China markiert Rekord an Ölimporten
Dienstag, 13. Februar 2007
Laut chinesischen Regierungsangaben hat China im Januar Rohöl im Volumen von 13,7 Millionen Tonnen importiert. Gegenüber der Vergleichsperiode 2006 entspricht dies einem Plus von 3,5 Prozent. Dies stellt zugleich die höchste jemals importierte Rohölmenge innerhalb eines Monats dar. Der Anstieg ist nach Ansicht von Experten unter anderem auf den Fall der Ölpreise auf ein 19-Monatstief und dem üblichen Lagerbestandsaufbau im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfests Lunar New Year zurückzuführen. Chinas Abhängigkeit von Ölimporten ist gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua in 2006 um 4,1 Prozentpunkte auf 47 Prozent gestiegen. Im Vorjahr förderte China Rohöl im Volumen von 183,68 Millionen Tonnen, was auf Jahressicht einem Plus von 1,7 Prozent entspricht. Die Importe zogen um 19,6 Prozent auf 138,84 Millionen Tonnen an. Schätzungen zufolge soll in 2007 die inländische Ölproduktion um weniger als 2 Prozent zulegen, während im Bereich der Nachfrage mit einem Plus von 5-6 Prozent zu rechnen sei.
Dienstag, 13. Februar 2007
Laut chinesischen Regierungsangaben hat China im Januar Rohöl im Volumen von 13,7 Millionen Tonnen importiert. Gegenüber der Vergleichsperiode 2006 entspricht dies einem Plus von 3,5 Prozent. Dies stellt zugleich die höchste jemals importierte Rohölmenge innerhalb eines Monats dar. Der Anstieg ist nach Ansicht von Experten unter anderem auf den Fall der Ölpreise auf ein 19-Monatstief und dem üblichen Lagerbestandsaufbau im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfests Lunar New Year zurückzuführen. Chinas Abhängigkeit von Ölimporten ist gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua in 2006 um 4,1 Prozentpunkte auf 47 Prozent gestiegen. Im Vorjahr förderte China Rohöl im Volumen von 183,68 Millionen Tonnen, was auf Jahressicht einem Plus von 1,7 Prozent entspricht. Die Importe zogen um 19,6 Prozent auf 138,84 Millionen Tonnen an. Schätzungen zufolge soll in 2007 die inländische Ölproduktion um weniger als 2 Prozent zulegen, während im Bereich der Nachfrage mit einem Plus von 5-6 Prozent zu rechnen sei.