Endlich räumt Ron Sommer bei T-Online auf...


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Endlich räumt Ron Sommer bei T-Online auf...

 
20.09.00 22:34
T-Online: Burkhard Grassmann übernimmt vorraussichtlich Eck-Nachfolge

Nach dem Rücktritt von Ralf Eck übernimmt Burkhard Grassmann die operative Verantwortung für den Bereich Produkt-Marketing bei T-Online. Das teilte die Deutsche Telekom, die Muttergesellschaft von T-Online, am Mittwochabend in Bonn mit.

Grassmann habe bislang den Bereich Unternehmens-Kommunikation im Zentralbereich Konzernkommunikation der Deutschen Telekom geleitet. Grassmann solle dem Aufsichtsrat in seiner nächsten Sitzung als neuer Vorstand Produktmarketing der T-Online vorgeschlagen werden. Der bisherige Vorstand Eck habe mit sofortiger Wirkung um die Auflösung seines Vertrags gebeten. Eck verantwortete den Angaben zufolge seit Januar 2000 den Bereich.

Eck ist 'nicht aggressiv genug'

Der bisherige Vorstand für Produktmarketing des Internet-Dienstes T-Online, Ralf Eck, wird seinen Posten in den kommenden Tagen aufgeben. Nach Informationen der Financial Times Deutschland aus Unternehmenkreisen war Ron Sommer, Aufsichtsratsvorsitzender von T-Online und Konzernchef der Deutschen Telekom, mit Ecks Leistungen unzufrieden. Marketing-Fachmann Sommer und störte sich nach FTD-Informationen daran, dass Eck das Image von T-Online nicht aggressiv genug vermarktet habe.

Eck absolvierte nach Abschluss seines Studiums der Informationstechnik ein zweijähriges Trainee-Programm bei der Preussag AG. Anschließend baute er als kaufmännischer Leiter die Gesellschaft Teleport Europe mit auf. 1993 wechselte Eck zur Deutschen Telekom, wo er zunächst das Controlling des Geschäftsbereichs Privatkunden verantwortete. Diverse Stationen im Konzern folgten.

Von Mai 1999 bis 29. Dezember 1999 war der 38-Jährige schließlich Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Telekom Online Service GmbH. Er ist seit dem 30. Dezember 1999 Mitglied des Vorstands von T-Online. Seine Amtszeit läuft offiziell am 31. Dezember 2002 ab. T-Online gab auf Anfrage keinen Kommentar ab.

Gesamter Vorstand ist 'zu techniklastig'

Das "Manager Magazin" berichtete am Mittwoch in seiner Online-Ausgabe, dass Sommer mit dem gesamten Vorstand unzufrieden sei, den er nun nach und nach austauschen wolle. Sommer halte die Vorstände für zu techniklastig. Die Deutsche Telekom sagte auf Anfrage, dass das Unternehmen keine Marktspekulationen kommentiere.

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T - O N L I N E : Sommer räumt auf

 
20.09.00 22:42

Nur wenige Wochen nach dem Abgang von Vorstandschef Wolfgang Keuntje trennt sich T-Online von Marketing-Vorstand Ralf Eck. Auch die drei verbliebenen Vorstände des Telekom-Ablegers sollen abgelöst werden.

Darmstadt/Bonn, 20.09.00 - Ron Sommer, Aufsichtsratschef von T-Online und Konzernchef der Deutschen Telekom, war mit Ecks Leistungen unzufrieden. Dies erfuhr manager magazin online aus informierten Kreisen.

Als Ecks Nachfolger steht bereits Burkhard Grassmann fest, bisher Mitglied der Geschäftsleitung im Telekom-Bereich Konzernkommunikation, der Sommer direkt unterstellt ist. Differenzen mit Sommer waren nach Ansicht von Beobachtern auch der Grund für den überraschenden Rücktritt von Keuntje Ende August.

Ganzer Vorstand vor dem Ende

Nach Informationen von manager magazin online werden dies nicht die einzigen Veränderungen in der Chefetage von T-Online bleiben. Konzernlenker und Marketing-Fachmann Sommer ist unzufrieden mit dem ganzen Vorstand, den er nun nach und nach austauschen will. Die Riege gilt ihm als zu techniklastig.

Zwei weitere Vorwürfe Sommers: Die alte Garde kooperiere zu wenig mit der Konzernzentrale und verstehe zu wenig vom Geschäft mit Inhalten und Portalen. Speziell an Eck habe Sommer gestört, dass er das Image von T-Online nicht aggressiv genug vermarktet habe.

