der neuen Produktionsanlage verfügt die EOP Biodiesel AG über eine Produktionskapazität von 132.500 Tonnen Biodiesel jährlich.

Medienkontakt: equinet Communications AG Volker Siegert / Christian Dose Tel. 069/58997-308 Fax: 069/58997-349 Mail: communications@equinet-ag.de www.eopbiodieselag.de


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charly2:

EOP will in Falkenhagen weitere 21,5 Mio. invest.

 
11.03.07 21:00
Klagen auf hohem Niveau - die Steuerlast wird wohl,  wenn notwendig, fallen - jetzt dürften wir ein gutes Einstiegs-Niveau sehen!

Eine Branche in Aufruhr
EOP Biodiesel eröffnet neue Anlage – und klagt über die hohe Steuerlast

Werksanlagen der EOP Biodiesel AG in Pritzwalk (Gewerbegebiet Falkenhagen). Foto: dpa

CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK Ganz leicht sind die vergangenen Monate wegen der Einführung der Mineralölsteuer auf Biodiesel für die Branche nicht gewesen – obwohl der alternative Treibstoff angesichts der lebhaften Diskussion um die Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes eigentlich im Trend liegt. Um so mehr Anerkennung sprachen gestern Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (beide SPD) der EOP Biodiesel AG im Pritzwalker Ortsteil Falkenhagen (Prignitz) aus.

Das börsennotierte Unternehmen eröffnete dort gestern eine neue Produktionsstrecke. Statt bisher 35 000 Tonnen Biodiesel im Jahr werden künftig in Falkenhagen 100 000 Tonnen jährlich produziert. Ganze 16,5 Millionen Euro hat das Unternehmen in die Erweiterung investiert. Zu den bisher 30 Beschäftigten sollen 18 weitere hinzukommen.

Zwar startete der rote Knopf, den der Vorstandsvorsitzende Sven Schön gemeinsam mit den beiden Politikern drückte, ausschließlich das neue Werk, "Sprengstoff" anderer Art gab es in Falkenhagen aber reichlich – die Besteuerung hat die ganze Branche in Aufruhr versetzt.

"Wir produzieren den Treibstoff der Zukunft", sagte Sven Schön, "aber wir haben den Eindruck, als sollen wir mit unseren Anlagen ins Ausland gedrängt werden." Auskömmliche Rahmenbedingungen seien nötig – und vor allem Planungssicherheit. Der Ministerpräsident fasste diese Aussage in Zahlen: "Bei jedem Liter Biodiesel legen die Unternehmen sechs Cent drauf, haben aber in den vergangenen Jahren 25 Milliarden Euro investiert. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein, angesichts der Probleme bei den CO 2 - Emissionen, vor denen wir stehen."

Der Bundesverband Biogene und Regenerative Kraft- und Treibstoffe (BBK) fordert vehement, die Besteuerung wieder abzuschaffen. BBK-Präsident Peter Schrum berichtete, dass bereits rund 25 Prozent der kleineren Unternehmen in der Branche ihre Produktion gedrosselt und zwei Betriebe die Produktion komplett eingestellt hätten. In Brandenburg ist die Anlage in Kleisthöhe (Uckermark) betroffen. "Wir koordinieren derzeit die Klagen von 21 Unternehmen, die gegen die Besteuerung vor das Bundesverfassungsgericht ziehen wollen", so Schrum. Der Branche sei zugesichert worden, dass Biodiesel bis zum Jahr 2009 nicht besteuert werde.

Bundesminister Wolfgang Tiefensee versuchte, die Wogen zu glätten. In der Vergangenheit sei die Biodieselbranche durch die Steuerbefreiung übermäßig gefördert worden. Die Bundesregierung prüfe aber, ob sich die Situation durch die jetzige Besteuerung möglicherweise umgekehrt habe. Bis Herbst soll die Untersuchung beendet sein. Ein gewisser Ausgleich ist die jüngst beschlossene Beimischungspflicht von bis zu zehn Prozent Biotreibstoffen zu den mineralischen Kraftstoffen. Zumindest an der Börse hat die Steuer EOP bisher nicht geschadet. Der Kurs der Aktie liege immer noch über dem Ausgabekurs, sagte Schön.

In den kommenden Monaten will EOP in Falkenhagen weitere 21,5 Millionen investieren und davon einen Schienenanschluss sowie ein Blockheizkraftwerk bauen, in dem die ausgepressten Rapskuchen verbrannt werden sollen, um Prozesswärme und elektrischen Strom zu erzeugen. Die Beschäftigtenzahl soll sich bis 2008 auf 80 nahezu verdoppeln.

