Wir werden immer über den Tisch gezogen.....wie will man da vernünftige Einzelentscheidungen treffen. Wahrscheinlich war es der größte Fehler Banken als systemrelevant zu erklären. Die machen was sie wollen und das mit System.....ist wahrscheinlich die einzige begriffliche Übereinstimmung.
www.handelsblatt.com/finanzen/...um-16-uhr-steigt/8708052.html
Kurz vor 16 Uhr begann der Kurs des US-Dollars am letzten Freitag im Juni plötzlich gegen 16 Uhr gegenüber dem kanadischen Dollar um 0,57 Prozent innerhalb von 20 Minuten zu klettern - es war der stärkste Anstieg seit einem Monat. Doch innerhalb von einer Stunde waren zwei Drittel des Kursgewinns wieder abgeschmolzen. Kein Zufall, sagen Experten. Sie beobachteten schon seit längerer Zeit ähnliche Kursausschläge.
Dieses wiederkehrende Muster - ein plötzlicher Anstieg um kurz vor 16 Uhr Londoner Zeit am letzten Handelstag des Monats, gefolgt von einem raschen Rückschlag – beobachten die Experten schon seit zwei Jahren. Bei 14 Devisenpaaren kam es in 31 Prozent der Monate zu solchen Ausschlägen, wie Daten von Bloomberg belegen. Für die am häufigsten gehandelte Währungspaare, wie Euro-Dollar, geschah es sogar in der Hälfte der Zeit.
Der Devisenmarkt ist einer der am wenigsten regulierten und einer der undurchsichtigsten Märkte im Finanzsystem. Er weist auch eine hohe Konzentration auf - mehr als die Hälfte des gesamten Handels entfällt auf vier Banken. Die Deutsche Bank belegt mit einem Anteil von 15 Prozent Rang eins, vor Citigroup mit knapp 15 Prozent. Danach folgen die britische BankBarclays und die Schweizer UBS, die beide auf 10 Prozent Marktanteil kommen. Alle vier Banken wollten keinen Kommentar abgeben.