Besonders unzufrieden soll Sommer mit Vertriebs-Vorstand Bernd Reichert-Berg, Jahrgang 1952, sein. Der frühere Leiter der Technikniederlassung Offenburg der Deutschen Telekom war im Frühjahr dieses Jahres von Ex-Chef Keuntje als Vertriebs-Vorstand zu T-Online geholt worden. Über diese Besetzung ist es im Aufsichtsrat zwischen dem ehemaligen T-Online-Chef Keuntje einerseits und den Telekom-Vorständen Sommer und Detlev Buchal andererseits zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen.

Technik-Vorstand Eric Danke, Jahrgang 1940, ist ein Mann der ersten Stunde bei T-Online, dem Sommer offenbar keine neuen Impulse für das Zukunftsgeschäft zutraut. Der Nachrichtentechniker arbeitete seit 1974 im damaligen Bundespostministerium an der Entwicklung neuer Techniken. 1980 wurde er Projektleiter für den Bildschirmtext-Dienst (BTX), den Vorläufer von T-Online. BTX entpuppte sich als Reinfall und wurde vom neuen T-Online-Konzept abgelöst. Seit Gründung des Internet-Dienstes ist Danke Technik-Vorstand.

Finanz-Vorstand Christian Hoening ist in den Augen Sommers ebenfalls zu technikgetrieben. Der Wirtschaftsingenieur startete seine berufliche Laufbahn als Assistent eines Softwareunternehmens, wechselte zu TNT Express und arbeitete ab 1991 für das - mittlerweile zur Telekom gehörende - Debis Systemhaus, zuletzt als kaufmännischer Leiter im Bereich Telecommunication Services. Im November 1996 wechselte Hoening zu T-Online.

Der scheidende Marketingchef Ralf Eck schließlich kam 1993 zur Telekom, wo der heute 38-jährige zunächst das Controlling des Geschäftsbereichs Privatkunden verantwortete. Von Mai 1999 bis Ende 1999 war der Wirtschaftsinformatiker Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Telekom Online Service GmbH. Anschließend rückte er zum Marketing-Vorstand von T-Online auf.


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marketmaker:

Kein gutes Zeichen...

 
20.09.00 22:59
Jetzt wird also der gesamte Vorstand ausgewechselt.

Sorry, aber der Darstellung aus Sicht der Deutschen Telekom kann ich einfach nicht glauben.

Entweder "Die Welt" hat recht
de.biz.yahoo.com/000920/36/12sr8.html
oder die Telekom hat damals bei der Auswahl des Vorstandes versagt.

In jedem Fall ein Armutszeugnis.
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Neue Ausrichtung von T-Online

 
21.09.00 11:51
Ron Sommer gewinnt Machtkampf bei T-Online und verliert Vorstand
Von Tasso Enzweiler, Johannes Röhrig und Ulrike Sosalla

Der Vorstand der Telekom-Tochter T-Online wird nach Informationen der Financial Times Deutschland in den kommenden Monaten neu besetzt. Am Mittwoch kam die Telekom-Spitze mit diesem Plan einen großen Schritt weiter: Der für Produktmarketing zuständige Vorstand Ralf Eck bat mit sofortiger Wirkung um die Auflösung seines Vertrages.

Damit hat nach T-Online-Chef Wolfgang Keuntje innerhalb von drei Wochen der zweite Spitzenmanager das Unternehmen verlassen. Die verbliebenen drei Vorstandsmitglieder werden voraussichtlich im Unternehmen bleiben, jedoch in den nächsten Monaten neue Aufgaben erhalten. Hintergrund des Personalaustausches ist, dass Telekom-Chef Ron Sommer bis zum Jahresende einen weitreichenden Umbau von T-Online plant. Er hat vor, den Internet-Anbieter stärker auf die Vermarktung von Breitbanddiensten und Inhalten auszurichten. Dazu sollen die bisher getrennten Einheiten T-Info, die Gelben Seiten und das neue Breitbandportal in T-Online integriert werden.

Im Zuge dieser und anderer "weitreichenden organisatorischen Änderungen bis zum Jahreswechsel", so ein ranghoherTelekom-Manager, könnten dann andere Aufgaben für den Restvorstand gefunden werden. Schon auf der Halbjahrespressekonferenz der Telekom Ende August hatte Sommer angekündigt, T-Online zum "zentralen Medien- und Contentdach" innerhalb des Konzerns ausbauen zu wollen.

