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Am Coba Desaster bin ich mit meiner MS. Blessing Schuld. Die letzten Anleger haben den Mut verloren.
ein Verlustrisiko, wenn die bei einer Bank deponiert sind, die insolvent wird? Bin da nicht sicher, wie die Verfahrensweise ist.
Langsam muss man ja wohl schon nachdenken, ob Depot Commerzbank nicth risikogefährdet ist
RWE:
"Das war eine große Enttäuschung." Deutet daraufhin, dass viele Kleinanleger investiert waren, da eigentlich seit Ewigkeiten bekannt ist, dass dies schon einkalkuliert war. Stand auch in jedem Geschäftsbericht. Deshalb ist die Reaktion auch total übertrieben. Sieht man wieder mal das Lauter Schläfer unterwegs sind :) (damit mein ich die Anleger - nicht euch).
Du musst da sehr vorsichtig sein. 20000 Euro sind abgesichert. Steht irgendwo beim Kleingedruckten. Ich bin bei der Volksbank. Da haftet die Genossenschaft. Für die Sparkasse gilt das selbe. Kostet zwar mehr und ultralangweilg aber sehr sicher. Seid sehr sehr vorsichtig. Auch Investmentbanken verleihen eure Aktien gegen Gebühren. Geht da mal was gehörig schief, dann kanns düster werden. Einen solchen Fall gabs noch nie. Also keine Erfahrung :). Informiert euch unbedingt - kann ich nur raten. Ich für meinen Teil zahle lieber höhere Spesen und Ordergebühren.
www.vz-nrw.de/...-Anleger-Schutz-vor-unliebsamen-Erfahrungen-1
hier z.b. ein Zitat:
"Geschützt sind außerdem 90 Prozent der Verbindlichkeiten bis zu einer Höhe von 20.000 Euro - und zwar zusätzlich zur Absicherung der übrigen Einlagen. Das heißt: Wenn Sie bei einer Bank Wertpapiere kaufen und die Bank dann zahlungsunfähig wird, bevor sie die Papiere liefert, werden Ihnen 90 Prozent des entstandenen Schadens ersetzt. Für die Entschädigung in diesem Bereich gilt eine Frist von drei Monaten."
Es gibt auch noch weitere Floskeln wie diese. Lieber genau durchlesen. Über Coba und Co weiß ich nicht Bescheid. Panik muss man allerdings nicht haben. Info schadet aber nie.
Jetzt hab ich auch den Artikel gefunden, der vor ein paar Tagen bei der FAZ stand:
www.faz.net/aktuell/finanzen/...cher-wie-gedacht-12242907.html
Könnte für einige interessant sein.
bin bei cortal consors und da steht folgendes:
Grundsätzlich gilt: Wertpapierdepots mit Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Fonds oder Zertifikate fallen nicht in den Regelungsbereich des deutschen Einlagensicherungsfonds. Die Kunden bleiben Eigentümer dieser Wertpapiere. Cortal Consors S.A., Zweigniederlassung Deutschland verwahrt die Wertpapiere im Auftrag ihrer Kunden und wird sie im Falle einer Insolvenz an die Kunden herausgeben.
ist man also mit einem Aktiendepot auch nur mit 20 Tsd Euro geschützt, etwa wenn die Aktien - selbst wenn das dem Kunden gar nicht bekannt ist- in Wertpapierleihe gegeben werden.
Das ist schon ein wirklich beunruhigendes szenario, wenn ich den FAZ-artikel richtig verstehe.
genauso ist es conte. Die sind mit allen Wassern gewaschen. Deshalb sag ich auch Vorsicht. Die haben Rechtsabteilungen davon träumt man. Die setzen das alles so auf das du als sicherer Verlierer vom Platz gehst - verlass dich drauf. Die Coba verleiht auch relativ viele Aktien für die Shortseller. Eigentlich schießt man sich damit selbst ins Bein. Man kauft die Aktien und die Bank leiht sie dann an die Hedger weiter. Sowas will ich nicht unterstützen. Insgesamt bin ich rechtlich nicht so sehr informiert, dass ich da genau Bescheid wüsste. Deshalb zahl ich die paar Euro gern mehr und weiß dann auch das die Bank nicht meine Aktien verleiht.
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