Entgegen den Erwartungen der positiv gestimmten Analysten veröffentlichte gestern der weltgrößte Aluminiumkonzern Alcoa ein 36 % unter der Konsensschätzung liegendes Ergebnis und schickte damit als erster für das abgelaufenen Quartal reportierender Dow Jones - Wert die Märkte auf Talfahrt.
Noch immer erwarten die Analysten einen Anstieg der Unternehmensgewinne im Standard & Poors Index um 11 %, welche Zahl sich mit noch im Oktober des vergangenen Jahres geschätzten + 20 % vergleicht. Besonders eklatant ins Auge fallen die Abweichungen im Technologiesegment. Ein geschätzter Zugewinn von 37 % wurde zwischenzeitlich gar auf lediglich noch 12 % reduziert.
Wesentlicher Auslöser für die Schwäche der europäischen Einzelhandelswerte waren gestern die enttäuschenden Zahlen des britischen Elektronikeinzelhändlers Dixon.
Auch heute gibt es wenig positives von der Konsumseite zu berichten.
Die Ergebnisse von Metro lagen knapp unterhalb der Erwartungen, die Parfümeriekette Douglas verlieh ihrer Erwartung eines schwierigen Jahres im deutschen Einzelhandel Ausdruck.
NTT DoCoMo - der zweitgrößte Mobilfunkbetreiber der Welt, kündigte gestern eine Reduzierung seiner Ausrüstungsinvestitionen an und brachte damit die Kurse von Zulieferern - wie etwa Siemens - unter Druck.
Wie das Handelsblatt heute berichtet, sollen Versicherer gestern Aktien in Rentenbestände getauscht haben.
In der Tat wenig inspirierend!
Hamburgische Landesbank
- Girozentrale -
Dieter Bohlens
Noch immer erwarten die Analysten einen Anstieg der Unternehmensgewinne im Standard & Poors Index um 11 %, welche Zahl sich mit noch im Oktober des vergangenen Jahres geschätzten + 20 % vergleicht. Besonders eklatant ins Auge fallen die Abweichungen im Technologiesegment. Ein geschätzter Zugewinn von 37 % wurde zwischenzeitlich gar auf lediglich noch 12 % reduziert.
Wesentlicher Auslöser für die Schwäche der europäischen Einzelhandelswerte waren gestern die enttäuschenden Zahlen des britischen Elektronikeinzelhändlers Dixon.
Auch heute gibt es wenig positives von der Konsumseite zu berichten.
Die Ergebnisse von Metro lagen knapp unterhalb der Erwartungen, die Parfümeriekette Douglas verlieh ihrer Erwartung eines schwierigen Jahres im deutschen Einzelhandel Ausdruck.
NTT DoCoMo - der zweitgrößte Mobilfunkbetreiber der Welt, kündigte gestern eine Reduzierung seiner Ausrüstungsinvestitionen an und brachte damit die Kurse von Zulieferern - wie etwa Siemens - unter Druck.
Wie das Handelsblatt heute berichtet, sollen Versicherer gestern Aktien in Rentenbestände getauscht haben.
In der Tat wenig inspirierend!
Hamburgische Landesbank
- Girozentrale -
Dieter Bohlens