Die bisherige T-Online-Spitze stand diesen Plänen eher skeptisch gegenüber. Ex-T-Online-Chef Keuntje wollte zunächst die Expansion ins europäische Ausland forcieren. Dabei stieß er jedoch auf Widerstand bei Sommer, dem die geplanten Übernahmen, vor allem die des Internet-Dienstes Freeserve in Großbritannien, zu teuer waren.

Den vorläufigen Höhepunkt erreichte der Richtungskampf in der T-Online-Zentrale, als Sommer die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung am Internet-Dienstleister I-D Media durchsetzen wollte. Bis auf den kommissarischen T-Online-Chef Detlev Buchal, der auch im Telekom-Vorstand sitzt, stimmte der T-Online-Vorstand dagegen.

Die Übernahme von I-D Media bleibt jedoch weiter auf der Tagesordnung, ebenso wie die Berufung des I-D-Media-Chefs Bernd Kolb auf einen Vorstandsposten bei T-Online. Der Vorstandsvorsitz ist Kolb allerdings nicht zugedacht. Der Manager hat sich Bedenkzeit erbeten, seine Antwort steht noch aus.

Für Ralf Eck dagegen ist bereits ein Nachfolger gefunden. Burkhard Grassmann, bisher Leiter des Bereichs Unternehmenskommunikation bei der Telekom, soll auf der nächsten Aufsichtsratssitzung als Vorstand für Produktmarketing vorgeschlagen werden. Grassmann wäre kürzlich fast zum T-Online-Konkurrenten AOL gewechselt. Sommer hielt ihn zurück und belohnt ihn nun mit einem Vorstandsposten.

Die Suche nach einem Mann für den Chefposten läuft derweil auf Hochtouren. Der Konzern sucht einen "exzellenten Produktmanager, der das Unternehmen verkaufen kann". Genau das fehlte nach Sommers Ansicht im bisherigen Vorstand, der nach seiner Lesart zu Technik-lastig war.

Das T-Online-Management sieht das Problem dagegen in Sommers Führungsstil. Zu oft habe der Konzernchef der Tochter ins Geschäft geredet, häufig sogar kleinere Entscheidungen vorgegeben. Der Vorwurf schlechten Marketings, so heißt es, falle auf die Telekom zurück. Denn um den einheitlichen Auftritt zu wahren, übernahm der Mutterkonzern den größten Teil der Marketingaufgaben für die Tochter

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Analyse

 
22.09.00 01:38
T-Online braucht dringend eine Offensive bei Inhalten

Von Lutz Frühbrodt

Eigentlich haben Internet-Dienste wie T-Online rosige Aussichten: In den nächsten Jahren werden die Nutzerzahlen in Europa deutlich stärker als in den USA zunehmen, in Deutschland allein von zurzeit 16 auf über 30 Millionen im Jahr 2003.
Gute Aussichten

Im Gegensatz zur Sprachtelefonie wird das Segment der Online-Dienste überdies nicht durch Regulierungsmaßnahmen des Staates beschränkt. Davon haben in erster Linie die Internet-Töchter der großen Telekommunikationsgesellschaften, also die Ex-Monopolisten profitiert. Denn sie verfügen mit ihrem Telefonnetz über eine eigene Infrastruktur, die nur noch mit einem Internetzugang versehen und technisch für einen hohen und schnellen Datendurchsatz aufgerüstet werden muss. Darüber hinaus können diese Gesellschaften auf einem sehr großen Kundenstamm aufbauen. T-Online ist ein Musterbeispiel für einen solchen Anbieter, denn jeder ISDN-Anschluss bietet zugleich einen T-Online-Zugang.