Brandenburg ist bundesweit das Biodiesel-Land Nummer eins. 380 000 Tonnen der bundesweiten Kapazität von drei Millionen Tonnen sind hier installiert. Größter Standort ist das Werk der Biopetrol AG in Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz).
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charly2:

Ölpreis steigt in 2007 auf bis zu 70 US-Dollar

 
12.03.07 17:23
ANALYSE: Ölpreis steigt in 2007 auf bis zu 70 US-Dollar - UniCredit
Montag, 12. März 2007
 
Der Brent-Ölpreis wird nach Einschätzung der UniCredit im laufenden Jahr steigen. "Wir erwarten zunächst einen weiteren Anstieg bei Brent bis auf 65 US-Dollar pro Barrel. Die Sorgen vor der Hurrikansaison 2007 machen im dritten Quartal dann auch Preise von bis zu 70 USD möglich", heißt es in einer Studie der Bank vom Montag. Als Grund für den Anstieg nennt UniCredit-Analyst Jochen Hitzfeld vor allem ein sinkendes Öl-Angebot in Verbindung mit einer weiter steigenden Nachfrage. Beides werde in den nächsten Wochen zu einem deutlichen Abbau der Öl-Lagerbestände führen.

BEDEUTUNG DER OPEC NIMMT WEITER ZU

Ursache für den Rückgang der weltweiten Erdölförderung sei zum einen die Förderkürzung der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC). Zum anderen sei aber auch die Produktion der Nicht-OPEC-Staaten, unter anderem Mexikos, gesunken. Neue Förderprojekte wie in Afrika und am kaspischen Meer hätten aber nicht ausgereicht, um die entsprechenden Rückgänge zu kompensieren. Vor diesem Hintergrund nehme die Bedeutung der OPEC für die weltweiter Ölproduktion weiter zu.

Nachfrageseitig hätten die Verbraucher den "Ölpreis-Schock" des letzten Jahres überwunden, schreibt Hitzfeld. So sei der US-Konsum von Rohölprodukten im Februar 2007 mit 5,3 Prozent so stark gewachsen wie seit September 2004 nicht mehr. Daneben führe die aktuell attraktive Marge bei Rohölprodukten zu einer verstärkten Rohölnachfrage seitens der Raffinerien, was den Rückgang der Öl-Lagerbestände nochmals beschleunige./

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charly2:

Beobachte jetzt einmal von der Seitenlinie

 
21.03.07 13:34

Die Verbio-Meldung in dieser Woche war doch schockierend. Obwohl EOP wesentlich günstiger bewertet ist, bin ich mir nicht sicher, wie sich der Preisdruck und die Absatzprobleme auf die heurigen Zahlen auswirken werden. Sicher ist sicher!

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charly2:

Biodiesel AG´s für Anleger kein Honiglecken

 
23.03.07 08:31
Razzia bei EOP Biodiesel
Firmensitz in Falkenhagen durchsucht
CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK Die Abteilung Wirtschaftskriminalität der Staatsanwaltschaft Potsdam hat gestern bei der EOP Biodiesel AG Geschäftsunterlagen aus den Jahren 2001 und 2002 beschlagnahmt und dazu acht Objekte in fünf Bundesländern durchsucht, darunter auch das Firmengebäude im Pritzwalker Ortsteil Falkenhagen (Prignitz). Ermittelt wird gegen drei Personen: den ehemaligen Finanzvorstand Sch. der EOP-Vorgängerfirma Elbeöl, deren Ex-Aufsichtsratschef H. sowie EOP-Vorstandschef Sven Schön, unter anderem wegen Steuerhinterziehung sowie Untreue.

"Wir ermitteln bereits seit drei Monaten", hieß es gestern auf MAZ-Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft. Im wesentlichen gehe es um drei Verdachtsmomente aus den Jahren 2001 und 2002: Die Betroffenen sollen verschleiert haben, dass das Grundkapital in Höhe von 1,5 Millionen Euro einer Vorgängergesellschaft der EOP gar nicht vorhanden gewesen sei, und sie sollen sich aus dem Betriebsvermögen bedient haben. Zudem soll ein Kredit über 1,9 Millionen Euro aus dem Firmenvermögen ausgereicht worden und nicht wieder zurückgeflossen sein. Die Staatsanwaltschaft betont, dass die Ermittlungen in einem sehr frühen Stadium seien und sich auch als nicht zutreffend erweisen könnten.

Ratlosigkeit herrschte gestern beim EOP-Aufsichtsrat. "Wir waren zu diesem Zeitpunkt alle noch nicht mit der EOP befasst", sagt Aufsichtsratschef Klaus Maerten-Hinrichs. Das war auch Finanzvorstand Karl-Wilhelm Giersberg nicht. "Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft betreffen nicht die EOP Biodiesel AG", sagt er. Zum Börsengang 2005 habe es aber "intensive Finanzprüfungen" gegeben.

Vorstandschef Sven Schön wies die Vorwürfe als "völligen Blödsinn" zurück. Das Stammkapital sei "vollständig eingezahlt worden", es fehle auch kein Kredit über 1,9 Millionen Euro. Allerdings sagt er auch, dass man sich vor dem Börsengang vom Finanzvorstand und vom Aufsichtsratschef wegen "Unregelmäßigkeiten privater Natur" getrennt habe, die einem "börsennotierten Unternehmen nicht gut zu Gesicht gestanden hätten". Er vermutet hinter den Vorwürfen eine Intrige: "Wenn man uns wirtschaftlich nicht kleinkriegt, versucht man uns anders den Hahn zuzudrehen."