Die Goldgräberstimmung im Cyberspace hat indes auch dazu geführt, dass immer mehr Unternehmen den Markteintritt wagen. Mit zwei Folgewirkungen. Erstens, die Kleineren suchen sich entweder Nischen oder aber sie werden von den Großen geschluckt, wobei auch diese vor Übernahmen nicht vollständig gefeit sind, wie die Beispiele Terra/Lycos und Tiscali/World Online demonstriert haben. Zweitens, die "major players" schauen interessiert über den Tellerrand ihrer nationalen Eingangsportale und suchen die internationale Expansion. Der noch relativ junge Onlinemarkt in Europa nimmt langsam aber sicher Form an: Die Akteure werden weniger und größer, es wird mit härteren Bandagen gekämpft. Dies manifestiert sich nicht zuletzt in einem gnadenlosen Preiswettbewerb, an dessen Ende der niedrige monatliche Pauschaltarif die Regel sein wird. Die Flatrate wird auch die strukturellen Vorteile der Netzbetreiber wie T-Online beziehungsweise ihre Konzernmutter Telekom relativieren. T-Online ist mit seinen sechs Millionen Abonnenten bislang der unbestrittene Marktführer in Europa. Doch die "unsichtbare Hand" des Marktes scheint sich warnend zu heben. So ist der Aktienkurs von T-Online in den letzten Monaten deutlich unter den Emissionspreis von rund 32 Euro gefallen und erreichte gestern seinen historischen Tiefstand. In dem starken Verfall des Wertes manifestiert sich das Misstrauen des Marktes, dass T-Online den neuen Herausforderungen ausreichend gewachsen ist. Denn die Marktführerschaft ist in erster Linie das Ergebnis des weitgehenden (Orts-)Netzmonopols und des frühen Starts, damals noch als BTX.

Der erfolgreiche Online-Dienst der Zukunft muss die Quadratur des Kreises vollziehen: Er muss im Preiskampf bestehen, attraktive Inhalte anbieten, ein überzeugendes Marketing betreiben und parallel dazu seine Internationalisierung betreiben. Nur beim Preis konnte T-Online bisher überzeugen.

Schwere Defizite

Diese Defizite haben nun schon fast zwangsläufig dazu geführt, dass der Mutterkonzern Telekom bei T-Online aktiv wurde. Die ersten Vorstandsköpfe rollten. Ein Neuanfang ist vonnöten. Ex-Chef Keuntje und sein Team haben zu einseitig auf Internationalisierung gesetzt. Denn im Zweifelsfall kann dies nur der zweite nach dem ersten Schritt sein. Ron Sommer hat klar erkannt, dass T-Online einer umfassenden Modernisierung bedarf. Wenn der Preiswettbewerb zumindest mittelfristig zweitrangig werden dürfte, dann tritt die Qualität in den Vordergrund. Bei den Internet-Diensten sind dies neben der Netzstabilität und -sicherheit (die Haupttugend der Technikfreaks um Keuntje) in erster Linie die Inhalte.

T-Online fehlte bisher attraktiver Content. Und dies ist zugleich auch Voraussetzung dafür, sich durch die Kombination von hochwertigen Inhalten mit ausländischen Partnern oder Töchtern auf den internationalen Märkten durchzusetzen. Oder überhaupt erst Partner zu gewinnen.


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Timchen:

Meine Analyse:

 
23.09.00 00:28
Nachdem T-Online es nun, 5 Jahre nach Microsoft, endlich geschafft
hat eine veraltete 16-Bit Software auf den 32 Bit-Standard umzustellen,
eine Software, die eigentlich völlig überflüssig ist,
und einem nur Ärger macht, wenn man mal die billigere Konkurrenz benuzten will,

da bezweifle ich doch sehr stark, daß das ehemalige Management zu stark
technikorientiert war.

Ron Sommer wird schon nicht wissen was er tut.

ciao
Timchen
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hailwood:

an Timchen

 
23.09.00 07:27
Die t-online-Software hat eigentlich nur den Sinn, die eigenen t-online Inhalte darzustellen. Der Decoder selber ist für den reinen Internetuser überflüssig wenn nicht sogar hinderlich. Mit dem DFÜ-Netzwerk gehts sowieso schneller. Ich habe mich damals bei der Einführung schon gefragt, warum einen neuen "Kit-Standard" zu kreieren, wenn schon die ganze Welt html spricht? Wer nutzt eigentlich noch das BTX-Angebot von t-online? Vom Online-banking mal abgesehen. Würde mich mal interessiern. Der einzige Vorteil ist für den Anbieter, daß für diese Seiten sehr leicht Gebühren verlangt werden können (werden direkt mit der Tel-Rechnung eingezogen)Aber das Konzept ist mittlerweile veraltet.
Aber einen Vorteil sollte man erwähnen: Wenn im Internet mal wieder nichts geht, komme ich via BTX immer zu ConSors durch!

Wer von Euch t-online-Usern nutzt überhaupt das "BTX-Angebot" von t-online?

hail
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