23.03.07 - Märkische Allgemeine
Antworten
duffyduck:

sollte mich das jetzt beunruhgen?

 
23.03.07 09:56
geht ihr deshalb raus?
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sparbuch:

Biodiesel Gewinne steigen wieder !!

 
23.03.07 11:22

Mit dem gestiegenen Rohölpreis und Benzinpreis ( 1,3 cent/Liter) werden auch die Gewinne der Biodieselproduzenten wieder sprudeln.

Antworten
duffyduck:

bin trotzdem mal raus

 
24.03.07 20:23
hatte früher mal schönen gewinn mitgenommen und nur ein paar aktien liegengelassen.
die verkaufe ich jetzt mit verlust.

aktie bleibt auf watchlist.
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charly2:

@duffyduck

 
25.03.07 20:53
Die Branche ist momentan im Umbruch. Die Razia-Meldung hat zwar das negative Gesamtbild der Branche noch verstärkt, aber sich auf den EOP-Kurs kaum ausgewirkt.

Ich glaube, es kommt jetzt ausschließlich auf den Ausblick an, den wir diese Woche mit den Zahlen präsentiert bekommen. Prinzipiell würde ich EOP mit Strong buy einstufen, jedoch ist die Branche momentan derart unter Druck, dass es auch bei EOP kurzfristig zu einem Kursdebakel kommen könnte.

Andererseits, sollten die Zahlen in der kommenden Woche keine Schwäche zeigen, sind auch ganz schnell Kursgewinne bis zu 100% möglich. Ich bin jetzt zwar raus, würde aber ab € 11.00 wieder sofort zukaufen. Die ersten 10% sind mir momentan allerdings das Risiko nicht Wert!
Antworten
Peddy78:

EOP Biodiesel AG trotzt schwierigem Marktumfeld

 
28.03.07 07:56
Die Gesamte Branche sollte man mal genauer unter die Lupe nehmen,
bei dem ein oder anderen Wert kann man sicher auf "Schnäppchen" Jagd gehen.

News - 28.03.07 07:49
DGAP-News: EOP Biodiesel AG (deutsch)

EOP Biodiesel AG trotzt schwierigem Marktumfeld

EOP Biodiesel AG / Halbjahresergebnis

28.03.2007

Veröffentlichung einer Corporate-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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EOP Biodiesel AG trotzt schwierigem Marktumfeld

Umsatz und Ergebnis im ersten Halbjahr 2006/2007 deutlich gestiegen - Roherlösmarge trotz höherer Rohstoffpreise nahezu stabil

Pritzwalk, 28. März 2007 - Die EOP Biodiesel AG, Pritzwalk, hat sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2006/2007, die am 31. Dezember 2006 endeten, gut behauptet. Dies geht aus dem heute veröffentlichen Halbjahresbericht hervor. Bereinigt um die Mineralölsteuer stieg der Umsatz um 6,7% auf 18,137 Mio. EUR (Vorjahr: 17,003 Mio. EUR). Der Jahresüberschuss stieg um 186% auf 0,625 Mio. EUR (Vj. 0,218 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging hingegen leicht um 8% auf 1,015 Mio. EUR (Vj. 1,105 Mio. EUR) zurück. Belastend wirkten sich vor allem ein durch Sondereffekte höherer Materialaufwand und um rund 20% gestiegene Energiepreise aus. Auch die Vorlaufkosten für die Inbetriebnahme des neuen Biodieselwerks belasteten das Ergebnis.

Die Tochtergesellschaften der EOP Biodiesel AG in Rumänien, Polen, Lettland und Österreich entwickelten sich planmäßig. Mitte 2007 soll bei der ABID AG in Österreich eine Biodiesel-Produktionsanlage mit einer Kapazität von 50.0000 Tonnen pro Jahr in Betrieb gehen.

Weit vorangeschritten sind die Planungen für eine Rapsextraktionsanlage auf dem Werksgelände in Pritzwalk-Falkenhagen. Die Anlage wird die Ölausbeute bei der Rapspressung erhöhen und somit eine Entlastung bei den Einstandskosten bringen. Durch den geplanten Bau eines eigenen Biomassekraftwerks sollen sich die Energiekosten nahezu zu halbieren. 'Wir arbeiten kontinuierlich daran, auch auf der Kostenseite unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. In dieser Marktphase kommt es uns zugute, dass wir die gesamte Wertschöpfungskette der Biodiesel-Produktion abdecken', sagt CEO Sven Schön.

Obwohl sich die Rahmenbedingungen für den Biodiesel-Markt durch die Besteuerung verschlechtert haben, geht die EOP Biodiesel AG weiterhin von einer stabilen Entwicklung des Unternehmens aus. Im laufenden Geschäftsjahr sollen Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden.

Medienkontakt: equinet Communications AG Volker Siegert / Christian Dose Tel. 069/58997-305 Fax: 069/58997-349 Mail: communications@equinet-ag.de www.eopbiodieselag.de

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot von Wertpapieren der EOP Biodiesel AG im Zusammenhang mit der Einführung der Aktien im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und darin enthaltene Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.





DGAP 28.03.2007

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Quelle: dpa-AFX

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